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Zwei Schwerverletzte und ein Matratzenbrand

Schwerer Verkehrsunfall auf der Schwelmer Straße: Gestern gegen 17.30 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Schwelmer Straße. Ein PKW war in der Nähe der Ortschaft Spieckern von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Beide Insassen wurden dabei schwer verletzt. Daraufhin rückten der Rüstzug der Berufsfeuerwehr sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren beide Personen bereits aus dem Fahrzeug befreit worden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber aus Köln angefordert. Dessen Arzt begleitete die Beifahrerin mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Wuppertal. Der Fahrer des PKW wurde in Begleitung des Remscheider Notarztes ins Sana Klinikum Remscheid transportiert. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei den umfangreichen medizinischen Maßnahmen und sicherten parallel das Fahrzeug, aus dem Betriebsmittel ausliefen. Für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Schwelmer Straße in diesem Bereich voll gesperrt.

Matratzenbrand in der Stiftung Tannenhof: Gestern Um 16.27 Uhr ging bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid ein Alarm der Brandmeldeanlage der Stiftung Tannenhof ein. Darauf rückten Rettungsdienst und Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Einheit Lüttringhausen der Freiwilligen Feuerwehr aus. Während der Anfahrt wurde der Leitstelle telefonisch von der Zentrale des Jochen Klepper Hauses ein Brand in einem Patientenzimmer bestätigt. Die ersteintreffende Einheit Lüttringhausen ging mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz vor und konnte schnell den Löschversuch eines Pflegers fortsetzen und die brennende Matratze löschen. Da die Station frühestmöglich evakuiert wurde, war der Personenschaden gering: Die Pflegekraft hatte bei dem Löschversuch Rauch eingeatmet und wurde leicht verletzt Sana zur Kontrolle ins Sana-Krankenhaus gebracht. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde mittels Überdruckbelüftungsgerät die Station entraucht. Alle Zimmer bis auf das Brandzimmer konnten umgehend wieder genutzt werden.  (aus dem Bericht der Feuerwehr / Sebastian Huß)

Bewaffneter Raubüberfall und Automatendiebstahl

Bewaffneter Raubüberfall: Am gestrigen Freitag gegen 14.10 Uhr betrat maskierter Mann die Geschäftsräume des TÜV an der Bismarckstraße und zwang mit einer Schusswaffe den 32 Jahre alten Angestellten zur Herausgabe von Bargeld. Der Räuber flüchtete anschließend mit der Beute. Er konnte wie folgt beschrieben werden: ca. 175cm groß, normale Statur, bekleidet mit einer braunen, langen Wildlederjacke, einer hellblauen Jeans und schwarzen Schuhen. Während der Tat trug er eine grob gestrickte braun-graue Wollmütze mit Sehschlitzen. Er sprach akzentfrei Deutsch und mit ruhiger Stimme. Hinweise zur Tat bzw. zum Täter nimmt die Kripo unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen.

Beim Aufbruch eines Kondomautomaten erwischt: Zwei Jugendliche (14 und 16 Jahre) versuchten in der Nacht zu Freitag an der Haddenbacher Straße einen Kondomautomat aufzubrechen. Ein Anwohner sah, wie der Jüngere an dem Automaten hebelte, während der 16-Jährige in der Nähe "Schmiere" stand. Die eingesetzten Beamten nahmen erst den polizeibekannten 14-Jährigen fest, kurze Zeit später auch seinen bis dahin unbescholtenen Kumpel. Der Jüngere - ganz der Profi - hatte ausreichend Einbruchswerkzeug dabei. Die Polizisten stellten es sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl ein. Anschließend wurden die beiden in die Obhut Erziehungsberechtigter übergeben (aus dem Polizeibericht)

Honig vor ALDI lockte unzählige Bienen an

Honig aus einem kurz zuvor gekauften Glas, das einem Kunden vor der ALDI-Filiale an der Kreuzbergstraße in Lüttringhausen aus der Hand geglitten und zu Bruch gegangen war, lockte gestern innerhalb weniger Minuten unzählige Bienen an. In einem Alarm-Anruf bei der Feuerwehr war von mehr als 300 Insekten auf eine Fläche von ca. ein bis zwei Quadratmetern die Rede. Die Anzahl der Bienen könne aber „nicht abschließend bestätigt werden“, so die Feuerwehr.

Nachdem Mitarbeiter der Filiale wegen des großen Bienen-Andrangs vergeblich versucht hatten, den Honig von Pflaster zu entfernen, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese rückte mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und sechs Feuerwehrmännern an und stellten vor Ort fest, dass unachtsame Kunden der Filiale womöglich durch die Bienen gefährdet seien. Unter schwerem Atemschutz und in dicker Schutzkleidung, die ansonsten bei der Bekämpfung von Bränden eingesetzt wird, und mit Klebeband, das die Hosenbeine eng an den Bein en fixierte, um ein Eindringen von Bienen zu verhindern, verfrachteten sie die Honigreste in eine verschließbare Kunststoffbox. Anschließend wurde eine Schlauchleitung gelegt, und mit einem Sprühstrahl ("Regen") wurden die noch verbliebenen Bienen und Wespen vertrieben, die sich um Reste von Honig auf den Pflastersteinen geschart hatten. Sodann diente der Schlauch dazu, eben diese Reste vom Pflaster zu spülen. Verletzt wurde niemand. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid, Peter Siewert)

Ins Krankenhaus nach Schleuderpartie mit Sportwagen

Heute um 14:13 Uhr rückte der Hilfeleistungszug der Berufsfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Hohenhagener Straße aus. Dort war ein Pkw mit drei Insassen auf Höhe eines Supermarktes laut Zeugen ins Schleudern geraten, von der Straße abgekommen und auf dem Bürgersteig zum Stehen gekommen, nachdem er einen Baum und ein Schild berührt hatte. Der Beifahrer und die Person auf der Rückbank standen bei Eintreffen der Feuerwehr neben dem Fahrzeug. Der Fahrer befand sich noch im Fahrzeug. Zur schonenden Rettung des Fahrers wurde hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt und das Dach des Fahrzeuges entfernt. Der Fahrer wurde anschließend, wie die beiden übrigen Insassen, ins Krankenhaus transportiert. Die Hohenhagener Straße war während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme durch die Polizei voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Und wieder brannten auf einem Feld Strohballen

Nachahmungstat in Lennep nach  Heuballen-Bränden  in Buchholzen, Westhausen und Birgden I? Gegenüber dem Tierheim an der Schwelmer Straße bemerkte ein aufmerksamer Autofahrer Rauch und Flammen über Rundstrohballen auf einem abgeernteten Feld. Bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr sowie Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus Lennep und Lüttringhausen standen die Rundstrohballen bereits in hellen Flammen. Mit drei geländegängigen Tanklöschfahrzeugen, die auf das Stoppelfeld fahren konnten, wurde der Brand mit einem C-Rohr und zwei D-Rohren schnell unter Kontrolle gebracht und das direkte Umfeld vor einer Brandausbreitung geschützt. Mit der Unterstützung des Landwirtes, der mit seinem Traktor die Glutnester auseinander ziehen konnte, war das Feuer nach einer Stunde bekämpft. Durch die Polizei wurde der Straßenverkehr einspurig während der Einsatzzeit an der Brandstelle vorbeigeleitet. (aus dem Bericht der Feuerwehr) (Foto: Patrick Gröne)

Unbekannte sprengten Geldautomat in Lennep

Unbekannte sprengten vergangene Nacht einen Geldautomaten an der Ringelstraße in Lennep. Gegen 2.20 Uhr hörten Zeugen einen Knall und beobachteten mehrere dunkel gekleidete und maskierte Personen an der Bankfiliale. Kurze Zeit später flüchteten die Täter in einem dunklen Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Trecknase. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht einem Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Höhe des Sachschadens und zur Beute liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0202-2840 in Verbindung zu setzen. (aus dem Polizeibericht)

Taschendiebstahl und Computerbetrug

„Wer kennt die hier abgebildete Frau?",fragt die Polizei. Nach ihr wird gefahndet. Am 5. Juli gegen 17.30 Uhr war einer 74-jährigen Frau in einem Discounter am Schützenplatz in Lüttringhausen das Portemonnaie mitsamt Debitkarte gestohlen worden. Kurze Zeit später hob eine jungeFrau am Automaten eines Geldinstitutes an der Hohenhagener Straße zweimal Geld mit der Karte ab. Die Unbekannte wurde dabei von einer Videokamera aufgenommen. Mit Beschluss des Amtsgerichtes Wuppertal hat die Polizei nun ein Lichtbild der Frau veröffentlicht. Wer kann Angaben zu der Tatverdächtigen machen? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Remscheid unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Betrunken Unfall gebaut und dann geflüchtet

In der Nacht zum gestrigen Sonntag prallte ein 21-Jähriger, als er an der Johanniterstraße aus einer Parklücke herausfuhr, mit seinem Pkw gegen einen Laternenmast und flüchtete anschließend. Auf der Freiheitstraße fiel wenig später Zeugen der stark beschädigte Opel auf. Sie alarmierten die Polizei, die das Fahrzeug schließlich auf der Eberhardtstraße anhielt. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer alkoholisiert war. Er musste auf der Polizeiwache eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 7.000 Euro. (aus dem Polizeibericht)

Verkehrsunfall auf der A1 mit zwei Schwerverletzten

Zu einem schweren Verkehrsunfall musste gestern die Berufsfeuerwehr Remscheid ausrücken: Gegen 19:51 Uhr war der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid ein Verkehrsunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Dortmund, 700 Meter vor der Abfahrt Ronsdorf, gemeldet worden. Dort hatte sich ein Pkw überschlagen und war schwer beschädigt auf dem Dach liegen geblieben. Bei Eintreffen befand sich der Fahrer noch in seinem Fahrzeug und musste befreit werden. Die Beifahrerin hatte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien können und wurde von Passanten betreut. Beide schwerverletzte Personen wurden durch zwei Notärzte medizinisch stabilisiert. Der Remscheider Rettungsdienst transportierte eine Person in die Neurochirurgie Bethesda Wuppertal, die zweite Person wurde ins Sana-Klinikum Remscheid gebracht. Die Autobahn Richtung Dortmund war für den Verkehr voll gesperrt. Es ist positiv hervorzuheben, dass die Verkehrsteilnehmer dieses Mal vorbildlich eine Rettungsgasse gebildet hatten. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Fahrspur musste großflächig abgestreut werden

Aufgrund einer stark verunreinigten Fahrbahn durch ausgelaufene Betriebsmittel aus einem Pkw kam es heute zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der Elberfelder Straße in Höhe des Allee-Centers. Dort musste Fahrbahn in Fahrtrichtung Hasten für Reinigungsarbeiten gesperrt werden. Die Arbeiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Hasten nahmen zwei Stunden in Anspruch. Der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet.