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Zehn neue Bäume für die B 237 bei Bergisch Born

„Neue Alleen pflanzen, alte sanieren“, hat sich der Deutsche Alleenstraße e.V. zum Ziel gesetzt. Entlang der Deutschen Alleenstraße, die über rund 2.900 Kilometer kreuz und quer durch Deutschland führt, setzt sich der Verein zusammen mit engagierten Baumfreunden vor Ort seit mittlerweile 26 Jahren für den Erhalt des gewachsenen Baumbestandes ein. Was vielleicht die wenigsten Leserinnen und Leser des Waterbölles wissen: Das geschieht auch in Remscheid. Denn eine Teilstrecke der Deutschen Alleenstraße führt von Dortmund und Schwelm über Remscheid, Hückeswagen und Wermelskirchen weiter nach Bad Honnef. Zu dieser Strecke gehört beispielsweise die Lüttringhauser Straße in Lennep. Ende 2015 wurden dort zehn zwischen acht und zwölf Jahre alte Ahorn- und Lindenbäumen gepflanzt. Sie füllen gegenüber einem Gartencenter die Lücken, die in der Allee entstanden waren, nachdem dort zehn hohe Kastanien wegen Pilzbefall hatten gefällt werden müssen.

Und an anderer Stelle auf Remscheider Stadtgebiet - an der Bundesstraße 237 zwischen Bergisch Born und Hückeswagen (Bornefelder Straße zwischen den Ortschaften Karlsruhe und Bornefeld) werden demnächst zehn neue Ahornbäume als Ersatzbepflanzung hinzukommen. Weil die Stadt Hückeswagen zwischen den Ortsteilen „Wiehagen und Heidt das neue „Gewerbegebiet West III“ plant. Das wird im Norden und Osten durch die B 237 begrenzt. Dort werden dem neuen Gewerbegebiet auch einige Baumveteranen zum Opfer fallen müssen. Das sei nicht zu vermeiden, heißt es. Für sie muss Ersatz geschaffen werden - am besten entlang der Deutschen Alleenstraße. Und weil sich auf Hückeswagener Gebiet keine geeigneten Standorte fanden, kam der Nachbar Remscheid ins Spiel, wie Baudezernent Peter Heinze in der vergangenen Woche im Bauausschuss berichtete. Der Anpflanzung von zehn Spitzahorn-Bäumen habe man zugestimmt - „aber da entstehen der Stadt Remscheid keinerlei Kosten; die übernimmt der für die B237 zuständige Landesbetrieb Straßen NRW!“


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