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Schule für Ergotherapie mit Tag der offenen Tür

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

„Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat“, wusste schon Alexander von Humboldt. Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Ausbildungen, Studiengängen und beruflichen Wegen allgemein. Da ist es für junge Menschen oftmals schwierig, den für sie geeigneten Beruf zu finden. Die Schule für Ergotherapie des Diakonischen Bildungszentrum Bergisch Land (DBZ) bringt Interessierten daher auch in diesem Jahr mit einem Tag der offenen Tür am 20. März das Berufsbild Ergotherapeut näher. Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit, gesellschaftlichen Teilhabe und Lebensqualität eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ergotherapeutischer Maßnahmen ist die Stärkung des Klienten in seinem persönlichen Umfeld bei der Durchführung von für ihn bedeutungsvollen Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit. Ergotherapeuten setzen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassungen und Beratung gezielt und ressourcenorientiert ein. Daher ist unsere Ausbildung handlungs- sowie praxisorientiert und befähigt die Schüler zu klientenzentriertem Arbeiten.

.„Seit einigen Jahren nutzen Schüler den Tag der offenen Tür, um den Beruf Ergotherapeut kennenzulernen. Und das Interesse wächst von Jahr zu Jahr“, erklärt Claudia Schmidt, Ausbildungsleitung Schule für Ergotherapie des DBZ: Die Erfahrungen sind durchweg positiv. „Bisher haben uns nach einem oder zwei Tagen Bewerbungen erreicht. Die Besucher erfahren am Tag der offenen Tür nicht nur viel über die Ausbildung, sondern können auch Dinge selbst ausprobieren. Da merken viele: Dieser Beruf ist genau das Richtige für mich“.

Besucher können handwerklich-gestalterisch tätig werden, indem sie verschiedene Techniken, die auch in der Ausbildung zum Ergotherapeuten vermittelt werden, ausprobieren;  arbeiten mit Holz und Filz ist eine Möglichkeit. Auch können sie sich im Rollstuhlparcours und bei Geschicklichkeitsspielen versuchen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, sich Fachliteratur und Filme zum Berufsbild Ergotheapeut anzusehen und sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen. „Auch der Film „Ich werd‘ Ergo“ wird gezeigt“, verrät Schmidt. Darin haben Schüler ihre Ausbildung filmisch dargestellt. „Uns ist es besonders wichtig, dass sich die jungen Leute in verschiedenen Disziplinen einmal ausprobieren können und sich mit denen unterhalten, die selbst die Ausbildung gerade absolvieren“, erläutert Schmidt. „Denn genau das gibt ihnen die Möglichkeit, herauszufinden, ob die Ausbildung zum Ergotherapeuten für sie die richtige ist.“


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