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Anmeldungen zur "Kinderstadt" 2018 ab Samstag

Waterbölles-Video über die Kinderstadt 2015

Zum 15. Mal öffnen sich  vom 16. bis 27. Juli die Stadttore der Remscheider „Kinderstadt“ für Jungen und Mädchen zwischen sieben und zwölf Jahren. Erwartet werden in der Albert-Einstein-Gesamtschule dann jeweils montags bis freitags insgesamt 160 Kinder mit und ohne Behinderung, darunter sechs aus Einrichtungen der evangelischen Jugendhilfe Bergisch Land (EJBL) und ca. zehn aus Flüchtlingsfamilien. Frühbetreuung wird wieder ab 7.30 Uhr möglich sein. Die eigentliche „Kinderstadt“ öffnet  um von 9.30 Uhr und schließt um 16 Uhr (am 27. Juli um 14 Uhr). „Die Ferienkiste kann immer Hilfe gebrauchen“, betonen die Veranstalter. Ab 16 Jahren besteht die Möglichkeit, bei der „Ferienkiste“ als ehrenamtliche/r Betreuer/in mit zu arbeiten. Bei Interesse können sich Menschen jeden Alters bei Daniela Kann (unter Tel. RS 163676 melden. In diesem Jahr wird sie  wissenschaftlich von der Fachhochschule Düsseldorf begleitet. Prof. Dr. Ulrich Deinet möchte mit seinen Studierenden die Wirkungen von Kinderstädten als temporäre Bildungsorte untersuchen.

Innerhalb der zwei Sommerferienwochen lebt die „Kinderstadt“ mit eigener Währung (dem sog. „Fichtentaler“), einer eigenen Bank, einem Bürgeramt, einem Arbeitsamt, Freizeit und Konsumangeboten und vielem mehr. Schwer erklärbare Worte, wie Demokratie, Arbeitslosigkeit, Stadtrat etc. werden in der „Ferienkiste“ ohne große Erklärungen greifbar und erfahrbar. Indem die Kinder in die Rolle der Erwachsenen schlüpfen, sammeln sie Erfahrungen, wagen Neues und haben “unglaublich viel Spaß“. Diese Spielidee wurde vor 24 Jahren geboren und sei seitdem erfolgreich, hieß es gestern auf einer Pressekonferenz im Jugendzentrum „Kraftstation“ von den Vertretern der Kooperationspartner bei der Vorstellung des Projekts: Thomas Neuhaus (Beigeordneter der Stadt Remscheid), Daniela Kann (Kinder- und Jugendförderung der Stadt Remscheid). Sabine Meisterernst (Bildungszentrum des Sana-Klinikums Remscheid), Rico Lippe (Schüler der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im Sana-Klinikum), Marcel Gratza (Kraftstation – Freie Jugendarbeit Remscheid Mitte e.V.), Christian Beltz (Kraftstation – Freie Jugendarbeit Remscheid Mitte e.V.), Uwe Grund (Ev. Auferstehungs-Kirchengemeinde Remscheid) und Silke Gaube (Geschäftsführerin Ev. Jugendhilfe Bergisch Land).

Seit 2012 steht den Veranstaltern beim Thema Inklusion die Lebenshilfe Rhein Wupper, Service gGmbH zur Seite. Über die Lebenshilfe werden die Plätze für Kinder mit Behinderung vergeben. In Gesprächen zwischen Eltern, Kindern und der Lebenshilfe werden Betreuungsbedarfe sondiert und organisiert. Außerdem schult die Lebenshilfe im Bedarfsfalle die Helferinnen und Helfer der Kinderstadt. Zudem hat die Veranstaltergemeinschaft insbesondere die Kinder unter den Flüchtlingen im Blick. Durch die direkte Ansprache und Einladung gelingt es, Flüchtlingskinder in die Ferienmaßnahme zu integrieren und damit neben Bildungsinhalten für eine schöne Abwechslung im Flüchtlingsalltag zu sorgen.

Seit 2012 steht uns bei dem Thema Inklusion die Lebenshilfe Rhein Wupper, Service gGmbH zur Seite. Über die Lebenshilfe werden die Plätze für Kinder mit Behinderung vergeben. In Gesprächen zwischen Eltern, Kindern und der Lebenshilfe werden Betreuungsbedarfe sondiert und organisiert. Außerdem schult die Lebenshilfe im Bedarfsfalle die Helferinnen und Helfer der Kinderstadt. Zudem hat die Veranstaltergemeinschaft insbesondere die Kinder unter den Flüchtlingen im Blick. Durch die direkte Ansprache und Einladung gelingt es, Flüchtlingskinder in die Ferienmaßnahme zu integrieren und damit neben Bildungsinhalten für eine schöne Abwechslung im Flüchtlingsalltag zu sorgen.

Die Teilnehmerkarten kosten 110 € (zehn Tage, inkl. Mittagessen) bzw. 130 € (zehn Tage, inkl. Frühbetreuung, Frühstück und Mittagessen) Es besteht die Möglichkeit der Ermäßigung (nähere Informationen dazu beim Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen unter Tel. RS 163478). Der Erstverkaufstag findet am Samstag, 24. Februar, von 10 bis 12 Uhr Im neuen Lindenhof, Honsberger Str. 38, statt, der Restverkauf ab dem 26. Februar beim Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Haddenbacher Str. 38, Zimmer 008. Kinder mit Behinderung können für Integrativplätze unter Tel. RS 163676 angemeldet werden.


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