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Mittwoch, 16. Juni 2010Sieben große Vereine im "Kampf um das Bürgerbüro"Kommentare
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Bravo! Als Lüttringhauser Bürger und Mitglied des Heimatbundes kann ich den Appell der Vereine, deren Ausführungen und Argumente nur voll und ganz unterstützen. Und als Mitglied der Bezirksvertretung Lüttringhausen werde ich für die Beibehaltung des Bürgerbüros kämpfen.
Die Bezirksvertretung Lennep hat in ihrer gestrigen einstimmig die geplante Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen abgelehnt. Einstimmig wurde dem Rat der Stadt empfohlen, das Bürgerbüro Lüttringhausen (Bezirksverwaltungsstelle) mit seinen jetzigen Aufgabenbereichen zu erhalten und - die Verwaltung zu beauftragen, die Zuständigkeiten des Bürgerbüros kostenneutral zu erweitern, zum Beispiel mit Aufgaben aus dem Bereich der Kraftfahrzeugzulassung.
Auch die Bezirksvertretung Lüttringhausen hat in ihrer gestrigen Sitzung einstimmig die geplante Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen abgelehnt. Der Rat der Stadt wurde gebeten, die Verwaltung zu beauftragen, einen überprüfbaren Nachweis über das angebliche Einsparpotential vorzulegen und zu belegen, wie eine Neuregelung der Organisation der Bezirksverwaltungsstelle unter Wahrung der Vorschriften der Gemeindeordnung aussehen soll.
Sehr geehrte Frau Wilding,
auch im Namen des Verkehrs- und Fördervereins Lennep, des Vereins Lennep Offensiv, der Altstadtfreunde Lennep, des Lenneper Schützenvereins 1805, des Bürgervereins Klausen und des Marketingrates Lüttringhausen wenden wir uns in Sachen Bürgerbüro Lüttringhausen nochmals an Sie und die Ratsfraktionen. In dieser Woche haben sich die Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen jeweils einstimmig – also auch mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP - gegen die beabsichtigte Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen ausgesprochen. Wir sind der Auffassung, dass das Votum aller Lenneper und Lüttringhauser Bezirksvertreter und der gemeinsame Appell von Vereinen, die sich immer schon durch ihr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet haben, nicht einfach übergangen werden kann. Eine Missachtung dieser breiten politischen und bürgerschaftlichen Willensbekundung würde eine grobe Herabsetzung der Bezirksvertretungen bedeuten und zu einem enormen Vertrauens- und Motivationsverlust, gerade bei der engagierten Bürgerschaft, führen. Wir bitten Sie und die Ratsfraktionen folglich darum, die Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen aus dem Maßnahmenkatalog zum Schuldenabbau herauszunehmen. Sehr geehrte Frau Wilding, wenn die Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen sowie die genannten Vereine davon überzeugt wären, dass die Schließung des Bürgerbüros mit einer nachvollziehbaren Einsparung verbunden wäre, würden wir diese Bitte nicht an Sie und die Fraktionen herantragen. Diese Überzeugung besteht aber weder bei den 22 Bezirksvertretern, die über 40.000 Bürgerinnen und Bürger vertreten, noch bei den beteiligten Vereinen. Wir sind gerne bereit, mit Ihnen und Ihren Fachleuten kurzfristig eine Lösung zu erarbeiten, die auf einer kostenneutralen Basis ortsnahe Verwaltungsdienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtbezirken Lennep und Lüttringhausen gewährleisten würde und die den kommunalverfassungsrechtlichen Vorgaben hinsichtlich der Einrichtung von Bezirksverwaltungsstellen entsprechen würde.
W.i.R. können uns dem Wunsch der Vereine und Bezirksvertretungen nur anschließen und bitten Sie, Frau Oberbürgermeisterin, um die Einrichtung eines Arbeitskreises "Bürgerbüro Lüttringhausen". An diesem Arbeitskreis sollten neben Verwaltung und Vereinsvertretern, auch die Fraktionen beteiligt werden, damit die möglichen Lösungen auf starke Mehrheiten gestellt werden. W.i.R. sind überzeugt, dass mit den positiven Erfahrungen aus dem Arbeitskreis zur Rettung der Stadtteilbücherei, auch für das Bürgerbüro, eine für alle Seiten tragbare Lösung gefunden werden kann.
Der Beirat für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen ist gegen eine Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen und fordert alle Mitglieder des Rates auf, im Interesse der vielen Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt sich gegen eine Schließung auszusprechen. Dies besonders, da das Bürgerbüro vor sechsen barrierefrei und behindertenfreundlich (Aufzug) umgebaut wurde. Auch wurde eine Behindertentoilette installiert. Zudem wird daran erinnert, dass Remscheid einen sehr hohen Schwerbehindertenanteil hat. In dem Jahresbericht des Landschaftsverbandes Rheinland (2008) heißt es: „Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der Bevölkerung im Rheinland beträgt 8,7% der Anteil schwangt regional – zwischen 7% im Rhein-Sieg-Kreis und fast 12% in Remscheid’’. Allein diese Schwerbehindertenzahlen belegen, dass die Bürgernähe – Bürgerfreundlichkeit - vor allem für die die behinderten Menschen in Remscheid noch ausgebaut werden müsste. Dem Rat wird empfohlen das Bürgerbüro Lüttringhausen mit seinen jetzigen Aufgabenbereich zu erhalten.
In diesem Zusammenhang muss auf folgenden Sachverhalt hingewiesen werden: Das Rathaus Lüttringhausen wurde erst vor wenigen Jahren für mehrere Hunderttausend Euro mit einer barrierefreien und behindertenfreundlichen Aufzugsanlage ausgestattet. Über den gläsernen Aufzug an der Rückseite des Rathauses erreichen zum Beispiel alte oder behinderte Menschen auch unmittelbar das Bürgerbüro. Ebenfalls direkt am Bürgerbüro wurde mit großem Aufwand eine behindertengerechte Toilettenanlage neu gebaut.
Nach Auskunft des früheren Lüttringhauser Bezirksbürgermeisters Veit sind für die enormen Investitionskosten für die Aufzugs- und die Toilettenanlage öffentliche Mittel an die Stadt geflossen. Wie in solchen Fällen üblich besteht über einen langen Zeitraum eine Zweckbindung hinsichtlich der Nutzung der geförderten Maßnahmen. Eine entscheidende Voraussetzung und Begründung für die Gewährung von Zuschüssen an die Stadt dürfte in der großen Besucherzahl des Bürgerbüros, welches durchschnittlich am Tag von 80 Personen aufgesucht wird, gelegen haben. Nunmehr könnte die Möglichkeit bestehen, dass die Stadt die damals gewährten Zuschüsse zurückzahlen muss, da bei einer Schließung des Bürgerbüros eine der damaligen Voraussetzungen für die Gewährung der Mittel entfallen würde. Denn der größte Nutzen der Aufzugsanlage liegt in der durch ihn gegebenen behindertengerechten Zugänglichkeit des Bürgerbüros und weniger in der Erreichbarkeit des Sitzungssaales, der von weitaus weniger Nutzern aufgesucht wird.
Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid hat sich auf der gestrigen Fraktionssitzung noch einmal eindeutig für den Erhalt des Bürgerbüros Lüttringhausen ausgesprochen. Die Pläne der Verwaltung und der sogenannten Gestaltungsmehrheit sind in höchstem Maße bürgerfeindlich. Die Verwaltung ist trotz mehrfacher Aufforderung der Lüttringhauser und Lenneper Vereine den Beleg über eventuelle Einspareffekte schuldig geblieben.
Die Fraktion DIE LINKE ist allerdings der Meinung, dass selbst wenn sich Einspareffekte ergeben, muss das Bürgerbüro erhalten bleiben. Demokratie und Bürgernähe dürfen nicht von der Kassenlage einer Stadt abhängig sein. Das Bürgerbüro ist wichtig für die Versorgung der Bürger mit ortsnahen Verwaltungsdienstleistungen. Es wichtig für die politische Kultur in dieser Stadt, in der es in letzter Zeit zu viele Entscheidungen gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gegeben hat, die zu einer steigenden Politikverdrossenheit geführt haben.
Der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., die Altstadtfreunde Lennep, Lennep Offensiv e.V., der Lenneper Schützenverein 1805 e.V., der Bürgerverein Klausen e.V., der Marketingrat Lüttringhausen e.V., der Heimatbund Lüttringhausen e.V. und – neu hinzu gekommen – die Stadtteilkonferenz Lüttringhausen und der Beirat für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen sind sich darin einig, dass die unglaubliche Brüskierung und Missachtung der Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen und der Lenneper und Lüttringhauser Vereine durch die Ratsmehrheit im Zusammenhang mit dem Beschluss zur Schließung des Bürgerbüros Lüttringhausen nicht einfach so hingenommen werden kann.
Die genannten Vereine und Institutionen werden deshalb das in dieser Sache erstmals praktizierte gemeinsame Auftreten gegenüber der Stadt Remscheid fortsetzen und auf weitere Problemfelder ausweiten, bei denen man gemeinsam der Auffassung ist, dass die berechtigten Interessen der Stadtbezirke Lennep und Lüttringhausen zunehmend von Teilen der Remscheider Politik und der Verwaltung missachtet oder vernachlässigt werden. Die genannten Vereine und Institutionen haben deshalb vereinbart, unmittelbar nach den Sommerferien über ein gemeinsames Vorgehen und Auftreten zu beraten, wobei es dann nicht nur um das Bürgerbüro Lüttringhausen gehen wird.
Am 25. August werden die Vertreter von neun Vereinen und Institutionen über einen gemeinsamen Vorschlag zur kostenneutralen Einrichtung einer Bezirksverwaltungsstelle (Bürgeramt) für die Stadtbezirke Lennep und Lüttringhausen beraten und diesen dem Rat der Stadt Remscheid, den Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen und der Oberbürgermeisterin vorlegen. Am 26. August soll im Rahmen eines Pressegespräches die Öffentlichkeit über die Vorschläge informiert werden.
Kann mich des Verdachts nicht erwehren, das Lüttringhausen und Lennep von der Stadtverwaltung Remscheid als aufmüpfige "Enklaven" gesehen werden. Wohlgemerkt Enklaven in Anführungsstrichen gesetzt. Aber so wird m. E. mit den beiden Stadtteilen umgegangen. Frei nach dem Motto: "Wir zeigen euch, wer in Remscheid das Sagen hat."
Ich verstehe die Aufregung nicht, denn in vier bis fünf Jahren gibt es ein Bergneustadt an der Wupper (siehe http://tinyurl.com/2uuz3fg). Dann können sich die ungeliebten Enklaven hoffentlich abspalten und sich gemeinsam mit Rade und Hückeswagen den touristischen Schätzen des Bergischen widmen.
Die sogenannte Gestaltungsmehrheit, die mehr einem komunalpolitischen Bestattungsunternehmen gleicht, zeigt den Bürgern lehrbuchhaft, wie man nicht mit ihnen umgehen sollte. Statt die Menschen auf dem beschwerlichen Weg der kommuna-len Sanierung und Erneuerung mitzunehmen, werden sie mit falschen Versprechungen klar getäuscht. Das die Enttäuschung darüber nunmehr in Verärgerung und Wut gegen die verantwortlich handelnden Fraktionsspitzen einschließlich Oberbürgermeisterin Beate Wildung umschlägt, ist doch verständlich und kein Wunder.
Frau Wilding beklagt in letzter Zeit zunehmend häufiger, dass man vermeintlich in Remscheid alles schlecht rede. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass diese Gemütshaltung den Tatbestand der Impertinenz hinreichend erfüllt. Wer so grobfahrlässig mit seinen Wahlversprechen umgeht, hat nicht das Recht, sich über die wütenden Proteste der Menschen zu beschweren. Ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn, von Lüttringhausen und Lennep ausgehend, der Funke der nachhaltigen Kritik an unserer Stadtführung auf den Kern Remscheids überspringt. Wir sind m. E. erst am Anfang an einer komunalpolitischen Entwicklung, die mehr Bürgerbeteiligung und -verantwortung initiieren wird. Die Bürger wollen auch zwischen den Wahlen ernst genommen werden.
Eigentlich wäre es doch nur gerecht, wenn der Wähler seinen Wahlzettel zurückverlangen könnte, damit er diesen ebenfalls korrigieren kann, so wie die Gestaltungsmehrheit ihre Einstellung zu den Dingen im Nachhinein korrigiert.
Herr Valitutto, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Aber leider unrealistisch. Und im Übrigen gibt es auch noch einen qualitativen Unterschied: Seine Einstellung ändern oder anpassen ist legitim. Zusagen, Versprechungen und das gegebene Wort nicht einhalten ist beschämend und schändlich. Bei der Gestaltungsmehrheit bekommt der Wort-Bruch zusätzlich noch eine gruppendynamische Qualität.
Was sind die Wahlversprechen der Ampelmehrheit noch wert? Die Junge Union Remscheid fragt sich, welche Wahlversprechen und persönliche Ziele der Ampelmehrheit und der Oberbürgermeisterin als Nächste über Bord geworfen werden? Das Bürgerbüro Lüttringhausen wird geschlossen, obwohl bis heute kein Einspareffekt zu erkennen ist. Die JU stellt die Ehrlichkeit der Oberbürgermeisterin und der Ampelmehrheit in Frage! Warum sind die ganzen Fragen der Vereine aus Lennep und Lüttringhausen, der CDU-Fraktion und der Bürger nicht beantwortet worden? Die JU Remscheid hält das abtauchen der OB und das sture nicht Beantworten der Fragen der Ampelmehrheit als feige! Wie sagte Hans-Peter Meinecke zu Beginn seiner Haushaltsrede doch so schön „Das ist der Unterschied – Sie Fragen (in Richtung Opposition) und die Ampelmehrheit gibt die Antworten“. Herr Meinecke, wo sind die Antworten?
Das gebrochene Wahlversprechen Nummer zwei war die Erhöhung sämtlicher Steuern. Die JU ist mehr als verwundert, dass die FDP bei dieser Frage abgetaucht ist. So waren sie doch im Wahlkampf so vehement gegen Steuererhöhungen, und es ist das ureigenste Ziel der FDP, Steuern zu senken! Antwort vom Fraktionsvorsitzenden Wolf Lüttinger, Fehlanzeige! Wahlversprechen scheinen bei Machtspielchen egal zu sein. Wichtiger scheint das Gefühl nach vermeintlicher Macht und der Wunsch, mit im Sandkasten spielen zu dürfen. Die JU Remscheid ist gespannt welche Wahlversprechen noch gebrochen werden, die Landesregierung wird hier genügend Stoff bieten. Achtsam wird man hier auf die Reaktionen des Neu-Landtagsabgeordneten Sven Wolf sein. (Kreisvorsitzender Julian Kleuser) |
SucheGoogle the SiteAKTUELLE KOMMENTAREFr, 03.02.2012 17:10
Armer Herr Hüsgen, armes Pro-NRW. Da können sie sich ja wieder so richtig verfolgt und unterdrückt fühlen. Von den Roten, dem Parteienfilz, der Meinungsdiktatur, dem Verwaltungsapparat, der Presse.
Fr, 03.02.2012 16:52
Die Gespräche zwischen der Stadt und dem Verkehrsverein seien "noch nicht abgeschlossen", sagte Amtsleiter Jörg Schubert in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am Mittwoch auf Nachfrage.
Fr, 03.02.2012 16:40
Die Bezirksvertretung Lennep habe leider vergeblich davor gewarnt, mit dem Bauarbeiten in der Neugasse schon im Winter und nicht erst im Frühjahr zu beginnen, erinnerte in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am Dienstag Bezi
[...]
Fr, 03.02.2012 16:30
Über eine Spende in Höhe von 592 Euro für die Arbeit der Lenneper Lebenshilfe konnte sich am Mittwoch Karin Lenhard-Moyzyczyk freuen, die Vorstandsvorsitzende der Remscheider Lebenshilfe. Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Ro
[...]
Fr, 03.02.2012 16:24
Wie Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck am Mittwoch in der Sitzung der BV Lennep mitteilte, wird künftig ein Pressevertreter (Hans Kadereit) weniger unter den Zuhörern sitzen: das "SonntagsBlatt", Wochenendzeitung für
[...]
Fr, 03.02.2012 16:17
Seltsam: Auf der Internetseite der Alexanderwerk AG sucht man die Nachricht vergeglich, die der RGA heute meldete: Zum 1. Februar habe der Vorstandsvorsitzende Jürgen Kullmann seinen Platz freigemacht für Mandred Teichelkamp, der
[...]
Fr, 03.02.2012 15:12
Zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Donnerstag hat die Verwaltung den Fraktionen folgende Beschlussvorlage vorgelegt:
"Der Anregung der Bürgerbewegung pro NRW, Kreisverband Remscheid, vertreten durch Herrn
[...]
Fr, 03.02.2012 10:06
Der Bergischen Morgenpost von heute ist zu entnehmen, dass die Firma Ikea im Rahmen der umstrittenen Planungen für einen Ikea-Homepark am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord (geplante Verkaufsfläche: Einrichtungshaus = 25.000 qm; Fachma
[...]
Fr, 03.02.2012 08:55
Eine gute Frage, innsbesonders ob und in welcher Höhe die städtischen Töchter eine Rolle spielen.
Do, 02.02.2012 18:26
Einer Frau Bodenstedt, die sich wie fast keine zweite in Remscheid für die Belange der Migranten einsetzt, Populismus (kann auch positiv besetzt sein) in der Sache zu unterstellen, ist schon ganz starker Tobak. Was ist außerdem a
[...]
Do, 02.02.2012 17:11
Zur Sitzung des Betriebsausschusses der Remscheider Entsorgungsbetriebe und zur Sitzung des Rates (23. Februar) hat die Wählergemeinschaft W.i.R. beantragt, im Zusammenhang mit dem Prüfauftrag bzw. Gutachten befristet einen Arbei
[...]
Do, 02.02.2012 17:04
Die Fraktion DIE LINKE. hätte gerne folgende Fragen zur nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung schriftlich beantwortet:
1. Wie hoch ist der maßgebliche Anteil des Investors in Euro und Cent ?
2. Beteiligen sich an den Koste
[...]
Do, 02.02.2012 16:58
Die Wuppertaler Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E), ein Familienunternehmen, spendet 600.000 Euro für den Bau des Kinderhospizes. Damit ist der "erste Spatenstich" für das Projekt noch in diesem Jahr gesichert. Nähe
[...]
Do, 02.02.2012 13:49
Gründe für ausblutende Innenstädte fallen mir auch reichlich ein*. Meine Lebenswirklichkeit, und die, die ich aus meinem Umfeld wahr nehme, aus der ich auf diese Gründe schließe, scheint politisch nur entweder nicht für voll-, od
[...]
Do, 02.02.2012 11:25
Für das Gemeinschaftshaus „Neue Mitte Honsberg“ hat das Planungsbüro Rohling aus Düsseldorf inzwischen auf der Grundlage des Siegerentwurfs von Prof. Carsten Lorenzen (städtebauliche Planungswerkstatt 2009) erste Entwürfe verarbe
[...]
Do, 02.02.2012 08:26
Das ist mir nicht ganz klar - ich meinte aber auch die Stellungnahme der Ministerpräsidentin (namens der Landesregierung, bla, bla, bla) und die bisherigen Äußerungen der Regierungspräsidentin.
Do, 02.02.2012 00:41
Hui, die Diskussion wird spannend.
Tja, ich glaube auch, das es eine einfache Erklärung nicht gibt. So aber doch ein paar Sachen, die den Bürger aus der Innenstadt herausgetrieben hat, ohne dass es seine Entscheidung gewesen wär
[...]
Mi, 01.02.2012 23:53
Vielen Dank für den Link! Ich bin mir gar nicht sicher, ob man das überhaupt seriös wissenschaftlich abbilden kann?! Faktisch sehe ich, dass seit Jahrzehnten der Bürger das Geld aus diesen oder jenen Gründen immer weniger in die
[...]
Mi, 01.02.2012 18:38
Hallo Herr Gerhardts, meinen Sie in etwa solche Stellungnahmen? Oder soll es eher deutlich wisschenschaftlicher sein?
http://tinyurl.com/86xzmnv.
Mi, 01.02.2012 18:09
Herr Leitzbach (SPD) ist von uns heute gebeten worden, nähere Informationen darüber abzugeben, wann der Heimatbund Lüttringhausen Kritik an der Vergabepraxis der Stadt bei der Vergabe städtischer Zuschüsse zur freien Kulturarbeit
[...]
Mi, 01.02.2012 16:41
Die Anfrage der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Deppe und Arne Moritz liest sich nicht so, als gehörten sie zu den Befürwortern eines DOC in Remscheid.
Mi, 01.02.2012 16:17
Die Aufgabe der Bezirksvertretung und der Ausschüsse ist es unter anderem, das Handeln der Verwaltung zu kontrollieren. Warum fehlen zu diesem Zweck regelmäßig die notwendigen Informationen in den städtischen Vorlagen? Die betref
[...]
Mi, 01.02.2012 16:02
Dass den Freien Kulturträgern in diesem Jahr mit Zuschuss-Zusagen schon sehr frühzeitig Planungssicherheit gegeben werden könne, betonte in der gestrigen Sitzung des Kulturausschusses dessen Vorsitzender Karl Heinz Humpert (CDU).
[...]
Mi, 01.02.2012 16:01
Warum wird mir schlecht, wenn ich diese Stellungnahme lese?
Landesentwicklungsplan, landesplanerische Regelungen, Steuerung des großflächigen Einzelhandels... - Schuster bleib bei deinen Leisten und gieße Blumen.
Amazon reibt s
[...]
Mi, 01.02.2012 15:42
Gibt es eigentlich irgendwo eine schmale Erklärung, woher der politische Wille kommt, den Handel in der Innenstadt zu halten oder dorthin zu verlagern, ohne dass man bäumeweise Akten und Programme liest und daraus die Quersumme z
ieht?
Mi, 01.02.2012 13:18
Die Bewerbungsfrist zur Wahl des 5. Jugendrates endete am 27. Januar mit einer erfreulich hohen Zahl an Bewerber/innen: Insgesamt 46 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl. Dabei sind Jungen und Mädchen etwa gleich st
[...]
Mi, 01.02.2012 12:20
"Ich war beeindruckt, dass der Plenarsaal gestern mit fast 600 Feuerwehrleuten gefüllt war. Mit dabei waren auch viele Kolleginnen und Kollegen aus Remscheid" berichtete Remscheids Landtagsabgeordneter Sven Wolf aus Düsseldorf. "
[...]
Di, 31.01.2012 19:48
Sehr geehrter Herr Kronen, weil Sie im Grunde alle freiwillige Leistungen überprüfen müssen. H2O? 3,5 Mio Miese pro Jahr. Nimmt nur keiner wahr, weil in den Stadtwerken "versteckt". Bücherei? MKS? Theater? Galerie? Wo soll man Sc
[...]
Di, 31.01.2012 10:45
Um die Bergischen Symphoniker zu erhalten, müssten drei Fragen positiv beantwortet werden, zitiert die Bergische Morgenpost heute den SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Peter Meinecke: „Haben wir das Geld? Wie stark sind die städtisc
[...]
Di, 31.01.2012 10:37
„Es ist die Frage, ob man ein Theater als Standortvorteil sehen muss. Oder ein eigenes Orchester. Ich weiß nur, dass wir es uns vermutlich finanziell nicht erlauben können. (…) Es ist heutzutage kein Problem mehr, nach Köln oder
[...]
Di, 31.01.2012 09:52
Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 1. Februar und des Haupt- und Finanzausschusses am 9. Feb ruar hat die W.i.R –Fraktion beantragt, die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für den Bereich Röntgenstraße, Ringstraße,
[...]
Di, 31.01.2012 09:45
Den erläuternden Satz zur geplanten Personalauslagerung von der Stadtverwaltung zu den Entsorgungsbetrieben (REB), der in der Beschlussvorlage an den REB-Betriebsausschuss leider fehlt (deshalb auch die Irritationen beim Sportbun
[...]
Mo, 30.01.2012 17:57
Warum eigentlich nicht, Herr Ellenbeck?
Mo, 30.01.2012 17:39
Beim RE13 ist aber nicht die Eurobahn schuld an der Kapazitätsverknappung, sondern der VRR zusammen mit dem NWL. Diese schreiben Mindest- und Höchstkapazitäten fest. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen bestellt dann Züge nach diesen
[...]
Mo, 30.01.2012 15:05
Prof. Anette Weber, Chefärztin der HNO-Klinik und Ärztliche Direktorin am Sana-Klinikum Remscheid, scheidet zum 31. März auf eigenen Wunsch aus dem Klinikum aus, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu stellen. Rund fünf Jahre lang
[...]
Mo, 30.01.2012 13:19
Der Personalrat der Stadtverwaltung Remscheid hat keine Kenntnis darüber, das eine GmbH-Gründung angestrebt werden soll. Wir sind über einen Untersuchungsauftrag informiert, der durchgefürt werden soll im Rahmen einer Eigenbetrie
[...]
Mo, 30.01.2012 12:45
Die seit November 2011 eingeschränkten Öffnungszeiten im „Wohngeld“ und in der „Wohnraumförderung“ im Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Haddenbacherstr. 38, bleiben voraussichtlich bis Ende März bestehen, weil nach wie vor
[...]
Mo, 30.01.2012 11:06
Was sagt eigentlich der Personalrat der Stadt Remscheid zu den Plänen, Teile mehrerer Ämter in eine GmbH auszugliedern? Gibt es schon eine Stellungnahme an die Oberbürgermeisterin, die wegen der "vertrausnsvollen Zusammenarbeit"
[...]
So, 29.01.2012 22:01
Mit dem Autobahnanschluss Blume wurde doch ein idealer Platz für einen Autohof geschaffen. Dieser würde die Raststätte im Punkto Parkmöglichkeiten für LKWs entlasten und ein zweites starkes Standbein entstehen lassen. Einen Betre
[...]
So, 29.01.2012 14:07
Aus Fahrgastsicht ist der ganze Hauptbahnhof eine Katastrophe! Statt den Umbau zu nutzen, Bus und Bahn näher zusammenrücken zu lassen, wurde im Straßenbereich fast alles belassen, wie es ist und nur die Optik verändert. Ein klein
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