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Bei Regen symbolisch eine Kanne Wasser

Reinhard Bauer und Otto Mähler nahmen gestern den neuen Spitzahorn am Heidhof in Augenschein und spendierten ihm bei strömendem Regen symbolisch eine Kanne Wasser. Foto: Lothar Kaiser„Stattliche Buche am Heidhof muss gefällt werden“, titelte der Waterbölles am 18. Oktober 2013. Das hatte bei einem Ortstermin Reinhard Bauer, damals Leiter der Abteilung „Grünflächenpflege und Friedhöfe“ der Stadtverwaltung (heute TBR) angekündigt. Der Niedergang der Blutbuche an der Ecke Wilhelmstraße / Eberhardstraße (Am Honsbergpark) war durch kahler Äste in der Krone schon 2009 aufgefallen. Dass der rund 140 Jahre alte Baum inzwischen eine Gefährdung für den Straßenverkehr darstellte, hatte ein unabhängiger Gutachter bestätigt. Der Baum sei im Wurzelbereich so stark von einem Pilz befallen, dass er eine Gefahr darstelle und nicht mehr zu retten sei. Damit war das Schicksal des stadtbildprägenden Baum-Veteranen besiegelt. Am 18. Oktober, also einen Monat später, kappten Motorsägen die Buche Stück für Stück.

Kaum noch Blätternin der breiten Krone. Foto: Lothar KaiserReinhard Bauer hatte vor dreieinhalb Jahren nicht nur einen neuen Baum an gleicher Stelle versprochen, sondern auch eine Aufwertung deskleinen Platzes an der Kreuzung „Heidhof“. Dier ließ dann wegen verschiedener Versorgungsleitungen im Erdreich und Absprächen zwischen Behörden auf sich warten. Aber gut Ding will Weile haben, und so traf sich gestern bei stürmischem Wetter Bezirksbürgermeister Otto Mähler mit Bauer, um den kürzlich gepflanzten Baum, einen Spitzahorn, symbolisch mit Wasser aus einer Gießkanne zu begießen und ein gesundes Wachstum zu wünschen. Bis dass der Baum die Höhe der Nachbarbäume im Honsbergpark erreicht haben wird, werden Jahrzehnte vergangen sein. Aber die Wachstumschancen stünden gut, meinte der Baumfachmann der TBR. Man habe für eine genügend große Baumscheibe gesorgt. Und zum Umfeld: Zwei Parkbänke wurden neu aufgestellt und würden von Spaziergängern auch gerne genutzt.


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