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Mit Broschüre und Website auf Ärztesuche

Ganz ohne Bezug zum DOC-Projekt wollen die Stadt Remscheid, das Sana Klinikum, die  Stiftung Tannenhof, die Fabricius Klinik, das Arztnetz Bergischland, die Stadtsparkasse Remscheid und die Volksbank im Bergischen Land in nächster Zeit junge Arzte kurz nach dem Studium, Fachärzte und Krankenhausärzte außerhalb von Remscheid auffordern „Komm DOC nach Remscheid!“. Denn in der drittgrößten Stadt im grünen Bergischen Land, in der viel fürs Familienleben und die Kinderbetreuung getan werde, lasse sich als Arzt gut arbeiten. Remscheid sei „ein gutes Pflaster, um das Familienleben und den Arzt-Alltag unter einen Hut zu bekommen.“ Hier gebe es „attraktive Wohnangebote für alle Ansprüche, vor allem aber viele Ärzte, die bald das Pensionsalter erreichen oder schon erreicht haben, und die dringend nach einem Nachfolger/einer Nachfolgerin suchen. So die Botschaft in einer druckfrischen, ansprechenden Broschüre, die gestern im Rathaus auf einer Pressekonferenz von Sozialdezernent Thomas Neuhaus, Dr. Frank Neveling, Leiter des städtischen Gesundheitsamtes, dem Gastroenterologen Dr. Eric Jörgensen und Jürgen Schröder (Marketing/Kommunikation) vorgestellt wurde. Für die 1.000 Exemplare von „Komm DOC nach Remscheid“ hatten Sponsoren 5.000 Euro zur Verfügung gestellt, ausreichend, um bei Interessenten mit guten Argumenten nachlegen zu können. Geworben werden sollen die über eine neue, eigene Website im Internet, der allerdings derzeit noch nicht freigeschaltet ist (Info folgt, sobald dies geschehen ist).

Dass in Remscheid herrscht Ärztemangel herrscht – insbesondere unter den Hausärzten – ist schon seit geraumer Zeit bekannt.  Dr. Frank Neveling schätzt die Zahl der frei praktizierenden (Haus-)Ärzte und der angestellten Krankenhausärzte auf 150 bis 200 und die der Zahnärzte auf 50. Von den (Haus-)Ärzten nähere sich in den nächsten Jahren etwa die Hälfte dem Pensionsalter. Da bestand also Handlungsbedarf. Das zu erkennen, wertete Sozialdezernent Thomas Neuhaus gestern als eine „bergische Tugend: Problem erkannt und gehandelt!“

„Im Bergischen Land habe ich ein schönes Zuhause gefunden. Und dank guter Angebote gelingt auch der Spagat zwischen Praxisalltag und Familienleben, “ wird in der Broschüre Dr. med. Kay Diana Schröder zitiert, Ärztin im Betriebsarztzentrum von Remscheid und Umgebung e. V. Oder Bettina Stiel-Reifenrath und Thomas Ciecholewski; sie hatten sich für eine Gemeinschaftspraxis in Remscheid entschieden. Aber auch den drei örtlichen Kliniken mit insgesamt ca. 1.300 Betten und mehr als 2.000 Beschäftigten fällt es oft nicht leicht, ärztlichen Nachwuchs oder gar Spezialisten aus einer großen Universitätsstadt für sich zu interessieren. Zitat aus der Broschüre: „Sie interessieren sich für eine Facharztausbildung in Remscheid? Sie möchten sich mit einer eigenen Praxis in Remscheid selbstständig machen? Sie möchten mehr über Ihre Chancen und Möglichkeiten als Nachwuchsmediziner in Remscheid wissen? Ganz gleich, welche Fragen Sie haben – schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter. (...) Wer als angestellter Arzt hier arbeiten möchte, findet hier hervorragende Karrierechancen.“ (Die Adresse: Arztnetz Bergischland, Mandtstraße 5, 42897 Remscheid)

Landesbetrieb bewirbt Verbrauchsstichprobe

Für die Einkommens- und  Verbrauchsstichprobe (EVS) sucht der Landesbetrieb Information  und Technik Nordrhein-Westfalen in seiner Funktion als amtliche  Statistikstelle des Landes noch weitere Haushalte in NRW (u. a.  Haushalte von Erwerbslosen, Selbstständigen, Alleinerziehenden,  Familien mit einem Kind), die für ein Dankeschön von mindestens  90 Euro an der Befragung teilnehmen. Die Freiwilligen sollen im  Jahr 2018 drei Monate lang ihre Einnahmen und Ausgaben in einem  Haushaltsbuch erfassen. Auch Angaben zur Ausstattung der  Haushalte mit langlebigen Gebrauchsgütern (z. B.  Unterhaltungselektronik) sowie zu den Wohn- und  Vermögensverhältnissen werden erfragt.  Anhand der Angaben der Teilnehmer können beispielsweise auch  Aussagen zu den Konsumausgaben getroffen werden: Die Ergebnisse  der letzten EVS aus dem Jahr 2013 zeigen, dass zum Beispiel  Haushalte von Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen  durchschnittlich 67,5 Prozent ihrer gesamten Konsumausgaben für  Wohnung und Nahrungsmittel aufgewendet hatten; im  Landesdurchschnitt hatte dieser Anteil bei 49,2 Prozent gelegen.  Die monatlichen Gesamtausgaben der Arbeitslosenhaushalte für  Konsumzwecke waren nur etwa halb so hoch wie die mittleren  Ausgaben aller Haushaltstypen. Zudem waren die Ausgaben allein  für Wohnen und Lebensmittel monatlich um 385 Euro niedriger als  beim durchschnittlichen NRW-Haushalt. Die Ergebnisse der EVS  sind Entscheidungs- und Bewertungsgrundlagen, um die  Lebensverhältnisse und Veränderungen im Konsumverhalten der  Bürger sowie sich verändernde Kosten ständig korrekt  widerspiegeln zu können. Um auch die entsprechenden Regelbedarfe  für die Sozialgesetzgebung (Harz IV oder ALG II) aktualisieren  zu können, wird die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe alle  fünf Jahre erhoben.

Haushalte die mitmachen möchten, gehen am besten direkt auf die  Internetseite der EVS (www.evs.nrw.de). Hier finden sich  detaillierte Informationen und ein Teilnahmeformular für die  EVS 2018 sowie weitere ausgewählte Ergebnisse der EVS 2013.  Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 9449-314 stehen die  Statistiker für weitere Fragen bereit. Auch per E-Mail  (evs2018@it.nrw.de) können von Information und Technik NRW  weitere Details angefordert wenden. Bitte beachten Sie, dass für  einige Haushaltsgruppen bereits ausreichend Anmeldungen  vorliegen und eine Teilnahme nicht mehr garantiert werden kann.  Datenschutz und statistische Geheimhaltung sind - wie bei allen  Erhebungen der amtlichen Statistik - umfassend gewährleistet.  Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und  ausschließlich in anonymisierter Form für statistische Zwecke  ausgewertet. (IT.NRW)

Städtedreieck attraktiv für Frauen in Führung

Dass das Bergische Städtedreieck an Attraktivität für Frauen in Führung gewinnt, ist ein gemeinsam erklärtes wichtiges Anliegen der Oberbürgermeister aus Solingen, Wuppertal und Remscheid. Sie sehen zum Thema Frauen und Führung dringenden Handlungsbedarf. Denn aktuelle Erhebungen von Frauen in Führungspositionen zeigen, dass im Topmanagement nur knapp elf Prozent Frauen vertreten sind, im mittleren Management mit knapp 30 Prozent aber viele in den Startlöchern stehen.

Vor diesem Hintergrund hatten die Oberbürgermeister im vergangenen Jahr einen kreativen und mehrstufigen Ideenprozess angestoßen und verschiedene städtischen Service-Stellen als Einflussnehmer und Unterstützer um die Entwicklung einer Strategie zur Attraktivitätssteigerung unserer Region für Frauen in Führungspositionen gebeten. In diesem Entwicklungsprozess, der mit einem Kreativ-Workshop in Haus Müngsten im Herbst 2017 startete, definierten OB-Büros, Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Pressestellen der drei Städte sowie die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) relevante und regional beeinflussbare Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten für Frauen in Führung genauso wie Möglichkeiten des verbesserten Netzwerkens und der zielgruppenorientierten Kommunikation.

Die Arbeitsergebnisse hat das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck zwischenzeitlich ausgewertet, zu Maßnahmenbündeln einer möglichen Strategie „Attraktive Region für Frauen in Führung" zusammengefasst und am 19. Februar im Remscheider Rathaus präsentiert. Nun geht es darum, die einzelnen Maßnahmen zu Handlungsempfehlungen auf lokaler und regionaler Ebene zu konkretisieren und Verantwortlichkeiten festzuschreiben.

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Volksbank-Filiale Alleestraße zieht um

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land eG

Passanten haben es schon längst gemerkt: Es tut sich was in den Räumen neben der Volksbank-Filiale an der oberen Alleestraße. Die Bank selbst gibt die Antwort: Sie hat das Ladenlokal gekauft und wird im Sommer ihre Filiale dorthin verlegen. Die alten Räume sollen vermietet werden. Von 350 auf 400 Quadratmeter wird der Filialbereich Erdgeschoss vergrößert und um zusätzliche Beratungsfläche in der ersten Etage ergänzt. Damit trägt die Volksbank im Bergischen Land den geänderten Kundenbedürfnissen Rechnung. Viele Kunden erledigen ihre Überweisungen heute am heimischen PC, zahlen per Karte oder holen Geld am Automaten. Gleichwohl bleiben die Filialen ein wichtiger Ankerpunkt, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. Hierhin kommen sie, um sich Rat und Hilfe zu holen – bei der Baufinanzierung genauso wie bei der privaten Altersvorsorge. Dafür ist Raum für diskrete Beratung nötig. Den gibt es in der neuen Volksbank an der Alleestraße unter anderem in Form von sieben großzügigen Beraterbüros und einem Besprechungsraum.

„Die Filialen sind unsere DNA“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. „Hier sollen die Kunden weiterhin ihre festen und vertrauten Ansprechpartner finden.“ Und so ist Modernisierung statt Schließung die Antwort der Volksbank im Bergischen Land im auf die sich verändernde Bankenwelt. Filialleiter Michael Kaul und seine Kollegen freuen sich auf ein neues, modern gestaltetes Arbeitsumfeld. Die Kunden werden von den Bauarbeiten nicht beeinträchtigt. Der Geschäftsverkehr läuft in den bisherigen Räumen weiter wie immer.

Peter Lange führt DGB in Remscheid

Pressemitteilung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

Auf der konstituierenden Sitzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Remscheid ist Peter Lange zum neuen Vorsitzenden des DGB-Stadtverbands Remscheid gewählt worden. Lange folgte auf Marko Röhrig, der den Vorsitz übergangsweise innehatte. Die im Remscheider DGB zusammengeschlossenen Mitgliedsgewerkschaften dankten Röhrig für seine Arbeit, die er ehrenamtlich neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der IG Metall wahrnahm. Der 52jährige Peter lange ist ebenfalls Mitglied der IG Metall und Mitglied des Betriebsrats in einem Remscheider Automobilzulieferer.

Kurzfristig sieht Lange das Werben für die in Kürze anstehenden Betriebsratswahlen und die Organisation und Durchführung des 1. Mai als die dringlichsten Aufgaben an. Mittelfristig soll die Zusammenarbeit mit den Remscheider Schulen verbessert werden, ein gutes Beispiel hierfür böte die Zusammenarbeit mit dem EMA Gymnasium bei einem Projekt zum Thema Nationalsozialismus in Remscheid.

Weitere wichtige Themen für den DGB Stadtverband seien, so Lange, die Begleitung des geplanten DOC in Lennep, die Integration von Geflüchteten in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt, prekäre Arbeitsverhältnisse, Tarifflucht, zunehmende gesellschaftliche Ungleichheit sowie die Arbeit gegen rechts mit allen demokratischen Bündnispartnern der Stadt.

Zirkel des Lernens sucht Nachhaltigkeit im Supermarkt

Knabbergebäck ist eher nicht bio
Knabbergebäck ist eher nicht bio.

Auch die Remscheider Albert-Einstein-Gesamtschule beteiligt sich mit einer Klasse am "Zirkel des Lernens", einer großen Aktion in den Bergischen Großstädten zur Förderung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).  Die SchülerInnen der AES haben sich für das Thema "Foodsharing" und die Nachhaltigkeit im Nahrungsmittelsektor entschieden und waren aus diesem Grund in den real-Supermarkt im Allee-Center eingeladen, um dort die Nachhaltigkeit in der Welt der Supermärkte kennen zu lernen. real-Geschäftsleiter Helmut Maurer persönlich nahm sich Zeit für eine Gruppe von 15 SchülerInnen, deren Lehrerin Lucy Saal, die Vertreterin des Regionalen Bildungsbüros Remscheid, Anette Quint, und den Pädagogischen Leiter der Natur-Schule Grund, Jörg Liesendahl.

Maurer erläuterte die verschiedenen Entsorgungswege für Abfälle wie Papier (wird verkauft und wiederverwertet), Verpackungsabfälle (müssen bezahlt werden und werden wiederverwertet) sowie Abfälle aus der Gemüseabteilung (werden gegen Bezahlung abgeholt und z.T. kompostiert). Und er zeigte anhand neuer Produktpaletten wie Bio-Produkten (z.T. vom Anbauverband demeter) oder veganen und vegetarischen Produkten, dass sich die Sortimente auch im Bestreben um mehr Nachhaltigkeit z.B. in der Produktion von Rohstoffen verändern. Allerdings, so eine Nachfrage der SchülerInnen, sind auch Gemüsechips weniger Bio als vielmehr "modisch verpackte" Chips auf anderer Grundlage. Und ob sie gesünder sind?

Noch essbare Lebensmittel, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, gibt der real-Markt Remscheid montags bis freitags an die Tafel und am Samstag an eine private Foodsharing-Gruppe ab, so dass diese Lebensmittel der weiteren Verwendung zugeleitet werden können. Hier haben sich also neue Wege gebildet, um abgelaufene Lebensmittel nicht mehr wegwerfen zu müssen; ein Thema für die SchülerInnen in den nächsten Monaten.

Das Projekt "Zirkel des Lernens" wird zur Zeit in allen drei Bergischen Großstädten an neun Schulen durchgeführt. Es wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung in Bonn gefördert und läuft insgesamt über einen Zeitraum von zwei Jahren. Beteiligt sind neben den teilnehmenden Schulen in Wuppertal der Förderverein der Sta on Natur und Umwelt als Projektträger, in Solingen und Remscheid die Regionalen Bildungsbüros, in Solingen der städtische Strategiebereich Nachhaltige Entwicklung, in Remscheid die Natur-Schule Grund und koordinierend Liesbeth Bakker (Ideaalwerk) aus Wuppertal.

Noch keine Antwort auf Fragen nach DOC-Kosten

In der Ratssitzung am kommenden Donnerstag hätte die Fraktion der Linken gerne von der Verwaltung die Antwort auf ihre Anfrage vom 21. November 2017 gehört, auf welchen Betrag die bisherigen Kosten für das DOC-Projekt inkl. der Planungskosten der Verlagerung des Röntgenstadions aufgelaufen sind, mit welchem Betrag die Stadt in Vorleistung getreten ist bzw. welche Kosten die Stadt übernommen hat, deren spätere Übernahme durch den Investor  von der Bestandskraft des B-Planes 657 abhängig ist. Doch auf diese Antwort müssen die Ratsmitglieder noch länger warten.

Die Begründung dafür gab die Verwaltung schriftlich ab: „Hierzu wird eine Zusammenfassung und gesamtstädtische Betrachtung erforderlich; eine lapidare Nennung der jeweiligen Ansätze sowie der Summen aller Buchungen auf den betreffenden und von mehreren Fachdiensten bewirtschafteten unterschiedlichen Haushaltsstellen kann hingegen zu keiner sachgerechten Beantwortung führen. Bislang konnte das im Zuge der Projektkoordination DOC vorgesehene umfassende Finanzcontrolling zum Projekt DOC aus verschiedenen Gründen nur konzipiert, aber noch nicht inhaltlich funktions- und aussagefähig fertiggestellt werden. Um die Anfrage auch im Zuge des weiteren Aufbaus des Finanzcontrollings zum Projekt DOC beantworten zu können, wurden daher Anfang Dezember 2017 die jeweils zuständigen Fachdienste auf Basis der existenten Ansätze im Investitionsprogramm und im Haushalt um Mitteilung aller bislang und bis zum 31.12.2017 gebuchten Zahlungen gebeten. Die daraufhin vornehmlich im Laufe des Januar 2018 erhaltenen Rückläufe müssen nun mit den entsprechenden Buchungen im Finanzverfahren abgeglichen werden, um aus Finanzcontrolling-Sicht korrekte, zusammenfassende und vor allem auch vollständige Aussagen treffen zu können.“

Nach den dabei gewonnenen Erkenntnissen müssten aber neben der Beseitigung von verfahrenstechnischen Schwierigkeiten (wie z.B. die einfache Einräumung von entsprechenden konkreten Zugriffsrechten in der DV) auch noch in diesem Zusammenhang aufgetretene Inhalts- und Zuordnungsfragen zu einzelnen Buchungen mit dem betreffenden Fachdiensten geklärt werden. Dies werde insbesondere aus Termin- und Abwesenheitsgründen der zu beteiligenden verschiedenen Beschäftigten der jeweiligen Fachdienste leider frühestens Ende Februar/Anfang März 2018 abgeschlossen werden können. Will heißen: „Eine umfassende und sachgerechte Beantwortung der Anfrage wird daher voraussichtlich erst Mitte/Ende März 2018 möglich sein. Sie kann somit leider nicht wie ursprünglich angestrebt und vorgesehen in der Ratssitzung am 22. Februar, sondern erst in der nächsten ordentlichen Ratssitzung am 3. Mai erfolgen.“

Fritz Beinersdorf, der Fraktionsvorsitzende der Linken, hat diese Antwort der Verwaltung wie folgt kommentiert: „Die Äußerungen ... legen, dass es keine systematische Erfassung der Kosten für das DOC und für die notwendigen Ersatzmaßnahmen gibt. Es erfolgt keine Kontrolle, es gibt keinen Überblick und ein Konzept ist zurzeit auch nicht vorhanden. Es ist mir schleierhaft, wie unter diesen Umständen immer wieder die Behauptung aufgestellt werden kann, dass der Erlös für die Baugrundstücke DOC für alle Ersatzmaßnahmen reichen würde. Die Kosten für die Verlagerung der KGS am Stadion hatten alleine eine Steigerung von 50 Prozent zu verzeichnen. Seit dem Grundsatzbeschluss zum Bau des DOC am 12. Dezember 2013 sind vier Jahre vergangen. Eine jährliche Steigerung der Baukosten um ca. sechs Prozent hätte in das Vorhaben einkalkuliert werden müssen. Das ist nicht geschehen. Deshalb muss davon ausgegangen werden, dass selbst bei der nun abgespeckten Version der Ersatzmaßnahme ‚Sportflächen Hackenberg‘ Mehraufwendungen im siebenstelligen Bereich notwendig sind. Die Bezirksregierung hatte aber für die Genehmigung die Bedingung gestellt, dass alle Ersatzmaßnahmen mit dem Erlös für die Grundstücke gedeckt werden können. Da dies offensichtlich nicht der Fall sein wird, ist nun die Bezirksregierung gefragt.“ Die Linke will von der aktuellen Entwicklung die Bezirksregierung „in geeigneter Weise in Kenntnis setzen.“

Dazu passt das folgende Zitat aus einem Waterbölles-Kommentar von Eija Tirkkonen: „Ist die hermetische Intransparenz (der Stadt Remscheid) darauf zurückzuführen, dass die Verwaltung keine Antwort ... weiß?

Heimische Unternehmen brauchen Perspektiven

von Wolf Lüttinger, Vorsitzenden der FDP-Ratsgruppe*

Das größte Projekt der Stadtentwicklung seit dem Bau des Allee-Centers in Remscheid, die Errichtung des Designer Outlet Centers in Lennep, schreitet weiter voran. Die Katholische Grundschule Am Stadion, jetzt Katholische Grundschule Franziskus, ist in ihre neuen Räumlichkeiten umgezogen. Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses verläuft planmäßig und wird im Frühjahr abgeschlossen werden können. Die Infrastruktur an der Robert-Schumacher-Straße als künftiger Veranstaltungsfläche ist hergestellt. Straßenbau, Kanalbau und die Anlage der Versorgungsleitungen sind trotz einzelner zwischenzeitlicher Verzögerungen innerhalb des Bauzeitenplans umsetzbar. Der Bebauungsplan für die Erweiterung der Sportanlage Hackenberg wird voraussichtlich im nächsten Monat rechtskräftig werden.

Was den Baubeginn für das Center selbst angeht, so hat sich der Investor im städtebaulichen Vertrag mit der Stadt verpflichtet, erst mit dem Bau zu beginnen, wenn Bebauungsplan und Baugenehmigung bestandskräftig, also alle Klagen abgewiesen oder ausgeräumt worden sind. Wie lange die Verfahren dauern werden, weiß niemand von uns, so dass uns derzeit nur die Warteposition bleibt. Nachdem die Stadt nun zumindest aus planerischer Sicht etwas durchatmen kann, bleibt vielleicht Raum für Vorhaben, die in den vergangenen Jahren sträflich vernachlässigt worden sind.

Wir arbeiten auf vielen Feldern, um unsere Stadt noch attraktiver zu machen: Bildung, Kultur, Sport, Freizeit, Einzelhandel, Verkehr. Doch was nutzen uns Erfolge in diesen Bereichen, wenn wir den Menschen in unserer Stadt nicht auch Arbeitsplätze und ausreichenden Wohnraum bieten können?

Wir als FDP mahnen seit Jahren die Entwicklung von Gewerbeflächen an. Geeignete Flächen für interessierte Unternehmen gibt es in Remscheid nicht mehr, wenn nicht gerade eine passende Brache oder Baulücke vermittelt werden kann. Trotzdem sind in Remscheid in den vergangenen Jahren keine zusätzlichen Flächen erschlossen worden. Dabei geht es in erster Linie nicht darum, auswärtige Unternehmen anzusiedeln, sondern wir müssen unseren heimischen Unternehmen die notwendigen Perspektiven bieten und sie damit an den Standort Remscheid binden. Von einer vorausschauenden Gewerbeflächenplanung ist die Stadtverwaltung derzeit meilenweit entfernt. Die vorbereitenden Arbeiten für ein Gewerbegebiet im Gleisdreieck Bergisch Born zeigen bislang keine sichtbaren Fortschritte. Bereits seit Jahren gibt es Vorschläge für die verkehrliche Anbindung dieses künftigen Gewerbegebiets, da die ursprünglich geplante Anbindung über eine Bundesstraße B 237n in nächster Zeit nicht kommen wird. Die Gespräche mit den Nachbarkommunen für die Ausweisung dieses interkommunalen Gewerbegebiets gehen nur langsam voran, wenn man sich vor Augen führt, welche planerischen Schritte noch notwendig sein werden, um das Gewerbegebiet erschließen zu können.

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"Informationspolitik der Stadt nicht stringent!"

Pressemitteilung des Handelsverbandes Nordrhein-Westfalen Rheinland (HVR)

„Der Bau des DOC in Lennep hat längst begonnen. Diejenigen, die dies immer noch in Frage stellen, sollten sich mal anschauen, was seit geraumer Zeit im Stadion passiert: Dort wird nicht nur abgerissen, sondern es werden Stützmauern gesetzt. Wofür sonst, wenn nicht für das DOC sollen diese Maßnahmen denn dienen!“, stellt Klaus Kreutzer, Vorsitzender des Regionalvorstandes Bergische Region im Handelsverband NRW fest. Die sich leider immer wieder um den Baubeginn rankenden Gerüchte sind Folge einer nicht stringent geführten Informationspolitik der Stadt. „Der Verkehrs- und Förderverein war die erste Institution, die 2013 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zusammenmit dem Handelsverband in der Klosterkirche über das DOC-Vorhaben informierte“, so Kreutzer. Seitdem fließen die Informationen städtischerseits nur noch spärlich oder gar nicht mehr. Angesichts der Tatsache, dass bereits gebaut wird, macht die immer wieder zitierte nebulöse Vereinbarung zwischen Stadt und Investor über den Baubeginn keinen Sinn. „Dieser Teil des städtebaulichen Vertrages muss endlich öffentlich gemacht werden“, fordert Klaus Kreutzer.

Nachdem alles in Lennep planungsrechtlich auf den Bau des DOC zugeschnitten worden ist – die Versorgungsbereiche wurden angepasst, der zentrale Versorgungsbereich endet im Lenneper Süden an der Bahnhofstraße mit der Folge, dass dem Einkaufszentrum an der Robert- Schumacher Straße jede Erweiterungsmöglichkeit genommen wurde – muss geklärt werden, wie der „Plan B“ aussieht, wenn das DOC doch nicht kommt. „Zur Erinnerung: Der Bereich des (ehemaligen) Stadions ist Gewerbegebiet. Was soll dann da hin?“, fragt Kreutzer weiter.

Weil die gesamte Remscheider Wirtschaft hinter dem DOC-Projekt steht und der Handelsverband es will, ist alles daran zu setzen, dieses Projekt zu verwirklichen. „Einer „2-DOC-Theorie“, wonach zwei FOC/DOC in Remscheid und in Wuppertal nebeneinander existieren, erklären wir eine klare Absage“, so Ralf Engel, Geschäftsführer des Handelsverbandes. „Dies vor allen Dingen deshalb, weil der Fortgang der Planungen für das DOC in Wuppertal völlig offen ist: Der Investor hat monatelang auf Nachfragen der Bezirksregierung zum Verträglichkeitsgutachten nicht reagiert, weshalb die Stellungnahme der BR auf sich warten lässt, und der zuständigen Stelle der DB liegen immer noch keine nachvollziehbaren technischen Pläne für die Überbauung der Bahnlinie am Wuppertaler Hauptbahnhof vor!“

Der Handelsverband Nordrhein-Westfalen Rheinland (HVR) vertritt die Interessen von 2.500 Mitgliedern mit mehr als 5.000 Betriebsstätten. Die repräsentierten Unternehmen erwirtschaften ca. 23 Milliarden Euro Umsatz im Jahr und beschäftigen fast 140.000 Menschen. Von der juristischen und betriebswirtschaftlichen Beratung über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur gezielten Interessenvertretung auf diversen politischen Ebenen bietet der HVR ein breites Portfolio an Leistungen und Kompetenzen. Mehr Informationen dazu auch: www.rheinland.hv-nrw.de

Städtische Tochter GEWAG feiert Jubiläum

„Durch bewegte Zeiten hindurch, die geprägt waren von Wiederaufbau, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, hat sich die die GEWAG zu dem entwickelt, was sie heute ist. Ein modernes und erfolgreiches kommunales Wohnungsunternehmen, das sich durch engagiertes und verantwortungsbewusstes Handeln im Bergischen Land, in der Stadt Remscheid und in den eigenen Quartieren vor Ort auszeichnet: mit modernen Wohnformen und integrativen Angeboten. Die GEWAG und vor allem die Menschen, die dort arbeiten, können auf ihre bisherigen Leistungen mit Fug und Recht stolz sein“, heißt es im Grußwort des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW) zum 100-jährigen Bestehen der GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid, einer städtische Tochtergesellschaft. Gefeiert wird es morgen im Kulturzentrum der Klosterkirche Lennep. Die zahlreichen Gäste, die GEWAG-Vorstand Hans-Jürgen Behrendt dorthin eingeladen hat, erwartet nach dem Empfang ein Theaterstück mit viel Musik, eigens für diesen Anlass geschrieben und aufgeführt vom „Scharlatan-Theater“ aus Hamburg, und ein gemeinsamer Brunch.

Zum Jubiläum wurde auch eine Festschrift herausgegeben. Darin schreibt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: „So wie die Stadt hat sich auch die GEWAG in den letzten Jahrzehnten verändert – und wird dies auch weiter tun. Ihre Wurzeln und somit ihre eigentliche Aufgabe hat sich aber nicht verändert: attraktiven Wohnraum für die Menschen in unserer Stadt bereitzustellen. (...) Immobilienwirtschaft ist heute ein wesentlicher Baustein der Stadtentwicklung. Gerade das aktuelle Engagement der GEWAG am Honsberg zeigt, wie sich Veränderungen im Stadtteil auf das Wirken der GEWAG auswirken, wie aber auch deren Handeln maßgebliche Akzente zur Revitalisierung und Attraktivierung setzt.“

Aber auch Mieter der GEWAG kommen darin zu Wort:

  • Susanne Marks lebt seit 65 Jahren in ein und derselben GEWAG-Wohnung: „„Ich war hier all die Jahre sehr glücklich und zufrieden und kann nur sagen: wenn du eine Wohnung suchst, geh zur GEWAG. Die sind immer für dich da, schnell, freundlich und unkompliziert.“
  • Vor 60 Jahren zog Margarete Schulz mit ihrer Familie aus einer Flüchtlingsbaracke in ein kleines Mietshaus der GEWAG an der Birkenstraße, bis heute für sie eine Schatzkammer schöner Erinnerungen. Ringsherum sind inzwischen zwar fast alle Häuser verkauft, aber die nette Gemeinschaft ist geblieben. „Alle neuen Besitzer stellen sich vor. Es ist ein vertrauensvolles Verhältnis unter uns Nachbarn, so war es schon Immer. Und wenn tatsächlich was kaputt ist, wird das von der GEWAG sofort erledigt.“

Zitat aus dem Grußwort von Vorstand Hans-Jürgen Behrendt und Lothar Sill, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates: „Noch heute prägen die Groß- und Einzelprojekte der Gesellschaft das Gesicht zahlreicher Stadtgebiete, doch in  einer großen Geschwindigkeit sind gesellschaftliche Veränderungen eingetreten, die nicht zum Stillstand kommen und es erforderlich machen, neue Wohnkonzepte zu entwickeln und dabei Themen wie Ökologie und Energie, Demografie und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Migration und Integration aufzugreifen. (...) Auch künftig werden der Aufsichtsrat und der Vorstand der Gesellschaft ihre Hauptaufgabe darin sehen, Wohnraum einschließlich der Serviceleistungen für verschiedenste Zielgruppen vorzuhalten, der nachfragegerecht und bezahlbar ist.“

In den vergangenen 100 Jahren hat die GEWAG vielen Menschen Wohnraum und damit Heimat bieten können. Menschen in den unterschiedlichsten Situationen und aus den verschiedensten Nationen – „nach Kriegen, als Spätaussiedler, als Gastarbeiter, im Rahmen von Familienzusammenführungen, zur Ausbildung oder nach einer Flucht: Wir haben schon immer Menschen aufgenommen und integriert. Unser Ziel ist es, dies auch in Zukunft zu tun und jeden dabei zu unterstützen. Wir bieten ein Zuhause“, zitiert die Festschrift als dem Vorwort von Vorstand Behrendt zum Geschäftsbericht 2015).

Seit 1918 hat die deutsche Gesellschaft sich stark gewandelt, und die Aufgaben sind vielfältiger geworden, um die Ansprüche aufgrund unterschiedlichster Lebens- und Haushaltsformen im Miet- und Eigentumssektor zu befriedigen. Zitat: „Neue Wohnkonzepte wurden entwickelt, geeigneter Wohnraum errichtet oder Bestandsimmobilien optimiert. Gleichzeitig wurde auch eine bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur notwendig.“ Zum Gewerbeportfolio der GEWAG gehören heute das Ämterhaus der Stadtverwaltung, die Stadtteilbibliothek Lennep, ein Feuerwehrgerätehaus, ferner Einrichtungen für Kurzzeit- und Tagespflege sowie Kindergärten.

In jeder Immobilie stecke zwar das lateinische Wort „immobilia“ („unbeweglich“), doch seit 100 Jahren beweise die GEWAG Flexibilität im Umgang mit den unbeweglichen Gütern, „stetig in Bewegung, um bezahlbare, attraktive und zeitgemäße Wohn- und Gewerberäume bieten zu können.“ Manches ändere sich ständig, aber: „Ein eigenes Bad oder eine gepflegte Außenanlage kommen nie aus der Mode!“

In der Gründungsphase ging es vornehmlich darum, dem Mietwucher mit öffentlich gefördertem Wohnraum zu begegnen. Nach dem zweiten Weltkrieg war Aufbauarbeit gefragt. Bis 1967 konnte die GEWAG zusätzliche Wohnungen für 7.500 Haushalte schaffen. Eine Leistung, die mit geringem Eigenkapital und somit hohem unternehmerischem Risiko verbunden war. Aber ausgebombte Remscheider sowie tausende Flüchtlinge und Vertriebene brauchten ein neues Zuhause. Wenig später war günstiger Wohnraum für angeworbene Arbeitskräfte aus dem Ausland gefragt. Und für die neue Wohlstandsgesellschaft mussten zusätzliche Pkw-Stellplätze und  Eigenheime geschaffen werden. Es fehlten Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Spielplätze. Doch kaum waren die Wohnträume der 1950er und 1960er Jahre erfüllt, standen erste Modernisierungsmaßnahmen an. Bäder mussten renoviert, Kohleöfen abmontiert und komfortable Zentralheizungen installiert werden. Dabei habe die GEWAG „alle nötigen Investitionen und Veränderungen immer gut durchdacht und nie waghalsig gehandelt“, heißt es in der Festschrift.

Nach nur 19 Monaten Gesamtbauzeit übergab die GEWAG im Frühjahr 2005 das Dienstleistungszentrum am Friedrich-Ebert-Platz mit 10.103 Quadratmetern Gewerbefläche an die neuen Nutzer. Dafür war das ehemalige Arbeitsamt und die ehemalige Post, zum Teil 210 Jahre alt, aufwendig entkernt worden. So sei eine städtische Brachfläche verhindert worden, „deren Wiederbelebung mühsam, langwierig und kostspielig geworden wäre“.

Um heute effektiv in energetische, technische und ästhetische Modernisierung investieren zu können, sei es auch sinnvoll, den Bestand zu reduzieren: „Auch wenn manche Trennung schwer fällt, muss die GEWAG Ballast abwerfen, um unternehmerisch an Höhe zu gewinnen bzw. Höhe zu halten.“ Der Verkauf von Immobilien zeige aber  auch erfreuliche Nebenwirkungen: „Er wirkt sich durchaus positiv auf die Entwicklung der Stadtteile aus. Die neuen Eigentümer sind mit ihren Immobilien und auch dem Wohnumfeld viel enger verbunden. Sie identifizieren sich noch mehr mit dem Zuhause. Deshalb gestalten sie ihr Lebensumfeld aktiver mit und engagieren sich für die Verbesserung der Infrastruktur vor Ort. Eine solche Entwicklung kann für Remscheid nur gut sein!“Klimawandel, Überalterung, Altersarmut, Nachhaltigkeit, Mobilität, Sicherheit, Inklusion und Integration sind Themen unserer Zeit. Darauf reagiert die GEWAG mit Investitionen in energetische Maßnahmen, alternative Baumaterialien, verstärkte Barrierefreiheit und zeitgemäße Wohnformen. „Moderne Fenster- und Türanlagen sowie Lichtkonzepte geben mehr Sicherheit. Kitas, Bibliotheken oder Gemeindezentren, Bildungs- und Betreuungsangebote werten die Viertel auf. Kulturangebote werden erweitert, die Infrastruktur optimiert, auch um in schwachen, weniger attraktiven Vierteln den Handel zur Rückkehr bzw. zum Bleiben zu motivieren.“

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