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Wochenrückblick vom 13 bis 19. Februar 2017

Form- und Farbenvielfalt auf „neuen Wegen“

Mit rund 50 Gästen und musikalischer Begleitung durch Ariane Böker und Harald Neumann eröffnete am Freitagabend die Malgruppe um Christa Schwandrau in der „Denkerkschmette“ ihre aktuelle Ausstellung „Neue Wege“. Ruth Gusik, Ulrike Kaiser, Marianne Klein, Karin Lorenz, Rita Schneppe und Angela Wende zeigen neue Bilder in Aquarell und Acryl.

Wer die völlig unterschiedlichen Bilder betrachtet, mag kaum glauben, dass diese in einer gemeinsamen Malgruppe entstanden sind. Formate, Malstil, Farbgebung und Abstraktionsgrad sind ganz individuell. Großflächige Fantasiefiguren, kleine Blumenstudien, technisch perfekte Nachbildungen großer Expressionisten, zarte Farbkompositionen, kraftvoll-abstrakte Porträts, fast gläsern-durchscheinende Formen- und Farbspiele – das alles bietet die Ausstellung an der Kippdorfstraße. Einen kleinen Eindruck dieser Vielfalt vermittelt bereits das Schaufenster der „Denkerschmette“.

Christa Schwandrau ist stolz darauf, dass ihre Schülerinnen einen jeweils eigenen Stil gefunden und entwickelt haben, so dass sie in ihrer Motivwahl und Bildgestaltung nicht mehr auf Anlehnungen an große Vorbilder angewiesen sind. Für jede der sechs Frauen fand die Remscheider Künstlerin persönliche Worte, die den persönlichen Malstil beschrieben. Die Gruppe arbeitet in der Kernbesetzung bereits seit Jahrzehnten zusammen, in der aktuellen Formation seit bald zehn Jahren. Daraus hat sich ein Zusammenhalt entwickelt, der über eine lockere Malgruppe hinausweist. Die Remscheider Malerinnen dankten ihrer Mentorin Christa Schwandrau dafür, dass sie neben ihren vielen künstlerischen Anregungen auch diese persönliche Komponente stets im Blick hat. Als Spiritus Rector ist sie für ihre Malgruppe unverzichtbar – allen „Neuen Wegen“ zum Trotz.

Der Park mit seinen Grotten war eine Attraktion

Die Vorderansicht der Villa.Die Villa war um 1840 in einem 15.000 Quadratmeter großen Parkgelände erbaut worden. In einem Stil der Neo-Renaissance, etwas Klassizismus, etwas Historismus.  Das Anwesen wurde von Anfang an als Hotel und Restaurant genutzt, dies ist auch aus dem Zuschnitt der Räume erkennbar. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Villa Goldenberg zum exklusiven Treffpunkt, nicht nur für die vermögenden Hammer- und Stahlwerkbesitzer im engeren Umfeld, dem Diepmansbachtal, dem Morsbachtal, dem Gelpetal, der Ibach, Lüttringhausen und Ronsdorf, sondern auch für den damaligen Geldadel aus Remscheid, Elberfeld und Barmen. Hierher lud man seine honorige Kundschaft zu exklusiven Bällen, Konferenzen und Geschäftsessen ein.

All die Jahre bis zum Ende des Ersten Weltkrieges mit seiner militärisch geprägten Gesellschaftsstruktur und seinen Hammer- und Stahlwerkbesitzern bescherten der Villa Goldenberg, der Villa auf dem goldenen Berg, eine gute Zeit. Die umliegenden Werke, die fast alle Stahl verarbeiteten, machten glänzende Geschäfte. Als Treffpunkt des Geldadels und als Vergnügungsstätte bekam das Haus damals im Volksmund den Zusatz „Villa“. Sie war zunächst weniger für die Sonntagsausflügler gedacht, dies kam erst später nach 1900. Doch eine Attraktion für Kind und Kegel wie zum Beispiel „Zum Zillertal“ wurde die Villa jedoch nie.

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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Februar

Samstag, 18. Februar, 16:00 Uhr
Karnevalskonzert
Bergische Symphoniker
10,- €; Jugendticket 6,- €; Familienticket
Das beliebte musikalisch-jecke Karnevalskonzert der Bergischen Symphoniker verspricht auch in diesem Jahr ein überaus unterhaltsames und energiegeladenes Programm in bunter Atmosphäre. Dieses musikalische Spektakel sollten sich Klein und Groß nicht entgehen lassen! Michael Forster, Leitung.

Provisorische Ausbesserung mit schwarzem Asphalt

Der schadhafte rote Apshalt auf der Fichtenstraße. Archivfoto: Lothar Kaiser Rot gefärbter Asphalt markiert die Kreuzungsbereich der Fichtenstraße seit deren grundlegendem Ausbau. Ein länger währendes Fahrvergnügen war das nicht. Auf erste kleinere Risse im Asphalt folgten schon bald breitere, und inzwischen ärgern sich die Autofahrer auch über Schlaglöcher. Darauf hatte in der Bezirksvertretung Süd am 30. November vergangenen Jahres Jutta Wilke (CDU) aufmerksam grmacht,. In der gestrigen Sitzung hieß es dazu nun von Seiten der Verwaltung, die gröberen Schäden würden im Frühjahr mit schwarzem Asphalt ausgebessert und endgültig dann im Laufe des Jahres im Anschluss an ein Ausschreibungsverfahren.

Urkunden und Preise bei „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“

Die Preisträger und ihre Lehrer zusammen mit Annika Beckmann, links im Bild und Friedrich Mahner, rechts, von den Wirtschaftsjunioren.Bildmitte: die ersten Preisträger Nikolas Nippes und Eloise Scholz. Foto: Lothar Kaiser

Seit mehr als 25 Jahren veranstalten die Wirtschaftsjunioren Deutschland in Zusammenarbeit mit Schulen bundesweit das Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“. Der Wettbewerb ist ein Wissensquiz rund um die Themen Wirtschaft und Ausbildung. Gleichzeitig ist der Multiple-Choice-Test wie ein Einstellungstest aufgebaut, so dass die Schülerinnen und Schüler sich auf Bewerbungssituationen vorbereiten können. Der Fragebogen enthält 30 Fragen zu den sechs Bereichen Ressourcen und Innovation, Politik, Wirtschaft, Allgemeinbildung, Ausbildung und Internationales.

In Remscheid findet das Schülerquiz seit Jahren großen Anklang: Etwa 300 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen von weiterführenden Schulen nahmen diesmal wieder in Remscheid an dem Wettbewerb teil. Die besten Schüler sowie die beste Klasse wurden gestern Mittag im Gertrud-Bäumer-Gymnasium (GBG) durch Annika Beckmann, Sprecherin der Wirtschaftsjunioren (Wiju) Remscheid, und Friedrich Mahnert, Leiter des örtlichen Wiju-Arbeitskreis Schule/Wirtschaft, ausgezeichnet. Der erste Preis, verbunden mit einer Urkunde, einem USB-Lautsprecher und einem Geldbetrag, ging an den Wirtschaftskurs des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums (Lehrer Andreas Kretschmann). Bester Schüler war diesmal Nikolas Nippes (Wirtschaftskurs GBG). Auf den zweiten Platz kamen Florian Fillinger, Teoman Keser und Christian Heyne von der Sophie-Scholl-Gesamtschule sowie Eloise Scholz vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium.

Nikolas Nippes wird Remscheid vom 24. bis 26. März in Bochum beim Bundeswettbewerb vertreten. Sollte er dort gewinnen, kommt auf die Remscheider Wijus die Aufgabe zu, den nächsten Bundeswettbewerb auszurichten. Allen Teilnehmern wünschte Friedrich Mahnert gestern, dass sie ihr Wissen nutzen. „Denn der Satz ‚Wissen ist Macht‘ kommt nicht von ungefähr. Das haben viele Briten gemerkt, die erst für den Austritt ihres Landes aus der EU gestimmt und dann erst nachgedacht haben. Sie sagten später ‚Uh, das habe ich gar nicht so gewollt‘!“

Aus dem Fragenkatalog: Hätten Sie`s gewusst? „Was muss gemäß Artikel 14 des Grundgesetzes gewährleistet werden? (Eigentum und Erbrecht). Was ist das Bruttonationaleinkommen? (Summe aller Leistungen und Waren in Deutschland in einem Jahr). Nach welchem Prinzip funktioniert das deutsche Wirtschaftssystem? (Soziale Marktwirtschaft). Was ist die Hauptaufgabe des Internationalen Währungsfonds (IWF)? (Vergabe von Krediten an Länder, die Zahlungsschwierigkeiten haben). Was versteht man unter TTIP? (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Wie hoch war im Jahr 2015 die Gesamtzahl der Kreditinstitute in Deutschland? (1.960). Welches Unternehmen ist der größte Arbeitgeber in Deutschland? (Siemens). Heute sind 20 Milliarden Maschinen im Internet vernetzt. Wie viele werden es geschätzt im Jahr 2020 sein? (50 Milliarden).

Remscheider Stadtführer rechnen für 2017 mit 150 Gruppen

Foto aus dem Programm 2017 der Remscheider Stadtführer.„Entdecken Sie Ihre Stadt! Die hügelige Landschaft, die zahlreichen Quellen und Bäche, der Wald und das Vorkommen von Eisenerz prägten die Entwicklung der Stadt Remscheid und machten sie zur Wiege der eisen- und textilverarbeitenden Industrie.“ So einladend beginnt das Jahresprogramm der Interessengemeinschaft Remscheider Stadtführer, das Claudia Holtschneider, Linda Kessler und Lars Johann gestern Abend im „Miro“ vorstellten. „Wir möchten Ihnen die vielfältigen Seiten unserer Stadt zeigen und Sie auf Bekanntes und Verborgenes aufmerksam machen. Wir erzählen Ihnen von den bergischen Menschen, ihrem Leben und ihrer Arbeit.“

In dem aktuellen Programm 2017, aus dem auch das nebenstehende Foto stammt,  finden sich zahlreiche unterhaltsame Führungen zu unterschiedlichen Themen der Remscheider Stadt- und Industriegeschichte. „Jede Führung hat ihren ganz besonderen Reiz“, versichert die inzwischen seit elf Jahren in wechselnder Zusammensetzung bestehende Interessengemeinschaft, die auch Mitglied im Bundesverband der Gästeführer Deutschland e.V. ist. Alle Führungen können auch als Sonder/Gruppenführungen mit den jeweiligen Stadtführern zu einem Wunschtermin vereinbart werden (www.stadtfuehrung-rernscheid.de, Claudia Holtschneider, Tel. RS 7913052, E-Mail c.holtschneider@via-temporis.de).

„Remscheid kulinarisch“ verspricht beispielsweise Lars Johann. Mit ihm geht’s auf einen Whisky in die Kultkneipe „Saxo“, für die ein oder andere bergische Spezialität ins „Miro“ und zum Ausklang in die „Erlebbar", die in Remscheid gerösteten Kaffee und Remscheider Bräu anbietet. Und als Nachtschwärmer verspricht auch Lothar Vieler  „wat zom eaten on zom drenken“ beim Gang durch die romantischen Gassen der historischen Altstadt von Lennep. Als Nachtwächter Gustav om Hackenberge ist Vieler stets ausgerüstet mit Laterne, Hörn und Hellebarde. In Zylinder, Gehrock und Gamaschen zeigt auch in diesem Jahr wieder Harald Blondrath alias Herr Röntgen „seine Stadt“ Lennep, in der er geboren wurde und deren Ehrenbürger er ist. Auf den Spuren der Tuchmacher bewegt sich Harald Fennel als Königlicher Kommerzienrat Hermann Hardt. Der Tuchmacher und Mitinhaber der Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn lebte in Lennep Ende des 19. Jahrhunderts.

Von der Möglichkeit der Sonderführungen machen gerne Familien, Unternehmen (Geschäftskunden, betriebl. Weihnachtsfeiern), Partnerschaftsvereine, Schulklassen (aktuelle und ehemalige) sowie Lehrerkollegien Gebrauch, wie Linda Kessler gestern berichtete. Insgesamt veranstalteten die in der  Interessengemeinschaft zusammengeschlossenen zehn Stadtführer im vergangenen Jahr 58 offene Führungen, etwa 40 für auswärtige Besucher und jeder einzelne noch einmal sechs private, zusammen also noch einmal 60. Macht zusammen mehr als 150. Und mit so vielen rechnet Lars Johann auch in diesem Jahr wieder.

 

"Kuckuck" weiter ohne ausgewiesene "Hundewiese"

Fotos: Lothar Kaiser Wenn „im Kuckuck“ in den vergangenen Jahren ein Bürgerfest gefeiert wurde, kamen auch viele Hundebesitzer. Das nebenstehende Foto vom Fest im Juni 2009 beweist es. Es war 21. Bürgerfest auf dem Freizeitgelände“ an der Intzestraße (damals ohne den SPD-Ortsverein Süd). Im vergangenen Jahr gab es den zaghaften Versuch, das Stadtteilfest neu zu beleben. Zugleich wurde eine Initiative gestartet, dort nicht nur eine Fläche für private Grillfeste auszuweisen, sondern auch eine so genannte Hundewiese. In der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Süd verlas deren „Pate“ Dietmar Klee, Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz, einen „Sprechzettel“ von Michael Zirngiebl, Chef der Technischen Betriebe Remscheid (TBR), wonach dort ein abgetrennter Bereich für Hunde zwar grundsätzlich möglich sei. Aber eine genaue Fläche sei bislang noch nicht festgelegt worden. Im Übrigen seien auch die Folgekosten einer „Hundewiese“ noch völlig unklar (Kotbeutel, Abfallbehälter) bzw. im städtischen Haushalt noch gar nicht reingeplant.
Merke: „TBR hält Kauf von Hundekotbeuteln für zumutbar“, hatte der Waterbölles im April 2016 berichtet. Damals ging es ebenfalls um eine Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Süd, damals allerdings um einen von der BV gewünschten Service für umweltbewusste Hundebesitzer im Neubaugebiet Hohenhagen. Uwe Schabla (CDU) erinnerte sich gestern noch gut daran. Dass Hundebesitzer die Beutel selbst kaufen, sei auf dem Hohenhagen gar kein Problem mehr.

Kremenholler I-Dötze von 1926 und 1936

Zu den Unterlagen von Stadtführer Harald Neumann zum 1oo-jährigen Bestehen der Grundschule Kremenholl (15. Mai 2004) gehören auch einige historische Klassenfotos. Zwei sind an dieser Stelle abgedruckt. Das obere zeigt die Klasse der I-Dötze mit Lehrerin Kleinfeller im Jahre 1926 (also vor 90 Jahren), das untere die Einschulungsklasse mit Lehrer Meurer 1936 (also vor 80 Jahren).

Noch älteren Datums ist ein Brief, den Adolf Gärtner an das Remscheider Oberbürgermeisteramt schrieb - am 27. Februar 2014: „Am 20. Februar ist mein Sohn, der Schüler Walter Gärtner; auf dem Schulhofe der Kremenholler Schule dadurch verunglückt, dass ihm ein Fensterrahmen aus dem ersten Stockwerk auf den Kopf schlug. Mein Sohn hat erhebliche Verletzungen davon getragen. Für den entstandenen Schaden verlange ich Ersatz. Den Schaden berechne ich wie folgt:

  • 1. Für ärztliche Behandlung zwei Mark,
  • 2. Für Schmerzensgeld zehn Mark.
  • 3. Arbeitszeitversäumnis für mich und Entschädigung für meine Frau für ihre Gänge und besondere Bemühungen acht Mark.

Summa: 20 Mark. Um baldgefl. Erledigung bietet ergebenst Adolf Gärtner, Kremenholler Straße 70."

"Bessere personelle und räumliche Ausstattung!"

Die Fraktion der Linken hat zur Sitzung des Jugendhilfeausschuss am 8. März den Antrag gestellt, die kommunalen Mittel an der Finanzierung des offenen Ganztags zu erhöhen und den pädagogischen und kindgerechten Bedürfnissen anzupassen. Dazu soll „der tatsächliche räumliche, personelle und sächliche Bedarf für alle Kinder an den unterschiedlichen Standorten des Offenen Ganztages ermittelt und festlegt werden, wie insbesondere die personelle und die räumliche Ausstattung auch kurzfristig verbessert werden können.“ Der Rat soll aufgefordert zu einem Appell an den Landtag aufgefordert werden, in dem dringend die bessere finanzielle Unterstützung der Offenen Ganztage eingefordert wird. Zur Begründung: „In der Stadt Remscheid besuchen 61 % der Primarstufenschülerinnen und – schüler das Angebot der Offenen Ganztagsschule. Diese jetzt schon hohe Nutzung des Offenen Ganztags ist aber tatsächlich nicht ausreichend. An einigen Standorten bestehen bereits seit längerer Zeit Wartelisten; der Bedarf an Betreuungsplätzen im Offenen Ganztag steigt und damit der räumliche Bedarf. Zudem: die in den Richtlinien des Landes NRW genannte Aufgabe des Offenen Ganztags ist klar und das Ziel anspruchsvoll.

Der Offene Ganztag soll nichts weniger sein als ein „attraktives, qualitativ hochwertiges und umfassendes örtliches Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot, das sich an dem jeweiligen Bedarf der Kinder und Jugendlichen sowie der Eltern orientiert. Die individuelle ganzheitliche Bildung von Kindern und Jugendlichen, die Entwicklung ihrer Persönlichkeit, der Selbst- und Sozialkompetenzen, ihrer Fähigkeiten, Talente, Fertigkeiten und ihr Wissenserwerb sollen systematisch gestärkt werden“. (...) Trotz des hohen Engagements der im Offenen Ganztag arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können auch sie sich nur um die Belange der Kinder intensiv kümmern, wenn ausreichend Personen da sind, die - mit unterschiedlichen Angeboten - die Entwicklung jedes einzelnen Kindes fördern.“