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Auf "Vier oder zwei?" konnte niemand antworten

Das Gespräch zwischen der Stadt Remscheid und dem Discounter ALDI über die Zukunft des „Blauen Mondes“ an der Burger Straße (Mannesmann-Turm), das so lange auf sich warten ließ, hat inzwischen stattgefunden. Über ein konkretes Ergebnis wurde jedoch bisher nichts bekannt. Das macht auch die Remscheider Kommunalpolitiker ungehalten. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am vergangenen Donnerstag tendierte ihre Bereitschaft gen Null, entgegen der bestehenden Veränderungssperre im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 661 an der Burger Straße  zwei Werbetafeln zuzulassen. „Komisch, da hängen doch schon zwei“, wunderte sich Waltraud Bodenstedt (W.i.R.) und Wolf Lüttinger bemerkte „Vier Tafeln an dieser Stelle würden wie Chicago aussehen"“ Aber womöglich hängen dort ja bereits die beiden Werbetafeln, denen der Haupt- und Finanzausschuss am Donnerstag erst zustimmen sollte. Das wäre dann eine Reihenfolge von Vorgängen, die in der Politik generell nicht gerne gesehen ist. Und weil von Seiten der Verwaltung niemand die Frage „Vier oder zwei?“ beantworten konnte, vertagten die Politiker diesen Tagesordnungspunkt. Vielleicht verhilft das ja auch dem Millionen-Unternehmen ALDI in der Finanzfrage des „Blauen Mondes“ zu einem (späten) Erkenntnisgewinn. Merke: „Eigentum verpflichtet“ gilt auch für ein unter Denkmalschutz stehendes Wahrzeichen!

Nach der Familienphase zurück in den Beruf

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Am Donnerstag, 30. März, gibt es in der Agentur für Arbeit Remscheid, Bismarckstr. 8, um 9 Uhr im Raum 501 (5. Etage im Rundbau) wieder umfangreiche Tipps und Informationen zum erfolgreichen (Wieder-) Einstieg in den Beruf nach der Erziehungs- oder Pflegezeit. Die dreistündige Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Chancen, nach einer familienbedingten Unterbrechung wieder ins Berufsleben zurückzukehren, haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Zunehmend suchen Unternehmen nach qualifizierten und motivierten Beschäftigten. Frauen und Männern, die ihre berufliche Tätigkeit für die Betreuung und Erziehung von Kindern oder der Pflege von Angehörigen unterbrochen haben und nun wieder in den Beruf zurückkehren wollen, kommen diese Rahmenbedingungen entgegen. Angela Grote-Beverborg von der Agentur für Arbeit berät seit vielen Jahren Wiedereinsteigende nach Familienzeit. In der Veranstaltung spricht sie über die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen (Wieder-) Einstieg und stellt u. a. das Informations- und Förderangebot der Agentur für Arbeit vor, gibt einen Einblick in die Möglichkeiten der JOBBÖRSE und das umfangreichen E-Learning- Angebot der Agentur für Arbeit und beantwortet natürlich auch die Fragen der Teilnehmenden. „Häufig ist es gar nicht bekannt, wie die Agentur für Arbeit den Wiedereinstiegsprozess begleiten und unterstützen kann. Das geht von individueller Beratung und der Vermittlung von Arbeitsstellen über die Finanzierung von Fortbildungen bis hin zu Umschulungen in neue Arbeitsbereiche,“ so die Expertin.
Die Agentur für Arbeit bietet zudem eine hervorragende E-Learning- Plattform für unsere Kundinnen und Kunden, auf der sie sich von kaufmännischen und EDV-Anwendungen über Bewerbungstraining bis hin zu intensiven Sprachkursen weiterbilden können. Und das bei eigener Zeiteinteilung, mit Erfolgszertifikat und kostenlos.

Tag der offenen Tür im neuen Gerätehaus Ende Juni

In diesen Tagen bezieht die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen ihr neues Gerätehaus Am Schützenplatz 40. Für die Feuerwehrmänner und -frauen sowie die Jugendwehr bedeutet das großzügige Schulungs- und angemessene Sozialräume. Und endlich ausreichend Platz für die Einsatzfahrzeuge! Das ließ sich die Stadt Remscheid mehr als 2,1 Millionen Euro kosten. Das 88 Jahre alte, denkmalgeschützte Gerätehaus an der Richard-Koenigs-Straße, früher zugleich Wohnhaus der Feuerwehrleute, entsprach schon lange nicht mehr heutigem technischem Standard. Die Garagen waren für die modernen Einsatzfahrzeuge viel zu klein.

Die symbolische Schlüsselübergabe für das neue Gebäude an Löscheinheitsführer Michael Ptok fand am vergangenen Wochenende statt. Die Öffentlichkeit wird vom 30. Juni bis 1. Juli bei einem „Tag der offenen Tür" die Möglichkeit haben, das neue Domizil der Freiwilligen Feuerwehr Lüttringhausen kennenzulernen. Dem Waterbölles zeigten Josef Köster, Abteilung Technik der Berufsfeuerwehr Remscheid, und Hans-Günter Weigand, stellvertretender Löscheinheitsführer, am Mittwoch den Altbau und den Neubau.

OB: "Die Pflicht geht über Modellprojekte!"

Mit Hilfe von modernen Informationstechnologien ließen sich mehr Menschen in politische Beteiligungsprozesse einbeziehen als beispielsweise mit der klassischen Gemeindesaalsitzung, meint die CDU-Fraktion und plädierte deshalb in der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses für eine Bewerbung der Stadt Remscheid um die Teilnahme an dem Pilotprojekt „Modellkommune Open Government“ des Bundesinnenministeriums.  Denn das verspreche mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Partizipation. Für diese Bewerbung habe die Stadt noch bis zum 28. April Zeit, sagte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, aber eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Er neige dazu, das Ergebnis dieses Pilotprojektes, das neun Kommunen bei der Konzipierung und Umsetzung von Open Government-Maßnahmen mit je 50.000 Euro unterstützt, abzuwarten angesichts eines „nachgewiesenen Personalbedarfs in mehreren Abteilungen der Verwaltung“. Dagegen würden auch keine Stellenverlagerungen helfen, dann die Lückenschließung an der anderen Stelle würde nur eine Lücke an anderer Stelle aufreißen. Der OB zu solchen Projekten grundsätzlich: „Erst die Pflicht und dann die Kür!“

Dreck von Tauben & Hunden und Renovierungsstau

Zufallsbegegnung auf dem Alter Markt in Lennep: Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hatte gerade seinen Stand für eine Bürgersprechstunde aufgebaut, als diese Kleinen mit ihren Betreuerinnen Britta Kuske und Sandra Reinbott von der „Großkindertagespflege Hummelswiese“. Foto: Lothar KaiserZufallsbegegnung auf dem Alter Markt in Lennep: Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hatte gerade seinen Stand für eine Bürgersprechstunde aufgebaut, als diese Kleinen mit ihren Betreuerinnen Britta Kuske und Sandra Reinbott von der „Großkindertagespflege Hummelswiese“, Rospattstraße 26, vorbeikamen, ganz ohne Wünsche an den OB (Foto). Im Übrigen hatten bei dem gestrigen Termin auch nur ganz wenige Erwachsene etwas auf dem Herzen. Da war Ursula Alberti aus der Ringelstraße, die sich über Lärm und Mist von 30 bis 50 Tauben in der Lenneper Altstadt beklagte, derer niemand bisher Herr habe werden können. TBR-Chef Michael Zirngiebl riet, sie „beharrlich zu vergrämen“,  etwa dadurch, dass sie es sich nirgendwo am Haus längere Zeit bequem machen könnten (siehe "Taubenabwehr").

Erika Dotzauer, die im Frühjahr gerne die ersten Frühlingsblüher auf ein städtisches Grundstück an der Pestalozzischule pflanzt, bat um ein Hinweisschild, das Hundebesitzer davon abhalten soll,  ihrer Hunde ausgerechnet an diesen Blumen  „Gassi gehen zu lassen“; das Schild werde dort wohl nicht lange stehen bleiben, vermutete Zirngiebl. Des Weiteren wies die Anwohnerin auf zwei Papierkörbe an dieser Stelle hin, die nachmittags oft von Büroabfall überquöllen. Mit den Autonummern der Verursacher konnte sie jedoch leider nicht dienen.

Und dann war da noch Wolfgang Moritz vom Vorstand des „Kulturzentrums Klosterkirche e.V.“. Er erinnerte den Oberbürgermeister an ein Gespräch zwischen dem Vereinsvorstand und Mitarbeitern des städtischen Gebäudemanagements, das im vergangenen Jahr mit der Übereinkunft geendet habe, der „Renovierungsstau an der Klosterkirche“ werde ab Dezember abgebaut. Moritz: „Getan hat sich leider nichts. Und je länger die Arbeiten auf sich warten lassen, desto teurer werden sie!“ Der OB sagte zu, mit Thomas Judt vom Gebäudemanagement Rücksprache zu halten.  Der habe gegenwärtig „eine ganze Reihe von Baustellen“. Und das bei weniger Personal, wie kürzlich bekannt geworden war. Aber Entlastung naht: Zum 1. April will die Verwaltung im Gebäudemanagement vier neue Stellen einrichten, zweic für Bautrechniker/&innen, eine für eine(n) Meister/in bzw. Techniker/&in zur Instandhaltung technischer Anlagen und eine für eine(n) Meister/in bzw. Techniker/in zur Instandhaltung von Heizung, Lüftung, Sanitär. Darüber soll der Hauptausschuss in seiner nächsten Sitzung beschließen.

Bei "effizienter Organisation" möchte die Politik mitreden

Ratsmehrheit fordert Geld für Katalog von Maßnahmen“, titelte der Waterbölles am 24. November 2016. In einem gemeinsamen Antrag zur damaligen Sitzung des Rates hatten die Ratsfraktionen  und -gruppen von CDU, SPD, Bündnis‘90/DIE GRÜNEN, FDP und W.i.R. Änderungen im Entwurf zur Haushaltssatzung 2017/2018 und in der 6. Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes beantragt, die sich auf ca. eine Million Euro im Jahr summierten. Auf den Weg gebracht wurde damals auch ein verwaltungsweites eGovernments. Das soll nicht nur die Bereitstellung von Soft- und Hardware betreffen, sondern auch die effiziente Organisation des Verwaltungshandelns. Der Vorbereitung soll ein externes Fachgutachten dienen, für das in den Etat 2017 40.000 Euro eingestellt wurde.

Was ist unter einer „effizienten Organisation des Verwaltungshandeln“ zu verstehen? Nun sieht es danach aus, als ob die Verwaltung, konkret: der Verwaltungsvorstand mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz an der Spitze, und die Mehrheit des Rates in dieser Frage uneins seien. Jedenfalls soll darüber nicht allein die Verwaltung im Rahmen ihrer „laufenden Geschäfte“ entscheiden können, sondern die Politik möchte hier ein entscheidendes Wort mitsprechen. So lässt sich der Antrag verstehen, den die damaligen Antragsteller jetzt zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 23. März konkretisierend nachgeschoben haben. Sie möchten per Beschluss sicherstellen, „dass vor Vergabe des Gutachtens zur Einführung eines verwaltungsweiten eGovernments die Verwaltung dessen Inhalte im Haupt- Finanz-, und Beteiligungsausschuss abstimmt und im Anschluss den Entwurf der Projektanforderungen dem Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss zur Freigabe vorlegt.“ Dazu heißt es in der Begründung: „Wir sind der Überzeugung, dass die Digitalisierungsstrategie der Stadt Remscheid als wichtiger Teil der städtischen Gesamtstrategie partnerschaftlich von Verwaltung und Politik entwickelt werden muss.“ Das klingt danach, als ob dies bisher von der Verwaltung bisher etwas anders gesehen worden sei...

Altenglisches Puppenhaus entstand in drei Jahren

Altenglische Puppenstuben haben in Großbritannien viele Liebhaber. Es gibt einen regelrechten Markt (mit Geschäften und Katalogen) für die manchmal gar nicht so kleinen Holzhäuser und ihr Mobiliar im Mini-Format, vom Tisch über die Sessel, Kronleuchter und Betten bis zum Kamin. Das Puppenhaus von Hilary Günther misst 1,20 mal 1,10 Meter und hat vier Etagen. Allesamt hat die gebürtige Engländerin, die seit nunmehr 61 Jahren in Remscheid lebt, in akribischer Handarbeit gut und stilgerecht ausgestattet. Ein Hobby, für das sie in den vergangenen drei Jahren unzählige Stunden aufgebracht hat. „Sehr gerne, weil es so entspannend war“, verriet sie waterboelles.de, als sie ihr „Schmuckkästchen“ vorstellte. Es erinnere sie im Stil an „Haus Cleff“ in Hasten. Dessen Förderverein gehört Hilary Günther als Liebhaberin historischer Häuser ebenso an wie dem „National Trust“ in England.

Teona Gogichaishvili hat freie Kunstschulstelle besetzt

Im Ausschuss für Kultur und Weiterbildung  stellte gestern Stefan Steinröhder, der Leiter der Musik- und Kunstschule des Kommunalen Bildungszentrums der Stadt Remscheid, den Kommunalpolitikern sein neue kunstpädagogische Kollegin Teona Gogichaishvili vor. Die gebürtige Georgierin (Jahrgang 1977) lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Nach ihrem Germanistikstudium an den Universitäten Freiburg und Köln studierte sie Fotografie und Design an der ecosign / Akademie für Gestaltung in Köln (Abschluss: Dipl.-Fotodesignerin) und anschließend weiter Fotografie an der FH Bielefeld bei Prof. Katharina Bosse und Prof. Dr. Anna Zika (Abschluss:Master of Arts in Gestaltung). Seit 2006 ist Teona Gogichaishvili als freie Fotografin und Dozentin an den verschiedenen Hochschulen und Institutionen tätig, vorwiegend im Raum Köln. Seit 2011 ist sie Mitorganisatorin des internationalen Fotofestivals „KOLGA TBILISI PHOTO“ in Tiflis, Georgien. Ferner kuratierte und koordinierte sie in den vergangenen drei Jahren diverse Ausstellungen und Projekte. Seit 2015 ist Teona Gogichaishvili auch Mitarbeiterin des Fotofestivals „VOIES OFF“ in Arles, Südfrankreich. In der Kunsdtschule besetzt die Fotografin die freie halbe Stelle, die von Juni 2015 bis Juni 2016 Dorothee Mügge innehatte. Von dieser hatte sich die Stadt bei Zahlung einer Abfindung getrennt.

Sie habe vor sechs Monaten ihre Arbeit in der Kunstschule aufgenommen, berichtete die Fotografin gestern im Kulturausschuss. Ihr erstes Projekt gelte Flüchtlingskindern und -müttern im neuen Wohnheim an der Alleestraße. Grundsätzlich sei sie bestrebt, das die Teilnehmer was, was sie in der Kunstschule erarbeitet hätten, auch außerhalb zeigen könnten.

Polizei veröffentlichte Phantombild von Räuber

Am 9. März kam es gegen 19.10 Uhr in einem Discounter an der Kippdorfstraße zu einem Raub. Ein unbekannter Täter forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld von der Kassiererin. Die Polizei fahndet nun mit einem Phantombild nach dem Täter. Der Mann ist ca. 25 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Er hat ein südländisches Äußeres. Bekleidet war der Räuber mit einer dunklen Jogginghose und einer dunklen Jacke. Er führte eine gelbe Plastiktasche mit sich. Zeugenhinweise nimmt die Polizei (Kriminalkommissariat 14) unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen. (aus dem Polizeibericht)

Bei Rettern kommt Ortskenntnis vor dem Navi

In einem Brief an Guido Eul-Jordan, den Leiter der Feuerwehr Remscheid, haben sich Anwohner der Straße „Schlieperfeld“ in Hasten besorgt gezeigt, dass Fahrer von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen über zu geringe Ortskenntnisse verfügen könnten. Durch ein kurzfristig eingeschaltetes Martinshorn waren sie am frühen Morgen des vergangenen Donnerstags gegen 5.30 Uhr auf einen Notarztwagen aufmerksam geworden, der sich im Hastener Hof – Alte Straße – festgefahren hatte. Etwa zehn Minuten sei zu beobachten gewesen, wie der Wagen sich „durch wechselndes Hin – Zurück – Stehenbleiben – Neuorientieren ... zentimeterweise um die dort befindliche enge und scharfe Straßenecke“ bewegte, an der ein Poller eine alte Hausecke schützt. Merke: Die Straße ist an dieser Stelle seit vielen Jahren nur für Pkw, nicht aber für Lieferwagen oder Transporter passierbar.

Ziel des Rettungswagens war ein Haus am Schlieperfeld, das viel leichter von der oberen Hastener Straße aus über die Franzstraße zu erreichen gewesen wäre. Zitat aus dem Brief der Anwohner, der in Kopie auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erreichte: „Wenn z.B. ein Post/DHL–Transporter sich im Hastener Hof festfährt und (das auch nur mit Hilfe von Anwohnern) länger als 30 Minuten braucht, um aus der Hofschaft wieder herauszukommen, kann man sich nur wundern und staunen. Sicher lässt sich aber nachvollziehen, dass wir uns Sorgen machen: Eine Feuerwehr, ein Notarzt, welche innerhalb Remscheids den einfachen und nächsten Weg zu einer Einsatzstelle nicht finden, weil sie sich auf bekanntermaßen fälschliche bzw. irreführende Informationen von Navigationssystemen verlassen – und daher als Helfer bzw. Retter zu spät kommen, sind nicht tragbar.“

Gleichzeitig machen die Anwohner auf verkehrswidriges Parken vor einem Haus am Schlieperfeld aufmerksam, durch das oft nachts ein Engpass entstehe, indem unterhalb der Eingangstreppe geparkt werde, obwohl in der Gegenrichtung schon ein Wagen stehe: „Durch diese Lücke kann dann ein Pkw nur knapp im Schritttempo vorsichtig hindurchfahren, ein größeres Fahrzeug allerdings nicht, folglich auch keine Fahrzeuge der Feuerwehr. Die Anregung der Anwohner: „Ein Parkverbot vor den Häusern Schlieperfeld 18 und 20!“ Das dränge sich zwar jedem vernünftigen Autofahrer ohnehin auf, scheine aber auf diesen etwa 20 Metern offensichtlich nötig zu sein.