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Mehrgenerationenhäuser werden weiter gefördert

Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt

Der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid und Wuppertal II, Jürgen Hardt, CDU, informiert über die Förderperiode 2017 bis 2020 für Mehrgenerationenhäuser im Bergischen Städtedreieck: „Es freut mich, dass die Mehrgenerationenhäuser unseres Bergischen Städtedreiecks auch in der neuen Förderperiode von 2017 bis 2020 vom Bund unterstützt werden. In Solingen nimmt das „Haus der Begegnung“ an diesem Programm teil, in Remscheid „Der Neue Lindenhof“. Beide Häuser werden mit 40.000 Euro pro Jahr gefördert (Bund 30.000 Euro, Kommune 10.000 Euro). Unsere Mehrgenerationenhäuser tragen zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in ihrem Umfeld bei, sie schaffen Gemeinschaft und sichern den Bedarf an Unterstützung. Von der Leistungsfähigkeit dieser Art der Einrichtungen konnte ich mich bereits persönlich bei einem Besuch des Mehrgenerationenhauses in Remscheid überzeugen.

Das neue Bundesprogramm legt einen Schwerpunkt auf die Gestaltung des demografischen Wandels. In jeder Kommune hat der demografische Wandel ein anderes Gesicht. Was können die Mehrgenerationenhäuser Hand in Hand mit den Kommunen tun, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen? Sie können in enger Abstimmung mit den Kommunen die Ausrichtung der Häuser noch stärker als bisher an die lokalen Bedürfnisse anpassen. Durch die demografische Entwicklung wird das Thema „Nachbarschaftshilfe“ immer wichtiger. Gerade deshalb wollen wir als Union kommunale Erfolgsmodelle wie Mehrgenerationenhäuser, Freiwilligenagenturen sowie Bürger- und Seniorenbüros in der neuen Legislaturperiode weiter ausbauen. (Marie-Cäcilie von Gottberg)

 


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Kommentare

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Ralf Noll am :

Der Terminus „Mehrgenerationenhaus“ (MGH) ist irreführend; das Remscheider MGH auf dem Honsberg hat nichts mit Wohnungen zu tun. Tatsächlich geht es hier um ein Aktionsprogramm des Bundesfamilienministeriums. Das existiert seit 2007 und zielt darauf ab, die unterschiedlichen Generationen durch Angebote oder Projekte zusammen zu bringen – jung mit alt, alt mit jung, jung für alt, alt für jung. In jeder Kommune und in jedem Landkreis gibt es mindestens ein MGH. Für die Aufnahme in das Aktionsprogramm ist ein Antrag zu stellen, in dem neben einem Finanzierungskonzept vor allem ein Konzept für intergeneratives Arbeiten überzeugen muss. Antragsteller können Vereine, Träger, aber auch Kommunen/Landkreise sein, bei denen bereits mit oder für die ein oder andere Zielgruppe gearbeitet wird: KiTa, Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Senioreninitiativen, Bildungsträger, Selbsthilfegruppen, Seniorenzentren u.v.m. Die MGH-Szene ist bunt und vielfältig. Die Förderung setzt bewusst auf vorhandene Strukturen auf, damit diese intergenerativ weiterentwickelt werden können und, weil sie wohl länger vor Ort existieren, für die Nachhaltigkeit der Wirkung sorgt. Mittlerweile befindet sich das Programm in der 3.Förderphase und ist damit von unterschiedlichen Bundesregierungen anerkannt. Die inhaltlichen Schwerpunkte der MGH–Arbeit wurden jeweils entsprechend der gesellschaftlich aktuellen Bedarfe neu formuliert. Zurzeit ist zum Beispiel die Förderung von ehrenamtlichem Engagement auch im Bereich der Flüchtlingshilfe ein Schwerpunkt. Der grundlegende Gedanke einer „Entsäulung in den Köpfen“, einer Öffnung der überwiegend exklusiv nach Zielgruppen strukturierten und geförderten sozialen Arbeit, ist aber gemeinsamer Nenner aller MGH.

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