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Arbeiten am Kino-Neubau gehen zügig voran

Remscheids neuer Cinestar-Filmpalast ist ‚in Gründung‘“, titelte der Waterbölles am 29. April. Seitdem hat sich am Hauptbahnhof Remscheid viel getan. Wo früher der „Bahnhofsgarten“ zum Verweilen einlud, erhebt sich inzwischen über den zahlreichen, in den Boden gerammten Betonpfähle das Unter- und Erdgeschoss des Kino-Neubaus sowie ein Teil des ersten Obergeschosses. Dank vorgefertigter Betonteile gehen die Arbeiten zügig voran, wie dieses Foto von gestern zeigt. Oliver und Willi Kropp, die Geschäftsführer (Vater und Sohn) der familieneigenen Unternehmensgruppe Kropp mit Sitz in Großenlüder im Landkreis Fulda/Hessen investieren in das Multiplex-Kino, das die CineStar-Gruppe betreiben will, zwölf Millionen Euro. Es soll, wie bereits berichtet, zwei größere und vier kleinere Sälen mit insgesamt 1.300 Sitzplätzen haben und über modernste Filmvorführtechnik verfügen.


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Lothar Kaiser am :

Das galt für den November! Bis Ende 2017 hatten Oliver und Willi Kropp, die Geschäftsführer (Vater und Sohn) der familieneigenen Unternehmensgruppe Kropp mit Sitz in Großenlüder im Landkreis Fulda/Hessen, die in das neue Multiplex-Kino am Remscheider Hauptbahnhof investieren, den Rohbau durch eine externe Baufirma hochziehen lassen. Nachdem gegen diese ein vorläufiger Insolvenzverfahren angestrengt wurde und die Bauarbeiten in Remscheid über Wochen ruhten, will der Investor die Arbeiten nun mit eigenen Leuten fortsetzen, um das Projekt nicht in Verzug geraten zu lassen. Dafür kann das Unternehmen die aufgestellten Baukräne nutzen, da die Auftragsfirma diese geleast hatte. Es bleibe bei der Ankündigung, dass das Kino in diesem Jahr eröffnet werde, sagte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz den Medien. Er wette dafür um einen Kasten Bier.

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