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< Ein Deal, der zur so genannten Gestaltungsmehrheit führte? | „Sommerluft und Lebenslust“ von Mai bis September >
Donnerstag, 20. Mai 2010Entwicklungssatzung der "Blume" ist null und nichtigKommentare
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Die Begründung des Gerichtes ist ein Dokument des Versagens, der Ignoranz und der Unfähigkeit der für die Blume-Planungen Verantwortlichen, allen voran des früheren Baudezernenten Kennepohl. Das Gericht zeigt eindrucksvoll auf, dass die Politik und die Bürgerschaft über Jahre hinweg von den Planungsverantwortlichen getäuscht worden sind, was die Nachfrage nach gewerblichen Flächen und die Verkaufsbereitschaft der Grundstückseigentümer anbelangt. Zur Nachfrage nach gewerblichen Bauflächen in Remscheid kommt das Gericht zu dem Ergebnis, dass es sich „hierbei um einen so verschwindend kleinen Bedarf gehandelt habe, der eine Entwicklungsmaßnahme auf keinen Fall gerechtfertigt hätte“.
Zusammenfassend stellt der Heimatbund Lüttringhausen fest, dass das Oberverwaltungsgericht in seinen Kernaussagen genau die Punkte bestätigt, die der Heimatbund seit Jahren vorgebracht hat. Wir appellieren nunmehr an die Verantwortlichen, die Blume-Planungen zu den Akten zu legen und zügig alternative Planungen zu betreiben, die realistisch sind und nicht erneut vor Gericht scheitern und Kosten in Millionenhöhe verursachen.
Bürger bekam Recht, Verwaltung und Politik bekamen Klatsche: Das macht Mut; ein einzelner Bürger setzt sich beim Oberverwaltungsgericht durch und bekommt sein Recht. Die Entwicklungssatzung zur Blume ist definitiv aufgehoben. Es ist gut, dass ein einzelner Bürger selbst heute noch gegen den Moloch Verwaltung "sein" Recht bekommt. Dazu unseren herzlichen Glückwunsch.
Diese Aussage überrascht sicher nur beim ersten Hinsehen, versuchen W.i.R. nunmehr schon seit 1 1/2 Jahren über den politischen Weg die Entwicklungssatzung aufzuheben. Leider gab es nie eine politische Mehrheit zu diesem Schritt. Nun haben die Blume-Anlieger und das Verwaltungsgericht Fakten geschaffen. Jetzt sind die Karten neu verteilt. Es gibt über einen "klassischen" Bebauungsplan Baurecht an der Blume. Die Grundstücksbesitzer können selbst oder mit Hilfe eines von ihnen beauftragten Investors Gewerbeflächen erschließen. Es wird sich zeigen, wie sich das entwickelt. Das ist ein Ablauf, den wir ausdrücklich begrüßen. Jedoch gibt es noch eine Hürde. Auch gegen den Bebauungsplan ist noch ein Verfahren beim Oberverwaltungsgericht anhängig. Warten wir also ab. Das ist deprimierend. Geradezu wie Anfänger hat die Verwaltung das Projekt Blume betrieben. Wenn man die Begründung des Gerichtes auf den Punkt bringt, kann man zu dem Schluss kommen, dass die handelnden Personen bewusst die Karre vor die Wand gesetzt haben. Oder haben sie von den rechtlichen Zusammenhängen einer Entwicklungssatzung keine Ahnung? Uns stellt sich hier die Frage, ob dieses Unvermögen unterstützt wird durch die grundsätzliche Ablehnung des Gewebegebietes an der Blume durch die Verwaltung und die Gestaltungsmehrheit. Wussten die Damen und Herren in der Verwaltung wirklich nicht, welche städtebaulichen Voraussetzung für eine Entwicklungssatzung bestehen, dass durch die stetige Verkleinerung des Gebietes alles in Frage gestellt wurde, dass ein konkreter Bedarf nachgewiesen werden muss? dass eine zügige Abwicklung nötig ist, dass ohne eigenes Geld keine Entwicklungsmaßnahme betrieben werden darf? Wie gesagt, das Urteil begrüßen wir ausdrücklich. Gibt es doch jetzt die Möglichkeit ohne Bremsen der Verwaltung und der Gestaltungsmehrheit das Gebiet zu erschließen, wenn, ja wenn der Markt es will. Voraussetzung ist natürlich, dass der Bebauungsplan nicht auch vom Oberverwaltungsgericht kassiert wird. Wenn es da die gleichen handwerklichen Fehler gibt wie bei der Entwicklungssatzung, gilt: Gute Nacht, Remscheid! Es macht jedoch Angst, dass die handelnden Personen offenbar nicht in der Lage sind, komplexe Zusammenhänge zu analysieren und der Politik klare fachlich fundierte Handlungsempfehlungen zu geben. Wie sagte Stadtplaner Sonnenschein so lapidar in der Ratssitzung: "Ohne Moos nichts los"! Vielleicht müsste es heißen: „Mit Wilding und Sonnenschein nichts los"!
Der Bewei ist erbracht. Man kann zur Blume stehen wie man will. Viel wichtiger finde ich die Tatsache, daß das ganze Verfahren zeigt, daß man doch was machen kann. Die Aussage "gegen die da oben kann man sowieso nichts machen" ist nun wiederlegt. Vielleicht kommt ja doch jetzt der ein oder andere aus der Hüfte.
Die Stellungnahme der Fraktion der W.i.R. belegt erneut, dass die Vertreter der W.i.R. einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass es u.a. den Klägern nicht darum ging, "selbst oder mit Hilfe eines Investors" im Spiel "der freien Kräfte des Marktes" das Gewerbegebiet Blume zu erschließen und zu vermarkten. Geklagt wird bzw. wurde, um das Gewerbegebiet zu verhindern! Vor diesem Hintergrund empfinde ich die Stellungnahme der W.i.R. als puren Zynismus.
Zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 2. September möchte die W.i.R.-Fraktion von Verwaltung wissen, wann die Stadt Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen GmbH (LEG) als Entwicklungsträger für das Gewerbegebiet Blume gekündigt habe und welche Leistungen mit dem Entwicklungsträger abgerechnet worden seien.
Das Oberverwaltungsgericht hat die Entwicklungssatzung Blume gekippt. Die Schmerzen dieser schallenden Ohrfeige scheint der CDU Fraktionsvorsitzende Siegfried schon verdrängt zu haben. Sonst würde er nicht so vehement für einen „Neustart“ an der Blume plädieren. Fakt ist: Die seinerzeit beschlossene Entwicklungssatzung war zum Zeitpunkt des Beschlusses Makulatur, denn schon 2003 war die Stadt so klamm dass sie das Geld für die notwendigen Erschließungsmaßnahmen nicht hätte aufbringen können.
Die vom damaligen Baudezernenten Kennepohl (CDU) und Oberbürgermeister Schulz (CDU) angeführte große Nachfrage nach Gewerbeflächen hat es so nicht gegeben. Die Anfragen, die dem Gericht vorlagen, ergaben einen verschwindend kleinen Bedarf. Die Problematik des Grunderwerbs für das Gewerbegebiet Blume wurde durch die CDU und die W.i.R. bis heute negiert somit tragen sie die Verantwortung für eine verspätete Alternativplanung. Sie tragen aber auch Verantwortung für ca. 1,5 Millionen Euro, die das „Abenteuer Blume“ den Bürgern dieser Stadt gekostet hat. DIE LINKE-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid hat in einer Anfrage zur nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses von der Verwaltung eine dezidierte Aufstellung über alle bisherigen Kosten für die Blume angefordert. Remscheid stirbt nicht, wenn das Gewerbegebiet Blume nicht gebaut wird. Remscheid verlöre aber ein wunderbares Stück Natur. Remscheid braucht ein Stadtentwicklungskonzept, das den Wandel in unserer Stadt berücksichtigt, vorhandene Industriebrachen nutzt, landschaftlich schöne Flächen erhält und einem weiteren Bodenverbrauch und kopfloser Flächenversiegelung einen Riegel vorschiebt. Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung Axel Behrend
Bei dem Gewerbeentwicklungskonzept "Blume" handelt es sich um einen überragenden Bestandteil der zukünftigen Stadtentwicklung. Wir vergessen bei unseren Debatten, dass wir in Konkurrenz mit anderen Städten und Kommunen stehen, die sich in einer ganz anderen offensiven Weise um Ansiedlung von Gewerbe bewerben. Alle anderen möglichen Alternativstandorte in Remscheid können nicht mit der unmittelbaren Nähe zu der Autobahanbindung dienen. Sie bleiben Sekundärstandorte und nicht konkurrenzfähig.
Natur zu schonen ist die oberste Priorität, aber nicht Selbstzweck. Wenn es um Neuanschaffung von Arbeitsplätzen und um Vermehrung von Gewerbesteuer - durchaus eine Überlebensangelegenheit für Remscheid - geht, dürfen Naturflächen nicht Tabu bleiben. Hier überwiegt der Nutzen für das Gemeinwesen Remscheids. Das bedeutet keinen Todesschuss für die Naturfläche. Man kann im Einklang mir der Natur bauen. Das zeigen schon seit Jahrzehnten die skandinavischen Länder.
Wir laden Frau Tirkonnen herzlich ein, sich mit unserer Argumentation, die sich gegen die Planungen richtet und die seit zehn Jahren die Alternativen aufzeigt, auseinander zu setzen. Wie konkurrenzfähig Städte ohne Autobahnanbindung sind, machen uns zum Beispiel Hückeswagen und Radevormwald schon seit langem vor. Von "Sekundärstandorten" kann da keine Rede sein. Ab 18.9. ist eine Terminabsprache mit Frau Tirkonnen gerne möglich.
Ich nehme dankend die Einladung des Heimatbundes Lüttringhausen an. Ich freue mich darauf.
Ein guter Beitrag von Frau Tirkkonen, obwohl dieser in krassem Gegensatz zu ihren Äußerungen gegenüber anderen Bauprojekten in Remscheid steht (dies müssen Sie sich schon gefallen lassen, Frau Tirkkonen).
Zu dem Beitrag des Heimatbundes ist festzustellen: Klar geht es in Hückeswagen und Radevormwald ohne eigene Autobahnanbindung, aber zu wessen Lasten denn bitte?! Zu Lasten Remscheids und der Bevölkerung in Bergisch Born! 75 % des Schwerlastverkehres durch Bergisch Born hat genau diese Industriegebiete zum Ziel. Die Stadt Remscheid stellt jedoch die zügige Entwicklung des Gleisdreieckes zurück, da der Bevölkerung nicht noch mehr Verkehr zugemutet werden soll und wartet auf die Umgehungsstraße. Ansonsten versuchen Sie doch immer ökologisch und ökonomisch zu denken, Herr Maar. Ist es denn wirklich Ihre Überzeugung, dass es heute einer modernen Planung enstspricht, Sekundärstandorte ohne Autobahnanbindung zu bevorzugen, wo erst einmal je Strecke 20 Kilometer über Land gefahren werden muss mit allen Behindrungen, Staus, Feinstaub, etc. Wir stellen in Remscheid gerade einen Lärmaktionsplan auf und geben hierfür eine Menge Geld aus. Ebenso leiden die Bewohner auf der Freiheitstrasse unter Feinstaub! All dies, Herr Maar, ist die Folge eines solchen verdrehten Denkens, begründet in Eigennutz und eigene Interessen schützend, denn mit Vernunft, Logik und dem Willen für eine ordentliche, konzeptionierte Gewerbeflächenansiedlung in Remscheid Sorge tragen zu wollen, haben Ihre Gedanken nichts zu tun. Glauben Sie denn ernsthaft, dass sich am Gleisdreieck Unternehmen ansiedeln werden zu deutlich höheren Gewerbesteuersätzen als in Rade und Hückeswagen, um trotzdem lediglich die Infrastruktur eines Sekundärstandortes zu bekommen? Geben Sie doch endlich einmal öffentlich zu, dass es Ihnen lediglich um den Schutz Ihrer eigensten Interessen bei Ihrer Verweigerungshaltung geht und nicht um die Sache, dann wären wir schon einmal einen Schritt weiter, zumindest hinsichtlich der Ehrlichkeit. Mit Ihrem obigen Beitrag haben Sie jedenfalls ein Eigentor geschossen und alle Bürger in Bergisch Born und teilweise Lennep vor den Kopf gestoßen, weil diesen kann man ja alles zumuten, nur Lüttringhausen nicht, auf jeden Fall sollten Sie bei dieser Argumentation wie oben zukünftig nicht mehr von ökologischen Gründen bei Ihrer Ablehnung zur Blume sprechen. |
SucheGoogle the SiteAKTUELLE KOMMENTAREDo, 17.05.2012 14:01
Sehr geehrter Herr Lonski, ich verstehe Ihren Beitrag eigentlich immer noch nicht! Unstrittig sind offenbar die von Frau Wiesemann genannten Zahlen, richtig? Dann verweisen Sie auf nicht näher erläuterte Strukturen, die erklären
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Do, 17.05.2012 11:10
Hallo Herr Gühne, was in der Diskussion öfters durcheinander geht, sind die Auswirkungen auf die Kosten (eines Produkts, einer Abteilung usw.) und die Auswirkungen auf den Haushalt. Wenn Sie meinen Text genau lesen, habe ich ausd
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Do, 17.05.2012 09:14
Ich hoffe, es lesen viele Wahlhelfer in diesem Forum. ich bin einer davon. Meine Frage an die Wahlhelfer, die nicht bei der Stadt Remscheid arbeiten: Wer bekommt von seinem Arbeitgeber gegen Abgabe des Erfrischungsgeldes (minus f
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Mi, 16.05.2012 21:14
Hallo Herr Stuhlnmüller, Ihre Argumentation ist für mich schon etwas suspekt. Dass nach Ihrer Meinung durch zusätzliche "Urlaubstage" keine Kosten entstehen, ist nur dann nachvollziehbar, wenn die Arbeit dann ohne Probleme lieg
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Mi, 16.05.2012 17:57
Liebe Frau Pohl, es macht gar keinen Sinn, sich über solche Äußerungen aufzuregen. Manchen Herrschaften geht es doch gar nicht so sehr um die Sache, sondern darum, auch bei der nächsten Wahl wieder genug Stimmen zu bekommen. Und
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Mi, 16.05.2012 13:16
Egal, wie´s Wetter wird: Garantiert ist die offizielle Eröffnungsfeier am Samstag, 2. Juni, ab 12 Uhr mit Rahmenprogramm – am liebsten natürlich bei feinstem Badewetter. Traditionell läutet der Kindergarten Johannesnest der ev. J
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Mi, 16.05.2012 13:15
Geschafft: Nach Abschluss aller vorbreitenden Arbeiten kann jetzt das Freibad Eschbachtal in die Freibadsaison 2012 starten. Mit Blick auf die Wettervorhersage für die nächsten Tage bleibt es aber erst einmal zu: Bei Regen und nu
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Mi, 16.05.2012 12:09
Eine andere Formulierung macht ihr Gift auch nicht bekömmlicher.
Mi, 16.05.2012 10:26
Werter Herr Gühne, mit dem Sparen ist das so eine Sache. Bei Abschaffung der von Ihnen beschriebenen Ungleichbehandlung wird der Haushalt im Ergebnis stärker belastet. Die Arbeitszeitgutschrift wird nicht kassenwirksam, das gezah
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Mi, 16.05.2012 08:50
Heute kann ich die Lösung für die kleine "Tiertragödie bieten. Es ist der Artenüberlebenskampf, den eine andere Blaumeise veranlasste, die fremde Brut zu attackieren. In der Frühe konnte ich beide Vogeleltern sehen,die beide das
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Di, 15.05.2012 18:40
Ich bitte um Entschuldigung für meine Formulierung. Statt "Im Klartext heißt das, sie bekommen eine finanziellen Vorteil von rund 200 € (Eckwert 45.000 €/ Jahr / 220 Arbeitstage)" muss es richtig heißen: "Im Klartext heißt das, d
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Di, 15.05.2012 18:11
Heute nun ist die Internetseite der Remscheider Grünen à jour. Zitat: "Zum ersten Mal dürfen die Remscheider Grünen eine Landtagsabgeordnete stellen. Dazu als erstes: vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die dies möglich g
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Di, 15.05.2012 17:33
Schön, dass jetzt auch schon der Steuerzahlerbund eine Neiddebatte auslöst. In der Sache hat der Steuerzahlerbund vielleicht sogar recht, aber die Art und Weise darauf hinzuweisen, finde ich bedenklich. Jeder gute Abgeordnete ist
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Di, 15.05.2012 16:36
Vorstellbar ist, dass ein Sieger so manches unter sich begräbt und eine Niederlage erdrutschartig ist. Aber was ich ein "erdrutschartiger Sieg"??
Di, 15.05.2012 16:03
Der erdrutschartige Sieg der SPD bei der Landtagswahl hat dazu geführt, dass es im NRW-Landtag nun statt bislang 181 Volksvertreter 237 Abgeordnete geben wird. Die Zahl der Abgeordneten ist somit gegenüber der vergangenen Legisla
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Di, 15.05.2012 11:17
Die Führung durch Kremenholl am 19. Mai musste Harald Neumann leider absagen.
Di, 15.05.2012 10:58
Die EWR warnt ganz aktuell vor falschen „Stadtwerke-Mitarbeitern“, die derzeit vor Remscheider Wohnungstüren stehen. Dabei werden die Bürger bedrängt, weil sich diese Personen Zugang zu den Wohnungen verschaffen wollen, um persön
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Di, 15.05.2012 00:13
Gestern wollte sich Jutta Velte noch nicht so recht zum Landtagsmandat gratulieren lassen. Heute berichteten Radio RSG und der WDR, dass sie es tatsächlich geschafft habe. Da sollte man doch meinen, auch auf der Internetseite der
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Mo, 14.05.2012 23:15
Der Zynismus und die Ironie des Chronisten bestürzt. Wenn ein annerkannt großer und bedeutender Pianist wie Bernd Glemser seine Meinung sagt, dann sollte man diese doch ernst nehmen. Als Leser der Kommentare gewinne ich mehr und
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Mo, 14.05.2012 22:36
Soviel zu Ihren Worten "und ein glückliches Händchen beim Schuldenabbau":
1) Tatsache: Seit 1973 (39 Jahre!!!) steigt jedes Jahr der Schuldenstand des Landes NRW.
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Mo, 14.05.2012 20:45
Sehr geehrte W.i.R, Ich bin mir nicht sicher ob ich ihre Pressemitteilung als bewusste Falschinformation oder nur als unqualifiziert ansehen soll.
Der Inhalt und die in die Berechnung eingeflossenen Zahlen sollten Sie als Komun
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Mo, 14.05.2012 17:24
Elf Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Albert-Einstein-Schule (AES) haben sich von zwei Lehrern und einer Fachkraft für Suchtvorbeugung des Diakonischen Werks zu „Peers“ fortbilden lassen: Sie beschäftigten sich intens
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Neu im Angebot der IG Remscheider Stadtführer ist am Samstag, 19. Mai, um 18 Uhr eine Führung durch die Evangelische Stadtkirche. In Kooperation mit der IG geben Herr Rogalla und Frau Forsbach Einblick in die Geschichte der Kirch
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Mo, 14.05.2012 14:10
Das Bürgerbüro Lüttringhausen bleibt am Freitag, 18. Mai, geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden herzlich gebeten, sich stattdessen an den Bürgerservice im Dienstleistungszentrum (DLZ) am Friedrich-Ebert-Platz zu wenden. Alle
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Einen besonderen Dank möchten die Jungen Liberalen in Remscheid Micheal Kleinbongartz aussprechen, der sich in einer schwierigen Phase mit vollem Engagement als Landtagskandidat für die liberale Sache engagiert hat. Hannelore Kra
[...]
Mo, 14.05.2012 12:14
Weil es sich nicht um die 1-Million-€-Frage bei Günther Jauch, sondern bestimmt um eine Scherzfrage handelt, hier die Auflösung: IEMAND - denn 2009 wurden zum letzten Mal Rat und OB gemeinsam gewählt. Die Amtzeit Letzterer hat ma
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Mo, 14.05.2012 12:05
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Die 300 Plätze für das Herbstferienangebot „Kinder-Circus Casselly“ sind ausverkauft. Die meisten Plätze wurden am vergangenen Samstag während des zweistündigen Vorverkaufs vergeben, die wenigen Restplätze waren bereits heute in
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Mo, 14.05.2012 10:25
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Mo, 14.05.2012 10:06
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Setzen wir die Mutmaßungen noch ein wenig fort: Wer würde sich dann bei der nächsten Kommunalwahl für die Remscheider SPD um das Amt des Oberbürger
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Mo, 14.05.2012 00:52
Bei aller Traurigkeit über das Abschneiden meiner Partei, kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch Sven Wolf. Sie als Justizminister - eine schöne Version für mich.
So, 13.05.2012 23:41
In einem Offenen Brief (der dem Waterbölles allerdings nicht vorliegt), soll der Pianist Bernd Glemser Oberbürgermeisterin Beate Wilding zum Erhalt der Bergischen Symphoniker aufgefordert haben. Dass die Existenz des Orchesters
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So, 13.05.2012 23:22
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So, 13.05.2012 22:33
Herr Goldberg, die Idee finde ich richtig gut! Das erweitern wir noch um die Hörer der Bergischen Symphoniker mit je 20 €. Nach Auskunft der Freunde und Förderer der BS haben bereits mehr als 3.000 Fans der BS bei der Aktion "Emp
[...]
So, 13.05.2012 15:57
Sehr geehrter Herr Körner, bei den Zahlen handelt es sich um "öffentliche Zahlen", welche im Haushaltsplan der Stadt Remscheid nachzulesen sind. Lediglich der Hinweis auf die "Reservierung" eines Betrages von ca. 400.000 € innerh
[...]
So, 13.05.2012 15:32
Die Fusion der Orchester hat vor 17 Jahren den Haushalt nicht konsoldiert und die Auflösung wird es auch nicht tun (und diese in jede Richtung auslegbare Rechtsauskunft einen gesichertern juristischen Weg zu nennen, ist wohl mehr
[...]
Sa, 12.05.2012 20:41
Sehr geehrter Herr Lonski, bis zu der Stelle "weil der Etat des Kulturbüro Solingens ja auch nur 400.000 € betrage" ist Ihr Einwand richtig (?), zumindest nachvollziehbar. Mit dem anschließenden "nur" verweisen Sie Frau Wiesemann
[...]
Sa, 12.05.2012 12:32
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Sa, 12.05.2012 10:33
Remscheider Zahnärzte unterstützen die Bürgerstiftung finanziell, indem sie altes Zahngold sammeln. Von dem Verkaufserlös konnte die Stiftung jetzt ein Kunstprojekt in zwei Klassen der Gemeinschaftsgrundschule Reinshagen finanzie
[...]
Sa, 12.05.2012 10:10
Von den Grünen, für die er noch in der Agenda 21 mitgearbeitet hatte, fand Klaus Kowakowski 2009 seinen Weg zur Wählergemeinschaft W.i.R. und kandidierte dort 2009 für den Stadtrat. "Sein" Stadtteil war Stachelhausen, wo er zu de
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