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Wochenrückblick vom 15. bis 22. Januar 2018

Der Waterbölles wird heute zwölf Jahre alt

Waterbölles-Kommentar

Liebe Leserinnen und Leser,

der Waterbölles, das Forum zur Remscheider Kommunalpolitik und zu Geschichte(n) aus dieser Stadt, ging am 19. Januar 2006 im Internet unter waterboelles.de online. Seitdem haben sich dort viele Remscheiderinnen und Remscheider informiert.- Mal sporadisch, immer mehr aber auch regelmäßig. Sonst wären bislang für das lokale Forum nicht 3.88 Millionen Klicks gezählt worden. Zahlreiche Bürger/innen haben den Waterbölles in ihrem Internet-Browser längst als Startseite eingerichtet. Denn täglich kommt neuer Lesestoff hinzu. Bislang sind 19167 Artikel erschienen und 18907 Kommentare und ergänzende Informationen.

Das Suchfeld oben rechts auf der Startseite macht es möglich, in der Fülle des Materials gezielt nach einem bestimmten Begriff zu suchen. So kann der Waterbölles auch als Archiv genutzt werden, und Interessierte können sich schnell einen Überblick über das politische Geschehen in dieser Stadt in den vergangenen zwölf Jahren verschaffen. Zwölf Jahre - eine lange Zeit. Aber die journalistische Arbeit macht auch im Pensionsalter immer noch Spaß.

Wie nutzen Sie persönlich den Waterbölles? Was interessiert Sie besonders? Wenn Sie auf die Überschrift dieses Textes klicken, öffnet sich ein Mitteilungsfeld für Ihre Anmerkungen. Ich würde mich über viele Meinungsbeiträge freuen.

Herzlich
Ihr
Lothar Kaiser

41. Wochenrückblick vom 7. bis 14. Januar 2018

Dezember 2008: Der Waterbölles blättert zurück

Einen Architekten-Wettbewerb zwecks "gehobener Gastronomie" startete vor zehn Jahren die Solinger  Lebenshilfe e.V., nachdem sie das traditionsreiche Ausflugslokal unter der Müngstener Brücke gekauft hatte,  in dem zuletzt die Diskothek „Exit“ befand. Bei dem Wettbewerb ging es auch um die Frage, ob umgebaut werden kann oder abgerissen werden muss. Die Antwort dürfte allgemein bekannt sein...

Peter Maar, der Vorsitzende des Heimatbundes Lüttringhausen, bei der Laudatio für Renate Roessberg und ihren Bruder Stephan Hundt. Foto: Lothar Kaiser  Die  Goldene Ehrennadel für die Geschwister Hundt vergab im Januar 2008 der Heimatbund Lüttringhausen anlässlich seines traditionellen „Kottenbutteressens“. Renate Roessberg und Stephan Hundt hatten die alten Klewinghaus-Häuser einschließlich des Hauses Richthofenstraße 36 mittels umfangreicher Investitionen, u.a. in 15 15 Wohnungen für Senioren („Betreutes Wohnen“) wieder zu einem Schmuckstück im historischen Lüttringhauser Ortskern gemacht.

Der Bunker an der Humboldtstraße/Stahlstraße in Honsberg steht zum Verkauf. Fotos: Lothar KaiserDen  alten Bunker im Stadtteil Honsberg stellte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vor zehn Jahren im Internet zum Verkauf. Für den unter Denkmalschutz stehenden Betonklotz auf 676 Quadratmetern interessierte sich zeitweilig auch ein örtlicher muslimischer Moschee-Verein. Zum Zuge kam letztlich der Verein, der in dem Bunker seitdem ein „Museum für Kino- und Luftschutzgeschichte“ aufbaut.

Das kommunale Wahlrecht für Migranten forderte die grüne Ratsfraktion am 15. Januar 2008 . Beatrice Schlieper, Fraktionssprecherin, Jutta Velte, migrationspolitische Sprecherin, und Harald Sellner, sozialpolitischer Sprecher, begründeten das so: "Die politische Teilhabe über Wahlen und Abstimmungen ist eines der Kernelemente jeder demokratischen Verfassung, so auch unseres Grundgesetzes. Viele demokratische Länder haben in ihren jeweiligen Verfassungen dieses bedeutende Grundrecht bei Kommunalwahlen nicht von der Staatsangehörigkeit der Bürgerinnen und Bürger abhängig gemacht, sondern allein vom dauerhaften Lebensmittelpunkt der Menschen. (...) Für die Identifikation aller Migrantinnen und Migranten mit ihrer Heimatstadt und damit letztlich für eine gelingende Integration ist das kommunale Wahlrecht förderlich, da es demokratische Teilhabe und Mitwirkung z.B. bei der Gestaltung des unmittelbaren Wohnumfeldes möglich macht.“ Das Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass von außerhalb der EU gibt es bis heute nicht.

Starke Windböen rissen vergangene Nacht dieses Wellblechdach im Neubaugebiet Hohenhagen zu Boden. Foto: Lothar KaiserZehn Jahre ist es her, da machte auf dem Hohenhagen ein Sturm dieses  Wellblechdach zu Schrott. Es gehörte zum Mehrfamilienhaus Am alten Flugplatz Nr. 93 der Firma Runkel. Zum Glück war die Fläche vor dem Haus menschenleer, als das Wellblechdach dort in der Nacht mit einigem Getöse landete. Nach Angaben der Polizei wurden lediglich ein Laternenmast und ein abgestellter Pkw beschädigt.

Freuten sich über die Neuerwerbung: Gernot Tödt, Jörg Koch to Krax und Dr. Urs Diederichs. Foto: Lothar KaiserDie „Sammlung Gerd Arntz“ der Stadt Remscheid im „Haus Cleff“ konnte im Januar 2008 um einen kleinen Schatz erweitert werden. Der Förderkreis Deutsches Werkzeugmuseum hat mit Hilfe der Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid (9.000 Euro) und der Moog-Stiftung (1.000 Euro) ein (seltenes) Exemplar des von Gerd Arntz in den 1930-er Jahren geschaffenen Bilderatlas „Wirtschaft und Gesellschaft“ erworben. Museumsleiter Dr. Urs Diederichs und sein Stellvertreter Ulrich Horz werteten den aus 100 einzelnen bildstatistischen Tafeln bestehenden Atlas als eine wertvolle Bereicherung der Sammlung.

Schwimmen zu lernen würde einer Muslimin nicht schaden“, befanden im Januar 2008 Sabine Ernst, die Leiterin der Alexander-Von-Humboldt-Realschule (AvH), und Schuldezernent Dr. Christian Henkelmann. Eine elfjährige muslimische Schülerin hatten die Eltern „aus religiösen Gründen“ vom Schwimmunterricht befreien wollen. Als dies abgelehnt wurde, bemühten sie die Justiz. Da stand dann der Bildungsauftrag der Schule gegen das individuelle Recht auf Religionsfreiheit. Doch im Mai entschied das Gericht: Das elfjährige Mädchen muss am Schwimmunterricht teilnehmen.

Die Bezirksvertretung Süd hätte gerne ein Geschoss weniger."Ein Geschoss weniger sollte es schon sein!", forderte im Januar 2008 die Bezirksvertretung Süd von dem Remscheider Architekten Walter Arns, der das baumbestandene Grundstück am Ahornweg zwischen Sedanstraße und Föhrenstraße zwecks Bau von 41 Wohnungen . Lediglich Margot Halbach (FDP) war gegen eine Reduzierung der Bauplanung um ein Vollgeschoss (weil sich die Investition für den Architekten sonst nicht lohne). Doch nach längerem Hickhack setzte sich die BV schließlich durch. Ein mächtiger Klotz wurde es dennoch.

Institutionen berichten oder laden ein (Archiv 2018)

Der neue Newsletter der Caritas ist da. Mit seinem Newsletter möchte der Caritasverband Remscheid e.V. über aktuelle Entwicklungen und Projekte informieren sowie einen Überblick geben über die wirtschaftliche und personelle Situation. Wer den Newsletter künftig per E-Mail erhalten möchte, kann einfach eine Nachricht sicken an neues@caritasverbandremscheid.de">neues@caritasverbandremscheid.de. Im Internet findet sich der neue Newsletter unter http://caritas.erzbistum-koeln.de/remscheid-cv/aktuelles/Der-neue-Newsletter-ist-da/.

Veränderte Sprechstunde der Psychologischen Beratungsstelle: Die Psychologische Beratungsstelle der Stadt Remscheid hat ihre Sprechstundenzeit geändert; sie reagierte damit auf die veränderten Bedarfe in Familien. Denn die bislang angebotene offene Sprechstunde an jedem Montag von 8 bis 11 Uhr ist für viele Eltern, die durch die Berufstätigkeit beider Elternteile gebunden sind, immer weniger eine Option. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die dem Schulunterricht fernbleiben müssen, wenn sie ohne Termin persönlich bei der Beratungsstelle vorsprechen möchten. Deswegen hat sich das Expertenteam der Psychologischen Beratungsstelle entschieden, die offene Sprechstunde von Montagvormittag auf Donnerstagnachmittag von 16 bis 18 Uhr zu verschieben. Unberührt davon bleibt die Möglichkeit der telefonischen Terminvereinbarung unter Tel. RS 36 60.

Startercenter NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid / Neues Seminarprogramm für Gründer: Ab sofort ist der neue Programmflyer des Bergischen Startercenters für Existenzgründer erhältlich. Das Seminarprogramm bietet Existenzgründern in jeder Phase der Planung Unterstützung und Information. Monatlich stattfindende Startseminare verschaffen als kostenfreie Schnupperkurse die Möglichkeit, grundlegende Rahmenbedingungen einer Existenzgründung kennenzulernen. Intensivseminare bereiten im Detail auf die Erstellung von Unternehmenskonzepten vor. Im Rahmen sogenannter Gründerzirkel besteht schließlich die Möglichkeit, das eigene Konzept in kleinen Gruppen weiter zu entwickeln. Der Flyer steht als Download auf der Webseite des Startercenters (www.bergisches-startercenter.de) zur Verfügung.

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW / Jahresprogramm erschienen: Das Fortbildungsprogramm 2018 der Akademie der Kulturellen Bildung in Küppelstein ist ab sofort in gedruckter Form und online (auf www.kulturellebildung.de) erhältlich. Mehr als100 Kurse laden zum Besuch des Remscheider Fortbildungs-Instituts ein. Die Bandbreite der Angebote reicht von Tagesveranstaltungen bis zu mehrjährigen, berufsbegleitenden Qualifizierungen. Neu hinzugekommen ab 2018 ist der Fachbereich Performance, ein Zusammenschluss mehrerer Akademie-Dozent*innen. Sie bieten mit „Performative Verfahren in der Kulturellen Bildung“ eine neue Qualifizierung an, die interdisziplinär an die Praxis und Theorie der Performativen Kunst heranführt. Ebenfalls neu sind Fortbildungen für Multiplikator*innen und Kommunen im Feld der Diversitätsbewussten Kulturellen Bildung. Das Programm der Akademie der Kulturellen Bildung richtet sich an alle Fachkräfte der Jugend-, Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit. Seit sechs Jahrzehnten beteiligt die Akademie sich am Ausbau und der Weiterentwicklung der kulturellen Bildungslandschaft in Deutschland und ist damit ein Urgestein der Kulturellen Bildung. Am 31. August 2018 begeht die Akademie ihr 60-jähriges Bestehen mit einem öffentlichen Jubiläums-Event.

Wochenrückblick vom 1. bis 6. Januar 2018

Auf der Suche nach "alten Schätzen"

Liebe Leserinnen und Leser,

Über Remscheid, seine Geschichte, seine Bürger und deren Eigenarten ist schon viel geschrieben worden. Und vieles davon ist auch wieder in Vergessenheit geraten. Der Waterbölles möchte es im Internet lebendig erhalten. Hin und wieder ein „Vertällscher“ aus alter Zeit, gerne auch in Platt, wird sicherlich seine Leser/innen finden. Als Autoren in Wort und Bild fallen da Gustav Hermann Halbach, Hans Funke, Fritz Knäpper und Max Eulenhöfer ein. Aber gewiss gibt es noch andere, die über Remscheid in der einen oder anderen Form publiziert haben und inzwischen verstorben sind. Wer verwaltet ihren Nachlass? Auf wen sind als Erben die Urheberrechte der Verfasser übergegangen, die 70 Jahre nach deren Tod bestehen bleiben? Um die „alten Schätze“ heben zu können, ist der Waterbölles auf Hinweise aus seiner Leserschaft angewiesen. Dafür schon im Voraus vielen Dank.

Herzlich Ihr Lothar Kaiser

Wochenrückblick vom 25. bis 31. Dezember 2017

 

Dezember 2007: Der Waterbölles blättert zurück

Eigentlich hätte der Stadtteil Hackenberg vor zehn Jahren ein Stadtteilcafè erhalten sollen, nachdem sich in Leserbriefen in der Lokalpresse Bürger durch junge Spätaussiedler verunsichert und angegriffen gefühlt hatten. Ab Januar hatte der Internationale Bund (IB) daraufhin die leerstehende Eisdiele neben den Hochhäusern am Henkelshof gemietet, damit sich dort auch Russlanddeutsche und „Einheimische“ näher kommen sollten, die vielfach noch ihre gegenseitigen Ressentiments pflegten. Der unerwartete Rückschlag für das Projekt kam dann im Dezember.

Angesichts der Tatsache, dass inzwischen rund die Hälfte der Grundschüler in Remscheid einen Migrationshintergrund habe, sei für den Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V. (IKE) die Integration eine wichtige Aufgabe, sagte Hans Peter Meinecke, damals Vorsitzender des städtischen Schulausschusses, vor zehn Jahren zum 15-jährigen Bestehen des IKE. Und Oberbürgermeisterin Wilding betonte: „Integration hat mit Menschlichkeit, Achtung und Respekt zu tun, heißt, miteinander, voneinander zu lernen. Integration ist keine Einbahnstraße. Von ein wenig südländischer Mentalität könnten auch manche Deutsche profitieren!“ (Der Waterbölles berichtete damals unter „IKE, der Glücksbringer für Migrantenkinder in Remscheid“).

Im März 2007 starteten in Remscheid Caritas, Diakonisches Werk, Kinderschutzbund und „Die Schlawiner“. die Aktion "Notbremse". Bis Dezember 2007 hatten die neuen „Hilfen für Kinder in Remscheid“ bereits 110 Jungen und Mädchen erreicht, deren Eltern in finanziellen Nöten steckten. Wie Ralf Barsties (Diakonisches Werk), Werner Fußwinkel (Caritas) und Richard Ulrich („Schlawiner“) damals berichteten, konnten in den ersten zehn Monaten 11.000 Euro verteilt werden. Als Zuschuss zum Teilnehmerbeitrag an einer Schulfreizeit, als Taschengeldzuschuss für eine Klassenfahrt, als Finanzierung von Freizeitaktivitäten (Sport, Musik), für Schulbücher, Bekleidung, Schuhe, Möbel oder Medikamenten. Von 2007 bis Juli 2017 standen der Aktion durch Spenden insgesamt 189.088, 43 € zur Verfügung. Und die Aktion geht weiter. Weil es in Remscheid zunehmend „verschämte Armut“ gibt.

Eine neue Energiequelle nahm vor zehn Jahren die evangelische Stiftung Tannenhof in Betrieb: Ein Holzhackschnitzelwerk. Mit der 2,6 Millionen Euro teuren Anlage setzte die Stiftung auf ein neues energiesparendes, klima- und finanzfreundliches Gesamtkonzept. „Von der Dampferzeugung haben wir uns ganz verabschiedet, die Warmwasserbereitung geschieht zukünftig dezentral, also direkt dort, wo es gebraucht wird“, sagte damals Rainer Frey als Technischer Leiter.

„Verstößt das Altenheim-Projekt auf dem Hohenhagen gegen geltendes EU-Recht?“, fragte der Waterbölles am 27. November 2007. Die Antwort gab Stadtdirektor Jürgen Müller einen Monat später im Bauausschuss: „Ja, so ist es. Deshalb muss nun europaweit nach einem Investor gesucht werden. Vor Mitte nächsten Jahres dürfte das Ausschreibungsverfahren nicht abgeschlossen sein!“ Also könne frühestens Mitte 2008  mit dem Bau des Altenheims am Otto-Lilienthal-Weg auf dem Hohenhagen begonnen werden. „Katastrophal“ nannte das damals Elke Rühl (CDU), die Vorsitzende des Bauausschusses. Doch weil das EU-Recht in nationales Recht übernommen und durch Oberlandesgerichte weiter spezifiziert worden war, kommt die Stadt Remscheid bei größeren Bauprojekten an einer europaweiten Ausschreibung in der Regel nicht mehr herum.

Bahnhof Güldenwerth erhält in 2008 107 P&R-Parkplätze“, berichtete der Waterbölles am 5. Dezember 2007. Der Beschluss des Bauausschusses war einstimmig ausgefallen. Die P&R-Anlage mit vier Behindertenplätzen, 28 Plätzen auf der Ostseite und 79 Plätze auf der Westseite war mit 522.000 € veranschlagt.

Erstmals berichtete der Waterbölles im Dezember 2007 über den „Schleichweg“, seitdem noch einige weitere Male. Immer dann, wenn das Thema in der Bezirksvertretung Süd oder einem anderen politischen Gremium wieder einmal hochkochte: Die Rede ist von der eigentlich nur für Busse geplanten Verbindung aus dem Neubaugebiet Hohenhagen über die Eschen- und Metzerstraße zur Neuenkamper Straße. Das erspart die Ampel am Neuenhaus, birgt für Autofahrer aber das Risiko eines Knöllchens. Denn für sie ist die Straße „Am Alten Flugplatz“ eigentlich eine Sackgasse ('Durchfahrt verboten'). Aber Schranke, die lediglich den Bussen der Stadtwerke den Weg zur Eschenstraße freimachen soll, war schon vor zehn Jahren ständig geöffnet. Und inzwischen scheint sich niemand mehr über die „Falschfahrer“ aufzuregen...