Das Familienzentrum Lüttringhausen lädt in Kooperation mit dem Familienbildungswerk und „Die Welle“ gGmbH alle Eltern und Interessierte zu einer Elternveranstaltung ein. Am Donnerstag, 24. Mai, um 19.30 Uhr soll das Thema „Kinderwelten – Medienwelten“ in der Kindertagesstätte Klauser Delle (Klauser Delle 8, 42899 Remscheid) diskutiert werden. Dabei geht es um die frühkindliche Mediennutzung. Denn immer früher kommen Kinder mit elektronischen Medien in Berührung. Die Familie ist dabei zumeist der erste Ort, an dem die Weichen für die Mediennutzung gestellt werden. Der Referent Markus Adloff (Medienpädagoge) gibt wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Kinder im Umgang mit Medien begleiten und fördern können. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Tel. RS 50020 (Frau Mundorf, Kindergarten Klauser Delle).
Ein Wort in eigener Sache

Mit dem Waterbölles ist die "Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung" verbunden (siehe „Stiftungsverzeichnis des Landes NRW"). Zusätzlich zu den Erträgen der Stiftung kommen auch die Einkünfte aus Werbung im Waterbölles in voller Höhe gemeinnützigen Zwecken zugute: Ein Werbebanner, das 52 Wochen lang (jede Woche einmal neu) erscheint - bei freier Wahl des Wochentages -, kostet 300 Euro, ein einmaliges Werbebanner zwölf Euro. Die Idee in anderen Worten: Wer ohnehin vor hat, einer gemeinnützigen Einrichtung in Remscheid 300 Euro zu spenden, tut dies über die Stiftung des Waterbölles und bekommt dafür 52 Werbebanner „geschenkt“.
Übrigens: Das Banner kann mit der Internetseite des Inserenten verlinkt werden.
Einfach mal abschalten und mit anderen Eltern Erfahrungen austauschen, Probleme besprechen, Kontakte knüpfen oder neue Anregungen bekommen. Das alles ist möglich in dem kostenfreien Familienbildungsangebot "Elternstart NRW". Seit März 2012 bietet die Familienbildungsstätte "Die Wiege e.V." Kurse und Vorträge an, die jungen Eltern den Start mit ihrem Baby erleichtern sollen. Von den Trägern der Familienbildung erarbeitet, übernimmt das Familienministerium NRW die Finanzierung von fünf Terminen à 90 Minuten. Herzlich eingeladen sind Eltern oder Großeltern mit ihren Babys von 0 bis zwölf Monaten. Verschiedene Kursangebote unter der Leitung von pädagogischen Fachkräften stehen zur Wahl. In der "Schnuller-Truppe", dienstags von 10 bis 11.30 Uhr, werden Themen zur frühkindlichen Entwicklung, Gesundheit, Ernährung, Körpersprache des Babys sowie der Umgang mit der neuen Familiensituation diskutiert. Es gibt keinen feststehenden Lehrplan. Eltern und Großeltern können ihre Fragen und Probleme mitbringen. In dem Kursangebot "Harmonische Babymassage" erlernen die Teilnehmer Theorie und Praxis dieser Massage, die die Bindung zwischen Eltern und Baby vertieft. Gleichzeitig finden Eltern im Gespräch zueinander, es kann über Probleme und Erfahrungen geredet werden.
Anstatt eines Kurses besteht auch die Möglichkeit, fünf verschiedene Vorträge im Abendbereich zu besuchen. Interessante Themen werden vorgestellt. "Kinder brauchen Väter" findet am Mittwoch, 30. Mai, 19.30 bis 21.45 Uhr, statt. Ein Vortrag über die Bedeutung der Rolle des Vaters in der Familie. Achim Schad, Dipl.-Sozialpädagoge, erklärt die unterschiedlichen Wirkungen des Vaters auf die Entwicklung von Jungen und Mädchen. "Bindung und Grenzen für Professionelle und Eltern" wird am Donnerstag, 31. Mai, 19.30 bis 21.30 Uhr referiert. Gerd Poerschke, Diplom-Psychologe und Körperpsychotherapeut, erklärt die Bedeutung von Grenzen in der Erziehung. Er erläutert Möglichkeiten, wie sie funktionell gesetzt werden können. Bis Ende Juni finden noch fünf weitere Vorträge im Rahmen des kostenlosen Programms "Elternstart NRW" statt. Im Internet sind die Themen und Termine einzusehen. Die Teilnahme an einem Elternstart-Kurs kann für jedes Kind nur ein einziges Mal in Anspruch genommen werden. Ihre Anmeldung wird gerne in der Familienbildungsstätte "Die Wiege e.V." entgegen genommen. Kontakt: Tel. RS 74655 oder unter www.fbs-remscheid.de.
Im Schuljahr 2010/ 2011 wurden in Remscheid insgesamt 2.237 Kinder in OGS betreut. Für die im Schuljahr 2010/ 2011 rechnerisch gebildeten 96 OGS-Gruppen standen 72 Gruppenräume zur Verfügung. 85 OGS nutzten in unterschiedlichem Umfang auch Klassenräume (keine Doppelnutzungen in den Förderschulen). Neben den Gruppen- und Klassenräumen standen den OGS Lehrküchen, Werkstätten, Nebenräume, Computerräume, Sporthallen, Schulhöfe, Musikräume etc. zur Verfügung (Ausweichmöglichkeiten). Dies erforderte von den Beteiligten eine hohe Abstimmung. Ein gemeinsam erstelltes Raumnutzungskonzept gab es nur vereinzelt. Die Größe der Gruppenräume war nicht optimal, eine multifunktionale Nutzung und Raum für die kreative Entfaltung der Kinder nur bedingt gegeben. Bei einem Ganztagsbetrieb entsteht insbesondere bei den jüngeren Kindern der Bedarf nach einem Ruheraum. Die Bewertung der Angebote durch die Kinder war fast ausschließlich positiv. Tägliche Bewegungsangebote bildeten einen wesentlichen Schwerpunkt in der OGS-Arbeit.
In 22 der 25 OGS Standorte wurden Eltern einzelfallbezogenen Hilfen angeboten.. Mit zunehmendem Umfang kamen zum Ende des Schuljahres auch Beratungen rund um das Bildungs- und Teilhabepaket dazu. Als Gruppenangebote für Eltern wurden in 20 OGS verschiedene Aktionen vom Elterncafé über Gesprächskreise bis hin zu gemeinsamen Aktionen (gem. Spielnachmittage, Kochaktionen) genannt. An 17 OGS gab es einen Elternrat, der in die unterschiedlichsten Planungen und Entscheidungen eingebunden war.
Pro OGS-Gruppe a 25 Kinder werden 0,1 Lehrerstellenanteile vom Land bewilligt. Dies entspricht 2,8 Wochenstunden. Für das Schuljahr 2010/ 2011 wurden insgesamt 268 Lehrerstunden für bewilligt. Dies entsprach ca. zehn Lehrerstellen. Nach Auswertung der Rückmeldungen aus den Sachberichten wurden insgesamt 180 Stunden in OGS erteilt. In einer Schule ging der Einsatz von Lehrern in der OGS erheblich über den ermittelten Stundenumfang hinaus. In vollem Umfang wurden die Lehrerstunden in fünf Schulen eingesetzt. Mit der negativen Abweichung von ein bis zwei Stunden in der Woche wurden an sechs Schulen Lehrerstunden in der OGS erbracht, an fünf Schulen drei bis fünf Stunden weniger, an sechs Schulen als sechs bis neun Stunden weniger und an einer Schule an einer OGS und gar keine OGS-Stunden. Darüber hinaus wurde oftmals bemängelt, dass der Ausfall von Unterricht zu Lasten der OGS erfolgte. In den OGS an Standorten mit besonderen sozialen Belastungsfaktoren wurde ein besonderer Bedarf in der Zusammenarbeit mit Eltern, in der Schaffung von Frei- und Gestaltungsräumen für Kinder und in Möglichkeiten zur Teambesprechung gesehen.
Von den 2.237 Kinder in OGS besuchten 669 Kinder (30 Prozent) die erste Klasse, 592 Kinder die 2. Klasse (26,5 Prozent), 527 Kinder die Klasse 3 (23,5 Prozent) und 410 Kinder die 4. Klasse. (18 Prozent). Der Anteil der Jungen lag bei 51, 6 Prozent, der der Mädchen bei 48,4 Prozent und der von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte bei 47,3 Prozent. Die in den OGS angebotenen Betreuungszeiten erstreckten sich im Allgemeinen von 7 bis 16 Uhr. Dabei wurden je nach Bedarf verlängerte Öffnungszeiten bis 17 Uhr angeboten. Eine Betreuung vor Unterrichtsbeginn, in der Zeit zwischen 7 bis 8 Uhr, wurde in 21 OGS angeboten. Der Bedarf an Frühbetreuung vor Unterrichtsbeginn wurde von vielen OGS als besonders hoch angegeben. Eine Betreuung bis 17 Uhr wurde von 16 OGS angeboten, eine OGS bot eine Betreuungszeit bis 16.30 Uhr an. Die Zahl der Kinder, welche die OGS nach 16 Uhr besuchten, waren sehr unterschiedlich. Sie war eher an solchen Standorten hoch, die aufgrund der sozialen Ortslage eine hohe Berufstätigkeit der Eltern vermuten lassen. (Auszüge aus einer Mitteilungsvorlage der Verwaltung an den Ausschussd für Schule uns Sport zur Sitzung am 24. Mai)
“Die Schlawiner“ gGmbH bieten am Mittwoch, 6. Juni, eine Rechtsberatung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger an, die Beratungs- und Prozesskostenhilfe in Anspruch nehmen können. Ein Rechtsanwalt berät in allen juristischen Fragen. Von 17 bis 19 Uhr sind Ratsuchende in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrums (Klausen 22, 42899 Remscheid) willkommen. Weitere Informationen erteilen die Schlawiner unter der Tel. RS 953247.
Der Runde Tisch 50+ bietet am Dienstag, 22. Mai, um 15.30 Uhr einen weiteren kostenlosen Vortrag an. Dr. Helmut Cuntze referiert im BBZ Rosenhügel, Stadtteilbüro Rosenhügel, Stephanstr. 2, 42859 Remscheid, zum Thema "Alter und Sport". Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansprechpartnerinnen für das BBZ Rosenhügel sind Marion Heßler und Carmen Lepperhoff, Tel. RS 4601442.
Samstag, 19.05.2011, 18.00 Uhr Führung durch unsere Stadtkirche Remscheid Die Evangelische Stadtkirche am alten Remscheider Markt ist die älteste Kirche Remscheids. Nachweislich wird an ihrem heutigen Standort seit dem 11. Jahrhundert Gottesdienst gefeiert.Citypfarrer Martin Rogalla und Kreiskantorin Ruth Forsbach führen durch „ihre“ Kirche. Eintritt: Spende http://www.stadtkirchengemeinde.de/veranstaltungen
Sonntag, 20.05.2012, 09.30 Uhr Die Orgel erzählt biblische Geschichten Ort: Evangelische Stadtkirche Remscheid Im Anschluss an diesen „Erzählgottesdienst“ werden an verschiedenen Orten in und um die Stadtkirche herum ErzählerInnen des Festivals ihre Geschichten darbieten. Eine Veranstaltung im Rahmen des Remscheider Erzählfestivals 2012. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Flyer zum Erzählfestival. http://www.stadtkirchengemeinde.de/veranstaltungen
Pressemitteilung des Sana-Klinikums
Der Rückenschmerz ist die „Schmerz-Volkskrankheit“ Nr. 1. Etwa jeder Dritte leidet deutschlandweit daran. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur. Patienten, Angehörige und Interessierte können sich am Donnerstag, 24. Mai, im Rahmen eines interdisziplinären Patientenseminars im Sana-Klinikum Remscheid über die Vielschichtigkeit dieses Leidens und die diversen Behandlungswege informieren. Die beteiligten Mediziner aus den Fachbereichen Neurologie, Orthopädie/Unfallchirurgie und Schmerzmedizin möchten deutlich machen, dass insbesondere der Rückenschmerzpatient von einer frühen Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachrichtungen profitieren kann. Das Patientenseminar findet von 18 bis 20 Uhr im Forum Ovale des Sana-Klinikums statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Auf dem Programm stehen die Vorträge „Der Rückenschmerz aus der Sicht des Neurologen“ (PD Dr. Ulrich Junghans), „Rückenschmerzen bei Osteoporose - minimal invasive Therapie osteoporotischer Wirbelbrüche“ (Dr. Bernhard Fortmeier) sowie „Wann, welches Medikament - wann spielt die Seele eine Rolle?“ (Dr. Uwe Junker). Im Anschluss haben Interessierte die Möglichkeit, Fragen mit den Experten zu besprechen. „Die Volksweisheit ‚Jeder hat sein Päckchen zu tragen’, kommt nicht von ungefähr“, betont Dr. Uwe Junker, Chefarzt des Zentrums für Anästhesie, Intensiv-, Schmerz- und Palliativmedizin am Sana-Klinikum. „Kaum eine Schmerzart ist so häufig Ausdruck seelischer oder sozialer Probleme wie der Rückenschmerz.“ (Katrin Krause)
Pressemitteilung des Krankenhauses Radevormwald
Mit einer offenen Mitarbeiterversammlung starten heute die Johanniter GmbH und die Sana Kliniken AG den Trägerwechsel im Johanniter-Krankenhaus Radevormwald und in den Altenpflegereinrichtungen. Zugleich stellt Sana als neuer Träger den Fahrplan zur Neuausrichtung vor. Oberste Priorität hat die Sicherstellung der medizinischen Versorgung durch die Umsetzung einer zukunftsfähigen Krankenhausstruktur. Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter wird mit dem bestehenden Arbeitsvertrag von den Sana Kliniken übernommen. Die Verträge zwischen der Johanniter GmbH und der Sana Kliniken AG werden zum 1. Juni 2012 wirksam. Das Krankenhaus wird künftig von einer Doppelspitze geleitet: Als neue Geschäftsführer werden Oliver Bredel (50) und Gunnar Schneider (34) berufen. Beide Klinikexperten verfügen über langjährige Erfahrungen. Sie sind zugleich im Sana-Klinikum Remscheid tätig - Oliver Bredel als dessen Geschäftsführer und Gunnar Schneider als kaufmännischer Leiter. Mit umfangreichen Investitionen in Höhe von drei Millionen Euro bekennen sich die Sana Kliniken klar zum Standort Radevormwald. Um das Krankenhaus zukunftsfähig aufzustellen und auszubauen, fließen die Finanzmittel in die Sanierung der Station 1, in die medizinische Infrastruktur sowie in die Verbesserung der Ablaufprozesse.
Ab jetzt droht weniger Zoff, wenn Kunden von Telekommunikationsunternehmen während der Vertragslaufzeit umziehen. Bislang bestand in diesem Fall grundsätzlich kein Kündigungsrecht, so dass Kunden oft fast zwei Jahre für einen Festnetz- oder DSL-Vertrag bezahlen mussten, den sie am neuen Wohnort nicht mehr nutzen konnten. Wer weiterhin erreichbar sein wollte, musste einen zweiten Vertrag abschließen, doppelte Kostenbelastung inklusive. Diesen Missstand hat der Gesetzgeber nun beseitigt. „Wer umzieht, kann zukünftig seine Verträge – ganz gleich ob Festnetz, Internet oder Mobilfunk – ohne Änderung der Laufzeit oder sonstiger Vereinbarungen an den neuen Wohnort mitnehmen. Vorausgesetzt, der Anbieter bietet die vereinbarte Leistung dort auch an“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW und hat noch weitere Hinweise: „Für den Aufwand darf das Unternehmen ein Entgelt verlangen, das allerdings nicht höher sein darf als für die Schaltung eines Neuanschlusses. Bietet die Firma die bisherige Leistung am neuen Wohnort nicht an, kann der Kunde den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende vorzeitig kündigen. Noch schneller aussteigen kann man, wenn eine kürzere Frist vereinbart wurde.“ Damit ein Umzug entspannt über die Bühne geht, sollten Kunden folgende Tipps beachten:
Pressemitteilung der IHK
Wie können mittelständische Industrieunternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern? Die Antwort: Unter anderem durch „flexible und innovative Arbeitszeitmodelle“. Das war deshalb auch der Titel des 2. Workshops, der jetzt im Rahmen der Workshop-Reihe „Fachkräfte für familienfreundliche Unternehmen“ in den Räumen der Robert Herder GmbH & Co. KG in Solingen stattfand. Firmenchef Frank Daniel Herder schilderte den circa 30 Teilnehmern seine positiven Erfahrungen mit Vertrauensarbeitszeit, Heimarbeit und Jobrotation. Gabriele Kracht, Geschäftsführerin der Credo Stahlwarenfabrik Gustav Kracht GmbH + Co. KG, erläuterte die in ihrem Unternehmen eingerichteten unterschiedlichen Arbeitszeitkonten ohne Kernzeit und das Modell Jobsharing. „Flexible Arbeitszeitmodelle werden in unseren Unternehmen schon seit Jahren praktiziert“, machten die beiden Firmenchefs deutlich. „Ohne dieses Angebot könnten wir unseren Fachkräftebedarf nicht mehr decken“, so Kracht. Außerdem gelte es heute zusätzlich, soziale Verantwortung zu übernehmen. „Insbesondere jüngere Mitarbeiter aus problematischen Verhältnissen brauchen hier Unterstützung – und die bekommen sie, soweit es uns möglich ist“, betonte Herder.
Pressemitteilung des Krankenhauses Radevormwald
Das Bundeskartellamt hat keine Einwände gegen eine Übernahme des Johanniter-Krankenhauses Radevormwald durch die Sana Kliniken AG. Die Johanniter GmbH hatte sich aus wirtschaftlichen Gründen entschieden, das Krankenhaus zu veräußern. Zuletzt sprach sich auch die Stadt Radevormwald für einen Trägerwechsel an die Sana Kliniken AG aus. „Wir freuen uns, dass das Bundeskartellamt so rasch entschieden hat“, begrüßte Dr. Jörg Blattmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Johanniter GmbH, die heutige Entscheidung. Dr. Michael Philippi, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, erklärte: „Damit ist ein wichtiger Schritt für einen erfolgreichen Übergang vollzogen.“ Mit der Freigabe durch das Bundeskartellamt kann Sana mit der Umsetzung des Trägerwechsels beginnen. Im ersten Schritt werden die rund 300 Beschäftigten des Johanniter-Krankenhauses sowie der Johanniter-Senioreneinrichtungen in Radevormwald in einer Mitarbeiterversammlung am Mittwoch, 16. Mai, umfassend über die Entwicklungen in ihren Häusern informiert. Das Bundeskartellamt mit Sitz in Bonn ist für den Schutz des Wettbewerbs und die Kontrolle bei Zusammenschlüssen in Deutschland verantwortlich. Sämtliche Zusammenschlussverfahren des Bundeskartellamtes sind öffentlich zugänglich und können im Internet eingesehen werden. Nach der Zustimmung des Bundeskartellamtes zum Trägerwechsel bedarf es noch der Zustimmung der Kommunalaufsicht in Gummersbach. Danach liegen alle Genehmigungen vor und die Sana Kliniken AG darf die Geschäfte im Krankenhaus Radevormwald aufnehmen. Die Senioren-Einrichtungen werden von der Johanniter Seniorenhäuser GmbH übernommen. (Susanne Heintzmann)
Dienstag, 15. Mai, 19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend Freitag, 18. Mai, 15 Uhr: Lustiges Teekesselchen-Quiz mit Verkohlbrecht. Quizleitung Professor Ohlbrecht Samstag, 19. Mai: Kremenholl – Ein Stadtteilspaziergang. Wir erkunden den Stadtteil mit Harald Neumann. Treffpunkt um 14 Uhr: ALDI-Parkplatz, Kippdorfstraße. Ca.15.30 Uhr Einkehr in der Denkerschmette zu einem Plausch und einer Tasse Kaffee. Dienstag, 22. Mai, 19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend Mittwoch, 23. Mai, 14.30 Uhr: Projekt Historio-Metrie: Christus als himmlischer Wagenlenker? Ein Vortrag von Günter Scharf Freitag, 25. Mai, 15 Uhr: Wer oder was macht uns wirklich gesund? Prinzipien und Methoden der Selbstheilung. Interaktiver Vortrag mit Clemens Müller Dienstag, 29. Mai: 18.30 Uhr 161. Plattkaller-Stammtisch. - 19.00 Uhr Der beliebte Stammtischabend Mittwoch, 30. Mai, 14.30 Uhr: Seit zehn Jahren in der Denkerschmette: „Wir über 60“. Ein Jubiläum, das gefeiert werden muss. Ilse Figge blickt zurück auf die Jahre „Wir über 60“ in der Denkerschmette. Marlis Rüße erzählt von den Reisen in dieser Zeit, und Donatus Weinert überrascht das Publikum mit „Magischen Momenten“. Donnerstag, 31. Mai, 19 Uhr: Skat, Rommé, Doppelkopf.
Das Projekt „Kompazz“ der Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid Mitte e. V., und die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) veranstalten am 30. Mai von 8 bis 16 Uhr in der Gelben Villa an der Eberhardstraße ein Interkulturellen Assessment-Center (IK-AC). Eingeladen sind Schüler und Schülerinnen mit Zuwanderungsgeschichte des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Der Grundgedanke des IK-AC: Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und nur durch ganzheitliches Denken können die Potentiale der Zuwandererkinder und die Wettbewerbsvorteile der interkulturellen Kompetenzen wie zum Beispiel die Mehrsprachigkeit richtig genutzt werden. Merke: Interkulturelle Kompetenz muss als eine Bereicherung angesehen werden. Konkret geht es in dem IK-AC um die Feststellung interkultureller Kompetenzen und Potentiale der Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte. Ein weiteres IK-AC soll in diesem Jahr für die Multilinguale Klasse der Hauptschule Rosenhügel stattfinden.
Das Begegnungs- und Beratungszentrum Lüttringhausen bietet am Dienstag, 15. Mai, eine Beratung zum Thema „Mobilität im Alter“ an. Helmut Ruppert vom Verkehrsclub Deutschland Regionalverband Bergisch Land berät in allen dazugehörigen Fragen. Ab 14.30 Uhr sind Ratsuchende in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrum Lüttringhausen, Klausen 22, willkommen. Weitere Informationen erteilen „Die Schlawiner“ gGmbH unter der Tel. RS 953266.
Ein Wort in eigener Sache

Mit dem Waterbölles ist die "Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung" verbunden (siehe „Stiftungsverzeichnis des Landes NRW"). Zusätzlich zu den Erträgen der Stiftung kommen auch die Einkünfte aus Werbung im Waterbölles in voller Höhe gemeinnützigen Zwecken zugute: Ein Werbebanner, das 52 Wochen lang (jede Woche einmal neu) erscheint - bei freier Wahl des Wochentages -, kostet 300 Euro, ein einmaliges Werbebanner zwölf Euro. Die Idee in anderen Worten: Wer ohnehin vor hat, einer gemeinnützigen Einrichtung in Remscheid 300 Euro zu spenden, tut dies über die Stiftung des Waterbölles und bekommt dafür 52 Werbebanner „geschenkt“.
Mit Werbung im Waterbölles Gutes in Remscheid zugute
Für den Fall, dass es sich nicht um eine Textanzeige handelt, sondern um eine Bilddatei (jpg), könnte diese auf dem Server des Inserenten deponiert werden. Sie würde dann vom Waterbölles aus nur verlinkt. Das hätte den Vorteil für den Inserenten, dass er den Inhalt des Banners jederzeit verändern könnte, und für den Waterbölles, dass damit kein zusätzlicher Aufwand verbunden wäre. Auf diese Weise kann die (mit der Homepage des Inserenten verlinkte) Werbebotschaft ein Jahr lang jederzeit äußerst preisgünstig (1,92 Euro pro kleinem Banner rechts) aktualisiert werden.
Alle Werbeeinnahmen kommen gemeinnützigen Institutionen in Remscheid zugute.
Pressemitteilung des Kirchenkreises Lennep
Vom 11. bis zum 13. Mai finden in diesem Jahr die „Lenneper Cembalo-Tage“ das 7. Fest der Alten Musik und des Cembalos. Mit vier Konzerten mit renommierten Künstlerinnen und Künstlern, einem ein Meisterkursus und drei Workshops. Hinzu kommt am 19. und 20. Mai je ein „Nachklang-Konzert“ in Hückeswagen bzw. Solingen-Gräfrath. Das zweisprachige Motto des Festivals „Rencontres musicales – Musikalische Begegnungen“ deutet es an: Ein besonderer musikalischer Schwerpunkt wird in diesem Jahr auf der Begegnung und Gegenüberstellung von Musik französischer und deutscher Komponisten liegen. Außerdem kennzeichnet es den besonderen Charme dieses Musikfestes: anerkannte Profis und ambitionierte Laien, Studierende und Musikliebhaber, Instrumentenbauer und ein aufgeschlossenes Publikum aus der Region begegnen einander – eine genussreiche Begegnung mit der Welt historischer Tasteninstrumente und ihrer Musik! (Die Kirchenmusiker Heidemarie und Markus Fritz)
Pressemitteilung der Stadtsparkasse
Mitglieder des Kuratoriums der Ria-Fresen-Stiftung nahmen in dieser Woche im Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid an einer Präsentation von physikalischen Experimenten teil. Die Stiftung hatte der Schule zehn Experimentierkästen für den Physikunterricht zum Thema "Erneuerbare Energien" im Wert von insgesamt 17.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Kuratorium hatte sich von dieser Maßnahme die Förderung der Naturwissenschaften an Remscheider Schulen versprochen - vielleicht bringt die Stadt Remscheid irgendwann einen zweiten W. C. Röntgen hervor? - und konnte sich nun von der Praxisnähe und optimalen Unterrichtsgestaltung mit Hilfe der Experimentärkästen überzeugen: Ob Windräder, Brennstoffzellen oder Solaranlagen - jede Technik kann so nachgebaut und auf Vor- und Nachteile getestet werden. (Heike Dickert)
Pressemitteilung des LernLadens Remscheid
„Es könnte sein, dass mein Arbeitsvertrag nicht verlängert wird,“ begründet Peter R. seinen Terminwunsch im LernLaden an der Bismarckstraße in Remscheid. Er möchte nun seine Bewerbungsunterlagen aktualisieren, die er vergangenes Jahr im LernLaden erstellte und mit denen er eine Stelle bekommen hat. Dank des Projektes der Bergischen Lernläden kann er am Rosenhügel schnelle und unkomplizierte Hilfe bekommen. Mit der Unterstützung einer Lernbegleiterin aktualisiert er sein Anschreiben und bringt es auf den Punkt. So wie Peter R. nutzt seit der Eröffnung vor zwei Jahren eine stetig wachsende Anzahl von Kunden den LernLaden. Es kommen Langzeitarbeitslose, Wiedereinsteigerinnen, Menschen, die gerade erst ihren Job verloren haben, oder schon lange auf der Suche sind. Manche haben kaum Deutschkenntnisse und nur eine sehr geringe Schulbildung, andere sogar einen Hochschulabschluss. Es kommen Schüler auf der Suche nach einem Praktikumsplatz oder Arbeitsuchende über 50 Jahren.
Die Palette der Angebote ist groß. Sie reicht von der Durchsicht und dem Ausdruck vorhandener Bewerbungen, über das Aktualisieren früherer Anschreiben oder das individuelle Erstellen und Gestalten zielgenauer Bewerbungen bis hin zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche oder individuelles Coaching. „Jeder bekommt hier genau das, was er in seiner besonderen beruflichen Situation braucht,“ erklärt LernLaden-Mitarbeiterin Karin Schumacher. Das relativ offen angelegte Förderprojekt der Bergischen LernLäden wird in Remscheid vor allem für Bewerbungshilfe genutzt. Doch damit könnte schon bald Schluss sein. Denn die Projektförderung läuft aus. Die Mitarbeiter weisen mittlerweile Ihre Kunden darauf hin, Ihre Bewerbungsdateien auf CD oder USB-Stick abspeichern zu lassen, damit sie für spätere Bewerbungen ihre eigenen Daten weiterhin zur Verfügung haben. Regelmäßig ernten sie dann gleichermaßen erstaunte wie besorgte Blicke. „Wo sollen wir denn dann hingehen? Ich habe sonst keinen, der mir bei Bewerbung und Stellensuche hilft, sagt eine junge Frau mit Migrationshintergrund.
Damit steht sie nicht allein. Eine andere Kundin bedauert:, „Das ist hier für viele von uns wie eine Insel, wo wir in Ruhe nach Stellen suchen können, und jederzeit Fragen zu Bewerbungen stellen können. In Remscheid gibt es doch sonst kaum Angebote für Bewerbungshilfe.“ Tatsächlich sind Hilfsangebote für ausführliche und individuelle Bewerbungshilfe in Remscheid dünn gesät sind. Dennoch sieht das Jobcenter derzeit keine Möglichkeit, das bewährte und vielfach von den Berufsberatern genutzte Angebot in irgendeiner Form weiter zu finanzieren. Auch Sozialdezernent Mast-Weisz machte angesichts der leeren Stadtkasse kaum Hoffnung auf eine anderweitige Fortführung des Projektes. - „Es sieht so aus, als müssten wir schon bald unsere Kunden nach Hause schicken“, bedauert Lernbegleiterin Bettina Vollmer. „Sowohl diejenigen, die unser Angebot regelmäßig nutzen, als auch die zunehmende Zahl von Kunden, die auf Grund von Mundpropaganda mit viel Hoffnung auf Unterstützung zu uns kommen.“
Pressemitteilung des Wupperverbandes
Im vergangenen Jahr hatte der Wupperverband an der Bever-Talsperre in Hückeswagen sowie an der Lingese-Talsperre und der Brucher-Talsperre in Marienheide offizielle Badestellen geschaffen. Diese Talsperren sind seit 2011 sogar Badegewässer nach EU-Richtlinie. An der Wupper-Talsperre wird nun ebenfalls eine Badestelle an der Wassersport- und Freizeitanlage Kräwinklerbrücke eingerichtet. Sobald die Bestätigung des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW vorliegt, ist auch die Wupper-Talsperre ein Badegewässer nach EU-Richtlinie. Gemeinsam mit den beteiligten Vertretern der GABE gGmbH, Betreiberin der Freizeitanlage, der Städte Remscheid, Radevormwald und Hückeswagen sowie der DLRG Remscheid stellte der Wupperverband gestern bei einem Ortstermin an der Freizeitanlage das neue Konzept vor.
Ausführliche Infotafeln, die rund um die Wupper-Talsperre aufgestellt werden, weisen auf die Bade- und Benutzerregeln an der Badestelle hin. Diese ist durch Schilder an Land und durch Bojen im Wasser gekennzeichnet. Nur dort ist das Baden offiziell erlaubt, erfolgt aber weiterhin auf eigene Gefahr. Eine Badeaufsicht gibt es nicht. Allerdings ist während der Badesaison (15. Mai bis 15. September) zeitweise die DLRG-Station vor Ort besetzt, vorwiegend an den Wochenenden.
An der offiziellen Badestelle an der Freizeitanlage wird in der Badesaison für die Besucher ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit gewährleistet werden. Die GABE gGmbH wird die Badestelle betreiben und sich um die Sauberkeit kümmern. Das Gesundheitsamt der Stadt Remscheid wird regelmäßig die Wasserqualität an der Badestelle untersuchen. Gemäß der Badegewässer-Richtlinie werden mindestens vier bis fünf Untersuchungen pro Badesaison (alle vier Wochen, bei Bedarf auch öfter) durchgeführt. Hierbei werden u. a. Sichttiefe, Wassertemperatur, Färbung und die hygienische Situation kontrolliert. Beispielsweise können Bakterien wie E.coli und Enterokokken auf Krankheitserreger hindeuten, die zu Magen-Darm-Infektionen führen könnten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden in Infokästen an der Badestelle ausgehängt und im Internet auf der Homepage der Stadt Remscheid (www.remscheid.de) veröffentlicht. Die DLRG Remscheid e.V. sorgt für die Sicherheit der Badegäste. Taucher untersuchen vor Beginn der Badesaison den Untergrund im Wasser, um eine Verletzungsgefahr durch Gegenstände unter Wasser und auf dem Grund zu vermeiden.
Auch wenn es an der Wupper-Talsperre nun eine offizielle Badestelle gibt, sollten sich die Freizeitgäste immer bewusst machen, dass im Gegensatz zu gekachelten Schwimmbädern in der Talsperre andere Voraussetzungen herrschen, z. B. Unebenheiten am Boden, unterschiedliche Tiefen, Wasserpflanzen, der Wechsel von warmen und kühlen Wasserbereichen. Hier ist die Eigenverantwortung jedes Einzelnen gefragt, der die Talsperre zum Baden nutzt.An der Bever-Talsperre hat sich seit Jahren die so genannte Ordnungspartnerschaft bewährt. Die bestehende Ordnungspartnerschaft Bever-Talsperre soll auch auf die Wupper-Talsperre ausgedehnt werden. An heißen Tagen kann es an der Wupper-Talsperre durch großen Besucherandrang Probleme geben, wie z. B. Parkchaos und Blockierung von Rettungswegen, wildes Grillen und Campen, Vermüllung der Uferbereiche. Diesen Problemen wird die Ordnungspartnerschaft, die u.a. aus den beteiligten Behörden der Städte Remscheid, Radevormwald und Hückeswagen sowie dem Talsperrenbetrieb des Wupperverbandes besteht, durch gemeinsame Kontrollen entgegenwirken.
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