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Hans Peters vom DGB nennt aktuelle Benzinpreise „Lohnraub“

Pressemitteilung des DGB Bergisch Land

In der jetzigen Situation der ungezügelten Preiserhöhungen bei Benzin appelliert der Bergische DGB an die Betriebs- und Personalräte in der Region, mit ihren jeweiligen Arbeitgebern über Betriebsvereinbarungen einen Benzinzuschlag zu verhandeln, bzw. zu vereinbaren. "Der tägliche Lohnraub an den Tankstellen erfordert außergewöhnliche Schritte", so der DGB-Regionsvorsitzende Hans Peters.

Die Meinung von Automobilclubs, man könnte sparen, in dem man die Tankstelle und die Marke wechselt, sei eine Veralberung der Autofahrer. Das habe nie etwas gebracht und werde auch in Zukunft unter der Abteilung „Beschwichtigung“ zu finden sein. Da in vielen Betriebsvereinbarungen Kostenzuschüsse für die Fahrt zum Arbeitsplatz vereinbart sind, sei es auch möglich, diese Vereinbarungen zu ergänzen und über einen Benzinzuschlag zu erweitern. Und wo es sie nicht gebe, könnten sie auf freiwilliger Basis in Form einer Betriebsvereinbarung beschlossen werden.

„Von daher sehe ich auch keine Konkurrenz zu Tarifverträgen“, so Peters weiter, "aber eine Möglichkeit für Betriebs- und Personalräte, in dieser Situation aktiv für die Beschäftigten etwas zu unternehmen. Ich verspreche mir außerdem über den finanziellen Druck auf den Arbeitgeber eine größere Bereitschaft, dass die Politik in Berlin sich dieses Problems annehmen wird. Jedenfalls schneller, als durch die Appelle von Automobilclubs, an die sich inzwischen  jeder gewöhnt hat."


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