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Röntgen-Museum auch „Haus der kleinen Forscher“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid ist in Anwesenheit von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz sowie Fach- und Lehrkräften aus dem Bergischen Land als Kooperationspartner des regionalen Netzwerkes „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet worden. In immer mehr Kitas, Horten und Grundschulen im Bergischen Land wird – neben vielen anderen wichtigen Aktivitäten – geforscht und experimentiert. „Das Deutsche Röntgen-Museum arbeitet an den gleichen Zielen wie wir - die Welt für Kinder erlebbar und verstehbar zu machen“, betont die Netzwerkkoordinatorin Annika Thömmes bei der Übergabe der Auszeichnung.

Das Deutsche Röntgen-Museum und das regionale Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ im Bergischen Land, stimmen im Rahmen der Kooperation gemeinsame Fortbildungsangebote intensiver ab, die eine lebensnahe und hochwertige frühkindliche Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ermöglichen. Dr. Uwe Busch freute sich über die Wertschätzung seiner Arbeit: „Die Auszeichnung ist eine Bestätigung für unser Museumskonzept, mit dem wir bereits die Kleinsten für Naturwissenschaften und Forschung begeistern möchten“. In den neuen multifunktionalen Räumen des „RöLab“, im Deutsche Röntgen-Museum, finden bereits seit Januar 2017 regelmäßig spannende Fortbildungen für Fach- und Lehrkräfte aus Kitas und Grundschulen zum Thema „Forschen rund um den Körper“ statt. Für den Remscheider Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ist diese Kooperation ein sinnvoller Ansatz „den Respekt vor der Schöpfung dieser Welt zu vermitteln und Zeichen gemeinsamer Bildungsziele über Stadtgrenzen hinweg.“ Fach- und Lehrkräfte aus dem gesamten Bergischen Land und dem Kreis Mettmann besuchen die praxisorientierten Fachfortbildungen an diesem dafür besonders geeigneten Ort, im Deutschen Röntgen-Museum. Dr. Uwe Busch, Direktor des Deutschen Röntgen-Museums und Annika Thömmes, Netzwerkkoordinatorin vom „Haus der kleinen Forscher“ im Bergischen Land betonzen zum Abschluss der Veranstaltung: „Mit dieser ganz besonderen Kooperation im Bereich der frühkindlichen Bildung möchten wir den Fach- und Lehrkräften neue spannende Möglichkeiten und Impulse zum Forschen in Kitas und Grundschulen bieten.“

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Benefiz-Akteure zu Gast im Landtag

Remscheider im Landtag.Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Als Dankeschön für die sehr schöne Benefizveranstaltung zugunsten des Fördervereins Christliches Hospiz Bergisches Land e.V. am 28. Januar habe ich die Mitwirkenden zu einem Besuch des Landtags eingeladen. Gemeinsam mit einigen Mitgliedern der Arbeiterwohlfahrt und der SPD Remscheid nahmen diese die Gelegenheit wahr, die Plenardebatte am letzten Mittwoch zu verfolgen und mit mir eine lebhafte Diskussion zu führen. Die Gäste erfuhren etwas über die Verfassungsgeschichte des Landes, vieles über die Arbeit der Untersuchungsausschüsse und stellten Fragen zu tagesaktuellen und Remscheider Themen. Dabei interessierte sie, warum ein Abgeordneter, der aus einer Fraktion ausscheidet, sein Mandat behalten darf, wie die Meinungsbildung innerhalb einer Fraktion zustande kommt, aber auch wie der Unterrichtsausfall bei längerer Erkrankung von Lehrerinnen und Lehrern vermieden werden kann.

Bei den Zukunftsplänen der SPD für NRW bin ich vor allem auf das zentrale Thema Bildung eingegangen. Für die SPD beginnt die Bildung bereits im Kindergarten. Die wichtigste Ressource sind unser Wissen und unsere Ideen. Daher setzen wir uns ein, dass nicht nur in reicheren Städten der Besuch des Kindergartens kostenfrei ist, sondern überall. Gerade für junge Familien ist das neben der Frage des Arbeitsplatzes und der Verkehrsanbindung auch ein Auswahlkriterium dafür, ob sie bei uns in Remscheid wohnen und leben wollen.

Es gab auch kritische Anmerkungen zum Umgang der Politiker im Plenum untereinander und die mangelnde Aufmerksamkeit. Ein Großteil der geführten Debatten – besonders in den späteren Stunden des Plenartages – betrifft Spezialaspekte der Politik, an deren Diskussion sich vorrangig die Fachpolitiker beteiligen. Wichtig ist, dass die Anträge und Initiativen der Öffentlichkeit vorgestellt werden, auch wenn sie bereits ausführlich im Ausschuss diskutiert worden sind. Nicht zuletzt sehen sich auch die Richter bei Ihrer Rechtsauslegung die Protokolle der Debatten an, um zu erfahren, ob der parlamentarische Wille einhellig oder strittig gewesen ist. Aber ich gebe Ihnen Recht, auch ich wünsche mir hin und wieder einen respektvolleren Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen.
Anschließend genossen die Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen den herrlichen Ausblick auf den Rhein.

 

„Woche der Ausbildung 2017“ mit vollem Programm

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Auch die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal beteiligt sich in diesem Jahr wieder an der bundesweiten Woche der Ausbildung vom 27. bis 31. März. Das Motto der Aktionswoche lautet „Ausbildung klarmachen“. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht die Bedeutung einer betrieblichen Ausbildung mit dem Ziel, Jugendliche und Ihre Ausbildungsplätze maßgeschneidert zusammenzubringen. Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal rät allen Ausbildungssuchenden und deren Eltern, das besondere Angebot in der Aktionswoche zu nutzen! „Hier finden Jugendliche alle Informationen an einem Ort und können sich umfassend beraten lassen. Die Unternehmenspräsentationen sind eine hervorragende Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Ausbildungsberufe zu informieren oder sogar gleich auf die freien Ausbildungsstellen zu bewerben. An zwei Elternabenden möchten wir den Eltern wichtige Tipps geben, wie sie ihre Kinder bei der Berufs- oder Studienwahl unterstützen und begleiten können“. Die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal lädt alle Jugendlichen und ihre Eltern aus dem bergischen Städtedreieck ein, die Unternehmenspräsentationen und Veranstaltungen in den Berufsinformationszentren (BiZ) Wuppertal oder Solingen oder die offenen Sprechstunden der Berufsausbildung zu besuchen:

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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Fundsachen werden versteigert: Am Freitag, 24. März, werden ab 14 Uhr in der Aula der Gemeinschaftshauptschule Wilhelmstraße, Wilhelmstraße 25, wieder Regenschirme, Geldbörsen, Handtaschen, Handys, sogar neue Markenkleidung, Spielzeug, Schmuck, Fahrräder, Kinderwagen und vieles mehr versteigert. Es handelt sich um Fundsachen, die im städtischen Fundbüro und bei den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke Remscheid abgegeben und nicht abgeholt worden sind. 

10. Bergischer Müllsammeltag am 25. März: Auch in diesem Jahr soll Remscheid wieder „picobello“ werden. Bei der gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion, die mit Unterstützung der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) in diesem Jahr in die 10. Runde geht, greifen Remscheider Freiwillige gemeinsam zu Handschuhen und Müllbeuteln und säubern ihre Umgebung von allem, was da nicht hingehört. Schulen und Kindertageseinrichtungen gehen bereits einen Tag vorher - also am 24. März - auf Müllsammeltour. Anmeldungen zur gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion „picobello „sind beim Remscheider Stadtmarketing unter stadtmarketing@remscheid.de, Tel. RS 163078 (vormittags) oder Telefax 163297 nach wie vor möglich.

Tastschreiben in vier Stunden: Eine neue Methode, die beide Gehirnhälften aktiviert, ermöglicht es, sich das gesamte Tastaturfeld eines PC schnell und präzise einzuprägen. Dieser Vorgang wird als "Lernen mit Assoziationen" bezeichnet. Statt wie früher in 30 bis 40 Unterrichtsstunden lernen die Teilnehmer das 10-Finger-System mit Spaß und wenig Zeitaufwand in nur vier Stunden! Termine: 2 x freitags ab 24. März, jeweils 17 bis 19.15 Uhr. Ort: VHS Remscheid (Ämterhaus), Elberfelder Str. 32, Raum 132. Entgelt: 51,95 Euro (incl. Buch zum Kurs).

Interkulturelle Kompetenz: Was ist kulturelle Identität? Wie kann Teilhabe an der Kultur eines Landes aussehen? Was sind Verfassungsrahmen und gefühlte Wirklichkeit von „Integration“ in Deutschland? Was verbindet und trennt christliche Kultur und Islam? Wie kann man Fremdheit überwinden und zum Gelingen von Integration beitragen? Dieser VHS Kurs am Samstag 25. März, von 10 bis 14.45 Uhrim Ämterhaus, Elberfelder Str. 32, Raum 226, richtet sich an ehrenamtlich Mitarbeitende in der Arbeit mit Migrantinnen und Migranten. Ziel ist ein besseres Verständnis von interkulturellen und interreligiösen Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten. Dieses kostenlose Seminar wird getragen von der Bürgerstiftung Remscheid.

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Die Innenstadt soll schöner werden

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ein Gestaltungsleitfaden für den öffentlichen Raum und ein Gestaltungshandbuch für Einzelhandel und Gastronomie werden in Remscheid den Rahmen für das „neue Zentrum“ setzen. Die STADTRAUM-Architektengruppe aus Düsseldorf ist beauftragt worden, das Stadtbild zu analysieren und Vorschläge zur Aufwertung von Grünflächen, Straßen und Plätzen zu machen sowie Empfehlungen für Einzelhandel und Gastronomie auszusprechen. Gemeinsames Ziel ist es, die Innenstadt von Remscheid so attraktiv zu gestalten, dass sie für Bewohner und Besucher wieder zu einem lebendigen Anziehungspunkt wird. Im Rahmen einer „Bürgerwerkstatt“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Eigentümer und Einzelhändler, aufgerufen, sich an diesem Prozess zu beteiligen. Die STADTRAUM-Architektengruppe wird ihre Analyse sowie erste Gestaltungsideen vorstellen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihrerseits Vorschläge einzubringen und miteinander zu diskutieren.

Die Bürgerwerkstatt ist eine gemeinsame Veranstaltung des Stadtteilmanagements Innenstadt und der Stadt Remscheid. Sie findet statt am Donnerstag, 6. April, um 18 Uhr im Vaßbender-Saal am Ambrosius-Vaßbender-Platz 1. Zur Vorbereitung der Veranstaltung bittet die Verwaltung der Stadt Remscheid die interessierten Bürgerinnen und Bürger, sich bis zum 31. März per Mail per E-Mail Staedtebauentwicklung@remscheid.de">Staedtebauentwicklung@remscheid.de unter Angabe des Betreffs „Bürgerwerkstatt“ anzumelden.

Startup-Angebote unter dem Motto „ready, set, grow“

Pressemitteilung der IHK

Mit einer „Roadshow“ stellt sich die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK), die auch Träger des Startercenter-Standortes Wuppertal ist, am 29. März als Ansprechpartner für Startups in der Region vor. Gezeigt wird, welche Leistungen die IHK für Existenzgründer bereithält und wie diese darüber hinaus von der Kammer profitieren können. So organisiert die IHK etwa den Digitalkongress mit hochkarätigen Referenten, ist Regionalpartner für diverse Förderprogramme und kompetenter Ansprechpartner bei Gründungsfragen. Erste Station der Roadshow ist um 13 Uhr das Wuppertaler Technologiezentrum W-tec, bevor es über das Gründer- und Technologiezentrum Solingen (15 Uhr) weiter zur Remscheider Gründerschmiede in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Remscheid geht (17 Uhr), die die Besucher in der ErlebBar, Hindenburgstraße 8, empfängt, um über die vielfältigen und hochwertigen Angebote zu informieren. Letzte Station ist mit der bizeps-Veranstaltung „Gründerstammtisch Wuppertal“ (19 Uhr) die Bergische Universität. Weitere Informationen gibt es bei den genannten Stationen der Roadshow oder direkt bei der Bergischen IHK unter Tel: 0202 2490-777 (Andre Scheifers), oder per E-Mail a.scheifers@wuppertal.ihk.de">a.scheifers@wuppertal.ihk.de.

Termine des Westdeutschen Tournee-Theaters

Kartentelefon/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-Mail an  wtt-remscheid@t-online.de">wtt-remscheid@t-online.de.

Was morgen in Remscheid so los ist

Am 25. März, 20 Uhr, „Rack n Roll“, Daniel-Schürmann-Straße 41
Ton 3
In der Singer-Songwriter-Serie geht eds weiter mt „TON 3“, zum zweiten Mal zu Gast im Rack n Roll. Mit „Danzer trifft Heine“ haben Ansgar Kuswik und Andreas Selig das Programm des Abends vorgegeben. http://www.ton-3.de/. Freier Eintritt, die Künstler lassen den Kulturbeutel kreisen.

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Internationale Wochen gegen Rassismus bis 26.3.

Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ werden getragen von einem Netzwerk erprobter und ganz frischer Formen der Zusammenarbeit, die für eine Zukunft mit weniger Rassismus in Remscheid hoffen lässt. In diesem Jahr laden Ausstellungen dazu ein, Respekt und Verständnis füreinander zu lernen. Das ist unsere Weise, Hassparolen keinen Raum zu geben und ausgrenzendes, rassistisches Denken und Verhalten zurück zu weisen.
(Martin Sternkopf, Johannes Haun, Hans Lothar Schiffer)

Freitag, 24. März, 19 Uhr, Friedenskirche Remscheid, Schützenstraße 32,
„Erzählte Flucht“ - Erinnerungen von betroffenen Menschen.

Samstag, 25. März, 15 Uhr, Alte Stadtgärtnerei, Carl-Hessenbruch-Weg
 „Umgang mit Rechtspopulisten und Rechtsextremisten“
„Grüner Kaffeeklatsch“ mit Verena Schäffer, MdL NRW (Bündnis 90 / Die Grünen). Gespräche bei internationalem Gebäck. Verena Schäffer ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Innenpolitik und Strategien gegen Rechtsextremismus. Veranstalter: Bündnis 90 / Die Grünen.

Sonntag, 26. März, 15 - 17 Uhr, Ambrosius-Vaßbender-Saal
Wann bin ich nicht mehr FREMD(ER)?
Vortrag und Diskussion mit Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler Moderation: Sven Wolf, MdL NRW, Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des Landtags NRW. Der prominente Rechtsanwalt Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler vertritt die Familienangehörigen der Opfer der NSU Morde seit Jahren vor Gericht. Er wird einen Vortrag halten und Passagen aus seinem Buch „Kein schönes Land in unserer Zeit – das Märchen von der gescheiterten Integration“ lesen. Anschließend folgt eine Diskussion zu Themen, die bereits in seinem Buch eine wichtige Rolle spielen und nach wie vor gesellschaftspolitische Relevanz haben: Was wissen wir über die Zerrissenheit der Menschen aus zwei verschiedenen Kulturen? Was hat die deutsche Integrationspolitik bisher geschafft? Was fehlt, um Rassismus, Menschenfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und extremistischen Einstellungen wirksam entgegen zu treten? Veranstalter: Kommunales Integrationszentrum der Stadt Remscheid in Kooperation mit der Citykirche Remscheid.

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Am 25. März Immobilienbörse in der Stadtsparkasse

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Von 10 bis 15 Uhr präsentieren am Samstag, 25. März, rund 30 Aussteller in der Hauptstelle an der Alleestraße aktuelle Immobilienangebote und informieren über ein breites Themenspektrum rund um die eigenen vier Wände. Mit Wohneigentum erwirbt man ein Stück Lebensqualität und eine wichtige Altersvorsorge. „Unsere Immobilienbörse richtet sich sowohl an Besucher, die nach einem neuen Heim suchen, als auch an diejenigen, die ihre vorhandene Immobilie modernisieren und optimieren möchten. Natürlich sind wir auch der vertrauensvolle und kompetente Ansprechpartner, wenn die Besucherinnen und Besucher ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung veräußern wollen“, sagt Herbert Thelen, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Remscheid. „Das Interesse am Erwerb einer Immobilie in unserer Stadt ist enorm. Auf unserer Immobilienbörse können sich Interessenten einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote in Remscheid verschaffen.“

Auch das vergangene Jahr war für die Stadtsparkasse Remscheid wieder ein starkes Immobilienjahr. Das Baufinanzierungsgeschäft ist im Zusagevolumen von 75,5 Mio. auf 90,7 Mio. Euro angestiegen. Insgesamt konnte das Immobiliencenter Immobilien im Gesamtwert von 7,4 Mio. Euro vermitteln. „Auch in 2016 investierten die Remscheider in alle Immobilienarten von der Eigentumswohnung und Einfamilienhäusern über Doppelhaushälften bis hin zum Mehrfamilienhaus“, berichtet Fabian Günther, Leiter des ImmobilienCenters der Stadtsparkasse. „Dank unserer großen Kundenkartei können wir die Verkäufer erfolgreich mit potentiellen Käufern zusammenbringen.“

Natürlich spielt auch die anhaltende Niedrigzinsphase eine wichtige Rolle beim Erwerb einer Immobilie. Aber nicht nur Käufer sind auf der größten Immobilienbörse in Remscheid genau richtig. Auch Besucher, die sich mit Fragestellungen rund um die Modernisierung und Sanierung ihrer vorhandenen Immobilien beschäftigen, finden auf der Messe Anregungen und Beratung. Remscheider Fachbetriebe aus Mittelstand und Handwerk stehen als Ansprechpartner zur Verfügung und informieren darüber, wie man Energiekosten sparen und gleichzeitig den Wohn- und Wiederverkaufswert der eigenen Immobilie erhöhen kann.

Die LBS beteiligt sich an der ImmobilienBörse mit ihrem „Wohncube“. In dem kleinen Wohnraum erfahren, welcher Wohntyp er ist, ob er eher in einem Altbau wohnen möchte oder in einem modernen Loft. Zu gewinnen ist ein Design-Möbelstück (Fatboy-Sitzsack).