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Freitag, 20. November 2009Elke Rühl unterlag Roswitha Müller-PiepenkötterKommentare
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(Linear | Verschachtelt)
Wenn im nächsten Frühjahr der Kreisvorstand der Remscheider CDU turnusmäßig wiedergewählt wird, will Elke Rühl nicht mehr kandidieren. Das berichtet heute die Bergische Morgenpost. Im September 2008 habe sie nach dem Rücktritt von Kai Kaltwasser (Anm. d. Waterbölles: Protest gegen die Abwahl von Kämmerer Jürgen Müller) das Amt nur übergangsweise übernommen, zitiert die BM Rühl. Sie wolle „in den Ruhestand gehen und mit ihrem Mann Hans-Jürgen auf dem Jacobsweg wandern“.
Nun schickt die CDU anstelle von Elke Rühl die Justizministerin in Rennen um das Landtagsmandat. Und macht es wie vielfach in den vergangenenen Jahren mit ihrem Spitzenpersonal: Abwählen - Mund abwischen - weiter machen wie bisher. Logischerweise kandidiert die so Verschmähte jetzt auch nicht mehr für den Parteivorsitz.
Müpi dagegen (so ihre Kurzbezeichnung in Düsseldorf, wie in dieser Woche die Rheinische Post zu berichten wusste), zieht den Landtagsspatz in der Hand der absturzgefährdeten Taube auf dem Dach des Justizministeriums vor. Obwohl ihre Verdienste um die Justiz des Landes unbestritten sind, scheint das bei den Bürgern nicht so richtig angekommen zu sein. Dafür wird sie in der Presse mehr mit den, höflich ausgedrückt, glücklosen Finanzgeschäften ihres Gatten für die Stadt Remscheid in Verbindung gebracht. Unter diesen Aspekten mag der strategische Kandidatenwechsel aus Sicht der Remscheider CDU sinnvoll gewesen sein. Wird er aber auch zum Erfolg führen?Bekanntlich entscheidet über den Einzug in den Landtag auch noch der Wähler. Seit gestern hat die SPD mit Sven Wolf ihren Kandidaten. Der junge Rechtsanwalt wirkt seriös, höflich und eloquent. Er ist ein angenehmer, zuverlässiger Gesprächspartner, der trotz seiner Jugend das politische Geschäft bestens kennt. Obwohl der Genosse Trend in NRW derzeit stramm in Richtung CDU marschiert, ist das also noch lange kein Hinweis auf das mögliche Ergebnis in Remscheid. An der Eignung beider Kandidaten gibt es nicht die geringsten Zweifel. Falls die SPD nicht wieder solch einen grottenschlechten Wahlkampf mit aufgerissenen Haifischmäulern und anderen unsinnigen Aussagen wie bei der Europawahl hinlegt, scheint das Rennen um den Einzug in den Landtag völlig offen. Weil sich das Elefantengedächtnis der Remscheider Wähler durchaus noch an die unendlichen, internen Gemetzel der CDU erinnern könnte, kann es hier durchaus eine Entscheidung gegen den Trend geben. So könnte es am Ende sein, dass drei mit politisch leeren Händen dastehen: Frau Rühl im selbstgewählten Ruhestand, Frau Müller-Piepenkötter und die Remscheider CDU. Auch diese Variante wird man dort sicher auf der Agenda haben.
Ob die CDU-Mitglieder nach dem erneuten Skandal um Müller-Piepenkötter wieder genauso wählen würden? Wäre schon interessant zu wissen!
Nachdem im Zusammenhang mit dem Ausbruch von zwei Schwerverbrechern in Internetforen heftige Kritik an NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) geäußert worden war – u.a. auch von Justizbedienstete - können Mitarbeiter der NRW-Justiz von ihrem Arbeitsplatz nicht mehr auf die Online-Seite des WDR zugreifen. Das Ministerium habe die Seiten sperren lassen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Offizielle Version: Die Bediensteten hätten während ihrer Arbeitszeit zu viel gesurft. "Hier wird ganz klar Zensur geübt", zitiert das Blatt Manfred Evers, Personalrat beim Oberlandesgericht Düsseldorf. Das Ministerium hat den Vorwurf politischer Zensur zurückgewiesen. Morgen soll die Ministerin im Landtag Rede und Antwort stehen.
In den regionalen Hörfunknachrichten des WDR Wuppertal wurde heute ein nicht näher benannter „Sprecher der Remscheider CDU“ zitiert, der von einer "Hetzkampagne" gegen Müller-Piepenkötter gesprochen habe.
Sollen doch die bediensteten von daheim surfen. Aber da stellt sich auch das Problem, dass Beamte auch ausserhalb ihrer Dienstgeschäfte die nötige Zurückhaltung einzuhalten haben, sprich Maulkorb. Ist also nicht so einfach, als Justizvollzugsbeamter öffentlich seine Meinung zu vertreten, gerade in diesem Fall.
Als "Bürgerlicher" kann ich jederzeit öffentlich meine Meinung kundtun, als Beamter bewege ich mich dabei auf einem Drahtseil. Sodenn, sollen die Journalisten weiterhin fein säuberlich ihre Arbeit verrichten.
Weil es vom fachlichen Können her, weniger vom Umsetzen oder Rüberbringen, gar keine bessere Besetzung dieses Postens geben kann als Frau Ministerin M.P., wird Herr Rüttgers vielleicht bis zum Ende an ihr festhalten. Gut oder schlecht für Gegenkandidaten? Ich denke einfach mal, gut. Denn bis dahin wird eventuell noch allerhand geschehen. Was denn taufrisch in dem Wahlkampf überschwappen wird. Eine sehr interessante Konstellation für einen außen stehenden Betrachter.
In einem Offener Brief an Roswitha Müller-Piepenkötter, die für den Landtag kandidiert, geht die stellv. Fraktionsvorsitzende der W.i.R., Waltraud Bodenstedt, auf die Aussage der die Justizministerin ein, am Kabinettstisch könne sie mehr für Remscheid und das Bergische Land erreichen: „Unsere Frage: Wo war die Ministerin als die 70 Millionen Euro für strukturschwache Kommunen verteilt wurden? Wie seriös sind Wahlkampfaussagen?“
Der Offene Brief ist mal wieder ein Beispiel für schönen Populismus. Es ist toll, dass die Wählergemeinschaft fest damit rechnet, dass Frau Müller-Piepenkötter in den Landtag gewählt wird. Jedenfall ist das Schreiben an die "Landtagsabgeordnete der CDU" gerichtet...
Ja Herr Lange, das stimmt. W.i.R. haben aber nur den „Deckel“ auf den von der CDU gelieferten „Topf“ gesetzt. Nach der Kommunalwahl 2009 hat die CDU immer wieder behauptet, dass die Wählergemeinschaft an der „Wahlschlappe“ von Herrn Siegfried schuld sei. Vielleicht ist Ihnen entgangen, das W.i.R. im Bezug auf die Landtagswahlen ganz normale Wähler sind und keine politischen Gegner. Ich hoffe die CDU macht bei der Landtagswahl 2010 nicht wieder den Fehler. Seien Sie doch einfach mal klüger.
Hallo Herr Kirchner, warum reagieren Sie denn so vergrätzt? So kenne ich Sie ja gar nicht. Aber das derzeitige miese Wetter schlägt einigen auf die Stimmung. Eben war ja auch im Haupt- und Finanzausschuss zu beobachten, dass manche Damen und Herren der Ampel ziemlich unlocker auf die mit koboldhaftem Charme von Herrn Gühne vorgebrachten Fragen und Argumente reagieren. Diese Art der Diskussionskultur gegenüber einem Vertreter der W.i.R. halte ich für sehr grenzwertig. Sie lässt Anstand und Respekt vermissen. Denn bohrende Fragen und Nachfragen mag ein Teil der "Gestaltungsmehrheit" überhaupt nicht mehr. Das stört leider so beim schönen Durchregieren. Lassen Sie es uns alle mal mit autogenem Training versuchen. Das ist effektiv und kostet nichts. Angesichts der drohenden Sparmaßnahmen brauchen wir alle gute Nerven. Wie Sie dazu kommen, in Ihrem Kommentar den Bogen zur Kommunalwahl zu schlagen, verstehe ich nicht ganz. Überdies kann bei dem mehr als beachtlichen Ergebnis von Jochen Siegfried wohl kaum von einer "Wahlschlappe" gesprochen werden. Außerdem lag es mir fern, die Wählerinen und Wähler der W.i.R. auch nur im Ansatz zu kritisieren. Vielmehr wollte ich meiner Freude Ausdruck verleihen, dass Sie Frau Müller-Piepenkötter bereits zur Landtagsabgeordneten "geadelt" haben. Damit haben Sie die CDU doch schon "unterstützt", wenn auch ungewollt. Sie sind doch selber auch nicht bange, also lassen Sie einem doch den Spaß an einer kleinen formalen Krittelei. Ansonsten lese ich Ihre Pressemitteilungen, Anfragen und Anträge immer mit Gewinn und Genuss. Aber Sie wissen ja, mit Lob ist man nicht so verschwenderisch wie mit Kritik. Leider.
Frau Ministerin Roswitha Müller-Piepenkötter hat auf einem der Öffentlichkeit wenig bekannten Feld gesät, auf dem nun peu a peu ihre bitteren Früchte sichtbar werden. 2007/2008 hatte sie in der Landesregierung ihren Vorschlag durchgesetzt und mit der Stadt Wuppertal koordiniert, in der Gemarkung Parkstraße / Erbschlö, Wuppertal-Ronsdorf, eine neue - in Nordrhein-Westfalen unbestritten erforderliche - Jugend-Justizvollzugsanstalt zu bauen. Sodann hat sie in der Landesregierung die Entscheidung maßgebend gefördert, dass die Landesministerien für Finanzen und Innenpolitik auf diesem viele Hektar große Landschaftsschutzgebiet auch die Finanzbeamtenschule (heute noch in Haan), die Justizvollzugsbeamtenschule (heute Wuppertal, Dietrich-Bonhoeffer-Weg) und die Bereitschaftspolizei (heute Wuppertal-Lichtenplatz) neu ansiedeln. Diese Entscheidungen fielen, und darin liegt allein ein bisher unaufgeklärter Skandal, nachdem das diesem Standort benachbarte, zwischen Lichtscheid und Scharpenacken liegende ehemalige Bundeswehrgelände als Gewerbe- und Wohngebiet vom Bund vermarktet worden war. Damit entfiel es als möglicher Standort einer neuen JVA. Frau Müller-Piepenkötter hat der Öffentlichkeit auch niemals darüber Rechenschaft abgelegt, welche alternativen Standortuntersuchungen sie für die JVA im bergisch-märkischen Raum hatte anstellen lassen.
Unmittelbare Folge der vier Großbauten in der grünen Lunge zwischen Wuppertal und Remscheid ist die Bereitstellung einer Natur-Ausgleichsfläche auf dem Scharpenacken, die Erholungsuchenden in Zukunft verwehrt bleibt. Es läge nahe, ich drücke mich vorsichtig aus, Frau Müller-Piepenkötter angesichts der immer deutlicher zutage tretenden großflächigen Landschaftszerstörung an der Parkstraße, wo auch ein Bioreservat und denkmalwerte Bauten zugrunde gegangen sind, eher einen sofortigen Rücktritt vom Ministeramt nahezulegen, statt sie zur Landtagskandidatin zu wählen.
Die CDU-interne Abwahl als Grundlage nehmend, wird hier seit Monaten munter der Bogen von rechts nach links, hin und her gespannt. Über die "Bürgerlichen" bis zu den "Unbürgerlichen". Womit sich mir zum hundertsten Male die Frage stellt, wie man sich das Recht erwerben, erarbeiten oder meinetwegen auch auf der Kirmes schießen kann, "bürgerlich" zu sein? Bis heute hat mir diese Frage niemand schlüssig beantworten können. Vorsicht bei der Recherche, da tun sich ungeahnte Abgründe auf. Auch im Zusammenhang mit der "Gestaltungsmehrheit".
Was ist das denn für ein Bündnis? Bürgerlich, unbürgerlich, gutbürgerlich, kleinbürgerlich, grünbürgerlich, gelbbürgerlich oder doch nur eine schlichte, mit der ganz heißen Nadel gestrickte Koalition? Wie Herr Lange sehr richtig bemerkt hat, vom ersten Tag an auf unbequeme Fragen nur noch furchtbar genervt und unwirsch reagierend. Warum eigentlich, es läuft doch alles bestens. Das Bündnis hat bisher noch absolut nichts gestaltet. Außer ein klein wenig die jeweilige Klientel zu bedienen. Somit hat sie auch noch nichts verkehrt machen können. Da bietet sich doch glatt ein Vergleich zu dem Bundestags-Wahlkampfwälzer, dem liberalen Sparbuch, stets voller Inbrunst vom neuen Außen-Guido vorgetragen. Verschwunden in den gelben Tonnen dieses Landes. Und zu den Wahlaussichten von MÜPI, da habe ich oben genug gesagt, neuerdings angereichert durch den in jeglicher Hinsicht sehr interessanten Beitrag von Herrn Prof. Dr. Göbel. Nun warten doch sicher alle auf ein energisches Dementi aus dem Hause Müller-P. Abwarten und Tee trinken. |
SucheGoogle the SiteAKTUELLE KOMMENTAREFr, 03.02.2012 17:10
Armer Herr Hüsgen, armes Pro-NRW. Da können sie sich ja wieder so richtig verfolgt und unterdrückt fühlen. Von den Roten, dem Parteienfilz, der Meinungsdiktatur, dem Verwaltungsapparat, der Presse.
Fr, 03.02.2012 16:52
Die Gespräche zwischen der Stadt und dem Verkehrsverein seien "noch nicht abgeschlossen", sagte Amtsleiter Jörg Schubert in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am Mittwoch auf Nachfrage.
Fr, 03.02.2012 16:40
Die Bezirksvertretung Lennep habe leider vergeblich davor gewarnt, mit dem Bauarbeiten in der Neugasse schon im Winter und nicht erst im Frühjahr zu beginnen, erinnerte in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am Dienstag Bezi
[...]
Fr, 03.02.2012 16:30
Über eine Spende in Höhe von 592 Euro für die Arbeit der Lenneper Lebenshilfe konnte sich am Mittwoch Karin Lenhard-Moyzyczyk freuen, die Vorstandsvorsitzende der Remscheider Lebenshilfe. Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Ro
[...]
Fr, 03.02.2012 16:24
Wie Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck am Mittwoch in der Sitzung der BV Lennep mitteilte, wird künftig ein Pressevertreter (Hans Kadereit) weniger unter den Zuhörern sitzen: das "SonntagsBlatt", Wochenendzeitung für
[...]
Fr, 03.02.2012 16:17
Seltsam: Auf der Internetseite der Alexanderwerk AG sucht man die Nachricht vergeglich, die der RGA heute meldete: Zum 1. Februar habe der Vorstandsvorsitzende Jürgen Kullmann seinen Platz freigemacht für Mandred Teichelkamp, der
[...]
Fr, 03.02.2012 15:12
Zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Donnerstag hat die Verwaltung den Fraktionen folgende Beschlussvorlage vorgelegt:
"Der Anregung der Bürgerbewegung pro NRW, Kreisverband Remscheid, vertreten durch Herrn
[...]
Fr, 03.02.2012 10:06
Der Bergischen Morgenpost von heute ist zu entnehmen, dass die Firma Ikea im Rahmen der umstrittenen Planungen für einen Ikea-Homepark am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord (geplante Verkaufsfläche: Einrichtungshaus = 25.000 qm; Fachma
[...]
Fr, 03.02.2012 08:55
Eine gute Frage, innsbesonders ob und in welcher Höhe die städtischen Töchter eine Rolle spielen.
Do, 02.02.2012 18:26
Einer Frau Bodenstedt, die sich wie fast keine zweite in Remscheid für die Belange der Migranten einsetzt, Populismus (kann auch positiv besetzt sein) in der Sache zu unterstellen, ist schon ganz starker Tobak. Was ist außerdem a
[...]
Do, 02.02.2012 17:11
Zur Sitzung des Betriebsausschusses der Remscheider Entsorgungsbetriebe und zur Sitzung des Rates (23. Februar) hat die Wählergemeinschaft W.i.R. beantragt, im Zusammenhang mit dem Prüfauftrag bzw. Gutachten befristet einen Arbei
[...]
Do, 02.02.2012 17:04
Die Fraktion DIE LINKE. hätte gerne folgende Fragen zur nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung schriftlich beantwortet:
1. Wie hoch ist der maßgebliche Anteil des Investors in Euro und Cent ?
2. Beteiligen sich an den Koste
[...]
Do, 02.02.2012 16:58
Die Wuppertaler Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E), ein Familienunternehmen, spendet 600.000 Euro für den Bau des Kinderhospizes. Damit ist der "erste Spatenstich" für das Projekt noch in diesem Jahr gesichert. Nähe
[...]
Do, 02.02.2012 13:49
Gründe für ausblutende Innenstädte fallen mir auch reichlich ein*. Meine Lebenswirklichkeit, und die, die ich aus meinem Umfeld wahr nehme, aus der ich auf diese Gründe schließe, scheint politisch nur entweder nicht für voll-, od
[...]
Do, 02.02.2012 11:25
Für das Gemeinschaftshaus „Neue Mitte Honsberg“ hat das Planungsbüro Rohling aus Düsseldorf inzwischen auf der Grundlage des Siegerentwurfs von Prof. Carsten Lorenzen (städtebauliche Planungswerkstatt 2009) erste Entwürfe verarbe
[...]
Do, 02.02.2012 08:26
Das ist mir nicht ganz klar - ich meinte aber auch die Stellungnahme der Ministerpräsidentin (namens der Landesregierung, bla, bla, bla) und die bisherigen Äußerungen der Regierungspräsidentin.
Do, 02.02.2012 00:41
Hui, die Diskussion wird spannend.
Tja, ich glaube auch, das es eine einfache Erklärung nicht gibt. So aber doch ein paar Sachen, die den Bürger aus der Innenstadt herausgetrieben hat, ohne dass es seine Entscheidung gewesen wär
[...]
Mi, 01.02.2012 23:53
Vielen Dank für den Link! Ich bin mir gar nicht sicher, ob man das überhaupt seriös wissenschaftlich abbilden kann?! Faktisch sehe ich, dass seit Jahrzehnten der Bürger das Geld aus diesen oder jenen Gründen immer weniger in die
[...]
Mi, 01.02.2012 18:38
Hallo Herr Gerhardts, meinen Sie in etwa solche Stellungnahmen? Oder soll es eher deutlich wisschenschaftlicher sein?
http://tinyurl.com/86xzmnv.
Mi, 01.02.2012 18:09
Herr Leitzbach (SPD) ist von uns heute gebeten worden, nähere Informationen darüber abzugeben, wann der Heimatbund Lüttringhausen Kritik an der Vergabepraxis der Stadt bei der Vergabe städtischer Zuschüsse zur freien Kulturarbeit
[...]
Mi, 01.02.2012 16:41
Die Anfrage der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Deppe und Arne Moritz liest sich nicht so, als gehörten sie zu den Befürwortern eines DOC in Remscheid.
Mi, 01.02.2012 16:17
Die Aufgabe der Bezirksvertretung und der Ausschüsse ist es unter anderem, das Handeln der Verwaltung zu kontrollieren. Warum fehlen zu diesem Zweck regelmäßig die notwendigen Informationen in den städtischen Vorlagen? Die betref
[...]
Mi, 01.02.2012 16:02
Dass den Freien Kulturträgern in diesem Jahr mit Zuschuss-Zusagen schon sehr frühzeitig Planungssicherheit gegeben werden könne, betonte in der gestrigen Sitzung des Kulturausschusses dessen Vorsitzender Karl Heinz Humpert (CDU).
[...]
Mi, 01.02.2012 16:01
Warum wird mir schlecht, wenn ich diese Stellungnahme lese?
Landesentwicklungsplan, landesplanerische Regelungen, Steuerung des großflächigen Einzelhandels... - Schuster bleib bei deinen Leisten und gieße Blumen.
Amazon reibt s
[...]
Mi, 01.02.2012 15:42
Gibt es eigentlich irgendwo eine schmale Erklärung, woher der politische Wille kommt, den Handel in der Innenstadt zu halten oder dorthin zu verlagern, ohne dass man bäumeweise Akten und Programme liest und daraus die Quersumme z
ieht?
Mi, 01.02.2012 13:18
Die Bewerbungsfrist zur Wahl des 5. Jugendrates endete am 27. Januar mit einer erfreulich hohen Zahl an Bewerber/innen: Insgesamt 46 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl. Dabei sind Jungen und Mädchen etwa gleich st
[...]
Mi, 01.02.2012 12:20
"Ich war beeindruckt, dass der Plenarsaal gestern mit fast 600 Feuerwehrleuten gefüllt war. Mit dabei waren auch viele Kolleginnen und Kollegen aus Remscheid" berichtete Remscheids Landtagsabgeordneter Sven Wolf aus Düsseldorf. "
[...]
Di, 31.01.2012 19:48
Sehr geehrter Herr Kronen, weil Sie im Grunde alle freiwillige Leistungen überprüfen müssen. H2O? 3,5 Mio Miese pro Jahr. Nimmt nur keiner wahr, weil in den Stadtwerken "versteckt". Bücherei? MKS? Theater? Galerie? Wo soll man Sc
[...]
Di, 31.01.2012 10:45
Um die Bergischen Symphoniker zu erhalten, müssten drei Fragen positiv beantwortet werden, zitiert die Bergische Morgenpost heute den SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Peter Meinecke: „Haben wir das Geld? Wie stark sind die städtisc
[...]
Di, 31.01.2012 10:37
„Es ist die Frage, ob man ein Theater als Standortvorteil sehen muss. Oder ein eigenes Orchester. Ich weiß nur, dass wir es uns vermutlich finanziell nicht erlauben können. (…) Es ist heutzutage kein Problem mehr, nach Köln oder
[...]
Di, 31.01.2012 09:52
Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 1. Februar und des Haupt- und Finanzausschusses am 9. Feb ruar hat die W.i.R –Fraktion beantragt, die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für den Bereich Röntgenstraße, Ringstraße,
[...]
Di, 31.01.2012 09:45
Den erläuternden Satz zur geplanten Personalauslagerung von der Stadtverwaltung zu den Entsorgungsbetrieben (REB), der in der Beschlussvorlage an den REB-Betriebsausschuss leider fehlt (deshalb auch die Irritationen beim Sportbun
[...]
Mo, 30.01.2012 17:57
Warum eigentlich nicht, Herr Ellenbeck?
Mo, 30.01.2012 17:39
Beim RE13 ist aber nicht die Eurobahn schuld an der Kapazitätsverknappung, sondern der VRR zusammen mit dem NWL. Diese schreiben Mindest- und Höchstkapazitäten fest. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen bestellt dann Züge nach diesen
[...]
Mo, 30.01.2012 15:05
Prof. Anette Weber, Chefärztin der HNO-Klinik und Ärztliche Direktorin am Sana-Klinikum Remscheid, scheidet zum 31. März auf eigenen Wunsch aus dem Klinikum aus, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu stellen. Rund fünf Jahre lang
[...]
Mo, 30.01.2012 13:19
Der Personalrat der Stadtverwaltung Remscheid hat keine Kenntnis darüber, das eine GmbH-Gründung angestrebt werden soll. Wir sind über einen Untersuchungsauftrag informiert, der durchgefürt werden soll im Rahmen einer Eigenbetrie
[...]
Mo, 30.01.2012 12:45
Die seit November 2011 eingeschränkten Öffnungszeiten im „Wohngeld“ und in der „Wohnraumförderung“ im Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Haddenbacherstr. 38, bleiben voraussichtlich bis Ende März bestehen, weil nach wie vor
[...]
Mo, 30.01.2012 11:06
Was sagt eigentlich der Personalrat der Stadt Remscheid zu den Plänen, Teile mehrerer Ämter in eine GmbH auszugliedern? Gibt es schon eine Stellungnahme an die Oberbürgermeisterin, die wegen der "vertrausnsvollen Zusammenarbeit"
[...]
So, 29.01.2012 22:01
Mit dem Autobahnanschluss Blume wurde doch ein idealer Platz für einen Autohof geschaffen. Dieser würde die Raststätte im Punkto Parkmöglichkeiten für LKWs entlasten und ein zweites starkes Standbein entstehen lassen. Einen Betre
[...]
So, 29.01.2012 14:07
Aus Fahrgastsicht ist der ganze Hauptbahnhof eine Katastrophe! Statt den Umbau zu nutzen, Bus und Bahn näher zusammenrücken zu lassen, wurde im Straßenbereich fast alles belassen, wie es ist und nur die Optik verändert. Ein klein
[...]
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