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Dietmar Klee ist Projektkoordinator DOC

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der bisherige Leiter des städtischen Fachdienstes Recht und Datenschutz Dietmar Klee hat die verwaltungsinterne Prozesssteuerung der im Zusammenhang mit der Realisierung des Designer Outlet Centers (DOC) in Remscheid-Lennep stehenden Maßnahmen und Projekte der Stadt Remscheid übernommen. Der Stadtrat hatte am 6. Juli die Einrichtung der Stelle „Projektkoordination DOC“ mehrheitlich beschlossen. Die Stelle ist bis zum 30. Juni 2020 befristet.

Mit Dietmar Klee ist ein langjähriger erfahrener Mitarbeiter der Stadtverwaltung Remscheid für die Projektkoordination DOC gefunden. Seine Aufgabe ist nun die fachdienstübergreifende verwaltungsinterne Prozesssteuerung aller im Zusammenhang mit der Realisierung des Großprojektes DOC stehenden Projekte und Maßnahmen, die nach den vertraglichen Regelungen zwischen der Stadt Remscheid und dem Investor des DOC von der Stadt Remscheid durchzuführen sind. Hierzu gehören unter anderem der Neubau der Sportanlage Hackenberg, der Neubau der Lenneper Feuerwache, der Umzug der Grundschule Am Stadion, die Umsetzung der Maßnahmen zur Anpassung der Infrastruktur sowie eventuelle Nachjustierungen im Rahmen der Infrastrukturmaßnahmen für die Verlagerung der Brauchtumsveranstaltungen. Alle dazu von der Stadt abzuwickelnden Projekte und Maßnahmen werden grundsätzlich in eigener Verantwortung von den zuständigen Dezernaten und Fachdiensten der Stadtverwaltung Remscheid inklusive der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) bearbeitet und bedürfen aufgrund ihrer Abhängigkeiten untereinander und von den Planungen des Investors einer zentralen Abstimmung und Steuerung zur zielgerichteten fachlichen und termingerechten Umsetzung.

Dietmar Klee (58) ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder sowie (bislang) einen Enkel. Nach dem Abitur am Röntgen-Gymnasium in Remscheid-Lennep hat er 1977 seine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) bei der Stadt Remscheid begonnen und diese 1980 erfolgreich abgeschlossen. Zu Beginn seiner anschließenden beruflichen Tätigkeit nahm er im Bauverwaltungsamt der Stadt Remscheid u.a. koordinierende Aufgaben im Zusammenhang mit dem Bau des Alleecenters wahr. 1986 wechselte Dietmar Klee in das Rechnungsprüfungsamt, wo er u.a. für die Prüfung des Baudezernates zuständig war. Nach seiner Berufung in den Stab des Oberbürgermeisters Anfang 1995 war Dietmar Klee dann bis Ende 2011 als Leiter mehrerer zentraler Organisationseinheiten der Stadt Remscheid u.a. mit Organisations- und Steuerungsangelegenheiten, mit der Koordination interkommunaler Zusammenarbeit und zentraler Projekte, mit Haushaltssicherung sowie mit verschiedenen betriebswirtschaftlichen Aufgaben befasst. 2012 wurde ihm schließlich die Leitung des Fachdienstes Recht und Datenschutz übertragen.

„Ich bin froh, mit Dietmar Klee einen guten Mann für die Projektkoordination DOC gefunden zu haben“, so Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zur Personalentscheidung. „So leid es mir tut, Dietmar Klee als erfolgreichen Leiter unseres Fachdienstes Recht und Datenschutz zu verlieren – so sehr freut es mich, dass er sich zur Übernahme dieser überaus verantwortungsvollen Aufgabe bereit erklärt hat. Ich bin mir sicher, dass er alle mit dem DOC als zentrales Zukunftsprojekt der Stadt Remscheid verbundenen städtischen Projekte und Maßnahmen wie Neubauten und Umzüge erfolgreich steuern und koordinieren wird. Ich danke ihm herzlich für seine Bereitschaft, diese Aufgabe anzunehmen.“


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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Dass Verwaltungsdirektor Dietmar Klee als neuer Projektkoordinator DOC der Stadt Remscheid eine Fülle schwieriger Aufgaben zu erfüllen hat, zeigte in dieser Woche sein PowerPoint-Vortrag im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr. Das erfordert vielseitige Kenntnisse und Erfahrungen mit dem Schwerpunkt der Koordination und zentralen Steuerung. Dir bringt Klee mit, wie sein beruflicher Werdegang bei der Stadt Remscheid zeigt. Als Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz war er bereits seit mehr als einem Jahr vornehmlich in rechtlichen Angelegenheiten in die Projektarbeit zum DOC eingebunden. Die formale Übertragung der Aufgaben und der Tätigkeit auf ihn erfolgte zum bereits zum 1. Juli 2017.

Bettina Stamm am :

Sicherlich alles richtig, aber der Vertrag als DOC-Koordinator ist bis zum 30.6.2020 befristet. Der frühst mögliche Fertigstellungstermin des DOC wird mit Ende Dezember 2020 angegeben. Bestandskraft des B-Planes vorausgesetzt. Somit muss man davon ausgehen, dass Herr Klee dieses Projekt als Koordinator entweder nicht wie geplant bis zur Fertigstellung begleiten wird, oder aber, zusätzlich zu den 419.000 € , Geld in die Hand genommen werden muss, um die Projektkoordination bis zum Abschluss sicherzustellen. Diese Information war der Beschlussvorlage allerdings nicht zu entnehmen obwohl die aufschiebenden Bedingungen für den Baustart bekannt war. Und wann und ob überhaupt mit den Bau begonnen wird, das ist bekanntlich von den Gerichten abhängig.

Eija Tirkkonen am :

Die Maßnahmen des Bauzeitenplans DOC ohne aufschiebende Wirkung belasten die Stadtkasse schwer, ohne dass sichergestellt ist, ob und wann der Investor die Kosten übernehmen und das Grundstück kaufen wird. Wann die Gerichte zu einer Entscheidung kommen werden, kann niemand sagen. Durch das Dementi (Pressemitteilung) der Stadt bleibt weiterhin unklar, mit welcher Begründung die Kosten der Bezirksregierung präsentiert wurden. Die aktuelle Version, die Vorleistungen würden mit der Wertsteigerung des Grundstückes Katholische Grundschule durch verbesserte Infrastruktur ausgeglichen, ist unglaubwürdig. Was hat z.B. die Stützwand an der Funbox mit dem Grundstück KGS zu tun? Es herrscht Chaos, weil die Stadt vehement die ganze Planung auf eine Karte gesetzt hat: Keine Klagen. Nun rollen die Bagger auf Kosten der Stadt.

Chronist am :

Merke: Öffentlichkeitsarbeit geht, braucht aber das Okay „übergeordneter Stellen". Beweis: Das Protokoll der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 16. November. Zitat: „Herr Klee erläutert, dass die Verwaltung großen Wert auf interne und externe Kommunikation legt. Man sei im Gespräch mit dem Investor (...). Ratsmitglied Beinersdorf gibt folgende Frage zu Protokoll: Ist darüber nachgedacht worden, die Bevölkerung darüber zu informieren, wieviel Stickoxyde, wieviel Feinstaub und wieviel Lärm auf sie zukommt? Herr Klee entgegnet, dass diese Frage noch nicht mit dem Investor abgestimmt sei; es müsse auch hausintern abgestimmt werden, inwieweit solche Informationen veröffentlicht werden.“

Lothar Kaiser am :

Ein PR-Experte hat einmal gesagt: Man muss immer die Wahrheit sagen, aber nicht immer die Wahrheit s a g e n. ;-)

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