Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Was war eigentlich gestern in der Ratssitzung los?

Liebe Kommunalpolitiker,

auf der Pressebank im Großen Sitzungssaal des Rathauses ist in der gestrigen Ratssitzung, vielleicht wird es Ihnen aufgefallen sein, ein Platz leer geblieben. Der Waterbölles war, was selten vorkommt, diesmal nicht vertreten. Das hat nicht an der Tagesordnung gelegen, wenngleich die äußerst unspektakulär erschien. Den Fortgang der Auseinandersetzung um die Stelle des Baudezernenten hätte ich gerne hautnah miterlebt. Aber was nicht geht, geht nicht. Das lag an einem Termin mitten in Deutschland, 300 Kilometer von Remscheid entfernt. Sollten Sie also der Meinung sein, Sie hätten gestern den Zuhörern im Saal etwas kund und zu wissen getan, was via Internet auch der Nachwelt erhalten bleiben müsste, mailen Sie es mir oder rufen Sie mich an. Wenn nicht, gehe ich von „business as usual“ aus. Für eine große Telefonrecherche meinerseits fehlt mir die Zeit. Und auch die Lust hält sich – nach jüngsten Erfahrungen mit einem unbesetzten Parteibüro und einem dauerbesetzten Telefonanschluss – in engen Grenzen. (;-)

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Klaus R. Schmidt am :

Ich bin zwar kein Kommunalpolitiker, erlaube mir dennoch als beobachtender Zuhörer der gestrigen Ratssitzung einen kleinen Kommentar zum öffentlichen Teil dieser ersten Sitzung nach der Sommerpause. Neben der allgemeinen Langeweile beim Abarbeiten der insgesamt 37 Sitzungspunkte kam etwas Stimmung auf bei der Kopf- und Ratlosigkeit zu Top 23 / städtisches Entwicklungskonzept (Verfahrens- und Kompetenzfragen der Ausschüsse). Die Anfrage der CDU-Fraktion zur Verfügung der Bezirksregierung wurde noch zuvor in Abwesenheit von Herrn Karl Heinz Humpert mit kurzen und prägnanten Kommentaren von Herrn Jürgen Müller beantwortet. Wieland Gühne bestritt, von der Verfügung informiert worden zu sein. Zitat: " Hätten wir das gewusst, dann ..." Ja was denn dann?

Wieland Gühne am :

Zitat: " Hätten wir das gewusst, dann ..." Ja, was denn dann? Hallo Herr Schmidt, an den von Ihnen zitierten Hinweis kann ich mich nicht erinnern. Für uns war die Verfügung der Bezirksregierung zum Zeitpunkt der Wahl Kennepohls völlig ohne Belang. W.i.R. haben geschlossen für Kennepohl gestimmt. Für den Fall der Wiederwahl wäre die Verfügung unerheblich gewesen. Das von Ihnen genannte Zitat hatte Herr Humpert im Vorfeld der Ratssitzung genannt. Aus meiner Sicht ist dies eine Dummheit. Als Fraktionsmitglied der CDU hätte ich mir diese Aussage verbeten. Unabhängig davon begrüßen W.i.R. die Verfügung der Bezirksregierung ausdrücklich. Auf Grund der Verfügung werden jetzt mindestens 100.000 € pro Jahr gespart. Mit guten Worten ist - nach unserer Auffassung - der "Zukunftspakt" nicht zu Einsparungen zu bewegen. Leider traurig, aber wahr.

Klaus R. Schmidt am :

Ich muss Herrn Gühne Recht geben. Das Zitat stammt aus den Reihen der CDU und wurde (von Hilmar Somborn?) kolportiert und war bezeichnend für die Sitzung. Herr Gühne kann mir sicher noch mal verzeihen. Im übrigen kann ich seinen weiteren Ausführungen nur zustimmen.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!