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< Heute Ortstermin auf der "Skulpturenmeile" mit OB Wilding | Remscheider SPD setzt auf den neuen Bundesvorsitzenden >
Freitag, 20. November 2009Elke Rühl unterlag Roswitha Müller-PiepenkötterKommentare
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Wenn im nächsten Frühjahr der Kreisvorstand der Remscheider CDU turnusmäßig wiedergewählt wird, will Elke Rühl nicht mehr kandidieren. Das berichtet heute die Bergische Morgenpost. Im September 2008 habe sie nach dem Rücktritt von Kai Kaltwasser (Anm. d. Waterbölles: Protest gegen die Abwahl von Kämmerer Jürgen Müller) das Amt nur übergangsweise übernommen, zitiert die BM Rühl. Sie wolle „in den Ruhestand gehen und mit ihrem Mann Hans-Jürgen auf dem Jacobsweg wandern“.
Nun schickt die CDU anstelle von Elke Rühl die Justizministerin in Rennen um das Landtagsmandat. Und macht es wie vielfach in den vergangenenen Jahren mit ihrem Spitzenpersonal: Abwählen - Mund abwischen - weiter machen wie bisher. Logischerweise kandidiert die so Verschmähte jetzt auch nicht mehr für den Parteivorsitz.
Müpi dagegen (so ihre Kurzbezeichnung in Düsseldorf, wie in dieser Woche die Rheinische Post zu berichten wusste), zieht den Landtagsspatz in der Hand der absturzgefährdeten Taube auf dem Dach des Justizministeriums vor. Obwohl ihre Verdienste um die Justiz des Landes unbestritten sind, scheint das bei den Bürgern nicht so richtig angekommen zu sein. Dafür wird sie in der Presse mehr mit den, höflich ausgedrückt, glücklosen Finanzgeschäften ihres Gatten für die Stadt Remscheid in Verbindung gebracht. Unter diesen Aspekten mag der strategische Kandidatenwechsel aus Sicht der Remscheider CDU sinnvoll gewesen sein. Wird er aber auch zum Erfolg führen?Bekanntlich entscheidet über den Einzug in den Landtag auch noch der Wähler. Seit gestern hat die SPD mit Sven Wolf ihren Kandidaten. Der junge Rechtsanwalt wirkt seriös, höflich und eloquent. Er ist ein angenehmer, zuverlässiger Gesprächspartner, der trotz seiner Jugend das politische Geschäft bestens kennt. Obwohl der Genosse Trend in NRW derzeit stramm in Richtung CDU marschiert, ist das also noch lange kein Hinweis auf das mögliche Ergebnis in Remscheid. An der Eignung beider Kandidaten gibt es nicht die geringsten Zweifel. Falls die SPD nicht wieder solch einen grottenschlechten Wahlkampf mit aufgerissenen Haifischmäulern und anderen unsinnigen Aussagen wie bei der Europawahl hinlegt, scheint das Rennen um den Einzug in den Landtag völlig offen. Weil sich das Elefantengedächtnis der Remscheider Wähler durchaus noch an die unendlichen, internen Gemetzel der CDU erinnern könnte, kann es hier durchaus eine Entscheidung gegen den Trend geben. So könnte es am Ende sein, dass drei mit politisch leeren Händen dastehen: Frau Rühl im selbstgewählten Ruhestand, Frau Müller-Piepenkötter und die Remscheider CDU. Auch diese Variante wird man dort sicher auf der Agenda haben.
Ob die CDU-Mitglieder nach dem erneuten Skandal um Müller-Piepenkötter wieder genauso wählen würden? Wäre schon interessant zu wissen!
Nachdem im Zusammenhang mit dem Ausbruch von zwei Schwerverbrechern in Internetforen heftige Kritik an NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) geäußert worden war – u.a. auch von Justizbedienstete - können Mitarbeiter der NRW-Justiz von ihrem Arbeitsplatz nicht mehr auf die Online-Seite des WDR zugreifen. Das Ministerium habe die Seiten sperren lassen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Offizielle Version: Die Bediensteten hätten während ihrer Arbeitszeit zu viel gesurft. "Hier wird ganz klar Zensur geübt", zitiert das Blatt Manfred Evers, Personalrat beim Oberlandesgericht Düsseldorf. Das Ministerium hat den Vorwurf politischer Zensur zurückgewiesen. Morgen soll die Ministerin im Landtag Rede und Antwort stehen.
In den regionalen Hörfunknachrichten des WDR Wuppertal wurde heute ein nicht näher benannter „Sprecher der Remscheider CDU“ zitiert, der von einer "Hetzkampagne" gegen Müller-Piepenkötter gesprochen habe.
Sollen doch die bediensteten von daheim surfen. Aber da stellt sich auch das Problem, dass Beamte auch ausserhalb ihrer Dienstgeschäfte die nötige Zurückhaltung einzuhalten haben, sprich Maulkorb. Ist also nicht so einfach, als Justizvollzugsbeamter öffentlich seine Meinung zu vertreten, gerade in diesem Fall.
Als "Bürgerlicher" kann ich jederzeit öffentlich meine Meinung kundtun, als Beamter bewege ich mich dabei auf einem Drahtseil. Sodenn, sollen die Journalisten weiterhin fein säuberlich ihre Arbeit verrichten.
Weil es vom fachlichen Können her, weniger vom Umsetzen oder Rüberbringen, gar keine bessere Besetzung dieses Postens geben kann als Frau Ministerin M.P., wird Herr Rüttgers vielleicht bis zum Ende an ihr festhalten. Gut oder schlecht für Gegenkandidaten? Ich denke einfach mal, gut. Denn bis dahin wird eventuell noch allerhand geschehen. Was denn taufrisch in dem Wahlkampf überschwappen wird. Eine sehr interessante Konstellation für einen außen stehenden Betrachter.
In einem Offener Brief an Roswitha Müller-Piepenkötter, die für den Landtag kandidiert, geht die stellv. Fraktionsvorsitzende der W.i.R., Waltraud Bodenstedt, auf die Aussage der die Justizministerin ein, am Kabinettstisch könne sie mehr für Remscheid und das Bergische Land erreichen: „Unsere Frage: Wo war die Ministerin als die 70 Millionen Euro für strukturschwache Kommunen verteilt wurden? Wie seriös sind Wahlkampfaussagen?“
Der Offene Brief ist mal wieder ein Beispiel für schönen Populismus. Es ist toll, dass die Wählergemeinschaft fest damit rechnet, dass Frau Müller-Piepenkötter in den Landtag gewählt wird. Jedenfall ist das Schreiben an die "Landtagsabgeordnete der CDU" gerichtet...
Ja Herr Lange, das stimmt. W.i.R. haben aber nur den „Deckel“ auf den von der CDU gelieferten „Topf“ gesetzt. Nach der Kommunalwahl 2009 hat die CDU immer wieder behauptet, dass die Wählergemeinschaft an der „Wahlschlappe“ von Herrn Siegfried schuld sei. Vielleicht ist Ihnen entgangen, das W.i.R. im Bezug auf die Landtagswahlen ganz normale Wähler sind und keine politischen Gegner. Ich hoffe die CDU macht bei der Landtagswahl 2010 nicht wieder den Fehler. Seien Sie doch einfach mal klüger.
Hallo Herr Kirchner, warum reagieren Sie denn so vergrätzt? So kenne ich Sie ja gar nicht. Aber das derzeitige miese Wetter schlägt einigen auf die Stimmung. Eben war ja auch im Haupt- und Finanzausschuss zu beobachten, dass manche Damen und Herren der Ampel ziemlich unlocker auf die mit koboldhaftem Charme von Herrn Gühne vorgebrachten Fragen und Argumente reagieren. Diese Art der Diskussionskultur gegenüber einem Vertreter der W.i.R. halte ich für sehr grenzwertig. Sie lässt Anstand und Respekt vermissen. Denn bohrende Fragen und Nachfragen mag ein Teil der "Gestaltungsmehrheit" überhaupt nicht mehr. Das stört leider so beim schönen Durchregieren. Lassen Sie es uns alle mal mit autogenem Training versuchen. Das ist effektiv und kostet nichts. Angesichts der drohenden Sparmaßnahmen brauchen wir alle gute Nerven. Wie Sie dazu kommen, in Ihrem Kommentar den Bogen zur Kommunalwahl zu schlagen, verstehe ich nicht ganz. Überdies kann bei dem mehr als beachtlichen Ergebnis von Jochen Siegfried wohl kaum von einer "Wahlschlappe" gesprochen werden. Außerdem lag es mir fern, die Wählerinen und Wähler der W.i.R. auch nur im Ansatz zu kritisieren. Vielmehr wollte ich meiner Freude Ausdruck verleihen, dass Sie Frau Müller-Piepenkötter bereits zur Landtagsabgeordneten "geadelt" haben. Damit haben Sie die CDU doch schon "unterstützt", wenn auch ungewollt. Sie sind doch selber auch nicht bange, also lassen Sie einem doch den Spaß an einer kleinen formalen Krittelei. Ansonsten lese ich Ihre Pressemitteilungen, Anfragen und Anträge immer mit Gewinn und Genuss. Aber Sie wissen ja, mit Lob ist man nicht so verschwenderisch wie mit Kritik. Leider.
Frau Ministerin Roswitha Müller-Piepenkötter hat auf einem der Öffentlichkeit wenig bekannten Feld gesät, auf dem nun peu a peu ihre bitteren Früchte sichtbar werden. 2007/2008 hatte sie in der Landesregierung ihren Vorschlag durchgesetzt und mit der Stadt Wuppertal koordiniert, in der Gemarkung Parkstraße / Erbschlö, Wuppertal-Ronsdorf, eine neue - in Nordrhein-Westfalen unbestritten erforderliche - Jugend-Justizvollzugsanstalt zu bauen. Sodann hat sie in der Landesregierung die Entscheidung maßgebend gefördert, dass die Landesministerien für Finanzen und Innenpolitik auf diesem viele Hektar große Landschaftsschutzgebiet auch die Finanzbeamtenschule (heute noch in Haan), die Justizvollzugsbeamtenschule (heute Wuppertal, Dietrich-Bonhoeffer-Weg) und die Bereitschaftspolizei (heute Wuppertal-Lichtenplatz) neu ansiedeln. Diese Entscheidungen fielen, und darin liegt allein ein bisher unaufgeklärter Skandal, nachdem das diesem Standort benachbarte, zwischen Lichtscheid und Scharpenacken liegende ehemalige Bundeswehrgelände als Gewerbe- und Wohngebiet vom Bund vermarktet worden war. Damit entfiel es als möglicher Standort einer neuen JVA. Frau Müller-Piepenkötter hat der Öffentlichkeit auch niemals darüber Rechenschaft abgelegt, welche alternativen Standortuntersuchungen sie für die JVA im bergisch-märkischen Raum hatte anstellen lassen.
Unmittelbare Folge der vier Großbauten in der grünen Lunge zwischen Wuppertal und Remscheid ist die Bereitstellung einer Natur-Ausgleichsfläche auf dem Scharpenacken, die Erholungsuchenden in Zukunft verwehrt bleibt. Es läge nahe, ich drücke mich vorsichtig aus, Frau Müller-Piepenkötter angesichts der immer deutlicher zutage tretenden großflächigen Landschaftszerstörung an der Parkstraße, wo auch ein Bioreservat und denkmalwerte Bauten zugrunde gegangen sind, eher einen sofortigen Rücktritt vom Ministeramt nahezulegen, statt sie zur Landtagskandidatin zu wählen.
Die CDU-interne Abwahl als Grundlage nehmend, wird hier seit Monaten munter der Bogen von rechts nach links, hin und her gespannt. Über die "Bürgerlichen" bis zu den "Unbürgerlichen". Womit sich mir zum hundertsten Male die Frage stellt, wie man sich das Recht erwerben, erarbeiten oder meinetwegen auch auf der Kirmes schießen kann, "bürgerlich" zu sein? Bis heute hat mir diese Frage niemand schlüssig beantworten können. Vorsicht bei der Recherche, da tun sich ungeahnte Abgründe auf. Auch im Zusammenhang mit der "Gestaltungsmehrheit".
Was ist das denn für ein Bündnis? Bürgerlich, unbürgerlich, gutbürgerlich, kleinbürgerlich, grünbürgerlich, gelbbürgerlich oder doch nur eine schlichte, mit der ganz heißen Nadel gestrickte Koalition? Wie Herr Lange sehr richtig bemerkt hat, vom ersten Tag an auf unbequeme Fragen nur noch furchtbar genervt und unwirsch reagierend. Warum eigentlich, es läuft doch alles bestens. Das Bündnis hat bisher noch absolut nichts gestaltet. Außer ein klein wenig die jeweilige Klientel zu bedienen. Somit hat sie auch noch nichts verkehrt machen können. Da bietet sich doch glatt ein Vergleich zu dem Bundestags-Wahlkampfwälzer, dem liberalen Sparbuch, stets voller Inbrunst vom neuen Außen-Guido vorgetragen. Verschwunden in den gelben Tonnen dieses Landes. Und zu den Wahlaussichten von MÜPI, da habe ich oben genug gesagt, neuerdings angereichert durch den in jeglicher Hinsicht sehr interessanten Beitrag von Herrn Prof. Dr. Göbel. Nun warten doch sicher alle auf ein energisches Dementi aus dem Hause Müller-P. Abwarten und Tee trinken. |
SucheIn Google suchen Benutzerdefinierte Suche AKTUELLE KOMMENTAREFr, 30.07.2010 21:43
Aus dem Fotoshooting wird eine Werbe-Kampagne für das "Kaufhaus Remscheid". Die Geschäftsleitung des gemeinnützigen Hauses KARE war sofort begeistert
von der Idee, für die eigene Mittel ansonsten nicht bereit stehen würden. Di
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Do, 29.07.2010 15:40
Hallo Herr Staratschek, ich denke Ihren Ausführungen ist wirklich nichts hinzuzufügen. Ich möchte jedoch aus aktuellem Ablass den Bogen noch etwas weiter spannen. In der Sitzung des Ausschusses für Bauen und Denkmalpflege im Juni
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Do, 29.07.2010 09:39
Gut, dass der RGA im Rathaus nachgefragt und heute berichtet hat, dass die probeweise Öffnung der Alleestraße vom Regierungspräsidenten vom 1. Oktober 2010 bis 30. März 2011 genehmigt worden ist. Sonst hätten interessierte Geschä
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Mi, 28.07.2010 10:20
Beim Ferienprogramm der Stadt Remscheid "Mach Mit! bei Sports and Fun" sind für die nächsten 14 Tage Restplätze in folgenden Kursen frei: Taekwon-Do, Leichtathletik, Football, Flag-Football, Fußball, Spielwoche, Besuch der Polize
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Mi, 28.07.2010 10:19
Interessante Einzelveranstaltung des Sommerprogramms 2010 im Historischen Zentrum der Stadt am Mittwoch, 18. August, vom 16 bis 17.30 Uhr: Viola Schwanicke führt durch das Archiv der Stadt. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl! Anmeld
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Mi, 28.07.2010 09:16
Igel,Admiral und blaugrüne Mosaikjungfer, das ist die Bestimmung der Tierarten vom Club Natur.
Di, 27.07.2010 17:59
Im Rahmen eines Gasrohr-Modernisierungsprogrammes werden von der EWR GmbH im Stadtgebiet von Remscheid alte Gasleitungen ausgetauscht. Auch in der Buschstraße in Remscheid befindet sich eine Baustelle, an der die EWR zurzeit Gasl
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Di, 27.07.2010 17:51
„Die Ärztliche Beratungsstelle leistet ausgesprochen wichtige Arbeit in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit traumatischen Erfahrungen und ist auf Zuschüsse und Spenden dringend angewiesen. Mit unserer Unterstützung mö
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Di, 27.07.2010 12:25
Die nächste Einzelveranstaltung des Sommerprogramms 2010 des Historischen Zentrums der Stadt Remscheid beginnt am Mittwoch, 4. August, um 15 Uhr. Thema: "Johann Peter Hasenclever und seine Bilder", Führung durch das Museum Haus
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Di, 27.07.2010 10:40
Nicht nur die Brücke scheint marode! Warum ist einer beiden Tunnelröhren in Wuppertal Rauenthal gesperrt? Ist das ein Beitrag der DB zum Fledermausschutz, oder ist der Tunnel brüchig? Und wenn der Tunnel brüchig ist, wie steht es
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Di, 27.07.2010 10:33
Auch in diesem Jahr werden die Markthändler in der Adventszeit am Schützenplatz und damit an geringeren Einnahmen nicht herum kommen. Allerdings nur für die Dauer von fünf statt der bisherigen sechs Wochen. Grund: Um diese eine W
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Di, 27.07.2010 10:26
Zählung in den Sommerferien? Wenn das nicht die Ergebnisse gewaltig nach unten drückt! Denn auch Schwerbehinderte gehen oft einer Arbeit nach oder zur Schule. Oder ist das wegen des geringeren Zählaufwandes? Dann sollte man zwisc
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Mo, 26.07.2010 13:04
Hier die Antwort der Verwaltung: „Die zahlenmäßige Steigerung der Schutzmaßnahmen ist darauf zurückzuführen, dass in den Vorjahren die Statistikformulare schlichtweg im Wortsinn interpretiert und damit auch entsprechend ausgefüll
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Mo, 26.07.2010 11:58
der nachfolgenden Stellungnahme von Herrn Tirkkonen ist rein gar nichts hinzu zu fügen. Nun ist eigentlich jede Situation im Leben so, dass immer zwei Parteien/Personen/Gruppierungen beteilig sind, bei der eine Seite handelt und
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Mo, 26.07.2010 11:44
Der Essener Städtkämmerer Klieve hat das städtische Konsolidierungspaket sicherlich sehr gut vermarktet, aber nichts anderes vorgeschlagen als in anderen Städten praktiziert wird: Personalreduktion, Vermögensveräußerungen, höhere
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So, 25.07.2010 01:22
Den Sinn kann ich nicht erkennen. Aber ich habe mir die E-Mail der Bahn AG daraufhin noch einmal angesehen. Sie verlinkte auf http://bauarbeiten.bahn.de/. Der Waterbölles muss sich bestenfalls vorhalten lassen, den Link der E-Mai
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Sa, 24.07.2010 17:50
Woher kommt eigentlich die grassierende Unart hier im Waterboelles, Links nicht zu verlinken, sondern als normalen Text zu hinterlegen, und, um den Besucher dann komplett zu vergraulen, auch noch farbig zu markieren. Das kann nur
[...]
Sa, 24.07.2010 16:24
Korrektur: Inzwischen muss es heißen "...wollte diskutieren". Der Hinweis auf die eigens eingerichtete Internetseite www.mein-remscheid.net steht zwar noch auf der Homepage der Stadt Remscheid. Doch wer dann auf den weiterführend
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Sa, 24.07.2010 16:17
Die Entmachtung des Seniorenbeirates folgt einer Leitlinie der SPD, FDP und der Grünen, die kontinuierlich von parlamentarischen Spielregeln Abstand nimmt. Dazu würde eine öffentliche Diskussion gehören, bevor die politischen Vo
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Fr, 23.07.2010 18:21
Nach meinem Kosmos-Insektenführer, scheint dieser "Hüpfer"den Namen "Gemeine Eichenschrecke" zu haben.Ein Nützling im Garten, da er weichhäutige Insekten wie Blattläuse zu schmausen pflegt.
Fr, 23.07.2010 17:20
Herr Valitutto, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Aber leider unrealistisch. Und im Übrigen gibt es auch noch einen qualitativen Unterschied: Seine Einstellung ändern oder anpassen ist legitim. Zusagen, Versprechungen und das g
[...]
Do, 22.07.2010 13:52
Die Frage, was bleibt in Remscheid noch für ältere Menschen, hat durch den Ratsbeschluß vom 08. 07. 2010, mit dem die Ampelmehrheit den Seniorenbeirat als einzige originäre politische Intersessenvertretung älterer Menschen ab 201
[...]
Do, 22.07.2010 13:45
Eigentlich wäre es doch nur gerecht, wenn der Wähler seinen Wahlzettel zurückverlangen könnte, damit er diesen ebenfalls korrigieren kann, so wie die Gestaltungsmehrheit ihre Einstellung zu den Dingen im Nachhinein korrigiert.
Do, 22.07.2010 12:49
Die nächste Einzelveranstaltung des Sommerprogramms im Historischen Zentrumsder Stadt:
Mittwoch, 28. Juli, 15 bis 16 Uhr, "Von der handwerklichen zur industriellen Werkzeugfertigung", Familien-Führung durch das Deutsche Werkzeu
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Do, 22.07.2010 12:27
Die Offenlage findet seit dem 12. Juli bis einschließlich Donnerstag, 19. August, im Fachdienst Bauordnung und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, Erdgeschoss, statt.
Do, 22.07.2010 12:21
Es gibt durchaus vielversprechende Ansätze, die Überschuldung zu verhindern wie beispielsweise die Klieve-Kurve. Nur leider steht Remscheid unmittelbar vor der Überschuldung, weshalb nichts mehr helfen wird. Andere Kommunen sind
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Mi, 21.07.2010 13:02
Eine weitere Verkehrszählung dieser Art findet vom 26. Juli bis zum 15. August in auf verschiedenen Bussen der Srtadtwerke statt. Die Stadtwerke bitten alle Fahrgäste um Verständnis sowie um Unterstützung bei dieser Aktion.
Mi, 21.07.2010 10:10
Ab 2011 wird auch die Ärztliche Beratungsstelle Bergisch Land vom Sparkurs der Stadt Remscheid betroffen sein und rund 20 Prozent weniger Zuschüsse erhalten. Damit die Versorgung nahtlos weitergehen kann, hat sich das Sana-Klinik
[...]
Mi, 21.07.2010 08:50
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid veranstaltet das nächste Traditionsspiel Pöhlschesschieten am Mittwoch, 28. Juli, um 14.30 Uhr auf dem Karl-Wiesemann-Platz im Stadtpark, Carl-Hessenbruch-Weg 1 (neben der e
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Di, 20.07.2010 21:15
Ich verstehe die Aufregung nicht, denn in vier bis fünf Jahren gibt es ein Bergneustadt an der Wupper (siehe http://tinyurl.com/2uuz3fg). Dann können sich die ungeliebten Enklaven hoffentlich abspalten und sich gemeinsam mit Rade
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Di, 20.07.2010 14:07
Die sogenannte Gestaltungsmehrheit, die mehr einem komunalpolitischen Bestattungsunternehmen gleicht, zeigt den Bürgern lehrbuchhaft, wie man nicht mit ihnen umgehen sollte. Statt die Menschen auf dem beschwerlichen Weg der komm
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Di, 20.07.2010 13:04
Nur zur Richtigstellung: Die Wartehallen hätten nichts gekostet ,und der Anbieter, zu dem W.i.R. Kontakt aufgenommen haben, hatte auch für die exponierte Stelle durchaus größere Lösungen in Planung. Werbeeinnahmen wären ihm dann
[...]
Di, 20.07.2010 12:00
Im Jahre 1998 wurde über eine großzügige Zuwendung der Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid und einer weiteren größeren Spende des Heimatbundes Lüttringhausen der von der Wuppertaler Bildhauerin Ulle Hees geschaffene Bandwirkerb
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Di, 20.07.2010 00:03
Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, fordert ihre heimische SPD-Kollegin und neue Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Ute Schäfer, auf, aus der gestrigen Hamb
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Mo, 19.07.2010 23:10
Kann mich des Verdachts nicht erwehren, das Lüttringhausen und Lennep von der Stadtverwaltung Remscheid als aufmüpfige "Enklaven" gesehen werden. Wohlgemerkt Enklaven in Anführungsstrichen gesetzt. Aber so wird m. E. mit den beid
[...]
Mo, 19.07.2010 17:38
Der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., die Altstadtfreunde Lennep, Lennep Offensiv e.V., der Lenneper Schützenverein 1805 e.V., der Bürgerverein Klausen e.V., der Marketingrat Lüttringhausen e.V., der Heimatbund Lüttringhaus
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Mo, 19.07.2010 16:09
Am 21. Juli fällt der 11. Remscheider Seniorenstammtisch zum Thema "Laufen die Sozialkosten aus dem Ruder und was bleibt für ältere Menschen??" aus. Die Diskussion mit dem Remscheider Stadtdirektor und Sozialdezernenten Burkhard
[...]
Mo, 19.07.2010 16:06
Hallo, das war aber bereits am Samstag so, als ich meiner alten Heimat und vor allem meinem Hohenhagen einen Besuch abgestattet habe. Kein Hinweis auf der Neuenkamper Straße auch keine weiteren Hinweise, wie man zur Autobahn komm
[...]
Sa, 17.07.2010 13:38
Los geht's am Samstag, 28. Juli, an der Prešover Straße. Bis zum 5. August wollen die zehn Radlerinnen und Radler (Birgit Henke, Sabine Schumann, Uli Bielefeld, Herbert Grothe, Stefan Dehnert, Arno Olbertz, Raoul Henke, Fredi Qua
[...]
Fr, 16.07.2010 18:58
Seit dem 9. Mai ist viel geschehen. Jürgen Rüttgers und Schwarz-Gelb sind abgewählt, Hannelore ist Ministerpräsidentin einer Minderheitsregierung. Wie waren die Koalitionsverhandlungen, wie geht es weiter in der Schulpolitik, auf
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