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Aktionen zum Klimaschutz in Remscheid

Heute von 20.30 bis 21.30 Uhr – zur „Earth Hour“, weltweit organisiert vom WWF (World Wide Fund For Nature) – werden auch in Remscheid wieder die Lichter ausgehen. Als Zeichen für den Klimaschutz! Bürgerinnen und Bürger, Gewerbe, Handel, Dienstleistung, Handwerk sind  aufgerufen, bei Büro- und Geschäftsgebäuden und privat zu Hause  soweit wie möglich 60 Minuten lang auf die Beleuchtung zu verzichten. Eine symbolische Aktion, die über diese Stunde hinaus zum Nachdenken über den Klimaschutz anregen soll.

Ihren Ursprung hat die „Earth Hour“ in Sydney: Dort schalteten im Jahr 2007 erstmals mehrere Hunderttausend Australier gemeinsam die Lichter aus. In den Folgejahren breitete sich die Aktion über die ganze Welt aus. 2016 hüllten mehr als 7.000 Städte in 178 Ländern ihre bekanntesten Bau- und Denkmäler in Dunkelheit, um ein Signal für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu senden. In Deutschland waren 241 Städte und Gemeinden dabei, berichtet Monika Meves vom Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid. Sie besuchte gestern Vormittag zusammen Susanne Fiedler (Grüne) die Nelson-Mandela-Sekundarschule an der Ewaldstraße. Dort zeigten Schülerinnen und Schüler in einer vorgezogenen Aktion ihr Engagement für den Klimaschutz. In der Turnhalle legten sie mit LED-Leuchten den Umriss der Erde nach und betonten so die die lokale, aber auch die globale Notwendigkeit des Klimaschutzes (Video). Und in das Kostüm eines Panda-Bären schlüpfte dabei Lehrer Mathias Heidtmann.

Die Klima-Allianz Remscheid e.V. beteiligt sich zum vierten Mal an der „Earth Hour“ (weitere Tipps zum Energie sparen und Klima schützen auf der Homepage der Allianz). Und Remscheider Gaststätten „Andalucia“ an der Elberfelder Straße und „Barbella“ am Markt laden für heute ab 20 Uhr zu Live-Musik, Kerzenschein, „Happy Hours“ und kreativen Events mit möglichst geringem Stromverbrauch ein. Der Eintritt ist frei! Es beteiligen sich: ErlebBar, Hindenburgstraße 8; Il Salento, Hindenburgstraße 5; Rack n Roll Billard Cafe, Daniel-Schürmann-Str.41; Miro, Scharffstraße 5; ANDALUCIA, Elberfelder Straße 44; Bar Beya, Markt 6a; Brick House - Saxo Bar, Alte Bismarckstraße 7; Remscheider Bräu, Bismarckstraße 39; U 103 Lounge-Bar, Blumenstraße 26.

Osterferien in der Natur-Schule Grund

Das Ferienprogramm "Natur" der Natur-Schule Grund für die Osterferien ist online. Insgesamt werden zwischen dem 8. und dem 21. April neun Veranstaltungen angeboten, darunter ein Familienprogramm und acht Kinderangebote. Das Ferienprogramm startet am Samstag, 8. April, um 20 Uhr mit einer Nachtwanderung für Familien "Auf der Suche nach Molch und Kröte". Erstmalig besteht die Möglichkeit, am 10. und am 12. April Kinder zwischen acht und 14 Jahren ganztägig zwischen 8 und 16.30 Uhr betreuen zu lassen. Diese sind dann automatisch TeilnehmerInnen an den jeweils zwei Veranstaltungen des Tagesprogramms, das darüberhinaus auch von Kindern gebucht werden kann, die nicht ganztägig betreut werden sollen. Zum Programm dieser Tage gehören nachmittags Fotokurse, so dass die ganztägig zu betreuenden Kinder Zugriff auf eine Digitalkamera haben müssen.Kurse wie "Tierische Grafik für Kinder" oder die Klassiker "Vom Korn zum Brot" und die Kreativwerkstatt "Natur" werden auf www.remscheid-live.de ebenso mit Zeit, Ort, Inhalt und Kosten beschrieben wie die Naturdetektiv-Kurse an Bach und Teich, zur Erforschung von Pilzen oder des Frühlings.Zu allen Veranstaltungen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund ab sofort unterTel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de entgegen.

Auch 2017 immer wieder gerne ins Werkzeugmuseum

29. März, 19 - 21 Uhr
Antiquitätenstammtisch mit Hans Krielke und Dr. Andreas Wallbrecht
Die Veranstaltungsreihe, die im vergangenen Jahr guten Zuspruch fand, wird nun fortgesetzt. Im Vordergrund stehen Geschichten und Erlebnisse zu Ihrer eigenen Lieblings-Antiquität. Bringen Sie Ihre schönste, älteste, hässlichste oder kleinste ‚Antiquität' mit, aber vergessen Sie nicht die Geschichte, die dahinter steckt. Wir wollen zusammen die Geschichten, die jedem Stück innewohnen, kennenlernen und gemeinsam die Funktion, das Alter und die Bedeutung ergründen. Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich des Alters, der Größe oder des Materials. Wir freuen uns auf ein gutes und interessantes Gespräch in direkter Umgebung der großen Dampfmaschine und den Hinterlassenschaften der Werkzeuggeschichte.

Noch bis 26. März
Den Bergischen ins Gesicht geschaut: Portraits von herausragenden Persönlichkeiten aus dem Bergischen Land werden nicht ohne Grund im Deutschen Werkzeugmuseum gezeigt, denn es handelt sich um Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die im weitesten Sinne mit der Werkzeugherstellung oder dem -handel verbunden sind. Neben den Portraits gibt es jeweils eine kurze Beschreibung der Firma und einen repräsentativen Querschnitt der hergestellten Produkte. Die ausdruckstarken Portraits hat Zbigniew Pluszynski fotografiert, der in Bytom/Polen geboren ist, in Düsseldorf Fotografie studiert hat und seit den 90er Jahren als freiberuflicher Fotograf arbeitet.

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Naturschule: Was tun bei zuviel Moos im Rasen?

Es ist März, die Sonne scheint, und die Menschen strömen in die Gartencenter, um dort u.a. Gift und Dünger für den Rasen zu kaufen. Der Zustand des Rasens ist nämlich in vielen heimischen Gärten nicht optimal. Viele Menschen haben im Rasen immer mehr Moos und immer weniger Gras. Woran liegt das und was ist zu tun, um wieder mehr Gras im Rasen zu haben? Und das, ohne Rasen und Umwelt mit Gift zu belasten?! Im Gartentreff der Natur-Schule Grund am Dienstag, 28. März, erläutert der Biologe Jörg Liesendahl um 19.30 Uhr die ökologischen Zusammenhänge und beantwortet die Fragen der Rasenfreunde. Der Kurs findet statt in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnehmergebühr beträgt zwölf Euro pro Person. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund entgegen unter Tel. RS 84 734 oder 3748239 sowie per E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

"Unser Wald, Energie für Körper und Geist!"

Pressemitteilung der Technischen Betriebe Remscheid (TBR)

„Lange war das Interesse der Menschen am Wald überwiegend durch die Holznutzung und die Jagd bestimmt, aber wir erleben heutzutage, dass der Wald als Kraft- und Energiespender immer wichtiger wird. Wir freuen uns, dass unser Wald nicht nur als Holzlieferant und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern für uns alle unverzichtbar als aktiver Lebensraum für die Menschen wahrgenommen wird“, berichtet Markus Wolff, Leiter des Remscheider Stadtforstamtes von seinen täglichen Erfahrungen. Während weltweit am heutigen Internationalen Tag der Wälder vor allem der nachwachsende Energie- und Rohstoff Holz in den Blick genommen wird, geht es Förstern und Waldbesitzern in Deutschland in erster Linie um die „Mensch-Wald-Beziehung“ und um die wohltuende Wirkung der Wälder auf den Menschen durch seine vielfältigen sogenannten Ökosystemdienstleistungen.

Dass sich die Wälder in Deutschland neben der Holzernte, dem Naturschutz, der Sicherung von Luft-, Boden- und Gewässergüte auch zu einem bevorzugten Ort für zahlreiche Freizeitangebote entwickelt haben, ist auch der Verdienst von Waldbesitzern und Forstleuten. „Wir geben uns in unserem Stadtforstamt große Mühe, dass unsere Wälder für die Menschen weiter begeh- und erlebbar werden und bleiben. Dazu gehören nicht nur der Aufbau und die Pflege artenreicher, stabiler Wälder durch regelmäßige Waldpflege und Pflanzung im Rahmen unseres langfristigen ökologischen Waldumbaus. Auch die Erhaltung und Förderung besonderer Waldbiotope zählen dazu. Wichtiger Teil unserer Arbeit ist auch die Instandhaltung und Reparatur der Waldwege, die zu Erholung und Sport einladen, v.a. nach den letzten nassen Wochen“, so Markus Wolff weiter. Ein Aufenthalt im Wald habe positive Auswirkungen auf Körper und Geist, wie Studien belegten. Die Bewegung und das Atmen der frischen Luft bewirke eine Senkung von Puls und Blutdruck, Verspannungen der Muskulatur werden gelöst. Der Blick in die grüne Natur wirke verlangsamend auf die Hirnstromschwingungen und bewirkt eine Steigerung des Stimmungshormonspiegels. „Deswegen können wir Förster auch nicht ohne Stolz sagen: Unser Wald tut dir gut, er spendet Energie für Körper und Geist!“.

Übrigens: Die Stadt Remscheid kam im Ranking deutscher Großstädte 2016 auf einen beachtlichen 16. Platz von insgesamt 79 Plätzen im Vergleich des Grünanteils im Verhältnis zu ihrer Stadtgebietsfläche – noch vor Solingen (17.) und Wuppertal (25.). Dabei spielt der Waldanteil in Remscheid mit gut 31 Prozent der Stadtgebietsfläche eine wesentliche Rolle. „Mit unserem Grünkonzept, dass wir derzeit gemeinsam mit der Hochschule Höxter erarbeiten, möchten wir aber auch die Bedeutung sämtlichen Grüns, auch das von Grünanlagen, Friedhöfen, Stadtbäumen und privaten Gärten für den Klimaschutz erfassen und für Wohlbefinden und Lebensqualität der Menschen somit nochmals verdeutlichen“, so Markus Wolff.

Der 21. März wurde erstmals 1971 Jahren von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) als „Tag des Waldes“ ausgerufen. Dies geschah als Reaktion auf die globale Waldvernichtung. Mit knapp vier Milliarden Hektar bedecken Wälder noch rund 30 Prozent der Erdoberfläche. Während sich – ausgehend von Deutschland – seit mehr als 300 Jahren eine nachhaltige Forstwirtschaft in vielen Teilen Europas etablierte, ist die Sorge um die Regenwälder groß, da sie nach wie vor durch Raubbau und Klimawandel bedroht sind.

Ende des Jahres 2012 wurde dann auf Beschluss der Plenarsitzung der UN-Generalversammlung der traditionelle 21. März eines jeden Jahres zum „Tag der Wälder“ auf internationaler Ebene erklärt. Dieser Welttag der Forstwirtschaft soll die Wichtigkeit aller Arten von Wäldern und ebenso der Bäume außerhalb von Wäldern betonen und würdigen. Einer breiten Öffentlichkeit soll deutlich gemacht werden, dass es im internationalen Zusammenspiel gilt, die nachhaltige Bewirtschaftung, die Erhaltung und die Entwicklung aller Arten von Wäldern und Bäumen zugunsten heutiger und künftiger Generationen zu stärken. (siehe auchhttp://www.fao.org/forestry/international-day-of-forests und http://tbr-info.de/forst.html)

Bei Rettern kommt Ortskenntnis vor dem Navi

In einem Brief an Guido Eul-Jordan, den Leiter der Feuerwehr Remscheid, haben sich Anwohner der Straße „Schlieperfeld“ in Hasten besorgt gezeigt, dass Fahrer von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen über zu geringe Ortskenntnisse verfügen könnten. Durch ein kurzfristig eingeschaltetes Martinshorn waren sie am frühen Morgen des vergangenen Donnerstags gegen 5.30 Uhr auf einen Notarztwagen aufmerksam geworden, der sich im Hastener Hof – Alte Straße – festgefahren hatte. Etwa zehn Minuten sei zu beobachten gewesen, wie der Wagen sich „durch wechselndes Hin – Zurück – Stehenbleiben – Neuorientieren ... zentimeterweise um die dort befindliche enge und scharfe Straßenecke“ bewegte, an der ein Poller eine alte Hausecke schützt. Merke: Die Straße ist an dieser Stelle seit vielen Jahren nur für Pkw, nicht aber für Lieferwagen oder Transporter passierbar.

Ziel des Rettungswagens war ein Haus am Schlieperfeld, das viel leichter von der oberen Hastener Straße aus über die Franzstraße zu erreichen gewesen wäre. Zitat aus dem Brief der Anwohner, der in Kopie auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erreichte: „Wenn z.B. ein Post/DHL–Transporter sich im Hastener Hof festfährt und (das auch nur mit Hilfe von Anwohnern) länger als 30 Minuten braucht, um aus der Hofschaft wieder herauszukommen, kann man sich nur wundern und staunen. Sicher lässt sich aber nachvollziehen, dass wir uns Sorgen machen: Eine Feuerwehr, ein Notarzt, welche innerhalb Remscheids den einfachen und nächsten Weg zu einer Einsatzstelle nicht finden, weil sie sich auf bekanntermaßen fälschliche bzw. irreführende Informationen von Navigationssystemen verlassen – und daher als Helfer bzw. Retter zu spät kommen, sind nicht tragbar.“

Gleichzeitig machen die Anwohner auf verkehrswidriges Parken vor einem Haus am Schlieperfeld aufmerksam, durch das oft nachts ein Engpass entstehe, indem unterhalb der Eingangstreppe geparkt werde, obwohl in der Gegenrichtung schon ein Wagen stehe: „Durch diese Lücke kann dann ein Pkw nur knapp im Schritttempo vorsichtig hindurchfahren, ein größeres Fahrzeug allerdings nicht, folglich auch keine Fahrzeuge der Feuerwehr. Die Anregung der Anwohner: „Ein Parkverbot vor den Häusern Schlieperfeld 18 und 20!“ Das dränge sich zwar jedem vernünftigen Autofahrer ohnehin auf, scheine aber auf diesen etwa 20 Metern offensichtlich nötig zu sein.

NaturTreff zum Thema "Naturnaher Garten"

Im naturnahen Garten ist auch Platz für die Erdkröte.

Ein großer Teil unserer Siedlungsflächen wird von Gärten geprägt, die ökologisch wenig sinnvoll gestaltet wurden und Tieren, Pilzen und Pflanzen kaum Lebensraum bieten. Wenn diese Flächen für die natürlichen Lebewesen verfügbar wären, dann müssten wir nicht ganz so sorgenvoll in die Zukunft unserer Natur blicken. Das Thema mit Verbindung zur Lebenswirklichkeit vieler BürgerInnen wird im "NaturTreff am Nachmittag" der Natur-Schule Grund als Vortrag mit Diskussion besprochen.Der NaturTreff findet statt am Freitag, 24. März, um 15 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet sechs Euro p. P.Für die ca. zweistündige Veranstaltung mit dem Biologen Jörg Liesendahl wird um Anmeldung gebetenunter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Geflügel darf die Ställe wieder verlassen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die so genannte Aufstallungspflicht für Nutzgeflügel in Remscheid ist ab Samstag, 18. März, wieder aufgehoben. Kleinbetriebe mit Geflügelhaltung (bis 1.000 Tiere) und Geflügelhobbyhaltungen haben jedoch weiterhin auch in Remscheid, Solingen und Wuppertal bis voraussichtlich 20. Mai Biosicherungsmaßnahmen einzuhalten (Bezug: „Verordnung des Bundes über besondere Schutzmaßregeln in kleinen Geflügelhaltungen“ vom 18.11.2016). In NRW ist seit dem 24. Februar kein erneuter Fall von Geflügelpest bei Wildvögeln und seit dem 15.Februar kein erneuter Fall bei gehaltenen Vögeln festgestellt worden.

Zum Ende des Winters füllen sich die Talsperren

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Niederschlagsauswertung des Wupperverbandes zeigt, dass im Februar mehr Regen als im langjährigen Mittel fiel. 136 Liter pro Quadratmeter waren es an der Bever-Talsperre, das Mittel für Februar liegt bei 108 Litern. An der Großen Dhünn-Talsperre sah es ähnlich aus, hier fielen 100 Liter, Durchschnitt sind 81 Liter. Die höchste Niederschlagsmenge im Verbandsgebiet wurde in Kierspe mit 138 Litern gemessen. Am wenigsten Regen gab es mit 52 Litern in Leverkusen, dort ist es aber generell etwas trockener; der Februar-Durchschnitt liegt hier bei 54 Litern. Der nasseste Tag war der 22. Februar. Hier fielen an der Bever-Talsperre gut 48 Liter pro Quadratmeter, also knapp die Hälfte der Regenmenge, die dort sonst im Monatsmittel fällt.

Insbesondere die Talsperren des Verbandes profitierten von dem nassen Februar. Die Wupper-Talsperre hat von Januar auf Februar fünf Millionen Kubikmeter an Stauinhalt zugelegt und war gegen Ende Februar mit 19,2 Millionen Kubikmetern zu 77 Prozent gefüllt. Die Bever-Talsperre war Ende Februar mit 21,4 Millionen Kubikmetern zu 90 Prozent gefüllt. Dort waren im Februar ca. 3,3 Millionen Kubikmeter hinzugekommen. Während im Winterhalbjahr als Hochwasservorsorge Platz in den Talsperren für große Regenmengen und Schneeschmelze frei gehalten wird, kann ab dem Frühjahr wieder mehr Wasser für potenzielle Niedrigwasseraufhöhung im Sommerhalbjahr gespeichert werden. Auch das Reservoir der Trinkwassertalsperre Große Dhünn füllte sich: Hinzugekommen sind im Februar gut vier Millionen Kubikmeter, so dass der Stauinhalt nun bei 72 Prozent liegt. Die Herbringhauser Talsperre war zum Monatsende sogar zu 100 Prozent gefüllt.

Dreistündiger Fotokurs zur Tischfotografie

Wenn man kleinere Gegenstände hochwertig fotografieren möchte, kommt ein Ministudio auf dem Tisch zur Anwendung. Aber hätten Sie gedacht, dass Tischfotografie ein fesselndes Hobby mit unzähligen Varianten sein kann, in dem so ziemlich jeder Fotograf seine Leidenschaft neu entdecken kann? Ein Fotoworkshop zu diesem Thema mit Peter Ralf Lipka zeigt Ihnen ganz neue Welten! Der Kurs findet statt am Dienstag,  21.März, um 19 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme an dem ca. dreistündigen Kurs kostet zwölf Euro pro Person.Weitergehende Informationen zum Kurs und seinen Inhalten gibt es auf www.remscheid-live.de. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.