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Mitarbeiter für Förderantrag fehlt im Rathaus

Ursprünglich sollten mit Landesmitteln die Stadtteile Honsberg, Kremenholl, Stachelhausen und Blumental gefördert werden. Tatsächlich geflossen - und inzwischen weitgehend ausgegeben - sind aber nur zehn Millionen Euro für Honsberg und Stachelhausen. Für Kremenholl und Blumental müsste jetzt ein ganz neuer Förderantrag gestellt werden, an dem ein städtischer Mitarbeiter etwa ein dreiviertel Jahr arbeiten müsste, sagte Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Bauen, Vermessung, Kataster und Untere Denkmalbehörde, am Donnerstag im Haupt- und Finanzausschuss. Er antwortete damit auf den Hinweis der SPD-Fraktion, nach intensiver Beratung sei in der Bezirksvertretung Alt–Remscheid der Wunsch geäußert worden diese Mittel zu beantragen.
Gut, dass dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Sven Wolf der Konjunktiv in Schuberts Antwort auffiel. „Werden denn nun weitere Fördermittel beantragt oder nicht?“, fragte er nach. Nur so kam heraus, dass es einen solchen Mitarbeiter in der Verwaltung zurzeit gar nicht gibt, wie Schubert einräumen musste. Bezirksbürgermeister Otto Mähler dazu: „Wir dürfen das nicht aus den Augen verlieren und müssen es auf Wiedervorlage legen!“ Das sah auch der Oberbürgermeister so: „Das Thema ist auch für uns nicht erledigt!“


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