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Städtedreieck attraktiv für Frauen in Führung

Dass das Bergische Städtedreieck an Attraktivität für Frauen in Führung gewinnt, ist ein gemeinsam erklärtes wichtiges Anliegen der Oberbürgermeister aus Solingen, Wuppertal und Remscheid. Sie sehen zum Thema Frauen und Führung dringenden Handlungsbedarf. Denn aktuelle Erhebungen von Frauen in Führungspositionen zeigen, dass im Topmanagement nur knapp elf Prozent Frauen vertreten sind, im mittleren Management mit knapp 30 Prozent aber viele in den Startlöchern stehen.

Vor diesem Hintergrund hatten die Oberbürgermeister im vergangenen Jahr einen kreativen und mehrstufigen Ideenprozess angestoßen und verschiedene städtischen Service-Stellen als Einflussnehmer und Unterstützer um die Entwicklung einer Strategie zur Attraktivitätssteigerung unserer Region für Frauen in Führungspositionen gebeten. In diesem Entwicklungsprozess, der mit einem Kreativ-Workshop in Haus Müngsten im Herbst 2017 startete, definierten OB-Büros, Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Pressestellen der drei Städte sowie die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) relevante und regional beeinflussbare Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten für Frauen in Führung genauso wie Möglichkeiten des verbesserten Netzwerkens und der zielgruppenorientierten Kommunikation.

Die Arbeitsergebnisse hat das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck zwischenzeitlich ausgewertet, zu Maßnahmenbündeln einer möglichen Strategie „Attraktive Region für Frauen in Führung" zusammengefasst und am 19. Februar im Remscheider Rathaus präsentiert. Nun geht es darum, die einzelnen Maßnahmen zu Handlungsempfehlungen auf lokaler und regionaler Ebene zu konkretisieren und Verantwortlichkeiten festzuschreiben.

„Wissensbildung durch Information und Aufklärung – Wahrnehmungsänderung durch gezielte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit – Akquise karriereorientierter Frauen durch zielgruppenorientiertes Selbstmarketing – Selbstverpflichtung zur Förderung von Frauen in Führung im Bündnis zwischen Behörden/Unternehmen/Institutionen“, so lassen sich die relevanten Ergebnisse von drei Workshops überschreiben, die das „Kompetenzzentrum Frauen und Beruf Bergisches Städtedreieck“ im Auftrag der drei Oberbürgermeister seit dem vergangenen Herbst durchgeführt hat. Die Ergebnisse sollen ihnen bei der Entwicklung ihrer Strategie zu einer „attraktiven Region für Frauen in Führung“ helfen.

Träger des von Land NRW geförderten Projekts „Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck“ ist die Stadt Wuppertal mit ihrer „Gleichstellungsstelle Frau und Mann“. Unterstützt werden klein- und mittelständische Unternehmen im Bergischen Städtedreieck bei der Etablierung einer frauenfördernden Personalpolitik mit umfassender Information, Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Ein Cross-Mentoring-Programm für künftige Führungsfrauen (www.wuppertal.de/frauen-infuehrung) gehört genauso dazu wie das Unternehmensnetzwerk bergisch-kompetent (www.bergisch-kompetent.de).


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