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Summe kleiner Beiträge macht einen großen Batzen aus

Von Hans Gerd Göbert

Bürger können sich gegen Bebauungen an der Blume, der Albrecht-Thaer-Strasse, der Königstrasse oder am Mixsiepen wehren, können Leserbriefe schreiben, protestierend auf die Strasse gehen oder sich in Bürgerversammlungen lautstark bemerkbar machen. Sie haben also durchaus die Möglichkeit, Entscheidungen der Verwaltung und Politik in gewissem Umfang zu beeinflussen. Ein Tier kann das nicht. Es ist dem Handeln des Menschen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, der eine hohe Verantwortung für die Mitbewohner auf der Erde trägt. Wohl wissend, dass eine immer weitere Verdrängung der Tiere und Pflanzen letztendlich auch das Ende der Menschheit bedeuten wird.

Für mich ist es deshalb erschreckend (ohne Mitglied des Tierschutzvereins zu sein), dass die Mittel für das Tierheim jährlich um € 10.000 gekürzt werden sollen, was die Existenz des Heimes und der Tiere gefährdet. Weil die Bürger,  um Vorschläge gebeten wurden, gestatte ich mir, einen Vorschlag zur finanziellen Entlastung des Tierheims zu machen: Verwaltungsspitze und Politik spenden monatlich folgenden Betrag zur Unterstützung des Tierheims nach folgendem Schlüssel:

die Oberbürgermeisterin

-40 €

p.a. €

480 €

die  Dezernenten und der Referent

-20 €

p.a. €

960 €

die Rats- und BV-Mitglieder

-10 €

p.a. €

16.600 €

die Summe

p.a. ca. €

18.000

Ein wie ich meine durchaus ansehnlicher Betrag, der dem Tierheim langfristig aus der Patsche helfen könnte. Bei überschaubaren Beträgen der Spender, die damit unter Beweis stellen könnten, dass sie auch ernsthaft einen Beitrag zur Rettung dieser Einrichtung leisten möchten. Eine Neiddebatte seitens anderer, wie z.B. Sportvereinen, etc., scheint mir  nicht wahrscheinlich, weil es nur in diesem einen Fall um die Rettung von Tieren geht. Ich bitte um Prüfung und um Stellungnahme – und bin gespannt, aus welchen Gründen das nun wieder nicht möglich sein sollte.


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Kommentare

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Michael Dickel am :

Jede Spende ist sicher willkommen, sollte aber auch freiwillig und nicht durch einen kollektiven Druck zu Stande kommen. Ich denke aber, mit ein wenig mehr Kreativität könnte man die Unterfinanzierung relativ leicht für lange Zeit vergessen. Wer profitiert von den Schulden, die die Stadt hat, und verdient trefflich daran? Aha - wie wäre es, bei den Banken und Sparkassen mal ein wenig Lobbyarbeit zu betreiben, damit diese weiterhin "zum Zuge" kommen?

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