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Gibt es eine Unterversorgung an den Schulen?

In den Grundschulen ‚hakt es personell besonders‘“, titelte der Waterbölles am 1. Februar 2017. Zuvor war aus Remscheider Grundschulen nach draußen drang, dass junge Lehrerinnen und Lehrer besonders um Grundschulen mit hohem Anteil an Ausländer- und Migrantenkindern einen Bogen machen. Das hatte die Pressestelle des Ministeriums zwar nicht bestätigt, wohn aber den Lehrermangel ganz allgemein. Zur Sitzung des Ausschusses für Schule am 10. Januar hat die die SPD-Fraktion das Thema nun aufgegriffen und möchte von der Verwaltung Antwort auf folgende Fragen haben:

  • Wie sieht die Stellensituation in den Remscheider Schulen aus - gibt es eine Unterversorgung an Schulen, insbesondere an Grundschulen? Wenn ja, welche Schulen sind betroffen?
  • Wie werden Seiteneinsteiger in den Schulen eingesetzt – gibt es ein ausgewogenes Verhältnis?
  • Wie viele vakante Schulleiterstellen in Remscheid gibt es?
  • Wird die Politik bei der Schulentwicklungsplanung eingebunden? 6. Wenn ja, wie wird die Politik eingebunden?

Im Haushalt 2018 werden in NRW 600 zusätzliche Stellen im Bereich der Schuleingangsphase geplant. Der schülerbedingte rechnerische Stellenbedarf basiert nach Angaben der SPD auf Schülerzahlen, die aufgrund einer Schnellmeldung zu Beginn des Schuljahres 2017/18 der Bezirksregierung mitgeteilt wurden. Eine manuelle Kontrolle der zum Stichtag erfassten Daten durch die Bezirksregierung sei nicht leistbar gewesen, habe eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion im Landtag gegeben. Im Haushalt 2018 seien in NRW 600 zusätzliche Stellen im Bereich der Schuleingangsphase geplant. Weil sich die Situation insbesondere an Grundschulen von Schule zu Schule unterscheide, müssten die Bedarfe der einzelnen Schulen genau beleuchtet werden.


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SPD Remscheid am :

Gibt es eine Unterversorgung an Schulen, insbesondere an Grundschulen? Nach Aussage von Schulministerin Gebauer kann nicht dargestellt werden, an welchen Schulen Lehrerkräfte fehlen. Der schülerbedingte rechnerische Stellenbedarf basiert auf Schülerzahlen. Zugrundgelegt werden Schülerzahlen, die aufgrund einer Schnellmeldung zu Beginn des Schuljahres 2017/18 der Bezirksregierung mitgeteilt wurden. Eine manuelle Kontrolle der zum Stichtag erfassten Daten durch die Bezirksregierung war lt. Aussage der Schulministerin nicht leistbar, so die Antwort der Ministerin, die aufgrund einer Kleinen Anfrage der SPD-Fraktion im Landtag, gegeben wurde. „Es darf nicht sein, dass mit Beginn des zweiten Halbjahres 2018 immer noch Lehrerstellen unbesetzt sind und die Versorgung unserer Kinder in unseren Schulen nicht gewährleistet werden kann“, Erden Ankay-Nachtwein, Sprecherin der SPD-Fraktion im Schulausschuss der Stadt Remscheid, „ein Umdenken ist angesagt um kreative Lösungen zu finden.“ (Pressemitteilung)

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