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Fahrt zur Demo vor dem Düsseldorfer Landtag

Pressemitteilung der Wohlfahrtsverbände in Remscheid

Die Wohlfahrtsverbände bieten in Remscheid ein verlässliches Betreuungs- und Förderangebot für alle Schülerinnen und Schüler an. Doch viele Träger und Mitarbeitende des Offenen Ganztags sind am Limit. Sie beklagen, dass die aktuellen Rahmenbedingungen für den Offenen Ganztag nicht ausreichen, um den Anforderungen entsprechen zu können. Die Finanzierung des Offenen Ganztags schwankt stark von Kommune zu Kommune. Glück hat, wer in einer Kommune wohnt, die sich eine auskömmliche Ausstattung der OGS leisten kann. Pech, wer in der armen Nachbarschaftskommune lebt. Dort gibt es häufig zu wenig Mitarbeitende und zu wenige Räume. Landeseinheitliche Standards fehlen, obwohl die Anzahl der Kinder, die den OGS nutzen, kontinuierlich steigt. Die Träger der Ganztagsbetreuungen in Remscheid schließen sich deshalb der Kampagne der Freien Wohlfahrtspflege für eine auskömmliche Finanzierung und landeseinheitliche Standards an. Am 12. Juli werden sie der neuen Landesregierung ein Zeichen setzen und ihre Forderungen mit selbstgestalteten T-Shirts vor dem Düsseldorfer Landtag zum Ausdruck bringen. Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin des Paritätischen in Remscheid: „Es geht um die kognitive und soziale Begleitung unserer Kinder in einer wichtigen Lebensphase. Deshalb muss die Offene Ganztagsbetreuung an Schulen durch verbindliche Festlegung von Standards, höhere Etats, eine einheitliche Förderung in NRW und eine verlässliche gesetzliche Regelung gesichert und weiter ausgebaut werden“ Das der Kampagne zugrunde liegende Positionspapier der Freien Wohlfahrtspflege NRW sowie weitere Informationen gibt es unter www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de.


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Fraktion der Linken am :

Die MitarbeiterInnen des Offenen Ganztags aus Remscheid haben den Kaffee auf. Sie haben sich der Kampagne der Freien Wohlfahrtspflege für eine auskömmliche Finanzierung und landeseinheitliche Standards für den offenen Ganztag angeschlossen. Heute fahren Sie nach Düsseldorf um der neuen Landesregierung ein Zeichen zu setzen und ihre Forderungen vor dem Landtag zum Ausdruck zu bringen. Fritz Beinersdorf (Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid) und Axel Behrend (Sprecher der LINKEN in Remscheid) drückten am Morgen ihre Solidarität für die berechtigten Forderungen der Beschäftigten aus. Es geht um die auskömmliche Finanzierung, um den räumlichen Bedarf und um die notwendige personelle Ausstattung. DIE LINKE hatte am 08.03.2017 ausgehend vom Qualitätsbericht des Offenen Ganztags entsprechende Forderungen für den Rat formuliert. Beinersdorf erklärte: „Der Offene Ganztag dient dem Wohl der Remscheider Kinder. Er trägt verantwortlich zur positiven Entwicklung der Kinder bei und ist wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft.“ Behrend ergänzte: „Die Erfüllung dieser wichtigen Ziele ist nur dann gegeben, wenn genügend personelle Ressourcen vorhanden sind. Trotz des hohen Engagements der im Offenen Ganztag arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können auch sie sich nur um die Be-lange der Kinder intensiv kümmern, wenn ausreichend Personen da sind, die - mit unterschiedlichen Angeboten – die Entwicklung jedes einzelnen Kindes fördern.“

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