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Kritik an verkaufsoffenem Heiligabend

Pressemitteilung der SPD

„Die SPD-Ratsfraktion begrüßt es, dass bereits viele Einzelhändler erklärt haben, ihre Geschäfte an Heiligabend geschlossen zu halten. Jetzt liegt es an uns Verbrauchern ein deutliches Signal zu setzen und den Sonntag vor Weihnachten nicht zum letzten Einkauf für die Feiertage nutzen. Die Tage davor bieten ausreichend Gelegenheit. Damit können wir gemeinsam ein Zeichen setzen und verhindern, dass Verkäuferinnen und Verkäufer zusätzlich belastet werden“ erklärt Sven Wolf, Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion Remscheid, zur ausführlichen Debatte in seiner Ratsfraktion. „Denn schon jetzt gibt es viele Menschen, die etwa bei der Polizei, der Feuerwehr, in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern oder bei den Energieversorgern auch über die Weihnachtstage arbeiten müssen. Das verdient großen Respekt und unser aller Dank! In diesem Jahr fällt Heiligabend auf einen Sonntag. Daher gibt es die gesetzliche Möglichkeit, dass Inhaber von Geschäften, die überwiegend Lebensmittel verkaufen, ihre Geschäfte am 4. Adventssonntag bis längstens 14 Uhr öffnen. Wir appellieren, hiervon keinen Gebrauch zu machen und freuen uns über die Ankündigung einiger Lebensmittelketten und Einzelhändler den Heiligabend verkaufsfrei zu halten.“


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Kommentare

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Bärbel Lanzrath am :

Die Meinungen zu diesem Thema gehen zwar stark auseinander, aber ich denke, mit etwas Planung und im Zeitalter der Kühl- und Gefrierschränke dürfte es kein Problem sein, sich rechtzeitig mit allem einzudecken, ohne dass auch noch der Sonntag/Heiligabend als verkaufsoffener Sonntag genutzt werden muss. Man sollte nicht vergessen, dass die Mitarbeiter/innen im Einzelhandel auch Familie haben,

Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid am :

DIE LINKE stimmt keinem verkaufsoffenen Sonntag in 2018 zu. Am Freitag, 17. November, wird die sogenannte „Konsensrunde“ über die verkaufsoffenen Sonntage im Jahr 2018 beraten. Für DIE LINKE wird ihr Fraktionsvorsitzender Fritz Beinersdorf an dieser Runde teilnehmen. Er erklärt: „DIE LINKE wird für das Jahr 2018 keinem verkaufsoffenen Sonntag zustimmen. Nachdem die ehemalige SPD/GRÜNEN – Landesregierung in der Vergangenheit auf Druck der Gewerkschaften und Kirchen Einschränkungen vorgenommen hatte um das Übermaß an verkaufsoffenen Sonntagen einzudämmen, geht nun die Schwarz/ Gelbe Landesregierung her und beginnt mittels der sogenannten „Entfesselungspaketes“ erneut die Anzahl der verkaufsoffenen Sonntage zu erhöhen." DIE LINKE lehnt das in aller Entschiedenheit ab. Brigitte Neff- Wetzel, unsere sozialpolitische Sprecherin hat in der Ratssitzung vom 20.11.2010 unsere Grundlegende Position wie folgt zusammengefasst: „Wir sehen zum einen die berechtigten Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – hier in diesen Fällen vor allem der Verkäuferinnen – nach Arbeitsruhe, Entspannung und Erholung, nach Zusammensein mit Familien und Freunden, in Gefahr. Die - auch von einigen Parteien hier im Rat - viel beschworene Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch diese sonntägliche Arbeitszeit konterkariert. Zum anderen sehen wir weder Notwendigkeit noch Sinn in verkaufsoffenen Sonntagen. Ein notwendiger Sachgrund zum Offenhalten von Verkaufsstellen besteht nicht, es sei denn: die rein wirtschaftlichen Interessen der Ladenbesitzer würden als ein solcher gelten.“

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