Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Blues mit Soul & Soul mit Blues

Pfingstsonntag, 20. Mai, 16 Uhr
Quartett voll sprühender Spielfreude
Der Remscheider Sommer 2018 in der Konzertmuschel mit  „Get the Cat

Der Sound von „Get the Cat“ kombiniert die Direktheit des Blues mit der Eleganz von Soul. Wie die Butter zum Brot und das Blatt zum Baum, gehört beides zu dem ganz eigenen Klang der Band, BlueSoul eben. Die Stimme von Melanie Bartsch besticht durch eine natürliche Eleganz. Sie ist der Kern, das Zentrum der Musik. Wenn sie den Blues singt, schimmert Soul durch und in ihrer Seele wohnt der Blues. Till Brandt, der Bassist und Kopf der Band, schreibt Stücke, die verführen, Texte zum Hinhören, Musik zum Tanzen. Sie erinnern an Bekanntes, sind aber gleichzeitig erfrischend und neu. „Get the Cat“ wird Ihnen einen Ohrwurm mit auf den Weg nach Hause geben. Garantiert!

Und wer bringt die Katze zum Tanzen? Bernd Oppel natürlich! Der Schlagzeuger webt einen feinen Teppich aus Groove und Sound, der die Musik wunderbar trägt. Von ganz sparsam mit Waschbrett und Schellenkranz bis zum kräftigen Bluesshuffle.

Komplettiert wird das Quartett durch den Harmonienspender und gleichzeitig Solisten der Band: Uli Brodersen an der Gitarre. Mit einer ganz eigenen Ruhe und Konzentration begleitet er die Band, um dann voll sprühender Spielfreude Geschichten auf seiner Telecaster zu erzählen. „Get the Cat“ packt zu, druckvoll durch Groove, berührend durch Leidenschaft.

 

Museen der Stadt haben Pfingsten geöffnet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Sie haben Ihren Pfingstausflug noch nicht geplant? Das ist gut so, denn dann schlagen wir Ihnen einen Museumbesuch vor. Am gesamten Pfingstwochenende, also auch Montag (21.5.), haben wir für Sie geöffnet. Selbstverständlich können Sie sich im Deutschen Werkzeugmuseum wie im Deutschen Röntgen Museum die ständigen Ausstellungen anschauen und natürlich ganz viel selber ausprobieren. In beiden Häusern sind total spannende Dinge zu entdecken. Aktuell sind darüber hinaus folgende Sonderausstellungen anzuschauen:

Im Deutschen Werkzeug-Museum: Den Bergischen ins Gesicht geschaut. Persönlichkeiten der bergischen Industrie fotografiert von Zbigniew Pluszynski. Neben hervorragenden Portraits der Chefs von Firmen der Werkzeugindustrie bekommen Sie einen informativen Einblick in das Portfolio der jeweiligen Firma. Sie werden staunen, was es alles im Werkzeugbereich gibt und dass das hier in der Region hergestellt wird.

Im Deutschen Röntgen-Museum: Rupert Warren – Fragments. Rupert Warrens Arbeiten zeigen seine Interpretation der Ausstellung hier im Museum und eines Teils der Renovierungsarbeiten im Röntgen-Geburtshaus. Durch die Kombination von verschiedenen Bildern und Perspektiven visualisiert er seine Vorstellung davon, wie Erinnerung funktioniert. Von weitem haben die Bilder eine andere Aussage als von Nahem betrachtet, bis man schlussendlich vielleicht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kann. Der Künstler lebt und arbeitet in Remscheid. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen die Remscheider Museumskarte. Damit können Sie beide Museen für den reduzierten Betrag von sieben Euro besuchen. Spannend sind auch die Familientickets für zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder für gerade einmal sechs Euro im Werkzeugmuseum und neun Euro im Röntgen-Museum. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Samstag, 19. Mai, 15 Uhr
Seniorentanz im Vaßbendersaal
Ort: Vaßbendersaal (Ambrosius-Vaßbender-Platz)
. Verzehr: Kuchen 2 €, Kaffee 1 €
Erneut laden wir heute wieder alle jung gebliebenen SeniorInnen zum Tanztee in den Vaßbendersaal ein. Bei Kaffee und Kuchen, Tee und Gebäck und Dieter an der Musik wird das Tanzbein geschwungen.
Mitwirkende: Klaus-Dieter Wiedenhoff & Citybrunch-Team

Samstag, 19. Mai, 18 Uhr
Ökumenisches Abendlob „Und Gott sprach…“
Ort: Evangelische Stadtkirche Remscheid (Markt)
Was ist Klang? Wie klingt Gottes Wort? Wie klingt Stille? In dieser musikalischen Andacht stehen verschiedene Bibeltexte im Mittelpunkt, in denen vom Klingen Gottes in unterschiedlicher Form die Rede ist. Diese sollen auf vielfältige Weise musikalisch und szenisch, gesprochen und gesungen zum Klingen gebracht werden. Eine musikalische Andacht etwas anderer Art… Mitwirkende: Pfarrerin Ursula Buchkremer, Stadtdechant Msgr. Thomas Kaster, Annedore Wirth (Pantomime), Chöre von St. Suitbertus und  Stadtkirche, Regionalkantor Dieter Leibold, Kantorin Ursula Wilhelm.

Pfingstmontag, 21. Mai, 11 Uhr
Brücken bauen -
Gemeinsamer Pfingstgottesdienst im Stadtpark
Ort: Stadtpark Remscheid (Bei schlechtem Wetter in der Lutherkirche)

Artikel vollständig lesen

Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Mai

Sonntag, 20. Mai, 18 Uhr
Bergische Symphoniker · Kulturmanagement Solingen · Hochschule für Musik und Tanz Köln
Alcina
Oper von Georg Friedrich Händel in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Alcina ist eine Zauberin, die Männer nach Lust und Laune verzaubert. Doch dann wird die Verführerin selber verführt: Sie verliebt sich in den Ritter Ruggerio, den sie sein Vorleben und seine Braut Bradamante vergessen macht. Bradamante aber schleicht sich in Alcinas Reich, um Ruggerio zu befreien. Alcina kann den eigenen Niedergang nicht aufhalten: Ruggerio verlässt sie. Der Zauberin bleiben nur bittere Tränen. Zu Georg Friedrich Händels phantasievollem Spätwerk gehören die berührendsten Arien, die der Komponist je geschrieben hat. In ihnen entfalten sich die widerstreitenden Emotionen der Figuren. Durch Händels musikalischen Einfallsreichtum zählt „Alcina“, 1735 mit spektakulärem Erfolg in London uraufgeführt, zu seinen wichtigsten Werken. Kat. IV S ab 31 €; Jugendticket 6,50 €
Leider ist die Resonanz für beide Vorstellungen nicht wie erwartet, so dass wir uns gezwungen sehen, die Vorstellung am Samstag, 19. Mai (19.30 Uhr) ausfallen zu lassen. Wir tun dies ungern, sind aber davon überzeugt, dass es die sinnvollste Art ist, mit dem Vorverkauf umzugehen und die Vorstellung am Sonntag dadurch zu füllen, so dass der Abend für alle – Zuschauer als auch Künstler- ein befriedigendes und schönes Erlebnis wird. Die Vorstellung am Sonntag, 20. Mai (18 Uhr) findet also statt. Bereits für Samstag gekaufte Karten können selbstverständlich zurück gegeben werden und werden erstattet. Allen Kunden, die stattdessen die Vorstellung am Sonntag besuchen wollen, werden wir einen gleichwertigen Ersatzplatz für diese Vorstellung reservieren.

 

Artikel vollständig lesen

Remscheider Kulturpolitik auf offener Bühne

WTT: „Kunst kommt von Kürzen“ hat am 2. Juni Premiere“, kündigte der Waterbölles am 26. Mai 2012 die Hinterbühnensatire „Kunst kommt von Kürzen“, ein selbstgeschriebenes Stück, mit dem sich das Ensemble des Westdeutschen Tourneetheaters (WTT) damals an der aktuellen Spardebatte in Remscheid beteiligte. Inhalt: „Eine kleine Bühne in der Provinz. Was tun in Zeiten klammer Kassen? Ein Förderprogramm aus Brüssel kommt da wie gerufen. Ein neues Theaterformat soll geschaffen werden, das jeden Geschmack bedient und als gewinnbringende Franchise-Idee europaweit etabliert werden soll. Ermutigt machen sich die Schauspieler daran, alle Zutaten zusammenzutragen.“ Heraus kam ein „Kunstsalat“, der verdeutlichen sollte, wohin es mit der deutschen Theaterlandschaft gehen kann, wenn Kultursubventionen ausbleiben.

Dem WTT fiel 2012 der Verzicht auf 30.000 Euro jährliche Förderung durch die Stadt Remscheid schwer, Doch inzwischen hat man sich arrangiert. Wie WTT-Intendantin Claudia Sowa den Mitgliedern des städtischen Kulturausschusses gestern zu Beginn ihrer Sitzung auf offener WTT-Bühne berichtete, sei zwar die Zahl der Schulausführungen von 60 auf 20 im Jahr zurückgegangen, und die geringere städtische Förderung habe durch Eintrittskarten nicht ausgeglichen werden können (bis dahin waren die Schulaufführungen kostenlos). Denn: „Nicht alle Schülerinnen und Schüler können sich fünf Euro für einen Theaterbesuch leisten!“ Aber Sowa gab sich gelassen: Die weitere Selbstausbeutung der Theatermitarbeiter vorausgesetzt, komme das WTT finanziell noch klar, dank treuer Theaterbesucher, die sie inzwischen „fast alle persönlich kennt“. Neue Theaterfreunde hinzuzugewinnen, sei allerdings schwierig.  „Zum Glück haben wir tragfähige Kooperationen wie etwa die mit der Musik- und Kunstschule. Aus der gemeinsamen jährlichen Theaterwerkstatt für junge Leute rekrutieren sich immer mal wieder neue, ‘freiwillige‘ Theaterbesuche!“ Und das WTT ist auf der Suche nach weiteren Partnern für neue Theaterprojekte.

Stadtkämmerer und Kulturdezernent Sven Wiertz erinnerte an den Sparzwang der Stadt, der mit gegenwärtigen Krediten über 580 Millionen Euro weiter andauere, wenngleich die Stadt in den vergangenen zwei Jahren geringe Überschüsse in ihrem Etat gehabt habe. Wiertz: „Die strukturellen Probleme bleiben, und niemand weiß, wie lange die Hochkonjunktur bei gleichzeitiger Niedrigzinsphase noch anhalten wird!“

Neues Verfahren zur Wahl eines neuen Dirigenten

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker - Orchester der Städte Remscheid und Solingen GmbH

Der vom Orchester und den Auswahlgremien präferierte Nachfolger von Generalmusikdirektor Peter Kuhn, Mihhail Gerts, kommt nicht nach Solingen und Remscheid. Der Aufsichtsrat der Bergischen Symphoniker reagierte mit Verärgerung darauf, dass diese Information erst auf Nachfrage übermittelt wurde. Einstimmig hat das Gremium daher das folgende Verfahren beschlossen: Die derzeitige Ausschreibung wird aufgehoben und die weiteren Bewerber hierüber informiert. Die Stelle wird auf der Basis der bisherigen Vorgaben mit einer Bewerbungsfrist von vier Wochen neu ausgeschrieben. Die Findungskommission wird in gleicher Besetzung auch das neue Verfahren durchführen. Direkt nach den Sommerferien sind Zeiträume für weitere Probedirigate bereits disponiert.

Der Aufsichtsrat sieht es als normales und durchaus übliches Verfahren an, dass eventuell Teile der Spielzeit 2019/2020 mit weiteren Gastdirigenten durchgeführt werden. Peter Kuhn hat seine Bereitschaft signalisiert, die künstlerische Gestaltung der Spielzeit 2019/2020 zu übernehmen. Aufsichtsratsvorsitzender Burkhard Mast-Weisz und sein Solinger Kollegen Tim Kurzbach sind darin einig, dass mit diesem Verfahren eine gute Möglichkeit für die Findung einer künstlerischen Leitung für das gemeinsame Orchester geschaffen wurde. (Stefan Schreiner)

Geschichtsverein will beim Museumsarchiv helfen

„Die weltweite Bedeutung des Deutschen Röntgen-Museums für die wissenschaftliche Forschung ist von überragender Bedeutung für die Stadt Remscheid. Die Strahlkraft des Museums für die Stadt Remscheid ist unbedingt auch in Zukunft zu unterstützen und auszubauen. Die Stadt Remscheid ist Projektpartner des Bergischen Geschichtsvereins und hat in ihm einen wissenschaftlich kompetenten Partner für die Erschließung und Digitalisierung der Sammlung des Deutschen Röntgenmuseums gefunden,“ heißt es in einem Förderantrag des Bergischen Geschichtsverein (BGV) an den Landschaftsverband Rheinland (LVR) vom 28. Februar, von dem die Stadtverwaltung den Ausschuss für Kultur und Weiterbildung zur Sitzung am 15. Mai in Kenntnis setzt. Der BGV möchte die beantragten 157.400 Euro aus dem LVR-Etat der regionalen Kulturförderung in den nächsten beiden Jahren dafür einsetzen, die bisher nur rudimentär erschlossenen Archivalien und Objekte des Röntgenmuseums zu erschließen und zu digitalisieren, um sie im Röntgenjahr 2020 (175. Geburtstag  von Wilhelm Conrad Röntgen und 125. Jahrestag der Entdeckung der nach ihm benannten Strahlen) für die interessierte Öffentlichkeit und die Forschung zugänglich machen zu können.

Dies gilt für Akten, darunter auch fremdsprachige Patentschriften, und Fotos (auf Papierabzügen und Glasnegativen) von Personen, technischen Geräten, Gebäuden und Räumen, für Drucksachen (Bücher, Dissertationen, Zeitschriften, Sonderdrucke, Firmendokumentationen, Werbebroschüren und Gebrauchsanweisungen, für Röntgenbilder und Röntgenfilme, für Nachlässe bedeutender Radiologen und Medizinhistoriker. Und dies gilt auch für die größeren Objekte in dem Museumsarchiv, das sich in einer ca. 1.600 Quadratmeter großen ehemaligen Fabrikhalle in Radevormwald-Dahlerau befindet, darunter ein kompletter Röntgenbus (seine Waterbölles-Video vom 15. Januar). Eine (wissenschaftliche) Nutzung des Archivbestandes sei gegenwärtig nur sehr beschränkt möglich, heißt es im Förderantrag. Auch der persönliche Nachlass von W.C. Röntgen sei bisher nicht vollständig erschlossen. Das Problem: Der finanzaschwachen Stadt Remscheid als Trägerin des Deutschen Röntgen-Museums fällt schon eine sachgemäße Lagerung der Objekte und Archivalien schwer, ganz zu schweigen von der Besetzung wissenschaftlicher Fachstellen.

In die Bresche will nun mit finanzieller Unterstützung des LVR der Bergische Geschichtsverein springen, zu dessen satzungsgemäßen Aufgaben die Erschließung von Sammlungen und Archiven gehört. Zitat aus dem Antrag: „Diese Aufgaben können mit dem vorhandenen DRM-Personal nicht geleistet werden, daher soll mit Hilfe des BGV als Projektträger eine Vollzeitstelle als wissenschaftliche Fachkraft für zwei Jahre geschaffen werden. Die Teilung ... auf zwei halbe Stellen hat sich ... als vorteilhaft herausgestellt. Dem BGV stehen hier zwei Wissenschaftler mit ausgewiesener Expertise für diese Art von Projekten zur Verfügung.“ So verfügen die beiden Wissenschaftler nach Angaben des BGV über Erfahrungen in der Datenbankerfassung mit dem Programm AUGIAS (Archiv und Museum), „da der BGV seine eigenen Bestände mit dieser Software erfasst, verwaltet und mit öffentlichen Institutionen austauscht“. Für die Arbeit im Röntgen-Museum will der BGV seine technische Ausstattung wie Kamera, Leuchten, Lupen, konservatorisches Werkzeug, EDV etc. zur Verfügung stellen. Die Sparkassenstiftung Remscheid will sich an dem Projekt mit 4.000 Euro beteiligen, so dass die Stadt Remscheid nur noch 8.000 Euro an Eigenkitteln aufbringen müsste.

Remscheider Sommer wieder im Stadtpark

Foto: Stadt Remscheid Pressemitteilung der Stadt Remscheid: Remscheider Sommer 2018

Der „Remscheider Sommer“ lockt in diesem Jahr mit 18 Veranstaltungen zur Konzertmuschel in den Remscheider Stadtpark. Die Veranstaltungsreihe startet am Pfingstsonntag (20. Mai) mit dem Auftritt der Band „Get the Cat“, die ihren Musikstil mit BlueSoul umschreibt. Bis in den September hinein gibt es in der Konzertmuschel in Remscheids Stadtpark an jedem Sonntag wieder Programm für Groß und Klein. Dabei sind alle Veranstaltungen kostenfrei. Ermöglicht wird dies durch die großzügige Unterstützung der Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid.

Während in den Sommerferien wie gewohnt an (fast) jedem Sonntag Kindertheater geboten wird, kann man an den übrigen Sonntagen unterschiedlichen Musikrichtungen lauschen oder auf den Park Food Festivals im Juni und September schlemmen.

Zum ersten Mal präsentiert auch die Knallfabrik zwei Events beim „Remscheider Sommer“: Am Samstag, 16. Juni, tritt unter anderem die Band „Fachwerk“ bei „Rock im Stadtpark“ auf. Am Sonntag, 17. Juni, dreht sich bei „My fire food - der Grillkontest“ alles um das Thema Grillen. Natürlich gibt es auch wieder die Open-Air-Houseparty „Housepark“ Anfang Juni. Das Musikfestival „RS United“ beendet den „Remscheider Sommer“ am 22. September. Besuchen Sie den Remscheider Sommer 2018 vom 20. Mai bis zum 22. September in der Konzertmuschel im Remscheider Stadtpark! Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen des „Remscheider Sommer“ erhalten Interessierte unter www.stadtmarketing-remscheid.de.

Kein Fachpersonal für weitere Museumsführungen

Röntgen-Museum feiert seinen 85. Geburtstag“, überschrieb der Waterbölles am 22. Juni 2017 eine Pressemitteilung der Stadt Remscheid. Zitat: „Nach einem nun fast abgeschlossenen Umbau führt das Deutsche Röntgen-Museum heute seine Besucher auf eine spannende Erfahrungs- und Erlebnisreise in die Welt des Unsichtbaren in Medizin, Naturwissenschaft und Technik.“ Wann der Umbau endgültig fertig sein wird, steht aber weiter in den Sternen. Das ergibt sich aus dem Bericht des Deutschen Röntgen-Museums für das Geschäftsjahr 2017, der zur Sitzung des Kulturausschusses am morgigen Dienstag vorliegt. Zitat: „In 2017 standen keine Haushalts- und Spendenmittel für die weitere Realisierung des vom Rat der Stadt Remscheid in seiner Sitzung vom 10. Mai 2004 einstimmig gefassten Grundsatzbeschlusses zur Realisierung des Projektes „Neukonzeption des DRM“ zur Verfügung. Es bleibt offen, ob die Aufnahme der zu erwartenden Kosten für die technische Gebäudeausstattung (Trockenbau, Elektro, Licht und museale Inszenierung) im letzten Bauabschnitt – Abteilung Moderne Bildgebung – (in Höhe von ca. 375.000 Euro) im städtischen Doppelhaushalt 2019/20 bereitgestellt werden kann. Die Fertigstellung der Neukonzeption zeitgleich mit der planmäßig voranschreitenden Fertigstellung des Geburtshauses Röntgens ist nur im Fall der Bereitstellung dieser Mittel noch möglich.“

In 2017 zählte das Museum 11.956 Besucher/innen (2016: 12.501). Es wurden insgesamt 347 (2016: 343) Führungen durchgeführt. Aber: „Leider konnten auch in 2017 zahlreiche Führungswünsche aufgrund fehlenden Fachpersonals“ nicht erfüllt werden. Erfreulich habe sich dagegen das neue Schülerröntgenlabors entwickelt: 2017 nutzten 86 (2016: 49) Schulklassen mit 1237 (2016: 1016) Schülern dessen Angebote.

Das Stammpersonal des Museums verteilt sich auf zwei Vollzeitstellen (Leitung, Haustechnik) und zwei Teilzeitstellen (Verwaltung, Archiv /Volontärin). „Die Personalsituation bei den geringfügig beschäftigten Mitarbeiter/innen gerade in der Besucherbetreuung und Museumspädagogik ist gekennzeichnet durch eine große Fluktuation“, heißt es in der Verwaltungsvorlage.