Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Mai

Sonntag, 29. Mai, 11.15 Uhr
Musik am Sonntagvormittag
„Klezmer & Co“: Srul Irving Glick (1934-2002), Klezmer Wedding für Klarinette, Violine und Klavier; Max Bruch (1838-1920), Kol Nidrei für Violoncello und Klavier op. 47; Sergei Sergejewitsch Prokofjew (1891-1953), Ouvertüre über hebräische Themen für Streichquartett und Klavier op. 34; Max Bruch (1838-1920, Stücke für Klarinette, Viola, Klavier op. 83; Julius Chajes (1910-1985), Palestinian (Hebrew) Suite für Klarinette, Streichquartett und Klavier.
Alexei Silbert, Violine; Oleksiy Piastro, Violine; Carol-Ann Habich-Traut, Viola; Matthias Wehmer, Violoncello; Marlies Klumpenaar, Klarinette; Kira Ratner, Klavier. Karten zwölf €; Jugendticket sechs €; Konzertabos.

Sonntag, 29. Mai, 18 Uhr
Tim Fischer
„Geliebte Lieder“ – Chansons. Rainer Bielfeldt, Klavier; Thomas Keller, Akkordeon/Saxophon.
Tim Fischers seit mehr einem Vierteljahrhundert bestehende Karriere macht ihn zu einer der außergewöhnlichsten Erscheinungen der deutschen Kultur- und Musikwelt. Sänger, Schauspieler, Musicalstar – Bühnenmensch. Bühnenpartner am Klavier ist Rainer Bielfeldt. Fischer und Bielfeldt, das ist eine Kombination, die die Herzen des Publikums höher schlagen lässt. „Wir kennen uns, wir sind vertraut, wir waren sehr eng zusammen und sind aneinander gewachsen, wir haben uns getrennt. Heute verbindet mich mit ihm eine große Freundschaft“, sagt Tim Fischer.
Zeitlos sind Tim Fischers „Geliebte Lieder“. Zum Repertoire des Abends gehören Lieder, die man schon immer mit Tim Fischer in Verbindung bringt, und solche, die er noch nie gesungen hat, aber immer schon mal singen wollte. Da treffen klassische Chansons von Jacques Brel auf Stücke von Georg Kreisler, Ludwig Hirsch oder Zarah Leander, Lieder von Edith Jeske und Rainer Bielfeldt, wie „Rinnsteinprinzessin“, der Tim-Fischer-Hymne schlechthin, auf „Fetter Elvis“ und „Wo sind die Clowns“ von Steven Sondheim, Songs von Udo Lindenberg, aber auch von Peter Plate, Mastermind von Rosenstolz, Komponist, Texter und Produzent unzähliger Hits, der mit Tim seinen Song „Schöner war’s mit dir“ aufnahm. Kat. III ab 23 €; Jugendticket fünf €.

 

„essKULTour“ mit Bällerennen und „Hasten Historic“

Signet der 'EssKULTour'. 14 Gastronomen wollen in diesem Jahr an der Remscheider „essKULTour“ teilnehmen - vom 24. bis 26. Juni. Das Rahmenprogramm: Am Samstag werden Oldtimer-Freunde ab ca. 16.30 Uhr Auto-Veteranen beim Zieleinlauf der beliebten Rallye „Hasten Historic“ des Automobil-Club Bergisch Land e.V. auf dem Rathausplatz beobachten können. Zum 5. Mal wollen am gleichen Tag ab 20 Uhr die  Lions Remscheid auf der Wiedenhofstraße 8.000 bunte Bälle für gute Zwecke laufen lassen. Die schnellsten zehn Bälle gewinnen. Der erste Preis beträgt 3.333 Euro, der zweite zwei Flugreisen und der dritte eine Waldaktie im Wert von 500 Euro. Der gesamte Erlös ist für das Christliche Hospiz des bergischen Landes sowie die Jugendfeuerwehr  Remscheid-Nord vorgesehen.

Chorprojekt „Vom Orient ins Bergische“ mit Flüchtlingen

Was Generalmusikdirektor Peter Kuhn in der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses im Neuen Lindenhof über die neue Konzertsaison 2016/2017 der Bergischen Symphoniker zu berichten hatte, klang vielversprechend: Während der Schulferien 2017 soll mit geflüchteten Jugendlichen und jungen Deutschen ein Chorprojekt (Arbeitstitel: „Vom Orient ins Bergische“) einstudiert werden mit Aufführungen im Herbst. Die jugendlichen Ausländer sollen dann Lieder aus ihrer Heimat präsentieren und die jungen Deutschen den Tanzpart übernehmen. Das Ganze so anspruchsvoll, dass Kuhn mit überregionalem Aufsehen rechnet. Von den geschätzten Kosten in Höhe von 150 Euro würden die Lions-Clubs aus Remscheid und Solingen, so Kuhn weiter, jeweils 5.000 Euro übernehmen. Im Übrigen hofft er auf einen Zuschuss des Landes NRW. Nachfolgend die von Peter Kuhn ebenfalls vorgestellte Konzertübersicht für die neue Saison:

Artikel vollständig lesen

25. City-Lauf zum Finale im bewährten Rahmen

Das Programm des
25. Remscheider City-Laufs

  • 12 Uhr: Aufwärmprogramm
  • Lauf 1:12:20 Uhr 350 m Jungen und Mädchen - Jg. 2012 u. jünger (Bambini mit Eltern)
  • Lauf 2: Kindergarten-Lauf ohne Elternbegleitung
  • 12:30 Uhr 350 m Jungen - Jg. 2010/2011 
  • Lauf 3: 12:40 Uhr 350 m Mädchen - Jg. 2010/2011 (Kindergarten-Lauf ohne Elternbegleitung)
  • Lauf 4: 12:50 Uhr 1.000 m Jungen - Jg. 2008/2009
  • Lauf 5: 13 Uhr 1.000 m Jungen - Jg. 2006/2007
  • Lauf 6: 13:10 Uhr 1.000 m Mädchen - Jg. 2008/2009
  • Lauf 7: 13:20 Uhr 1.000 m Mädchen - Jg. 2006/2007
  • Lauf 8: 13:40 Uhr 10.000 männl./weibl. - Jg. 2002 und älter mit Staffel sechs Mal eine Runde (um den Sparkassen-Cup)
  • Lauf 9: 15 Uhr 1.000 m Jungen - Jg. 2003 - 2005
  • Lauf 10: 15:20 Uhr 1.000 m Mädchen - Jg. 2003 - 2005
  • Lauf 11: 15:45 Uhr 2.000 m männl./weibl. - Jg. 2002 und älter um den Radio-RSG-Cup

Am Sonntag, 5. Juni, um 12.20 Uhr fällt auf dem Theodor-Heuss-Platz der Startschuss für den 25. und finalen Remscheider City-Lauf. Mit insgesamt elf Läufen und einem umfangreichen Rahmenprogramm hat der Remscheider Schwimm-Verein mit Unterstützung der Stadtsparkasse Remscheid in diesem Jahr wieder in bewährtem Rahmen eine attraktive Sportveranstaltung auf die Beine gestellt. Auch dieser City-Lauf soll ein Fest für die ganze Familie werden. So ist einer der Höhepunkte der Lauf über 2.000 Meter. „Mit dem Familienlauf bieten wir ein Laufevent der besonderen Art. Dabei wollen wir sowohl ambitionierte Läufer als auch Anfänger und Freizeitläufer, Kinder und Erwachsene ansprechen. Vom Theodor-Heuss-Platz dort geht es ums Rathaus über den Theodor-Heuss-Platz hinunter auf der Alleestraße bis zum Wendepunkt an der Scharffstraße und wieder zurück bis zum Ausgangspunkt - und das Ganze zwei Mal“, erklärte gestern auf einer Pressekonferenz bei der Stadtsparkasse Remscheid Dirk Riemer, der sportliche Leiter des Remscheider Schwimm-Vereins (RSV). Schon drei Personen - unter ihnen mindestens ein Läufer unter 18 Jahren – reichen für die Familienmannschaft aus. „Die Wertung ist ganz einfach: Die Gesamtzeiten werden addiert, und die Familie mit der schnellsten Gesamtzeit hat gewonnen“, ergänzte RSV-Vorsitzender Hartmut Bau. „Die drei erstplatzierten Mannschaften erhalten wertvolle Sachpreise, und dem Siegerteam winkt der Radio-RSG-Preis.“

Natürlich spielen auch die Remscheider Schulen beim 25. City-Lauf wieder eine zentrale Rolle. „Wie in jedem Jahr, möchten wir auch in diesem Jahr der teilnehmerstärksten Grund- und weiterführenden Schule einen besonderen Wunsch erfüllen“, sagt Herbert Thelen, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Remscheid. Auf diese Schulen warten jeweils 1.000 Euro für besondere Projekte oder Anschaffungen, die nicht unbedingt mit dem Sport in Verbindung stehen müssen. Gewonnen hat die Grundschule 7 die weiterführende Schule mit den meisten Zieleinläufen.

Besondere Aufmerksamkeit bei den Läuferinnen und Läufern gilt nach wie vor dem Klassiker über 10.000 Meter und hier vor allem dem Staffelwettbewerb. Sechs Teilnehmer bilden eine Mannschaft und gehen als Mixed-Staffel der Jahrgänge 2002 und älter auf die anspruchsvolle Strecke, die einmal die Alleestraße bis zum Wendepunkt am Markt hinunter und wieder zurück zum Theodor-Heuss-Platz führt. Der Startschuss für den 10.000 Meter-Lauf, in dem der Staffelwettbewerb um den Cup der Stadtsparkasse Remscheid eingebettet ist, erfolgt gegen 12.40 Uhr. Auch beim Einzellauf der 10.000 Meter-Strecke dürfen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben einem atmungsaktiven Laufshirt auf attraktive Preise freuen. Mit dabei auch die 13 Teilnehmer eines Feuerwehrlehrgangs sowie die Lokalmatadoren  Arndt Bader, Daniel Schmidt und Sascha Velten. Insgesamt erwartet der RSV am 5. Juni mehr als 100 10.000 Meter-Läuferinnen; bislang haben sich 75 angemeldet.

Beim Bambini-Lauf mit Eltern und den anschließenden Kindergartenläufen können auch die jüngsten Remscheiderinnen und Remscheider ihre Laufqualitäten unter Beweis stellen. Vom Start geht es über die Rathaus- und Hochstraße einmal rund ums Rathaus und vor der Einfahrt des Bustunnels zurück auf den Theodor-Heuss-Platz auf die Zielgrade. Dort erwartet die Nachwuchsläufer eine Knax-Siegermedaille. „Ein toller Einstieg, auch für Kurzentschlossene, denn eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Startnummer gibt es am Sparkassenstand“, so die Veranstalter.

Auch das Rahmenprogramm des letzten City-Laufs kann sich sehen lassen. Die „Dance-Company“ des Remscheider Schwimm-Vereins sorgt auch in diesem Jahr mit fetzigen Tanz-Einlagen für eine locker beschwingte Stimmung - auf der Bühne als auch beim Aufwärmprogramm. Auf die Kinder wartet im Rahmenprogramm eine große Hüpfburg („Keine Panik auf der Titanic“) und ein-von der Sportjugend betreuter Spiele-Parcours mit acht Stationen, an denen Geschicklichkeit, Konzentration und Körperbalance gefordert sind, wie Michael Wellershaus berichtete, Mitglied des Vorstands der Stadtsparkasse .

Die Online-Anmeldung ist inzwischen abgeschlossen. Aktuell haben sich rund 1.390 Läuferinnen und Läufer angemeldet. Dirk Riemer geht für den 5. Juni von insgesamt mehr als 1.800 Läufer/innen aus. In der Spitze zählte der Remscheider City-Lauf in den vergangenen zehn Jahren  ein einziges Mal sogar mehr als 2.000 Teilnehmer). Für den Cup der Stadtsparkasse Remscheid sind 20 Staffeln mit 119 Läufern angemeldet. Die elf Läufe finden bei jedem Wetter von 11 bis 15 Uhr statt. Das Parkhaus steht allen Läufern und Gästen in dem Zeitraum 10 bis 18 Uhr kostenfrei zur Verfügung, die Schranken sind geöffnet.

Für ehrgeizige Läufer/innen bot der RSV im Vorfeld ein Lauftraining an. Hartmut Bau: „So langsam kribbelt es im Verein. Die Vorbereitungen sind vielfältig, und auch diesmal haben sich wieder viele ehrenamtliche Helfer/&innen gemeldet!“ Das liege daran, so Dirk Riemer, dass der City-Lauf im RSV „fest verankert“ sei. Da stellte sich fast automatisch die Frage, wie der RSV die Lücke füllen will, die sich im nächsten Jahr auftun wird. Aber daran   wollte Hartmut Bau jetzt noch nicht denken. Noch drehe sich alles um den letzten City-Lauf. Im vorigen Jahr hatte Sparkassenvorstand Frank Dehnke dazu erklärt, die Stadtsparkasse werde ein starker Sponsor des Remscheider Sports bleiben; man denke mit dem RSV über ein neues Veranstaltungsformat nach...

Uni-Rektor Koch appelliert an die DOC-Streithähne

Prof. Dr. Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen Universität Wuppertal und Vorsitzender des Beirats der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, hat sich in einem Schreiben an die Mitglieder des Bergischen Rates der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH für ein baldmöglichstes Ende des Streites zwischen den drei bergischen Großstädten um die Ansiedlung von Outlet Centern ausgesprochen. Entsprechend hatte zuvor der Beirat der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft votiert. Koch schreibt:

„Im Ergebnis bitten die Mitglieder des Beirats Sie, sich mit allen Ihren Einflussmöglichkeiten für ein baldmöglichstes Ende des Streites einzusetzen. Grund für diese Bitte ist die nachdrücklich von allen geteilte Überzeugung, dass die derzeitige Situation der Idee und Atmosphäre sowie der weiteren Entwicklung der noch jungen bergischen Zusammenarbeit erheblich schadet. Gerade auch die Aussage von Protagonisten, dass man zwar juristisch streite, auf der persönlichen Ebene aber bestens miteinander auskäme, beruhigt die Bürgerinnen und Bürgern nicht etwa, sondern bewirkt erst recht Unverständnis. Es ist ja gerade ein Zeichen unserer Zeit, dass dort Vertrauen in die Politik verloren geht, wo Bürgerinnen und Bürger sie nicht mehr verstehen, wo es an Transparenz mangelt und sie sich nicht einbezogen fühlen. Eine echte und für die Zukunft tragfähige bergische Zusammenarbeit kann daher nur funktionieren, wenn die Bürgerschaft wirklich mitgenommen wird und die Partnerschaft der drei Städte glaubwürdig und vertrauensvoll gelebt wird - frei nach dem Leitspruch von Johannes Rau, 'Sagen, was man tut, und tun, was man sagt'.

Natürlich muss und darf es auch im regionalen Verbund Wettbewerb und Eigeninteressen geben. Beides sollte sich aber auf eine faire, vor allem leistungsbezogene Konkurrenz innerhalb des geltenden rechtlichen Rahmens beschränken. Juristische Auseinandersetzungen hingegen, selbst wenn sie einige einen kurzfristigen Vorteil versprechen mögen, sind längerfristig Gift für den so wichtigen Prozess der Vertrauensbildung in unserer Region. Zur konkreten Frage der Ansiedlung von Outlet Centern wird unsererseits empfohlen, ein Konzept für die komplementäre Vermarktung beider Vorhaben zu entwerfen. Die Möglichkeit, dass dennoch am Ende nicht alle Outlet Center im ursprünglich geplanten Umfang an den Start gehen können, gehört dabei zu den Risiken eines fairen Wettbewerbs im obigen Sinne. Insgesamt sollte nach Meinung des Beirats dem entstandenen Vertrauensverlust und dem Unverständnis - auch und gerade in der Bürgerschaft des Städtedreiecks - in der nächsten Zeit verstärkt durch identitätsstiftende Maßnahmen entgegengewirkt werden.“

"Schule für Kranke" wird umgebaut und erweitert

Durch einige Wechsel in der Geschäftsführung des Sana-Klinikums Remscheid hätten sich die Vertragsverhandlungen zwischen der Stadt und Sana über einen Um- und Ausbau der „Schule für Kranke“ auf dem Krankenhausgelände an der Burger Straße in die Länge gezogen, berichtete Jörg Biermann, der Leiter des Schulverwaltungsamtes, gestern den Mitgliedern des Schulausschusses in der Mensa der Nelson-Mandela-Sekundarschule auf dem Rosenhügel. Aber inzwischen stehe fest, dass die Schule für stationär aufgenommene Kinder in den Sommerferien von 44 Plätzen auf 50 erweitert werde. Derzeit verfügt die Schule über 44 Plätze. Davon sind momentan 22 besetzt.

Stiftung Tannenhof eröffnet Bistro in der City

Im „Haus für Seelische Gesundheit“ der Evangelischen Stiftung Tannenhof am Ebertplatz (vorm. RGA-Pressehaus öffnet am 1. Juni ein Bistro unter dem Namen „Der Berg ruft – Dein Bistro“. Darauf  tragen. Darauf freut sich Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Seit Beginn der Planung dieses Bistros sei klar gewesen, dass der Berg, auf dem es sich befindet, eine große Rolle spielen werde: sowohl im Namen und beim Ambiente als auch bei den angebotenen Speisen. „Unsere Gäste erwartet die kulinarische Welt der Alpen“, sagt Michael Pohl, Küchenchef der Tannenhof Menü GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stiftung. „Wir bieten ausgewählte Spezialitäten der schweizerisch-alpenländlichen Küche – auf höchstem handwerklichem Niveau.“ Natürlich gebe es auch Klassiker wie frisch belegte Semmel, Fleischpflanzerl und Erdäpfelsalat.

Dass die Tannenhof-Tochter eigenes Bistro betreibt, ist für Volk die logische Konsequenz der Entwicklungen der vergangenen Jahre: „Unsere Küche bekocht schon lange nicht mehr ausschließlich Patienten und Bewohner. Zusätzlich gibt es in Lüttringhausen eine Mitarbeiter-Cafeteria, in der jeden Tag frische, gesunde sowie saisonale Gerichte angeboten werden. Auch das Catering diverser Eigen- und Fremdveranstaltungen wurde in den letzten Jahren stetig ausgebaut.“ Dieses Angebot richte sich nicht ausschließlich an Firmen: „Jeder kann bei uns zum Beispiel ein Büffet für eine Geburtstagsfeier buchen – oder aber ab Juni den Geburtstag auch in unserem Bistro feiern“, ergänzt Pohl.

Zur Eröffnung am 1. Juni 2016 um 11 Uhr warten Probe-Häppchen der schweizerisch-alpenländlichen auf die Gäste. Volk: „Das Bistro soll alle Menschen ansprechen. Durch die Lage zentral in der Innenstadt strömen jeden Tag viele potentielle Gäste an unserer Tür vorbei. Menschen, die sich schnell etwas zu essen auf die Hand mitnehmen wollen – oder aber ihre Mittagspause im schönen Ambiente verbringen möchten. Schüler der anliegenden Gymnasien, Pendler auf dem Weg zum Busbahnhof, Mitarbeitende, Patienten oder Klienten – schlicht alle, die im Haus tätig sind.“

Remscheider Vereine laden herzlich ein

„Hasten für Hasten" e.V. / Historischen Rundgang: Ende September 2015 hatten wir der Öffentlichkeit unser erstes Projekt, den „Historischen Rundgang auf dem Büchel", vorgestellt. Obgleich damals fast 50 Personen der Führung der Historikerin Frau Claudia Holtschneider mit Interesse gefolgt sind, haben einige Freunde immer wieder den Wunsch nach einer erneuten Führung geäußert. Frau Holtschneider hat sich bereit erklärt, eine solche Führung über den Büchel zu wiederholen, und zwar am Samstag, 28. Mai, um 14.30 Uhr. Wir treffen uns an der Paulus-Kirche, Büchelstraße. Zum Abschluss der Führung laden wir zu einem kleinen chinesischen lmbiss ins Gemeindehaus neben der Paulus-Kirche ein. Der chinesische Küster der evangelischen Kirchengemeinde. Herr He, wird uns dort mit ein paar Leckereien überraschen. (Richard O. Bremicker, W. Jürgen Ackermann)

Artikel vollständig lesen

Trotz "klammer Finanzlage" um Qualität bemüht

La Bohème. Bild: Björn.Klein

Wie die Spielzeit 2016 / 2017 des Teo Otto Theaters aussehen wird, verriet gestern Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann den Mitgliedern des Kulturausschusses. Der tagte im Neuen Lindenhof auf dem Honsberg. Bei einem Gastspieletat von insgesamt 675.000 € - davon etwa zur Hälfte für das Theater und die Bergischen Symphoniker – kann sich der „Theaterintendant“ Henkelmann keine teuren künstlerischen Höhenflüge leisten und muss, wie schon in den Vorjahren, auch bei geringen finanziellen Mittel um Qualität bemüht sein ("Kein, aber fein!"). Das Theater werde sein Niveau halten können, versicherte Henkelmann. Da aber die Kosten für Gastspiele eher zu- als abnehmen, bleibt ein Rückgang der Zahl von Produktionen und Vorstellungen nicht aus. Und es wird auch weniger Sparten geben: Der „Klangkosmos“ fällt ebenso weg wie das Kinder- und Jugendprogramm. Und auch das Abo-Angebot wird kleiner – bei sechs statt bisher acht Veranstaltungen pro Abo.

Kulturdezernent Dr. Chroistian Henmkelmann (Bildmitte) stellte gestern  im Kulturauschuss den neuen Spielplan des Theaters vor. Foto: Lothar Kaiser Für die laufende Spielzeit konnte Henkelmann gestern auf 107 Produktionen und 128 Vorstellungen verweisen. In der neuen werden es – jeweils 39 weniger - lediglich 68 Produktionen und 89 Vorstellungen sein. In der Sparte „Musiktheater“ sind neun Produktionen und zehn Vorstellungen vorgesehen und beim Sprech- sowie beim Tanztheater jeweils sieben. „Crossover“ wird elf Produktionen und 20 Vorstellungen bieten. Die Bergischen Symphoniker bringen es in der neuen Spielzeit in Remscheid auf zwölf Sonderkonzerte, zehn Philharmonische Konzerte, fünf Konzerte „Musik am Sonntagvormittag“ und drei Schulkonzerte. Die Konzerte werden übrigens ab der neuen Spielzeit um 19.30 Uhr beginnen und damit um eine halbe Stunde früher. „As Rücksicht auf die vielen Jugendlichen und älteren Konzertbesucher“, wie Henkelmann erklärter. Das mache für diese dann die abendliche Heimfahrt per Bus unproblematischer.

Die Erhöhung der Eintrittspreise habe sich die die Besucherzahl nur unwesentlich bis gar nicht ausgewirkt, zugleich aber die Einnahmen deutlich ansteigen lassen. Waren es der Spielzeitz 1914/1015 noch 423.000 Euro zusammengekommen, sind es in der laufenden Spielzeit bislang schon 520.000 Euro. Nachfolgend das Programm im Einzelnen:

Artikel vollständig lesen

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Samstag, 28. Mai, 15 Uhr
NEU: 100 Jahre Röntgen-Gymnasium Lennep
Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Röntgen Gymnasiums bietet die IG Remscheider Stadtführer eine ganz besondere Führung an. Linda Kessler, ehemalige Lehrerin am Röntgen-Gymnasium, wird Interessenten durch das Gymnasium führen und Idabei so manche bekannte und unbekannte Geschichten erzählen. Begrenzte Teilnehmerzahl!! Teilnahme nur nach Anmeldung bei  C. Holtschneider, Tel. RS 7913052. Treffpunkt: Eingang zum Gymnasium, Kosten: fünf €.