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Zirkel des Lernens sucht Nachhaltigkeit im Supermarkt

Knabbergebäck ist eher nicht bio
Knabbergebäck ist eher nicht bio.

Auch die Remscheider Albert-Einstein-Gesamtschule beteiligt sich mit einer Klasse am "Zirkel des Lernens", einer großen Aktion in den Bergischen Großstädten zur Förderung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).  Die SchülerInnen der AES haben sich für das Thema "Foodsharing" und die Nachhaltigkeit im Nahrungsmittelsektor entschieden und waren aus diesem Grund in den real-Supermarkt im Allee-Center eingeladen, um dort die Nachhaltigkeit in der Welt der Supermärkte kennen zu lernen. real-Geschäftsleiter Helmut Maurer persönlich nahm sich Zeit für eine Gruppe von 15 SchülerInnen, deren Lehrerin Lucy Saal, die Vertreterin des Regionalen Bildungsbüros Remscheid, Anette Quint, und den Pädagogischen Leiter der Natur-Schule Grund, Jörg Liesendahl.

Maurer erläuterte die verschiedenen Entsorgungswege für Abfälle wie Papier (wird verkauft und wiederverwertet), Verpackungsabfälle (müssen bezahlt werden und werden wiederverwertet) sowie Abfälle aus der Gemüseabteilung (werden gegen Bezahlung abgeholt und z.T. kompostiert). Und er zeigte anhand neuer Produktpaletten wie Bio-Produkten (z.T. vom Anbauverband demeter) oder veganen und vegetarischen Produkten, dass sich die Sortimente auch im Bestreben um mehr Nachhaltigkeit z.B. in der Produktion von Rohstoffen verändern. Allerdings, so eine Nachfrage der SchülerInnen, sind auch Gemüsechips weniger Bio als vielmehr "modisch verpackte" Chips auf anderer Grundlage. Und ob sie gesünder sind?

Noch essbare Lebensmittel, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, gibt der real-Markt Remscheid montags bis freitags an die Tafel und am Samstag an eine private Foodsharing-Gruppe ab, so dass diese Lebensmittel der weiteren Verwendung zugeleitet werden können. Hier haben sich also neue Wege gebildet, um abgelaufene Lebensmittel nicht mehr wegwerfen zu müssen; ein Thema für die SchülerInnen in den nächsten Monaten.

Das Projekt "Zirkel des Lernens" wird zur Zeit in allen drei Bergischen Großstädten an neun Schulen durchgeführt. Es wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung in Bonn gefördert und läuft insgesamt über einen Zeitraum von zwei Jahren. Beteiligt sind neben den teilnehmenden Schulen in Wuppertal der Förderverein der Sta on Natur und Umwelt als Projektträger, in Solingen und Remscheid die Regionalen Bildungsbüros, in Solingen der städtische Strategiebereich Nachhaltige Entwicklung, in Remscheid die Natur-Schule Grund und koordinierend Liesbeth Bakker (Ideaalwerk) aus Wuppertal.

Und weiter in Grund mit Insektenschutz

Zahlreiche Insekten in der Natur leiden an "Wohnungsmangel", darunter vor allem Wildbienen und Solitärwespen, Hautflügler, die keinen Staat aufbauen, sondern je Neststandort nur ein oder wenige Eier legen und diese mit Futter versorgen. Diesen Insekten fehlen in unserer Kulturlandschaft morsche Bäume, sandige oder auch lehmige Flächen mit starker Sonneneinstrahlung und andere geeignete Nistplätze. Dabei ist es relativ einfach, den für Menschen völlig ungefährlichen Tieren neue Nistmöglichkeiten anzubieten. Das Insektenhotel ist z. B. hervorragend für den heimischen Garten, aber auch für den sonnigen Balkon geeignet.

Die Natur-Schule Grund bietet deshalb am Samstag, 24. Februar, einen Aktions-Nachmittag für Familien und interessierte Einzelpersonen, bei dem Insektenhotels aus verschiedenen Materialien gebaut werden. Die ca. dreistündige Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und findet in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, statt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt zehn Euro je Erwachsenem und sechs Euro je Kind (bis 15 Jahren). Ein Familienrabatt ist möglich. Wegen des Umgangs mit Holz und Brombeerranken sind Arbeitshandschuhe nötig.
Eine Anmeldung bis Freitag, 23.Februar, 12 Uhr, ist unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de entgegen.

Jugendliche engagieren sich für die Natur

"Ich mache das FÖJ, weil es mir Spaß macht, draußen zu arbeiten, und weil ich hier meine ökologischen Kenntnisse erweitern kann." Die Freiwilligen im Ökologischen Jahr (FÖJ) in der Natur-Schule Grund versorgen u.a.  die Hühner in der Natur-Schule und sind für die Planung, Pflege und die Pflanzungen im Garten und der Außenanlage verantwortlich. Im Winterhalbjahr erstellen sie z.B. umweltpädagogische Materialien, die in den Veranstaltungen der Natur-Schule Anwendung finden. Im Frühjahr jäten sie Wildkräuter und säen Salat, Kräuter und Gemüse, pflegen die Staudenbeete und sind bei Wind und Wetter draußen aktiv.

Das Freiwillige Ökologische Jahr bietet Einblicke in ökologische Berufsfelder und hilft bei der beruflichen Orientierung. Es bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Gelegenheit, sich konkret für die Umwelt und für andere Menschen einzusetzen und dabei ihre Kenntnisse über Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz zu verbessern. Denn zum FÖJ gehört u.a. die Teilnahme an fünf jeweils fünftägigen Seminaren, an Praktika und vielem mehr.
Auch ab dem kommenden August sollen wieder engagierte Freiwillige ihr FÖJ in der Natur-Schule leisten. Seit dem 15. Februar 2018 können sich Interessierte direkt oder über die online-Bewerbung beim LVR bei der Natur-Schule Grund in Remscheid für das FÖJ 2018/2019 bewerben, das vom 1. August dieses Jahres bis Ende Juli 2019 dauern wird.

Die BewerberInnen sollten sich dazu auf der Internetseite des Landschaftsverbandes Rheinland, der hier zuständigen FÖJ-Zentralstelle, unter www.foej.lvr.de über das FÖJ informieren und mit den dort verfügbaren Formularen direkt bei den Einsatzstellen bewerben, also z. B. bei der Natur-Schule Grund. Ausdrücklich erwünscht ist eine online-Bewerbung auf https://foej-bewerbung.lvr.de/ für die Einsatzstelle "Natur-Schule Grund", doch ist auch weiterhin eine Bewerbung per Post möglich, die dann aber direkt an die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, in 42855 Remscheid gerichtet werden muss. Jörg Liesendahl, Pädagogischer Leiter der Natur-Schule: "Wir laden alle ein, die nach der Schule eine berufliche Orientierung vor allem in ökologischen Berufsfeldern suchen, sich für das FÖJ in der Natur-Schule zu bewerben."

Wildbienen, Gefährdung und Schutz

Weibchen der Seidenbiene Coletes daviesanus, Foto: Volker Fockenberg
Weibchen der Seidenbiene Coletes daviesanus, Foto: Volker Fockenberg

Der dramatische Rückgang der Fluginsekten ist zur Zeit in aller Munde. Hierzu zählen auch die gut 560 Wildbienenarten, die in Deutschland vorkommen.
Über die Hälfte der Wildbienen stehen mittlerweile auf der Roten Liste. Im Zuge industrieller Landwirtschaft, pflegeleichter Gärten und zunehmender Flächenversiegelung bedroht der Verlust der pflanzlichen Vielfalt auch die Vielfalt der Wildbienen. Dies ist für die Artenvielfalt umso dramatischer, tragen die häufig hoch spezialisierten Wildbienen doch zu einem nicht unerheblichen Anteil zur Bestäubung unserer Wild- und Nutzpflanzen bei!

Über die aktuelle Gefährdungslage sowie Möglichkeiten zum Schutz heimischer Wildbienenarten berichtet Dr. Jan Boomers, Leiter der für Wuppertal, Remscheid und Solingen zuständigen Biologischen Station Mittlere Wupper, am Dienstag, dem 20. Februar, um 19:30 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten. Ebenso um eine  Anmeldung unter E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 840734.

Durch die Grippe- und Erkältungszeit

„In die Monate Februar und März fallen die meisten Grippe- und Erkältungserkrankungen. Viele Antibiotika haben heutzutage ihre Wirksamkeit verloren oder sind, gegen Viren eingesetzt, ohnehin nicht wirksam. Frische oder getrocknete Kräuter können hier auf vielfache Weise helfen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn wir im Vorjahr Vorräte angelegen konnten. Großartige Helfer finden wir auch in den ätherischen Ölen“, wie Kräuterfachfrau Christel Heuer am Montag, 19. Februar, in einem Kräuter-Workshop an der Natur-Schule Grund zeigen wird. "Im praktischen Teil des Workshops mischen wir ein Nasen-Öl für die „gestresste“ Schnupfennase und einen Bronchialbalsam zum Einreiben."
Der Kurs findet beginnt um 19.30 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13.. Die Teilnahme kostet zwölf Euro zzgl. einer Materialkostenumlage in Höhe von vier  bis sechs Euro. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis Freitag, 16. Februar, 13 Uhr unbedingt erforderlich unter Te0. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

"Zirkel des Lernens" nimmt Fahrt auf

Das Projekt der Bergischen Großstädte zur Förderung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) nimmt Fahrt auf. Die Klasse des Röntgen-Gymnasiums, die in diesem Schuljahr am "Zirkel des Lernens" teilnimmt, hatte heute zwei MitarbeiterInnen des Gebäudemanagements der Stadt Remscheid zu Gast, die hochaktuelle Einblicke in das Energiemanagement der Schule boten.
Carolin Künz erläutert das Energiemanagement der Stadt Remscheid
Carolin Künz erläutert das Energiemanagement der Stadt Remscheid
Carolin Künz, Energiemanagerin, erläuterte zunächst die allgemeinen Aufgaben ihrer Abteilung und dann die konkreten Möglichkeiten, wie sowohl die SchülerInnen als auch die Stadt selber Heizenergie, Strom und Wasser sparen können.
Für die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe stellte André Hohmann, Sachbearbeiter der Gebäudeleittechnik, in einer Live-Schaltung zur Energiesteuerung der Stadt die aktuellen Verbrauchswerte an Heizenergie und Strom dar. Ein Einblick, den die Schülerinnen und Schüler morgen durch einen Gang zur Energiezentrale des Röntgen-Gymnasiums und in der kommenden Woche mit der Besichtigung des Blockheizkraftwerkes der EWR an der Neuenkamper Str. vertiefen werden.
Damit ist diese Klasse dabei, die Energiesituation ihrer Schule zu analysieren. Im weiteren Verlauf stehen dann die Bewertung der ermittelten Fakten und die Ideenfindung für die Energiezukunft der Schule an.
Andrè Hohmann mit einer Live-Schaltung zur Energiesteuerung der Stadt
Andrè Hohmann mit einer Live-Schaltung zur Energiesteuerung der Stadt
Das Projekt "Zirkel des Lernens" wird zur Zeit in allen drei Bergischen Großstädten an neun Schulen durchgeführt. Es wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung in Bonn gefördert und läuft insgesamt über einen Zeitraum von 2 Jahren.
Beteiligt sind neben den teilnehmenden Schulen in Wuppertal der Förderverein der Station Natur und Umwelt als Projektträger, in Solingen und Remscheid die Regionalen Bildungsbüros, in Solingen der städtische Strategiebereich Nachhaltige Entwicklung, in Remscheid die Natur-Schule Grund und koordinierend Liesbeth Bakker (Ideaalwerk) aus Wuppertal.

NaturTreff: Die Pflanzen des Jahres 2018

Viele Organisationen benennen "Pflanzen des Jahres", so z. B. die Loki-Schmidt-Stiftung den Langblättrigen Ehrenpreis als "Blume des Jahres", die Arbeitskreise Heimische Orchideen (AHO) das Torfmoos-Knabenkraut als "Orchidee des Jahres" usw. "Baum des Jahres" ist beispielsweise die Esskastanie, die in den Wäldern des Bergischen Landes vereinzelt, im Arboretum im Burgholz aber auf großer Fläche gepflanzt wurde. Diesen und anderen „Pflanzen des Jahres“ widmet sich der „NaturTreff am Nachmittag“, zu dem Biologe Jörg Liesendahl für Freitag, 26. Januar, um 15 Uhr einlädt. Anfang Februar folgt zum Abschluss einer kurzen Reihe über die sonstigen "Jahreswesen" 2018, sofern sie nicht Wirbeltiere sind.

Der NaturTreff richtet sich an Erwachsene jeden Alters. Alle zwei Wochen werden aktuelle und spannende Themen aus der Tier- und Pflanzenwelt, aus Arten-, Natur- und Umweltschutz thematisiert. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Veranstaltungsort ist die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet sechs Euro. Um Anmeldung wird gebeten. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund per E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder unter Tel. RS 840734 entgegen.

Winterpilze und ihre Lebensräume

Wenn mitten im Winter der Frost eine Pause macht und bei Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt die Luft schön feucht ist, dann sind in den Wäldern des Bergischen Landes die Gallertpilze zu finden, die der Volksmund als "Hexenbutter" bezeichnet. Daneben gibt es an vielen Orten auch "Judasohren" zu bestaunen, den Pilz des Jahres 2017. Diese besondere Gruppe von Winterpilzen und natürlich auch ihre Lebensräume stellt Biologe Jörg Liesendahl bei einem ganz speziellen Winterspaziergang in der Umgebung von Remscheid-Grund vor.
 
Los geht's am Sonntag, 28.01., um 10:00 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, in Remscheid-Grund. Die Teilnahme kostet für Erwachsene 6,- Euro und für Kinder bis 15 Jahren 3,- Euro. Für Familien mit mehr als einem eigenen Kind gibt es einen Rabatt. Bei warmer, dem Wetter angepasster Kleidung und wärmendem Schuhwerk ist dieser auf ca. 3 Stunden angelegte Waldspaziergang auch für Kinder ab 7 Jahren geeignet. Eine Anmeldung ist erforderlich: 02191 840734 oder info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Rauchzeichen geben und Dampf ablassen

Rauch und Dampf sind faszinierende Fotomotive, aber nicht leicht zu fotografieren. Ein Fotografie-Workshop für Fortgeschrittene unter Leitung von Fotojournalist Peter Ralf Lipka zeigt, wie man richtig ausgeleuchtet tolle Fotos von Rauch und Dampf fotografieren kann. Fotos, die zarte Rauchfahnen zeigen oder kleine Dampfwolken, sind gar nicht so einfach zu fotografieren, wie man meint. In diesem Workshop wird gezeigt, wie man ein kleines Set aufbaut, in dem Rauch oder Dampf mit richtiger Ausleuchtung durch Blitz oder Dauerlicht als ein faszinierendes Motiv eingefangen werden können. Der Kurs findet statt am Freitag,19. Januar, um 18 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13.. Die Teilnahme kostet zwölf Euro. Nähere Informationen insbesondere hinsichtlich der mitzubringenden Fotoausrüstung sind zu finden unter http://prl.photo/veranstaltungen/nsg-2018-01-wfrf-01/#beschreibung. Anmeldung  unter Tel. RS 840734 oder info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Nistkästen selber bauen in der Natur-Schule

Am Samstag, 20. Januar, werden in der Natur-Schule am Grunder Schulweg 13 wieder Nistkästen gebaut. Die besonders für Familien geeignete Aktion beginnt um 14 Uhr und dauert ca. 2,5 Stunden. Interessierte Einzelpersonen, (Groß-) Eltern und Kinder ab sechs Jahren bauen Nisthilfen für unterschiedliche Tierarten. Möglich ist der Bau von Nistkästen für Meisen und andere Höhlenbrüter, von Halbhöhlenkästen sowie von Fledermaus-Flachkästen. Je Einzelteilnehmer bzw. teilnehmendem Kind sollte ein Kasten eingeplant werden. Erwachsene zahlen sechs Euro, Kinder (bis 15 Jahre) drei Euro + Materialkosten. Der Teilnehmerbeitrag für eine Familie mit zwei eigenen Kindern beträgt 150 Euro, für jedes weitere eigene Kind fallen 1,50 Euro an (jeweils zuzüglich der Materialkosten). Die Materialkosten sind zusätzlich zum Teilnehmerbeitrag zu entrichten.

Damit die Natur-Schule den Materialbedarf planen kann, sollte je Familie bei der Anmeldung mitgeteilt werden, ob ein Nistkasten für Meisen oder Kleiber, eine Halbhöhle für Nischenbrüter (Bachstelze, Hausrotschwanz usw.) oder ein Fledermauskasten gebaut werden soll. Die Kosten je Bausatz betragen neunEuro. Bitte Arbeitshandschuhe mitbringen. Zur Vorbereitung der Aktion ist eine verbindliche Anmeldung bis Freitag, den 19.01.2018, 12:00 Uhr, unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund entgegen unter Tel. RS 840734 oder E-Mail  info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.