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VHS im Internet optisch und funktional besser

Jürgen Beckstette, Leiter des Bereichs Beruf, EDV und Persönlichkeitsentwicklung der Vvolkdhochschule Remscheid, stellte den Mitgliedern des Kulturausschusses am Mittwoch den neuen Internetauftritt der VHS vor. Gegenüber der bisherigen, etwas altbacken wirkenden Version ist die neue nicht nur optisch, sondern auch funktional deutlich besser geworden. Bei klarer Gliederung der Angebote (siehe Foto) ist die Webseite nunmehr auch smartphonefähig, erfüllt die üblichen Anforderungen an Barrierefreiheit und bietet sogar einen Lautsprecher-Button. Ein Klick darauf, und bekommt den Text auf der Seite vorgelesen. Schon seit Ende Januar ist die neue Homepage online und hat dafür gesorgt, dass die Klickzahlen deutlich in die Höhe geschnellt sind – von ca. 2.000 auf 6.000 im Monat.

Auch auf Facebook werde die VHS Remscheid in einigen Wochen vertreten sein, berichtete Nicole Grüdl-Jakobs, die Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums (Volkshochschule, Stadtbibliothek, Musik- und Kunstschule). Mit der Entwicklung der Stadtbibliothek zeigte sie sich zufrieden. Gegenüber 2015 seien im vergangenen Jahr zehn Prozent mehr Neuanmeldungen zu verzeichnen gewesen. Zwar seien die Ausleihen um vier Prozent zurückgegangen, aber die Zahl der aktiven Nutzer sei konstant geblieben.

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im März

Sonntag, 19. März, 18 Uhr
Zar und Zimmermann
Komische Oper von Albert Lortzing
Landestheater Detmold, Bergische Symphoniker, Choreographie: Richard Lowe, Ausstattung: Petra Mollérus, Chor: Marbod Kaiser. Im 21. Jahrhundert vergnügen sich viele Fernsehzuschauer mit Formaten wie „Undercover-Boss“. Aber was für die Privatsender in der Doku-Soap neu ist, ist für die Opernwelt ein alter Hut: der Chef inkognito. In „Zar und Zimmermann“ reist der russische Zar Peter I. nach Holland, um sich in einer Werft die Kunst des Schiffbaus anzueignen. Als Peter Michaelow freundet er sich mit dem Zimmermann Peter Iwanow an. Dieser ist nicht nur Handwerker, sondern auch ein Deserteur und verliebt in die Nichte des inkompetenten Bürgermeisters. Zwei Peter an einem Ort, das ruft geradezu nach einer Verwechslungsgeschichte, vor allem, nachdem bekannt wird, dass sich der Zar Peter I. in der Stadt aufhalten soll ... Es gibt wohl kaum eine Oper, die so für den Begriff „Deutsche Spieloper“ steht wie Albert Lortzings „Zar und Zimmermann“. Sie besticht mit eindrucksvollen Chor und Ensembleszenen und geizt nicht mit musikalisch brillant umgesetzten komischen Szenen. Kurzweiliger geht Oper kaum.Kat. IV S ab 31 €; Jugendticket 6 €; ewr-card; Abo M.

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Dadaist hätte „Schnaddel-daddeldumfdös" gesagt

Von Klaus Küster*

„Auf eine Sprache, die missbräuchlich eingesetzt wird, kann verzichtet werden." Diese Auffassung vertraten vor 100 Jahren dadaistische Künstler. Wie wahr in einer Zeit, in der Flüchtlingslager „Willkommenszentren" und gewisse Ämter „Integration Point" heißen. Was soll man davon halten, wenn der Oberbürgermeister seit der Schließung der städtischen Galerie 2014 in mehrmonatlichen Abständen vollmundig die Förderung einer Bleibe für die zeitgenössische Kunst verspricht und nun als Ergebnis ein „Open Space" ins Leben ruft, in dessen Beschreibung sich auf Seite 10 des hochgradig unterhaltsamen Fachkräfte-Geschwurbels eine „beiläufige Möglichkeit" anbietet, „unter Federführung der Kulturverwaltung in Zusammenarbeit (usw. usw.) ein ehrenamtlich begleitetes und organisiertes Ausstellungsangebot außerhalb der Öffnungszeiten der Projektbüros zu realisieren."

Was also soll man davon halten? Der Dadaist Kurt Schwitters hätte es vermutlich ein „Schnaddel-daddeldumfdös" genannt. Schließlich diente den Dadaisten die Macht des unverständlichen Wortes der Notwehr der Beherrschten. Da können wir Heutigen was Lernen! Während das Pons Englisch-Wörterbuch für „Open Space" die Übersetzung „Freifläche" bietet, stößt man bei Wikipedia unter diesem Begriff auf eine in den 1980er Jahren entstandene Konferenzmethode, bei der Sozialforen als offene Räume konzipiert waren. So sollten Orte entstehen, an denen möglichst alle Menschen willkommen sind und - im Gegensatz zum Remscheider „Kappen-Projekt" „alle die vorhandenen Ressourcen gleichberechtigt nutzen können, die jeder mitgestalten kann und in denen es keine institutionalisierten Entscheidungsversammlungen oder Leiter gibt, die um Erlaubnis gefragt werden müssen."

Übrigens erzählte der Begründer dieser Methode - Harrison Owen - immer wieder gerne, er habe 1983 ein Jahr lang einen Kongress für 250 Organisationsentwickler vorbereitet und durchgeführt. Am Ende der Konferenz kamen alle Beteiligten einhellig zu dem Schluss, dass der „wirklich nützliche Teil" des im Übrigen gelungenen Treffens in den Kaffeepausen bestanden habe". Ich wünsche allen künftig Beteiligten noch schöne Kaffeepausen im Remscheider Pepita-Mosaik!

Wolfgang Tillmans steht bestimmt schon in den Schlaglöchern, Verzeihung Startlöchern, um am Remscheider Markt seine Fotos nur wenige Zentimeter unterhalb der Federführung der Kulturverwal­tung außerhalb der Öffnungszeiten irgendwohin zu hängen.

(*Klaus Küster, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, gestern im Ausschuss für Kultur und Weiterbildung unter dem Tagesordnungspunkt, der sich mit dem ehemaligen Radiogeschäft Kappen am Markt beschäftigte, das für die Stadtverwaltung künftig drei Aufgaben gleichzeitig erfüllen soll.)

Teona Gogichaishvili hat freie Kunstschulstelle besetzt

Im Ausschuss für Kultur und Weiterbildung  stellte gestern Stefan Steinröhder, der Leiter der Musik- und Kunstschule des Kommunalen Bildungszentrums der Stadt Remscheid, den Kommunalpolitikern sein neue kunstpädagogische Kollegin Teona Gogichaishvili vor. Die gebürtige Georgierin (Jahrgang 1977) lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Nach ihrem Germanistikstudium an den Universitäten Freiburg und Köln studierte sie Fotografie und Design an der ecosign / Akademie für Gestaltung in Köln (Abschluss: Dipl.-Fotodesignerin) und anschließend weiter Fotografie an der FH Bielefeld bei Prof. Katharina Bosse und Prof. Dr. Anna Zika (Abschluss:Master of Arts in Gestaltung). Seit 2006 ist Teona Gogichaishvili als freie Fotografin und Dozentin an den verschiedenen Hochschulen und Institutionen tätig, vorwiegend im Raum Köln. Seit 2011 ist sie Mitorganisatorin des internationalen Fotofestivals „KOLGA TBILISI PHOTO“ in Tiflis, Georgien. Ferner kuratierte und koordinierte sie in den vergangenen drei Jahren diverse Ausstellungen und Projekte. Seit 2015 ist Teona Gogichaishvili auch Mitarbeiterin des Fotofestivals „VOIES OFF“ in Arles, Südfrankreich. In der Kunsdtschule besetzt die Fotografin die freie halbe Stelle, die von Juni 2015 bis Juni 2016 Dorothee Mügge innehatte. Von dieser hatte sich die Stadt bei Zahlung einer Abfindung getrennt.

Sie habe vor sechs Monaten ihre Arbeit in der Kunstschule aufgenommen, berichtete die Fotografin gestern im Kulturausschuss. Ihr erstes Projekt gelte Flüchtlingskindern und -müttern im neuen Wohnheim an der Alleestraße. Grundsätzlich sei sie bestrebt, das die Teilnehmer was, was sie in der Kunstschule erarbeitet hätten, auch außerhalb zeigen könnten.

Buchliebhaber treffen sich auf der "GertenBUCHstraße"

Die Lütterkuser Altstadt steht am Freitag, 24. März, im Zeichen eines neuen literarischen Events – der „GertenBUCHstraße“. Von der Stadtteilbibliothek Lüttringhausen bis hinunter zu Christel Hallscheidt’s Dorf‐Shop sollen dann den ganzen Tag über Freunde des geschriebenen Wortes auf ihre Kosten kommen. An mindestens zehn Orten wird es Lesungen geben, mal mit Hund, mal mit Whisky, Schreibworkshops oder Büchertrödel. Auch  ein offenes Zeitungsarchiv oder alte Fotoalben werden zu bestaunen sein; das Programm bietet viele größtenteils kostenlose Veranstaltungen für jedes Alter. Detgails nachfolgend:

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Kursgebühr der VHS soll um 15 Prozent steigen

Zum 30.August, dem Beginn des VHS-Herbstsemesters 2017, soll eine neue Nutzungs- und Entgeltordnung der Volkshochschule in Kraft treten. Das hat die Verwaltung dem Ausschuss für Kultur- und Weiterbildung vorgeschlagen. Die entsprechende Beschlussvorlage steht auf der Tagesordnung der heuten Sitzung um 17 Uhr im Deutschen Röntgen-Museum. „Das seit längerem bestehende Basishonorar in Höhe von 16,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) ist der veränderten Lebenssituation der Dozent/innen, die mittlerweile zum Großteil von ihrer Honorartätigkeit leben, zunehmend unangemessen, was dazu führt, dass sich die Suche nach geeigneten Honorarlehrenden in einzelnen Bereichen als schwierig erweist“, heißt es in der Vorlage. Auch seien die Qualitäts-Anforderungen der VHS an die Lehrenden in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sind, so dass sich der bisherige Honorarsatz immer weniger mit dem VHS-Qualitätsmanagement vereinbaren lasse.

Die Stadtverwaltung verweist darauf, etliche Volkshochschulen in NRW hätten in den vergangenen ein bis zwei Jahren ihr Standardhonorar von rd. 16 bis 18,50 € auf rd. 20 bis 21 € angehoben. Mit 21 € pro 45 Minuten Unterricht sei die VHS Remscheid folglich für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Zudem trage die neue Honorarordnung „der in 2014 beschlossenen Einführung von VHS-Integrationskursen Rechnung“, insofern das Honorar im Integrationskursbereich dann den Maßgaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entspreche.

Auf Basis der Kursplanungen des Jahres 2016 ergeben sich nach Berechnungen der VHS aus den höheren Honoraren Mehrkosten in Höhe von ca. 26.000 € pro Jahr. Das erfordere eine Neukalkulation der Kursentgelte. Würde das bisherige Berechnungsverfahren 1:1 auf das geplante neue Basishonorar von 21 € angewendet, würde dies zu einer Erhöhung des Teilnehmerentgelts um 25 Prozent und in der Folge „vermutlich zu einem erheblichen Rückgang der Teilnehmerzahlen“. Um dies zu verhindern, sieht die neue VHS-Nutzungs- und Entgeltordnung lediglich eine 15-prozentige Erhöhung der Entgelte vor. Zitat: „Diese prozentuale Erhöhung wurde systematisch auf alle VHS-Kursentgelte angewandt, so dass Intensivkurse künftig mit 3,15 € statt, wie bisher, mit 2,75 € pro Unterrichtsstunde kalkuliert werden. Schnupperkurse und Einzelveranstaltungen sowie Alphabetisierungskurse, die nicht drittmittelgefördert sind, sind von der Erhöhung ausgenommen.“

Abendführung mit Sektempfang im Geburtshaus

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am 27. März 1845 wurde Wilhelm Conrad Röntgen in dem kleinen bergischen Schieferhaus Am Gänsemarkt 1 (Foto links) geboren. Aus Anlass seines 172. Geburtstages lädt das Deutsche Röntgen-Museum für Montag, 27. März, um 19 Uhr zu einer Abendführung mit Sektempfang ein. Eintritt, Führung und ein Getränk sind kostenfrei. Die beteiligten Akteure bitten jedoch um eine kleine Spende für das Röntgen-Geburtshaus. Sie freuen sich auf Ihren Besuch.  

Wohl kaum eine andere Entdeckung der Neuzeit hat derart tiefgreifende Veränderungen in den Naturwissenschaften, in der Medizin und in den Kulturwissenschaften ausgelöst wie die Entdeckung der X-Strahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen. Der Blick in das Innere der Materie, den Röntgens Entdeckung eröffnete, führte in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zu einer unübersehbaren Fülle von Erkenntnissen und Anwendungen in Wissenschaft und Technik. Röntgens Entdeckung darf mit Fug und Recht eine Sternstunde der Menschheit genannt werden. Die Deutsche Röntgengesellschaft hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, das 1785 errichtete Geburtshaus Röntgens zu einer Begegnungsstätte für Wissenschaftler aus aller Welt werden zu lassen. Weltweit wurden hierzu bereits Spenden akquiriert. Seit dem Beginn der umfassenden Sanierung des Hauses vor zwei Jahren ist schon viel passiert. Eine Fertigstellung ist für das Jahr 2019 vorgesehen. Wilhelm Conrad Röntgen hat seine Entdeckung von Anfang an und ohne Wenn und Aber als Geschenk an die Welt verstanden und jedes Angebot einer wie auch immer gearteten »Vermarktung« entschieden abgelehnt. Mit dem Erwerb seines Geburtshauses durch die Deutsche Röntgengesellschaft ist ein Weg gefunden, dieses Haus zu einem gemeinsamen Erbe der Naturwissenschaften und der Medizin zu gestalten und somit das Andenken an Wilhelm Conrad Röntgen zu fördern und zu pflegen.

Finanzschwäche schränkt Arbeit des Museums ein

Dr. Uwe Busch. (Foto: privat)

„Eine Fertigstellung der 2014 begonnenen Museumsneukonzeption mit der planmäßig voranschreitenden Fertigstellung des Geburtshaueses Röntgens ist aktuell eher unwahrscheinlich“, heißt es im Geschäftsbericht 2016 des Deutschen Röntgenmuseums, den dessen Leiter Dr. Uwe Busch zur Sitzung des städtischen Kulturausschusses am 21. März vorgelegt hat. Und noch etwas zögert sich hinaus: Nach Abschluss des Teilabschnitts zur Einrichtung eines Schauarchivs wurde zwar mit „Maßnahmen zur baulichen Ertüchtigung der Ausstellungshalle zur modernen medizinischen Bildgebung begonnen. Leider konnten keine strukturellen Haushaltsmittel der Stadt Remscheid für den kommenden Doppelhaushalt 2017/18 eingeworben werden. Eine weitere Antragstellung bei Partnern wie dem Landschaftsverband Rheinland und der NRW-Stiftung wurde im Vorfeld als aktuell nicht erfolgversprechend eruiert“, heißt es in dem Bericht. Deshalb gelte es, „auf den Doppelhaushalt 2019/20 zu hoffen und neue Partner und Sponsoren zu akquirieren“.

Im vergangenen Jahr zählte das Röntgen-Museum insgesamt 12.501 Besucher. 343 Führungen fanden statt. Und die Angebote des neue Schülerröntgenlabor hätten seit seiner Eröffnung am 14. September 2016 bis zum Ende des Jahres  bereits 49 Schulklassen mit 1016 Schülern genutzt.  Für die bauliche Herrichtung und die Grundausstattung des neuen Schülerlabors wurden bisher rund 152.000 Euro an Fördermitteln eingeworben.

An Sonderausstellungen, um Stammpublikum gewinnen zu können, kamen dagegen nicht zustande. Zitat: „Die Absicht, in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim Ausstellungen zu „Medici“, „Glasschädelkult“ und „Mumien“ zu präsentieren, scheiterte  an den erforderlichen Leihgebühren.“ Eine Kompensation der Kosten durch Eintrittsgelder sei aus haushalterischen Gründen leider nicht möglich gewesen. Und ein externes Sponsoring sei eher schwierig. „Es wird deshalb voraussichtlich weiterhin nur möglich sein, kostenlose kleinere Sonderausstellungen zu zeigen. Dies stellt ein erhebliches Manko für die reguläre Museumsarbeit dar.“

Der Personalbestand des Röntgenmuseums bleibt weiterhin reduziert auf zwei volle Stellen (Leitung, Haustechnik) und zwei Teilzeitstellen (Verwaltung, Medien). Allerdings konnte im vergangenen Jahr erstmals ein zweijähriges wissenschaftliches Volontariat eingerichtet werden, besetzt zum 1.April 2016. Die Volontärin habe sich vornehmlich um die Weiterentwicklung von museumspädagogischen Projekten gekümmert und Fortbildungen für externe Honorarkräfte organisiert. Durch die weitere kontinuierliche Förderung einer Minijobstelle der Volksbank Remscheid habe das Projekt „Miniclub“ fortgesetzt werden können. Das Projekt zum Aufbau einer nachhaltigen Zusammenarbeit mit der Junioruniversität Wuppertal, das über die Ria-Fresen-Stiftung Remscheid mit einer Minijobstelle gefördert worden war, ist mittlerweile abgeschlossen. Aber: „Die Ergebnisse stimmen zuversichtlich für eine weitere nachhaltige Zusammenarbeit mit der Junioruni!“ Ein erstes gemeinsames Angebot über „Strahlen in der Medizin: Krankheiten verstehen und heilen“ sei ins neue Programm der Junioruni aufgenommen worden.

Für Projektförderungen wurden in 2016 insgesamt 107.650 Euro an Drittmitteln beantragt und eingeworben:

  • 65.000 Euro Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (RöLab)
  • 15.000 Euro Stadtsparkasse Remscheid (RöLab)
  • 7.500 Euro Volksbank Remscheid (Minijob Museumspädagogik)
  • 7.200 Euro Ria-Fresen-Stiftung (Kooperation Junioruniversität Wuppertal)
  • 4.950 Euro LVR (Archivarbeit)
  • 3.500 Euro G-Tec (Ausstellung Moderne Bildgebung)
  • 3.000 Euro Fachverband Strahlenschutz (RöLab)
  • 1.000 Euro Vaillant (Ausstellungsmedien)
  • 500 Euro DVTA (RöLab)

Konzert mit Preisträgern von „Jugend musiziert 2016“

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Freitag, 24. März, um 19.30 Uhr im Großen Konzertsaal im Theater und Konzerthaus Solingen und am Sonntag, 26. März, um 16 Uhr im Teo Otto Theater Remscheid setzen die Bergischen Symphoniker ihre langjährige Kooperation mit dem Kulturamt in Marl fort. Fünf Preisträger des vorjährigen Wettbewerbs „Jugend musiziert“ spielen als Solisten bzw. als Trio gemeinsam mit dem Orchester. Wie jedes Jahr musizieren unglaublich begabte junge Menschen, die schon jetzt ihr Publikum und die Presse begeistern. Die Konzerte beginnen mit den Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester von Tschaikowski. Bei diesem Stück flüchtet sich Tschaikowski gedanklich in die Welt des 18. Jahrhunderts, die geprägt war von der Lust zum Tanzen. Das zweite Stück ist das Konzert für Violine und Orchester op. 14 von Samuel Barber. Nach der Pause wird das Tripelkonzert D-Dur von Ludwig van Beethoven das Konzert beenden. Dies ist ein Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester.

Die Solisten sind des Konzertes sind Philipp Schupelius, Violoncello, Rika Tanimoto, Violine, Diana Kostadinova, Violine, Bobby Kostadinov, Violoncello, und Vreni Scheiter, Klavier. Die Leitung hat Sergey Simakov, Stipendiat im DIRIGENTENFOUM des Deutschen Musikrates). Das Programm wird von der Musikwissenschaftlerin Astrid Kordak moderiert. Sie gibt dem Publikum kenntnisreich Informationen zu den drei Werken und zu den Solisten. Karten für das Remscheider Konzert sind erhältlich für 15 €, Jugendticket sechs €, Familienkarte, unter der Tel. RS 16 26 50, für das Solinger Konzert für 11,40 €/Kinder 5,70 €, Familienticket 15,80 € unter der Tel. 0212 / 204 820. (Manuela Scheuber)

Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Pfarrer Friedhelm Haun.Noch Plätze für Studienreisen frei!
Für die Reisen “Das Elsass, Colmar und die Weinstraße” vom 24. bis zum 28. Mai (Christi Himmelfahrt) und “Irland: Kelten – Klöster – Missionare” vom 7. bis 16. August sind noch Plätze frei. Ausführliche Informationen bietet  die Kirchenkreis-Homepage www.kirchenkreis-lennep.de unter Termine. Pfarrer Friedhelm Haun, den Synodalbeauftragten für Erwachsenenbildung des Evangelischen Kirchenkreises Lennep,  erreichen Sie telefonisch unter 02191 76140 oder per E-Mail erwachsenenbildung@kklennep.de">erwachsenenbildung@kklennep.de. "Ich möchte Sie mit den von mir verantworteten und geleiteten Studienfahrten dazu einladen, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen kennenzulernen und dabei auch ihre Kultur und Religion hautnah zu erleben", sagt Pfarrer Friedhelm Haun. Im Jahr 2017 gehen die von ihm persönlich organisierten und begleiteten Reisen in die Toskana, ins Elsass, nach Irland und Brüssel, sowie nach Israel und Jordanien und wie jedes Jahr im Advent nach Paris.

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