Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

DOC Wuppertal: "„Das ist schon ein schräges Spiel!"

Am Podium Handwerkskammerpräsident Andreas Ehlert. Foto: Lothar KaiserEinem Erfahrungsaustausch  zwischen Handwerksmeistern, Vertretern oder der Ordnungsbehörde der Stadt Remscheid und Mitarbeitern des Hauptzollamtes zum Thema „Bekämpfung der Schwarzarbeit“ galt gestern eine Regionalkonferenz der Handwerkskammer Düsseldorf und der beteiligten Kreishandwerkerschaften. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hatte hierzu den Großen Sitzungssaal des Rathauses zur Verfügung gestellt. Mit dabei: Handwerkskammerpräsident Andreas Ehlert, Geschäftsführer Dr. Axel Fuhrmann, von Remscheider Seite Kreishandwerksmeister Armin Hoppmann und Geschäftsführer Fred Schulz sowie zahlreiche Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister aus Wuppertal und Solingen. Über die Situation vor Ort berichteten Horst Schwarzweller für das städtische Ordnungsamt sowie André Schmitz und Thomas Lattner für das Hauptzollamt Düsseldorf.

Schon in der Einladung hatte Fred Schulz die enge Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung der Stadt Remscheid und der Kreishandwerkerschaft Remscheid betont und an das gemeinsame Projekt zur Bekämpfung der Schwarzarbeit“ erinnert, mit dem man Vorreiter sei.  Der Oberbürgermeister: „Deshalb freue ich mich über die Regionalkonferenz im Haus. Dazu habe ich herzlich gerne Ja gesagt. Uns ist der Kontakt zur Remscheider Wirtschaft wichtig!“ Diese basiere zurzeit im Wesentlichen auf zwei Säulen:

  • Remscheid sei und bleibe Industriestadt, auch wenn die Stadt in den vergangenen 15 Jahren mehr als 10.000 Industriearbeitsplätze verloren habe. „Wir tun alles, um die Standorte der heimischen Unternehmen zu sichern. Sie wissen, dass wir an dem Thema ‚Gewerbeflächen‘ dran sind und dafür im März einen neuen Mitarbeiter eingestellt haben.“
  • Und Remscheid sei eine Stadt mit vielen Arbeitsplätzen und Auszubildenden im Handwerk.  Auch für das Handwerk gelte das Grundsatz: „Geht es der Wirtschaft gut, geht es der Stadtgesellschaft gut. „Als ich Sozialdezernent war, habe ich gelegentlich gesagt: Was Sie verdienen, gebe ich dann aus. Mein Interesse ist es, dass Handwerk und Verwaltung zwei Seiten ein und derselben Medaille sind!“

58 Verfahren anhängig

Informationen über die neue Hotline, mit deren Hilfe das Ordnungsamt in Remscheid die Schwarzarbeit bekämpfen will, haben seit Juli zu 58 Verfahren geführt. Wobei Horst Schwarzweiler nach wie vor bei Schwarzarbeit von einer hohen Dunkelziffer ausgeht. Ebenso das Hauptzollamt Düsseldorf , zuständig für Düsseldorf, Kreis Mettmann, Remscheid und Wuppertal. Thomas Lattner, Fachgebietsleiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit am Standort Wuppertal, hat 36 Mitarbeiter, die auch in Remscheid kontrollieren, zum Beispiel, ob die Arbeitgeber auch alle Renten- und Krankenkassenbeiträge vorschriftmäßig gezahlt haben. Andere Delikte: Illegale Arbeitnehmerüberlassung, Scheinselbstständigkeit und Beschäftigung von Ausländern, Verstöße gegen das Mindestlohngesetz. Im Visier haben die Fahnder auch so genannte „Massen-GbR" mit bis zu 40 scheinbaren Festangestellten, die aber  in Wirklichkeit als Selbstständig arbeiten.

An guten Rahmenbedingungen für die Wirtschaft habe die Stadt ein großes Interesse, fuhr der OB fort. Deshalb sei sie bemüht um gute Verkehrsanbindungen der Stadt – als Arbeits- und wie als Wohnort. Ausbaufähig als dritte Säule sei der Dienstleistungs- und Handelssektor. Deshalb sei für Remscheid das in Lennep geplante Designer Outlet Center (DOC) eine große Chance, auch auf zusätzliche Arbeitsplätze.

Ein ähnliches Projekt plant auch Wuppertal. Medienwirksam wurden dafür in der einstigen Eisenbahn-Direktion am Bahnhof Döppersberg in der vergangenen Woche Innenwände abgebrochen, obwohl noch gar keine Baugenehmigung der Stadt vorliegt. Burkhard Mast-Weisz bezeichnete so: „Das ist schon ein schräges Spiel, uns im Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht zu blockieren und dann festzustellen, dass es bei uns nicht weitergeht!“ Der Wuppertaler Investor Clees hatte im Zusammenhang mit dem Lenneper DOC von „ruhend“ gesprochen. Dazu der OB: „Ich werde alles dafür tun, dass unser Projekt ein Erfolgsmodell bleibt. Das habe ich Herrn Clees auf der Immobilienmesse in München auch persönlich gesagt!“ Und werde er über das weitere Vorgehen beim DOC in dieser Woche mit MacArthurGlen sprechen.

Zum Thema „Schwarzarbeit“ sagte der Oberbürgermeister, er halte deren angesagte Bekämpfung  – „anders als ich das gestern in der Zeitung gelesen habe“ – für mehr als eine Geste. Auch wenn die Stadt Remscheid für diese Aufgabe kein zusätzliches Personal zur Verfügung stellen könne: „Was Horst Schwarzweller und sein Team hier leisten, sei aller Ehren wert. Es komme auf zwei Signale an: „Wir wollen keine Schwarzarbeit in unserer Stadt, sie schadet den Handwerksunternehmen und darüber hinaus der Wirtschaft und dem Staat insgesamt. Dafür nehmen wir gemeinsam Verantwortung wahr!“ Und:

„Wir arbeiten mit dem Handwerk auch in vielen anderen sozialen Bereichen eng zusammen, so zum Beispiel beim Projekt ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ (KAoA). Dabei komme es darauf an, junge Menschen für das Handwerk zu gewinnen, aber auch, sie auf eine Ausbildung dort vorzubereiten.“ Er habe manchmal gehört, dass es bei dem einen oder anderen Jugendlichen an den schulischen Grundfertigkeiten hapere und an einem gewissen Auftreten. Aber: Wer nach der Klasse 10 auf eine weiterführende Schule gehe statt in eine Ausbildung, scheitere spätestens im Studium.

Und dann noch zu den Lohnkosten, die das Handwerk seinen Auftraggebern berechne: „Ich finde den Preis für eine Handwerkerstunde nicht zu hoch, wie ich gestern gelesen habe, sondern angemessen. Ich will ja auch Qualität. Und gute Arbeit hat ihren Preis!“

Ergotherapeuten: Überdurchschnittlich gute Examen

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Das Diakonische Bildungszentrum Bergisch Land (DBZ) feiert 20 frischgebackene Ergotherapeuten. Alle Kursteilnehmenden haben die dreijährige Berufsausbildung mit überdurchschnittlich guten Noten abgeschlossen. Die Absolventen nahmen in einer feierlichen Zeremonie im Kreise ihrer Familien ihre Zeugnisse in Empfang genommen und starten damit nun ins Berufsleben. Das Diakonische Bildungszentrum Bergisch Land wurde als gemeinnützige Gesellschaft im Jahr 2007 von der Evangelischen Stiftung Tannenhof in Remscheid und der AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL gGmbH gegründet.

 

 

Preis für „Zähne-Tanz“ ging an Kita Rosenhügel

1. Preis Städt. Kindertageseinrichtung Lüttringhauser Str. 300 Euro
2. Preis Kath. Kindertagesstätte St. Martin 250 Euro
3. Preis Ev. Kindertageseinrichtung Pusteblume 200 Euro
4. Preis Städt. Integrative Kindertageseinrichtung Henkelshof 150 Euro
5. Preis Ev. Kindertageseinrichtung Hasten 100 Euro
6. Preis Städt. Kindertageseinrichtung Vieringhausen 100 Euro
7. Preis Städt. Integrative Kindertageseinrichtung Dicke Eiche 100 Euro
8. Preis Kindergarteninitiative Rappelkiste 100 Euro
9. Preis Kindertageseinrichtung Klauser Delle 100 Euro
10. Preis Interkulturelle Kindertagesstätte Confetti 100 Euro
11. Preis Integrative Kindertagesstätte Hagedornweg 100 Euro
12. Preis Elterninitiative Kindertageseinrichtung Hackenberg e.V. 100 Euro
13. Preis Ev. Kindergarten Goldenberg 50 Euro
14. Preis Städt. Kindertageseinrichtung Hasenberg 50 Euro
15. Preis Städt. Integrative Kindertageseinrichtung Fürberg 50 Euro

In der Aula der Gemeinschaftsgrundschule Freiherr-vom-Stein verlieh der Arbeitskreis "Zahngesundheit für Remscheid" heute und damit zum 20. Mal den ZahnGesundheitsPreis an Remscheider Kindertageseinrichtungen, die täglich mit den Kindern nach dem Frühstück und/oder nach dem Mittagessen die Zähne putzen. Remscheid ist damit eine der zahnputzaktivsten Kommunen in Nordrhein. Mit dem Preis würdigt der Arbeitskreis Zahngesundheit das Engagement und die Arbeit, die die Kindertageseinrichtungen jeden Tag im Sinne der Zahngesundheit leisten. Die Resonanz auf den ZahnGesundheitsPreis war in diesem Jahr größer denn je. 39 Remscheider Kindertageseinrichtungen nahmen an der Verlosung teil.

Freitag der 13te war für viele dieser Kindertageseinrichtungen ein wahrer Glückstag: Mit Unterstützung der anwesenden Kinder und Sozialdezernent Thomas Neuhaus  Oberbürgermeister Mast-Weisz die 15 Gewinner der attraktiven Geldgewinne in Höhe von insgesamt 1.850 Euro (siehe Kasten).

Fünf Kindertageseinrichtungen hatten eine kleine Aufführung zum Thema „Zahngesundheit“ vorbereitet: Elterninitiative Hackenberg, Evangelische Kindertageseinrichtung Albrecht-Thaer-Straße, Kindertageseinrichtung der Stiftung Tannenhof, Städtische Kindertageseinrichtung Rosenhügel  und die Kinder des Montessori-Kinderhauses Hofstraße. Anlässlich der diesjährigen Jubiläumsveranstaltung prämierte eine Jury aus den die städt. Kindertageseinrichtung Rosenhügel für ihren „Zähne-Tanz“ mit einer bunt gefüllten „Kiste“ mit vielen Prophylaxe-Materialien im Gesamtwert von ca. 200 €. Die Kita ist so bestens ausgerüstet, um die Zahngesundheit im Alltag fördern zu können. (Mehr Information zum "Tag der Zahngesundheit 2017" unter www.natürlich-zahngesund.de. Informationen zum ZahnGesundheitsPreis und zur Kariesgruppenprophylaxe erhalten Interessierte beim Arbeitskreis „Zahngesundheit für Remscheid" unter Tel. RS 162594.

Lenneper Senioren jetzt bei der AWO zu Hause

Die Remscheider Seniorentreffs werden umstrukturiert, kündigte der Waterbölles am 8. Juni 2010 an. Das hat teilweise länger gedauert als geplant. Endgültig sind erst jetzt die rund 40 Senior/innen aus dem städtischen Bungalow im Hardtpark aus- und bei der AWO in Haus Mollplatz 3 eingezogen. Seitdem 1. August sei für das Haus im Hardtpark die städtische Liegenschaftsabteilung zuständig, was damit geschehen solle, sei noch unklar,. Ein Abriss nicht ausgeschlossen, berichtete am Mittwoch in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep Frank Schulz vom städtischen Zentraldienst Stadtplanung, Wirtschaft und Liegenschaften. Dem Haus sei leider im Zuge eines Grundstücksverkaufs der verwaltungsintern nicht ausreichend kommunizierte „Hausanschluss abhandengekommen“. Die BV-Mitglieder nahmen dies zur Kenntnis, ohne groß nachzuhaken.

Im Haus der AWO mit ihren generationsübergreifenden Konzepten sei der Seniorentreff (ohne Vereinsstatus) gut aufgehoben, betonten Sozialdezernent Thomas Neuhaus und Frank Schulz. Die Verwaltung des städtischen Hauses, das nach dem Auszug von Verwaltungsstellen ursprünglich hatte verkauft werden sollen, hat inzwischen die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWAG übernommen. Das schließt die Gebäudeunterhaltung ein. Hier sieht Schulz Sanierungsbedarf bei Fenstern, Türen, der Verschieferung und der Dacheindeckung.

Lustige Puppen rufen zu mehr Verkehrsicherheit auf

Der Blitz der Fotokamera ließ die Reflexionsstreifen auf den neuen Warnpuppen aufleuchten, die in der "dunklen Jahreszeiten", von Oktober bis März, die Autofahrer auffordern sollen, in Tempo 30-Zonen vor Kindertagesstätten den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und rücksichtsvoller unterwegs zu sein. Die Idee dazu hatte ein besorgter Vater, der ähnliche Puppen vor einer Kita in Reinshagen aufstellte. „Das ist doch auch etwas für andere Kindertagesstätten“, machten Bürger Hauptkommissar Michael Brandenstein und seine Kollegen von der Verkehrsunfallprävention der Polizeiinspektion Remscheid auf die Privatinitiative aufmerksam.

Die Anregung, mit den lustigen Puppen die Verkehrssicherheit zu fördern, fiel nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei der Kreisverkehrswacht Remscheid auf fruchtbaren Boden. Vorsitzender Otto Mähler: „Das sensibilisiert auch die Kita-Kinder für das wichtige Thema der Verkehrssicherheit!“ Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und TBR-Chef Michael Zirngiebl sahen das nicht anders und sagten ihre Unterstützung zu. So kommt es, dass die frisch gestrichenen Puppen in den nächsten Wochen und Monaten in Gruppen von sieben bis acht mit Hilfe von TBR-Mitarbeitern wochenweise an insgesamt 15 der 30 Remscheider Kitas aufgestellt  und die Aufmerksamkeit der Autofahrer anziehen werden. Warum nicht an allen 30? Weil schlechte Sichtverhältnisse bzw. am Straßenrand vor den Kitas abgestellte Fahrzeuge das nicht überall sinnvoll erscheinen lassen.

Die Kreisverkehrswacht übernahm die Materialkosten für die Puppen (jeweils ca. 40 Euro), und in Marc Krause fand sich schnell der richtige, um aus Sperrholz die Konturen der kindergroßen Puppen auszusägen. Mit Farbe und Pinsel verhalfen diesen anschließend Erzieherinnen verschiedener Kitas zu einem lustigen Aussehen, wobei zwei speziell für die Gesichter zuständig waren: Suisanne Emmel ("Hoppelkasen") und Carmela Eisleben (St. Suitbertus). Und die Namen der Puppen (Susi, Noemi, Leopold, Clemens, Ina, Quentin, Tommi, Timmi, Sandra...) ließen danach die Kita-Kinder einfallen.

Premiere hat die Aktion "Bremsbereit dank Sichtbarkeit!" vom 16. bis 20. Oktober (Montag bis Freitag) im Umfeld der Kindertagesstätte Honsberg. Dort werden dann acht der handgefertigten, mit Reflexionsstreifen versehenen Puppen zu sehen sein. Otto Mähler: „Die Aktion sollte sich im nächsten Jahr wiederholen lassen!“

Grünanlage eignet sich zum Bau einer neuen Kita

Seit Januar dieses Jahres hat Werner Grimm (Foto), Mitarbeiter des gehobenen nichttechnischer Dienst der Stadt Remscheid, die Mammutaufgabe, bis zum Beginn des Kita-Jahres 2018/19 für insgesamt 700 zusätzliche Kita-Plätze in Remscheid zu sorgen. Inzwischen sieht so aus, als ob ihm das gelingen werde.

Die neueste Erfolgsmeldung hatte Grimm gestern für die Mitglieder der Bezirksvertretung (BV) Lennep parat: Von zwei Standorten für neue Kindertagesstätten in Lennep ist einer jetzt gefunden: an der Hackenberger Straße, genauer: auf dem städtischen Grundstück "Gemarkung 3629 Fünfzehnhöfe Flur 1 Flurstück 558", einer Grünanlage soll die neue, mehrgruppige Kita entstehen. Und wie nicht anders zu erwarten war, stimmte die BV Lennep der Umgestaltung und Bebauung der Grünanlage zu. Eine Projektgruppe der Verwaltung hatte das Grundstück für planungsrechtlich und bedarfsgerecht befunden. Für den Stadtbezirk Lennep war zuvor ein zusätzlicher Bedarf von 194 Plätzen ermittelt worden.

Workshop mit Musik zur Meinungsfindung

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid

Die politische Landschaft in Deutschland verändert sich. Sowohl auf Bundes-, als auch Landes- und Kommunalebene gewinnen extreme Parteien und Verbände Raum und bedrohen das friedliche und demokratische Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Gerade Jugendliche befinden sich in einer besonders sensiblen Phase der Persönlichkeitsentwicklung. Es ist daher notwendig, ihnen Angebote zu machen, um sie bei der aktiven Bildung einer eigenen differenzierten Meinung zu unterstützen, die sie extremen Einflüssen entgegensetzen können.  Aus diesem Grund hat der Caritasverband Remscheid e.V. gemeinsam mit der Evangelische Jugendhilfe Bergisch Land gGmbH und dem Ton- und Musikproduzenten Diego Cardoso de Oliveira für Jugendliche den  Workshop „„Deine RaPosition – Workshop zu Rap und aktiver Meinungsfindung“ konzipiert. Er findet in den Herbstferien vom 23. Bis 27. Oktober, 10 bis 16 Uhr, in der Ins Blaue Art Gallery ,Siemensstraße 23, statt und wird mit „Studiotagen“ am 2. und 3. November in der „Kraftstation“ an der Honsberger Straße fortgesetzt. Der Workshop verknüpft Elementen aus der sozialen Gruppenarbeit und dem Anti-Rassismus-Training mit dem Medium „Hip-Hop“ bzw. „Rap“ und richtet sich an Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren aus Remscheid und Umgebung. Die Teilnahme ist kostenlos.  Weitere Informationen und Anmeldung bis 19. Oktober) bei  Kerstin Becklas , Tel. RS 491133, E-Mail k.becklas@caritasverbandremscheid.de">k.becklas@caritasverbandremscheid.de.

Querungshilfe auf dem Quimper-Platz unnötig

Die Mitglieder des Seniorenbeirats sahen den Bedarf für eine Querungshilfe auf dem Quimper-Platz, die die „Verkehrsbesprechung“ sah das anders, wie gestern in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid Ordnungsamtsleiter Jürgen Beckmann berichtete. Dort sei die Hochgeschwindigkeit auf 30 km/h reduziert, die Sichtverhältnisse seien exzellent und die Zahl der Fußgänger sehr niedrig. Für eine Querungshilfe bestehe deshalb keine „verkehrliche Notwendigkeit“.

EWR-ServiceCenter wird schöner und moderner

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Seit gestern wir das Kundencenter der EWR umgebaut. Für die Umbauzeit wurde für unsere Kunden ein Übergangsbüro eingerichtet. Während der Übergangszeit sind wir eine Tür weiter neben den gewohnten Räumlichkeiten der EWR GmbH im Allee-Center zu finden. Sollte es in dieser Zeit zu eventuellen Beeinträchtigungen kommen, bitten wir dafür um Verständnis. Selbstverständlich stehen wir allen Kunden unter der kostenlosen Hotline 08000164164 wie gewohnt von 8 bis 18 Uhr oder über unser Online-ServiceCenter unter www.ewr-gmbh.de rund um die Uhr zur Verfügung. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, nach der Modernisierung unseres ServiceCenters die Kunden in modernen und neu gestalteten Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. (Günther-Blombach)