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"Konsum-Park" läßt auf sich warten

Morgen wird in Müngsten der Brückenpark eingeweiht. Ein anderer Park lässt dagegen auf sich warten. Seit einigen Jahren steht das 1930 erbaute Konsum-Gebäude im Stadtteil Remscheid-Rosenhügel leer. Der Abriss des Gebäudes einschließlich der Keller-Etagen sei für dieses Jahr vorgesehen, ebenso die Umgestaltung des Geländes (rund 3.600 Quadratmeter), heißt es auf einer Internetseite der Stadt. Doch beides lässt weiter auf sich warten. Ein konkreter Termin für den Abriss des Konsum-Gebäudes stehe noch nicht fest,  erklärte Petra Hellmann-Wien vom Dezernat Jugend, Soziales und Gesundheit auf Anfrage. Der Abriss und die anschließende Umgestaltung des Geländes sollten im Rahmen der Regionale 2006 aus dem Programm Soziale Stadt NRW des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert werden. Doch bis heute sind die beantragten Fördergelder noch nicht bewilligt.

Nachdem eine Sanierung des für den Stadtteil historisch bedeutsamen Konsum-Gebäudes wegen des schlechten baulichen Zustands und eng angrenzender Nachbarbauten nicht in Frage kam, beschloss der Rat der Stadt im Frühjahr vorigen Jahres statt dessen einen Park mit Erlebnischarakter, d. h. mit Raum für die verschiedensten Aktivitäten, ein terrassenförmig angelegter Park - vom Aldi-Parkplatz bis hin zum knapp 16 Meter tiefer gelegenen Quartier Loborn - für tobende Kinder, sportliche Jugendliche und Erholung suchende Erwachsene gleichermaßen.

Bei der Planung des Parks entschied sich die Stadt Remscheid für eine weitreichende Beteiligung der Bewohner – von den Kindergartenkindern des Rosenhügels bis zu den dort wohnenden Senioren. Auch die dort wohnenden Migranten wurden um Vorschläge gebeten und beteiligten sich. So kam aus den Reihen der Anwohner zum Beispiel die Anregung, die auf dem Gelände befindliche Quelle, derzeit versiegelt und nur an einem Kanaldeckel zu erkennen, wieder an die Oberfläche zu führen und zur Gestaltung der Anlage zu nutzen, sollte sich herausstellen, dass sie ausreichend sauberes Wasser führt.

Ohne die beantragten Landesmittel könnte die Stadt Remscheid das Projekt nicht realisieren. Bleibt also zu hoffen, dass die Förderzusage des Landes demnächst im Rathaus eintrifft. Verständlicherweise würden die Anwohner, die sich mit Ideen an der Planung beteiligt haben, nun gerne wissen, ob und was daraus werden wird.


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