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Polizei registrierte 2007 in Remscheid 18 Fälle von Stalking

Das Bergische Land ist nicht frei von Ganoven, welchen Kragen auch immer sie tragen mögen, zählt allerdings zu den sichersten Landstrichen in ganz Deutschland. Das war eine Nachricht, die der Wuppertaler Polizeipräsident Joachim Werries auf seiner gestrigen Jahrespressekonferenz gerne verkündete (wie schon in früheren Jahren). Und im Vergleich der drei bergischen Großstädte rangiert Remscheid mit 6124 Straftaten im Jahre 2007 (je 100.000 Einwohner gerechnet) vor Wuppertal (7799) und Solingen (6904). Sorgen bereitet der Polizei die Zunahme von Gewalttaten (in Remscheid um 65 auf 423) und die von Tätern unter 21 Jahren (oft unter Alkoholeinfluss).  Auffällig auch die Zahl von sogenannten Stalking-Fällen: Insgesamt 150, 18 davon in Remscheid. Fälle, in denen sich Mitbürger (meist Frauen) durch andere verfolgt oder belästigt fühlten. Die Polizei nimmt solche Fälle ernst, da sie erfahrungsmäß auch in Gewalttaten münden können.


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Stadt Remscheid am :

Der "Runde Tisch gegen häusliche Gewalt" hat mit Unterstützung des Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW einen Informationsflyer zum Thema Stalking herausgegeben. Dieser wurde jetzt auch ins Türkische und Russische sowie für den ehemals serbokroatischen Sprachraum übersetzt. Das Faltblatt wurde den Migrantenselbstorganisationen zur Verfügung gestellt. Es liegt im Rathaus aus und ist im Migrationsbüro (Telefon 0 21 91/16 - 36 02) sowie im Frauenbüro der Stadt Remscheid (Telefon 0 21 91/16 - 39 59) erhältlich. (Kontakt: Christel Steylaers, Frauenbeauftragte der Stadt Remscheid, Rufnummer 16 - 22 57, E-Mail-Adresse steylaers@str.de)

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