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Weihnachtspakete für Kinder in Not

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Auch in diesem Jahr unterstützt die Evangelische Stiftung Tannenhof die weltweit größte Geschenkaktion für Kinder in Not: „Weihnachten im Schuhkarton“ hat in fast 25 Jahren bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern beschenkt. „Nach dem Erfolg im Vorjahr war es für uns selbstverständlich, diese tolle Aktion auch in diesem Jahr zu unterstützen“, erklärt Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Evangelischen Stiftung Tannenhof. 2016 hatte die Stiftung ihre Mitarbeiter über die Geschenkaktion für Kinder in Not informiert und so rund 30 Päckchen an die Initiatoren übergeben. „Auch einer unserer Klienten, der beim Einsammeln der Kartons half, hatte gemeinsam mit seiner Wohngemeinschaft eine Kiste gepackt.“ Weitere Bewohner sowie Mitglieder der Kirchengemeinde packten ebenfalls Geschenkkartons. Aus diesem Grunde habe sich die Stiftung dazu entschieden, in diesem Jahr selbst als offizielle Annahmestelle tätig zu werden.

„Das bedeutet konkret, dass wir an unseren drei Standorten Annahmestellen eingerichtet haben. So können sowohl Bürger aus Remscheid, Wuppertal und Velbert als auch Mitarbeiter, Bewohner und Interessierte schnell und einfach ihre Geschenke bei uns vorbei bringen. Die Stiftung Tannenhof wird diese dann zu den Initiatoren der Aktion liefern“, erläutert Frau Spitzley, Mitarbeiterin der Stiftung Tannenhof (Tel. RS 12-1181). Sie hatte den Vorstand im Vorjahr über die Geschenkaktion informiert. „Auch in diesem Jahr hat Spitzley die Organisation für „Weihnachten im Schuhkarton“ innerhalb der Stiftung federführend übernommen“, betont Volk ihr Engagement. Gemeinsam mit Bewohnern des Bereichs Integration-Wohnverbund werden Mitarbeitende die Päckchen während ihrer Arbeitszeit entgegen nehmen.

„Jeder kann mitmachen“, freut sich Spitzley. Allerdings gibt es einige Vorgaben zu beachten: So dürfen zum Beispiel kein Bargeld oder Bücher in die Boxen gepackt werden. Zusätzlich zum Paket sind acht Euro erforderlich. „Hiermit werden beispielsweise Schulungen der ehrenamtlich Tätigen im Inland und weitere Projekte vor Ort in den Empfängerländern finanziert.“
Damit die Päckchen rechtzeitig an die Initiatoren übergeben werden können, haben die Annahmestellen der Stiftung ausschließlich an ausgewählten Tagen in den Kalenderwochen 43 bis 45 (23. Oktober bis 12. November 2017) geöffnet. Weitere Informationen zur Aktion „Weihachten im Schuhkarton“ finden Sie online unter:
www.geschenke-der-hoffnung.org.

Kultur im Westdeutschen Tourneetheater

Kartentelefon/Reservierungen unte RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

Sonntag, 22. Oktober, 18 Uhr, Kafkas Tiere, FÄLLT LEIDER AUS.

Donnerstag, 26. Oktober, 20 Uhr, KINO im WTT mit dem Film „KON TIKI, Eintritt: fünf €, http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/filmtheater/.

Samstag, 28. Oktober, 20 Uhr, Engelchen und Teufelchen, eine Urlaubs-Beziehungs-Komödie, Eintritt: 13 € / neun € erm., http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/neues-entdecken/engelchen-und-teufelchen/.

 

 

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit am Bebauungsplan Nr. 670 – Gebiet zwischen Wolfstraße und Ronsdorfer Straße: Die Bezirksvertretung Alt-Remscheid hat am 7. Februar die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung zu dem Bebauungsplan Nr. 670 – Gebiet zwischen Wolfstraße und Ronsdorfer Straße – und zu der 9. Änderung des Flächennutzungsplans – Gebiet zwischen nördlicher Wolfstraße und Ronsdorfer Straße – beschlossen. Die südliche Fläche wurde bereits gewerblich genutzt. Die Gebäude stehen seit einiger Zeit leer. Teile des Komplexes werden abgerissen und durch Neubauten ergänzt. Die nördliche Fläche soll überwiegend der Anlage von Stellplätzen dienen. Die Erschließung des Gebietes erfolgt primär über die Ronsdorfer Straße. Die entsprechenden Planunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 23. Oktober, bis einschließlich Freitag, 17. November, im Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften, Ludwigstraße 14, 2. Obergeschoss, zur Einsichtnahme aus (Montag, Mittwoch, Donnerstag 8 - 16 Uhr, Dienstag 8 - 17.30 Uhr, Freitag 8 - 12 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. RS 163339).

Ferienworkshop Zeichnen & Malen: Dieser entspannte Ferienkurs der VHS am Dienstag/Mittwoch, 24. und 25. Oktober, jeweils 10 bis 13 Uhr, im Ämterhaus, Elberfelder Str. 32, Seminarraum 3, gilt allen, die endlich mal Zeit zum Zeichnen und Malen finden möchten. Bleistift oder Kreide, Acryl oder Aquarell, Zeichnung oder Malerei, Bildmotiv und Technik stehen zur freien Wahl. Papier und Leinwand, Bleistifte 28-68 oder Acrylfarbe / Aquarell sowie Motivvorlagen bitte mitbringen. Kursleitung: Tatiana Shabanova. Entgelt: 41,40 Euro.

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"Oppositionsrolle in Berlin schon jetzt einnehmen!"

Pressemitteilung der SPD

 Die SPD Basis meldet sich zu Wort und fordert die SPD-Mitglieder in der Bundesregierung dazu auf, nicht einer geschäftsführenden Bundesregierung anzugehören. Denn ein echter Neubeginn in der Opposition kann nur gelingen, wenn die Rollen klar sind:  Der SPD Ortsverein Remscheid-West hat heute in einem gleichlautenden Schreiben Martin Schulz und Andrea Nahles aufgefordert darauf hinzuwirken, dass die SPD-Mitglieder der Bundesregierung bis zum 23. Oktober ihre Ämter niederlegen. Das Schreiben hat folgenden Wortlaut:

„Lieber Martin, liebe Andrea, der neugewählte Bundestag wird am 24. Oktober zu seiner ersten Sitzung zusammentreten, so dass die 18. Wahlperiode endet, für deren Dauer CDU/CSU und SPD einen Koalitionsvertrag vereinbart haben. Die Ämter der Mitglieder der Bundesregierung haben sich zum gleichen Zeitpunkt erledigt. Wie in der Vergangenheit ist davon auszugehen, dass der Bundespräsident die Bundeskanzlerin ersuchen wird geschäftsführend das Amt fortzuführen. Diese Bitte kann auch gegenüber den Bundesministerinnen und Bundesministerin vom Bundespräsidenten oder der Bundeskanzlerin ausgesprochen werden, wobei in allen Fällen die Verpflichtung zur Fortführung der Geschäfte bis zur Ernennung der jeweiligen Nachfolger/innen besteht. Dieser Zeitraum erstreckt sich in der Regel bis zur Wahl des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin. Eine zeitliche Begrenzung besteht dabei nicht, so dass die Dauer der Tätigkeit der geschäftsführenden Bundesregierung ausschließlich von der Dauer der Verhandlungen zur Bildung einer Regierungsmehrheit abhängt.

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden der künftigen Bundesregierung nicht angehören. Wir begrüßen das klare Bekenntnis des Parteivorstandes und der Bundestagsfraktion zur programmatischen und personellen Erneuerung in der Opposition. Wir übernehmen damit eine wichtige Rolle im demokratischen Gefüge unseres Staates als Gegengewicht zur Parlamentsmehrheit. Dieser Verantwortung müssen wir vom ersten Tag der neuen Wahlperiode an gerecht werden. Wir können die Verpflichtung nur dann glaubwürdig erfüllen, wenn die sozialdemokratischen Mitglieder der Bundesregierung die Möglichkeit nutzen vor Ende der Wahlperiode von ihren Ämtern zurückzutreten, um nicht einer geschäftsführenden Bundesregierung angehören zu müssen.

2013 beanspruchte die Regierungsbildung einen Zeitraum von 86 Tagen. Bereits bei der Hälfte dieser Zeit würde die paradoxe Situation entstehen, dass die SPD auf ihrem Bundesparteitag im Dezember über ihre neue Aufgabe und Rolle berät, und zeitgleich weiterhin Regierungsverantwortung trüge. Dieser Widerspruch ist weder vermittelbar noch begründbar. Er ist staatspolitisch auch nicht erforderlich, weil die der CDU/CSU angehörenden Mitglieder der Bundesregierung die vakanten Aufgabenbereiche ihrer ausgeschiedenen Kollegen übernehmen werden. So wie dies in der Vergangenheit bereits 1966 und 1982 geschah, als die FDP Koalitionen beendete. Es besteht also nicht die Gefahr einer handlungsunfähigen Bundesregierung.

In diesem Sinne bitten wir Euch auf die sozialdemokratischen Mitglieder der Bundesregierung einzuwirken, ihre Ämter mit Wirkung des 23. Oktober niederzulegen und unser Anliegen in den Gremien des Parteivorstandes und der Bundestagsfraktion zu erörtern.
Wir freuen uns auf Eure Antwort und bleiben
mit solidarischen Grüßen

Sven Wolf, Ortsvereinsvorsitzender
Katharina Keil, Stellv. Ortsvereinsvorsitzende
Christian Günther, Stellv. Ortsvereinsvorsitzender

Ausgezeichnung für integrierte Kommunikation

Pressemitteilung der Vaillant Group

Das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen hat die Vaillant Group in Remscheid als besten Mittelständler als bestes mittelständisches Unternehmen mit dem „Integrated Communication Award“ ausgezeichnet. Die renommierte Jury aus Unternehmensvertretern, Wissenschaftlern und Fachjournalisten begründete ihre Entscheidung mit der hochprofessionellen und konsequenten Umsetzung der internationalen Kommunikationsstrategie des Unternehmens sowie der Einführung eines innovativen internen Gremiums für die übergreifende Planung von Kommunikationsaktivitäten. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Die Flut von Inhalten und digitalen Kanälen macht es notwendig, neue Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Dabei ist es wichtig, alle relevanten Unternehmensbereiche und internationalen Märkte zu integrieren“, so Dr. Jens Wichtermann, Direktor Unternehmenskommunikation, Nachhaltigkeit und Politik bei der Preisverleihung.

Ein Teilbereich der Kommunikationsstrategie der Vaillant Group umfasst ein internes, interdisziplinäres Gremium zur Kommunikationssteuerung. Ziel ist es, die digitalen Kommunikationsaktivitäten des Unternehmens gruppenweit zu strukturieren, Synergien zu schöpfen und einen einheitlichen, verbindlichen Rahmen für die weltweiten Kommunikationsaktivitäten zu schaffen. Der Juryvorsitzende Professor Ansgar Zerfaß vom Lehrstuhl für Strategische Kommunikation der Universität Leipzig kommentierte: "Integrierte Kommunikation muss in Zeiten der digitalen Transformation neu gedacht werden. Jenseits einheitlicher Botschaften und dem intelligenten Einsatz aller Medien geht es mehr denn je um die Fähigkeit, agil zu handeln, in Projekten zu denken und gemeinsam Unternehmensziele zu verwirklichen.“

Stadt legt Bauzeitenplanung zum DOC vor

Tabelle aus dem Bauzeitenplan zum DOC, den TBR-Chef Mic hael Zirngiebl heute im Haupt- und Finanzausschuss erläuterte.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die umfassende Bauzeitenplanung zum Designer Outlet Remscheid sowie die von der Stadt Remscheid durchzuführenden Straßen- und Kanalbaumaßnahmen wurden als verbindliche Grundlage bestätigt. Die Planung, die zwischen der Stadt Remscheid und dem Investor McArthurGlen in einem persönlichen Gespräch am 17. Oktober zwischen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und dem Managing Director Development McArthurGlen, Gary Bond, abgestimmt wurde, dient als verbindliche Grundlage der weiteren Bearbeitung. „Der Weg für das Designer Outlet in Remscheid ist klar definiert. Wir hoffen, mit der Umsetzung zügig beginnen zu können“ sagt Remscheids Oberbürgermeister Mast-Weisz. Diese Umsetzung soll, unter Beachtung der rechtlichen Voraussetzungen, so schnell wie möglich beginnen. Der von allen Beteiligten angestrebte Zeitpunkt ist Frühjahr/Sommer 2018.

Nach Abschluss der noch notwendigen Ausführungsplanungen wird die Bauzeit für das Designer Outlet circa 30 Monate betragen. Mit der Eröffnung des Center rechnen Stadt und McArthurGlen Ende 2020. „Das Designer Outlet in Remscheid ist ein einmaliges und komplexes Bauprojekt, eine Bauzeit von 30 Monaten ist für ein Vorhaben dieser Komplexität normal. Mit der jetzt vorliegenden Grundlage haben wir, gemeinsam mit der Stadt, Planungssicherheit für alle Beteiligten geschaffen und die nächsten Schritte klar definiert“, sagt Henning Balzer, Development Director Deutschland für McArthurGlen. „Mit der Eröffnung Ende 2020 haben wir nun ein für alle Projektpartner verlässliches Datum“, fügt Balzer hinzu.

Erfreulicherweise ist die von den Gegnern des Designer Outlet angekündigte große Klagewelle gegen den Bebauungsplan, die Baugenehmigungen und die Einziehung der Wupperstraße ausgeblieben. Insgesamt liegen derzeitig zwei Normenkontrollanträge und zwei Klagen gegen die Straßeneinziehung vor. Weiterhin haben fünf Kläger gegen die Baugenehmigungen geklagt. Gemeinsames Ziel von Stadt und Investor ist es nun, in diesen Verfahren schnell Entscheidungen und damit Rechtssicherheit für die Weiterführung des Projektes zu erhalten, damit der Baubeginn im Sommer 2018 sichergestellt werden kann.

Der Bauzeitenplan (hier als pdf abrufbar) wird dem Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss des Rates der Stadt Remscheid in seiner heutigen Sitzung (19.10.2017) von Michael Zirngiebl, Betriebsleiter der Technischen Betriebe Remscheid, mündlich vorgestellt. Die Angaben in den jeweiligen Internetauftritten werden dann in den nächsten Tagen entsprechend angepasst.

Waterbölles:

Obige Grafik ist keine moderne Kunst, sondern eine Tabelle aus dem Bauizeitenplan zum DOC, den TBR-Chef Michael Zirngiebl heute Nachmittag im Haupt- und Finanzausschuss erläuterte. Darin werden  die Baumaßnahmen zum DOC, zum Parkhaus und der gesamten Infrastruktur mit Straßen, Kanälen und sämtlichen Versorgungsleitungen in insgesamt 154 Einzelschritte zerlegt – „und danach wieder in der zeitlichen Reihenfolge zusammengesetzt“, so Zirngiebl. Bei Einhaltung der im Bauzeitenplan dargestellten Ausführungsfristen und des Ablaufplanes der Maßnahmen könne die zeitgleiche Fertigstellung des DOC/Parkhauses und der notwendigen Infrastruktur einschl. der Verlagerung des Feuerwehrgebäudes sowie der Grundschule sichergestellt werden. Allerdings bleibe der Baubeginn des DOC abhängig von der Bestandskraft der Baugenehmigung, darin bestehe Einigkeit zwischen der Stadt und dem Investor McArthurGlen. Vereinbart wurde ein monatliches Monitoring zum Bauzeitenplan ab Januar 2018.

Als „sehr angenehm“ bezeichnete Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in der Sitzung das Gespräch mit Gary Bond und Henning Balzer. Einhellig stehe man „voll und ganz zum DOC-Projekt „trotz überflüssiger Kommentare aus der Nachbarstadt“ (Wuppertal). Stadt und Investor stimmen darin überein, dass der Bauzeitenplan fristgerecht bis zum 30.September gemeinsam abgestimmt wurde und daher das Rücktrittsrecht für die Vertragsparteien gemäß § 6 des Städtebaulichen Vertrages zum Bebauungsplan Nr. 657 nicht mehr besteht. Es gilt die verbindlich festgelegte Kostenübernahmeverpflichtung des Investors für die verkehrlichen Infrastruktur, die Umlegung von Gas-, Strom-, Telekommunikations-, Wasser- und öffentliche Kanalleitungen, und zwar unabhängig von dem Zeitpunkt der Baumaßnahme. Bei einem Baubeginn im Sommer 2018 nennt der Bauzeitenplan als Termin für die Fertigstellung der notwendigen Infrastruktur und des DOC „bis Ende 2020“.

Als ca. 100 Seiten umfassende Präsentation soll der Bauzeitenplan am 9. November auch den Entwicklungsausschuss beschäftigen und damit über das Ratsinformationssystem der Stadt auch für die interessierte Bürgerschaft einsehbar werden.

Aus für Tennenplatz am Röntgen-Stadion

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Ausbau der Kreuzung Ringstraße – Rader Straße in Remscheid-Lennep wird ab März des kommenden Jahres fortgeführt: Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) müssen innerhalb des Bauablaufes des Kreuzungsausbaus zunächst vor dem Straßenbau die notwendigen Leitungsverlegungen vornehmen. Hierbei handelt es sich um die Leitungsnetze der TBR, der EWR, der Telekom und der Stadt Remscheid. Da die Leitungen im neuen Gehweg der Ringstraße am Tennenplatz des Röntgen-Stadions verlegt werden und der künftige Gehweg ca. drei Meter über dem Sportplatz liegen und mit einer Stützmauer 6,25 Meter in das Grundstück des Tennenplatzes hereinragen wird, kann mit Beginn dieser Baumaßnahme der städtische Tennenplatz für den Trainings- und Spielbetrieb nicht länger genutzt werden. Michael Zirngiebl von den TBR, Martin Sternkopf vom Fachdienst Sport und Freizeit sowie Sportdezernent Thomas Neuhaus erläuterten vorgestern in der VIP-Lounge des Röntgenstadions den Vertretern der Sportvereine, des Sportbundes und des Fußballkreises Remscheid die Sachlage.

Die Stadt Remscheid verfügt über ausreichende freie Kapazitäten für die Verlagerung des Trainings- und Spielbetriebes. Insofern konnte am Montag den betroffenen Vereinen auf der Basis der dem Sportamt gemeldeten Mannschaften bereits ein beispielhaftes Verlagerungsszenario vorgestellt werden. Demnach können die ab März wegfallenden Trainings- und Spielzeiten auf die Großspielfelder Röntgenstadion, Hackenberg, Neuenkamp und Düppelstraße verlegt werden. Da der Tennenplatz am Röntgenstadion aktuell eine geringe Auslastung aufweist (gemeldet sind bei der Stadt vier Mannschaften des VFL-Lennep) und keine Jugendmannschaften betroffen sind, ist eine Verlagerung der Nutzer des Tennenplatzes am Röntgen-Stadion möglich. Die betreffenden Sportvereine und der Fachdienst Sport und Freizeit der Stadt Remscheid werden nun im Nachgang zu dem Informationsgespräch die weiteren Details und Präferenzen für Trainingsort und –zeiten abstimmen und so sicherstellen, dass die sportlichen Bedürfnisse der Sportvereine ab März 2018 auch weiterhin berücksichtigt werden.

Auch ein Voba-Team ist wieder dabei

Pressemitteilung der der Volksbank im Bergischen Land

Den Ruf der sportlichsten Bank im Bergischen Land wollen etliche Mitarbeiter der Volksbank Remscheid-Solingen beim diesjährigen Röntgenlauf verteidigen. Vom Walking-Halbmarathon bis zum Marathon reichen die Distanzen, die sich die Volksbanker vorgenommen haben. Nach der Fusion der Volksbank Remscheid-Solingen und der Credit- und Volksbank, Wuppertal ist es der erste Auftritt der Volksbank-Läufer im neuen Dress. Systematisch bereiten sie sich zurzeit auf den herausfordernden Kurs vor; parallel zum Respekt vor der Strecke wächst aber auch die Vorfreude.

Andreas Otto, der Vorstandsvorsitzende der Volksbank im Bergischen Land, freut sich über das sportliche Engagement seiner Mitarbeiter. Zum einen, weil er selbst passionierter Sportler ist (wenn auch nicht auf der Laufbahn), zum anderen, weil die Volksbank seit den ersten Jahren zu den Unterstützern des sportlichen Großereignisses gehört. So ist die Bank als Sponsor nicht nur Zuschauer, sondern mittendrin.

„Der Röntgenlauf ist ein Aushängeschild für Remscheid und das Bergische Land“, sagt Andreas Otto. Die Veranstaltung zeuge auch vom ehrenamtlichen Engagement der Vereine und Sportbegeisterten: Erst ihre vielfältige Hilfe mache den reibungslosen Ablauf des Großereignisses möglich. „Hier sorgen wir gerne mit unserer finanziellen Unterstützung für weitere Rückendeckung.“ Bei der Marathonmesse in der Sporthalle Hackenberg, die bereits am Vortag des Laufes mit der Pasta-Party ab 16 Uhr beginnt und am Sonntag ab 9 Uhr weitergeht, ist die Volksbank wieder mit einem Stand vertreten. Es gibt Luftballons für die Kinder, knackige Äpfel für große und kleine Besucher, das Volksbank- Glücksrad-Gewinnspiel und wie immer eine sportliche Herausforderung: In diesem Jahr können sich die Standbesucher bei einem Frisbee-Wettbewerb messen.

Herbststimmung statt Altweibersommer

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Statt eines sonnigen Altweibersommers brachte der September im Wuppergebiet schon herbstliche Stimmung und viel Regen. Wie die Niederschlagsauswertung des Wupperverbandes zeigt, lagen die Regenmengen an allen Messstellen über dem Durchschnitt. Trocken blieb es je nach Messstation nur an neun bis elf Tagen.

Der meiste Regen fiel im Oberbergischen: Mit 178 Litern regnete es an der Messstelle Kläranlage Radevormwald 74 Liter oder sieben Wassereimer pro Quadratmeter mehr als im Durchschnitt. Vergleichsweise trocken blieb es noch in Leverkusen. Doch mit 71 Litern pro Quadratmeter lag die September-Regenmenge, gemessen im Gemeinschaftsklärwerk Leverkusen, auch immerhin noch sieben Liter über dem dortigen Durchschnitt. Mit 157 Litern gehörte die Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal zu den regenreichen Messstellen im Wuppergebiet. Hier lag die Regenmenge um 76 Liter über dem September-Durchschnitt.

An der Bever-Talsperre war es mit 151 Litern pro Quadratmeter um 52 Liter nasser als im Durchschnitt. Die Messstelle Kläranlage Burg in Solingen-Unterburg verzeichnete im September mit 120 Litern ein Plus von 12 Litern gegenüber dem Durchschnitt. An der Messstelle Lindscheid / Große Dhünn-Talsperre übertraf die Regenmenge mit 116 Litern den Durchschnitt um 21 Liter. Der nasseste Tag des Monats war Freitag, der 8. September. An diesem Tag lagen die Regenmengen über der 30-Liter-Marke, zum Beispiel bei 38 Litern pro Quadratmeter in Buchenhofen und bei 36 Litern an der Großen Dhünn-Talsperre. Eine Tabelle mit den Niederschlagsdaten finden Sie auf http://www.wupperverband.de/internet/web.nsf/id/li_de_pm_niederschlag_september2017.html. (Susanne Fischer)

Trecknase: Vertrag mit Baufirma gekündigt

Pressmitteilung der Stadt Remscheid

Wie sich bereits in der letzten Woche abgezeichnet hat, traten im Bauablauf der Baumaßnahme Trecknase Probleme auf. Die ausführende Firma hielt die für die Bauausführung ausgeschriebenen Qualitäten beim Einbau der Schottertragschicht nicht ein. Die gesetzte Frist zur Nachbesserung der Einbauqualität wurde von der Firma nicht genutzt. Daher musste die Stadt Remscheid den Vertrag zum Ausbau der Trecknase mit der Firma mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund kündigen.

Leider wird die unumgängliche Vertragskündigung zu einer zeitlichen Verzögerung beim Umbau der Trecknase führen. Um diese Verzögerung so gering wie möglich zu halten, bemüht sich die Stadt Remscheid derzeit, die Arbeiten vergaberechtskonform einem anderen Unternehmer zu übertragen. Erste Gespräche hierzu wurden bereits für diese Woche terminiert.