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Ein Stück mit Freunden über Freunde

Foto: Stadt Remscheid

Sonntag, 20. August, 16 Uhr,
Konzertmuschel im Stadtpark

Das Wolfsburger Figurentheater präsentiert am kommenden Sonntag, , 20. August, ab 16 Uhr in der Konzertmuschel im Stadtpark für Groß und Klein das Kindertheaterstück „ Freunde“ , eine Fahrradtour mit Witz und Phantasie frei nach Kinderbuchautor Helme Heines Büchern. „Freunde sind wichtig!“, finden darin der starke Jonny Mauser, Franz von Hahn, der immer die besten Ideen hat, und der verträumte, dicke Waldemar aus Mullewapp.

"Lenneper Sommer" bringt wieder Leben in die Altstadt

19. August
Karaoke
Schützenverein Eintracht Lennep 1928 e.V. / www.schuetzenverein-eintracht.de
Fetenhits und Massenkaraoke unter freiem Himmel in der Lenneper Altstadt. „Wir singen zusammen, nicht allein“ Fetenhits und Partykracher schmettern – Gaudi und Gänsehaut garantiert! Unter diesem Motto lädt der Schützenverein Eintracht Lennep 1928 e.V., zum Open-Air-Karaoke ein. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

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Kim Scheider und das 1. Helgoländer Lesefestival

Pressemitteilung der Kurverwaltung Helgoland

Die Remscheider Autorin Kim Scheider richtet in Zusammenarbeit mit der Helgoländer Kurverwaltung aus (vom 26. bis 28. Oktober das 1. Helgoländer Lesefestival aus. Begonnen hat es eigentlich bereits im vergangenen Winter mit dem großen Schreibwettbewerb, den die Kurverwaltung und Kim Scheider unter der Schirmherrschaft von Helgolands Bürgermeister Jörg Singer ausriefen. Beinahe 50 Nachwuchsautoren aus dem ganzen Bundesgebiet im Alter von acht bis 92 Jahren nahmen daran teil und stellten die Jury vor schwere Entscheidungen.

Die besten Beiträge finden sich nun im „Litera-Tour-Führer Helgoland 2017“ von Kim Scheider wieder. (...) In drei Themen-Touren (Krimi-, Fantasy- und Litera-Tour) wird der Leser an die Originalschauplätze der Romane, Gedichte und biografischen Erzählungen geführt, wo Fiktion und Realität schließlich miteinander verschmelzen. Der „Litera-Tour-Führer Helgoland 2017“ erscheint am 27. Oktober anlässlich des Lesefestivals und wird bei der begleitenden Mini-Buchmesse im Helgoländer Rathaus präsentiert. Das endgültige Programm findet sich in Kürze auf der offiziellen Homepage der Gemeinde Helgoland in den Veranstaltungshinweisen (www.helgoland.de), sowie auf https://helgoland-lesefestival.jimdo.com. Dort gibt es auch weitere Informationen zu den Autoren und ihren Büchern und zum „Drumherum“ des Festivals.

Immer wieder gerne ins Werkzeugmuseum

13.August, 11 bis 12 Uhr
Märchen und phantastische Geschichten
Nicht nur für Kids. Vorlesestunde im DWM

15. August von 11 bis 12 Uhr
Fahrradreifen flicken
Ein ganz neues Angebot findet nun schon zum zweiten Mal im Deutschen Werkzeugmuseum statt – Fahrradreifen flicken. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Materialkosten betragen vier €. Unter der fachkundigen Leitung von Torsten Kosela vom Fahrradgeschäft Hasten lässt sich das Flicken von Reifen und damit verbundene Tricks  leicht lernen. Dies hilft, wenn das Fahrrad nach dem Winter mit platten Reifen aus dem Keller geholt wird oder auch unterwegs bei einer Fahrradtour.
Dieses Angebot passt hervorragend in unser ständiges Programm, da es für Besucher, die mit dem Fahrrad kommen und eine Panne haben, im Museum schon seit Jahren Hilfe gibt: Ein kleines Reparatur-Set enthält u.a. Material zur Behebung von Reifenschäden und das dafür nötige Werkzeug, Ersatzventile, Schutzhandschuhe sowie eine Abdeckplane. Für alle, die auf ihrer Tour von schlechtem Wetter überrascht werden, liegt für die Weiterfahrt außerdem ein Regenponcho bereit. Dieser Service ist kostenlos, über eine kleine Spende an den Förderkreis würde sich das Museum jedoch freuen.

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Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben

Auf drei interessante Abende mit vier namhaften Referentinnen und Referenten, die auf unterschiedlichen Feldern den Dialog von Glauben, Kirche und Gesellschaft führen, können sich die Besucher der Septembergespräche 2017 freuen. Alle Vorträge sind kostenfrei und beginnen jeweils um 20 Uhr. Ein Büchertisch wird über den Flair-Weltladen zu jedem Abend organisiert. Die Septembergespräche sind seit mehr als 20 Jahren eine Veranstaltungsreihe der Katholischen Kirche Remscheid in Zusammenarbeit mit dem Katholikenrat Remscheid und dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid. Themenschwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation.

  • Den Anfang macht am 14. September der bekannte Benediktinerpater Dr. Anselm Grün (Foto rechts). Sein Vortrag zum Thema »Bilder der Seele. Die therapeutische Dimension des Kirchenjahres« findet wegen des zu erwartenden großen Andrangs nicht in der Lenneper Klosterkirche statt, sondern in der Ev. Luther-Kirche an der Martin-Luther-Straße in Remscheid. Der Vortrag ist eingebettet in das 200-jährige Jubiläum des Kirchenkreises Lennep. Pater Anselm möchte in seinem Vortrag zeigen, wie die Feste des Kirchenjahres allen, die sie feiern, Geborgenheit und Heimat geben können.
  • Prof. Dr. Manfred Schneider, emeritierter Lehrstuhlinhaber für Germanistik, spricht am 19. September im Kulturzentrum Klosterkirche zum Thema »Zwischen Fake-News und Transparenz. Wie viel Lüge verkraften und wie viel Wahrheit brauchen wir?«. Damit greift er ein politisch und gesellschaftlich relevantes Thema auf – Abgasskandal und Vorwürfe der Wahlmanipulation sind nur zwei der damit verbundenen Schlagworte. Er ruft dazu auf, das Verhältnis von Wahrheit und Lüge unter den neuen Medienbedingungen, vor allem mit Blick auf die Social Media, stetig neu zu prüfen.
  • Die Dreierreihe beschließen Astrid und Wilfried Brüning. Das Ehepaar hat zahlreiche Buch- und Filmprojekte im Bereich der Jugend- und Medienpädagogik realisiert, deren bekanntestes das Buch »Wege aus der Brüllfalle« ist. Am 28. September sprechen sie zum Thema »Zwischen zwei Welten – Kinder im medialen Zeitalter«. Ausgehend von der Beobachtung, dass das Internet längst selbstverständlicher Bestandteil des Lebens heutiger Familien geworden ist, fragen die beiden Referenten nach dem richtigen Umgang mit den neuen Medien: Mediennutzung erlauben und begrenzen – das ist ihr Plädoyer. (Dr. Daniel Weisser) (Foto: Hans-Georg Müller)

„Der Honsberg - momentan und danach"

Hans-Georg Müller.Nur ein kleiner Kreis von Honsbergern und Fotofreunden hatte sich gestern Abend im Großen Saal des Neuen Lindenhofs eingefunden zur Eröffnung der Ausstellung mit Arbeiten des Remscheider Fotografen Hans Georg Müller (Foto links). Hans-Günther Korb, pensionierter ev. Pfarrer vom Honsberg und Vorsitzender des Stadtteil e.V., bedauerte das und lud herzlich dazu ein, sich die sehenswerten Fotos in den nächsten Tagen einmal anzusehen. Müller ist im Honsberger Verein „Ins Blaue“ seit 2016 "in der Szene" und im urbanen Leben auf dem Honsberg mit der Kamera unterwegs. „Der Honsberg - momentan und danach", ist seine Fotoausstellung überschrieben. Hans-Günther Korb würdigte sie in seiner Begrüßung einfühlend. Die Beispiele daraus, die der Waterbölles in seinem Video zu der Rede von Korb beisteuerte, können die Aussagekraft der Fotos wegen der nicht entspiegelten Gläser der Bilderrahmen (folglich Spiegelbilder der Betrachter) leider nur unzureichend widergeben.

Feilenhaumaschine für das Deutsche Werkzeugmuseum

Feilenfabrik Ehlis wird Museum und Manufaktur“, berichtete der Waterbölles am 27. Juni 2016. Kurz zuvor hatten Volker Haag, Walter Pricken und Thomas Abbas (Hatec GmbH, Mühlheim) das 30.000 Quadratmeter große Gelände der seit Jahren stillgelegten Feilen-Fabrik Ehlis in Schlepenpohl im Eschbachtal nebst der alten Ehlis-Villa (Jugendstil) nahe Preyersmühle gekauft und damit der denkmalgeschützten Fabrik über die neu gegründete „Wohnwert Immobilien GmbH“ wieder eine Zukunft gegeben. „Die alte Fabrik könnte sich auch noch für andere Industrie- und/oder Freilichtmuseen als Fundgrube erweisen“, schrieb der Waterbölles damals. In der Zwischenzeit interessierte sich Dr. Andreas Wallbrecht, Leiter des Historischen Zentrums Remscheid mit dem Deutschen Werkzeugmuseum, für zwei der zahlreichen Feilen-Maschinen von Ehlis. Eine stand bereits zur Eröffnung in der aktuellen Sonderausstellung „Ganz schön ausgefeilt! – Schlag auf Schlag entsteht die Feile. Geschichte, Aufschwung und Niedergang, Herstellung und Handel.“ Und die zweite, eine mehr als 200 Kilogramm schwere Feilen-Haumaschine von 1923, wie Stadtführer Klaus R. Schmidt zu berichten wusste, baute Wallbrecht heute in der Fabrik im Eschbachtal ab – mit Unterstützung von Markus Heip, Hans Jungheim,  Werner Wand und Thomas Abbas und mit Hilfe eines Flaschenzuges. (siehe Video). Sie wird ebenfalls in der Ausstellung im Deutschen Werkzeugmuseum zu sehen sein.

Graffitisprache neben schwarzem Kiwi polarisiert

Parkplatz an der Barmer Straße ist heiß begehrt“, titelte der Waterbölles am 5. April. Auf dem städtischen Parkplatz an der Barmer-/ Ecke Beyenburger Straße in Lüttringhausen ließe sich auf 1.400 qm eine neue Kindertagesstätte errichten, eine weitere Flüchtlingsunterkunft oder ein Wohnhaus für 24 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen (Interessent in diesem Fall:  die Stiftung Tannenhof). Das ehemalige Kino Telgmann gleich nebenan würde Karin Bartels, Sprecherin der Erbengemeinschaft des 1.000 Quadratmeter großen Grundstücks, bei jedwedem Projekt am liebsten mit verplant sehen – um es verkaufen zu können. Doch stillruht der See...

Mal abgesehen von einem neuen Graffiti an der rechten Hauswand des alten Kinos. Wer vom Eisernstein in Richtung Autobahn fährt, kann die gesprayten Schriftzüge („Tags“) nicht übersehen. Vor gut einem Jahr entstand auf der linken Hauswand, am Parkplatz, ein weiteres Graffiti. Beide stammen von dem Graffiti-Künstler Dominik Hebestreit ("Big Birne"). Er hat nun einen befreundeten Schweizer Spray-Pop-Art Künstler („onetruth.ch“) bewegen können, seine "Tags" an der Hauswand bewusst zu setzen. Sie stehen, so Karin Bartels, „für gegensätzliche Schlagwörter und spiegeln die Ur-Graffiti-Kunst im besten Sinne wider.“ Sie sieht in dieser „durchaus polarisierende Graffitisprache ein Zeichen unserer Zeit, das hier künstlerisch die Widersprüchlichkeiten, die sich um dieses Haus ranken,  in der Form widergeben, wie es die normale Lautsprache bisher versucht und nicht verstanden hat bzw. umsetzen konnte.“

Die Reaktionen von Passanten seien „natürlich s e h r unterschiedlich: Die älteren Hingucker hätten vermutlich lieber das Heile-Welt-Bild mit dem zahmen Rehkitz, die jüngeren finden es einfach stark, und die Wissenden würden gerne, um auf Fragwürdigkeiten hinzuweisen, eine eigene freie Wand besitzen!“ Der große schwarze Kiwi-Vogel, auch in Wirklichkeit flugunfähig, versinnbildlicht für Karin Bartels „die Wartestellung, in der sich das Haus seit mehr als Jahren befindet“. Vielleicht unterstütze die Phantasie, die sich jetzt u. U.  in den Köpfen breit mache, ja den Energiefluss in Richtung  planerischer Gestaltung bzw. Umsetzung.

Orgelsommer als ökumenischer Kontrapunkt

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Bereits zum 29. Mal lädt die Kirchengemeinde bei der Evangelischen Stiftung Tannenhof in diesem Jahr zum Orgelsommer ein. Jeden Mittwoch im August findet um 19 Uhr ein Orgelkonzert in der Kirche auf dem Stiftungsgelände in Lüttringhausen statt.  „500 Jahre Reformation – das wollten wir thematisch im Orgelsommer aufgreifen. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder renommierte Musiker für die Konzertreihe gewinnen konnten“, erklärt Pfarrer Uwe Leicht, Geistlicher Vorsteher der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Neben den vier Konzerten in der Kirche wird auch in diesem Jahr wieder ein Open-Air-Orgelkonzert im Park der Stiftung stattfinden. „Dieses Konzert wurde im letzten Jahr sehr gut angenommen“, berichtet Leicht. „Natürlich hoffen wir, dass das Wetter mitspielt.“ Neben der Musik steht noch ein weiterer wichtiger Aspekt im Fokus – die Inklusion. „Als die Stiftung 1988 den ersten Orgelsommer veranstaltet hat, war die Idee dahinter, Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen. Auch, wenn es den Begriff ‚Inklusion‘ in dieser Form damals noch gar nicht gab“, erläutert Leicht.

Das Recht auf Inklusion – also darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein – steht auch in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, die erst seit 2009 in Deutschland gilt. „Umso mehr freuen wir uns, dass dieses Angebot nunmehr seit fast drei Jahrzehnten von Bewohnern, Patienten, Mitarbeitenden, Besuchern sowie Musikinteressierten angenommen wird“, ergänzt Leicht. Auch in diesem Jahr wird für die Konzerte kein Eintritt erhoben (Spende erbeten). Lassen Sie sich verzaubern von fünf Solisten an unserer frisch renovierten Rudolf von Beckerath-Orgel,aber auch beeindrucken von einem Abend mit Orgel und Tanz. Die Termine des 29. Orgelsommers unter dem Motto „Reformation und katholische Kirche“

  • Mittwoch, 2. August, 19 Uhr, Simon Botschen, Wuppertal
  • Mittwoch, 9. August, 19 Uhr, Dr. Michal Markuszewski, Warschau
  • Mittwoch, 16. August, 19 Uhr, Alma Gildenast und Michael Landsky, Jülchen
  • Mittwoch, 23. August, 19 Uhr, Simon Daubhäußer, Dortmund
  • Mittwoch, 30. August, 19 Uhr, Peter Bonzelet, Remscheid.

Im Jubiläumsjahr der Reformation soll der 29. Orgelsommer einen ökumenischen Kontrapunkt bieten. Namhafte Organisten der umliegenden katholischen Bistümer und aus Polen haben sich des Themas angenommen und sind der Einladung nach Remscheid gefolgt. Martin Luther selbst ist nicht nur Autor verschiedener Kirchenlieder, sondern auch Komponist einiger seiner Choräle. Die Übertragung der lateinischen Messe in die deutsche Sprache und die Aktivierung der Gemeinde sind wesentliche Elemente seiner Kirchenreform. In der reformierten Schweiz wurde der Psalter der Bibel vertont und unter Matthias Jorissen entfaltet. Ohne die Dichtung eines Paul Gerhardt wirkt das Evangelische Gesangbuch leer und arm, aber ist auch das Gotteslob längst bereichert. Als fünfter Evangelist wird Johann Sebastian Bach nicht zu Unrecht bezeichnet, der maßgeblich die Orgelmusik revolutioniert hat.

... und zum Glück spielte auch das Wetter mit

Gut besucht: "Lennep lecker" am, Samstag. Foto: Lothar KaiserBergische Tapas und Waffeln, Kaffeespezialitäten aus der Privatrösterei, Hamburger aus dem Smoker und italienischen Spezialitäten – nicht zu zählen das vielfältige Angebot in den umliegenden Lokalen – lockten  am Samstag zahlreiche Besucher bei zum Glück trockenen Wetter auf dem Alter Markt in der Lenneper Altstadt. „Lennep lecker“ hatte die Augusta Hardt Horizonte gGmbH ihren Beitrag zum diesjährigen „Lenneper Sommer“ überschrieben. Und in die Tat umgesetzt wurde er von vielen: Klienten, Angehörige, Mitarbeitern, ehrenamtliche Förderern und der Geschäftsführung. Für Dönekes sorgte Stadtführer Lothar Vieler, und punkt 19 Uhr steuerte die Gruppe „Circle of Friends“ unüberhörbare rockige Musik bei.