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Überholmanöver wie diese sind leider keine Seltenheit

Gefährliches Überholmanöver ohne Sicht auf den Gegenverkehr.  Foto:Lothar Kaiser

Aktuelles Foto vom vergangenen Samstag. Hinter dem Omnibus warteten noch drei andere Fahrzeuge.Haltestelle Eschenstraße: Überholen vor der Kuppe verboten!“, titelte der Waterbölles am 10. September. Und hatte damit ein vielfältiges Echo in den Kommentaren. Dazu konnte am 15. September das obige Foto vom gleichen Tage nachgeliefert werden. Es zeigt die in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd beschriebene Verkehrssituation an der Bushaltestelle Ecke Fichtenstraße/ Eschenstraße in aller Deutlichkeit: Ohne die Kuppe überblicken zu können, setzt ein Autofahrer zum Überholen an. Und das, obwohl die Gegenfahrbahn wegen des links abgestellten Lastwagens noch schmaler ist als sonst. Die gute Nachricht: Das Überholmanöver gelang; es kam kein Gegenverkehr. Doch es ist nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit, bis der Waterbölles auch die schlechte Nachricht melden muss (siehe Werbung auf dem Linienbus).  Vergangenen Samstag nun die gleiche Situation - abgesehen davon, dass hinter dem Linienbus noch drei Fahrzeuge standen, als dieser Mini forsch an allen vier Fahrzeugen vorbeifuhr. Auch diesmal ging alles gut...


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Kommentare

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Michael Stark am :

Vielleicht ist dem Themenersteller der Unterschied zwischen "Daran vorbeifahren" bei stehendem Bus und "Überholen" bei fahrendem Bus nicht bekannt. Bei einem stehenden Hindernis (Bus) darf langsam vorbeigefahren werden, wenn der Gegenverkehr und Sonstige nicht gefährdet werden. Dass der Bus steht, sieht man daran, dass Leute ein/aussteigen. Selbst wenn der Bus die Warnblinkanlage an hätte (was er nicht hat, man sieht ja nur einen leuchtenden Blinker auf der rechten Seite), dürfte man mit Schrittgeschwindigkeit an ihm vorbeifahren. Man darf ihn aber nicht überholen, während er an die Haltestelle heranfährt. Überholen ist hier definitv verboten, weil der Gegenverkehr nicht weit genug eingesehen werden kann. Steht der Bus, darf man daran vorbeifahren, auch wenn es in ihren Augen unmöglich ist. Die Verkehrsregeln sind an dieser Stelle eben so.

Lothar Kaiser am :

Sie haben Recht, Herr Stark, der Unterschied zwischen "Überholen" und "Vorbeifahren" ist mir als "Themenersteller" (eine für mich neue Wortschöpfung) in diesem Fall herzlich egal. Eine deutsche Vorschrift löst bei mir keinerlei Ergriffenheit aus. Ich halte es da lieber mit dem normalen Menschenverstand. Und der sagt mir: Wer an dieser Stelle die Gegenfahrbahn benutzt, ohne erkennen zu können, ob ihm Fahrzeuge entgegenkommen, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Und da hört der Spaß auf.

Karl F. Voß am :

Herr Kaiser, Sie haben sicher dem Grunde nach recht. Aber wer ist Schuld, dass solch gefährliche Situationen entstehen können? Der Autofahrer, der seinen Weg fortsetzen möchte, auch weil eindeutige Verkehrsregeln ihn nicht hindern? Oder verantwortliche Verkehrsplaner, die eine Bushaltestelle an solch einer Stelle einrichten? Wurde die Haltestelle nicht sogar ganz bewusst dort eingerichtet, weil man hoffte, dass Autofahrer warten und der Busverkehr dadurch beschleunigt wird? Wenn dem so sein sollte, wäre eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (z.B. mit einem grundsätzlichen Verbot, an haltenden Bussen vorbei zu fahren, wenn nur ein Fahrstreifen in jeder Richtung zur Verfügung steht) sicher der richtigere Weg.

Peter Matzner am :

Warum wollen Sie denn alles zusätzlich regeln? Ich habe in der Fahrschule vor ca. 30 Jahren gelernt, dass man da nicht auf die Gegenfahrbahn fährt, da man diese nicht vollständig einsehen kann. Auch ohne Bus wäre ein Überholen anderer Fahrzeuge, die da stehen oder langsamer als ich sind, aus diesem Grund nicht erlaubt.

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