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Termine des Westdeutschen Tournee-Theaters

  • Freitag, 24. Februar, 15 Uhr, SeniorenKINO im WTT mit dem Film „Pappa ante Portas“, Eintritt: drei €, Kaffee und Kuchen ab 14 Uhr, (Kuchen auf Spendenbasis).
  • Samstag, 25. Februar, 20 Uhr, KINO im WTT mit dem Film „Wahnsinnig verliebt“, Eintritt: fünf €. Weitere Infos zu den Filmen unter http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/filmtheater/.

Kartentelefon/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-Mail an  wtt-remscheid@t-online.de">wtt-remscheid@t-online.de.

Kunst-Impuls "Türen öffnen - Gerechtigkeit üben"

Pressemitteilung der Ökumenische Initiative Lüttringhausen

In Zeiten, in denen viele Menschen meinen, Türen lieber zu verschließen und geschlossen zu halten, lädt eine Gruppe aus der Evangelischen Stiftung Tannenhof ein, Erfahrungen mit dem Türöffnen zu machen. Unter Leitung von Heide-Marie Hrabar haben Dorothee Limke, Dietmar Hekel, Eva Gramse-Römer, Gerda Mwalimu, Katharina Hoffmann, Sandra Weiß und Sabine Lammert zum Thema "Türen öffnen - Gerechtigkeit üben" eine Tür bemalt und gestaltet. Man muss um sie herumgehen und sie von allen Seiten besehen. Man kann auch durch sie hindurchgehen und die Eindrücke der Bildmotive auf sich wirken lassen.

Bevor das Kunst-Objekt auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Wittenberg zu sehen ist, wird es vom 20. Februar bis zum 4. März im F(l)air-Weltladen, Gertenbachstraße 17, ausgestellt. Zur Eröffnung der Ausstellung in Anwesenheit der Künstlerinnen und Künstler lädt die Ökumenische Initiative Lüttringhausen für  Montag, 20. Februar, 17 Uhr, in den Weltladen ein. "Ich kann meine Türe öffnen und, wen ich mutig bin, auch mein Herz" schreiben die Künstler in einem Begleittext, der für alle Interessierten bereit liegt, in der Hoffnung, dass "vielleicht auf diese Weise am Ende ein wenig mehr Gerechtigkeit in der Welt entsteht."

Form- und Farbenvielfalt auf „neuen Wegen“

Mit rund 50 Gästen und musikalischer Begleitung durch Ariane Böker und Harald Neumann eröffnete am Freitagabend die Malgruppe um Christa Schwandrau in der „Denkerkschmette“ ihre aktuelle Ausstellung „Neue Wege“. Ruth Gusik, Ulrike Kaiser, Marianne Klein, Karin Lorenz, Rita Schneppe und Angela Wende zeigen neue Bilder in Aquarell und Acryl.

Wer die völlig unterschiedlichen Bilder betrachtet, mag kaum glauben, dass diese in einer gemeinsamen Malgruppe entstanden sind. Formate, Malstil, Farbgebung und Abstraktionsgrad sind ganz individuell. Großflächige Fantasiefiguren, kleine Blumenstudien, technisch perfekte Nachbildungen großer Expressionisten, zarte Farbkompositionen, kraftvoll-abstrakte Porträts, fast gläsern-durchscheinende Formen- und Farbspiele – das alles bietet die Ausstellung an der Kippdorfstraße. Einen kleinen Eindruck dieser Vielfalt vermittelt bereits das Schaufenster der „Denkerschmette“.

Christa Schwandrau ist stolz darauf, dass ihre Schülerinnen einen jeweils eigenen Stil gefunden und entwickelt haben, so dass sie in ihrer Motivwahl und Bildgestaltung nicht mehr auf Anlehnungen an große Vorbilder angewiesen sind. Für jede der sechs Frauen fand die Remscheider Künstlerin persönliche Worte, die den persönlichen Malstil beschrieben. Die Gruppe arbeitet in der Kernbesetzung bereits seit Jahrzehnten zusammen, in der aktuellen Formation seit bald zehn Jahren. Daraus hat sich ein Zusammenhalt entwickelt, der über eine lockere Malgruppe hinausweist. Die Remscheider Malerinnen dankten ihrer Mentorin Christa Schwandrau dafür, dass sie neben ihren vielen künstlerischen Anregungen auch diese persönliche Komponente stets im Blick hat. Als Spiritus Rector ist sie für ihre Malgruppe unverzichtbar – allen „Neuen Wegen“ zum Trotz.

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Februar

Samstag, 18. Februar, 16:00 Uhr
Karnevalskonzert
Bergische Symphoniker
10,- €; Jugendticket 6,- €; Familienticket
Das beliebte musikalisch-jecke Karnevalskonzert der Bergischen Symphoniker verspricht auch in diesem Jahr ein überaus unterhaltsames und energiegeladenes Programm in bunter Atmosphäre. Dieses musikalische Spektakel sollten sich Klein und Groß nicht entgehen lassen! Michael Forster, Leitung.

Erhöhung des Orchestersolis beschlossen

"‘Finale Anpassung‘ des Orchestersolis steht bevor“, überschrieb der Waterbölles am 7. Februar eine Presseerklärung der  Ratsfraktionen und -gruppen von SPD, GRÜNE, FDP und W.i.R. zur gestrigen Ratssitzung. Wie erwartet wurde in dieser Sitzung eine Erhöhung des Orchestersolis beschlossen, zugleich aber auch die in der Presseerklärung angekündigte Ergänzung, wonach es keinen Automatismus geben könne, „der bei wegbleibenden Zuschauern aufgrund zu geringer Einnahmen ... zu einer Anpassung des Orchestersolis für den verbleibenden Zuschauerkreis führt“. Insofern sei die gestern beschlossene Anpassung des „Orchestersolis“ mit Ausnahme inflationsbedingter Korrekturen final.

Zu den Gegnern dieser Formulierung gehörte die CDU, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Karl Heinz Humpert hatte die Kritik so formuliert: „Was man da zusammengeschrieben hat, ist alles nichts Neues; das kennen wir schon, auch der Geschäftsführer des Orchesters!“ Auch er fühle sich bei den ständigen finanziellen Nachforderungen des Orchesters nicht wohl. Aber bei künftigen Tariferhöhungen für die Musiker werde es die sicherlich wieder geben, trotz des Ergänzungsbeschlusses.

Thomas Brützel (W.i.R.) betonte, das Kernproblem sei nicht der Eintrittspreis, sondern der Besucherrückgang. Er halte daher den Ergänzungsbeschluss „als deutliches Zeichen des Rates“ für notwendig. Für die Wählergemeinschaft sei er d i e Entscheidungshilfe, um der Erhöhung des Orchestersolis zustimmen zu können.

17.2.: Rock'n Roll & Blues-Session in der Welle

HB & The Random PlayersWir hoffen, dass das Interesse und die Begeisterung des letzten Konzertes noch bis heute konserviert ist und die wunderbare Stimmung noch im Gedächtnis haftet. Alle, die  Rock’n’Roll und Blues erleben wollen, wie auch selbst aktiv auf der Bühne zu einem guten Hörerlebnis beitragen wollen, sind eingeladen den Abend mit uns gemeinsam zu gestalten.

Als Opener haben wir die HB & the Random Players aus Köln eingeladen.

HB Hövelmann ist seit vielen Jahren Republik-Reisender in Sachen Rock’n’Roll, Bluesgitarre und handgemachter Musik. Mit vielen unterschiedlichen Bands und Besetzungen trat und tritt er auf. Als Sideman oder Solist – aber am liebsten mit seinem Trio: den Random Players. Getreu ihrem Motto „…if Rock’n’Roll is not enough!“ huldigt die kleine-große Band den kleinen-großen, bekannten und unbekannten musikalischen Perlen dieser – Gott sei Dank – nie aussterbenden Musikrichtung. Mal hart am Original, mal hart dran vorbei, aber immer mit Humor – gefälligst. Den Mann und seine Mannen muss man einfach gesehen und gehört haben:

  • HB Hövelmann: Gitarre, Gesang & Moderation
  • Henrik Herzmann: Bassgitarre & ein bisschen Gesang
  • Tobias Sauter: Schlagzeug & ein bisschen mehr Gesang

Ort: DIE WELLE gGmbH, Wallstrasse 54. Einlass: 19:30 Uhr. Beginn:  20 Uhr. Eintritt: frei (der Hut geht rum).

"Finale Anpassung" des Orchestersolis steht bevor

Grundsteuerpunkte sollen das Orchester retten“, überschrieb der Waterbölles am 23. September 2016 seinen Bericht über die Rede von Stadtkämmerer Sven Wiertz zur Einbringung des Doppelhaushalts 2017/2018. Zitat: „Nach aktuellen Erkenntnissen wird bereits im Juni 2017 die Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens eintreten. Hier muss im Rahmen der Haushaltsberatungen zwingend eine Lösung gefunden werden.“ Der vom Aufsichtsrat der Orchestergesellschaft eingesetzte Arbeitskreis hat inzwischen „vor dem Hintergrund der weiter bestehenden Finanzierungsprobleme der Orchestergesellschaft entschieden, (neben der im Übrigen in Rede stehenden Erhöhung der Finanzierungsbeiträge) den Räten eine Erhöhung des Solidaritätsbeitrags für den Bereich der Konzerte um weitere zehn Prozentpunkte auf nunmehr rund 30 Prozent ab der Spielzeit 2017/2018 vorzuschlagen. (Berechnungsbasis sind weiterhin die Preise der Spielzeit 2014/2015). Dabei sollen auch die aktuell noch bestehenden Preisunterschiede zwischen den Solinger und Remscheider Konzerten ausgeglichen werden.“

So steht es in der Beschlussvorlage der Verwaltung, der der Rat der Stadt am kommenden Donnerstag mit deutlicher Mehrheit zustimmen wird. Diese Annahme basiert auf der Presseerklärung, die heute die Ratsfraktionen und -gruppe von SPD, GRÜNE, FDP und W.i.R. zur besorstehenden Ratssitzung abgegeben haben. Darin kündigen sie einen Begleitbeschluss zur „Erhöhung des Orchestersoli“ an. Durchj diesen soll der Rat der Stadt bekräftigen, dass er „den Solidaritätsbeitrag (‚Orchestersoli‘) in erster Linie nicht als Instrument zur Finanzierung des Defizits der Bergischen Symphoniker GmbH (sieht), sondern als Mittel, den notwendigen Zusammenhang zwischen Besuchern der Konzerte der Bergischen Symphoniker im Teo Otto Theater und deren Finanzlage herzustellen.“ Es ist angemessen, die Konzertbesucher an der Finanzierung der Bergischen Symphoniker GmbH unmittelbar zu beteiligen. Weiter heißt es in der Erklärung:

  • „Es kann keinen Automatismus geben, der bei wegbleibenden Zuschauern aufgrund zu geringer Einnahmen aus dem „Orchestersoli“ zu einer Anpassung desselben für den verbleibenden Zuschauerkreis führt. Insofern betrachten wir die heutige Anpassung des „Orchestersolis“ mit Ausnahme inflationsbedingter Korrekturen als final.
  • Wir sehen die Geschäftsleitung der Bergischen Symphoniker GmbH – GMD und Geschäftsführer – in der Pflicht, durch Programmgestaltung, Marketing und höhere Präsenz des Orchesters im Alltag der Stadt Remscheid, höhere Zuschauerzahlen zu generieren, die zu auskömmlichen Einnahmen aus dem „Orchestersoli“ führen.
  • Sollten die erwarteten Einnahmen aus dem „Orchestersoli“ nicht erreicht werden können, sehen wir die Geschäftsleitung der Bergischen Symphoniker GmbH in der Pflicht, entsprechende Gegenmaßnahmen (Kostenreduzierung oder Einnahmeerhöhung) durchzuführen.
  • Der Rat der Stadt Remscheid steht zu den gegenüber der Bergischen Symphoniker GmbH gemachten vertraglichen Zusagen. Er hat weiterhin das Ziel, die Bergischen Symphoniker in geeignete Art und Weise auf dieser Basis zu erhalten. Dabei sieht er die Stadt Remscheid aber nicht in der Verpflichtung eines automatischen Defizitausgleichs.“

Geld aus dem Bergischen Kulturfonds jetzt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Städte Wuppertal und Remscheid fördern über den Bergischen Kulturfonds das kulturelle Engagement junger Kulturschaffender (www.kulturfonds-wuppertal.de). Das Kulturbüro Wuppertal und das Stadtmarketing Remscheid werben Spenden ein und geben diese im Rahmen einer Ausschreibung an junge Künstlerinnen und Künstler der beiden Städte weiter. Gefördert werden herausragende Kulturprojekte von freien Kulturschaffenden, die unter 40 Jahre alt sind, deren Wirkungskreis sich in Wuppertal oder Remscheid befindet, für Kulturprojekte, die bis spätestens Juli 2018 umgesetzt werden. Es können Projektanträge auch von Vereinen oder Projektgruppen gestellt werden, in denen mehrheitlich junge Kulturschaffende aktiv sind. Der Bergische Kulturfonds fördert die anfallenden Kosten von Kulturprojekten nur anteilig. Den Förderantrag gibt’s zum Download unter https://pdf.form-solutions.net/servlet/de.formsolutions.FillServlet?sid=XJgqHJcfFz3qKX76T7FZh2mj&g=d.pdf! Förderantrag bis zum 18. April  an Kulturbüro Wuppertal, Verwaltungshaus Elberfeld, Neumarkt 10, 42103 Wuppertal.

Der gesamte Vorstand wurde wiedergewählt

Pressemitteilung des Lüttringhauser Männerchor von 1855

Nur wenige Minuten dauerte es, bis die turnusmäßigen Vorstandswahlen über die Bühne gebracht waren. Das Ergebnis war einstimmig und damit eindeutig: Der alte Vorstand des Lüttringhauser Männerchores ist auch der neue. Im Amt bestätigt wurden somit: Klaus Everling (1. Vorsitzender); Alfred Koll (2. Vorsitzender); Dietmar Thom (1. Kassierer); Walter Abel (2. Kassierer); Hans Gerd Weizinger (1. Schriftführer); Peter Kahl (2. Schriftführer); Günther Wülfing (1. Notenwart); Horst Hugo Wiederich (2. Notenwart); Christian Matuscheck (Beisitzer); Friedhelm Rohs (1. Vizedirigent); Dieter Böddinghaus (2. Vizedirigent). Zum neuen 2. Kassenprüfer wurde Klaus Sporenberg gewählt. Die Chorleitung liegt weiterhin in den bewährten Händen von Margot Müller-Alm. Zu personellen Wechseln sahen die anwesenden Sänger auch keinerlei Anlass, denn das abgelaufene Vereinsjahr gab zu keinerlei Kritik Anlass, und so konnte dem Vorstand das uneingeschränkte Vertrauen für Vergangenheit und Zukunft ausgesprochen werden. Das gesamt Vereinsgeschehen in 2016 wurde im von Gerd Weizinger vorgetragenen Jahresbericht noch einmal in Erinnerung gerufen, und auch der von Kassierer Dietmar Thom vorgestellte Kassenbericht mit seinem positiven Gesamtergebnis wurde mit großer Zufriedenheit entgegengenommen.

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Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Donnerstag, 2. Februar, 16 -19 Uhr
Was tun gegen Altersarmut in Remscheid?
Die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege (AGW) Remscheid macht die Altersarmut zum Thema: Bei einer Fachveranstaltung kommen am Donnerstag, dem 02.Februar, von 16 bis 19 Uhr im Lindenhof in der Honsberger Straße 38 in Remscheid unter anderem der Remscheider Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Stadtdirektor Dr. Christian Henkelmann mit Betroffenen sowie mit Experten aus Verbänden, Politik und Verwaltung ins Gespräch. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, mit denen der Altersarmut in Remscheid entgegengewirkt werden kann. Dazu wird es auch vier Workshops geben, die sich mit den Aspekten Wohnen, Freizeitgestaltung, Mobilität und Gesundheit befassen. http://www.ekir.de/lennep/kklennep2017_agwrsaltersarmut-3033.php.

Sonntag, 5. Februar, 17 Uhr
MOMENTUM - Wovon träumen wir?
in der Evangelischen Stadtkirche Remscheid, am Markt mit einem musikalischen Impuls. Poetische und musikalische Impressionen wechseln sich ab und laden BesucherInnen ein, vergangenen Träumen nachzugehen und neue Träume zu formen. http://www.stadtkirchengemeinde.de/veranstaltungen.

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