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Honig vor ALDI lockte unzählige Bienen an

Honig aus einem kurz zuvor gekauften Glas, das einem Kunden vor der ALDI-Filiale an der Kreuzbergstraße in Lüttringhausen aus der Hand geglitten und zu Bruch gegangen war, lockte gestern innerhalb weniger Minuten unzählige Bienen an. In einem Alarm-Anruf bei der Feuerwehr war von mehr als 300 Insekten auf eine Fläche von ca. ein bis zwei Quadratmetern die Rede. Die Anzahl der Bienen könne aber „nicht abschließend bestätigt werden“, so die Feuerwehr.

Nachdem Mitarbeiter der Filiale wegen des großen Bienen-Andrangs vergeblich versucht hatten, den Honig von Pflaster zu entfernen, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese rückte mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und sechs Feuerwehrmännern an und stellten vor Ort fest, dass unachtsame Kunden der Filiale womöglich durch die Bienen gefährdet seien. Unter schwerem Atemschutz und in dicker Schutzkleidung, die ansonsten bei der Bekämpfung von Bränden eingesetzt wird, und mit Klebeband, das die Hosenbeine eng an den Bein en fixierte, um ein Eindringen von Bienen zu verhindern, verfrachteten sie die Honigreste in eine verschließbare Kunststoffbox. Anschließend wurde eine Schlauchleitung gelegt, und mit einem Sprühstrahl ("Regen") wurden die noch verbliebenen Bienen und Wespen vertrieben, die sich um Reste von Honig auf den Pflastersteinen geschart hatten. Sodann diente der Schlauch dazu, eben diese Reste vom Pflaster zu spülen. Verletzt wurde niemand. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid, Peter Siewert)


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Kommentare

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Christian Groger am :

Hallo Remscheider, nehmt eure Honiggläser und werft sie überall in der Stadt herum auf die Strassen in den Wald und auf die Wege vor Aldi und Co. In Betracht des Bienensterbens kann den hungrigen Bienen nichts besseres passieren. Wenn o.g. Nachricht wahr ist und heute nicht der 1te April - würde ich über den Einsatz von Schutzanzügen der Feuerwehr lachen - unglaublich.

Markus Bachmann am :

Was sind wir bloß für eine degenerierte Gesellschaft geworden, dass man wegen ein paar Bienen die Feuerwehr rufen muss. Wahrscheinlich gibt es keine App dafür...

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