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Debatte im Büro des Innenstadtmanagements

Die Überlegungen von Edgar Neufeld, Stadt- und Immobilienentwickler aus Bochum, der die ISG Alleestraße berät (siehe Waterbölles-Interview von Dienstag) fließen in die Pläne zur Revitalisierung der Remscheider Innenstadt ein. Das sagte gestern Abend im städtischen Informationsbüro (Markt 13) Jonas Reimann vom Innenstadtmanagement auf Nachfrage eines Interessierten Bürgers. Vorausgegangen war ein Vortrag von Reimann und seinem Kollegen Christian Wlost vom Innenstadtmanagement u. a. über Zuschussmöglichkeiten für Hausbesitzer, aber auch eine Diskussion über (mangelnde?) Einflussmöglichkeiten der Bürgerschaft auf die Planungen; speziell jene, die den Friedrich-Ebert-Platz betreffen. Informationen über den weiteren Planungsprozess steuerte dazu Heinrich Ammelt vom Fachdezernat für Stadtentwicklung, Bauen und Wirtschaftsförderung bei. Reimann ging zunächst auf den Architektenwettbewerb zum Ebertplatz ein.In einem kurzen Video hat der Waterbölles versucht, die auf der einen Seite emotionale und auf der anderen eher vorsichtig-verhaltene Atmosphäre dieser Veranstaltung einzufangen.


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Kommentare

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Eija Tirkkonen am :

Herrn Mähler sei Dank für sein einsames Engagement für die Bürgerbeteiligung, aber wenn die Stadt nicht will, kann auch er kein Geld für die Bürgerwünsche in Aussicht stellen. Statt dessen sollte man die Stadt auffordern, den Verwendungsnachweis der Fördergelder für den städtebaulichen Teil des Wettbewerbes ohne ÖPNV öffentlich darzulegen. Die beiden Töpfe darf man nicht zum Nachteil des Platzes mischen. Dazu wäre es zweckdienlich, das Abrissmaterial des alten Belags als Füllmaterial für den Röntgenstadion zu verwenden. Dafür müsste die TBR die zwei Maßnahmen miteinander terminieren. Die gesparten Entsorgungskosten wären für die Revitalisierung der Innenstadt in Folge des DOC willkommen.

Eija Tirkkonen am :

Am 26. Mai 2015 (aus dem Bericht Waterbölles): Die künftige Gestaltung und die detaillierte Nutzungsstruktur des Friedrich-Ebert-Platzes soll im Rahmen eines vorgeschalteten Wettbewerbs mit entsprechender Öffentlichkeitbeteiligung herausgearbeitet werden. Kosten für die Anlage des neuen Busbahnhofes: 2.434.000 €. Kosten für die Anlage der neuen Grünfläche: 1.319.000 €. Frage: Wo sind die 1.319.000€ für die Begrünung des Platzes geblieben?

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