Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Zum Abschied viel Dank und Anerkennung

Ihren letzten Arbeitstag bei der Stadt Remscheid hat Petra Hellmann-Wien zwar erst am 9. Februar. Doch Abschied nahm sie in dieser Woche schon zweimal – am Dienstag im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen und gestern im Jugendhilfeausschuss (JHA). Ein Abschied mit vielen herzlichen Worten des Dankes und der Anerkennung für die vergangenen 41 Jahre, aber auch mit ein wenig Wehmut.

Angefangen hatte alles 1979. Da startete die frisch diplomierte Verwaltungswirtin als Sachbearbeiterin im städtischen Jugendamt eine beachtliche Karriere: 1991 Abteilungsleiterin des Sozialamtes, 1997 Referentin von Stadtdirektor Karl-Manfred Halbach, 2001 bei dessen Nachfolger, Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz, 2010 Fachdienstleiterin für die Bereiche Jugend, Soziales und Wohnen. In den Ruhestand geht sie nun als Leitende Verwaltungsdirektorin. Sie habe sich „für die Kinder dieser Stadt aufgerieben“, sagte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Zwischen zwei Terminen schaute er gestern im großen Sitzungssaal des Rathauses vorbei, um für die Jahre enger Zusammenarbeit zu danken, für manch fachliche Beratung und dafür, dass sie ihn auch vor einigen „Fettnäpfchen“ bewahrt habe.

Klar, dass – wie tags zuvor schon Lothar Sill im Sozialausschuss – auch die JHA-Vorsitzende Gabriele Leitzbach herzlich dankte. Sie hatte Petra Hellmann-Wien stets als ruhige, sachbezogene Fachfrau erlebt, der öffentliche Auftritte eher unangenehm zu sein schienen. Über zu wenig Arbeit dürfte sich die Leiterin des Fachdienstes Jugend, Soziales und Wohnen wohl nie beklagt haben: Mit 460 Mitarbeiter/innen ist dieser Bereich der größte innerhalb der Stadtverwaltung. Er umfasst auch den der Kindertagesstätten (324) und der Sozialen Dienste (52).

Zu den langjährigen Weggefährtinnen von Petra Hellmann-Wien gehört auch Thea Jüttner. Die frühere Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses freute sich, gestern ihren persönlichen Dank vor Eintritt in die Tagesordnung sagen zu dürfen. Auch sie sprach von „großer Fachkompetenz“ und von einer „einer Riesenaufgabe in einer Mammut-Abteilung“. Für die Belange der Freien Träger habe sich Petra Hellmann-Wien ebenso engagiert eingesetzt wie für die Bedarfe der ihr unterstellten Bereiche, insbesondere des Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD), wo Stellen erst nach längerem politischen Hickhack besetzt werden konnten.

An die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses appellierte Thea Jüttner abschließend, von ihrem Recht der Anhörung von der Wiedersetzung der Leitungsstelle des Fachdienstes für die Bereiche Jugend, Soziales und Wohnen unbedingt Gebrauch zu machen.


Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Zur Frage der Ämterteilung hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in der heutigen Ratssitzung eine ausführliche Vorlage für Mai angekündigt.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!