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Remscheider Frauen kamen mit vielen Themen



Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Dreißig Frauen von der Evangelischen Kirchengemeinde Lennep besuchten vor einigen Tagen den Remscheider Landtagsabgeordneten Sven Wolf in Düsseldorf und sprachen mit ihm über Lenneper Anliegen und bundesweite Themen. So war die Situation der Beschäftigten im Schul-, Sozial- und Pflegebereich ein großes Thema. Die Besucherinnen machten sich Sorgen um die Arbeitsbelastung beim ambulanten Pflegedienst und um den Mangel an Facharbeitskräften, und sie diskutierten mit dem Abgeordneten über die Ursachen.

Ein wenig aufgehalten wurde das Programm der Besuchsgruppe durch hohen Staatsbesuch: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte an diesem Tag das Land Nordrhein-Westfalen und den Landtagspräsidenten. Die entgangene Viertelstunde wurde aber zur Diskussion hinzugefügt und war auch nötig in Anbetracht der vielen engagierten Beiträge der Remscheiderinnen. „Ich freue mich über das Interesse und vor allem über die kritischen Anmerkungen und Nachfragen. Ich nehme auch Anliegen - wie die Kritik am Spielplatzangebot im Viertel - mit in die weitern Besprechungen mit der Ratsfraktion in Remscheid“, sagte Sven Wolf. „Auch wenn die Stadt bei der Planung zu dem Schluss gekommen ist, dass die vorhandenen Spiel-Möglichkeiten in einem Quartier ausreichen, muss man sich darum kümmern, dass die vorhandenen Spielplätze auch in ordentlichem Zustand sind. Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass sie mit ihren Kindern oder Enkelkindern dort nicht mehr gefahrlos hingehen können, müssen wir das sehr ernst nehmen.“

Hier zeigte sich, dass die Besucherinnen vieles bereits selbst in die Hand genommen hatten oder die Stadt informiert hatten – vom Fehlen einer Schraube bei der Schaukel bis zur Suche nach den Armen eines Clowns. „Schöne Spielplätze entstehen besonders dann, wenn Kinder und Angehörige an der Planung der Ausstattung mit Spielgeräten beteiligt werden“, so Wolf. „Denn natürlich wissen Kinder am besten, wie man wirklich gut spielen kann. Hier wollen wir auch in Zukunft mehr Beteiligung unterstützen.“


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