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IHK: Zu "Gleisdreieck" bisher Schweigen im Walde

Das geplante Gewerbegebiet 'Gleisdreieck' in Bergisch Born

Der Plan des neuen Gewerbegebietes „Gleisdreieck“ in Bergisch Born, wie ihn sich die Verwaltung vorstellt – und Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses präsentiert hat. Die 21,35 Hektar teilen sich auf in 1,38 ha Straßenflächen, 4,39 ha private Grünflächen, 1,67 ha öffentliche Grünflächen, 7,16 ha Flächen für die Landwirtschaft und  6,75 ha gewerbliche Bauflächen. ((Fläche Bahn 2,13 ha; Flächen Stadt 4,23 ha; Flächen zu erwerben: 8,63 ha; Flächen nicht zu erwerben: 3,70 ha.) Was sagt eigentlich die bergische Industrie- und Handelskammer zu dem Vorhaben? „Mehr Flächen für die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe“ hatte die IHK in der Vergangenheit wiederholt lautstark gefordert. Und jetzt? „Schweigen im Walde“!

(Nachtrag vom 27. Mai: Siehe auch die heute der Bezirksvertretung Lennep schriftlich vorgelegte Antwort der Verwaltung auf Fragen der CDU)


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Kommentare

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Peter Maar am :

Statt die Planungen der Stadt zur Erweiterung des Gewerbe- und Industriegebietes in Bergisch Born energisch zu unterstützen, fordert Volker Neumann, Referent für Innovation und Umwelt bei der bergischen IHK, die Enteignung der privaten Grundstückseigentümer an der Blume (RGA vom 16.5.2009). Ausgerechnet der Vertreter einer Institution, die sich immer für die freie Marktwirtschaft und das private Eigentum einsetzt, fordert eine Enteignung! Eine Enteignung, die politisch und juristisch nie durchzusetzen sein wird.

Michael Dickel am :

Ich kann es mir einfach nicht verkneifen: Wuppertal hat die Schwebebahn, Solingen den O-Bus, Remscheid die einzige Autobahnausfahrt ohne ein Gewerbegebiet. Das lässt sich sicher touristisch vermarkten. Nach dem Motto: "Von diesem Acker können Sie eine sterbende Stadt sehen", stelle ich mir Hinweisschilder an der Autobahn vor. In Klammern wird dann aber sicher darunter stehen, dass keine Parkplätze vorhanden sind, damit man dieses sensationelle und mit von Aussterben bedrohten Tierarten übersäte Gebiet nicht in seiner Urwüchsigkeit stört. Außerdem wird vor den Horden Naherholung suchender Heimatbundler gewarnt, die sich dort wie zu den besten Zeiten der Remscheider Kirmes dicht an dicht drängeln. Na ja - wahrscheinlich dient diese Farce aber auch einem anderen Ziel. Remscheid wird an der Autobahnausfahrt die erste Groß-Moschee für fahrende Pilger bauen. Dies wird der Rat der Stadt im Jahr 2018 mit überwältigender Mehrheit beschließen und die notwendigen Enteignungen mit dem Ausruf "Türkiye" absegnen.

Chronist am :

Der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 629 – Gebiet Am Borner Feld (Gleisdreieck) – durch den in direkter Nähe zum Gewerbegebiet Bergisch Born neue Gewerbeflächen geschaffen werden sollen, liegt in der Zeit von Montag, 12. , bis einschließlich Freitag, 30. April, im Zentraldienst Stadtentwicklung und Wirtschaft, Ludwigstr. 14, 42853 Remscheid, 2. Obergeschoss aus, und zwar Montag bis Freitag (8 - 12 Uhr), Montag, Mittwoch und Donnerstag (14 bis 16 Uhr), Dienstag (14 - 17.30 Uhr) sowie nach Vereinbarung ( Telefon 02191/16-3339). Während dieser Frist hat jedermann Gelegenheit zur Einsichtnahme und kann Stellungnahmen schriftlich oder per E-Mail (staedtebauentwicklung@str.de) einreichen.

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