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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Fundsachen werden versteigert: Am Freitag, 24. März, werden ab 14 Uhr in der Aula der Gemeinschaftshauptschule Wilhelmstraße, Wilhelmstraße 25, wieder Regenschirme, Geldbörsen, Handtaschen, Handys, sogar neue Markenkleidung, Spielzeug, Schmuck, Fahrräder, Kinderwagen und vieles mehr versteigert. Es handelt sich um Fundsachen, die im städtischen Fundbüro und bei den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke Remscheid abgegeben und nicht abgeholt worden sind. 

10. Bergischer Müllsammeltag am 25. März: Auch in diesem Jahr soll Remscheid wieder „picobello“ werden. Bei der gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion, die mit Unterstützung der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) in diesem Jahr in die 10. Runde geht, greifen Remscheider Freiwillige gemeinsam zu Handschuhen und Müllbeuteln und säubern ihre Umgebung von allem, was da nicht hingehört. Schulen und Kindertageseinrichtungen gehen bereits einen Tag vorher - also am 24. März - auf Müllsammeltour. Anmeldungen zur gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion „picobello „sind beim Remscheider Stadtmarketing unter stadtmarketing@remscheid.de, Tel. RS 163078 (vormittags) oder Telefax 163297 nach wie vor möglich.

Tastschreiben in vier Stunden: Eine neue Methode, die beide Gehirnhälften aktiviert, ermöglicht es, sich das gesamte Tastaturfeld eines PC schnell und präzise einzuprägen. Dieser Vorgang wird als "Lernen mit Assoziationen" bezeichnet. Statt wie früher in 30 bis 40 Unterrichtsstunden lernen die Teilnehmer das 10-Finger-System mit Spaß und wenig Zeitaufwand in nur vier Stunden! Termine: 2 x freitags ab 24. März, jeweils 17 bis 19.15 Uhr. Ort: VHS Remscheid (Ämterhaus), Elberfelder Str. 32, Raum 132. Entgelt: 51,95 Euro (incl. Buch zum Kurs).

Interkulturelle Kompetenz: Was ist kulturelle Identität? Wie kann Teilhabe an der Kultur eines Landes aussehen? Was sind Verfassungsrahmen und gefühlte Wirklichkeit von „Integration“ in Deutschland? Was verbindet und trennt christliche Kultur und Islam? Wie kann man Fremdheit überwinden und zum Gelingen von Integration beitragen? Dieser VHS Kurs am Samstag 25. März, von 10 bis 14.45 Uhrim Ämterhaus, Elberfelder Str. 32, Raum 226, richtet sich an ehrenamtlich Mitarbeitende in der Arbeit mit Migrantinnen und Migranten. Ziel ist ein besseres Verständnis von interkulturellen und interreligiösen Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten. Dieses kostenlose Seminar wird getragen von der Bürgerstiftung Remscheid.

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Die Innenstadt soll schöner werden

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ein Gestaltungsleitfaden für den öffentlichen Raum und ein Gestaltungshandbuch für Einzelhandel und Gastronomie werden in Remscheid den Rahmen für das „neue Zentrum“ setzen. Die STADTRAUM-Architektengruppe aus Düsseldorf ist beauftragt worden, das Stadtbild zu analysieren und Vorschläge zur Aufwertung von Grünflächen, Straßen und Plätzen zu machen sowie Empfehlungen für Einzelhandel und Gastronomie auszusprechen. Gemeinsames Ziel ist es, die Innenstadt von Remscheid so attraktiv zu gestalten, dass sie für Bewohner und Besucher wieder zu einem lebendigen Anziehungspunkt wird. Im Rahmen einer „Bürgerwerkstatt“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Eigentümer und Einzelhändler, aufgerufen, sich an diesem Prozess zu beteiligen. Die STADTRAUM-Architektengruppe wird ihre Analyse sowie erste Gestaltungsideen vorstellen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihrerseits Vorschläge einzubringen und miteinander zu diskutieren.

Die Bürgerwerkstatt ist eine gemeinsame Veranstaltung des Stadtteilmanagements Innenstadt und der Stadt Remscheid. Sie findet statt am Donnerstag, 6. April, um 18 Uhr im Vaßbender-Saal am Ambrosius-Vaßbender-Platz 1. Zur Vorbereitung der Veranstaltung bittet die Verwaltung der Stadt Remscheid die interessierten Bürgerinnen und Bürger, sich bis zum 31. März per Mail per E-Mail Staedtebauentwicklung@remscheid.de">Staedtebauentwicklung@remscheid.de unter Angabe des Betreffs „Bürgerwerkstatt“ anzumelden.

Startup-Angebote unter dem Motto „ready, set, grow“

Pressemitteilung der IHK

Mit einer „Roadshow“ stellt sich die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK), die auch Träger des Startercenter-Standortes Wuppertal ist, am 29. März als Ansprechpartner für Startups in der Region vor. Gezeigt wird, welche Leistungen die IHK für Existenzgründer bereithält und wie diese darüber hinaus von der Kammer profitieren können. So organisiert die IHK etwa den Digitalkongress mit hochkarätigen Referenten, ist Regionalpartner für diverse Förderprogramme und kompetenter Ansprechpartner bei Gründungsfragen. Erste Station der Roadshow ist um 13 Uhr das Wuppertaler Technologiezentrum W-tec, bevor es über das Gründer- und Technologiezentrum Solingen (15 Uhr) weiter zur Remscheider Gründerschmiede in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Remscheid geht (17 Uhr), die die Besucher in der ErlebBar, Hindenburgstraße 8, empfängt, um über die vielfältigen und hochwertigen Angebote zu informieren. Letzte Station ist mit der bizeps-Veranstaltung „Gründerstammtisch Wuppertal“ (19 Uhr) die Bergische Universität. Weitere Informationen gibt es bei den genannten Stationen der Roadshow oder direkt bei der Bergischen IHK unter Tel: 0202 2490-777 (Andre Scheifers), oder per E-Mail a.scheifers@wuppertal.ihk.de">a.scheifers@wuppertal.ihk.de.

Am 25. März Immobilienbörse in der Stadtsparkasse

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Von 10 bis 15 Uhr präsentieren am Samstag, 25. März, rund 30 Aussteller in der Hauptstelle an der Alleestraße aktuelle Immobilienangebote und informieren über ein breites Themenspektrum rund um die eigenen vier Wände. Mit Wohneigentum erwirbt man ein Stück Lebensqualität und eine wichtige Altersvorsorge. „Unsere Immobilienbörse richtet sich sowohl an Besucher, die nach einem neuen Heim suchen, als auch an diejenigen, die ihre vorhandene Immobilie modernisieren und optimieren möchten. Natürlich sind wir auch der vertrauensvolle und kompetente Ansprechpartner, wenn die Besucherinnen und Besucher ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung veräußern wollen“, sagt Herbert Thelen, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Remscheid. „Das Interesse am Erwerb einer Immobilie in unserer Stadt ist enorm. Auf unserer Immobilienbörse können sich Interessenten einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote in Remscheid verschaffen.“

Auch das vergangene Jahr war für die Stadtsparkasse Remscheid wieder ein starkes Immobilienjahr. Das Baufinanzierungsgeschäft ist im Zusagevolumen von 75,5 Mio. auf 90,7 Mio. Euro angestiegen. Insgesamt konnte das Immobiliencenter Immobilien im Gesamtwert von 7,4 Mio. Euro vermitteln. „Auch in 2016 investierten die Remscheider in alle Immobilienarten von der Eigentumswohnung und Einfamilienhäusern über Doppelhaushälften bis hin zum Mehrfamilienhaus“, berichtet Fabian Günther, Leiter des ImmobilienCenters der Stadtsparkasse. „Dank unserer großen Kundenkartei können wir die Verkäufer erfolgreich mit potentiellen Käufern zusammenbringen.“

Natürlich spielt auch die anhaltende Niedrigzinsphase eine wichtige Rolle beim Erwerb einer Immobilie. Aber nicht nur Käufer sind auf der größten Immobilienbörse in Remscheid genau richtig. Auch Besucher, die sich mit Fragestellungen rund um die Modernisierung und Sanierung ihrer vorhandenen Immobilien beschäftigen, finden auf der Messe Anregungen und Beratung. Remscheider Fachbetriebe aus Mittelstand und Handwerk stehen als Ansprechpartner zur Verfügung und informieren darüber, wie man Energiekosten sparen und gleichzeitig den Wohn- und Wiederverkaufswert der eigenen Immobilie erhöhen kann.

Die LBS beteiligt sich an der ImmobilienBörse mit ihrem „Wohncube“. In dem kleinen Wohnraum erfahren, welcher Wohntyp er ist, ob er eher in einem Altbau wohnen möchte oder in einem modernen Loft. Zu gewinnen ist ein Design-Möbelstück (Fatboy-Sitzsack).  

Preise am örtlichen Immobilienmarkt ziehen an

Pressemitteilung des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Remscheid

Im Jahr 2016 wurde mit 1.252 die höchste Anzahl an Kauffällen der letzten zehn Jahre registriert. Die Zunahme gegenüber 2015 beträgt ca. 30 Prozent. Der Geldumsatz stieg um ca. 25 Prozent an. Die Zahl der Kauffälle über unbebaute Grundstücke ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich um ca. 40 Prozent gestiegen. Die meisten Bauplätze wurden im neuen Wohnbaugebiet an der Hans-Potyka-Straße (Bereich des ehemaligen Krankenhauses Lennep) veräußert. Aufgrund der höheren Kaufpreise wurden die Bodenrichtwerte für Ein- und Zweifamilienhausgrundstücke im Stadtgebiet Remscheid überwiegend um zehn €/m² angehoben. Baugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Fläche von ca. 470 m² wurden unabhängig von der Lage zu einem durchschnittlichen Preis von rd. 108.600 € gehandelt. Die Zahl der Kauffälle über bebaute Grundstücke ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 13 Prozent angestiegen. Insgesamt wechselten 481 Objekte den Eigentümer. Im Teilmarkt der Ein- und Zweifamilienhäuser wurden ca. 6 Prozent mehr Kaufverträge registriert. Für Ein- und Zweifamilienhäuser wurden ca. 3 Prozent höhere Kaufpreise gezahlt als im Jahr 2015.

Neubauten wurden wiederholt nur wenige gehandelt. Die Zahl der Kauffälle über Wohnungs- und Teileigentum ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 45 Prozent angestiegen. Insgesamt wechselten 540 Objekte den Eigentümer. Gebrauchte Eigentumswohnungen wurden zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 1.130 €/m² gehandelt und waren damit um ca. 5 Prozent teurer als im Jahr 2015. Der Preis für neu errichtete Eigentumswohnungen lag im Mittel bei 2.950 €/m². Bei gebrauchten Immobilien richten sich die Kaufpreise unter anderem nach dem Baujahr. Eine nach Baujahren differenzierte Tabelle mit Kaufpreisen liegt für Ein- und Zweifamilien-häuser wie auch für Eigentumswohnungen im Grundstücksmarktbericht 2017 vor.

Seit dem 1.1.2016 stehen sowohl die Grundstücksmarktberichte als auch die Bodenricht-wertkarten des Gutachterausschusses unter www.boris.nrw.de kostenfrei zur Verfügung. Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Remscheid befindet sich im Rathaus (Theodor-Heuss-Platz 1, Zimmer 153 bis 161). Auch dieses Jahr ist die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses mit einem eigenen Stand auf der der Immobilienmesse der Stadtsparkasse Remscheid (25.3.2017) vertreten.

Rechtsschutz der Bürger bewusst eingeschränkt?

Presseerklärung der Bürgerinitiative Lennep e.V. 

Im heute erschienenen Amtsblatt Nr. 5 vom 22. März 2017 ist der Bebauungsplan Nr. 657 – Gebiet Röntgen-Stadion, Jahnplatz und Kirmesplatz in Remscheid-Lennep (DOC) immer noch nicht ortsüblich bekannt gemacht worden, obwohl der Satzungsbeschluss bereits am 13.12.2016 gefasst wurde. Der Bebauungsplan ist damit auch nach mehr als drei Monaten noch nicht in Kraft gesetzt worden, obwohl der Oberbürgermeister dazu verpflichtet ist, die Voraussetzungen für das In-Kraft-Treten eines Bebauungsplans unverzüglich zu schaffen. Nur wenn ein Bebauungsplan als Satzung beschlossen und der Beschluss öffentlich bekannt gemacht worden ist, kann er juristisch angegriffen werden. Dies wollen Stadt und Investor offenbar mit allen Mitteln verhindern.

Ein Unterlassen der nach § 10 Abs. 3 BauGB erforderlichen Bekanntmachung eines Bebauungsplans – möglicherweise sogar mit Ziel, den betroffenen Rechtsschutz durch ein Normenkontrollverfahren abzuschneiden – ist rechtswidrig. Von Seiten des Oberbürgermeisters und der Verwaltung ist vor kurzem mehrfach angekündigt worden, dass die Baugenehmigungen bald kommen werden. Es ist daher zu vermuten, dass die Stadt Remscheid dem Investor Baugenehmigungen ohne rechtskräftigen Bebauungsplan vorab erteilen will. Offensichtlich wollen Stadt und Investor durch diese Taktik verhindern, dass der Bebauungsplan vom zuständigen Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster zuvor überprüft und für rechtswidrig erklärt wird. Es soll offenbar den Bürgern die Möglichkeit genommen werden, die Erteilung einer Baugenehmigung auf der Grundlage des rechtskräftigen Bebauungsplans zu verhindern.

Die BI-Lennep e.V. vermutet, dass durch dieses Vorgehen der Stadt die gesetzlich vorgesehenen Rechtsschutzmöglichkeiten der Bürger bewusst eingeschränkt bzw. verzögert werden sollen. Daher hat die BI-Lennep e.V. eine auf das öffentliche Baurecht spezialisierte Anwaltskanzlei beauftragt, den Oberbürgermeister aufzufordern, den Bebauungsplan entsprechend der gesetzlichen Anforderungen an das Bebauungsplanverfahren und der persönlichen gesetzlichen Verpflichtung als Oberbürgermeister umgehend durch ortsübliche Bekanntmachung in Kraft zu setzen.

"Unser Wald, Energie für Körper und Geist!"

Pressemitteilung der Technischen Betriebe Remscheid (TBR)

„Lange war das Interesse der Menschen am Wald überwiegend durch die Holznutzung und die Jagd bestimmt, aber wir erleben heutzutage, dass der Wald als Kraft- und Energiespender immer wichtiger wird. Wir freuen uns, dass unser Wald nicht nur als Holzlieferant und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern für uns alle unverzichtbar als aktiver Lebensraum für die Menschen wahrgenommen wird“, berichtet Markus Wolff, Leiter des Remscheider Stadtforstamtes von seinen täglichen Erfahrungen. Während weltweit am heutigen Internationalen Tag der Wälder vor allem der nachwachsende Energie- und Rohstoff Holz in den Blick genommen wird, geht es Förstern und Waldbesitzern in Deutschland in erster Linie um die „Mensch-Wald-Beziehung“ und um die wohltuende Wirkung der Wälder auf den Menschen durch seine vielfältigen sogenannten Ökosystemdienstleistungen.

Dass sich die Wälder in Deutschland neben der Holzernte, dem Naturschutz, der Sicherung von Luft-, Boden- und Gewässergüte auch zu einem bevorzugten Ort für zahlreiche Freizeitangebote entwickelt haben, ist auch der Verdienst von Waldbesitzern und Forstleuten. „Wir geben uns in unserem Stadtforstamt große Mühe, dass unsere Wälder für die Menschen weiter begeh- und erlebbar werden und bleiben. Dazu gehören nicht nur der Aufbau und die Pflege artenreicher, stabiler Wälder durch regelmäßige Waldpflege und Pflanzung im Rahmen unseres langfristigen ökologischen Waldumbaus. Auch die Erhaltung und Förderung besonderer Waldbiotope zählen dazu. Wichtiger Teil unserer Arbeit ist auch die Instandhaltung und Reparatur der Waldwege, die zu Erholung und Sport einladen, v.a. nach den letzten nassen Wochen“, so Markus Wolff weiter. Ein Aufenthalt im Wald habe positive Auswirkungen auf Körper und Geist, wie Studien belegten. Die Bewegung und das Atmen der frischen Luft bewirke eine Senkung von Puls und Blutdruck, Verspannungen der Muskulatur werden gelöst. Der Blick in die grüne Natur wirke verlangsamend auf die Hirnstromschwingungen und bewirkt eine Steigerung des Stimmungshormonspiegels. „Deswegen können wir Förster auch nicht ohne Stolz sagen: Unser Wald tut dir gut, er spendet Energie für Körper und Geist!“.

Übrigens: Die Stadt Remscheid kam im Ranking deutscher Großstädte 2016 auf einen beachtlichen 16. Platz von insgesamt 79 Plätzen im Vergleich des Grünanteils im Verhältnis zu ihrer Stadtgebietsfläche – noch vor Solingen (17.) und Wuppertal (25.). Dabei spielt der Waldanteil in Remscheid mit gut 31 Prozent der Stadtgebietsfläche eine wesentliche Rolle. „Mit unserem Grünkonzept, dass wir derzeit gemeinsam mit der Hochschule Höxter erarbeiten, möchten wir aber auch die Bedeutung sämtlichen Grüns, auch das von Grünanlagen, Friedhöfen, Stadtbäumen und privaten Gärten für den Klimaschutz erfassen und für Wohlbefinden und Lebensqualität der Menschen somit nochmals verdeutlichen“, so Markus Wolff.

Der 21. März wurde erstmals 1971 Jahren von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) als „Tag des Waldes“ ausgerufen. Dies geschah als Reaktion auf die globale Waldvernichtung. Mit knapp vier Milliarden Hektar bedecken Wälder noch rund 30 Prozent der Erdoberfläche. Während sich – ausgehend von Deutschland – seit mehr als 300 Jahren eine nachhaltige Forstwirtschaft in vielen Teilen Europas etablierte, ist die Sorge um die Regenwälder groß, da sie nach wie vor durch Raubbau und Klimawandel bedroht sind.

Ende des Jahres 2012 wurde dann auf Beschluss der Plenarsitzung der UN-Generalversammlung der traditionelle 21. März eines jeden Jahres zum „Tag der Wälder“ auf internationaler Ebene erklärt. Dieser Welttag der Forstwirtschaft soll die Wichtigkeit aller Arten von Wäldern und ebenso der Bäume außerhalb von Wäldern betonen und würdigen. Einer breiten Öffentlichkeit soll deutlich gemacht werden, dass es im internationalen Zusammenspiel gilt, die nachhaltige Bewirtschaftung, die Erhaltung und die Entwicklung aller Arten von Wäldern und Bäumen zugunsten heutiger und künftiger Generationen zu stärken. (siehe auchhttp://www.fao.org/forestry/international-day-of-forests und http://tbr-info.de/forst.html)

Abendführung mit Sektempfang im Geburtshaus

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am 27. März 1845 wurde Wilhelm Conrad Röntgen in dem kleinen bergischen Schieferhaus Am Gänsemarkt 1 (Foto links) geboren. Aus Anlass seines 172. Geburtstages lädt das Deutsche Röntgen-Museum für Montag, 27. März, um 19 Uhr zu einer Abendführung mit Sektempfang ein. Eintritt, Führung und ein Getränk sind kostenfrei. Die beteiligten Akteure bitten jedoch um eine kleine Spende für das Röntgen-Geburtshaus. Sie freuen sich auf Ihren Besuch.  

Wohl kaum eine andere Entdeckung der Neuzeit hat derart tiefgreifende Veränderungen in den Naturwissenschaften, in der Medizin und in den Kulturwissenschaften ausgelöst wie die Entdeckung der X-Strahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen. Der Blick in das Innere der Materie, den Röntgens Entdeckung eröffnete, führte in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zu einer unübersehbaren Fülle von Erkenntnissen und Anwendungen in Wissenschaft und Technik. Röntgens Entdeckung darf mit Fug und Recht eine Sternstunde der Menschheit genannt werden. Die Deutsche Röntgengesellschaft hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, das 1785 errichtete Geburtshaus Röntgens zu einer Begegnungsstätte für Wissenschaftler aus aller Welt werden zu lassen. Weltweit wurden hierzu bereits Spenden akquiriert. Seit dem Beginn der umfassenden Sanierung des Hauses vor zwei Jahren ist schon viel passiert. Eine Fertigstellung ist für das Jahr 2019 vorgesehen. Wilhelm Conrad Röntgen hat seine Entdeckung von Anfang an und ohne Wenn und Aber als Geschenk an die Welt verstanden und jedes Angebot einer wie auch immer gearteten »Vermarktung« entschieden abgelehnt. Mit dem Erwerb seines Geburtshauses durch die Deutsche Röntgengesellschaft ist ein Weg gefunden, dieses Haus zu einem gemeinsamen Erbe der Naturwissenschaften und der Medizin zu gestalten und somit das Andenken an Wilhelm Conrad Röntgen zu fördern und zu pflegen.

Nun auch Laufkurs für Menschen mit Handicap

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Der Reinshagener Turnerbund (RTB), bekannt als engagierter Förderer und Anbieter für den Behindertensport, erweitert sein Angebot. Da im RTB das Laufen Tradition hat, bietet der Reinshagener TB nun auch einen Laufkurs für Menschen mit Handicap an. Aufgrund der positiven Erfahrungen bei diversen Laufveranstaltungen mit Behinderten (Staffellauf auf Schalke, Röntgenlauf) möchte der Verein sein Behindertensportangebot ergänzen und den jährlich stattfindenden Laufkurs integrativ bzw. inklusiv anbieten. Angesprochen sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Handicap, die sich gerne in der Natur bewegen. Die ersten Laufeinheiten unter fachkundiger Anleitung finden im Stadion Reinshagen statt. Bei steigender Fitness der Teilnehmer werden die Einheiten dann in die Wälder rund ums Stadion verlegt. 

Treffpunkt für den Laufkurs ist die Sporthalle der Grundschule Reinshagen, „Am Schimmelbuschweg“.  Gelaufen wird ab dem 25. April dienstags zwischen 19.15 Uhr und 20 Uhr. Die Kosten betragen 25 Euro für Nichtmitglieder, Vereinsmitglieder können kostenfrei teilnehmen. Für Anmeldungen und Rückfragen zum Kurs ist Stephan Schürmann, Abteilungsleiter Behindertensport im Reinshagener TB per Mail unter schuermann-ms@t-online.de">schuermann-ms@t-online.de oder telefonisch unter 0157-75321887 erreichbar. Weitere Infos zu den Sportangeboten des Reinhagener Turnerbundes finden sie im Internet unter www.rtb-1910.de oder können in der Geschäftsstelle unter Telefon 696922 erfragt werden.

Adrian Scheffels ist Bundestagskandidat der Linken

Adrian Scheffels. Foto:  DIE LINKE NRW.Pressemitteilung des Kreisverbandes DIE LINKE

Auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung der LINKEN aus Remscheid, Solingen, Wuppertal Ronsdorf und Cronenberg wurde Adrian Scheffels aus Solingen mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Direktkandidaten gewählt. Adrian Scheffels ist 23 Jahre alt und studiert an der Universität zu Köln Politikwissenschaften im Masterstudiengang. Kommunalpolitisch ist er aktiv als Bezirksvertreter im Bezirk Ohligs/ Aufderhöhe/ Merscheid und in verschiedenen Ausschüssen des Rates der Stadt Solingen. In seiner Bewerbungsrede als Bundestagskandidat forderte er zu einem engagierten, kämpferischen Wahlkampf auf. Wichtig sei es für ihn, die außerparlamentarischen Bewegungen mit den parlamentarischen Bestrebungen der Linken zu verbinden um effektiv gegen Ausbeutung, Krieg und für soziale Gerechtigkeit zu wirken. Zum Abschluss seiner Bewerbungsrede sagte Scheffels: „DIE LINKE zeigt auf, dass das herrschende System nicht alternativlos ist und eine solidarische Gesellschaft, in der alle am gesellschaftlichen Wohlstand teilhaben, möglich ist. Dafür lohnt es sich zu kämpfen!“ (Axel Behrend)