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Dienstag, 11. Januar 2011Stadtplaner entsetzt: Fa. "Kukko" zieht nach HildenKommentare
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(Linear | Verschachtelt)
Super, "die Ratten verlassen das sinkende Schiff". Hier im Stadtrat sitzen und seine Firma verlagern. Das ist doch die Spitze. Dann noch die "Verarsche" mit den Grundstücken. So gehen "Hobby"-Politiker mit gutem Beispiel vorweg.
Skrupel ? Was ist das ? Was meinte Herr Kleinbongartz mit "Die Stadt Remscheid habe der Firma keine adäquate Fläche anbieten können". Billig verkaufen, oder gar schenken ? Soviel Lokalpatriotismus muss im Stadtrat und in der FDP doch Konsequenzen haben, oder ? Oder hat Herr Kleinbongartz so viel Charakter, sein Mandat auch nach Hilden zu verlegen ? Weiter so liebe Mitglieder des Stadtrates. Und der Letzte macht das Licht aus.
Gemäß § 67 Abs. 3 Gemeindeordnung (GO) NRW werden die Ratsmitglieder in feierlicher Form zur gesetzmäßigen und gewissenhaften Wahrnehmung ihrer Aufgaben verpflichtet. Die Verpflichtungsformel ergibt sich aus Ziff. 4 der Verwaltungsvorschrift (zu § 32 Abs. 3 der Gemeindeordnung NRW alter Fassung). Sie lautet: „Ich verpflichte mich, dass ich meine Aufgaben nach bestem Wissen und Können wahrnehmen, das Grundgesetz, die Verfassung des Landes und die Gesetze beachten und meine Pflichten zum Wohle der Gemeinde erfüllen werde.“ Ungeachtet dessen kann ein Unternehmer, der Ratsmitglied ist, sich natürlich für sein Unternehmen einsetzen.
Lieber Chronist, ich kann nicht verstehen, warum Sie die Äußerungen von Herrn Gut auch noch kommentieren. Ich wundere mich eher darüber, dass Sie diesen Text überhaupt eingestellt haben.
Punkt 1.) Ratten: Der Ausspruch „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“ ist eine Umschreibung der Tatsache, dass Ratten an Bord eines Schiffes versuchen, sich in Sicherheit zu bringen, wenn dieses - etwa aufgrund der Löcher, die sie selbst in den Rumpf genagt haben - unterzugehen droht. Der Sinn wird auf Menschen übertragen, die vor einer kniffligen oder gefährlichen Situation, die sie möglicherweise selbst verursacht haben, zu fliehen versuchen, wenn diese sich langsam abzeichnet. Passt das etwas auf Herrn Kleinbongartz? Ich empfinde es als eine Beleidigung und üble Nachrede. 2.) Grundstücke. Kennt Herr "Gut" die Gegebenheiten bei Kukko überhaupt? Weiß er tatsächlich um welche Grundstücke es geht? Kennt er die Gegebenheiten in Hilden? (ich kenne Sie - solche Flächen haben wir hier nicht) 3.) Charakter: Wäre es Herrn "Gut" lieber, wenn ein Unternehmer wartet bis es ihm mal "schlecht" geht und er die Firmen schließen muss? Wie lange hat die Firma vielen Familien ihr monatliches Einkommen bezahlt, wieviel Gewerbesteuern sind in der Zeit in die Stadtkasse geflossen? Zeit - dafür Danke zu sagen!!! Er wird auch weiterhin Menschen Arbeit anbieten können und auch weiterhin Gewerbesteuer zahlen - ach übrigens einen erheblich niedrigeren Hebesatz als in Remscheid. Aber als Einwohner Remscheids wird er hoffentlich erhalten bleiben - und auch als Ratsmitglied. Damit nicht bald nur noch Klassenkämpfer dort sitzen.
Bei allem Eindreschen auf "Kukko" und Herrn Kleinbongartz berücksichtigen Sie bitte, dass Herr Kleinbongartz zwar der Geschäftsführer ist, es aber weitere Gesellschafter gibt und die Entscheidung über einen Umzug des Unternehmens nur von den Gesellschaftern getroffen werden kann. Zudem besteht keine Informationspflicht zwischen seinen Aufgaben als Geschäftsführer und Ratsmitglied gegenüber anderen Politikern und der Stadt Remscheid. Da ich davon ausgehe, dass Herr Kleinbongartz nicht einfach so behauptet, dass die Stadt ihm nichts angeboten hat, würde ich mal vermuten, dass die Kommunikationswege in der Stadtverwaltung eher suboptimal sind. Als Chef der Wirtschaftsförderung sollte Herr Sonnenschein sich aber Fragen lassen, warum er von solchen Anfragen nichts mitbekommt. Anstatt zu träumen sollte man dann mal mehr mit den Kolleginnen und Kollegen kommunizieren.
Was für ein Imagedesaster für die Remscheider FDP! Dennoch ist es aber einfach eine unternehmerische Entscheidung (bessere Flächen, viel geringere Gewerbesteuer etc.). Remscheid wird letztlich einfach für eine schlechte Performance abgestraft.
Das verstehe ich nicht:
Zitat: Kein Wunder also, dass Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein gestern gegen 15 Uhr aus allen Wolken fiel, als er auf einen tagesaktuellen Bericht in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post, Lokalausgabe Hilden, aufmerksam gemacht wurde: „Kukko“ geht nach Hilden. " Zitat-Ende Schon vor vielen Wochen konnte das jeder im RGA und auf der Homepage von Kukko und (ich glaube) RP-Online lesen. Da stellt sich die Frage, warum die zuständigen Stellen das nicht lesen konnten? Und wenn etwas unklar war, hätte man ja Wochen Zeit gehabt, die Umstände zu klären. Typisch für Remscheid erscheint mir, dass es jetzt am wichtigsten ist, die Schuld bei irgendwem abzuladen. Erfolgsversprechender erschiene doch die in die Zukunft gerichtete Frage, was man als Remscheider Stadtverwaltung besser machen kann, damit nicht noch mehr Firmen abwandern! Leider ist die Entscheidung von Kukko ja kein Einzelfall. Die Industriegebiete in Wermelskirchen, Radevormwald, Hückeswagen (und jetzt Hilden) sind doch voll mit Firmen, die aus Remscheid weggegangen sind. Ob das immer ohne Grund passiert sein sollte? |
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Sehr geehrter Herr Karwath, durchaus verständlich, dass ich Sie neugierig gemacht habe. Hier in diesem Forum werde ich mit Rücksicht auf die fiktive "Neiddebatte" mir dazu aber ein Pflaster auf den Mund kleben.
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Mi, 16.05.2012 13:16
Egal, wie´s Wetter wird: Garantiert ist die offizielle Eröffnungsfeier am Samstag, 2. Juni, ab 12 Uhr mit Rahmenprogramm – am liebsten natürlich bei feinstem Badewetter. Traditionell läutet der Kindergarten Johannesnest der ev. J
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Mi, 16.05.2012 13:15
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Mi, 16.05.2012 12:09
Eine andere Formulierung macht ihr Gift auch nicht bekömmlicher.
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Mi, 16.05.2012 08:50
Heute kann ich die Lösung für die kleine "Tiertragödie bieten. Es ist der Artenüberlebenskampf, den eine andere Blaumeise veranlasste, die fremde Brut zu attackieren. In der Frühe konnte ich beide Vogeleltern sehen,die beide das
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