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Tipps zur Beratung von jugendlichen Migranten

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ (KAoA) wird seit 2011 kontinuierlich in NRW umgesetzt und künftig in allen Schulen strukturell  in den Berufsorientierungskonzepten verankert. Prozessbegleitende Beratung in der Berufs- und Studienorientierung ist dabei ein wesentlicher Faktor. Die Schülerinnen und Schüler sollen über ihre Möglichkeiten informiert werden und Hilfe zur Orientierung erhalten. Sie sollen befähigt werden, sich selbst zu organisieren, Zukunftsperspektiven zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen.  

In der Beratung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist es notwendig die Prozesse derart zu gestalten, dass ihren Bedürfnissen Rechnung getragen und ihre Stärken und Fähigkeiten mobilisiert werden können. Um eine optimale Beratung zu leisten, ist es hilfreich, die Werte und kulturellen Haltungen der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zu kennen und das Potenzial menschlicher Vielfalt zu fördern. Dazu zählt die Fähigkeit, sich in das Gegenüber hineinversetzen zu können - die Perspektive zu wechseln.

Mit diesem Diversity-Ansatz beschäftigt sich die Fachtagung Fachtag “Migrationssensible Beratung in der Berufs- und Studienorientierung“, zu der die Kommunalen Integrationszentren Remscheid, Solingen und Wuppertal in Kooperation mit den jeweiligen kommunalen „Koordinierungsstellen Übergang Schule/Beruf“ für Donnerstag, 1. Juni, von 10.30 bis 17 Uhr ins Gemeinschaftshaus Der Neue Lindenhof, Honsberger Straße 38, eingeladen haben. Referentinnen und der Referent des Fachtages sowie der Workshops sind  Dr. Rita Panesar von der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung – KWB e.V. in Hamburg, Kerstin Schachtsiek von der FUMA Fachstelle Gender NRW, Timo Flick vom Bergischen Institut für Weiterbildung (BIW) und Lisa Flick vom Verein Zukunftsorientierte Förderung (ZoF e.V.). Die Teilnehmer/innen sollen erfahren, durch Wahrnehmung, Einbeziehung und Gestaltung von Vielfalt negative Zuschreibungen zu hinterfragen, abzubauen und umzukehren. So könne der Blick für spezifische Fähigkeiten von Migrantinnen und Migranten geöffnet werden, die sie aufgrund ihrer Biographie mitbringen.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Schließungen im Standesamt: Aufgrund von unvorhersehbaren personellen Ausfällen bleibt die Eheschließungsabteilung des Standesamtes im Rathaus Remscheid bis 5. Juni geschlossen. Reservierte oder angemeldete Trauungen in diesem Zeitraum finden selbstverständlich statt.

Reisebericht zum Weltkulturerbe Wachau: Zwischen Melk und Krems liegt in Niederösterreich die Wachau. Die ganze Region ist Weltkulturerbe und lädt zu Besichtigungen von Klöstern, Schlösser und romantischen Orten ein. In der Natur beiderseits der Donau finden sich einsame Wälder, riesige Weinberge, romantische Kirchen und Ruinen und immer wieder atemberaubende Ausblicke. Freuen Sie sich auf einen sehr persönlichen Reisebericht am 23. Mai im BBZ/Stadtteilbüro Rosenhügel, Stephanstraße 2. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken ab 15 Uhr startet der Vortrag um 15.30 Uhr. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und den Austausch von Reiseerfahrungen.

Taschenbuchbasar in der Stadtbibliothek: Bereits einige Wochen vor den Schulferien bietet die Zentralbibliothek Remscheid, Scharffstraße 4-6, Urlaubslektüre an, die nicht zurückgegeben werden muss. Sie gibt attraktive Taschenbücher für Erwachsene, Kinder und Jugendliche zu günstigen Preisen ab. Der kleine Bücherbasar beginnt am 23. Mai und läuft bis zum Ende der Sommerferien. Öffnungszeiten: Dienstag und Freitag 11 - 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 11 - 18 Uhr, Samstag 11 - 13 Uhr.

Personalversammlung der Stadtverwaltung: Wegen einer Personalversammlung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schließen alle städtischen Organisationseinheiten und Dienststellen am Mittwoch, 24. Mai, bereits um 12.30 Uhr. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Pferdegeschichten für Kinder: Jeden Mittwoch ab 16.45 Uhr wird in der Kinder- und Jugendbibliothek, Scharffstr. 4-6,  eine halbe Stunde lang vorgelesen. Am 24. Mai und 31. Mai liest Karen Kazda Kindern zwischen vier und zehn Jahren Pferdegeschichten vor.

Müllabfuhr verschieb sich wegen Feiertag: Wegen des kommenden Feiertages (Christi Himmelfahrt) erfolgt die Entsorgung des Restmülls und Bioabfalls, des Verpackungsmülls (Gelbe Tonne/Gelber Sack) und Altpapiers ab dem 25. Mai einen Tag später als gewohnt. Dadurch werden beispielsweise die Leerungen, die normalerweise am Freitag, 26. Mai, durchgeführt würden, am Samstag, 27. Mai, nachgeholt. Der Wertstoffhof in der Solinger Straße ist am Freitag, 26. Mai (Brückentag), von 8 bis 11.45 Uhr geöffnet.

Bürgerdialog diesmal auf dem Hasten: Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz lädt Interessierte herzlich dazu ein, mit ihm am Freitag, 26. Mai, auf dem Hastener Wochenmarkt ins Gespräch zu kommen. Von 10 bis 12 Uhr schlägt er sein Zelt auf dem Richard-Lindenberg-Platz auf. , die zum guten Miteinander von Bürgern, Verwaltung und Politik beitragen.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

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OB sieht Stiftung Tannenhof in der Pflicht

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die aktuelle Medienberichterstattung zu den mit dem möglichen Bau einer Flüchtlingsunterkunft auf dem städtischen Grundstück Barmer-/Beyenburger Straße konkurrierenden Bauplänen der Stiftung Tannenhof bedarf aus Sicht der Stadt Remscheid einiger Klarstellungen:

Die Frage nach dem Bau einer weiteren Flüchtlingsunterkunft wird sich nur dann stellen, wenn über einen längeren Zeitraum die Zahl der Geflüchteten und die Zahl der entsprechenden Zuweisungen nach Remscheid steigen würde. Davon ist zurzeit nicht auszugehen, jedoch muss die Stadt Remscheid – das haben die dramatischen Entwicklungen im Sommer 2015 gezeigt – , auch für solche Fälle vorbreitet sein, um möglichst schnell agieren zu können. Dies beinhaltet auch eine entsprechende Vorplanung. Die letztliche Entscheidung über den tatsächlichen Bau einer solchen Flüchtlingsunterkunft würde im Bedarfsfall abschließend in Abstimmung mit der Politik fallen.

Bei der Prüfung der Frage, welches Grundstück für eine evtl. Flüchtlingseinrichtung genutzt werden kann, hat die Stadt Remscheid sich auf solche Flächen konzentriert, die im städtischen Besitz und für ein solche Projekt geeignet sind. Insbesondere ist dabei auch zu bedenken, dass im Falle eines Baues auch eine spätere sinnvolle Nachnutzung für allgemeines Wohnen möglich ist. Auch ist bei dieser Planung die geografische Verteilung von Flüchtlingsunterkünften auf das gesamte Stadtgebiet zu beachten. Da in Alt-Remscheid und Lennep schon jeweils vier Übergangswohnheime existieren, hat der Verwaltungsvorstand beschlossen, optional – falls erforderlich – eine Fläche in Lüttringhausen zu reservieren. Daher ist das städtische Grundstück Barmer/-Beyenburger Straße mit seiner zentralen bahnhofsnahen Lage in den Fokus gerückt.

Um das Interesse der Stiftung Tannenhof an diesem Grundstück wissend, hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zusammen mit Jörg Schubert, komm. Referatsleiter Stadtentwicklung, Bauen und Wirtschaftsförderung, den kaufmännischen Direktor der Stiftung Tannenhof in einem persönlichen Gespräch über diese Entscheidung des Verwaltungsvorstandes informiert. An diesem Gespräch haben auch der ärztliche Direktor Prof. Dr. Klaus Windgassen und weitere Personen der Stiftung teilgenommen. In dem Gespräch hat die Stiftung ihr Interesse an dem besagten städtischen Grundstück wiederholt formuliert und auch erklärt, dass sie in Verhandlungen mit der Eigentümerin des ehemaligen Kinos steht.

In Würdigung des Handlungsbedarfs der Stiftung wurde seitens der Stadt Remscheid nachgefragt, ob die Stiftung der Stadt eine adäquate Ersatzfläche "im Tausch" anbieten könne. Diese Fläche müsse es aber der Stadt Remscheid ermöglichen, die bereits weit voran geschrittenen baulichen Planungen für das in Rede stehende Grundstück 1:1 zu übertragen, um hier Mehrkosten aufgrund erforderlicher Umplanungen für die Stadt auszuschließen. Dietmar Volk deutete in diesem Gespräch eine aus seiner Sicht möglich erscheinende Lösung an. Eine weitere Konkretisierung, welche durch die Stadt Remscheid hätte geprüft werden können, erfolgte allerdings seitens der Stiftung bis heute nicht.

Die Stadt Remscheid kann es sich, wie bereits dargestellt, nicht erlauben, ohne Handlungsoptionen zu sein, falls der Bau einer Flüchtlingsunterkunft erforderlich wird. Die Stadt Remscheid ist aber vor dem Hintergrund der Pläne der Stiftung Tannenhof für eine Lösung in Lüttringhausen auch an anderer Stelle offen. Nur muss dies eine realistische Alternative sein. Da die Stadt weder über ein anderes geeignetes Grundstück noch über eine geeignete Bestandsimmobilie verfügt, sieht Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz die Stiftung in der Pflicht, der Stadt ein konkretes und auch umsetzbares Angebot zu unterbreiten.

Sommer-Programm startet mit „Park Food Festival“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Vom 26. bis 28. Mai  und vom 8. bis 10. September findet im Stadtpark in Zusammenarbeit mit der Stadt Remscheid zu Beginn und Ende des „Remscheider Sommer 2017“ das Remscheider „Park Food Festival“ statt. Neben einem kulinarischen Street-Food-Angebot von heimischen Gastronomen nehmen auch verschiedene Food-Trucks teil. Die Veranstaltung wird an allen Tagen von einem musikalischen Rahmenprogramm begleitet. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten: Freitag, 17 bis 22 Uhr, Samstag 12 bis 22 Uhr  und Sonntag 12 bis 19 Uhr. (Rechts Video von September 2016)

Hier die Liste aller diesjährigen Teilnehmer: Nippon Noodles (Japanische / Dim Sums / Wagyu Fleisch); Fisch Art Streetfood (Surf & Turf Burger); Meat Art (Burger); Wrap Mobil (Wraps); Sweet & Tiny Crêpe Mobil (Crêpes & Kaffeespezialitäten); Food Piraten (Paninis); Frau Panya (Thai Food); IceBroz (Eisröllchen); Die Bergziege (Käsespätzle); Der Speisewagen (Big Bacon Bomb Burger); Mr. Froppy (Frozen Yogurt); Espressini (Churos); Bergische Feldküche(Hot Dogs ); Pan Kowalski (Piroggi); Kolibri Streetfood (Spiralkartoffeln & Bunte Kartoffelchips ); Bubble Waffle (Gefüllte Bubble-Waffeln); Petite Minou (Kuchen- & Kaffeespezialitäten ); Lupos Food Truck (Burger & Fries); Poffertjes (Poffertjes & Obst); Der Filetshop(Steaks); Flora Unterwegs (Arepas); Third Culture Kitchen (Taccos); Baumstriezel Manufaktur (Baumkuchen); Flammstein (Flammkuchen); Veggiewerk (Vegane Küche); Bergische Bärbel (Currywurst & Pulled Pork); Der Wurst Bully (Pulled Pork & Kartoffelstäbchen); Edel Hoffmann(Nougat); Beef Fellas (Burger & Steaks); Smoker Company (Spare Ribs & Pulled Pork); Peters Pancake (Pancakes); Don Patato (Kartoffel Variationen); Grill Royal (Wurstvariationen); Schützenhaus (Pasta-Variationen ); Kromberg (frisch geräucherten Stremellachs).

"Fahrradklima" in Remscheid konstant schlecht

Pressemitteilung der Grünen

Zur Veröffentlichung der Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests 2017 erklärt die GRÜNE Fraktionssprecherin Beatrice Schlieper: „Die Situation für die Remscheider Radfahrerinnen und Radfahrer bleibt konstant schlecht. Wie in den Jahren 2014 und 2012 belegt Remscheid im bundesweiten Städteranking (Städte zwischen 100.000 und 200.000 Einwohner) mit Platz 30 einen der hinteren Plätze. Im NRW-Vergleich hat es Remscheid auf Platz 10 (von 14) geschafft. Mit einer Gesamtbenotung von 4,3 zeigt Remscheid vor allem Schwächen bei dem nicht bzw. kaum vorhandenen Leihrädern, schlechter Ampelschaltung und mangelndem Winterdienst auf Radwegen. Auf der Positivseite kann Remscheid die wenigen Fahrraddiebstähle, die Wegeweisung und den Spaßfaktor verbuchen. Das muss besser werden!“

Günter Bender, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Als einzige Fraktion im Remscheider Rat setzen wir uns konsequent für die Verbesserung des Radverkehrs in unserer Stadt ein. Unser Bestreben, die Allee-Straße für den Radverkehr frei zu geben, wurde von der Mehrheit unserer Kolleginnen und Kollegen abgelehnt. Mit unseren Anträgen zum Thema Radverkehr und der Bereitstellung von Geldern für ein Radverkehrskonzept im vergangen Haushalt, sind erste wichtige Schritte zu Verbesserung der Radverkehrs in unserer Stadt erreicht worden. Da müssen wir dran bleiben. Denn durch die rasante Entwicklung von Pedelecs und E-Bikes wird das Rad auch in Remscheid immer beliebter.“

Hintergrund: Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und fand zum siebten Mal statt. Mehr als 120.000 Bundesbürgerinnen und -bürger haben 539 Städte und Gemeinden im Herbst 2016 bewertet. Die Ergebnisse der Befragung sind unter folgendem Link zu finden: http://www.fahrradklima-test.de/karte.

Ein erfolgreicher Tag für die Stadtwerke

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Am 12. November 2016 veranstaltete der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Remscheid den ersten Busfahrer (m/w)-Bewerber-Tag. Diese Aktion richtete sich in erster Linie an Quereinsteiger/-innen mit Führerscheinklasse B, die gern mit Menschen arbeiten und sich weiterentwickeln möchten. Ca. 150 Interessenten folgten an diesem Tag der Einladung und informierten sich bei den Stadtwerken über das Berufsbild des/der Busfahrers/-in. Vergangenen Montag begann nun für neun Männer und Frauen aus dem damaligen aus diesem Bewerberpool in der hauseigenen Fahrschule der Stadtwerke bei Fahrlehrer Daniel von Seelen die Ausbildung zum Busfahrer bzw. zur Busfahrerin mit Führerscheinklasse D. Wenn alles nach Plan läuft, dauern die theoretische und die praktische Ausbildung insgesamt ca. sechs Monate, bevor die neuen Fahrer/innen dann im Remscheider Liniennetz unterwegs sein werden. Inhalte der umfangreichen Ausbildung sind 140 Stunden Grundqualifikation mit anschließender IHK-Prüfung, 45 Stunden theoretische und ca. 60 Stunden praktische Führerscheinausbildung mit jeweils anschließender Prüfung beim TÜV. Dazu kommen zwei Wochen Ticket- und Tarifschulung mit schriftlicher Prüfung und letztendlich fünf Wochen praktische Linienkunde mit Lehrfahrern im Echtbetrieb mit mündlicher Abnahmeprüfung.

Auf diesem Wege bedanken sich die Stadtwerke Remscheid nochmals für alle eingegangenen Bewerbungen und hoffen, dass eine künftige Bewerberoffensive wieder so erfolgreich verläuft und der Verkehrsbetrieb weitere Interessierte mit Führerscheinklasse B für das Berufsbild begeistern kann.

Termine des Westdeutschen Tournee-Theaters

Azubis sollen einen regen Austausch pflegen

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Zu einem ersten Treffen hatte die Stadtsparkasse Remscheid die sechs neuen Auszubildenden eingeladen, die im August in ihr Berufsleben starten. Damit bildet die Stadtsparkasse dann insgesamt 22 Nachwuchskräfte in verschiedenen Berufsfeldern aus. „Fünf starten in diesem Jahr ihre Ausbildung als Bankkaufleute und eine ihre Ausbildung zur Informatikkauffrau. Außerdem bieten wir noch die Ausbildung zu Kaufleuten für Versicherung und Finanzen an“, sagt Ausbildungsleiterin Jutta Fricke. „Wir bieten unseren Auszubildenden eine spannende und praxisorientierte Ausbildung in einem interessanten Umfeld und erwarten individuellen Einsatz, Engagement und Freundlichkeit. Am Ende zählt natürlich die Zufriedenheit unserer Kunden mit uns als Stadtsparkasse Remscheid.“

Beim ihrem ersten Treffen erhielten die jungen Leute von Julia Göbbel, Auszubildende des 3. Lehrjahres, Tipps und einen ersten Einblick in den Ausbildungsverlauf. „Es ist uns wichtig, dass unsere Azubis von Anfang an in einen regen Austausch treten. Wir legen großen Wert auf Teamgeist und ein gutes Miteinander“, so Jutta Fricke. Auch für 2018 sucht die Stadtsparkasse Remscheid wieder neue Auszubildende. Interessenten können die Online-Bewerbung auf der Homepage www.stadtsparkasseremscheid.de/karriere nutzen.

 

Jetzt Anträge für Schallschutzfenster stellen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Straßenverkehr ist laut. Wer an den Remscheider Hauptverkehrsstraßen wohnt, wird dies bestätigen. Auf die Gesundheitsgefährdung von Lärm aus dem Straßenverkehr hat die Stadt Remscheid im Rahmen des Lärmaktionsplans reagiert und ein Förderprogramm für den Einbau von Schallschutzfenstern aufgelegt. Seit dem 1. Januar können Hauseigentümer einen Antrag auf einen finanziellen Zuschuss stellen. Fenster, Fenstertüren und schallgedämmte Rollladenkästen in Wohn- und Schlafräumen und für Schlafräume falls erforderlich auch schallgedämmte Lüfter werden bezuschusst. Welche Hauptverkehrsstraßen und welche Gebäude förderberechtigt sind, kann unter http://geoportal.remscheid.de/mapbender3/application/laermschutz_foerderprogramm nachgesehen werden. Weitere Informationen sind unter unter http://www.remscheid.de/leben/umwelt-und-natur/umweltschutz/146380100000127782.php erhältlich. Die Förderrichtlinien und das Antragsformular können dort ebenfalls heruntergeladen werden.

Der April war trocken, aber auch frostig

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Dass der April seinem Namen alle Ehre machte, zeigen die Auswertungen des Wupperverbandes. Von Ostersonntag auf Ostermontag brachte er noch einmal bis ins Flachland Schnee. So fielen am 16. April an vielen Messstationen z. B. Bever-Talsperre (Hückeswagen), Klärwerk Buchenhofen (Wuppertal-Sonnborn) oder auch an der Großen Dhünn-Talsperre (Wermelskirchen) zwischen 16 bis 17 Liter pro Quadratmeter an Niederschlag zum Teil in Flockenform. Dabei war der Monat weitgehend trocken. An vielen Tagen fiel im Wuppergebiet kein Regen, z. B. an 18 Tagen an der Bever-Talsperre. An den Tagen mit Niederschlag wurden nur zwischen 1 bis 4 Liter pro Quadratmeter gemessen. Entsprechend lag die Monatsbilanz auch weit unter dem Durchschnitt. An der Bever-Talsperre fielen zum Beispiel 35 Liter im ganzen Monat, Durchschnitt sind hier 87 Liter. Am Klärwerk Solingen Burg waren es 29,5 Liter, das langjährige Mittel liegt bei 76 Litern. Auch die Temperaturen kann man als Element eines klassischen „Aprilwetters“ einstufen. War das erste Monatsdrittel noch warm, sanken im zweiten Drittel die Temperaturen. An Ostern gab es sogar Frost. Im Mittel glich sich dies laut DWD allerdings aus: So sind ca. 7,5 °C durchaus typisch für den April.