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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Grundabgabenbescheide 2018 werden verschickt: Ab dem 26. Januar verschicken die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) rund 39.300 Grundabgabenbescheide für das Jahr 2018. Erfahrungsgemäß zieht das viele telefonische Rückfragen nach sich, weshalb die Mitarbeiterinnen der Grundabgabenabteilung nicht immer sofort erreichbar sind. Für Fragen und Auskünfte steht deshalb auch das Bergische Service-Center unter Tel. RS 163400 zur Verfügung. Bei Fragen zur Zahlung wenden Sie sich bitte direkt an die Buchhaltung unter Tel. RS 162377. Wichtiger Hinweis: Bitte geben Sie bei jeder Überweisung unbedingt ihr korrektes Kassenzeichen an, um Rückfragen oder eventuelle Mahnungen zu vermeiden. Sollte die auf dem Grundabgabenbescheid für das Lastschriftverfahren angegebene Bankverbindung nicht mehr aktuell sein, bitten wir um kurzfristige Mitteilung der neuen Kontodaten. Neben der gewohnten jährlichen Gebühreninformation wird zusätzlich dieses Jahr der Flyer "Vorsicht Pumpenkiller" beigelegt, um auf das Problem der Feuchttücher in der Abwasseranlage und den damit verbundenen Verstopfungsgefahren hinzuweisen.

11. Bergischen Müllsammeltag am 10. März. Auch in diesem Jahr soll Remscheid wieder „picobello“ werden. Bei der gemeinschaftlichen Putz- und Aufräumaktion, die in diesem Jahr in die 11. Runde geht, greifen Remscheider Freiwillige wieder gemeinsam zu Handschuhen und Müllbeuteln und säubern ihre Umgebung von allem, was da nicht hingehört. Schulen und Kindertageseinrichtungen können bereits einen Tag vorher – also am 9. März – auf Müllsammeltour gehen. Wie in den Vorjahren werden die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) für die nötige Logistik sorgen und Handschuhe und Müllsäcke an die Helfer ausgeben und den gesammelten Müll in Sondertouren abfahren. Wem ein sauberes Remscheid am Herzen liegt und wer Lust dazu hat, sich an der Müllsammelaktion aktiv zu beteiligen, der sollte sich schnell beim Remscheider Stadtmarketing unter stadtmarketing@remscheid.de" title="mailto:stadtmarketing@remscheid.de mailto:stadtmarketing@str.de">stadtmarketing@remscheid.de, Tel. RS 163078 (nur vormittags) oder Telefax RS 163297 anmelden.

Deutsches Röntgen-Museum mit neuer Neue Bildungspartnerschaft. Das Theodor-Heuss-Gymnasium in Radevormwald und das Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid gehen am Mittwoch, 31. Januar, um 13 Uhr im Museum in Lennep, Schwelmer Straße 41, offiziell gehen eine Bildungspartnerschaft ein. Dieser wechselseitige Zusammenarbeit zwischen Schule und Museum ermöglicht den Schülerinnen und Schülern das Lernen an einem außerschulischen Lernort, fördert ihre kulturelle Kompetenz und soll die Lust und Neugierde zum Forschen wecken und den schulischen Unterricht ergänzen und bereichern. Die Schülerinnen und Schüler sollen von der Jahrgangsstufe 5 bis zum Abitur mehrmals das Museum besuchen, meist im Rahmen des Physikunterrichts. Das Schülerröntgenlabor RöLab wird dabei eine zentrale Rolle spielen, denn dort kann zu den Themen Radioaktivität und Röntgenstrahlen experimentiert werden. Den Auftakt macht am Vormittag des 31. Januar die Klasse 6c, die mit einer iPad-Rally das Museum auf eine spielerische und selbstbestimmte Art entdecken wird.

Denksport für Seniorinnen und Senioren. In den mehreren VHS-Kursen zum Thema ganzheitliches Gedächtnistraining schult Beate Fiekens an jeweils elf Terminen auf spielerische Weise und ohne Leistungsdruck das Gedächtnis der Teilnehmenden. Entgelt: jeweils 50,60 €

  • Mittwoch, 17. Januar, 10.30 - 12 Uhr, Ämterhaus, Elberfelder Str. 32, Seminarraum 1.
  • Mittwoch, 17. Januar 2018, 14.30 - 16 Uhr, Ämterhaus, Elberfelder Str. 32, Seminarraum 1.
  • Donnerstag, 18. Januar 2018, 10 - 11.30 Uhr, Seniorentreff Lennep, Mollplatz 3, in Lennep.

Interesse am Tag der Vereine 2018? Nach den großen Erfolgen des Tags der Vereine, der seit 2000 im Dreijahresrhythmus stattfindet, präsentieren sich die Remscheider Vereine am Sonntag, 9. September 2018, von 10 bis 18 Uhr erneut im Innenstadtbereich.  Von der Alleestraße bis hin zum Theodor-Heuss-Platz werben sie an Ständen und auf Aktionsbühnen mit Bewegungs- und Unterhaltungsprogrammen für ihre Angebote. Als Organisator hat sich das Remscheider Stadtmarketing darum bemüht, alle Remscheider Vereine, Initiativen und Interessenverbände schriftlich zu fragen, ob sie sich an diesem Tag aktiv beteiligen möchten. Rund vierhundert Anfragen wurden zwischenzeitlich versandt. Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass einzelne Vereine bei dieser Aktion nicht berücksichtigt wurden, ruft das Stadtmarketing zusätzlich öffentlich dazu auf, ein Teilnahmeinteresse am Tag der Vereine 2018 unter der E-Mail-Adresse stadtmarketing@remscheid.de">stadtmarketing@remscheid.de oder unter Tel. RS 163657 bis spätestens 31. Januar 2018 anzumelden. Informationen und Anmeldebogen finden Interessierte im städtischen Internetportal unter www.remscheid.de/Remscheid_Tourismus/stadtmarketing/staedtische_veranstaltungen/146380100000086483.php.

 

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Broschüre gibt Auskunft über Heizkosten

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

550 Euro bis 1.170 Euro – das war im Jahr 2016 die Spanne bei den Heizkosten einer durchschnittlichen 70 Quadratmeter großen Vergleichswohnung in einem Mehrfamilienhaus. Im Schnitt lagen die Kosten bei 800 Euro. Hauptgrund für die großen Unterschiede ist der energetische Zustand der Gebäude. Das zeigt der Heizspiegel für Deutschland 2017. Eine Broschüre mit den neuen Vergleichswerten kann nun Eigentümern und Mietern helfen, einen Überblick über die Verbräuche und Heizkosten des eigenen Wohngebäudes zu bekommen – und über mögliche Sparpotenziale. Interessenten erhalten die Broschüre „Heizspiegel für Deutschland 2017“ sowie weitere Informationen zum Heizen inklusive einer Raumklimakarte (Die Raumklimakarte unterstützt durch optische Signale beim richtigen Heizen und Lüften für ein gutes Raumklima.) kostenfrei beim städtischen Fachdienst Umwelt, Monika Meves, Telefon 16 - 33 13, E-Mail umweltamt@remscheid.de">umweltamt@remscheid.de oder zum Download unter www.remscheid.de.

Wenn es um Heizkosten geht, schauen alle auf die Entwicklung der Energiepreise. Der Sanierungsstand eines Hauses wird leider oft vergessen. Dabei ist er der wichtigste und meistunterschätzte Faktor für Heizkosten – und für die CO2-Emissionen, die durchs Heizen entstehen. In der Vergleichswohnung beträgt der Unterschied zwischen einem energetisch besseren und einem energetisch schlechteren Haus fast drei Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa den Emissionen von 18.000 Kilometern Fahrstrecke in einem Mittelklassewagen.

Die Heizkosten sind im Jahr 2016 in Deutschland im Schnitt noch einmal gesunken. Das lag vor allem an den niedrigeren Energiepreisen. Aber: Schon für 2017 deutet sich eine Trendwende an. Vor allem Bewohner von ölbeheizten Häusern müssen aufgrund steigender Preise mit voraussichtlich 10 Prozent Mehrkosten rechnen. In Häusern mit Erdgas- und Fernwärmeheizung dürften die Kosten moderat steigen.

Als Vergleichswohnung wird im Heizspiegel eine 70 Quadratmeter große Wohnung bezeichnet, die in einem 501 bis 1.000 Quadratmeter großen Mehrfamilienhaus liegt. Die Spanne der Heizkosten ergibt sich aus einem Vergleich der Heizspiegel-Kategorien „niedrig“ und „zu hoch“. Dabei werden die in der jeweiligen Kategorie angegebenen Kosten pro Quadratmeter mit 70 multipliziert (70 Quadratmeter beträgt die Größe der Vergleichswohnung). Für das Abrechnungsjahr 2016 ergeben sich folgende Spannen: für Erdgas 540 bis 1.175 Euro, für Heizöl 475 bis 925 Euro und für Fernwärme 645 bis 1.415 Euro.

Aktionsbündnis fordert Altschuldenfonds

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Für neun Millionen Menschen, die bundesweit in 72 Kommunen mit großen Finanzproblemen leben, appelliert das in acht Bundesländern aktive parteiübergreifende "Aktionsbündnis für die Würde unserer Städte" an Deutschlands Spitzenpolitiker, die vom Grundgesetz geforderte Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse wieder herzustellen. Andernfalls werde unser gesamtes demokratisches System nachhaltig Schaden nehmen. Vorrangig sei die Bildung eines Altschuldenfonds, der die Länder mit Unterstützung des Bundes in die Lage versetze, die finanzschwachen Kommunen von der um ihren Hals hängenden Schlinge zur Aufnahme immer neuer Liquiditätskredite zu befreien, um wenigstens die vom Gesetzgeber geforderten Leistungen zu erbringen.

Sprecher des Aktionsbündnisses sind Oberbürgermeister Ulrich Scholten aus Mülheim an der Ruhr, Dr. Bernhard Matheis aus Pirmasens sowie die Finanzdezernenten Dr. Johannes Slawig aus Wuppertal, Dieter Feid aus Ludwigshafen mit ihren Kollegen Sven Wiertz aus Remscheid und Jörg Stüdemann aus Dortmund. Sie formulieren: „Dass wir in den Rathäusern und Kreisverwaltungen den Fuß weiterhin eisern auf der Sparbremse halten müssen, wissen unsere Kolleginnen und Kollegen. Doch alleine packen wir es alle nicht. Vor allem ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit, dass derjenige, der für unsere Schulden  mitverantwortlich ist, sie auch mit abträgt. Die kommunalen Schulden, die unsere Mitglieder auch in hundert Jahren nicht begleichen können, sind nämlich weitgehend nicht selbst gemacht, sondern die Folge von Bundes- und Landesgesetzen zu Lasten der Kommunen, mit denen unser Sozialstaat aufgebaut worden ist. Eine Zusicherung, den Kommunen eine Sicherheit bei möglichen Zinssteigerungen zu geben, ist keine Lösung. Damit werden sich unsere Bürgerinnen und Bürger nicht abspeisen lassen.“

Remscheid ist Gründungsmitglied des Aktionsbündnisses. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: „Ich fordere die Abgeordneten der Bergischen Region in Land und Bund auf, in ihren Fraktionen ebenfalls für die kommunalen Forderungen zu streiten. Gemeinsam haben wir bereits einiges bewegen können. Nun kommt es darauf an, mutig einen großen Schritt zu wagen, um den Bürgerinnen und Bürgern in finanzschwachen Städten eine dauerhafte solide Perspektive zu geben."

Digitale Vertriebswege werden wichtiger

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Der Fokus des Verkehrsbetriebes der Stadtwerke Remscheid lag im vergangenen Jahr auf der eigenen Mobilitäts-App, die im April 2017 veröffentlicht wurde und erstmalig Fahrplanauskunft und Ticketkauf in einem vereint. Insgesamt 2.500 Remscheider Fahrgäste nutzen derzeit die SR-App für Ticketkauf und Auskunft. Von April bis Dezember 2017 gab es über diesen mobilen Vertriebskanal eine Umsatzsteigerung von 59 Prozent.

Einen deutlichen Umsatzzuwachs war im vergangenen Jahr auch über den klassischen Ticket-Onlineshop auf der Internetseite der Stadtwerke Remscheid zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz im Onlineshop um rund 58 Prozent gesteigert werden. 2017 neu eingeführte Tickets des VRR, die man ausschließlich online erwerben kann, sollen v.a. Gelegenheitsfahrer in die Busse locken und so vom ÖPNV überzeugen. Diese Tickets überzeugen durch eine hohe Flexibilität und schaffen Anreize sie über den digitalen Weg zu kaufen.

„Der Fokus der digitalen Vertriebswege im Verkehrsbetrieb gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch in diesem Jahr werden die Vertriebsaktivitäten so ausgerichtet, dass sowohl der Ticket-Onlineshop als auch die App weiterhin auf Wachstumskurs sind.“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Remscheid GmbH. Seit mehr als drei Jahren ist der Verkehrsbetrieb auch auf Facebook aktiv. Die Anzahl der „Fans“ steigt stetig. In 2017 kamen knapp 500 Neue dazu. Hoffmann: „Dass das Medium Facebook bei unseren Fahrgästen immer mehr an Bedeutung gewinnt, bemerken wir ins besonders an Tagen, an denen es witterungsbedingt zu Verkehrsstörungen kommen kann. Die Informationen, die wir über diesen Kanal an die Fahrgäste geben, aber auch die der Fahrgäste untereinander, zeigen eine hohe Akzeptanz!“

Infonachmittag der Berufskollegs im BiZ

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Die Berufsberatung, 13 Berufskollegs aus dem Bergischen Städtedreieck und die Starthelfer der Industrie- und Handelskammer Wuppertal laden für Donnerstag, 18. Januar, von 15 bis 17 Uhr zum Infonachmittag der Berufskollegs ins Berufsinformationszentrum (BiZ) Wuppertal, Hünefeldstr. 10a, ein. Jugendliche und Eltern können sich dort über die schulischen Ausbildungen an den Berufskollegs informieren. Für Jugendliche, die sich noch kurzfristig für eine betriebliche Ausbildung interessieren, stehen über den Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal Offene Ausbildungsangebote zur Verfügung.

„Vor der Anmeldefrist für das nächste Schuljahr haben Jugendliche und ihre Eltern die Gelegenheit, sich einen Überblick über das Angebot der Berufskollegs in Wuppertal, Solingen und Remscheid zu verschaffen und sich ohne große Lauferei umfassend zu informieren“, so Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Denn die Berufskollegs verlängern keinesfalls, wie Jugendliche häufig annehmen, die allgemeinbildende Schule, sondern haben schon berufliche Schwerpunkte. Daher ist es sehr wichtig, sich darüber zu informieren, welche beruflichen Schwerpunkte es an den Berufskollegs gibt.“ Schulische Ausbildungen werden beispielsweise im gewerblich/technischen, kaufmännischen oder sozialen Bereich an den Berufskollegs im Bergischen Städtedreieck angeboten. Die Berufsberater helfen im persönlichen Gespräch bei allen Fragen zum Thema Berufswahl. Außerdem können Jugendliche und Eltern mit Vertretern der Berufskollegs sprechen, darunter aus Remscheid das Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung und das Berufskolleg Technik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Was tun, wenn mein Herz ständig stolpert?

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Am Dienstag, 6. Februar, informieren Prof. Dr. med. Uwe Wiegand, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie am Sana Klinikum Remscheid, und andere Experten ab 18 Uhr im Forum Ovale des Sana Klinikums Remscheid umfassend über das Krankheitsbild Herzrhythmusstörung.

Herr Prof. Wiegand, was ist Herzstolpern?
Prof. Wiegand:
„Das Gefühl von Herzstolpern kann dann auftreten, wenn die Abstände zwischen einzelnen Herzschlägen unterschiedlich lang sind. Die häufigste Ursache hierfür sind sogenannte Extrasystolen, also Extraschläge des Herzens, die vor dem regulären Herzschlag einfallen und vom Patienten entweder als Stolperer oder als Aussetzer des normalen Herzschlags wahrgenommen werden können. Solche Extrasystolen sind zumeist harmlos, wenn sie aber sehr häufig oder vermehrt unter körperlicher Belastung auftreten, ist eine ärztliche Abklärung anzuraten. Hiervon abzugrenzen ist ein komplett unregelmäßiger Herzschlag, dessen Ursache zumeist ein Vorhofflimmern ist.“

Wann werden Herzrhythmusstörungen gefährlich?
Prof. Wiegand:
„Die Mehrzahl der Herzrhythmusstörungen, insbesondere vereinzelt auftretendes Herzstolpern, sind ungefährlich. Eine akute Gefährdung des Patienten tritt dann auf, wenn die Herzfrequenz durch eine Herzrhythmusstörung extrem beschleunigt wird, also z.B. auf Frequenzen über 150/min. Warnsymptome, die mit einer solchen potentiell bedrohlichen Herzrhythmusstörung einhergehen, sind Brustschmerz, Luftnot, starker Schwindel oder ein kurzfristiger Bewusstseinsverlust. Eine grundsätzliche Gefahr geht von Vorhofflimmern aus, auch wenn es keine oder nur geringe Beschwerden verursacht, da sich hieraus ein Schlaganfall entwickeln kann.“  

Gibt es Risikogruppen, die unter Herzstolpern leiden?
Prof. Wiegand:
„Herzstolpern tritt häufiger bei Patienten mit langjährigem Bluthochdruck und bei Patienten nach einem Herzinfarkt auf. Allerdings können Herzrhythmusstörungen durchaus auch bei jungen und ansonsten herzgesunden Patienten auftreten, sind dann aber in den meisten Fällen harmlos.“

Was kann ich gegen Herzstolpern tun (präventiv) und welche Behandlungsmethoden gibt es?
Prof. Dr. med. Uwe Wiegand:
„Das Risiko von Vorhofflimmern kann durch gesunde Ernährung, Bewegung und eine konsequente Therapie eines Bluthochdrucks günstig beeinflusst werden. Andere Arten von Herzrhythmusstörungen können aber eher nicht durch Verhaltensänderung des Patienten beeinflusst werden. Tritt Herzstolpern vermehrt auf, gilt es zunächst einmal zum Beispiel mittels eines EKGs zu klären, um was für eine Art von Herzrhythmusstörung es sich handelt. Behandelt wird Herzstolpern dann, wenn es den Patienten belastet oder wenn eine Gefahr davon ausgeht. Hierzu wird dann abhängig von der Art der Herzrhythmusstörung und dem Patientenwunsch die Behandlung mit rhythmusstabilisierenden Medikamenten oder eine Katheterverödung der Quelle der Herzrhythmusstörung durchgeführt.“

Schülerinfotage 2018: Studieren, aber was?

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Abi – und dann? Diese Frage beschäftigt Hunderte von Schülerinnen und Schülern jedes Jahr. Einen ersten Einblick in das vielfältige Studienangebot der Bergischen Universität geben die traditionellen Schülerinfotage an der Wuppertaler Hochschule. Vom 15. bis 26. Januar können sich Schülerinnen und Schüler zwei Wochen lang über die mehr als 110 Studiengänge an der Bergischen Uni informieren. Zurzeit erhalten alle Schulen der Region das Veranstaltungsprogramm zur Weitergabe an ihre Oberstufenschülerinnen und -schüler. Zum Auftakt der Schülerinfotage am Montag, 15. Januar, gibt es um 12 Uhr einen Vortrag der Zentralen Studienberatung über „Wege zu einer guten Studienentscheidung“. Anschließend können die Schülerinnen und Schüler den Campus kennenzulernen und um 14.30 Uhr die Veranstaltung der Chemie und Lebensmittelchemie besuchen.

Infos über Studieninhalte, mögliche Fächerkombinationen, Bachelor- und Master-Abschlüsse sowie Zukunfts- und Arbeitsmarktperspektiven erhalten die Schülerinnen und Schüler bei den Schülerinfotagen aus erster Hand. Studierende und Lehrende stellen zusammen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentralen Studienberatung Studiengänge und Fächer an der Bergischen Uni vor, zeigen Räumlichkeiten und beantworten Fragen. Kurzvorträge, Präsentationen und Laborbesichtigungen vermitteln den Schülern vor Ort einen lebendigen Eindruck von Lehre und Forschung an der Bergischen Universität. Alle Details zum Programm der Schülerinfotage unter www.zsb.uni-wuppertal.de/fuer-schuelerinnen-und-schueler/schuelerinfotage.html

Zahlreiche Lehrende und Studierende der Bergischen Uni beteiligen sich auch am 49. Bergischen Primanertag, der bereits am Samstag, 13. Januar, im Berufskolleg Elberfeld stattfindet. Bei dieser Veranstaltung stehen rund 120 Berufspraktiker und Hochschullehrer aus verschiedenen Berufsfeldern für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Weitere Infos unter www.primanertag.de

Rekordergebnis bei der Spendensammlung

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen e.V.

Seit vielen Jahren organisiert der Heimatbund Lüttringhausen über seinen Förderverein eine Spendensammlung zur Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung in Lüttringhausen. Stets waren diese Spendensammlungen so erfolgreich, dass sie ausreichten, ohne Inanspruchnahme öffentlicher Mittel die Weihnachtsbeleuchtung möglich zu machen. Nachdem schon in den letzten Jahren hervorragende Ergebnisse erzielt werden konnten, führte die vor Weihnachten 2017 durchgeführte Spendensammlung zu einem neuen Rekordergebnis: 10.941,50 Euro wurden innerhalb weniger Wochen von Lüttringhauser Bürgerinnen und Bürgern sowie von Unternehmen gespendet!

Bereits vor einigen Jahren konnte die noch aus der Nachkriegszeit stammende Beleuchtung durch 49 Herrnhuter Sterne ersetzt werden. Und seit dem vorletzten Jahr wird die kath. Kirche Lüttringhausen nach Anschaffung von hochmodernen Strahlern ebenfalls zur Advents- und Weihnachtszeit angestrahlt. Jetzt ermöglicht das erfreulich hohe Spendenaufkommen weitere Modernisierungsmaßnahmen. So kann in Erwägung gezogen werden, die sehr stromintensive Beleuchtung der evangelischen Kirche Lüttringhausen durch wirkungsvolle und energiesparende Strahler zu ersetzen. Dank des in Lüttringhausen immer schon vorhandenen ausgeprägten bürgerschaftlichen Engagements und des Einsatzes des Heimatbundes ist folglich garantiert, dass auch in Zukunft zur Advents- und Weihnachtszeit das „Lüttringhauser Sternendorf“ mit einer stimmungsvollen und ansprechenden Weihnachtsbeleuchtung aufwarten kann. Auf diesem Wege nochmals ein herzlicher Dank an alle Unterstützer!

PSR hatte wieder ein erfolgreiches Jahr

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

„Das Geschäftsjahr 2017 war für unsere Park Service Remscheid (PSR) GmbH wieder sehr erfolgreich“, so Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Hoff-mann. Die Einfahrzahlen haben gegenüber dem Vorjahr noch einmal um ca. 8.000 auf mehr als 588.000 Kurzparker zugenommen. Bei den Dauerparkern konnte die PSR Ende Dezember mit 731 Stellplätzen, gegenüber 679 Plätzen im Vorjahr, eine neue Rekordmarke verzeichnen. Deutlichen Zuwachs bei den Einfahrzahlen erzielten der Parkplatz und das Parkhaus an der Daniel-Schürmann-Straße sowie das Parkhaus Alleearkaden. Gerade das letztgenannte erfreut sich durch neue bzw. erneuerte Geschäfte im Umfeld einer ge-steigerten Beliebtheit. Auch das Parkhaus Am Markt konnte durch die Eröffnung der Selfstorage-Anlage im Untergeschoss aufgewertet werden. Die Einfahrzahlen in der Tiefgarage Rat-haus und auf dem Theaterparkplatz bewegten sich etwa auf Vorjahresniveau.

Die PSR-Parkwertkarte und die EWR-Kundenkarte, die das bargeldlose Parken in den PSR-Häusern ermöglichen, werden weiterhin von den Kunden rege genutzt. Der Anteil der mit ei-ner Wertkarte einfahrenden Kunden ist gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil geblieben und liegt insgesamt bei ca. 15 Prozent. In der Tiefgarage Rathaus fährt nahezu jeder vierte Kunde mit der Karte ein und aus. Mit der Wertkarte hat der Kunde bei jeder Aufladung von zehn € einen Preisvorteil von  einem €. Für die Nutzer dieser Wertkarten findet einmal im Jahr für eine Woche eine Aufladeaktion mit einem Extrabonus statt. Im November 2017 nahmen über 1.500 Kunden diese Gelegenheit wahr und haben sich für zehn Euro ein Parkguthaben von 13 Euro auf Ihre Karten geladen.