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Samstag, 3. Oktober 2009B-Plan 626: 30 Altenwohnungen statt 130 Jahre alter BuchenKommentare
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(Linear | Verschachtelt)
„Mer kennt sisch, mer hilft sisch“, sagen unsere Nachbarn in der Rheinmetropole. Noch bevor die neue Koalition im Rat beschlossen ist, haben die RS-Grünen erst mal ein Beispiel für ihre neue Politik gezeigt. Sie stimmen, entgegen ihren eigenen Grundsätzen, einer Abholzaktion zu, die angesichts reichlich vorhandener großer Freiflächen, von der sauren Wiese bis zur Gewerbebrache, völlig überflüssig ist. Ein Antrittspräsent an die neuen Partner oder ein uns noch nicht bekanntes Ökokonzept? „Ausgleichsmaßnahmen“, schon in der Vergangenheit mehr Augenwischerei als echter Gegenwert an Natur, helfen da nicht. Oder ist ein kleiner Sumpf am Grundstücksrand etwa ein Äquivalent für die 130-jährigen Buchen, den Sauerstofflieferanten der Innenstadt? Besonders befremdlich ist die Tatsache, dass im Ausschuss kein einziges tragfähiges Argument für das angebliche „gesamtstädtische“ Interesse vorgebracht wurde. Einer solchen Entscheidung muss aber unbedingt eine öffentliche Güterabwägung vorangehen, die den Raubbau an der Natur nur dann zulassen dürfte, wenn besondere Gründe dies rechtfertigten. Darüberhinaus muss man sich auch fragen, ob solche Großanlagen, in denen Senioren nur möglichst rationell betreut wohnen sollen, gesellschaftlich wirklich wünschenswert sind und so unkritisch gefördert werden sollten. In Lennep am Friedhof und in Lüttringhausen auf dem Hallenbadgelände sind schon solche kasernenähnlichen Quartiere in Vorbereitung. Deren „Erfolg“ sollte man erst mal abwarten. Oder steht doch nur die Rendite des Vorhabens im Vordergrund des Interesses der Abholzaktion? „Wir bauen für unsere Rente“, hatte erst kürzlich ein Investor bei der Präsentation für das Seniorenquartier in Lüttringhausen offenherzig erklärt. Wenn dieses Argument nicht auch hier gegen die alten Bäume steht und „gesamtstätisches Interesse“ begründet?! Für die neue Ratssession und die angestrebte Soziliberalökoalition war diese Holzfäller-Abstimmung ein verheißungsvoller Vorgeschmack. Willkommen im Club, liebe Grüninnen und Grüne!
Der Ausschuss verzichtete großzügig auf entsprechenden – auch im Gesetz festgelegten – Ersatz des Baumbestandes durch den Investor. Hier stellt sich dem Bürger doch die Frage, wessen Interessen von diesen Politikern vertreten werden: Auf der einen Seite wird ein Investor – Name wird noch nicht bekannt gegeben – „geschont“, das heißt: auf die für ihn eventuell teuer werdende Ersatzbeschaffung wird gnädig verzichtet. „Man will ihn schließlich nicht verprellen!“
Zudem verschaffen diese Kommunalpolitiker – eigentlich doch wohl allen Remscheider Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet - durch ihren Eilbeschluss eben jenem Investor finanzielle Vorteile. Toll! Auf der anderen Seite wird für den Vorteil eines Einzelnen schonungslos alter Baumbestand zerstört, der – das weiß mittlerweile jedes Kind – zur gesunden Luft als „grüne Lunge“ wesentliche Beiträge leistet. Hier wird übrigens öffentliches Gut verscherbelt und zerstört! Wir wollen nicht die Notwendigkeit neuer seniorengerechter Wohnungen anzweifeln. Nur: gibt es nicht andere Stellen und Plätze in Remscheid für solche Neubauten? Und wenn schon an dieser Stelle gebaut werden muss: Es bleibt das völlige Unverständnis über den „kundenfreundlichen“ Umgang mit dem Investor. Wir befürchten, dass wir in diesem Hauptausschuss einen Vorgeschmack auf das künftige Abstimmungsverhalten der unheiligen Allianz von SPD, FDP und Grünen erfahren mussten. (Brigitte Neff-Wetzel, stellv. Fraktionsvorsitzende)
Die bislang nur wenigen Reaktionen in der Lokalpresse und im Waterboelles treffen den Remscheider Nagel genau auf den Kopf. Eigentlich müsste es einen Aufschrei der Empörung geben. Schon bei der "frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß Baugesetzbuch" am 4. März 2009 im Rathaus wurde klar, dass es sich um eine Alibi-Veranstaltung handelte. Die Weichen waren im "gesamtstädtischen Interesse" längst gestellt. Man befleissigte sich schon damals festzustellen, dass es sich keinesfalls um Flächen aus der alten Bürgerstiftung bei der Anlage des Stadtparks handelte. Auch die Baumschutzsatzung greift nicht. Eine besondere Hochwertigkeit dieses Waldes wurde allerdings festgestellt! Ich frage mich auch, wie es möglich ist, dass sich unsere Kommunalpolitiker derart verbiegen lassen. An die Grünen zu appellieren, ist vertane Zeit und offenbar auch zu spät. Der Bürger ballt die Faust in der Tasche und geht nicht mehr wählen.
Völlig richtig, Herr Schmidt. Aber was für Weicheier die Remscheider Grünen sind, beweist doch alleine die Tatsache, dass sie sich hier im Waterboelles nicht einmal öffentlich gegen erhobenen Vorwürfe wehren (vielleicht kommt das jetzt?)
Ich wette, sie bringen auch deswegen keine stichhaltigen Gegenargumente, weil sie gar nicht richtig erkannten, um was es ging. Jammerschade, dass die Grünen diesen Offenbarungseid in Sachen ökologischer Verantwortung und Kompetenz nicht bereits Mitte August geleistet haben. Vielleicht wäre dann vieles anders gelaufen? Nun haben Rot und Gelb den immensen Vorteil, in den nächsten fünf Jahren Knetmasse in der Hand zu halten, die sie sich nach Belieben zurecht modellieren können.
Je mehr ich mich in die Sache reinarbeite, umso unglaublicher wird sie. Nicht so sehr was das geplante Fällen des alten, schützenswerten Baumbestandes anbelangt. Ich möchte es an dieser Stelle durchaus einmal anderen Bürgern dieser Stadt überlassen, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Sofern das bei dem beschleunigten Verfahren überhaupt noch möglich ist.
Nein, es geht um den unglaublichen Skandal, einem Investor die Zahlungen für Ersatzpflanzungen mal eben so zu erlassen. Er könnte doch sonst verprellt werden. Gleichzeitig von allen Bürgern dieser Stadt Ausgleichszahlungen gem. Baumschutzsatzung zu verlangen, wenn sie einen schützenswerten Baum fällen wollen. Wenn man sich noch am Beispiel einer Baumaßnahme orientiert, deren B-Plan im Juli 2007 beschlossen wurde, dann wird einem schwindelig. Dort musste nämlich die Stadt als Grundstückseigentümer für die Erschließung und das Fällen von Bäumen eine Ersatzgeldzahlung in Höhe von € 68.200 leisten. Es entzieht sich meiner Kenntnis, wo die Zahlung letztendlich verwendet wurde. Im Klartext: Die Stadt Remscheid entrichtet für sich selbst Ersatzahlungen, erlässt sie aber einem privaten Investor. Weil die Baumschutzsatzung bis heute fester Bestandteil des Ortsrechts der Stadt Remscheid ist, hat die Stadt mit diesem "Begrüßungsgeld" an einen bisher unbekannten Investor ihr eigenes Recht mit Füssen getreten. Weil das nicht aus Versehen, sondern in voller Absicht geschah. Ein bisher beispielloser Vorgang. Das bedeutet doch für alle zukünftigen Fälle, dass nur irgendein Investor mit dem Finger schnippen muss, damit der letzte Wald umgesägt wird und es nirgendwo in der Stadt mehr Ersatzpflanzungen dafür gäbe. Alles mit besonders freundlicher Unterstützung der Grünen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Herr Bauer als Leiter des Grünflächenamtes, das alles klaglos durchwinkt? Die Kämmerin durfte ungemein „dankbar“ darüber sein, wie leichtfertig hier mit möglichen Einnahmen umgegangen wird. Ich würde mich freuen, wenn sie sich zu einer Stellungnahme bereit fände. Auch was die Bezirksregierung von dieser Vorgehensweise hält, wird weite Teile der Remscheider Bevölkerung brennend interessieren. Warten wir mal ab.
Mit Entsetzen haben wir – die Fraktion und die Partei DIE LINKE.Remscheid – den Beschluss des Hauptausschusses zur Kenntnis genommen, den 130 Jahre alten Baumbestand an der Königstraße abholzen zu lassen für einen Investor, der dort seniorengerechte Wohnungen errichten lassen will. Insbesondere können wir in keiner Weise nachvollziehen, dass die Mitglieder des Hauptausschusses großzügig auf einen entsprechend im Gesetz festgelegten Ersatz des Baumbestandes verzichtet haben.
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir müssen Ihnen sicher nicht die Bedeutung dieses – von Ihrer eigenen Verwaltung als „hochwertiges Biotop“ bezeichneten - Waldstückes für das ökologische Gleichgewicht dieser Stadt erläutern. Mit größter Sorge beobachten viele Remscheiderinnen und Remscheider, wie die Natur in dieser Stadt immer mehr den wirtschaftlichen Interessen einzelner geopfert wird. Der alte Baumbestand ist öffentliches Gut und darf nicht verscherbelt und nicht zerstört werden. Es ist sicherlich richtig, dass in unserer älter werdenden Stadt adäquate Wohnmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren geschaffen werden müssen. Aber bestimmt lassen sich mit etwas gutem Willen bei dem hohen Häuserleerstand in Remscheid geeignete Wohnobjekte finden, ohne dass zusätzlich weitere Biotope zerstört werden müssen. Als äußerst fragwürdig empfinden wir zudem das Vorgehen der Mitglieder des Hauptausschusses, hier einen Eilbeschluss herbei zu führen, um dem Investor, dessen Name der Öffentlichkeit gegenüber immer noch geheim gehalten wird, einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Nicht die Interessen eines einzelnen Investors sollte die Kommunalpolitik leiten sondern, die berechtigen Wünsche und Sorgen aller Remscheiderinnen und Remscheider! Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Sie sind allen Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt verpflichtet. Wir fordern Sie auf, diesen Beschluss des Hauptausschusses zu beanstanden, weil er nicht im Interesse aller Remscheiderinnen und Remscheider ist. DIE LINKE. Remscheid wird sich mit allen demokratischen Mitteln im Rat und außerhalb des Rates für eine Rücknahme dieses unseligen Beschlusses einsetzen. Fritz Beinersdorf, Brigitte Neff – Wetzel und Wolfgang Bluhm
Auch ich kann es nicht nachvollziehen, daß dort uralte Bäume gefällt werden sollen. Als wir kürzlich mal im Stadtpark waren und dort den Frevel gesehen haben, kam ordentlich Wut hoch. Haben wir für Altenwohnungen sonst keinen Platz in Remscheid? Ich glaube, da will sich wieder jemand eine goldene Nase verdienen.
Die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 626 erfolgt im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung. Die Offenlage findet in der Zeit von Montag, 26. Oktober, bis einschließlich Montag, 30. November, im Fachdienst Bauordnung und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, Erdgeschoss, 42853 Remscheid, während folgender Zeiten statt: Montag bis Freitag 8 bis 12.00; Montag, Mittwoch, Donnerstag 14 bis 16; Dienstag 14 bis 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung, Telefon (0 21 91) 16 - 24 24. Während dieser Frist hat jedermann Gelegenheit zur Einsichtnahme und kann Stellungnahmen schriftlich, zur Niederschrift oder per E-Mail (bauordnungsamt@str.de) beim einreichen. (Büro der Oberbürgermeisterin)
Zur Sitzung des Ausschusses für Bauen und Denkmalpflege am 8. Dezember möchte die Wählergemeinschaft W.i.R. von der Verwaltung im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan 626 – Gebiet: östlich Königstr./westlich Stadtgärtnerei mehr über die künftige Parkplatzsituation wissen: „Wie viele Parkplätze sind geplant, gibt es Abweichungen zur Baugesetzgebung und wie werden Abweichungen rechtlich begründet? Wie wird sichergestellt, dass die geforderten und vereinbarten Ausgleichszahlungen an die untere Landschaftsbehörde vom Investor gezahlt werden, auch unter Berücksichtigung von Insolvenz oder ähnlichen Ausfallproblemen? Laut Verwaltung soll bis Ende 2009 der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan, der Verkauf des Grundstückes und die Baugenehmigung erfolgen. Da es in 2009 nur noch eine Ratssitzung am 10. Dezember gibt, stellt sich die Frage, in welcher Form die nötigen politischen Entscheidungen fallen sollen? Ist sichergestellt, dass das Bauprojekt, welches von der Bevölkerung kritisch begleitet wird, nicht durch einen Eilbeschluss an der Öffentlichkeit vorbei beschlossen wird?“
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SucheGoogle the SiteAKTUELLE KOMMENTAREFr, 03.02.2012 17:10
Armer Herr Hüsgen, armes Pro-NRW. Da können sie sich ja wieder so richtig verfolgt und unterdrückt fühlen. Von den Roten, dem Parteienfilz, der Meinungsdiktatur, dem Verwaltungsapparat, der Presse.
Fr, 03.02.2012 16:52
Die Gespräche zwischen der Stadt und dem Verkehrsverein seien "noch nicht abgeschlossen", sagte Amtsleiter Jörg Schubert in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am Mittwoch auf Nachfrage.
Fr, 03.02.2012 16:40
Die Bezirksvertretung Lennep habe leider vergeblich davor gewarnt, mit dem Bauarbeiten in der Neugasse schon im Winter und nicht erst im Frühjahr zu beginnen, erinnerte in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am Dienstag Bezi
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Fr, 03.02.2012 16:30
Über eine Spende in Höhe von 592 Euro für die Arbeit der Lenneper Lebenshilfe konnte sich am Mittwoch Karin Lenhard-Moyzyczyk freuen, die Vorstandsvorsitzende der Remscheider Lebenshilfe. Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Ro
[...]
Fr, 03.02.2012 16:24
Wie Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck am Mittwoch in der Sitzung der BV Lennep mitteilte, wird künftig ein Pressevertreter (Hans Kadereit) weniger unter den Zuhörern sitzen: das "SonntagsBlatt", Wochenendzeitung für
[...]
Fr, 03.02.2012 16:17
Seltsam: Auf der Internetseite der Alexanderwerk AG sucht man die Nachricht vergeglich, die der RGA heute meldete: Zum 1. Februar habe der Vorstandsvorsitzende Jürgen Kullmann seinen Platz freigemacht für Mandred Teichelkamp, der
[...]
Fr, 03.02.2012 15:12
Zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Donnerstag hat die Verwaltung den Fraktionen folgende Beschlussvorlage vorgelegt:
"Der Anregung der Bürgerbewegung pro NRW, Kreisverband Remscheid, vertreten durch Herrn
[...]
Fr, 03.02.2012 10:06
Der Bergischen Morgenpost von heute ist zu entnehmen, dass die Firma Ikea im Rahmen der umstrittenen Planungen für einen Ikea-Homepark am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord (geplante Verkaufsfläche: Einrichtungshaus = 25.000 qm; Fachma
[...]
Fr, 03.02.2012 08:55
Eine gute Frage, innsbesonders ob und in welcher Höhe die städtischen Töchter eine Rolle spielen.
Do, 02.02.2012 18:26
Einer Frau Bodenstedt, die sich wie fast keine zweite in Remscheid für die Belange der Migranten einsetzt, Populismus (kann auch positiv besetzt sein) in der Sache zu unterstellen, ist schon ganz starker Tobak. Was ist außerdem a
[...]
Do, 02.02.2012 17:11
Zur Sitzung des Betriebsausschusses der Remscheider Entsorgungsbetriebe und zur Sitzung des Rates (23. Februar) hat die Wählergemeinschaft W.i.R. beantragt, im Zusammenhang mit dem Prüfauftrag bzw. Gutachten befristet einen Arbei
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Do, 02.02.2012 17:04
Die Fraktion DIE LINKE. hätte gerne folgende Fragen zur nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung schriftlich beantwortet:
1. Wie hoch ist der maßgebliche Anteil des Investors in Euro und Cent ?
2. Beteiligen sich an den Koste
[...]
Do, 02.02.2012 16:58
Die Wuppertaler Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E), ein Familienunternehmen, spendet 600.000 Euro für den Bau des Kinderhospizes. Damit ist der "erste Spatenstich" für das Projekt noch in diesem Jahr gesichert. Nähe
[...]
Do, 02.02.2012 13:49
Gründe für ausblutende Innenstädte fallen mir auch reichlich ein*. Meine Lebenswirklichkeit, und die, die ich aus meinem Umfeld wahr nehme, aus der ich auf diese Gründe schließe, scheint politisch nur entweder nicht für voll-, od
[...]
Do, 02.02.2012 11:25
Für das Gemeinschaftshaus „Neue Mitte Honsberg“ hat das Planungsbüro Rohling aus Düsseldorf inzwischen auf der Grundlage des Siegerentwurfs von Prof. Carsten Lorenzen (städtebauliche Planungswerkstatt 2009) erste Entwürfe verarbe
[...]
Do, 02.02.2012 08:26
Das ist mir nicht ganz klar - ich meinte aber auch die Stellungnahme der Ministerpräsidentin (namens der Landesregierung, bla, bla, bla) und die bisherigen Äußerungen der Regierungspräsidentin.
Do, 02.02.2012 00:41
Hui, die Diskussion wird spannend.
Tja, ich glaube auch, das es eine einfache Erklärung nicht gibt. So aber doch ein paar Sachen, die den Bürger aus der Innenstadt herausgetrieben hat, ohne dass es seine Entscheidung gewesen wär
[...]
Mi, 01.02.2012 23:53
Vielen Dank für den Link! Ich bin mir gar nicht sicher, ob man das überhaupt seriös wissenschaftlich abbilden kann?! Faktisch sehe ich, dass seit Jahrzehnten der Bürger das Geld aus diesen oder jenen Gründen immer weniger in die
[...]
Mi, 01.02.2012 18:38
Hallo Herr Gerhardts, meinen Sie in etwa solche Stellungnahmen? Oder soll es eher deutlich wisschenschaftlicher sein?
http://tinyurl.com/86xzmnv.
Mi, 01.02.2012 18:09
Herr Leitzbach (SPD) ist von uns heute gebeten worden, nähere Informationen darüber abzugeben, wann der Heimatbund Lüttringhausen Kritik an der Vergabepraxis der Stadt bei der Vergabe städtischer Zuschüsse zur freien Kulturarbeit
[...]
Mi, 01.02.2012 16:41
Die Anfrage der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Deppe und Arne Moritz liest sich nicht so, als gehörten sie zu den Befürwortern eines DOC in Remscheid.
Mi, 01.02.2012 16:17
Die Aufgabe der Bezirksvertretung und der Ausschüsse ist es unter anderem, das Handeln der Verwaltung zu kontrollieren. Warum fehlen zu diesem Zweck regelmäßig die notwendigen Informationen in den städtischen Vorlagen? Die betref
[...]
Mi, 01.02.2012 16:02
Dass den Freien Kulturträgern in diesem Jahr mit Zuschuss-Zusagen schon sehr frühzeitig Planungssicherheit gegeben werden könne, betonte in der gestrigen Sitzung des Kulturausschusses dessen Vorsitzender Karl Heinz Humpert (CDU).
[...]
Mi, 01.02.2012 16:01
Warum wird mir schlecht, wenn ich diese Stellungnahme lese?
Landesentwicklungsplan, landesplanerische Regelungen, Steuerung des großflächigen Einzelhandels... - Schuster bleib bei deinen Leisten und gieße Blumen.
Amazon reibt s
[...]
Mi, 01.02.2012 15:42
Gibt es eigentlich irgendwo eine schmale Erklärung, woher der politische Wille kommt, den Handel in der Innenstadt zu halten oder dorthin zu verlagern, ohne dass man bäumeweise Akten und Programme liest und daraus die Quersumme z
ieht?
Mi, 01.02.2012 13:18
Die Bewerbungsfrist zur Wahl des 5. Jugendrates endete am 27. Januar mit einer erfreulich hohen Zahl an Bewerber/innen: Insgesamt 46 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl. Dabei sind Jungen und Mädchen etwa gleich st
[...]
Mi, 01.02.2012 12:20
"Ich war beeindruckt, dass der Plenarsaal gestern mit fast 600 Feuerwehrleuten gefüllt war. Mit dabei waren auch viele Kolleginnen und Kollegen aus Remscheid" berichtete Remscheids Landtagsabgeordneter Sven Wolf aus Düsseldorf. "
[...]
Di, 31.01.2012 19:48
Sehr geehrter Herr Kronen, weil Sie im Grunde alle freiwillige Leistungen überprüfen müssen. H2O? 3,5 Mio Miese pro Jahr. Nimmt nur keiner wahr, weil in den Stadtwerken "versteckt". Bücherei? MKS? Theater? Galerie? Wo soll man Sc
[...]
Di, 31.01.2012 10:45
Um die Bergischen Symphoniker zu erhalten, müssten drei Fragen positiv beantwortet werden, zitiert die Bergische Morgenpost heute den SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Peter Meinecke: „Haben wir das Geld? Wie stark sind die städtisc
[...]
Di, 31.01.2012 10:37
„Es ist die Frage, ob man ein Theater als Standortvorteil sehen muss. Oder ein eigenes Orchester. Ich weiß nur, dass wir es uns vermutlich finanziell nicht erlauben können. (…) Es ist heutzutage kein Problem mehr, nach Köln oder
[...]
Di, 31.01.2012 09:52
Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 1. Februar und des Haupt- und Finanzausschusses am 9. Feb ruar hat die W.i.R –Fraktion beantragt, die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für den Bereich Röntgenstraße, Ringstraße,
[...]
Di, 31.01.2012 09:45
Den erläuternden Satz zur geplanten Personalauslagerung von der Stadtverwaltung zu den Entsorgungsbetrieben (REB), der in der Beschlussvorlage an den REB-Betriebsausschuss leider fehlt (deshalb auch die Irritationen beim Sportbun
[...]
Mo, 30.01.2012 17:57
Warum eigentlich nicht, Herr Ellenbeck?
Mo, 30.01.2012 17:39
Beim RE13 ist aber nicht die Eurobahn schuld an der Kapazitätsverknappung, sondern der VRR zusammen mit dem NWL. Diese schreiben Mindest- und Höchstkapazitäten fest. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen bestellt dann Züge nach diesen
[...]
Mo, 30.01.2012 15:05
Prof. Anette Weber, Chefärztin der HNO-Klinik und Ärztliche Direktorin am Sana-Klinikum Remscheid, scheidet zum 31. März auf eigenen Wunsch aus dem Klinikum aus, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu stellen. Rund fünf Jahre lang
[...]
Mo, 30.01.2012 13:19
Der Personalrat der Stadtverwaltung Remscheid hat keine Kenntnis darüber, das eine GmbH-Gründung angestrebt werden soll. Wir sind über einen Untersuchungsauftrag informiert, der durchgefürt werden soll im Rahmen einer Eigenbetrie
[...]
Mo, 30.01.2012 12:45
Die seit November 2011 eingeschränkten Öffnungszeiten im „Wohngeld“ und in der „Wohnraumförderung“ im Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Haddenbacherstr. 38, bleiben voraussichtlich bis Ende März bestehen, weil nach wie vor
[...]
Mo, 30.01.2012 11:06
Was sagt eigentlich der Personalrat der Stadt Remscheid zu den Plänen, Teile mehrerer Ämter in eine GmbH auszugliedern? Gibt es schon eine Stellungnahme an die Oberbürgermeisterin, die wegen der "vertrausnsvollen Zusammenarbeit"
[...]
So, 29.01.2012 22:01
Mit dem Autobahnanschluss Blume wurde doch ein idealer Platz für einen Autohof geschaffen. Dieser würde die Raststätte im Punkto Parkmöglichkeiten für LKWs entlasten und ein zweites starkes Standbein entstehen lassen. Einen Betre
[...]
So, 29.01.2012 14:07
Aus Fahrgastsicht ist der ganze Hauptbahnhof eine Katastrophe! Statt den Umbau zu nutzen, Bus und Bahn näher zusammenrücken zu lassen, wurde im Straßenbereich fast alles belassen, wie es ist und nur die Optik verändert. Ein klein
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