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Freitag, 29. Januar 2010Das wird den Bürgern die Tränen in die Augen treibenKommentare
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Bitte keine Überraschung heucheln, bitte bitte. (Ich bin übrigens etwas von der Überschrift des Waterbölles überrascht. Geht das nicht weniger polarisierend?)
Wieso hätte mich das überraschen sollen? Das meiste kannte ich bereits aus dem Gutachten von Rödl & Partner. Aber was würden Sie den machen, Herr Ranft, wenn das alles umgesetzt würde? Lachen oder weinen?
Sie hätte das gar nicht überraschen sollen. Beim Abschicken, gab es noch einen Absatz und eine Leerzeile vor der Klammer.
Worauf ich in der Klammer hinaus will:Nach so einer Überschrift hätte ich als Bürger keine Lust mehr, die einzelnen Maßnahmen auch nur ansatzweise anzuschauen. Ich bin mir aber sicher, dass es da eine Hand voll Maßnahmen gibt, die konsensfähig wären. Die herauszuarbeiten ist jetzt wichtig. Da stört die Überschrift nur - auch wenn sie größtenteils zutrifft. Auch die Tatsache, dass es Vorschläge (!) sind, die breit diskutiert werden soll, sollte die Presse stark hervorheben. Die Bergische Morgenpost schreibt etwa: "Im Sommer soll das Sparpaket vom Rat beschlossen werden." Finde ich ungeschickt formuliert.
Die Tränen würde es mir in die Augen treiben, würden das Freibad und die Grundschulen Goldenberg und Struck wirklich geschlossen. Wir wollen doch in dieser Stadt auch noch leben und nicht nur wohnen können. Wir brauchen dringend eine Strategie zum Erhalt unseres Freibades. Wie sehr haben meine fünf Kinder - inzwischen alle groß geworden - diese Möglichkeit genutzt! Wie sehr nutzen Familien diese besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die Verreisen für viele unmöglich machen! Und nicht nur die Kinder! Auch für die heranwachsenden Jugendlichen immer ein Ort des Vergnügens, der überschaubar und sicher vorhanden ist - als eine Möglichkeit, deren es so wenige gibt!
Und dann die beiden kleinen Grundschulen. Soweit ich weiß, gibt es sowohl in Goldenberg erheblichen Zuzug junger Familien und Neubaugebiet für solche. Hier geht dann - ebenso wie in Struck - sehr viel Lebensqualität verloren, sollten diese Schulen verloren gehen. Wollen wir das wirklich in Kauf nehmen? Vielleicht müssen wir uns fragen, ob das die ganze Sache wirklich wert ist.
Mit großer Bestürzung haben wir den 5-Jahresplan zum Schuldenabbau der Oberbürgermeisterin gelesen und uns trifft ein Punkt auf der Liste besonders schmerzlich: Auflösung der GGS Struck zugunsten der GGS Dörpfeld und Verwertung von Gebäude bzw. Grundstück; Auswirkungen Finanzplan (investiv) in 2012: 455.000 Euro. Das wollen wir nicht hinnehmen. Die jüngsten Entwicklungen rund um die Schule haben nie den Eindruck erweckt, als sollten Schließungspläne mittelfristig umgesetzt werden. Ganz im Gegenteil:
• die Renovierung und der Ausbau der Hausmeisterwohnung zur OGGS • die damit verbundenen Maßnahmen zum Brandschutz (Feuertreppe) • der Bau des Kreisverkehrs, zur Bewältigung des „Bring- und Holverkehrs“ • der Ausbau von Parkplätzen • die Schulwegsicherung durch deutliche Markierung in der Spielstrasse • die Bebauung und Ansiedlung junger Familien im Bereich Wiesenhang • die öffentlich geführte Auseinadersetzung über Lärmschutz bei den Anwohnern sind Maßnahmen, die den Fortbestand der Schule deutlich unterstreichen und zukunftsorientiert sind. Für uns ist nicht nachvollziehbar, warum ein Standort zur Diskussion gestellt wird, in den soviel Geld investiert wurde. Auch sind die erwarteten Erlöse, durch die Verwertung des Grundstücks nicht nachvollziehbar. Eine Schließung 2012 wäre reinste Geldverschwendung! Für den Südbezirk bietet die Schule Wohnanreize für junge Familien, die zu einer positiven Stadtteilentwicklung beitragen. Die Schule bietet ein sehr gutes Konzept mit guten Ergebnissen und soll auch für weitere Jahrgänge erhalten bleiben. Gerade im Jahr 2012 sind im angrenzenden Kindergarten überdurchschnittlich viele Schulanfänger, die geschlossen die Strucker Grundschule besuchen möchten. Schließungsgerüchte verunsichern Eltern, die Ihre Kinder vielleicht gerne an dieser Schule anmelden würden. Remscheid ist eine der unattraktivsten Städte für Familien und Kinder im Bergischen Land geworden! Wir möchten die wenigen Lichtblicke in unserem Bezirk zu der „die Strucker Eierkiste“ zählt, nicht aufgeben!
Mir kommen schon die Tränen, wenn ich die 300 Bereiche sehe, wo wir zum Teil Gelder rein schießen und es mit 80 % weiterhin tun. Kürzung um 20 % ist doch nichts. Wir haben Organisationen zum Teil mit dem gleichen Angeboten, doch jeder bekommt Geld. Das kann doch nicht sein. Ich hätte gerne mal gewusst, wie viele Organisationen wir insgesamt haben, wo Geld, was nicht vorhanden ist, reingeschustert wird.
Liebe Eltern! „Schule Goldenberg wird aufgelöst“ ist ein Vorschlag, der vom Rat der Stadt noch intensiv diskutiert werden wird. Auch wir – Eltern und Lehrkräfte - werden unsere Meinung einbringen können und müssen. Wenn irgendwann tatsächlich eine Auflösung beschlossen werden sollte, bedeutet dies nicht, dass die Schule einen Tag später abgeschlossen würde. Vielmehr würde das heißen, dass ab dem Schuljahr danach oder ab dem dann übernächsten Schuljahr nach dem Beschluss keine Erstklässler mehr aufgenommen werden können. Dies kann also frühestens ab August 2011 sein. Alle Kinder, die zu diesem Zeitpunkt (oder eben einem späteren Zeitpunkt –je nach Beschlussfassung des Rates) die Schule besuchen, machen ihre Grundschulzeit hier zu Ende! Bitte, transportieren Sie das in alle Elternkreise, auch zu denen, die im Sommer hier anfangen wollen.
Wenig überraschend, aber sehr, sehr traurig. Mich trifft aktuell besonders die Überlegung, die Grundschule Struck zu schließen, dies bedeutet immense Einbußen an Lebensqualität für meine Familie. Wir haben uns für den Struck entschieden, weil Kita und Schule für die Kinder gefahrlos zu erreichen und besonders nah sind. Die GGS Struck genießt darüber hinaus einen hervorragenden Ruf!
Für die Zukunft bedeutet eine Schließung der Schule auch, das weniger junge Familien sich für den Struck als Wohnort entscheiden werden. Über die Folgen denke ich lieber nicht nach. eigentlich wollte ich hier alt werden.... (GGS Struck: Die Verwertung von Grundstück und Haus soll 455.000 Euro einbringen? - Wie wird denn so etwas ermittelt? Erscheint mir wenig seriös)
Ich möchte noch einen Sparvorschlag einbringen: Freiwilliger Verzicht auf Gehaltserhöhungen in den nächsten beiden Tarifrunden durch alle Beschäftigten bei der Stadt aufgrund der desolaten Haushaltslage! Dies würde die Ungleichbehandlung zwischen den freien Trägern, die ja nach den Vorschlägen sehr bluten müssen, und der Verwaltung abmildern.
Lieber Herr Humpert, Sparen muss "oben" in der Verwaltung anfangen ! Sicherlich kann man auch über einen Beitrag der Beschäftigten der Stadtverwaltung diskutieren. Zum Einen wird dieser seit Jahren schon durch Leistungsverdichtung erbracht. Zum Anderen fehlt es in der Verwaltungsspitze an diesbezüglicher Vorbildfunktion.
Hier ein Beispiel: In der nächsten Ratssitzung soll der zweitbestbezahlte Beamte (Stadtdirektor) der Stadt befördert werden. Trotz Beförderungsverbot, das offensichtlich ja nur für den kleinen Feuerwehrbeamten, usw. konsequent angewandt wird. Ach ja, der funkelnagelneue Golf TDI als Dienstwagen ist schon seit Oktober 2009 da. Übrigens auf Kosten der Stadt (zzgl. Versicherung, Steuern, Diesel, usw.). Daran ändert eine ordnungsgemäße Versteuerung nichts. Bei einer solchen Einstellung ist es dann auch kein Wunder, dass die Haushaltsansätze mal eben in diesem Dezernat um ca. 1,5 Mio € überzogen werden. Wie gesagt: Sparen muss auch "oben" in der Verwaltung anfangen !
Sie haben Recht, die Standards müssen gleichmäßig gesenkt werden. Zu den Beschäftigten bei der Stadt gehören für aber auch die im höheren Dienst. Natürlich müsste der Stadtdirektor in dieser desolaten Situation eine Vorbildfunktion einnahmen. Herrn Büssow kann ich inzwischen nicht mehr ernst nehmen!
Hallo Herr Hauser, ich weiß nicht, woher Sie Ihre Information haben. Aber nach Auskunft der Stadtverwaltung ist sie falsch. Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz befindet sich in der laufbahnrechtlich höchsten Stufe, nämlich B 4. Ein Wechsel nach B 5 ist frühestens in sieben Jahren möglich und steht wie bei anderen Beamten auch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Bezirksregierung.
Es könnte hier jedoch auch ein anderer Zusammenhang gemeint sein: Am 1. Februar begann die zweite Wahlperiode des Beigeordneten Dr. Christian Henkelmann, der im vergangenen Jahr wiedergewählt wurde. In der Ratssitzung vom 17. September 2009 wurde der Teil im Beschlussentwurf, der sich mit der Höhergruppierung zum 1.2.2010 befasste, auf die erste Sitzung des Jahres 2010 vertagt. Bis dahin sollte die Verwaltung geklärt haben, ob die geplante Höhergruppierung von der Bezirksregierung nicht beanstandet werde. Die Verwaltung hat inzwischen die Bezirksregierung um Stellungnahme gebeten, da auch diese Personalmaßnahme unter die Bestimmungen der Haushaltsverfügung 2009 fällt.
Vielleicht bin ich, was die Personen betrifft, falsch informiert. Die prinzipielle Kritik aber bleibt bestehen. Sparen muss "Oben" beginnen. Wenn die Bezirksregierung das "Beförderungsunterfangen" kommunaler Spitzenbeamte stoppt ist dies OK. Was bleibt ist der Versuch der Verwaltung eben diese Spitzenbeamte zu befördern - unglaublich. Genauso unglaublich wie die Sonderprivilegien der Spitzenbeamten von der kostenlose Parkkarte für die Tiefgarage am Rathaus bis hin zum bis auf die Versteuerung als geldwerten Vorteil kostenlosen Dienstwagen der Mittelklasse mit allen Folgekosten. Seien nur der Vollständigkeit halber die Stäbe oder persönlichen Referenten der Mitglieder des Verwaltungsvorstände (alle samt im höheren Dienst) erwähnt. SInd die Fachdienstleiter zu dumm, ihre Dezernenten zu beraten oder besteht Misstrauen?? In einer Stadt, die praktisch pleite ist, müssen die Mitglieder des Vorstandes als allererstes Vorbild sein. Die Kämmerin mag hier die einzige sein, die auf ihre Glaubwürdigkeit achtet. Wie gesagt: Sparen muss "Oben" beginnen.
Sehr geehrter Herr Humpert, Ihren Unmut hinsichtlich der Sparvorhaben bei den freien Trägern, kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich finde Einsparungen bei sozialen Einrichtungen schlimm. Trotzdem möchte ich zu Ihrem Vorschlag Stellung nehmen, dass die öffentlich Bediensteten auf Tariferhöhungen verzichten mögen.
Im Haushalt der Stadt Remscheid stehen Erträge von 234,9 Millionen Euro Aufwendungen von 338,5 Millionen Euro gegenüber. Die Aufwendungen für Personalkosten betragen dabei 87,89 Millionen Euro. Selbst wenn städtische Bedienste komplett auf ihre Bezahlung verzichten würden, würde Remscheids Verschuldung weiter steigen. Das Problem ist nicht von den Beschäftigten verursacht worden. Warum sollen sie ausbaden, was ihnen andere, insbesondere die Bundesregierung durch die Verschiebung der Sozialausgaben zu Lasten der Gemeinden und die durch Banken verursachte Wirtschaftskrise, eingebrockt haben? Warum sollen die Gehälter der Beschäftigten nicht zumindest an die Inflation angepasst werden? Die Tarifabschlüsse im Wirtschaftskrisenjahr 2009 brachten den Beschäftigten aus Industrie und Wirtschaft zwei bis vier Prozent mehr auf den Gehaltszettel. Auch in diesem Jahr gab es bereits einen Tarifabschluss, wonach Schlosser 4,1 Prozent in zwei Schritten mehr erhalten. Das ist auch gut so, denn wir alle haben eine angemessene Bezahlung verdient. Das gilt meiner Meinung nach auch für öffentlich Bediensteten! Warum muss laut Bundesregierung die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger gestärkt werden, aber nicht die der öffentlich Bediensteten? Warum bekommt das Hotelgewerbe „Geschenke“ und die Städte werden ständig weiter be- statt entlastet? Das Problem sind nicht die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit welchem Recht also werden städtische Beschäftigte immer wieder als „Sparschwein der Nation“ gesehen? Öffentlich Bedienstete sind nicht die langsamen, faulen, bequemen, unsympathischen Zeitgenossen, als die sie oft dargestellt werden. Öffentlicher Dienst, das sind Menschen, deren Arbeitsumfang sich in den letzten Jahren durch Personalabbau extrem erhöht hat. Es sind Menschen, deren Gehaltsgefüge durch einen neuen Tarifvertrag stark gesunken ist. Es sind Menschen, die keine Zukunftsperspektive haben, weil die Wahrnehmung höherwertiger Tätigkeiten in einigen Gemeinden nicht mehr ermöglicht wird. Es sind Menschen, die für ihren „sicheren Arbeitsplatz“ seit jeher schlechter bezahlt werden als Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft. Bei öffentlichem Dienst sprechen wir von Verwaltungsmitarbeitern, Erzieherinnen, Müllwerker, Krankenpflegepersonal, etc. Es sind alles Menschen, die ihre Arbeitskraft für den Bürger einsetzen. Statt die Menschen im öffentlichen Dienst in die politische Verantwortung zu nehmen, wäre es doch eher angezeigt, das Gesamtbild im Auge zu behalten. Die Finanzprobleme wurden von anderen forciert. Wieso geben wir den „Schwarze Peter“ nicht dorthin zurück und üben uns ein wenig Solidarität? Wir sind alle Bürger dieser Stadt, die besorgt in die Zukunft blicken. Wieso halten wir nicht einfach mal zusammen?
Sollen wir jetzt wirklich über die Produktivität von Beamten und Angestellten im kommunalen Sektor reden? Ein Mathematiker in bei einer privaten Krankenversicherung wird Ihnen sagen, dass Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst viel öfter "krank feiern" als Angestellte in der freien Wirtschaft. In jeder Stadtverwaltung gehen nachmittags um 16 Uhr die Lichter aus und um 17 Uhr laufen die Reinigungskräfte durch die Büros. Man soll also gehen, weil dann die Putzkolonne kommt... Wie ist das wohl im Dienstleistungssektor?
Bei den Öffentlichen hat man halt früh Schluss und bei den (meisten) Privaten muss man mehr malochen, aber bekommt auch mehr Kohle...so einfach ist das! Kurzarbeit im Jahr 2009 in der öffentlichen Verwaltung? Kurzarbeit in der Remscheider Industrie? Lohneinbußen durch Kurzarbeit in der öffentlichen Verwaltung? Lohneinbußen durch Kurzarbeit in der Industrie? Betrieb pleite=Betriebsbedingte Kündigung Stadt überschuldet=Lohnsteigerungen um 5% Da stimmt doch was nicht!? Noch was: Die Städte heulen seit Jahren, dass das Land ihnen so viele Aufgaben auferlegt. Das mag ja auch sein, aber wieso ist in Zeiten moderner Informationstechnik usw. und somit steigender Produktivität die Anzahl der Verwaltungskräfte immer gestiegen? Müsste man mit der jetzigen Produktivität nicht die Mehraufgaben mit dem Arbeitnehmerstock von vor 30 Jahren bewerkstelligen können? Frau Hollmann, Sie können nicht ewig die Staatsausgaben erhöhen, weil Sie das mit Steuern gegen finanzieren und die Steuern erhöhen müsste. Im Fall Remscheid müssten Sie die Gewerbesteuer wohl um das Deifache erhöhen! Das Problem ist nur, dass die Leute die das alles stemen müssen, z.B. die Friseurin, Krankenpflegerin usw., irgendwann Harz 4 der Arbeit vorziehen. Wenn Sie ewig die Steuern erhöhen, dann hat auch irgendwann der "Besserverdiener" oder "Unternehmer" keinen Bock mehr auf Leistung. So ist der Mensch! Das sind die Gesetze der Ökonomie, die Sie nicht verändern können. Also was machen wir jetzt? Es hilft nur eins: DIe Ausgaben müssen reduziert werden. Zu den Ausgaben zähle ich auch die Personalausgaben. Ich kann nur sagen: Wenn ich bei der Stadtverwaltung arbeiten würde, dann würde ich so handeln.
Bei der Remscheider Berufsfeuerwehr muss sich niemand Sorgen machen, seine Stelle zu verlieren. Denn der geltende Brandschutz- und Rettungsdienstbedarfplan der Stadt, aus dem sich der Personalbedarf ergibt, soll nicht verändert werden. So der Vorschlag der Verwaltung in ihrem Maßnahmenkatalog. In der ursprünglichen „Giftliste“ waren noch die Reduzierung der Brandschutzziele im Brandschutzbedarfsplan und der Rettungsziele im Rettungsdienstbedarfsplan sowie die Fremdvergabe des Rettungsdienst und der Krankentransporte und die Beteiligung an der Bergischen Feuerwehrleitstelle genannt worden. Statt dessen ist jetzt von einer Zielvereinbarung zwischen Oberbürgermeisterin und dem Fachdienst die Rede, wonach dieser in eigener Verantwortung den Zuschussbedarf jährlich um 100.000 Euro senken und eine neue Investitionsplanung vorlegen wird (Einsparung 500.000 Euro in 2010-2015).
Eine weitere Zielvereinbarung ist das Ergebnis der Prüfung der Maßnahmenvorschläge zur Sportförderung (u.a. Reduzierung der Sportförderung, des Betriebskostenzuschusses und des Veranstaltungsprogramms, Erhöhung der Erträge aus Werbung und der Sportstättennutzungsgebühren, Übertragung der Schlüsselgewalt). Danach soll der Fachdienst 2.45 in eigener Verantwortung den Zuschussbedarf jährlich um 45.000 Euro senken. Die Vereinbarung sei im Einvernehmen mit dem Sportbund Remscheid erarbeitet worden, heißt es im Maßnahmekatalog.
Endlich sieht man mal schwarz auf weiß, was es heißt rigoros zu sparen. Dass es zu so gut wie jedem Punkt Widerstand geben wird, ist doch klar. Überall wird es die Leute geben, denen genau diese Einrichtung besonders wichtig ist und für die genau jene Leistung unverzichtbar ist. Diese Diskussionen werden zu führen sein, teilweise wirklich ergebnisoffen, teilweise aber auch, um die Leute vom zu erwartenden Ergebnis zu überzeugen.
Jetzt muss man Verwaltung und Politik die Kraft wünschen, auch unpopuläre Entscheidungen durchzuziehen und nicht immer wieder abzuschwächen, wie es in der Vergangenheit so oft der Fall war. Dieses Sparpaket ist hart, aber es dürfte - auf alle Bürger verteilt - niemanden zu hart treffen. Genau das ist es, was Remscheid braucht. Und den Willen der Bürger, trotz der schlechteren Vorraussetzungen freiwillges Engagement zu forcieren. Dass dabei auch die Hauptamtlichen Verzichte hinnehmen sollten, wie von Herrn Humpert gefordert, müsste allerdings als selbstverständlich gelten!
Wer die Streichliste genau liest, wird auch über die Streichungen im Bereich der Sicherheit stolpern. Dort wird u.a. angeregt, den Brandschutzbedarfsplan für die Stadt Remscheid zu überarbeiten und die Schutzziele zu reduzieren. Das liest sich für den Bürger recht "beamtendeutsch", aber dieser kann nicht ableiten, was das für Konsequenzen haben kann. Der Brandschutzbedarfsplan beschreibt zum Beispiel sogenannte Schutzziele. Ein Beispiel für ein Schutzziel: kritischer Wohnungsbrand im 2. Obergeschoss eines Wohnhauses mit Menschenrettung. In diesem Plan steht der dazu notwendige Personalansatz (Anzahl der Feuerwehrmänner), die Gerätschaften, sowie die Zeit, in der die Feuerwehrmänner den Einsatzort erreichen müssen und erste Menschenrettungs- und Brandbekämpfungsmaßnahmen einzuleiten haben.
Diese Daten sind in langjährigen wissenschaftlichen Analysen entstanden und durch die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren abgesegnet worden. Es ist der Mindeststandart, der ereicht werden muss, um Menschenleben noch retten zu können. Eine Reduzierung der Einsatzkräfte und Gerätschaften (Kosteneinsparung) würde sich unweigerlich auf die Sicherheit der Bürger auswirken. Auch sollte man bei dieser Betrachtung die Sicherheit der Einsatzkräfte nicht außer acht lassen, deren Sicherheit, z.B. bei Gestellung von Sicherheitstrupps im Atemschutzeinsatz, bei einem Personalabbau leiden wird. Hierzu ist anzumerken, dass ein Feuerwehreinsatz durch Erlasse des Landes, eingeführte Feuerwehrdienstvorschriften, geregelt ist. Diese dienen auch dazu, den Feuerwehreinsatz zu standardisieren und die Sicherheit der Einsatzkräfte so hoch wie möglich zu halten. Aber nicht nur der eigentliche Brandeinsatz ist hierbei zu betrachten. Die Feuerwehrmänner leisten in vielfältiger Art und Weise ihre Hilfe, siehe z.B. den Wintereinsatz an diesem Wochenende. Egal, an welcher Stelle bei der Feuerwehr gespart wird, kann es sehr wohl Auswirkungen auf die Hilfsfristen und damit auf den Einsatzerfolg haben. Ich kann somit nicht verstehen, warum der derzeit gültige Brandschutzbedarfsplan, der sich in den letzten Jahren bewährt hat, zur Debatte steht. Mit welchem Recht sollen Remscheider Bürgerinnen und Bürger weniger Sicherheit genießen, als Einwohner von Köln oder Düsseldorf? Das gilt ebenfalls für den Rettungsdienst-Bedarfsplan, der die Hilfsfristen, in denen das geeignete Rettungsmittel einschl. dem Personal vor Ort sein muss, regelt (i.d.R. acht Minuten). Wer schon mal auf einen Rettungswagen oder Notarzt gewartet hat, kann nachvollziehen, wie lange selbst acht Minuten sein können. Künftig könnte es noch länger dauern, bis ggf. lebensrettende Hilfe eintrifft. Zu der Zusammenlegung der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle, möchte ich an die Pannen erinnern, die bei der Zusammenlegung der Leitstellen von Wuppertal und Solingen erfolgt sind. Die "Lokalzeit" berichtete darüber, dass Einsatzfahrzeuge zur richtigen Straße in die falsche Stadt gefahren sind. Kommt noch eine Stadt mehr hinzu, habe ich die Befürchtung, dass sich auch diese Fehler häufen. Dass gespart werden muss, steht außer Frage - aber bitte nicht an der Sicherheit! Remscheids Politiker sollten sehr genau abwägen, ob sie es verantworten können, die Sicherheit ihrer Bürger aus Sparzwängen, aufs Spiel zu setzen. Die Feuerwehrmänner leisten sehr gute Arbeit. Das sollte auch in Zukunft so bleiben!
Die Streichliste treibt mir überhaupt keine Tränen in die Augen. Ärgerlich ist nur die Inkonsequenz, nämlich die fehlende Konsequenz, sich selber in Frage zu stellen. Wo bleiben beriebsbedingte Kündigungen, wo bleibt der Mut, die Sozialleistungen erheblich einzuschränken? Die Stadt stärkt durch ihren Betreuungswahn weder Selbstheilungskräfte Betroffener noch das Solidarsystem, sie beschleunigt nur weitere Ansprüche und verhindert mögliche Eigeninitiative. Profiteure sind bürokratische Entwicklungen in den Verwaltungen und auch Gewerkschaften, die über ihre Institutionen - zum Beispiel Umschulungsindustrie - an diesem verantwortungslosen Über-die-Verhältnisse-Leben mitverdienen.
Am sozialsten ist eine Stadt, die Sozialleistungen einschränkt und autonome, traditionelle Solidarsysteme - zum Beispiel Familien - stärkt. Ohne mutige Einschnitte bei Sozialleistungen werden Sparergebnisse ohne Wirkung bleiben. Und so wird sich die Stadt Remscheid - als ein Beispiel von vielen - auch weiterhin subventionierte Alten-und Pflegeberatung bei Diakonie, Caritas, AWO und zwei Teilzeitstellen im Sozialamt zum Nachteil der Steuerzahler "leisten" und den 114,5 Millionen Sozialtranfer im Haushalt für 2010 bis zum Jahresende - ohne Rücksichtnahme für kommende Generationen - durch Kassenkredite finanzierte Millionen zügig erhöhen. Solange wie nicht das Messer am eigenen Fleisch angesetzt wird, bleiben die Sparbeschlüsse eine Mogelpackung.
Ich äußere mich hauptsächlich zu den betriebsbedingten Kündigungen. Es geht eigentlich darum, die Personalausgaben zu senken. Betriebsbedingte Kündigungen, aber auch Stellenstreichungen, sind dabei nur eine Möglichkeit. Produzieren aber wieder höhere Sozialkosten.
Zwei wirtschaftliche Fakten. Um Vollbeschäftigung zu erhalten, ist ein langfristiges durchschnittliches Wirtschaftswachstum von mindestens drei Prozent notwendig. Das gab es zuletzt Anfang der 1970-er Jahre. Dies kann nur wieder erreicht werden, wenn jeder Haushalt sich alle vier Jahre einen zusätzlichen Fernseher, einen zusätzlichen Kühlschrank und ein zusätzliches Auto kauft. Das ist unrealistisch. So ist das Funktionsprinzip der reinen Marktwirtschaft. Derzeit leben wir (noch) viel von den in den 50er-, 60er- und 70er-Jahre erwirtschafteten Vermögen. Erkennbar zum Beispiel an der Außenhandelsbilanz mit China. Deutschland führt fast doppel soviel Waren ein wie es exportiert. Defizit-Tendenz steigend. Überall ist ein Rückbau zu beobachten, Bücherei-, Theater und Schwimmbad-Schließungen etc. Die aktuell eingeführten Erweiterungen für Kurzarbeit zeigen den Weg der zukünftigen Struktur der Arbeitsorganisation. Also die Verbreiterung (Verteilung) von Arbeit und Einkommen bei persönlicher Arbeitszeitreduzierung. Dies ist in den Wirtschaftswissenschaften mittlerweile auch angekommen. Hier könnte Remscheid, insbesondere der Betrieb Stadtverwaltung, ein Wegbereiter für intelligente Lösungen werden, ebenso wie bei dem Erfolgsmodell Öko-Profit.
Der Produktbereich „Bauen und Wohnen“ wird auf den Seiten 265 bis 267 des von der Verwaltung erarbeiteten Sparpakets abgehandelt. Die dort aufgeführten Maßnahmen sind nicht mit Zahlen unterlegt. Aus Sicht der CDU-Fraktion sollte die Verwaltung der Frage nachgehen, wie hoch der Wert der städtischen Gebäude und Liegenschaften ist, die wir gegebenenfalls veräußern könnten. Als Maßnahme zum Abbau des Schuldenberges der Stadt Remscheid ist es ja durchaus denkbar, sich im Hinblick auf die bauliche Unterhaltung und die geplante Reduzierung der städtischen Mitarbeiter auch von städtischen Immobilien zu trennen. Um das in diesem Bereich mögliche Einsparpotenzial einschätzen zu können, braucht die Politik eine genaue Auflistung der in Frage kommenden Gebäude etc. Dies ist nur von der Verwaltung zu leisten. Bei den möglichen Veräußerungen sollte die Überlegung im Vordergrund stehen, möglichst hohe Erträge zu erzielen, die unserem städtischen Haushalt zugute kommen. Zu einer sorgfältigen Analyse gehört selbstverständlich auch die Prüfung, ob es in Einzelfällen gute Argumente gegen eine kurz-, mittel- oder langfristige Veräußerung städtischen Eigentums gibt.
Ob die stadtteilbezogenen Sparvorschläge der "Giftliste" vor der Endabstimmung am 8. Mai im Rat noch einmal in den Bezirksvertretungen behandelt werden könnten, wollte Stephan Pasper von den Grünen in der heutigen Sitzung der BV Lüttringhausen von Stadtdirektor Mast-Weist wissen. Davon gehe er aus, antwortete dieser. "Schließlich sind die Bezirksvertretungen ja selbst von den Sparvorschlägen betroffen."
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SucheGoogle the SiteAKTUELLE KOMMENTAREDo, 17.05.2012 14:01
Sehr geehrter Herr Lonski, ich verstehe Ihren Beitrag eigentlich immer noch nicht! Unstrittig sind offenbar die von Frau Wiesemann genannten Zahlen, richtig? Dann verweisen Sie auf nicht näher erläuterte Strukturen, die erklären
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Do, 17.05.2012 11:10
Hallo Herr Gühne, was in der Diskussion öfters durcheinander geht, sind die Auswirkungen auf die Kosten (eines Produkts, einer Abteilung usw.) und die Auswirkungen auf den Haushalt. Wenn Sie meinen Text genau lesen, habe ich ausd
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Do, 17.05.2012 09:14
Ich hoffe, es lesen viele Wahlhelfer in diesem Forum. ich bin einer davon. Meine Frage an die Wahlhelfer, die nicht bei der Stadt Remscheid arbeiten: Wer bekommt von seinem Arbeitgeber gegen Abgabe des Erfrischungsgeldes (minus f
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Hallo Herr Stuhlnmüller, Ihre Argumentation ist für mich schon etwas suspekt. Dass nach Ihrer Meinung durch zusätzliche "Urlaubstage" keine Kosten entstehen, ist nur dann nachvollziehbar, wenn die Arbeit dann ohne Probleme lieg
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Mi, 16.05.2012 17:57
Liebe Frau Pohl, es macht gar keinen Sinn, sich über solche Äußerungen aufzuregen. Manchen Herrschaften geht es doch gar nicht so sehr um die Sache, sondern darum, auch bei der nächsten Wahl wieder genug Stimmen zu bekommen. Und
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Mi, 16.05.2012 13:16
Egal, wie´s Wetter wird: Garantiert ist die offizielle Eröffnungsfeier am Samstag, 2. Juni, ab 12 Uhr mit Rahmenprogramm – am liebsten natürlich bei feinstem Badewetter. Traditionell läutet der Kindergarten Johannesnest der ev. J
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Mi, 16.05.2012 13:15
Geschafft: Nach Abschluss aller vorbreitenden Arbeiten kann jetzt das Freibad Eschbachtal in die Freibadsaison 2012 starten. Mit Blick auf die Wettervorhersage für die nächsten Tage bleibt es aber erst einmal zu: Bei Regen und nu
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Mi, 16.05.2012 12:09
Eine andere Formulierung macht ihr Gift auch nicht bekömmlicher.
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Werter Herr Gühne, mit dem Sparen ist das so eine Sache. Bei Abschaffung der von Ihnen beschriebenen Ungleichbehandlung wird der Haushalt im Ergebnis stärker belastet. Die Arbeitszeitgutschrift wird nicht kassenwirksam, das gezah
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Mi, 16.05.2012 08:50
Heute kann ich die Lösung für die kleine "Tiertragödie bieten. Es ist der Artenüberlebenskampf, den eine andere Blaumeise veranlasste, die fremde Brut zu attackieren. In der Frühe konnte ich beide Vogeleltern sehen,die beide das
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Di, 15.05.2012 18:40
Ich bitte um Entschuldigung für meine Formulierung. Statt "Im Klartext heißt das, sie bekommen eine finanziellen Vorteil von rund 200 € (Eckwert 45.000 €/ Jahr / 220 Arbeitstage)" muss es richtig heißen: "Im Klartext heißt das, d
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Heute nun ist die Internetseite der Remscheider Grünen à jour. Zitat: "Zum ersten Mal dürfen die Remscheider Grünen eine Landtagsabgeordnete stellen. Dazu als erstes: vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die dies möglich g
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Di, 15.05.2012 17:33
Schön, dass jetzt auch schon der Steuerzahlerbund eine Neiddebatte auslöst. In der Sache hat der Steuerzahlerbund vielleicht sogar recht, aber die Art und Weise darauf hinzuweisen, finde ich bedenklich. Jeder gute Abgeordnete ist
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Di, 15.05.2012 16:36
Vorstellbar ist, dass ein Sieger so manches unter sich begräbt und eine Niederlage erdrutschartig ist. Aber was ich ein "erdrutschartiger Sieg"??
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Der erdrutschartige Sieg der SPD bei der Landtagswahl hat dazu geführt, dass es im NRW-Landtag nun statt bislang 181 Volksvertreter 237 Abgeordnete geben wird. Die Zahl der Abgeordneten ist somit gegenüber der vergangenen Legisla
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Di, 15.05.2012 11:17
Die Führung durch Kremenholl am 19. Mai musste Harald Neumann leider absagen.
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Gestern wollte sich Jutta Velte noch nicht so recht zum Landtagsmandat gratulieren lassen. Heute berichteten Radio RSG und der WDR, dass sie es tatsächlich geschafft habe. Da sollte man doch meinen, auch auf der Internetseite der
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Mo, 14.05.2012 23:15
Der Zynismus und die Ironie des Chronisten bestürzt. Wenn ein annerkannt großer und bedeutender Pianist wie Bernd Glemser seine Meinung sagt, dann sollte man diese doch ernst nehmen. Als Leser der Kommentare gewinne ich mehr und
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Mo, 14.05.2012 22:36
Soviel zu Ihren Worten "und ein glückliches Händchen beim Schuldenabbau":
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Mo, 14.05.2012 20:45
Sehr geehrte W.i.R, Ich bin mir nicht sicher ob ich ihre Pressemitteilung als bewusste Falschinformation oder nur als unqualifiziert ansehen soll.
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Mo, 14.05.2012 17:24
Elf Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Albert-Einstein-Schule (AES) haben sich von zwei Lehrern und einer Fachkraft für Suchtvorbeugung des Diakonischen Werks zu „Peers“ fortbilden lassen: Sie beschäftigten sich intens
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Neu im Angebot der IG Remscheider Stadtführer ist am Samstag, 19. Mai, um 18 Uhr eine Führung durch die Evangelische Stadtkirche. In Kooperation mit der IG geben Herr Rogalla und Frau Forsbach Einblick in die Geschichte der Kirch
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Das Bürgerbüro Lüttringhausen bleibt am Freitag, 18. Mai, geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden herzlich gebeten, sich stattdessen an den Bürgerservice im Dienstleistungszentrum (DLZ) am Friedrich-Ebert-Platz zu wenden. Alle
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Mo, 14.05.2012 12:14
Weil es sich nicht um die 1-Million-€-Frage bei Günther Jauch, sondern bestimmt um eine Scherzfrage handelt, hier die Auflösung: IEMAND - denn 2009 wurden zum letzten Mal Rat und OB gemeinsam gewählt. Die Amtzeit Letzterer hat ma
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Mo, 14.05.2012 12:05
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Die 300 Plätze für das Herbstferienangebot „Kinder-Circus Casselly“ sind ausverkauft. Die meisten Plätze wurden am vergangenen Samstag während des zweistündigen Vorverkaufs vergeben, die wenigen Restplätze waren bereits heute in
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Mo, 14.05.2012 10:25
Ich weiß ja nicht, auf welchem Planeten Sie leben, aber der durchschnittliche städtische Mitarbeiter hat sicher kein Jahresgehalt von 45.000 Euro. Ihre Rechnung mag also theoretisch stimmen, praktisch aber wohl eher nicht. Ich bi
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Mo, 14.05.2012 10:06
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Mo, 14.05.2012 00:52
Bei aller Traurigkeit über das Abschneiden meiner Partei, kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch Sven Wolf. Sie als Justizminister - eine schöne Version für mich.
So, 13.05.2012 23:41
In einem Offenen Brief (der dem Waterbölles allerdings nicht vorliegt), soll der Pianist Bernd Glemser Oberbürgermeisterin Beate Wilding zum Erhalt der Bergischen Symphoniker aufgefordert haben. Dass die Existenz des Orchesters
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So, 13.05.2012 23:22
Der Stimmenanteil von pro NRW schmeckt mir ja mal gar nicht!
So, 13.05.2012 22:33
Herr Goldberg, die Idee finde ich richtig gut! Das erweitern wir noch um die Hörer der Bergischen Symphoniker mit je 20 €. Nach Auskunft der Freunde und Förderer der BS haben bereits mehr als 3.000 Fans der BS bei der Aktion "Emp
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So, 13.05.2012 15:57
Sehr geehrter Herr Körner, bei den Zahlen handelt es sich um "öffentliche Zahlen", welche im Haushaltsplan der Stadt Remscheid nachzulesen sind. Lediglich der Hinweis auf die "Reservierung" eines Betrages von ca. 400.000 € innerh
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So, 13.05.2012 15:32
Die Fusion der Orchester hat vor 17 Jahren den Haushalt nicht konsoldiert und die Auflösung wird es auch nicht tun (und diese in jede Richtung auslegbare Rechtsauskunft einen gesichertern juristischen Weg zu nennen, ist wohl mehr
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Sa, 12.05.2012 20:41
Sehr geehrter Herr Lonski, bis zu der Stelle "weil der Etat des Kulturbüro Solingens ja auch nur 400.000 € betrage" ist Ihr Einwand richtig (?), zumindest nachvollziehbar. Mit dem anschließenden "nur" verweisen Sie Frau Wiesemann
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Sa, 12.05.2012 12:32
Sehr geehrte Frau Wiesemann, im "Theateretat" stehen 1,2 Mio. € zur Verfügung, bis hierhin richtig. Von diesem Budget sind allerdings 400.000 € für die Konzerte (Honorare u. Nebenkosten für Aushilfen, Gastdirigenten, Noten etc.)
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Sa, 12.05.2012 10:33
Remscheider Zahnärzte unterstützen die Bürgerstiftung finanziell, indem sie altes Zahngold sammeln. Von dem Verkaufserlös konnte die Stiftung jetzt ein Kunstprojekt in zwei Klassen der Gemeinschaftsgrundschule Reinshagen finanzie
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Sa, 12.05.2012 10:10
Von den Grünen, für die er noch in der Agenda 21 mitgearbeitet hatte, fand Klaus Kowakowski 2009 seinen Weg zur Wählergemeinschaft W.i.R. und kandidierte dort 2009 für den Stadtrat. "Sein" Stadtteil war Stachelhausen, wo er zu de
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