Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Wünsche der Senioren zum Friedrich-Ebert-Platz

Schriftlich liegt inzwischen das Ergebnis des Arbeitskreises „Umgestaltung des ZOB Friedrich-Ebert-Platz" des Seniorenbeirates vom 2. Februar vor. Teilnehmer: Inge Brenning, Dieter Jahnke, Ernst Söhn und Philipp Veit waren in der Sondersitzung des Seniorenbeirates am 23. Januar beauftragt worden, die Wünsche / Anforderungen des Seniorenbeirates zum geplanten Umbau des Platzes zu artikulieren. In der nachfolgenden Auflistung sind auch Elemente genannt, die bereits in der Verwaltungsdrucksache 15/3849 aufgeführt waren, um bei der Gestaltung des Busbahnhofes die Bedürfnisse der Senioren und die von mobil eingeschränkten Personen zu berücksichtigen:

  • Der Bodenbelag ist so zu gestalten, dass auf Dauer keine Stolperfallen entstehen (auch bei der Querung der Busspuren) und den Personen, die auf Rollator und Rollstuhl angewiesen sind, nicht der Eindruck entsteht, sich auf einer Rüttelteststrecke zu befinden.
  • Ausreichende Anzahl von überdachten Fahrradständern vorhalten.
  • Bei den Sitzgelegenheiten sind auch solche, nach Möglichkeit an jedem Haltepunkt, einzurichten, die Bedürfnissen von älteren Menschen (Sitzhöhe mind. 48cm, ideal 52cm und Aufstehhilfen) entsprechen. Behindertengerechte Toilettenanlage.
  • Behindertengerechter Zugang zum Service-Schalter.
  • Notrufknopf
  • Das in Form eines Bumerangs gestalteten Daches ist so auszuführen, dass beim Einsteigen in den Bus die Fahrgäste nicht nass werden, weder von herabtropfendem Wasser vom Dach sowie auch von dem Bus
  • ein behinderten gerechtes Einsteigen möglich ist (Auftrittshöhe in den Bus), sowohl von Personen mit Gehhilfen, als auch mit Rollatoren, Rollstühlen (auch elektrobetriebenen) und Kinderwagen. Einstieg mit Fahrrädern muss ebenso möglich sein.
  • der Aufstellraum der Busse so zu markieren ist, dass ein reibungsloser Ein- und Ausstieg gewährleistet ist. (Es muss dann auch im Fahrbetrieb möglich sein, dass die Busse punktgenau dort halten). ein behindertengerechter Zugang zu den Bushaltestellen gewährsleistet ist.
  • durch Aufstellen von Trennwänden die Aufenthaltsqualität bei dem üblichen bergischen Wetter gewährleistet ist.
  • Fußgängerampel zum Ämterhaus: Vom Busbahnhof ist die behindertengerechte Querung der Elberfelder-Straße zu gewährleisten. Im Gegenzug kann die Fußgängerampel in Höhe der Ludwigstraße entfallen. Die Breite ist so anzulegen, dass diese auch im Gegenverkehr zweier Rollstühle und Rollatoren gefahrenlos genutzt werden kann, ohne den Schutzbereich der Querung zu verlassen. Fahrplanauskunft.
  • Wünschenswert wäre eine akustische Fahrtplanansage auf Knopfdruck.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!