Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Attraktivität der Lenneper Altstadt steigern

Ulla Czylwik (SPD), stellv. Bezirksbürgermeisterin in der BV-Lennep, forderte in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Lennep die Verwaltung auf, „im Zuge der Planungen für das DOC in Remscheid-Lennep Überlegungen anzustellen, den jetzigen Kernbereich der Lenneper Altstadt auszuweiten. Schließlich solle das geplante DOC unmittelbar an den Altstadtkern Lennep angrenzen und diesem somit städtebaulich integriert zugeordnet werden. „Diese Integration des DOC mit den erwarteten Kundenströmen wird somit auch der Stärkung Stadtbezirkszentrums Lennep dienen“, ist sich Ulla Czylwik sicher. Daran solle auch eine Gaststätte partizipieren, die bisher planerisch nicht zum Kernbereich der Altstadt gehört. Czylwik: „“Die Gaststätte befindet sich am Rande der Lenneper Altstadt, genauer gesagt am Schwelmer Tor. Seit einigen Jahren bietet sie ihren Gästen original amerikanische Hamburger an Im Sommer würde dort ein wunderschöner Biergarten die Besucher zum Verweilen einladen und damit einen zusätzlichen Anziehungspunkt für Touristen in direkter Nachbarschaft zum Röntgen Museum darstellen. Leider kann der Biergarten nicht betrieben werden, weil er nicht im Kernbereich der Lenneper Altstadt liegt und somit nicht den gleichen Kriterien für Außengastronomie unterliegt wie die 500 Meter weiter entfernten Restaurants am Lenneper Alten Markt. Der ausgewiesene Kernbereich verläuft quer durch die Lenneper Altstadt!“

Die Altstadt werde durch das DOC in den nächsten Jahren einen Wandel durch die Steigerung des Tourismus erfahren. und in diesem Zuge wäre es nach Auffassung der SPD- Fraktion an der Zeit dieses Problem zu lösen, sagte deren Sprecherin in der gestrigen BV-Sitzung. „Die Verwaltung sollte prüfen, ob der Kernbereich der Lenneper Altstadt ausgeweitet werden kann. Es würde damit nicht nur die Attraktivität der Lenneper Altstadt steigern, sondern auch ein jahrelanger Zankapfel beseitigt werden – und das ohne großer Kosten!“


Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Michael Heimlich am :

Am 9.Februar 2016 schrieb die Bergische Morgenpost: "Im geplanten DOC in Lennep sind 1500 Quadratmeter für Gastrobetriebe zugelassen, allerdings bezieht sich dies auf geschlossene Räume. Die Außengastronomie zähle nicht dazu, sagte Stadtplaner Robin Denstorff in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep. Damit wird die gastronomische Fläche im Center vermutlich größer als bisher angenommen." Deshalb vermag ich den verzweifelten "Rettungsversuchen" von Fr. Czylwik hinsichtlich der Lenneper Altstadt-Gastronomie nicht ganz folgen.Geshoppt, gegessen und getrunken werden soll im DOC, so das Geschäftsmodell des DOC Lennep nach MacArthur Glenn für seine künftigen Mieter. Von daher ist o.a. "Hilferuf" zwar aus Sicht der betroffenen Gastronomie verständlich, aber angesichts der Zustimmung, u.a. auch der SPD-Fraktion, zum DOC Lennep mit all seinen "Randerscheinungen" und Konsequenzen nicht gerade glaubwürdig.Denn mit diesen DOC-Beschlüssen wird " man" sich ja gerade eine zusätzliche Gastronomie-Konkurrenz ins Dorf holen.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!