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Auch 2017 immer wieder gerne ins Werkzeugmuseum

Archivfoto: Deutsches Werkzeugmuseum27. April, 19 bis 21 Uhr
Die Werkzeughändler Hilger, Cleff und Ihre Mitbewerber
Unter dem Titel „Die Werkzeughändler Hilger, Cleff und ihre Mitbewerber. Ein Spaziergang zu Geschichtsstationen mit Weinverkostung“ steht am Donnerstag, 27. April, von 19 bis 21 Uhr eine besondere Veranstaltung des Deutschen Werkzeugmuseums. Die Gebrüder Hilger sowie die Brüder Cleff bauten und bewohnten das Haus Cleff und handelten mit Kleineisen. Doch nicht nur diese Familien taten das in Remscheid oder ‚auf dem Hasten‘. An diesem Abend suchen wir weitere wichtige Patrizierhäuser, andere geschichtsträchtige Orte oder Denkmale auf und erfahren die Geschichte, die dahinter steht. Hierfür haben wir wieder Hans Krielke gewinnen können, der ein absoluter Kenner der Materie ist. Sie werden staunen, was auf dem Hasten alles passiert ist und wer hier gewohnt hat.
Wer Handel mit Werkzeugen aus Remscheid treibt, fährt vollbeladen von hier los, aber er bekommt bestimmt nicht mit leeren Wagen zurück. Und da ist es nicht unwahrscheinlich und sogar geschichtlich verbürgt, dass Wein ein beliebtes Handelsgut war. Aus diesem Grund werden wir bei unserem Rundgang an bestimmten Stellen sehr leckere Weine verkosten. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung unter Tel. RS 162519 oder per E-Mail werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de bis zum 26. April an. Die Gebühr beträgt zehn Euro pro Teilnehmer inkl. der Weinverkostungen.

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Nicht nur am Ueling ist der Nestbau im Gange

Dompfaff-Pärchen beim Nestbau etc. Foto: Hans Georg Müller.Bis in den ersten Stock reckt sich eine Thuja bei der Nachbarin im Vorgarten. Vor Kurzem hatte sich ein Amselpärchen den Nistplatz ausgesucht und schon Eier ins Nest gelegt . Bedauerlicherweise beobachteten Rabenkrähen die werdende Amselfamilie und stahlen die gelegten  Eier unter vehemnten Flugangriffen der  Amseleltern. Nun haben seit einigen Tagen ein Dompfaffpärchen den Nistplatz übernommen. Es wird noch an der Verbesserung der Nestarchitektur gebaut (Foto), und ein kleines Liebesspiel zwischendurch durfte nicht fehlen .

Die falsche Maus tappte in die Falle

Wühlmaushügel im Zierrasen sind ein Ärgernis. Also stellte die Gärtnerin eine Lebendfalle auf, mit Nutella bestückt, und Stunden später klappte die Fallentür zu. Drinnen saß ein kleines Etwas,  regendurchnässt und etwa sechs Zentimeter lang (ohne Schwanz),  mit großen Ohren und dunklen schwarzen Augen. Dem Naturbuch nach zu urteilen war es wohl eine Gelbhalsmaus. Oder doch eine Waldmaus? Im Trinkglas saß sie kurze Zeit später völlig entspannt .vor der Kamera,  immer mal wieder sich putzend und die Nässe ablutschend. 
Die Gelbhalsmaus gilt als "Forstschädling" und ist hilfreich beim verbreiten von Sämereien. Gerne nagt sie an Kabeln und verbreitet einen schädlichen Virus. Im Garten des Nachbarns lebt sie weiter.  

Skulpturenpark: Entspannung pur unter frischem Grün

Kleiner Ausflugstipp gefällig? Nur 20 Minuten von Remscheid entfernt liegt über dem Tal der Wupper im Waldgebiet „Christbusch“ zwischen den Wuppertaler Stadtteilen Elberfeld und Barmen (Adresse: Hirschstraße 12) ein Skulpturenpark, der den Namen „Waldfrieden“ trägt. So nannte der Lackfabrikant Dr. Kurt Herberts seine zweigeschossige Villa, die er dort 1946 bis 1950 auf den Grundmauern eines im Krieg zerstörten Ausflugslokales hatte bauen lassen. „Ein Haus wie ein lebender Organismus, ohne rechte Winkel, mit weit geschwungenen Terrassen, fließend ineinander übergehenden Räumen, deren sanft wogenden Wände jeden, der eintritt, liebevoll umfangen“, heißt es dazu heute auf der Homepage des Skulpturenparks. Er befindet sich seit 2008 in der Trägerschaft einer gemeinnützigen Stiftung der Familie Cragg. Zwei Jahre zuvor, 2006, 30 Jahre nach Beginn seiner Ausstellungstätigkeit, hatte der Bildhauer Anthony Douglas Cragg aus Liverpool (Künstlername: Tony Cragg), von 2009 bis 2013 Rektor der Kunstakademie Düsseldorf, wo er schon 1979 gelehrt hatte, nach einem geeigneten Gelände für seine mächtigen Skulpturen gesucht, das verwaiste Anwesen „Waldfrieden“ entdeckt und es von der Stadt Wuppertal gekauft. Kurz darauf begann die Umgestaltung von Parkanlage und Gebäuden. Letztere mussten nach langem Leerstand grundlegend saniert und modernisiert werden.

Der Park enthält heute nicht nur Arbeiten von Tony Cragg, sondern auch anderer bekannter Bildhauer. Am Rand der großen Rasenfläche, die die ehemalige Herberts-Villa umgibt und an den Parkwald grenzt, entstand 2007 ein sechs Meter hoher Ausstellungspavillon mit gläsernen Wänden für Skulpturen, die nicht im Freien gezeigt werden können. Noch bis zum 25. Juni ist dort die Ausstellung von Klaus Rinke zu sehen, in deren Mittelpunkt Bahnhofsuhren unterschiedlicher Größe stehen, für Rinke als Vorreiter der Prozesskunst ein Symbol für die Kürze des mensch­lichen Lebens. Öffentliche Sonderführungen durch diese Ausstellung (90 Minuten, vier € Person zzgl. zum Eintritt) sind für den 7. Mai und 8. Juni jeweils ab 13 Uhr vorgesehen (Anmeldung unter Tel. 0202-47898120 oder E-Mail mail@skulpturenpark-waldfrieden.de).

Doch der Skulpturenpark, der sich über eine Fläche von zwölf Hektar bis in einen der vielen Hangwälder von Wuppertal erstreckt, zieht zu Recht nicht nur Kunst-, sondern auch Naturfreunde an. Gerade jetzt, im Frühling, bietet er an sonnigen Tagen mit seinem frischen, hellen Grün und zahlreichen freien Sitzbänken (im Sommer eher besetzt) Entspannung pur. Denn viele alte Laubbäume prägen das Bild der Grünanlage, darunter Kastanien, Linden, Robinien, Ahorn, Lärchen, Eichen und Buchen, darunter die rotlaubige Purpurbuche. Die Waldwege erfordern allerdings festes Schuhwerk, und für gehbehinderte Menschen ist die Besichtigung des Parks nur eingeschränkt möglich.

Nicht weit vom Eingang zum Skulpturenpark entfernt befindet sich im grob gemauerten Erdgeschoss eines vor mehr als 100 Jahren erbauten Wohnhauses das einladende Café Podest. Es öffnet in der Hauptsaison von März bis Oktober täglich, außer Montag, um 11 Uhr (eine Stunde später als der Park) und schließt mit diesem um  19 Uhr (von Juli bis September donnerstags erst um 22 Uhr). Von November bis Februar sind Skulpturenpark und Café gleichermaßen Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise des Parks: Tageskarte 12 Euro (erm. neun Euro für Studenten, Schwerbehinderte ab 50% , Arbeitslose/Empfänger von ALG2 oder Hartz IV und Sozialhilfeempfänger),  Jahreskarte 40 Euro (erm. 30).

Wieder Qualifizierungslehrgänge für Bootssportler

Pressemitteilung der Biologischen Station Mittlere Wupper und des Wupperverbandes

Mit dem Frühling starten nun auch wieder die eintägigen Kurse der Biologischen Station Mittlere Wupper zur ökologischen Qualifzierung von Bootssportlern auf der Wupper. Ziel der Kurse ist es, die Teilnehmer mit dem Lebensraum Wupper im besonders schützenswerten Gebiet zwischen Solingen und Leverkusen vertraut zu machen. Naturerlebnis auf dem Wasser im Einklang mit dem Schutz der empfindlichen Natur, lautet hierbei die Devise. Durch die Teilnahme an dem Kurs erwerben die Teilnehmer nicht nur die Qualifizierung, um in diesem sensiblen Wupperabschnitt Kanu fahren zu dürfen, sondern sie lernen eine Menge über die Tier- und Pflanzenwelt des Mittelgebirgsflusses und können diese auch besser beobachten und genießen.

Der Kurs wird federführend von der Biologischen Station Mittlere Wupper in Kooperation mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln, dem Wupperverband, den Unteren Naturschutzbehörden der Städte Remscheid, Solingen und Leverkusen sowie des Rheinisch-Bergischen Kreises, der Biologischen Station Rhein-Berg und der NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln angeboten. Er richtet sich sowohl an professionelle Anbieter von Kanutouren, als auch an Personen, die eine private Kanutour auf der Wupper unternehmen wollen.

In diesem Jahr finden die Kurse an folgenden Terminen statt: Freitag, 12. Mai; Samstag, 13. Mai;  Freitag, 19. Mai; Samstag, 20. Mai; Freitag, 14. Juli; Samstag, 15. Juli; Freitag, 25. August; Samstag, 26. August. Beginn ist jeweils um 10 Uhr mit dem theoretischen Teil; der  praktische folgt am Nachmittag. Die Teilnehmergebühr beträgt 20 Euro. Eine Anmeldung zu den Kursen ist über die Internetseite der Biologischen Station Mittlere Wupper (www.bsmw.de/aktuelles) möglich.

Eine weitere Möglichkeit, die Qualifizierung zum Befahren der Wupper zwischen Solingen und Leverkusen zu erwerben, besteht durch die Teilnahme an einem der ökologischen Qualifizierungslehrgang für Bootssportler des Deutscher Kanuverbandes (siehe 13. Mai 2017: http://www.kanu.de/_dbe,dates,_auto_2136784.xhtml, 14. Juni 2017: http://www.kanu.de/_dbe,dates,_auto_9086143.xhtml, 2. Juli 2017: http://www.kanu.de/_dbe,dates,_auto_1478176.xhtml; Details des Procedere unter www.bsmw.de/projekte/bootssport-untere-wupper/). (Dipl.-Biol. Anke Kottsieper)

Ohne Schwanzfedern ist erst mal Flugpause

Noch immer tobt besonders im Lager der Amseln der Kampf um die Weibchen und die Festlegung der Brutreviere. Die Amsel oder auch Schwarzdrossel auf dem Foto ist dabei allerdings außer Gefecht gesetzt worden. Irgendwer, war es die Katze oder der Sperber, hat ihr die Schwanzfeder gekappt, so dass sie im Flug nicht mehr richtig steuern kann.  Wohl acht bis zehn Wochen wird der Vogel auf neue Schwanzfedern warten müssen.

Frühlingsabend mit der Digitalen Spiegelreflexkamera

Das Bergische Land zur Goldenen Stunde ist bei jedem Wetter perfekt geeignet, um beeindruckende Landschaftsfotos zu machen. Ein Workshop des Fotojournalisten Peter Ralf Lipka in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, vermittelt  Anfängern und Hobbyfotografen am Donnerstag, 4. Mai, ab 19 Uhr im typisch Bergischen Frühling ein breites Spektrum an Basiswissen zum Umgang mit der digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR), speziell der sinnvollen Nutzung von Wechselobjektiven. Die Teilnahme kostet zwölf Euro. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">infonatur-schule-grund.de entgegen.

Tulpen nicken traurig mit den Köpfen

Sind es die vorgezogenen Eisheiligen des Monats Mai, die jetzt die Nächte frostig  bei uns gestalten? Dem Gartenliebhaber kommt es so vor. Auch manche Blütenstände sind dieses Jahr mit ihrem Austrieb  zu früh dran. Vorige Nacht hat es die Kiwi erwischt; fast alle Blätter sind erfroren. Die Azaleenblüten sind braun, und viele Blüher, darunter auch die Tulpen, lassen nach nächtlichem Froist die Blütenkelche hängen. Hortensienblätter sind welk, und der Sommerflieder zeigt noch am Mittag geknicktes Laub.

Vom Umgang mit der Digitalkamera

Logo der Fotokurse in der Natur-Schule GrundIst Ihnen auch schon mal das beste Motiv Ihres Lebens begegnet und Sie mussten feststellen, dass Sie es nicht optimal fotografieren konnten, weil Sie Ihre Kamera doch noch nicht so genau beherrschen? Dann wird es Zeit für den "Foto-Führerscheinkurs" in der Natur-Schule Grund mit dem Fotojournalisten Peter Ralf Lipka, der hierzu immer am letzten Freitag im Monat einen Workshop anbietet.
Der nächste Workshop des Foto-Führerscheins findet am Freitag, 28. April, um 18 Uhr statt und wird ca. 3 Stunden dauern. Die Teilnahme kostet 12,- Euro. Eine Anmeldung sollte möglichst bis zum Vortag erfolgen unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de. Ort der Veranstaltung ist die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13.Weitere Informationen zu Terminen, Inhalten und Zielgruppe der Foto-Führerscheinkurse gibt es auf www.remscheid-live.de unter dem Veranstaltungsort "Natur-Schule".
Die Teilnehmer können jederzeit mit kleinen Prüfungen ihren praktischen und theoretischen Kenntnisstand über allgemeine Fotografie, digitale Kameratechnik und kreativen Bildaufbau testen lassen und so ihren Lernerfolg dokumentieren. Mit dem Ablegen einer Kombination aus jeweils einer praktischen und theoretischen Prüfung, können die Teilnehmer einen Foto-Führerschein in mehreren Klassen erwerben. Die Klassen des Führerscheins entsprechen neben dem Grundwissen ein paar unterschiedlichen Interessengebieten, so dass trotz dem Schwerpunkt auf Basiswissen im Workshop auch noch reichlich Spielraum für individuelle Wünsche bleibt.
Bis es zu den Prüfungen kommt, werden unter Anleitung und mit Hilfestellung immer wieder verschiedene Übungen angeboten, die von den Teilnehmern erst die Entscheidung zu einer Kameraeinstellung erfordern und dann erfolgreich abgeschlossen werden müssen. Auf diese Weise wird die Benutzung von Motivprogrammen (Landschaft, Portrait, Sport, etc.) und Kreativprogrammen (Blendenautomatik, Zeitautomatik und manueller Modus) immer wieder geübt. Die Zusammenhänge und Variationen der Belichtungseinstellung (Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit) werden durch regelmäßige Anwendungen zum Alltagswissen. Feineinstellungen wie der Weißabgleich, die Belichtungskorrektur, Blitzbelichtungskorrektur oder der Umgang mit JPEG-Parametern werden in jedem Workshop aufs Neue trainiert.