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Auch Sportvereine hatten an Kletterwand kein Interesse

Eine Kletterwand am Bahnhof wird es nicht geben. Das Interesse der Jugendlichen an dieser Trendsportart habe nachgelassen, und das bestehende Angebot sei ausreichend, hieß es gestern im Hauptausschuss. Gegen die Stimmen der CDU, die das Thema gerne vertagt hätte, stimmten gestern im Hauptausschuss die übrigen Fraktionen für den Verzicht auf eine Kletterwand. Hans Peter Meinecke (SPD): „Ohne Betreiber wäre eine Kletterwand an dieser Stelle ein Schildbürgerstreich!“ Und ein Betreiber war nun einmal nicht gefunden worden. Karl-Wilhelm Tamm, der Vorsitzende des Sportausschusses: „Auch kein Sportverein hat Interesse!“ Ärgerlich fand es Wieland Gühne von der W.i.R. allerdings, dass die Verwaltung die Politik erst so spät von dieser Situation unterrichtet habe. Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein hatte den Zeitdruck, der keine Vertagung zulasse, mit der nunmehr erforderlichen Anpassung der Wand an die übrige Fassade des HBB-Neubaus begründet. Die wird natürlich auch Geld kosten. Und die Kosten einer Kletterwand können von HBB und Stadt in der nun anstehenden Verhandlung durchaus unterschiedlich gesehen werden. Bleibt also abzuwarten, was HBB letztlich für „Freizeiteinrichtungen an anderer Stelle“ an die Stadtkasse überweist.


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Waterbölles am : Steigt die Chance auf einen Spielplatz an der Palmstraße?

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Chronist am :

Klettern - keine Trendsportart mehr? Nach Auskunft von Christian Beltz vom Jugendzentrum Kraftstation an der Honsberger Straße ist Klettern mitnichten nicht aus der Mode gekommen: „Das zeigen z.B. die steigenden Mitgliedszahlen des Alpenvereins gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.“ Für anspruchsvolle Sportkletterer/innen sei die Kletterwand an der Kraftstation allerdings eher eine kleine Übungswand und für ambitionierte Kletterer eher uninteressant. Von Einrichtungen der Jugendhilfe und von Schulen sowie bei Kindergeburtstagen werde sie jedoch gerne genutzt.

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