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Freitag, 19. November 2010Bahn AG sperrte Müngstener Brücke "bis auf Weiteres"Kommentare
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Haben davor Bahnfreunde nicht immer wieder gewarnt, das die Müngstener Brücke mal marode werden könnte? Die Bahnstrecke mit den wenigsten Kunstbauten wurde leichtfertig aufgegeben, die Balkanstrecke Remscheid- Wermelskirchen- Leverkusen Opladen. Wenn so schnell und ohne Vorwarnung die Brücke gesperrt wird, dann muss dem eine bedrohliche Erkenntnis zugrunde liegen!
Die Deutsche Bahn hat am Donnerstagabend die Müngstener Brücke gesperrt, um noch am Freitag mit Sanierungsarbeiten an einem Bauteil (einer sog. Koppellasche) beginnen zu können und somit zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember die Geschwindigkeit auf der Brücke wieder auf 70 km/h erhöhen zu können. Die Notwendigkeit ergab sich aus Ergebnissen zur statischen Nachberechung der Brücke, die am Donnerstagnachmittag innerhalb der DB Netz AG abgeschlossen werden konnten. Aus Dresden und Köln sind inzwischen Stahlbauexperten zusammengezogen worden, so dass die Arbeiten zur Baustelleneinrichtung am Freitag um acht Uhr beginnen konnten. In den kommenden Tagen werden zusätzliche Verstärkerelemente in die Brückenkonstruktion eingebracht. Da diese Arbeiten wegen der in Kürze drohenden kalten Temperaturen bald nicht mehr möglich sind, beginnen die Arbeiten sofort. Die Brückensperrung wird nach derzeitiger Abschätzung voraussichtlich zwei Wochen dauern. Zwischen Solingen-Mitte und Remscheid-Güldenwerth werden daher Busse eingesetzt. Dies führt zu Fahrzeitverlängerungen zwischen Solingen und Wuppertal. (aus einer Pressemitteilung der Bahn von heute Mittag)
„Noch vor wenigen Tagen hat die Deutsche Bahn AG uns versichert, dass ihre umfangreichen statischen Berechnungen keine Anhaltspunkte für eine Gefährdung der Müngstener Brücke ergeben haben. Stattdessen hieß es, dass man sehr zuversichtlich sei, dass die Restriktionen für den Personenverkehr in Kürze aufgehoben werden könnten. Jetzt kommt über Nacht die Vollsperrung. Eine katastrophalere Informationspolitik kann ich mir nicht vorstellen“, betont Thomas Wängler, Leiter des Stabsbereichs Standortpolitik, Verkehr, Öffentlichkeitsarbeit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid. un komme es darauf an, dass die notwendigen Reparaturarbeiten so schnell wie möglich durchgeführt würden, damit wenigstens zum 12. Dezember der Personenverkehr wieder ohne Einschränkungen fahren könne. Wenn dies dann erreicht werde, sei dies zumindest eine positive Nachricht. Allerdings sei völlig unklar, ob über die Brücke jemals wieder Güterverkehr möglich werde. „Angesichts mehrerer betroffener bergischer Unternehmen muss diese Frage von der Bahn so schnell wie möglich beantwortet werden, um für die betroffenen Unternehmen Planungssicherheit zu schaffen“, so Wängler abschließend. (Pressemitteilung der IHK vom Nachmittag)
"Die Menschen fahren gern mit dem Zug, aber nicht mit der deutschen Bahn", das sagte mir neulich eine junge Frau. Vielleicht hat sie recht. Es ist wirklich nicht mehr zu überbieten, wie die Bahn mit ihren Kundinnen und Kunden umgeht. Eine Streckensperrung von jetzt auf gleich - ohne vorherige Kommunikation, z.T. sogar ohne eine sinnvolle Information am Bahnsteig. Man kann nur hoffen, dass die, die heute Morgen zu spät zum Flugzeug oder zu spät zur Arbeit gekommen sind, sich mit entsprechenden Beschwerden an das Unternehmen wenden. Verständlich ist auch der Zorn der IHK und anderer, die sich in langen Gesprächen intensiv mit der Problematik der Müngstener Brücke beschäftigt haben. Dieses wichtige Verkehrsverbindung für Remscheid muss unbedingt erhalten bleiben. Vielleicht sucht die Bahn ja mal Menschen, die in der Lage sind, die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer in den Blick zu nehmen. Zumindest wäre das mein Weihnachtswunsch.
Ich bin verärgert über die Informationspolitik der Bahn. Heute Morgen überraschte mich, wie viele tausend Pendler aus Remscheid auch, die Ankündigung der Deutschen Bahn, die Müngstener Brücke für Reparaturarbeiten für rund zwei Wochen zu sperren. Pendler brauchen Verlässlichkeit. Es darf sich sein, dass die Bahn abends beschließt, am drauffolgenden Morgen den Weg zur Arbeit für die auf die Bahn angewiesenen Personen deutlich zu verlängern. Ich habe das Gefühl, die Bahn lässt ihre Kunden auf der Strecke. De Bahn ist aufgefordert, hinsichtlich der anstehenden Grundsanierung der Müngstener Brücke einen genauen Zeitplan vorzulegen. Im Interesse der Kundinnen und Kunden muss dies aber möglich sein.
Sehr geehrter Herr Wolf, ich möchte Ihnen uneingeschränkt zustimmen.
Gleichzeitig möchte ich aber anmerken, dass es gerade die Politiker, ausnahmslos aller Fraktionen,sind, die die Missstände hervorrufen, indem sie Infrastrukturen aufbauen und pushen, die letztendlich durch ihre Größe unbeherrschbar werden und schon lange nicht mehr nachhaltig agieren. Aus Sicht der Bahn gewinnt, im Wettbewerb der Räume, nicht RS, SG oder W. Das gigantische Umverteilungssystem Bahn, VRS, VRR, .... durchblickt keiner mehr! Es geht vor allem auf Kosten der Abhängigen. Da aber die Entscheider gut davon oder damit Leben können, wird sich auf absehbare Zeit nichts ändern. Willkommen im Leben! Ich wünsche mir ein einheitliches und transparentes Tarifsystem, das unabhängig von geografischen Restriktionen ist wie z.B. dem Wohnort oder willkürlichen Tarifzonen.
Haltestellen Schienenersatzverkehr: Solingen-Mitte: an der Ersatzhaltestelle Ausgang Schützenstraße
Solingen-Schaberg: ersatzweise Solingen-Eick, Remscheider Str. (Bus 695) Remscheid-Güldenwerth: Haltestelle Bussteig C in der Losebücheler Straßen (wie Buslinie 658 Richtung Müngsten) Durch den zusätzlichen Umstieg auf den Schienenersatzverkehr verlängern sich die Fahrzeiten um ca. 20 Minuten. Die Reisenden werden gebeten, die Lautsprecherdurchsagen in den Zügen und auf den Bahnsteigen sowie die besonderen Fahrplanaushänge zu beachten. (aus einert ergänzenden Pressemitteilung der Bahn vom Nachmittag
Für alle Bürger, die die Regionalbahn 47 "Der Müngstener" regelmäßig nutzen, ist das Verhalten der DB wieder einmal ein Schlag ins Gesicht. Natürlich warten alle treuen und regelmäßig die Bahn benutzenden Pendler auf eine Sanierung der Müngstener Brücke. Sie freuen sich, wenn die Fahrt wieder beschleunigt und damit der Weg zur und von der Arbeit schneller wird. Aber musste dieser Affront sein? Wie viel Arbeit wird von heute Morgen bis zum Abend an der Brücke noch geleistet? Wäre es nicht möglich gewesen, heute noch den Betrieb aufrecht zu erhalten und die Bahnkunden zu informieren, dass die Brücke ab morgen früh gesperrt und ein Ersatzverkehr eingerichtet wird? Wozu sind eigentlich die neu auf den Bahnsteigen eingerichteten Anzeigen und Lautsprecher installiert, wenn sie nicht genutzt werden, die Bahnkunden zu informieren? Der VCD Regionalverband Bergisches Land bedauert und kritisiert wiederholt das Verhalten der Bahn, der offensichtlich der gute Kontakt zu ihrer Kundschaft gleichgültig ist. Eine kundenfreundlichere Informationspolitik ist nachdrücklich zu fordern. Diese Forderung muss auch vehement von der Politik (Die Oberbürgermeisterin der Stadt Remscheid hat das ja getan) und dem VRR unterstützt werden.
Die Bahn hat nach Bekanntgabe der Untersuchungsergebnisse die daraus folgenden Reparaturarbeiten umgehend in Auftrag gegeben. Toll! Eine solch schnelle Reaktion hätte ich von einem Großunternehmen wie der Bahn eigentlich nicht erwartet. Normalerweise müssen da erst einmal entsprechende Mittel beantragt und die Arbeiten ausgeschrieben werden - das kann Monate dauern!
Das Argument, dass die Arbeiten bei Frost /Vereisung nicht durchführbar sind, ist für mich nachvollziehbar. Dass damit für die Pendler wieder Einschränkungen verbunden sind, ist bedauerlich - aber was wäre denn die Alternative? Ich denke, Remscheid kann froh sein, dass es nun bei der Sanierung der Brücke vorangeht. Es ist ja schon Mode, auf die Bahn zu schimpfen. Man sollte aber vielleicht auch mal darüber nachdenken, dass sich für das Unternehmen Bahn rein betriebswirtschaftlich gerechnet der Unterhalt und die Reparatur der Müngstener Brücke wohl kaum lohnen dürften. Es wird immer Leute geben, die es (im Nachhinein) vorher besser wussten. Ich finde es jedenfalls gut, das die Verantwortlichen so schnell reagiert haben!
„Senk ju vor träwelling – senk ju for splendid information“, dürften am Freitagmorgen viele Pendler aus Remscheid gedacht haben, als sie von der Deutschen Bahn mit der Sperrung der Müngstener Brücke vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Schienenersatzverkehr wurde zwar angeboten, doch von dem Angebot erfuhren offenbar viele zunächst nichts. Hunderte von Pendlern sind vermutlich viel zu spät an ihren Arbeitsplatz gelangt, weil sie keine Möglichkeit hatten, sich auf die Behinderungen einzustellen.
Es ist empörend, wie die Deutsche Bahn mit den Menschen umgeht, die auf das Infrastrukturangebot der Bahn angewiesen sind. Während sie sich in Großprojekten für den Fernverkehr wie Stuttgart 21 finanziell und personell verausgabt und sich als internationaler Logistik-Konzern betätigt, fehlen offenbar die Ressourcen und der Wille, um auf Nahverkehrsebene minimalen Informationspflichten nachzukommen. Die Konzentration auf den vermeintlich profitablen Fernverkehr lässt die Pendler hinten runter fallen. Der Kreisvorstand Die Linke Remscheid begrüßt es selbstverständlich, wenn die Müngstener Brücke wieder in einen verkehrsfähigen Zustand versetzt wird. Allein, uns fehlt der Glaube, dass dies bei einer solchen Aktion nachhaltig geschieht. Und eine solche katastrophale Nicht-Informationspolitik ist durch nichts zu rechtfertigen.(Axel Behrend)
Wie heute in der Lokalzeit zu erfahren war, hat das Eisenbahnbundesamt die Müngstener Brücke auf unbestimmte Zeit gesperrt! Als Grund wurde der fehlende Nachweis der Standsicherheit angeführt.
Aber es gibt auch gute Nachrichten. So hat der VRR die Strecke ab 2013 an den privaten Anbieter ''Abellio Rail'' vergeben. Dieser wird moderne, behindertengerechte Züge einsetzen. Bleibt nur zu hoffen, das die Müngstener Brücke bis dahin wieder befahrbar ist.
Mal erneut eine Posse ? VRR einer der teuersten und schlechtesten Verkehrsverbände. Die Stadtspitzen und letztlich die Bürger werden von dem Konzern verar.... Was passiert ?
Nix! Wie das Kaninchen vor der Schlange. Wer bleibt auf der Strecke? Die Bürger. Und zu allem Überfluss funktioniert der Ersatzverkehr auch nicht. Ob das Schauspiel etwas mit der Privatvergabe im Jahre 2013 zu tun hat ? Bei jedem vernünftigen Vertrag gibt es Strafen für den Fall, dass Teile des Vertrages nicht erfüllt werden. Hat jemand was von Strafzahlungen der Bahn gelesen ? Ich wette hier und jetzt, dass die Müngstener Brücke als Teilstück der RB 47 tot ist, wenn der Steuerzahler nicht einspringt. Die Bahn wird die Sanierung nicht bezahlen, und die Städte/Land sind pleite. Wunderbar: Das Prinzip "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren" hat wieder funktioniert und nix passiert. Noch eine Wort an unsere Politiker, die den VRR kontrollieren sollen: Tun Sie nicht so überrascht. Jeder hat in den letzten Jahren gesehen, und wurde auch regelmäßig darauf von Außenstehenden aufmerksam gemacht, dass die regelmäßigen Instandhaltungsmaßnahmen in den letzten Jahren immer weiter von der Bahn zurückgefahren (kaputt gespart) wurden. Die jetzige Situation kommt also genau so überraschend wie Weihnachten am 25.12.
Die gute Nachricht zuerst. Bisher dürfen noch alle Wanderer und Besucher des Brückenparks die Brücke unterqueren. Dass der Brückenpark mit einer Brücke ohne Züge demnächst keine 300.000
Besucher p.a. mehr anlocken dürfte, erscheint vorprogrammiert. Dafür hat uns aber der Landesbetrieb Strassen von unserem Geld in Müngsten eine Ampelanlage hingepflanzt, die sonst niemand wollte. Eine sehr schöne Anlage, die noch dadurch aufgewertet wurde, dass 30 Meter weiter am Eingang des Morsbachtales eine weitere beampelte Kreuzung grüsst. Vielleicht ist man wenigstens so einsichtig und lässt das Wunderwerk der Technik noch so lange außer Betrieb, bis der Schienenersatzverkehr nicht mehr in der Schlange vor den Ampeln stehen muss? Während in Stuttgart bis zu 15 Milliarden, ob sinnvoll oder nicht möchte ich nicht bewerten, verpulvert werden, hat die Bahn hier seit Jahren ein Denkmal und Tourismusziel ersten Ranges bewusst verkommen lassen. Die höchste und schönste Eisenbahnbrücke Deutschlands, die auch ein Vorzeigeobjekt für die Bahn sein dürfte. Ihr Pech ist, dass sie nicht Bestandteil der Magistrale Paris-Bratislava ist, sondern nur des Regionalverkehrs "Der Müngstener".
Meine Meinung zum Thema: "Die Müngstener Brücke bleibt gesperrt! Gut so!" Sie ist das Wahrzeichen im Bergischen Land, sie verbindet Städte untereinander und wurde als Revolution im Jahre 1897 gefeiert. Die Verbindung zwischen Solingen und Remscheid über die höchste Brücke Deutschlands wurde zum Segen für die Wirtschaft. Legenden und wahre Geschichten ranken sich um ihre Stahlgitter wie Efeu. Nicht selten stürzt sich ein Lebensmüder hinunter. Die Städte protzten, bauten einen Brückenpark, inszenierten Lasershows, um sie ins blinkende Licht zu setzen. All das ist nun vorbei. Vergangenheit. Für immer?
Die Müngstener Brücke! Schon als die Brücke vor einigen Monaten gesperrt und dem Anschein nach nur eine notdürftige Reparatur durchgeführt wurde, der Zugverkehr dann wieder stattfinden durfte, blieb fraglich, ob die kurze Aktion ausreichend war, um die Brücke vor einem drohenden Verfall zu schützen. Geschah die vorzeitige Öffnung auf Drängen der Städte, oder blieb es eine Entscheidung der Bahn, um zusätzliche Kosten zu sparen? Den ganzen Artikel unter: http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=6766
Die unzureichende Vorsorge der Bahn für die Verkehrsbedürfnisse der Bürger und damit ihrer Kunden und Eigentümer erreicht einen neuen Höhepunkt. Der Streit der Behörden Eisenbahn-Bundesamt (EBA) und DB Netz AG (Bahn) eskaliert und er wird bedauerlicherweise auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen. Während der letzten zehn Jahre hat die Bahn die Wartung der Müngstener Brücke sträflich vernachlässigt. Der Eindruck drängte sich auf, dass die Bahn die Brücke verrotten lassen wollte, um das wartungsintensive über 100 Jahre alte Wahrzeichen des Bergischen Landes dann wegen Baufälligkeit abreißen zu können. Falls dann ein Neubau nötig werden würde, käme die Forderung danach vom Bürger und den Städten Remscheid und Solingen und die würde dann wohl mit Steuergeldern finanziert. Die Bahn hätte einerseits Geld für den Neubau gespart und zukünftig auch wesentlich weniger laufenden Wartungs- und Unterhaltungsaufwand.
Die Forderung nach einem aktuellen Sicherheitsnachweis seitens des EBA ist über ein Jahr alt und hätte von der Bahn längst erfüllt werden müssen. Offensichtlich hoffte man seitens der Bahn, dass das EBA mit den jetzt eingeleiteten Reparaturmaßnahmen zumindest eine Zeit lang ruhig gestellt werden würde. Die derzeitige Situation zeigt, dass das vom EBA so nicht akzeptiert wird. Also muss die BAhn schnell ihre Hausaufgaben machen und endlich das (eigentlich lange gesparte) Geld für die Sanierung ausgeben. Das wird ihr allerdings umso schwerer fallen, als sie, wiederum durch eigene Schuld, ab 2013 den Betrieb an den Wettbewerber Abellio abgeben muss. Der neue Betreiber wird dann hoffentlich mit moderneren und besser für die Strecke geeigneten Fahrzeugen für ein kundenfreundlicheres Angebot sorgen.
Tja liebe Leute, beim Spaziergang fiel mir heute ein, daß ich im vorigen Jahr verzweifelt nach "dem goldenen Niet" der Müngstener Brücke gesucht, und nachher auch gefunden habe. Da ja viele "goldene Nieten" verkauft wurden, nehme ich an, daß diese jetzt in der Brücke fehlen. Das ist bestimmt die Ursache.
Die Fahrgäste der Regionalbahn 47 Solingen – Remscheid – Wuppertal haben in den vergangenen Wochen erhebliche Unannehmlichkeiten hinnehmen müssen. Dabei hat nicht nur die unangekündigte Sperrung der Müngstener Brücke mit deutlichen Fahrzeitverlängerungen durch den Schienenersatzverkehr zwischen Solingen-Mitte und Remscheid-Güldenwerth für Unmut gesorgt. Vor allem die katastrophale Information der Fahrgäste über die ständigen Fahrplanänderungen durch DB Regio hat für erhebliche Beeinträchtigungen vor allem der zahlreichen täglichen Pendler gesorgt.
Die Besitzer von Zeitkarten konnten hierauf nicht mehr reagieren, da sie ihre Fahrtickets bereits für den ganzen Monat bezahlt hatten. Der VCD Regionalverband Bergisches Land hält es daher für angebracht und notwendig, die treuen Kunden der DB hierfür zumindest teilweise zu entschädigen. Eine Erstattung in Höhe von 25% der Ticketkosten halten wir für angemessen. Wir bitten die DB, ein entsprechendes „Sonderkonto zur Schadensbegrenzung für Regionalbahn-Geschädigte“ (z. B. SOKO SCHABERG) einzurichten. Der VCD wird den Besitzern von Zeitkarten empfehlen, einen entsprechenden Antrag einzureichen.
Da die meisten Betroffenen wohl eine Monatskarte des VRR besitzen,wird wohl eher dieser der erste Ansprechpartner sein.
Die Bahn erbringt die Leistungen im Auftrag des VRR, der auch das Geld für die Monatskarten kassiert. |
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Sa, 11.02.2012 18:21
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[...]
Fr, 10.02.2012 21:02
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Fr, 10.02.2012 20:21
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[...]
Fr, 10.02.2012 17:19
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Fr, 10.02.2012 17:12
Wie erwartet hat der Haupt- und Finanzausschuss gestern mit den Stimmen von SPD, FDP und Grünen die Einleitung des Bauleitplanverfahrens zum Lenneper Schützen- und Kirmesplatz beschlossen. CDU, W.i.R. und Linke stimmten dagegen.
[...]
Fr, 10.02.2012 17:10
Auch für wesentliche Änderungen ist - bei Sonderbauten - ein Brandschutzkonzept von einem staatl. anerkannten Sachverständigen vorzulegen. Dieses muss ggf. für jede Schule, unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, zeit
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[...]
Fr, 10.02.2012 14:44
Die Gesetzgebung kennt die erste Inbetriebnahme und wiederkehrende Prüfungen. Wiederkehrende Prüfungen werden von der Bauaufsicht und der Feuerwehr regelmäßig durchgeführt. Für bestimmte technische Anlagen auch von einem Sachvers
[...]
Fr, 10.02.2012 14:27
"Da nun zum Orchester langsam alle Fakten auf dem Tisch liegen, hat die Politik keinen Grund mehr, die Entscheidung weiter auf die lange Bank zu schieben", stellte gestern im Hauptausschuss Wieland Gütne von der Wi.R. fest. Seine
[...]
Fr, 10.02.2012 14:21
„Der Investor McArthurGlen beteiligt sich an der Auswirkungsanalyse für das DOC auf den Einzelhandel in Höhe von 47.600 Euro einschl. MWSt. Unternehmen aus dem ‚Konzern Stadt Remscheid’ (Stadtsparkasse, GEWAG, Stadtwerke, REB ers
[...]
Fr, 10.02.2012 14:10
Zur gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses lagen auch die Antworten der Verwaltung auf die ergänzenden Fragen vor, die die Fraktion der Linken im Januar im Nachgang zu ihrer Anfrage von Mitte Dezember zum geplanten De
[...]
Fr, 10.02.2012 13:51
Hier nun die Antworten der Verwaltung aus der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses:
„Vorab bittet die Verwaltung, zur Kenntnis zu nehmen, dass sie selbstverständlich grundsätzlich jederzeit in der Lage ist, Fragen
[...]
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