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Wie viele OGS-Plätze im Schuljahr 2018/19?

„Wie viele OGS-Plätze sind für das kommende Schuljahr geplant? Werden die geplanten OGS-Plätze tatsächlich realisiert? Wie viele Kinder werden keinen OGS-Platz trotz fristgemäßer Bewerbung bekommen? Gibt es Alternativen für die betroffenen Kinder, deren Eltern berufstätig sind?“, fragt sich die SPD-Fraktion und hofft auf eine Antwort der Verwaltung in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses. Begründung: „Die Offene Ganztagsschule gehört landesweit zum selbstverständlichen Angebot fast aller Schulen im Primarbereich. Die konkrete Planung und Umsetzung wird vor Ort geleistet. Der quantitative und qualitative Ausbau des Ganztages ist ein Anliegen aller gesellschaftlichen Gruppen. Ziele des Ganztages sind die Stärkung und Unterstützung der Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Verantwortung und der Erfüllung ihrer erzieherischen Aufgaben, wie auch die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

Eine weitere Anfrage gilt den Kita-Plätzen in Remscheid: „Wie viele Kinder werden im kommenden Jahr keinen Kindergartenplatz bekommen? In welchem Alter sind diese Kinder?  Wie viele Kinder werden im kommenden Schuljahr in die Grundschule eingeschult, ohne vorher einen Kindergarten besucht zu haben? Werden für diese Kinder Alternativen angeboten? Gibt es einen aktualisierten Zeitplan für neue Kindergartenplätze?“ Begründung: „Mit dem Wunsch wieder ins Berufsleben einsteigen zu wollen, beginnt für viele Eltern eine nervenaufreibende Suche nach einem begehrten Betreuungsplatz. Seit August 2013 hat jedes Kind im Alter von zwölf Monaten einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Kommunen stehen in der Pflicht, ausreichend Plätze zur Verfügung zu stellen. Erstmalig wurde im vergangenen Jahr die Online-Software „Little Bird“ in Remscheid eingesetzt. Diese Software bietet eine flexible und transparente Abbildung und Verwaltung von Betreuungsangeboten. Durch diese Software können Anbieter von Kindergartenplätzen und suchende Eltern besser miteinander vernetzt werden. In den letzten Wochen wurde die erste Vergaberunde für Betreuungsplätze abgeschlossen, dennoch sind die Wartelisten in den Einrichtungen weiterhin lang, und viele Eltern haben leider Absagen erhalten.“


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