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Stärke des Heimatbundes ist Einigkeit!"

von Karlheinz Meermagen, Vorsitzender des Beirates des Heimatbundes Lüttringhausen

Eine entscheidende Veränderung für unseren Verein war 2017 der Rücktritt Vorsitzenden Peter Maar von seinem Amt, das er wie kaum einer seiner Vorgänger geprägt hatte. Die zahlreich anwesenden Mitglieder wählten Rechtsanwältin Christiane Karthaus zu seiner Nachfolgerin. (...) Es ist die in dieser Geräusch- und Reibungslosigkeit des Wechsels an der Vereinsspitze deutlich werdende Einigkeit und Übereinstimmung in der Sache, die in der Öffentlichkeit als Stärke des Heimatbundes wahrgenommen wird und ein wesentliches Element seiner Akzeptanz darstellt. So konnte es im Lokalteil einer örtlichen Zeitung sogar heißen, hinter  dem Heimatbund stehe ein ganzer Stadtteil. Als einen Beleg für diese Aussage kann man  das Ergebnis der Spendensammlung betrachten, zu der der Heimatbund zur Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung im alten Ortskern einschließlich des Anstrahlens der beiden Kirchen aufgerufen hatte. Die beträchtliche Summe von  10894,50 € innerhalb von sechs Wochen spricht für sich.

Ich will auf nur wenige Veranstaltungen unseres Vereins im Jahre 2017 eingehen. Ich erwähne das Fest an dem von uns restaurierten Denkmal unter dem goldenen Adler an der ev. Kirche; wieder ein schöner Erfolg. Das gilt auch für den Weihnachtsmarkt am 1. Advent ebenso wie für das Konzert der Atlanta Jazzband mit den teils launigen, teils tiefsinnigen Beiträgen des Diakons Willibert Pauels am Freitag davor. Besonders erwähnen möchte ich aber die erstmals durchgeführte Weihnachtsparty auf dem Ludwig-Steil-Platz am Vorabend des Weihnachtsmarktes. Organisiert worden war diese Veranstaltung von der „Initiative Gertenbachstraße“, deren Mitglieder gemeinsam dem Heimatbund beigetreten sind, was zu bemerkenswerten Synergieeffekten führte. Die Party gestaltete sich zu einer überaus heiteren und stimmungsvollen Angelegenheit, die Jung und Alt in fröhlich-friedliche Feierlaune versetzte und vor allem viele junge Besucher begeisterte. Den Veranstaltern gilt unser herzlicher Dank.

Was nun das gerade begonnene Jahr angeht, so will ich nur einige Problemfelder ansprechen, die die Menschen in unserem Stadtteil bewegen dürften und zu denen wir gewiss auch unsere Vorstellungen öffentlich machen werden. Da sind:

  • Die Neugestaltung des Rathausumfeldes, vor allem die gärtnerische Gestaltung hinter dem Rathaus. Der Absicht der Verwaltung, die Planungen erst 2019 umzusetzen, begegnen wir mit Unverständnis und appellieren an die Verantwortlichen, mit gutem Willen nach Möglichkeiten einer früheren Verwirklichung zu suchen.
  • Das Wohngebiet am Schützenplatz (Schule Eisernstein). Das Grundstück präsentiert sich seit dem Brand 2012 als eine verwahrloste Brache. Deshalb sollten endlich Schritte zur Bebauung eingeleitet werden. Dabei sollte auch die Möglichkeit der Errichtung von Mehrgenerationenhäusern bedacht werden.
  • Die Anbindung Lüttringhausens an die Radwegeverbindung „Balkantrasse“.
  • Die behindertengerechte Unterbringung der Stadtteilbücherei. Die derzeitige Unterbringung entspricht nicht den seit 15 Jahren geltenden Bestimmungen des Behindertengleichheitsgesetzes.
  • Das Grundstück „Altes Kino“. Hier bedarf es einer Lösung, die sowohl den privaten als auch den städtischen Grundstücksteil umfasst und auch das Problem des öffentlichen Parkraumes nicht aus den Augen verliert.
  • Die künftige Nutzung des alten Lüttringhauser Bahnhofsgebäudes.

Natürlich werden wir auch wieder Veranstaltungen planen: neben dem Weihnachtsmarkt die Weihnachtsparty auf dem Ludwig-Steil-Platz, das Konzert der  Berg. Symphoniker und ein Bürgerfest unter dem Adler. Diese Vorhaben werden durch die Angebote des Kulturkreises im Heimatbund abgerundet.
(Bericht beim „Kottenbutteressen“ des Heimatbundes Lüttringhausen am vergangenen Samstag)


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