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Die Parkour-Anlage, eine „saubere Vorstellung“

Internetauftritt der TBR unterhaltsam erweitert“, übershrieb der Waterbölles am 15. Juli eine Pressemitteilung der Stadt Remscheid mit der Nachricht, die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) hätten in ihrem Internetauftritt www.tbr-info.de die Seite „Medien“ neu eingeführt. Darin enthalten: bislang etwas versteckte platzierte Bildergalerien zusammen mit „Videos“. Dazu gehört auch das vom Team der Kraftstation für die TBR unter dem Titel „Parkour-Anlage Remscheid - eine saubere Vorstellung!“ produzierte Video von der Parkour-Anlage am Hauptbahnhof. „Sehr sympathisch und super gemacht“, urteilte jetzt in einer E-Mail Michael Ketterer vom Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid. Aber sehen Sie selbst. Ein Klick auf den Button in der Bildmitte, und das Video läuft an.

Dankbar für die Treue der Mitarbeiter

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land eG

Auf fast 500 Jahre gemeinsame Arbeitszeit bringen es die diesjährigen Jubilare der Volksbank im Bergischen Land – exakt sind es 495. Mit einem Glas Sekt stießen die Vorstände Andreas Otto und Lutz Uwe Magney – Hardy Burdach fehlte urlaubsbedingt – mit ihren Mitarbeitern an. „Eine solche Treue zum Unternehmen ist nicht selbstverständlich“, sagte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto dankbar. „Wir freuen uns über Sie und Ihren Einsatz.“

Viele der Jubilare können Bank-Geschichte und Bank-Geschichten erzählen. Ganz besonders Franz-Josef Grantl, Filialleiter in Haan, der Solinger Firmenkundenbetreuer Hans-Martin Rohde und Birgit Hartmann vom VolksbankBeratungsTeam: Sie alle arbeiten bereits 40 Jahren für die Bank – und haben beispielsweise bereits die Fusion zwischen den Volksbanken Remscheid und Solingen mitgestaltet. Claudia Böpel (Filiale Ronsdorf), Eric Brühne (Filialleiter Solingen-Mitte), Christian Fried (Leiter Betriebswirtschaft), Kay Hecker (Filiale Wermelskirchen) und Oliver Kaul (Leiter Firmenkunden) begannen vor 25 Jahren gemeinsam ihre Ausbildung bei der Volksbank Remscheid-Solingen, die Hälfte des damaligen Ausbildungsjahrgangs ist damit noch an Bord. Michaela Lingner (TeamService) startete zur gleichen Zeit ihre Banklaufbahn bei der Credit- und Volksbank in Wuppertal, auch ihre Kollegin Jutta Kühndahl (TeamService in Remscheid) ist seit 25 Jahren dabei. Mit Viola Cionfoli (Marktfolge), Viktor Dreer (Baufinanzierung), Jürgen Elsner (Compliance), Andreas Müllenmeister (Marktfolge) und Torsten Müller (Leiter Private Banking), die alle seit zehn Jahren für die Volksbank arbeiten, ist die Riege der Jubilare komplett.

Retter aus Remscheid erhielten eine Urkunde

Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf

Abteilungsleiter Andreas Happe von der Bezirksregierung in Düsseldorf konnte heute drei öffentliche Belobigungen aussprechen. Dennis Wiesemann, Tom Dickel und Dustin Meyer aus Remscheid wurden mit einer Urkunde für ihre Rettungstat im vergangenen Jahr geehrt. Durch ihr beherztes Eingreifen retteten Sie zwei erschöpfte Personen, die ihre eigenen Grenzen vermutlich falsch eingeschätzt hatten, aus der Wuppertalsperre in Höhe der Wassersport- und Freizeitanlage „Kräwinklerbrücke“. „Ich danke den Rettern für ihr couragiertes Engagement. Wegen des unverzüglichen Handelns und ihrer Hilfe konnten zwei Menschen aus einer lebensgefährlichen Situation in Sicherheit gebracht werden.“, so Happe.

Spannende Ausbildung vom ersten Tag an

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Sieben junge Menschen starteten Mitte August in ihr Berufsleben bei der Stadtsparkasse Remscheid. Zurzeit bildet das Kreditinstitut 23 Nachwuchskräfte in den Berufsfeldern Bankkaufleute, Versicherungskaufleute und IT-Kaufleute aus. Die erste Woche stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und Bekanntmachens mit der Stadtsparkasse Remscheid. „Traditionell starten wir mit der Einführungswoche, so dass die jungen Leute uns, aber auch sich gegenseitig kennen lernen. Dazu dient auch die Azubi-Aktion mit allen drei Lehrjahrgängen“, sagt Jutta Fricke, verantwortlich für die Ausbildung bei der Stadtsparkasse Remscheid. „Unsere Auszubildenden werden mit Beginn der Ausbildung in alle Prozesse eingebunden und in allen Fachbereichen und Geschäftsstellen individuell begleitet. So lernen sie schnell das umfangreiche Spektrum des Privat- und Firmenkundengeschäftes kennen“, so Fricke weiter.

Auch Michael Wellershaus und Herbert Thelen vom Vorstand der Stadtsparkasse Remscheid haben „die Neuen“ bereits kennengelernt. „Das ist der Start in eine neue Lebensphase für die jungen Leute. Unsere Aufgabe ist es, sie während ihrer Ausbildung intensiv zu begleiten und fit für die Zukunft zu machen. Mit unserem Nachwuchs sind wir auch in Zukunft stark für die Region aufgestellt“, betonen die beiden Vorstandsmitglieder Michael Wellershaus und Herbert Thelen und fügen hinzu: „Wir werden auch künftig bedarfsgerecht, qualifiziert und praxisorientiert ausbilden.“ Gemeinsam mit Jutta Fricke (Mitte) begrüßen Herbert Thelen (r.) und Michael Wellershaus (l.) die neuen Auszubildenden. (Markus Kollodzey)

Marko Röhrig neuer DGB-Vorsitzender in Remscheid

Pressemitteilung des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Stadtverband Remscheid

Auf der konstituierenden Sitzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Remscheid wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Vertreterinnen und Vertreter der im DGB zusammenge-schlossenen acht Mitgliedsgewerkschaften wählten den Vorsitzende und seine beiden bei-den Stellvertreter/-innen. Neuer DGB-Stadtverbandsvorsitzender wurde Marko Röhrig (Foto), Ge-schäftsführer der IG Metall in der Geschäftsstelle Remscheid-Solingen. Zu seinen stellvertretenden Vorsitzenden wurden Ulrike Caplan von der Gewerkschaft Nahrung, Ge-nuss, Gaststätten (NGG) und Dirk Heibeck von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Alle drei wurden einstimmig gewählt. Des Weiteren besteht der Vorstand aus Dirk Geitebrügge (Gewerkschaft der Polizei (GdP)), Erden Ankay-Nachtwein (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)) und Lutz Faß-bender, ebenfalls von der IG Metall.
Marko Röhrig umriss die inhaltlichen Schwerpunkte des DGB in Remscheid: „Neben unse-rer großen Veranstaltung zum „Tag der Arbeit“ auf dem Rathausplatz wollen wir uns künf-tig auch mit weiteren Aktionen und Stellungnahmen einbringen. Deshalb wird es auch da-rum gehen müssen, sich personell breiter aufzustellen und neue Generationen von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern zu gewinnen“, so der neugewählte Vorsitzende. Ein weiterer Schwerpunkt für den DGB vor Ort wird die Begleitung des geplanten DOC in Lennep sowie die Integration von Geflüchteten in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt sein. Außerdem wird sich der gesamte Vorstand kontinuierlich für die Arbeit gegen Rechts mit allen demokratischen Bündnispartnern der Stadt einsetzen.

Mit Soforthilfen mehr als 1.215.000 Euro eingespart

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid e.V.

Deutschlandweit gibt es die Aktion Stromspar-Check KOMMUNAL inzwischen Standorte in 170 Städten und Landkreisen. Das vierköpfige Team in Remscheid hat bis heute mehr als 1050 Haushalte in Remscheid zu Energiefragen beraten und dabei diese mit über 13.700 Soforthilfen im Wert von 70.800 Euro ausgestattet. Der erzielte Gesamteinsparnutzen summiert sich für die beratenen Haushalte auf Basis der durchschnittlichen Lebensdauer der eingesetzten Soforthilfen auf inzwischen mehr als 1.215.000 Euro. Betrachtet man die langfristigen Einsparungen, profitieren durch die Wasser- und Energieeinsparungen für die Warmwasserbereitung bei Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe-Haushalten auch die Kommunen und der Bund – als Träger der Kosten der Unterkunft (KdU) – durchschnittlich 245 Euro pro Check. Dank gesunkener Kosten der Soforthilfen können durchschnittlich mehr Soforthilfen in den Haushalten verbaut werden als noch zu Beginn des Projektes. Während im Jahr 2014 im Durchschnitt 11,9 Soforthilfen ausgegeben wurden, sind es aktuell 14,5.

Dank einer zusätzlichen Förderung durch den Stromsparcheck NRW erhalten Interessenten ab einem Kühlgeräteverbrauch von wenigstens 200 kWh über dem eines gleichgroßen Gerätes mit der Energieeffizienzstufe A+++ einen Zuschuss in Höhe von bis zu 350 Euro (150 € Förderung durch den Bund, bis zu 200 € Förderung durch das Land NRW) für den Austausch. Während im Jahr 2015 die Zahl der eingelösten Gutscheine noch bei lediglich neun lag, sind in diesem Jahr bereits 21 Gutscheine eingelöst worden. Nicht zuletzt durch den Kühlgerätetausch stellen wir einen deutlichen Anstieg der notwendigen Beratungstermine fest. Während früher zwei Termine für die eigentliche Beratung ausreichten, werden nun oft drei Termine in Anspruch genommen. Hinzu kommt noch der Monitoring-Termin nach Ablauf eines Jahres.

Das Ziel, verstärkt auch Flüchtlingshaushalte zu beraten, konnte umgesetzt werden. Die Anzahl der Klienten mit Migrationshintergrund ist deutlich gestiegen. Sprachliche Barrieren werden durch gutes Informationsmaterial, ehrenamtliche Dolmetscher (z.T. ehemalige Nutzer des Stromsparchecks) und durch das Zeigen und Vorführen überwunden. Diese Beratungen benötigen natürlich mehr Zeit, die sich die Stromsparchecker jedoch gerne nehmen, da die Erfolge deutlich zu sehen sind.

Der Pluspunkt des Remscheider Projektes ist die Clearingberatung. Klienten erhalten hierbei Hilfe und Unterstützung, wenn sie Stromschulden haben bzw. eine Stromsperre droht oder bereits besteht. Im Durchschnitt gibt es einen akuten Krisenfall im Monat.

Mit Beginn der mit der Heizsaison 2017/2018 bietet das Bundesprojekt Stromspar-Check Kommunal an 20 Modellstandorten Wärme-Soforthilfen an. Ziel ist es, dass jeder Haushalt, der Wärmesoforthilfen erhält, durchschnittlich sieben Prozent (jährlich ca. 180 kWh) an Heizenergie einspart. Hierdurch erhöht sich das Einsparpotenzial um weitere ca. 170 Euro. 10.000 Haushalten sollen bundesweit von diesem Modell profitieren. Der Standort in Remscheid bewirbt sich um die Teilnahme. (Dorothee Biehl)

Die ersten 13 Azubis nach der Fusion

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land eG

Dieser Ausbildungsjahrgang schreibt vom ersten Tag an Geschichte: 13 junge Männer und Frauen bilden seit Montag den ersten Ausbildungsjahrgang der Volksbank im Bergischen Land. „Sie kommen in einer spannenden Zeit in die Bank“, begrüßte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto seine jüngsten Mitarbeiter. „Wir freuen uns, dass Sie da sind.“ Ihre Bewerbungen hatten die neuen Volksbank-Azubis noch an die Volksbank Remscheid-Solingen und die Credit- und Volksbank geschrieben, doch die beiden Genossenschaftsbanken sind inzwischen zu einer fusioniert. Im Juni hatten die Vertreterversammlungen dem Zusammenschluss zugestimmt, zum 1. August erfolgte die Eintragung ins Genossenschaftsregister und somit ist die Fusion jetzt auch rechtlich wirksam. Andreas Otto ermunterte die angehenden Bankkaufleute, so viel wie möglich aus der zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit mitzunehmen: „Saugen Sie alles auf, was Ihnen begegnet. Die Kollegen helfen Ihnen dabei.“ Und sein Vorstandskollege Lutz Uwe Magney brachte auf den Punkt, was die in der Region verwurzelte Genossenschaftsbank seiner Meinung nach von einer Groß- und Direktbank unterscheidet: „Sie – und alle anderen Mitarbeiter in dieser Bank. Wie wir mit den Menschen, unseren Kunden, umgehen, macht den Unterschied.“

Die neuen Azubis stammen aus Remscheid, Wuppertal, Solingen, Hückeswagen und Wermelskirchen. Mit ihnen durchlaufen nun 40 junge Menschen in drei Jahrgängen die Ausbildung bei der Volksbank im Bergischen Land. Die 13 „Neuen“ lernen in den nächsten Tagen während der Einführungswoche mit Ausbildungsleiter Thomas Willczek schon die ersten Abteilungen und Kollegen der Volksbank im Bergischen Land kennen. Auch der erste interne Unterricht steht bereits auf dem Plan. Ab der nächsten Woche wartet die erste Ausbildungsstation in einer der 25 Filialen auf die neuen Azubis. Fürs nächste Für das nächste Jahr sucht die Volksbank im Bergischen Land neue Auszubildende. Bewerbungen sind bereits möglich. Kontakt: Thomas Willczek, Tel. 02191 699-451.

Mehrgenerationenhäuser werden weiter gefördert

Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt

Der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid und Wuppertal II, Jürgen Hardt, CDU, informiert über die Förderperiode 2017 bis 2020 für Mehrgenerationenhäuser im Bergischen Städtedreieck: „Es freut mich, dass die Mehrgenerationenhäuser unseres Bergischen Städtedreiecks auch in der neuen Förderperiode von 2017 bis 2020 vom Bund unterstützt werden. In Solingen nimmt das „Haus der Begegnung“ an diesem Programm teil, in Remscheid „Der Neue Lindenhof“. Beide Häuser werden mit 40.000 Euro pro Jahr gefördert (Bund 30.000 Euro, Kommune 10.000 Euro). Unsere Mehrgenerationenhäuser tragen zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in ihrem Umfeld bei, sie schaffen Gemeinschaft und sichern den Bedarf an Unterstützung. Von der Leistungsfähigkeit dieser Art der Einrichtungen konnte ich mich bereits persönlich bei einem Besuch des Mehrgenerationenhauses in Remscheid überzeugen.

Das neue Bundesprogramm legt einen Schwerpunkt auf die Gestaltung des demografischen Wandels. In jeder Kommune hat der demografische Wandel ein anderes Gesicht. Was können die Mehrgenerationenhäuser Hand in Hand mit den Kommunen tun, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen? Sie können in enger Abstimmung mit den Kommunen die Ausrichtung der Häuser noch stärker als bisher an die lokalen Bedürfnisse anpassen. Durch die demografische Entwicklung wird das Thema „Nachbarschaftshilfe“ immer wichtiger. Gerade deshalb wollen wir als Union kommunale Erfolgsmodelle wie Mehrgenerationenhäuser, Freiwilligenagenturen sowie Bürger- und Seniorenbüros in der neuen Legislaturperiode weiter ausbauen. (Marie-Cäcilie von Gottberg)

 

Sommerferiensprechstunde mit Bewerbungsmappencheck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

 

Wer einen Ausbildungsplatz sucht oder sich über die Berufswahl beraten lassen möchte, kann ohne Termin am Donnerstag, 10. August, von 14 bis 18 Uhr zur Berufsberatung in Remscheid, Solingen und Wuppertal kommen. In einer offenen Sprechstunde erhalten Jugendliche Tipps und Rat, können sich über Ausbildungsplätze informieren sowie im ‚Check‘ Tipps für die gelungene Bewerbung bekommen. „Alle Jugendliche, die Gesprächsbedarf rund um die Berufswahl und Ausbildungsstellensuche haben, sind bei unserer offenen Sprechstunde der Berufsberatung herzlich willkommen. Unser Angebot richtet sich an alle Jugendlichen: An die, die sich zur Berufswahl beraten lassen möchten, an die, die Lernschwierigkeiten in ihrem Ausbildungsverhältnis haben, an Abiturienten, die einen Studienplatz suchen, an Studenten, die Alternativen zu ihrem derzeitigen Studium überlegen wollen oder auch junge Menschen, die sich in einer Notlage befinden, weil sie nach einem Praktikum nicht in die Ausbildung übernommen werden“, sagt Stefanie Petrick von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Kurzentschlossene können sich jederzeit an die Berufsberatung wenden. Wir wollen ihnen helfen und beraten individuell – egal, ob es um eine Ausbildungsstelle oder um die ersten Überlegungen zur Berufswahl geht“. Wer die offene Sprechstunde und den Bewerbungsmappencheck für Jugendliche nutzen möchte, kann sich am Empfang in Remscheid, Solingen oder Wuppertal melden. Die Anschriften lauten:

  • Agentur für Arbeit Remscheid, Bismarckstr. 8
  • Agentur für Arbeit Solingen, Kamper Str. 35
  • Agentur für Arbeit Wuppertal, Hünefeldstr. 3-17

„Man kann mit jeder Frage zu uns kommen. Dazu gehört genauso, dass wir die mitgebrachten Bewerbungsunterlagen checken, dass wir den Jugendlichen helfen, ihren passenden Beruf zu finden und sie auch unterstützen, sich auf Bewerbung oder Vorstellungsgespräch gut vorzubereiten“ sagt Stefanie Petrick. „Mit einer guten Vorbereitung und einer gelungenen, der Stelle angemessenen Bewerbung“ ist die Teamleiterin der Berufsberatung überzeugt, „hat man gute Chancen auf den Ausbildungsplatz in seinem Traumberuf – und damit auf einen guten Start ins Berufsleben“.

Noch dieses Jahr in eine Ausbildung starten

Pressemitteilung der IHK

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid berät Ausbildungsplatzsuchende, die für 2017 bislang noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Auch für dieses Jahr suchen Unternehmen aus Industrie, Handel und dem Dienstleistungsbereich noch motivierte Bewerberinnen und Bewerber, um ihre offenen Ausbildungs-stellen zu besetzen. Für etwa 50 Ausbildungsplätze in Wuppertal, Solingen und Remscheid wird noch die geeignete Kandidatin oder der geeignete Kandidat gesucht – sowohl in kaufmännischen als auch gewerblich-technischen Berufen. Für Fragen und Informationen oder eine Terminvereinbarung steht Starthelferin Miriam Schöpp montags, mittwochs und donnerstags jeweils von 9 bis 13 Uhr sowie dienstags von 13 bis 17 Uhr unter der Telefon-Hotline 0202 2490 833 zur Verfügung. Dieser kostenlose Beratungs- und Vermittlungsservice wird durch das Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement“ möglich, das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.