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Donnerstag, 15. November 2007"Betreutes Wohnen" am Friedhof, ein makabrer Plan?Kommentare
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Die Ev. Kirchengemeinde Lennep hat auf eine Umfrage der Stadt Remscheid aus dem Jahre 2006 reagiert. Der war zu entnehmen, dass im Bereich Lennep eine deutliche Unterversorgung an Einrichtungen, die "betreutes Wohnen" oder "Service Wohnen" für Seniorinnen und Senioren besteht. Aus diakonischen und sozialen Gründen wurden bei der Kirchengemeinde Überlegungen angestellt, ob und wie ein Angebot in diesem Bereich entwickelt werden könnte. Es wurde ein Architekt beauftragt, für die brachliegende Freifläche am Friedhof ein Konzept zu erstellen. Mittlerweile liegen zwei Varianten vor, und sie wurden als Bebauungsplanentwurf dem Antrag auf Änderung des Flächennutzungsplans beigefügt. Mehr ist bislang nicht geschehen. Alles ist noch im Stadium der Vorüberlegung, Fakten können noch gar nicht geschaffen werden. Für die Kirchengemeinde ist allein der Gedanke des diakonischen, sozialpolitischen Engagements in Lennep leitend und nicht, wie vermutet wird, dass sie "alles versilbern" muss. Selbstverständlich suchen wir das Gespräch mit den Einwohnern, es wurde Kontakt zu einem Bewohner der Brehmstraße aufgenommen, der als Sprecher der Anwohner fungiert.
Die angedachte Brachfläche wird in Zukunft für die Erweiterung des Friedhofs nicht mehr benötigt, es ist vielmehr so, dass auf der vorhandenen Fläche des Friedhofs ca. ein Drittel frei ist. Das ist unter anderem durch die zunehmende Zahl von Feuerbestattungen an Stelle von Erdbestattungen zu begründen.
Das Thema liegt uns sehr am Herzen. Wir sind seit 19 Jahren Anwohner der Brehmstrasse. Nicht zuletzt wegen der naturnahen Lage von Lennep haben wir diesen Stadteil gewählt. In dieser Zeit haben wir jedoch erlebt, wie immer mehr Felder und Wiesen der Umgebung mit Häusern bebaut und "zugepflastert" wurden. Ist es denn wirklich erforderlich, auch noch diese letzte Wiese innerhalb der Altstadt "zuzupflastern"?
Herr Rolf Haumann schrieb: "Für die Kirchengemeinde ist allein der Gedanke des diakonischen, sozialpolitischen Engagements in Lennep leitend und nicht, wie vermutet wird, dass sie "alles versilbern" muss." Wenn das so ist, gibt es denn dann keine Möglichkeit, dass die Stadt - die den dringenden Bedarf angemeldet hat - und die Kirche ihr Engagement bündeln und gemeinsam ein Projekt für "Betreutes Wohnen" z. B. auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Krankenhauses Lennep (jetzt Sana) in die Hand nehmen? Die Lage und die Verkehrsanbindung scheinen uns für Seniorinnen und Senioren um ein Vielfaches besser geeignet zu sein als eine Wiese am Friedhof. Wir könnten uns auch vorstellen, dass eine Bebauung an diesem Platz durch eine größere Bauhöhe wesentlich wirtschaftlicher möglich ist.
Aus den Plänen der evangelische Kirche geht hervor, dass auf dem Gelände sechs Wohnblöcke für Betreutes Wohnen sowie weitere Wohnhäuser mit entsprechender Zufahrtsstraße entstehen sollen. Bei der Recherche ergaben sich viel wichtigere Fragen zu Umweltaspekten und dem sogenannten beschleunigten Verfahren. Dabei wird insbesondere auf die die Umweltverträglichkeitsprüfung verzichtet. Dies verwundert umso mehr, da in der Analysekarte der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten des Landes Nordrhein Westfalen, die betroffene Fläche als Städtisches Biotop Nr. BK-4809-647 ausweist. In einem stadtökologischen Fachbeitrag (Seiten 60-62) der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten des Landes Nordrhein Westfalen wird besonders für die ausgewiesene Fläche auf folgende Punkte verwiesen: Dem Freiraum kommt auf Grund seiner Lage und der hohen Bevölkerungszahl im Einzugsgebiet eine besondere Bedeutung für das Naturleben zu. Aufgrund dessen werden dort folgende Maßnahmenempfehlungen gegeben: Anpflanzung großer Schatten spendender Bäume, Entsiegelung von Wegen prüfen, Anbringen von Nistkästen (Vögel, Fledermäuse, Insekten).
Insbesondere diesen Empfehlungen sollte besser gefolgt werden, da es sich bei den dort lebenden Fledermäusen und Feldhasen um gefährdete Tierarten in Remscheid handelt. Deren Lebensraum wird hier entgegen der Initiative der Bundesregierung, Stadt Natur/Natur Stadt, mit welcher der Bund für Naturschutz den Flächenverbrauch für Baumaßnahmen senken will und den Erhalt von Grünflächen wie z.B. Friedhofsflächen intensiv fordert, willkürlich zerstört! Die ev. Kirche als Grundstückseigentümer sollte sich vielleicht auf die eigenen Ansichten besinnen, die sie in einer eigenen Umwelterklärung verfasst hat. Folgende Fragen bleiben bisher unbeantwortet: 1. Ist eine etwaige Umnutzung im Hinblick auf die Notwendigkeit der Vorhaltung ausreichender Friedhofserweiterungsflächen im Bereich des Stadtteils Lennep im Rahmen der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben zulässig? 2. Steht eine etwaige Bebauung im Widerspruch zu den Zielen 3. Ist eine Umnutzung zur Bebauung im Rahmen der Förderung und des Erhalts innerstädtischer Grünflächen zu vertreten? 4. Wie soll im Falle einer positiven Bescheidung eine zu erwartende Überlastung des Kanalsystems (Abwasserkanäle im Bereich Brehmstraße) vermieden werden? 5. Weshalb kann ein beschleunigtes Verfahren beantragt werden, das eine Prüfung der Verträglichkeit für die Umwelt ausschließt. Aus den vorliegenden Plänen geht hervor, dass das Gebiet nahezu vollständig bebaut werden soll. Mit der Verwirklichung dieser Pläne würde Lennep die letzte größere freie Grünfläche im Stadtmittelpunkt verlieren; die Friedhofsfläche, die auch als Erholungsfläche dient, würde um fast die Hälfte reduziert. Die Anwohner der beplanten Flächen wehren sich gegen die Umwidmung der Friedhofsfläche und regen an, diese Fläche als Ergänzung zum derzeit genutzten Friedhof zu erhalten.
Den Bedenken der Anwohner, die zur Sitzung sehr zahlreich erschienen waren, schloss sich der Bauausschuss heute zwar nicht an, sondern leitete das Bebauungsplanverfahren samt frühzeitiger Beteiligung der Öffentlichkeit ein. In der für Anfang nächsten Jahres vorgesehenen Bürgerversammlung soll neben den Planvarianten der Kirchengemeinde aber auch der Vorschlag von Rosamarie Stippekohl (CDU) diskutiert werden, auf dem Gelände Einfamilienhäuser zu errichten. Sie hatte zuvor argumentiert, diese würden sich der bestehenden umliegenden Bebauung besser anpassen als die sechs Blocks für Betreutes Wohnen. Günter Bender von den Grünen regte an, darüber die Frage einer eventuellen Verschattung der bestehenden Wohngebäude nicht zu vergessen.
Jetzt setzt die Stadt auf Entspannung, aber die ev. Kirchengemeinde Lennep, die die Lage herbeigeführt hat, setzt weiter auf die Durchsetzung ihrer Interessen! Die Zuschauer in der gestrigen Sitzung des Bauausschusses begrüßten natürlich die Entscheidung der Politik, eine Bürgerbeteilung durchzuführen, allerdings bleibt ein schaler Beigeschmack. Denn erst aufgrund der starken Resonanz und des geschlossenen Auftretens betroffener Anwohner wurde eine Bürgerbeteilung überhaupt angedacht und dann auch beschlossen. Dies ist ganz offensichtlich nicht im Interesse der ev. Kirchengemeinde Lennep, die die Angelegenheit sehr schnell im beschleunigte Verfahren ‚durchziehen’ wollte, wodurch die Öffentlichkeit vor vollendete Tatsachen gestellt worden wäre. Kein Anwohner hatte vor der Veröffentlichung der Tagesordnung der Bezirksvertretung Lennep vom 14.11.2007 überhaupt Kenntnis von den Plänen der Kirchengemeinde, obgleich das Thema ausführlich und vor allem kontrovers im Lenneper Presbyterium diskutiert worden war. Auch kann entgegen der Aussage der Vorsitzenden des Presbyteriums und Pfarrerin (die heute für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war) nicht davon ausgegangen werden, dass man sich erst im Stadium allgemeiner Vorüberlegungen befindet. Es wäre schon ein Gebot des Anstands für die Kirchengemeinde gewesen, sich im Vorfeld mit den Betroffenen zusammen zu setzen.
Die Ev. Kirchengemeinde Lennep hat sich nach den üblichen Verfahrensregeln gerichtet. Danach ist eine Bürgerbeteiligung nach der Antragsstellung üblich und wird auch vom Presbyterium begrüßt, die Vorsitzende des Presbyteriums hat dies in der Sitzung der BV am 14.11. deutlich gemacht. Herrn Kolfertz muss allerdings ebenso deutlich widersprochen werden, wenn er behauptet, dass die Überlegungen für ein "Betreutes Wohnen" bereits konkreter seien. Es gibt definitiv nur Vorüberlegungen zu diesem Thema. Um es klar auszudrücken: Die Motivation der Kirchengemeinde, hier tätig zu werden, ist allein in den Überlegungen begründet, für die älteren Bürgerinnen und Bürger Lenneps ein Angebot des Service Wohnens zu machen. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Kirche ist wie wir alle kein Architekt und offensichtlich hat sie die Pläne nicht so studiert wie es 50 besorgte Anwohner tun, die sich Sorgen a) um die Grünfläche und b) um die eigenen Grundstücke machen.
In ihren "nicht mehr und nicht weniger" ersten Planungen steht in Variante I hinter dem Luchsweg bereits der Hinweis "zusätzl. Wohnbebauung" und in Variante II sind dort bereits vorsorglich sechs zusätzliche Häuser eingezeichnet, die sicher nichts mit betreutem Wohnen zu tun haben. Es soll in einem beschleunigten Verfahren auf die Umweltverträglichkeitsprüfung verzichtet werden. Bei Richtigkeit Ihrer Ausführung "Nein, wir wollen nichts versilbern" und "Es sind nur Vorüberlegungen" machen wir als Anwohner gerne den Vorschlag, einen Verein zu gründen, welcher für den Erhalt der Wiesenfläche einsteht und gemeinsam mit der Kirche Möglichkeiten sucht, diese letzte Grünfläche der Umwelt zu erhalten. In der Umwelterklärung der Evangelischen Kirche heißt es: "Die Erde und die Vielfalt ihrer Lebewesen sind uns Menschen, unserer Gestaltung, unserer Bewahrung und unserer Fürsorge anvertraut. Wir sind für unseren Umgang mit der Schöpfung verantwortlich vor Gott, vor den heutigen Menschen und vor den künftigen Generationen." Wir sind gespannt, wie ernst die Kirche diese Aufgaben nimmt, damit wir als Anwohner nicht ganz "den Glauben verlieren".
Warum soll aus jeder grünen Wiese Bauland gemacht werden?? Wurden nicht schon genug Grünflächen vernichtet? Aber die Tiere sterben ja eh aus, oder wie? Wo Häuser gebaut werden, muß doch die gesamte Infrastruktur verändert werden, ein nicht wieder gut zu machender Eingriff in die Natur. Hoffentlich sind unsere Politiker nicht so kurzsichtig und lassen auch noch die Kirche die Umwelt zerstören.
Der Flächennutzungsplan sollte bleiben wie er ist, denn einmal geändert wird am Ende sowieso alles ausgenutzt und rückgängig zu machen ist nachher nichts mehr!
Sicherlich ändern sich im Laufe der Zeit Anforderungen und Zielsetzungen des Unternehmens Kirche. Das ist normal, und alle sollten bedenken, dass dies auch gut so ist. In diesem Fall bleiben aber bei den Anrainern viele große Fragezeichen ob der Verhaltensweise und des nachbarschaftlichen Umgangs.
Wenn angeführt wird, dass alles „üblich“ ist und es nur Vorüberlegungen gibt, dann erhebt sich für mich die Frage, warum eine Änderung des Flächennutzungsplanes ohne Information an die Nachbarn eingeleitet wurde. Um einmal in die Historie zu gehen: Hier wurde Gartenfläche von der Kirche erworben, um eine Friedhoferweiterungsfläche zu bekommen. Dies ging sogar soweit, dass Anwohner auf zugesagte Grundstückfläche verzichten mussten, damit auch ausreichend Reservefläche vorhanden ist. Bei einer Bebauung dieser Fläche wäre die Kirche zwar seniorenfreundlich, aber gegenüber den Hinterbliebenen unfreundlich. Auch wenn viele nicht Betroffene das belächeln mögen: Hier ist ein „Kleinod“ von Natur und Artenvielfalt mitten in der Stadt. An die ev. Kirche kann ich nur appellieren, ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu suchen und die „übliche“ Verfahrensweise zu überdenken, denn nur dann ist und bleibt gewährleistet, dass Kirche auch weiterhin als etwas besonders (unübliches) angesehen wird.
Mit Sicherheit währe es eine Geste gewesen, wenn sich unsere Kommunalpolitiker der Sorgen der Bürger angenommen hätten.
Auch wenn etwas in einem Verfahren „üblich“ ist und eine gängige Praxis darstellt, so könnte man doch nach der dem Grundsatz handeln: Keine Regel ohne Ausnahme. Eine durchschlagende Argumentation wäre hier doch gewesen, dass ALLEN Bürgern der Stadt davon etwas zugute kommt. Ausschüsse und Verwaltung könnten sich viel Zeit und Arbeit sparen, wenn im Vorfeld klar sein würde, dass diese Fläche vielleicht überhaupt nicht bebaut werden kann. Dies hätte eine Finanzersparnis zur Folge, die ALLEN Menschen in unserer Stadt zugute kommt. Auch eine sorgfältige Prüfung und Information der Nachbarn im Vorfeld seitens der Kirche,hätte Kirchengelder eingespart, die in anderen Bereichen der Kirche hätten verwendet werden können. Auch Planungen eines Architekten kosten Geld. Bleibt nur zu hoffen, dass alle Beteiligten sich schnell an einen Tisch setzten, um weiteren Schaden von ALLEN abzuwenden und zerschlagenes Porzellan so schnell wie möglich zu entsorgen.
Erklärung des NABU Remscheid zur geplanten Bebauung der Friedhoferweiterungsfläche am Friedhof Albrecht-Thaer-Straße in Lennep: Bei der „Umwidmungsfläche“ handelt es sich nach dem stadtökologischen Beitrag der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten (NRW) um eine Freiraumfläche mit besonderem Naturerlebniswert im innerstädtischen Bereich. Im Rahmen dieses Gutachtens wurden auch Vorschläge zur Pflege- und Entwicklung als naturnahe und strukturreiche Grünlandfläche entwickelt. Der NABU Remscheid spricht sich gegen eine Bebauung der Grünfläche aus. Der hohe Flächenverbrauch ist auch im innerstädtischen Bereich abzulehnen, wenn er zu Lasten von Grünflächen geht.
Die Erklärung des NABU Remscheid können wir nur voll und ganz unterstützen. Endlich einmal eine Meinung von Nicht-Betroffenen, die die Erhaltung von Grünflächen unterstützen. Es verwundert uns schon sehr, dass die Stadt Remscheid nach unserer Feststellung den Antrag zur Umwidmung bereits in mehreren Gremien ohne Problem "durchgewunken" hat. Und das obwohl man auf der eigenen, aktuellen Homepage http://www.remscheid.de/ schreibt (Zitat): "Der Stadt Remscheid wurde am 29.10.2007 für ihr vorbildliches Engagement zum Schutz der Natur beim Wettbewerb "Bundeshauptstadt Naturschutz" vom Bundesumweltminister der Titel Naturschutzkommune 2007 verliehen. Remscheid ist zugleich die bestplatzierte Großstadt in NRW." (Zitatende)
Es wäre interessant zu wissen, was der Bundesumweltminister von dem Vorhaben hält, aus einem Biotop in Lennep Bauland zu machen.
Die Gegner des Projektes haben demnächst die Möglichkeit, ihre Bedenken den Vertretern der Stadt vorzutragen: Die sog. "Bürgeranhörung" findet am Mittwoch, 14. Januar, um 18 Uhr in der Freiherr-vom-Stein-Schule statt.
Die geplante Bebauung würde mich als Anwohner auch nicht erfreuen. Dass das Algemeinwohl jedoch immer höher zu bewerten ist, sollte man auch als Betroffener nicht vergessen. Dementsprechend würde ich eine genaue Beurteilung der Notwendigkeit der geplanten Anlage als wichtigstes Kriterium sehen.
Als ehemals langjähriges NABU-itglied muss ich aber auch kurz dessen Äußerungen kommentieren. Denn ein Vorgehen dieser Art kenne ich aus meiner aktiven Zeit leider noch allzu gut. Wer glaubt denn wirklich, dass auf dieser doch sehr kleinen Fläche seltene Tier- oder Pflanzenarten vorkommen, die eine natürliche Stadtentwicklung aufhalten können? Wird hier nicht einfach mal wieder das „Natuschutzschildchen“ für eigene, egoistische Ziele missbraucht? Gibt es nicht - nur einige hundert Meter entfernt - deutlich stärker verbundene und großflächigere Biotope? Umweltschutzziele sind absolut positiv und zu befürworten. Aber der Mensch – und dazu zählt auch der alte Mensch – ist ein Teil der Umwelt!
Glauben gehört in den Bereich der persönlichen Sphäre. Es steht jedem frei zu glauben an wen oder was er/sie möchte. Fakten und Aussagen:
1) Diese Fläche wurde bis zum vergangenen Jahr NICHT als Baufläche, sondern als eine „Friedhofserweiterungsfläche“ „gehandelt“. 2) handelt es sich nicht um „Betreutes Wohnen“, sondern, wie sich aus (nicht) Äusserungen von Kirchenvertreter schliessen lässt, um eine evtl. vollständige Einfamilienhaus-Bebauung, wenn sich das Projekt so nicht realisieren lässt. 3) sind bereits auch Einfamilienhäuser auf den Plänen ersichtlich. 4) Es handelt sich um ein ausgewiesenes Stadtbiotop. 5) Es ist nicht so, dass irgendein Anwohner etwas gegen „Betreutes Wohnen“ hat. Schade eigentlich, dass das immer wieder geforderte ernsthafte Engagement von Menschen dazu führt, dass diese wissentlich missverstanden werden (sollen). Ausgemerzte Natur verschwindet auf Nimmerwiedersehen“. Nicht nur für die jetzige, sondern auch für die nächsten Generationen. Die Frage ist, wer hier die „Emotionskarte“ zieht. Diejenigen, die unter dem Deckmantel von sozialem Engagement ein Stadtbiotop als Bauland haben und verwerten wollen? Oder diejenigen, die diese Grünflache erhalten möchten? Bauland ist Bauland – für was auch immer. Einmal als solches ausgewiesen, kann alles, abhängig von Genehmigungen, be/gebaut werden. Grünfläche ist Grünfläche und kann nicht mit irgend etwas bebaut werden. Anmerken möchte ich noch, dass auch jüngere Menschen zur „Umwelt“ gehören. Eine Diskriminierung, gleich in welche Richtung, darf es nicht geben. Ich halte es da mit einer Aussage meiner Grossmutter: WÄHRET DEN ÄNFANGEN.
Heute ist es soweit, die vor mehr als einem Jahr präsentierte Planung der ev. Kirche soll diskutiert werden.
Die Argumente für den Erhalt der Fläche sind auf www.naturschutz-Lennep ausführlich präsentiert. Alle sind gespannt, ob es Antworten geben wird. Interessierte sollten daher zur Bürgerbeteiligung heute um 18 Uhr in die Aula der Freiherr-vom-Stein-Schule kommen. |
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Die Entmachtung des Seniorenbeirates folgt einer Leitlinie der SPD, FDP und der Grünen, die kontinuierlich von parlamentarischen Spielregeln Abstand nimmt. Dazu würde eine öffentliche Diskussion gehören, bevor die politischen Vo
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Fr, 23.07.2010 18:21
Nach meinem Kosmos-Insektenführer, scheint dieser "Hüpfer"den Namen "Gemeine Eichenschrecke" zu haben.Ein Nützling im Garten, da er weichhäutige Insekten wie Blattläuse zu schmausen pflegt.
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Herr Valitutto, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Aber leider unrealistisch. Und im Übrigen gibt es auch noch einen qualitativen Unterschied: Seine Einstellung ändern oder anpassen ist legitim. Zusagen, Versprechungen und das g
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Die Frage, was bleibt in Remscheid noch für ältere Menschen, hat durch den Ratsbeschluß vom 08. 07. 2010, mit dem die Ampelmehrheit den Seniorenbeirat als einzige originäre politische Intersessenvertretung älterer Menschen ab 201
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Eigentlich wäre es doch nur gerecht, wenn der Wähler seinen Wahlzettel zurückverlangen könnte, damit er diesen ebenfalls korrigieren kann, so wie die Gestaltungsmehrheit ihre Einstellung zu den Dingen im Nachhinein korrigiert.
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Do, 22.07.2010 12:27
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Do, 22.07.2010 12:21
Es gibt durchaus vielversprechende Ansätze, die Überschuldung zu verhindern wie beispielsweise die Klieve-Kurve. Nur leider steht Remscheid unmittelbar vor der Überschuldung, weshalb nichts mehr helfen wird. Andere Kommunen sind
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Mi, 21.07.2010 13:02
Eine weitere Verkehrszählung dieser Art findet vom 26. Juli bis zum 15. August in auf verschiedenen Bussen der Srtadtwerke statt. Die Stadtwerke bitten alle Fahrgäste um Verständnis sowie um Unterstützung bei dieser Aktion.
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Ab 2011 wird auch die Ärztliche Beratungsstelle Bergisch Land vom Sparkurs der Stadt Remscheid betroffen sein und rund 20 Prozent weniger Zuschüsse erhalten. Damit die Versorgung nahtlos weitergehen kann, hat sich das Sana-Klinik
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Mi, 21.07.2010 08:50
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid veranstaltet das nächste Traditionsspiel Pöhlschesschieten am Mittwoch, 28. Juli, um 14.30 Uhr auf dem Karl-Wiesemann-Platz im Stadtpark, Carl-Hessenbruch-Weg 1 (neben der e
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Di, 20.07.2010 21:15
Ich verstehe die Aufregung nicht, denn in vier bis fünf Jahren gibt es ein Bergneustadt an der Wupper (siehe http://tinyurl.com/2uuz3fg). Dann können sich die ungeliebten Enklaven hoffentlich abspalten und sich gemeinsam mit Rade
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Di, 20.07.2010 14:07
Die sogenannte Gestaltungsmehrheit, die mehr einem komunalpolitischen Bestattungsunternehmen gleicht, zeigt den Bürgern lehrbuchhaft, wie man nicht mit ihnen umgehen sollte. Statt die Menschen auf dem beschwerlichen Weg der komm
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Di, 20.07.2010 13:04
Nur zur Richtigstellung: Die Wartehallen hätten nichts gekostet ,und der Anbieter, zu dem W.i.R. Kontakt aufgenommen haben, hatte auch für die exponierte Stelle durchaus größere Lösungen in Planung. Werbeeinnahmen wären ihm dann
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Di, 20.07.2010 12:00
Im Jahre 1998 wurde über eine großzügige Zuwendung der Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid und einer weiteren größeren Spende des Heimatbundes Lüttringhausen der von der Wuppertaler Bildhauerin Ulle Hees geschaffene Bandwirkerb
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Di, 20.07.2010 00:03
Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, fordert ihre heimische SPD-Kollegin und neue Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Ute Schäfer, auf, aus der gestrigen Hamb
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Mo, 19.07.2010 23:10
Kann mich des Verdachts nicht erwehren, das Lüttringhausen und Lennep von der Stadtverwaltung Remscheid als aufmüpfige "Enklaven" gesehen werden. Wohlgemerkt Enklaven in Anführungsstrichen gesetzt. Aber so wird m. E. mit den beid
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Mo, 19.07.2010 17:38
Der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., die Altstadtfreunde Lennep, Lennep Offensiv e.V., der Lenneper Schützenverein 1805 e.V., der Bürgerverein Klausen e.V., der Marketingrat Lüttringhausen e.V., der Heimatbund Lüttringhaus
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Mo, 19.07.2010 16:09
Am 21. Juli fällt der 11. Remscheider Seniorenstammtisch zum Thema "Laufen die Sozialkosten aus dem Ruder und was bleibt für ältere Menschen??" aus. Die Diskussion mit dem Remscheider Stadtdirektor und Sozialdezernenten Burkhard
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Mo, 19.07.2010 16:06
Hallo, das war aber bereits am Samstag so, als ich meiner alten Heimat und vor allem meinem Hohenhagen einen Besuch abgestattet habe. Kein Hinweis auf der Neuenkamper Straße auch keine weiteren Hinweise, wie man zur Autobahn komm
[...]
Sa, 17.07.2010 13:38
Los geht's am Samstag, 28. Juli, an der Prešover Straße. Bis zum 5. August wollen die zehn Radlerinnen und Radler (Birgit Henke, Sabine Schumann, Uli Bielefeld, Herbert Grothe, Stefan Dehnert, Arno Olbertz, Raoul Henke, Fredi Qua
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Fr, 16.07.2010 18:58
Seit dem 9. Mai ist viel geschehen. Jürgen Rüttgers und Schwarz-Gelb sind abgewählt, Hannelore ist Ministerpräsidentin einer Minderheitsregierung. Wie waren die Koalitionsverhandlungen, wie geht es weiter in der Schulpolitik, auf
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