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Mittwoch, 16. Juni 2010Sieben große Vereine im "Kampf um das Bürgerbüro"Kommentare
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Bravo! Als Lüttringhauser Bürger und Mitglied des Heimatbundes kann ich den Appell der Vereine, deren Ausführungen und Argumente nur voll und ganz unterstützen. Und als Mitglied der Bezirksvertretung Lüttringhausen werde ich für die Beibehaltung des Bürgerbüros kämpfen.
Die Bezirksvertretung Lennep hat in ihrer gestrigen einstimmig die geplante Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen abgelehnt. Einstimmig wurde dem Rat der Stadt empfohlen, das Bürgerbüro Lüttringhausen (Bezirksverwaltungsstelle) mit seinen jetzigen Aufgabenbereichen zu erhalten und - die Verwaltung zu beauftragen, die Zuständigkeiten des Bürgerbüros kostenneutral zu erweitern, zum Beispiel mit Aufgaben aus dem Bereich der Kraftfahrzeugzulassung.
Auch die Bezirksvertretung Lüttringhausen hat in ihrer gestrigen Sitzung einstimmig die geplante Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen abgelehnt. Der Rat der Stadt wurde gebeten, die Verwaltung zu beauftragen, einen überprüfbaren Nachweis über das angebliche Einsparpotential vorzulegen und zu belegen, wie eine Neuregelung der Organisation der Bezirksverwaltungsstelle unter Wahrung der Vorschriften der Gemeindeordnung aussehen soll.
Sehr geehrte Frau Wilding,
auch im Namen des Verkehrs- und Fördervereins Lennep, des Vereins Lennep Offensiv, der Altstadtfreunde Lennep, des Lenneper Schützenvereins 1805, des Bürgervereins Klausen und des Marketingrates Lüttringhausen wenden wir uns in Sachen Bürgerbüro Lüttringhausen nochmals an Sie und die Ratsfraktionen. In dieser Woche haben sich die Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen jeweils einstimmig – also auch mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP - gegen die beabsichtigte Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen ausgesprochen. Wir sind der Auffassung, dass das Votum aller Lenneper und Lüttringhauser Bezirksvertreter und der gemeinsame Appell von Vereinen, die sich immer schon durch ihr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet haben, nicht einfach übergangen werden kann. Eine Missachtung dieser breiten politischen und bürgerschaftlichen Willensbekundung würde eine grobe Herabsetzung der Bezirksvertretungen bedeuten und zu einem enormen Vertrauens- und Motivationsverlust, gerade bei der engagierten Bürgerschaft, führen. Wir bitten Sie und die Ratsfraktionen folglich darum, die Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen aus dem Maßnahmenkatalog zum Schuldenabbau herauszunehmen. Sehr geehrte Frau Wilding, wenn die Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen sowie die genannten Vereine davon überzeugt wären, dass die Schließung des Bürgerbüros mit einer nachvollziehbaren Einsparung verbunden wäre, würden wir diese Bitte nicht an Sie und die Fraktionen herantragen. Diese Überzeugung besteht aber weder bei den 22 Bezirksvertretern, die über 40.000 Bürgerinnen und Bürger vertreten, noch bei den beteiligten Vereinen. Wir sind gerne bereit, mit Ihnen und Ihren Fachleuten kurzfristig eine Lösung zu erarbeiten, die auf einer kostenneutralen Basis ortsnahe Verwaltungsdienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtbezirken Lennep und Lüttringhausen gewährleisten würde und die den kommunalverfassungsrechtlichen Vorgaben hinsichtlich der Einrichtung von Bezirksverwaltungsstellen entsprechen würde.
W.i.R. können uns dem Wunsch der Vereine und Bezirksvertretungen nur anschließen und bitten Sie, Frau Oberbürgermeisterin, um die Einrichtung eines Arbeitskreises "Bürgerbüro Lüttringhausen". An diesem Arbeitskreis sollten neben Verwaltung und Vereinsvertretern, auch die Fraktionen beteiligt werden, damit die möglichen Lösungen auf starke Mehrheiten gestellt werden. W.i.R. sind überzeugt, dass mit den positiven Erfahrungen aus dem Arbeitskreis zur Rettung der Stadtteilbücherei, auch für das Bürgerbüro, eine für alle Seiten tragbare Lösung gefunden werden kann.
Der Beirat für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen ist gegen eine Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen und fordert alle Mitglieder des Rates auf, im Interesse der vielen Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt sich gegen eine Schließung auszusprechen. Dies besonders, da das Bürgerbüro vor sechsen barrierefrei und behindertenfreundlich (Aufzug) umgebaut wurde. Auch wurde eine Behindertentoilette installiert. Zudem wird daran erinnert, dass Remscheid einen sehr hohen Schwerbehindertenanteil hat. In dem Jahresbericht des Landschaftsverbandes Rheinland (2008) heißt es: „Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der Bevölkerung im Rheinland beträgt 8,7% der Anteil schwangt regional – zwischen 7% im Rhein-Sieg-Kreis und fast 12% in Remscheid’’. Allein diese Schwerbehindertenzahlen belegen, dass die Bürgernähe – Bürgerfreundlichkeit - vor allem für die die behinderten Menschen in Remscheid noch ausgebaut werden müsste. Dem Rat wird empfohlen das Bürgerbüro Lüttringhausen mit seinen jetzigen Aufgabenbereich zu erhalten.
In diesem Zusammenhang muss auf folgenden Sachverhalt hingewiesen werden: Das Rathaus Lüttringhausen wurde erst vor wenigen Jahren für mehrere Hunderttausend Euro mit einer barrierefreien und behindertenfreundlichen Aufzugsanlage ausgestattet. Über den gläsernen Aufzug an der Rückseite des Rathauses erreichen zum Beispiel alte oder behinderte Menschen auch unmittelbar das Bürgerbüro. Ebenfalls direkt am Bürgerbüro wurde mit großem Aufwand eine behindertengerechte Toilettenanlage neu gebaut.
Nach Auskunft des früheren Lüttringhauser Bezirksbürgermeisters Veit sind für die enormen Investitionskosten für die Aufzugs- und die Toilettenanlage öffentliche Mittel an die Stadt geflossen. Wie in solchen Fällen üblich besteht über einen langen Zeitraum eine Zweckbindung hinsichtlich der Nutzung der geförderten Maßnahmen. Eine entscheidende Voraussetzung und Begründung für die Gewährung von Zuschüssen an die Stadt dürfte in der großen Besucherzahl des Bürgerbüros, welches durchschnittlich am Tag von 80 Personen aufgesucht wird, gelegen haben. Nunmehr könnte die Möglichkeit bestehen, dass die Stadt die damals gewährten Zuschüsse zurückzahlen muss, da bei einer Schließung des Bürgerbüros eine der damaligen Voraussetzungen für die Gewährung der Mittel entfallen würde. Denn der größte Nutzen der Aufzugsanlage liegt in der durch ihn gegebenen behindertengerechten Zugänglichkeit des Bürgerbüros und weniger in der Erreichbarkeit des Sitzungssaales, der von weitaus weniger Nutzern aufgesucht wird.
Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid hat sich auf der gestrigen Fraktionssitzung noch einmal eindeutig für den Erhalt des Bürgerbüros Lüttringhausen ausgesprochen. Die Pläne der Verwaltung und der sogenannten Gestaltungsmehrheit sind in höchstem Maße bürgerfeindlich. Die Verwaltung ist trotz mehrfacher Aufforderung der Lüttringhauser und Lenneper Vereine den Beleg über eventuelle Einspareffekte schuldig geblieben.
Die Fraktion DIE LINKE ist allerdings der Meinung, dass selbst wenn sich Einspareffekte ergeben, muss das Bürgerbüro erhalten bleiben. Demokratie und Bürgernähe dürfen nicht von der Kassenlage einer Stadt abhängig sein. Das Bürgerbüro ist wichtig für die Versorgung der Bürger mit ortsnahen Verwaltungsdienstleistungen. Es wichtig für die politische Kultur in dieser Stadt, in der es in letzter Zeit zu viele Entscheidungen gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gegeben hat, die zu einer steigenden Politikverdrossenheit geführt haben.
Der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., die Altstadtfreunde Lennep, Lennep Offensiv e.V., der Lenneper Schützenverein 1805 e.V., der Bürgerverein Klausen e.V., der Marketingrat Lüttringhausen e.V., der Heimatbund Lüttringhausen e.V. und – neu hinzu gekommen – die Stadtteilkonferenz Lüttringhausen und der Beirat für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen sind sich darin einig, dass die unglaubliche Brüskierung und Missachtung der Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen und der Lenneper und Lüttringhauser Vereine durch die Ratsmehrheit im Zusammenhang mit dem Beschluss zur Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen nicht einfach so hingenommen werden kann.
Die genannten Vereine und Institutionen werden deshalb das in dieser Sache erstmals praktizierte gemeinsame Auftreten gegenüber der Stadt Remscheid fortsetzen und auf weitere Problemfelder ausweiten, bei denen man gemeinsam der Auffassung ist, dass die berechtigten Interessen der Stadtbezirke Lennep und Lüttringhausen zunehmend von Teilen der Remscheider Politik und der Verwaltung missachtet oder vernachlässigt werden. Die genannten Vereine und Institutionen haben deshalb vereinbart, unmittelbar nach den Sommerferien über ein gemeinsames Vorgehen und Auftreten zu beraten, wobei es dann nicht nur um das Bürgerbüro Lüttringhausen gehen wird.
Am 25. August werden die Vertreter von neun Vereinen und Institutionen über einen gemeinsamen Vorschlag zur kostenneutralen Einrichtung einer Bezirksverwaltungsstelle (Bürgeramt) für die Stadtbezirke Lennep und Lüttringhausen beraten und diesen dem Rat der Stadt Remscheid, den Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen und der Oberbürgermeisterin vorlegen. Am 26. August soll im Rahmen eines Pressegespräches die Öffentlichkeit über die Vorschläge informiert werden.
Kann mich des Verdachts nicht erwehren, das Lüttringhausen und Lennep von der Stadtverwaltung Remscheid als aufmüpfige "Enklaven" gesehen werden. Wohlgemerkt Enklaven in Anführungsstrichen gesetzt. Aber so wird m. E. mit den beiden Stadtteilen umgegangen. Frei nach dem Motto: "Wir zeigen euch, wer in Remscheid das Sagen hat."
Ich verstehe die Aufregung nicht, denn in vier bis fünf Jahren gibt es ein Bergneustadt an der Wupper (siehe http://tinyurl.com/2uuz3fg). Dann können sich die ungeliebten Enklaven hoffentlich abspalten und sich gemeinsam mit Rade und Hückeswagen den touristischen Schätzen des Bergischen widmen.
Die sogenannte Gestaltungsmehrheit, die mehr einem komunalpolitischen Bestattungsunternehmen gleicht, zeigt den Bürgern lehrbuchhaft, wie man nicht mit ihnen umgehen sollte. Statt die Menschen auf dem beschwerlichen Weg der kommuna-len Sanierung und Erneuerung mitzunehmen, werden sie mit falschen Versprechungen klar getäuscht. Das die Enttäuschung darüber nunmehr in Verärgerung und Wut gegen die verantwortlich handelnden Fraktionsspitzen einschließlich Oberbürgermeisterin Beate Wildung umschlägt, ist doch verständlich und kein Wunder.
Frau Wilding beklagt in letzter Zeit zunehmend häufiger, dass man vermeintlich in Remscheid alles schlecht rede. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass diese Gemütshaltung den Tatbestand der Impertinenz hinreichend erfüllt. Wer so grobfahrlässig mit seinen Wahlversprechen umgeht, hat nicht das Recht, sich über die wütenden Proteste der Menschen zu beschweren. Ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn, von Lüttringhausen und Lennep ausgehend, der Funke der nachhaltigen Kritik an unserer Stadtführung auf den Kern Remscheids überspringt. Wir sind m. E. erst am Anfang an einer komunalpolitischen Entwicklung, die mehr Bürgerbeteiligung und -verantwortung initiieren wird. Die Bürger wollen auch zwischen den Wahlen ernst genommen werden.
Eigentlich wäre es doch nur gerecht, wenn der Wähler seinen Wahlzettel zurückverlangen könnte, damit er diesen ebenfalls korrigieren kann, so wie die Gestaltungsmehrheit ihre Einstellung zu den Dingen im Nachhinein korrigiert.
Herr Valitutto, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Aber leider unrealistisch. Und im Übrigen gibt es auch noch einen qualitativen Unterschied: Seine Einstellung ändern oder anpassen ist legitim. Zusagen, Versprechungen und das gegebene Wort nicht einhalten ist beschämend und schändlich. Bei der Gestaltungsmehrheit bekommt der Wort-Bruch zusätzlich noch eine gruppendynamische Qualität.
Was sind die Wahlversprechen der Ampelmehrheit noch wert? Die Junge Union Remscheid fragt sich, welche Wahlversprechen und persönliche Ziele der Ampelmehrheit und der Oberbürgermeisterin als Nächste über Bord geworfen werden? Das Bürgerbüro Lüttringhausen wird geschlossen, obwohl bis heute kein Einspareffekt zu erkennen ist. Die JU stellt die Ehrlichkeit der Oberbürgermeisterin und der Ampelmehrheit in Frage! Warum sind die ganzen Fragen der Vereine aus Lennep und Lüttringhausen, der CDU-Fraktion und der Bürger nicht beantwortet worden? Die JU Remscheid hält das abtauchen der OB und das sture nicht Beantworten der Fragen der Ampelmehrheit als feige! Wie sagte Hans-Peter Meinecke zu Beginn seiner Haushaltsrede doch so schön „Das ist der Unterschied – Sie Fragen (in Richtung Opposition) und die Ampelmehrheit gibt die Antworten“. Herr Meinecke, wo sind die Antworten?
Das gebrochene Wahlversprechen Nummer zwei war die Erhöhung sämtlicher Steuern. Die JU ist mehr als verwundert, dass die FDP bei dieser Frage abgetaucht ist. So waren sie doch im Wahlkampf so vehement gegen Steuererhöhungen, und es ist das ureigenste Ziel der FDP, Steuern zu senken! Antwort vom Fraktionsvorsitzenden Wolf Lüttinger, Fehlanzeige! Wahlversprechen scheinen bei Machtspielchen egal zu sein. Wichtiger scheint das Gefühl nach vermeintlicher Macht und der Wunsch, mit im Sandkasten spielen zu dürfen. Die JU Remscheid ist gespannt welche Wahlversprechen noch gebrochen werden, die Landesregierung wird hier genügend Stoff bieten. Achtsam wird man hier auf die Reaktionen des Neu-Landtagsabgeordneten Sven Wolf sein. (Kreisvorsitzender Julian Kleuser) |
SucheIn Google suchen Benutzerdefinierte Suche AKTUELLE KOMMENTAREFr, 10.09.2010 20:57
Anlässlich des Presseclubs in der Denkerschmette erzählte mir eine Tischnachbarin, dass vor einigen Tagen an den Konsumterrassen schon gezündelt wurde.
Fr, 10.09.2010 18:03
Die Teilnehmer des Workshops „Makrofotografie“ haben sich entschieden, ihre Werke zurückzuziehen zu Gunsten der Schülerarbeiten aus dem Kursus mit Herrn Wunsch. Der Grund: Es fehlte an Stellwänden in ausreichender Anzahl und Qual
[...]
Fr, 10.09.2010 18:00
Noch sind 50 Hörkarten (Seitenemporen) für € 15 für das Konzert der "Prinzen" am kommenden Montag um 20 Uhr in der Lutherkirche zu erhalten. Vorbestellungen nimmt Herr Wolf-Eichbaum Tel. Nr. 02191-780877 entgegen.
Fr, 10.09.2010 16:31
Ich nehme dankend die Einladung des Heimatbundes Lüttringhausen an. Ich freue mich darauf.
Fr, 10.09.2010 14:55
Ach ja, da ist ein Projekt noch nicht einmal fertig, und es wird schon genörgelt. Alle Pläne waren vorher bekannt. Vielleicht nicht dem Kritiker, denn der war zu dem Zeitpunkt der Beschlussfassung noch nicht in der BV.
Sehr gee
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Fr, 10.09.2010 14:44
Im Rahmen einer Kontrolle des P&R-Parkhauses am Hauptbahnhof durch das Remscheider Ordnungsamt wurden am Donnerstagabend neue Schmierereien und Verunreinigungen entdeckt. Die Stadt stellte umgehend Strafantrag gegen Unbekannt un
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Fr, 10.09.2010 12:47
Ein Tag Vollsperrung, siehe: http://bit.ly/9k4c3m.
Fr, 10.09.2010 10:53
Wir laden Frau Tirkonnen herzlich ein, sich mit unserer Argumentation, die sich gegen die Planungen richtet und die seit zehn Jahren die Alternativen aufzeigt, auseinander zu setzen. Wie konkurrenzfähig Städte ohne Autobahnanbin
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Fr, 10.09.2010 10:45
Im Schul- und Sportausschuss wurde der Antrag der Linken, die Einrichtung einer dritten Gesamtschule zu prüfen, noch nicht abschließend beraten. Vielmehr stimmte der Ausschuss geschlossen dem Vorschlag des Vorsitzenden Hans Peter
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Fr, 10.09.2010 10:39
In der gestrigen Sitzung des Schul- und Sportausschusses nahm die Verwaltung zum Vorschlag der Linken Stellung, im Schulzentrum Bökerhöhe weitere Gesamtschulklassen einzurichten. Man habe darüber mit der Bezirksregierung in Düsse
[...]
Fr, 10.09.2010 10:26
Zu Beginn dieser Woche erhielten W.i.R. vom Landesbetrieb Straßenbau NRW die erfreuliche Nachricht, dass der Verkehrsknoten Müngsten (L 74 und B 229) mit ostdeutschen Fußgängersymbolen ausgerüstet wird. Zitat: „Die Ausrüstung de
[...]
Fr, 10.09.2010 07:48
Bei dem Gewerbeentwicklungskonzept "Blume" handelt es sich um einen überragenden Bestandteil der zukünftigen Stadtentwicklung. Wir vergessen bei unseren Debatten, dass wir in Konkurrenz mit anderen Städten und Kommunen stehen, d
[...]
Fr, 10.09.2010 03:25
Wenn damals Gastarbeiter in Baracken untergebracht wurden, darf man nicht vergessen, dass viele Deutsche damals auch noch in sehr einfachen Verhältnissen lebten oder gerade erst aus den Baracken in neue Wohnungen umgezogen waren
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Fr, 10.09.2010 02:27
Was nutzt mir das Internet, wenn ich an der Haltestelle stehe? Ich habe oft eine kleine LED-Lampe dabei, weil bei Dunkelheit die beste Sehfähigkeit nichts nutzt, aber es könnten nicht viel mehr Haltestellen durch eine Leuchtrekla
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Do, 09.09.2010 23:36
Mit einem Blumenstrauß („nicht aus dem Stadtsäckel bezahlt“) begrüßte Hans Peter Meinecke, Vorsitzender des Schul- und Sportausschusses, heute zu beginn der Sitzung Erden Ankay-Nachtwein. Die türkischstämmige Lehrerin ist seit nu
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Do, 09.09.2010 19:13
Bauvorhaben im Naturschutzgebiet: Naturschutzgebiete sind auf besonders wertvolle Landschaftsräume begrenzt. Durch den besonders hohen Schutzstatus ist hier eine Bebauung i. d. R. unzulässig. Auch Gartenhäuser können hier i. d. R
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Do, 09.09.2010 14:52
Sehr geehrte Leserinnen und Leser des Waterbölles, unter dem Thema „Wer sind wir? Was wollen wir?“ veranstaltet der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. am kommenden Samstag in der Lenneper Altstadt einen Informationsstand. Man
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Do, 09.09.2010 14:13
Die Bezirksvertretung Lennep schloss sich gestern dem Votum des Hauptausschusses einstimmig an. Ursula Czylwik (SPD): „Wir hoffen, dass die Verwaltung den Vorschlag der Vereine wohlwollend prüfen wird!“ Das Votum der BV für den F
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Do, 09.09.2010 13:50
In Sachen „Stadtplanung“ sei ein weiterer „Runder Tisch“ in Lennep überfällig, stellte Ursula Czylwik (SPD) gestern in der BV Lennep fest und erinnerte an eine entsprechende Zusage von Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein. Der Term
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Do, 09.09.2010 13:48
„Was nutzen unregelmäßige Kontrollen der Ordnungsdienste am Bahnhof Lennep, wenn es dort keine Toilette gibt. Da stellen sich die Schmutzecken automatisch ein“, stellte in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Lennep Roland
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Mi, 08.09.2010 20:22
Das Oberverwaltungsgericht hat die Entwicklungssatzung Blume gekippt. Die Schmerzen dieser schallenden Ohrfeige scheint der CDU Fraktionsvorsitzende Siegfried schon verdrängt zu haben. Sonst würde er nicht so vehement für einen „
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Mi, 08.09.2010 13:58
Der Countdown für den 6. Remscheider Familienlauf im Reinshagener Stadion läuft – und damit für die Anmeldungen! Jeweils um 10 Uhr, 11.15 Uhr und 13 Uhr starten die Biathlonstaffeln „Familien mit Freunden“, um 11 Uhr fällt der St
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Mi, 08.09.2010 13:42
Der Planentwurf zur Luisenstraße liegt in der Zeit von Montag, 20. September, bis einschließlich Freitag, 8. Oktober, im Zentraldienst Stadtentwicklung und Wirtschaft, Ludwigstr. 14, 42853 Remscheid, 2. Obergeschoss, zur Einsich
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Die Fraktion der Linken im Rat der Stadt Remscheid hat die Verwaltung heute schiftlich um eine Aufstellung aller bisher gezahlten und noch offenen Posten die das Projekt „Schaufenster der Wirtschaft“ betreffen. Außerdem sollte in
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Mi, 08.09.2010 13:36
Zum Ramadanfest haben der Evangelische Kirchenkreis Lennep und das katholische Stadtdekanat Remscheid auch in diesem Jahr wieder Grußbotschaften an die Muslime in der Region. Das Fastenbrechenfest beendet den Ramadan am morgigen
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Mi, 08.09.2010 13:18
Lieber Lothar Kaiser, aufgrund vieler Sitzungen beim LVR zum Thema Inklusion komme ich erst heute dazu, Dir zu Deinem Engagement rund um den Waterbölles zu gratulieren. Die zweite Million ist sicherlich nur eine Frage der Zeit...
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Mi, 08.09.2010 12:40
In der gestrigen Fraktionssitzung der SPD im Landtag Nordrhein-Westfalen wurde der Remscheider Abgeordnete und Rechtsanwalt Sven Wolf (SPD) zum Sprecher für die SPD-Fraktion im Rechtsausschuss bestimmt. „Man hat mir eine verantwo
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Di, 07.09.2010 21:12
Sehr geehrter Herr Kaiser, den vielen Glückwünschen kann ich kaum viel mehr hinzuzufügen. Außer meinen eigenen Glückwunsch und den Wunsch, bleiben Sie weiterhin überparteilich neutral und unabhänging. So macht es weiterhin Spass,
[...]
Di, 07.09.2010 19:37
Das war im Juli 2009. Wo die Häuser standen, wächst inzwischen Gras. Der Bauausschuss beschloss heute die förmliche Einziehung des Weges zwischen Honsberger und LIndenhofstraße, der am ev. Gemeindezentrum entlang führt. Wirksam w
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Di, 07.09.2010 19:31
Dem Votum der BV Süd schloss sich heute einstimmig auch der Bauausschuss an. Günter Bender von den Grünen, der die Sitzung in Vertretung von Jutta Velte leitete, hatte zuvor erklärt, den Wünschen der Politik habe der Investor Rec
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Di, 07.09.2010 19:11
Sven Wolf (SPD) bestätigte heute im Bauausschuss das Gerücht, das Lothar Schiffer (FDP) gehört hatte: Während der Messungen an den Pfeilern der Müngstener Bücke sei tageweise mit einer Vollsperrung zu rechnen. Das habe der Bahnbe
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Di, 07.09.2010 19:06
Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen am Hang der Lenneper Straße zur tiefer liegenden Bahnstrecke verzögern zwischenzeitlich die Bauarbeiten an der neuen Brücke um zwei Wochen, nicht aber den Terminplan insgesamt. Als Grund nannte Amt
[...]
Di, 07.09.2010 19:02
Zwei Wochen früher als geplant, schon am kommenden Freitag,kann die Kreisstraße 2 in Dörpmühle wieder für den Verkehr freigegeben werden. Das teilte Amtsleiter Gerald Hein heute im Bauausschuss mit.
Di, 07.09.2010 19:00
In dieser Woche werden auch die letzten noch ausstehenden Teilstücke der Hastener Straße asphaltiert. Dann beginnen die Markierungsarbeiten (unter laufendem Verkehr); nächste Woche sollen sie abgeschlossen sein. Das erfuhren die
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Di, 07.09.2010 09:16
Der Förderverein Maria Montessori Remscheid e.V. bietet vom 17. September 2010 bis 21. April 2011 in monatlichen Wochenendveranstaltungen erneut einen Montessori-Zertifikatskursus für Lehrer der Sekundarstufe I und II an. Es werd
[...]
Mo, 06.09.2010 21:35
Sehr geehrter Herr Kaiser, im Namen der CDU Remscheid gratuliere ich Ihnen zu Ihrem fantastischen Jubiläum. Weiter so!
Mo, 06.09.2010 18:27
Sehr geehrter Herr Kaiser,
als Herausgeber des "Lüttringhauser Anzeigers", dessen redaktionellen Beiträge fast ausschließlich von "Laien-Journalisten" gefertigt werden, wissen wir, welch großer Aufwand und welch großer Idealismu
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Mo, 06.09.2010 16:29
1 000 000 Klicks, 1 000 000 mal überparteiliche und unabhängige kommunalpolitische Information plus oftmals spannender Diskussion, dazu herzlichen Glückwunsch und Dank und weiter so.
Mo, 06.09.2010 13:43
Herzlichen Glückwunsch zur Million. Die kommt nicht einfach so daher geflogen, sondern muss täglich neu erarbeitet werden.
Ich wünsche dem Redakteur weiterhin frohes Schaffen und stabile Gesundheit, die Grundlage allen Handelns.
Mo, 06.09.2010 13:30
Jubiläen sind letztlich Zahlen, die wir im Zusammenhang mit unserem Zahlensystem aufgrund einer bestimmten Ordnung als bemerkenswert ansehen. Sie können aber auch etwas aussagen, über die zugrunde liegende Leistung. In Ihrem Fall
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