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Ergotherapeuten: Überdurchschnittlich gute Examen

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Das Diakonische Bildungszentrum Bergisch Land (DBZ) feiert 20 frischgebackene Ergotherapeuten. Alle Kursteilnehmenden haben die dreijährige Berufsausbildung mit überdurchschnittlich guten Noten abgeschlossen. Die Absolventen nahmen in einer feierlichen Zeremonie im Kreise ihrer Familien ihre Zeugnisse in Empfang genommen und starten damit nun ins Berufsleben. Das Diakonische Bildungszentrum Bergisch Land wurde als gemeinnützige Gesellschaft im Jahr 2007 von der Evangelischen Stiftung Tannenhof in Remscheid und der AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL gGmbH gegründet.

 

 

"Viele Baustellen in Lennep ohne Bauzeitenplan!"

Mit einem ganzen Katalog von Fragen zur Planung des Designer Outlet Centers (DOC) hatte sich Peter Lange von der „Bürgerinitiative Lennep“ an die Bezirksvertretung Lennep gewandt. In der BV-Sitzung am Dienstag bildeten sie Punkt 3 „Fragestunde für Einwohner“ der Tagesordnung. Und nachdem Lange die Fragen Punkt für Punkt vorgelesen hatte, las Bezirksbürgermeister Markus Kötter in gleicher Reihenfolge vor, was ihm die Verwaltung aufgeschrieben hatte. Die vier Pressevertreter am Nebentisch sahen sich etwas ratlos an: Mitschreiben ließ sich das auf die Schnelle nicht, und in der Verwaltung war niemand auf die Idee gekommen, den für die öffentliche Sitzung bestimmten Text im Sinne von Bürgerfreundlichkeit durch den Kopierer zu jagen. Dank also an Sozialdezernent Thomas Neuhaus für die Vermittlung einer Mail vom gestrigen Tage, in der die Antwort der Verwaltung nachgereicht wurde. So kann der Waterbölles heute Fragen und Antworten dokumentieren:

Frage: Auf der Internetseite „doc‐remscheid.de“ wird der 02.01.2018 als Baubeginn für das DOC genannt. Rein juristisch ist der Investor durch die erteilte Baugenehmigung dazu berechtigt. Allerdings gibt es eine Vereinbarung zwischen der Stadt Remscheid und dem Investor, erst mit dem Bau zu beginnen, wenn Bestandskraft besteht.
Antwort: Auf der Internetseite ist der 02.01.2018 als voraussichtlicher Baubeginn auf Basis des Kenntnisstandes aus 2016 genannt. Eine Anpassung der Angaben wird zzt. vorbereitet.

Frage: Wird die Stadt Remscheid gegenüber dem Investor auf Einhaltung dieser Vereinbarung bestehen, sollte dieser vor Erreichen der Bestandskraft mit dem Bau beginnen?
Antwort: Es gibt keine Vereinbarung zwischen der Stadt Remscheid und dem Investor, mit dem Bau des DOC erst nach Bestandkraft des Bebauungsplanes 657 zu beginnen. Lediglich die Zahlung des Kaufpreises ist nach dem Kaufvertrag spätestens in diesem Zeitpunkt fällig. Wenn der Investor mit dem Bau des DOC vor Erreichen der Bestandskraft des Bebauungsplanes beginnen möchte, muss dazu die Zustimmung des Rates der Stadt vorliegen. Ob eine solche erfolgt, wird abhängig von den in diesem Zusammenhang mit dem Investor zu treffenden Vereinbarungen sein.

Frage: Für mich als Bürger verwunderlich, wie zurzeit die vielen Baustellen in Lennep ohne Bauzeitenplan koordiniert werden können. Warum wurde der Bauzeitenplan noch nicht veröffentlicht, obwohl es mittlerweile einen aus dem städtischen Haushalt bezahlten DOC-Projektkoordinator gibt?
Antwort: Der lt. städtebaulichem Vertrag mit dem Investor abzustimmende Bauzeitenplan soll eine zeitgleiche Fertigstellung von DOC und der dazu notwendigen Infrastrukturmaßnahmen sicherstellen. Dabei sind insbesondere die verkehrlichen und erschließungstechnischen Belange im Einvernehmen mit Polizei, Feuerwehr und Straßenverkehrsbehörde zu berücksichtigen. Die Abstimmung berührt damit nicht alleine die von der Stadt, sondern auch die von Investor durchzuführenden Baumaßnahmen. Insofern waren gemeinsam mit dem Investor die einzelnen Baumaßnahmen unter Berücksichtigung der v.g. Belange im Einzelnen zu betrachten und mit ihren jeweiligen Voraussetzungen und Abhängigkeiten in Detail einzuplanen. Derzeitig wird der zum 30.09.2017 zwischen Stadt und Investor abgestimmte Bauzeitenplan für eine Veröffentlichung vorbereitet. Im Übrigen: Ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Projektkoordinator und der Veröffentlichung eines Bauzeitenplanes besteht nicht!

Frage: Werden die Mehrkosten für die „DOC-berücksichtigenden“ Baumaßnahmen auch vom Investor übernommen, wenn das DOC vor Gericht scheitert?
Antwort: Die von der Stadt Remscheid derzeit umgesetzten Maßnahmen dienen zum einen der Verbesserung der städtischen Infrastruktur (Kanal und Straße) und zum anderen der besseren Ausnutzbarkeit der städtischen Grundstücke im Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 657. Diese Maßnahmen sind daher auch ohne ein späteres DOC sinnvoll und für die Umsetzung einer Bebauung im Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 657 notwendig. Im Bereich der Straßeninfrastruktur werden derzeit im Wesentlichen Maßnahmen durchgeführt, die dem Umbau der Kreuzung Ringstraße/Rader Str. dienen bzw. diese vorbereiten. Der Umbau der Kreuzung war auch ohne den Bau des DOC vorgesehen. Die Durchführung von Teilmaßnahmen des Straßenbaus im Bereich der Ringstraße zwischen Hackenberger Str. und Schwelmer Str. steht in Zusammenhang mit der hier geplanten Kanalbaumaßnahme.

Frage: Wird die KGS Am Stadion vor Erreichen der Bestandskraft abgerissen?
Antwort: Der Abriss der KGS Am Stadion vor Erreichen der Bestandskraft des Bebauungsplans ist zurzeit nicht vorgesehen, kann aus heutiger Sicht aber auch nicht ausgeschlossen werden.

Frage: Sind weitere Baumfällungen vor Erreichen der Bestandskraft geplant?
Antwort: Neben den bislang in der Bezirksvertretung beschlossenen oder heute zum Beschluss vorgelegten Baumfällungen sind für die Straßeninfrastruktur noch Baumfällungen im Bereich der geplanten Aufweitung der Ringstraße zwischen Röntgenstraße und Rader Straße erforderlich. Da für die notwendigen Baumfällungen nur ein Zeitfenster zwischen November und Februar zur Verfügung steht, sind weitere Baumfällungen in diesem Bereich zum Erhalt der Handlungsfähigkeit auch vor Erreichen der Eintritt der Bestandskraft nicht auszuschließen.

Frage: Wird der Ausbau der Kreuzung Wupperstraße / Am Stadion vor Erreichen der Bestandskraft durchgeführt? Wird der Ausbau der Straße Am Stadion vor Erreichen der Bestandskraft durchgeführt?
Antwort: Über den Ausbau des Straßenumrings (Am Stadion/Spielberggasse/Mühlenstraße) wurde mit dem Investor ein Ausbauvertrag abgeschlossen. Die Durchführung des Straßenausbaus ist hierbei nicht an die Bestandkraft des Bebauungsplanes Nr. 657 gebunden. Der Investor kann somit den Ausbau bereits vor der Bestandkraft des Bebauungsplanes beginnen. Im Zuge des Ausbaus des Straßenumrings wird der Kreuzungsbereich Am Stadion/Wupperstraße als erster Bauabschnitt ausgebaut.

 

Geschäftslage nur leicht eingetrübt

Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

„Die bergische Wirtschaft befindet sich weiterhin in einer robusten Verfassung“ betonten Thomas Meyer, Präsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge heute bei der Vorstellung der Ergebnisse der neuen IHK-Konjunkturumfrage. Daran hatten 357 Unternehmen mit insgesamt 20.500 Beschäftigten teilgenommen. Aktuell halten 39 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage für gut und weitere 57 Prozent für befriedigend. Nur fünf Prozent sind unzufrieden. Damit erreicht der Geschäftslageindex als Differenz der Antworten „gut“ und „schlecht“ mit plus 34 Punkten ein relativ hohes Niveau. Allerdings lag dieser Wert im Frühjahr um 14 Punkte darüber.

Im Städteranking liegt jetzt wieder Wuppertal vor Remscheid, weil die positiven Lageeinschätzungen in Remscheid stärker als in Wuppertal zurückgingen. Solingen bleibt weiter auf Platz drei. Im Vergleich der Wirtschaftszweige sind derzeit die Kreditwirtschaft und die sonstigen Dienstleister Spitzenreiter, gefolgt von der Industrie, dem Verkehrsgewerbe sowie dem Groß- und dem Einzelhandel. Insgesamt ist festzustellen, dass der Aufschwung alle Branchen erreicht hat.

Viele Betriebe sind sowohl mit der Umsatz- als auch der Ertragsentwicklung sehr zufrieden. Insgesamt steigt der Optimismus, weswegen die Unternehmen Beschäftigung aufbauen, mehr auszubilden und investieren wollen. Inzwischen hat aber jeder zweite Betrieb massive Probleme, geeignete Arbeitskräfte zu finden. Infolgedessen kommt es zu Mehrbelastungen des vorhandenen Personals und zu höheren Arbeitskosten. Jedes zweite Unternehmen nennt seine wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als größten Risikofaktor.

BV lehnte Vertagung von Baufällungen ab

Meinungsverschiedenheit zwischen der Stadtverwaltung und der Fraktion der Linken. Diese verrat die Auffassung, auch für eine Sitzung einer Bezirksvertretung einen Antrag stellen zu können, doch die Verwaltung lehnte ab. Also übernahm das linke Ratsmitglied Thorsten Schwandt den Antrag, und so stand er denn gestern auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung (BV) Lennep:  Diese möge doch über die von der Verwaltung beantragten 58 Baufällungen im Zuge der Straßen- und Kanalbaumaßnahmen auf der westlichen Seite der Ringstraße zwischen Hackenberger Str. und Schwelmer Straße erst nach Bestandskraft des Bebauungsplans 657 zum Designer Outlet-Center (DOC) beschließen. Denn die Baumentfernungen, wie auch alle derzeit stattfindenden Straßen- und Kanalbaumaßnahmen in Lennep, stünden im direkten Zusammenhang mit der Ansiedlung des DOC. Doch der Zeitraum, in dem gegen den Plan geklagt werden könne, ende erst April 2018. „Darüber hinaus ist ein Normenkontrollverfahren gegen den B-Plan anhängig, dass bis dato nicht beschieden ist. Insofern besteht zurzeit keine Notwendigkeit für eine Ertüchtigung der Verkehrsinfrastruktur, der damit verbundenen Straßen- und Kanalbaumaßnahmen und die Baumfällungen“, so Schwandt. Eine Fällung der Bäume schaffe lediglich weitere irreversible Fakten. Das sei vor dem Hintergrund des laufenden Verfahrens nicht vertretbar. Auf die weiteren Baufällungen in Lennep verweisend, sprach Schwandt von einer DOC-freundlichen „Salamitaktik“ der Verwaltung. Doch für den Antrag auf Vertagung stimmte gestern als einziges BV-Mitglied Rolf Haumann von den Grünen.

„Die Bäume müssen fallen, um den Kanal bauen zu können und die Ringstraße nicht zeitweilig für den Verkehr sperren zu müssen“, argumentierte Michael Zirngiebl, der Chef der Technischen Betriebe Remscheid (TBR). „Gefällt werden müssen die Bäume ohnehin, damit die Straße um eine Abbiegespur Richtung Hackenberg verbreitert werden kann. Eine Vertagung würde die Baukosten erhöhen!“

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EWR-ServiceCenter wird schöner und moderner

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Seit gestern wir das Kundencenter der EWR umgebaut. Für die Umbauzeit wurde für unsere Kunden ein Übergangsbüro eingerichtet. Während der Übergangszeit sind wir eine Tür weiter neben den gewohnten Räumlichkeiten der EWR GmbH im Allee-Center zu finden. Sollte es in dieser Zeit zu eventuellen Beeinträchtigungen kommen, bitten wir dafür um Verständnis. Selbstverständlich stehen wir allen Kunden unter der kostenlosen Hotline 08000164164 wie gewohnt von 8 bis 18 Uhr oder über unser Online-ServiceCenter unter www.ewr-gmbh.de rund um die Uhr zur Verfügung. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, nach der Modernisierung unseres ServiceCenters die Kunden in modernen und neu gestalteten Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. (Günther-Blombach)

Sprechstunde mit Bewerbungsmappencheck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wer einen Ausbildungsplatz sucht oder sich über die Berufswahl beraten lassen möchte, kann ohne Termin am Donnerstag, am Donnerstag, 12. Oktober von 14.00 bis 18 Uhr zur Berufsberatung in Remscheid, Solingen und Wuppertal kommen. In einer offenen Sprechstunde erhalten Jugendliche Tipps und Rat, können sich über Ausbildungsplätze informieren sowie im ‚Check‘ Tipps für die gelungene Bewerbung bekommen. „Alle Jugendliche, die Gesprächsbedarf rund um die Berufswahl und Ausbildungsstellensuche haben, sind bei unserer offenen Sprechstunde der Berufsberatung herzlich willkommen. Unser Angebot richtet sich an alle Jugendlichen: An die, die sich zur Berufswahl beraten lassen möchten, an die, die Lernschwierigkeiten in ihrem Ausbildungsverhältnis haben, an Abiturienten, die einen Studienplatz suchen, an Studenten, die Alternativen zu ihrem derzeitigen Studium überlegen wollen oder auch junge Menschen, die sich in einer Notlage befinden, weil sie nach einem Praktikum nicht in die Ausbildung übernommen werden“, sagt Stefanie Petrick von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Kurzentschlossene können sich jederzeit an die Berufsberatung wenden. Wir wollen ihnen helfen und beraten individuell – egal, ob es um eine Ausbildungsstelle oder um die ersten Überlegungen zur Berufswahl geht“. Wer die offene Sprechstunde und den Bewerbungsmappencheck für Jugendliche nutzen möchte, kann sich am Empfang in Remscheid, Solingen oder Wuppertal melden. Die Anschriften lauten:

  • Agentur für Arbeit Remscheid, Bismarckstr. 8
  • Agentur für Arbeit Solingen, Kamper Str. 35
  • Agentur für Arbeit Wuppertal, Hünefeldstr. 3-17

„Man kann mit jeder Frage zu uns kommen. Dazu gehört genauso, dass wir die mitgebrachten Bewerbungsunterlagen checken, dass wir den Jugendlichen helfen, ihren passenden Beruf zu finden und sie auch unterstützen, sich auf Bewerbung oder Vorstellungsgespräch gut vorzubereiten“ sagt Stefanie Petrick. „Mit einer guten Vorbereitung und einer gelungenen, der Stelle angemessenen Bewerbung“ ist die Teamleiterin der Berufsberatung überzeugt, „hat man gute Chancen auf den Ausbildungsplatz in seinem Traumberuf – und damit auf einen guten Start ins Berufsleben“.

Bewerbungstraining In den Herbstferien

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Zwei Seminare der Agentur für Arbeit bereiten Schülerinnen und Schüler in den Herbstferien im BiZ Wuppertal kostenlos auf das Schreiben von Bewerbungen, Auswahltests und Vorstellungsgespräche vor. Es sind noch Plätze frei -  Anmeldungen also noch möglich. Für viele Schüler war das in den vergangenen Jahren das Erfolgsrezept für die gelungene Bewerbung und das erfolgreich absolvierte Auswahlverfahren auf den Ausbildungsplatz im Traumberuf. Auch in diesem Jahr bietet das BiZ Wuppertal wieder die beiden begehrten Bewerbungstrainings-Kurse an.

Den Auftakt macht am Mittwoch, 25. Oktober, das Bewerbungstraining mit den Wirtschaftsjunioren. In diesem umfassenden Seminar wird das Vorstellungsgespräch in Rollenspielen ganz konkret geübt. Darüber hinaus erhalten die Seminarteilnehmer viele Tipps zur Gestaltung ihres Bewerbungs-Anschreibens und Lebenslaufes. Dafür ist es wichtig, dass die Jugendlichen ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen.  Im zweiten Teil am Donnerstag, 26. Oktober, erklärt eine Mitarbeiterin vom Berufspsychologischen Service der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, wie man sich auf Auswahltests vorbereitet. Viele Aufgaben, die in Tests vorkommen können, werden geübt und besprochen.

Das Bewerbungstraining ist eine Kooperation des Berufspsychologischen Services der Agentur für Arbeit mit den Wuppertaler Wirtschaftsjunioren. Die Wirtschaftsjunioren Wuppertal sind Unternehmer und Führungskräfte aus allen Bereichen der Wirtschaft. In den verschiedenen Arbeitskreisen und Ressorts engagieren sie sich rund um Themen wie Bildung, Standortpolitik und internationale Kontakte. Die Schüler lernen im Seminar also von echten Profis, von jungen Unternehmern, die es gewohnt sind, Personal auszuwählen und einzustellen und deshalb aus der Praxis wissen, wie eine Bewerbung gut wird oder wie man sich im Vorstellungsgespräch am besten verhält.

Das Bewerbungstraining mit den Wirtschaftsjunioren mit den Tipps zu den Anschreiben beginnt am 25. Oktober, um 13 Uhr, die Vorbereitung auf die Auswahltests am 26. Oktober beginnt um 9.30 Uhr im BiZ Wuppertal in der Hünefeldstraße 10a. Eine Anmeldung ist erforderlich! Es kann auch ausgewählt nur eine Veranstaltung besucht werden. Wer am kostenlosen Bewerbungstraining der Agentur für Arbeit teilnehmen möchte, kann sich telefonisch unter der Rufnummer 0202 2828-460 oder auch per E-Mail Solingen-Wuppertal.BIZ@arbeitsagentur.de">Solingen-Wuppertal.BIZ@arbeitsagentur.de anmelden. Die Mitarbeiter helfen bei Fragen auch gerne weiter.

Ein harmonisches Ganzes mit der Umgebung

10.

Tipps

 

  • Weitgehend verglaste „Wände“ als Windschutz, filigran konstruiert und max. 1,5 m hoch (a).
  • Natürliche Abgrenzungen mit Pflanzgefäßen, max. 1,5 m Höhe.
  • Passende Pflanzgefäße aus Materialien wie Terracotta, Beton oder Kunststoff, hochwertig ausgeführt. Durchgangsbreite von 1,5 m beachten.
  • Abgrenzung höchstens partiell und mit Bezug zu den Tischgruppen.

Ungünstig:

  • !!Geschlossene Abtrennungen, insbesondere Zelte.
  • !!Abgrenzung durch Podeste, Zäune, Teppiche und Kunstrasen.
  • !!Abtrennungen als Werbeträger.

 

"Mitten im Leben sitzen, sehen und gesehen werden, das macht den Reiz von Straßencafés aus und ist Teil einer lebendigen Stadt. Viel zu häufig aber werden Café- und Restaurantterrassen gegenüber Nachbarterrassen und dem öffentlichen Raum deutlich sichtbar abgegrenzt. Das wirkt einer offenen und kommunikativen Atmosphäre entgegen, kann den Fußgängerverkehr einschränken und den Gesamteindruck von Straßen und Plätzen stören. Eine besonders auffällige Form der Abgrenzung sind bunte Zeltpavillons, wie sie auch entlang der Alleestraße zum Einsatz kommen.

Abgrenzungen von Außenterrassen sollten sparsam erfolgen, möglichst offen gestaltet sein und zur Möblierung passen. Hier eignen sich „natürliche Abgrenzungen“ mit Pflanzgefäßen aus Ton, Beton oder Metall. Als Windschutz können transparente Elemente aus filigranen Stahl-Glas-Konstruktionen gewählt werden. Begrenzungselemente, die einen freien Blick verhindern, sind ungünstig. Dazu gehören Pavillons, Holzzäune und großflächig für Werbung genutze Glas- oder Kunststoffabtrennungen. Auch Bodenbeläge wie Kunstrasen und Podeste nehmen Straßen- und Platzräumen die Großzügigkeit.

Erst die sanften Übergänge zwischen den einzelnen Zonen machen Straßen und Plätze zu beliebten Aufenthaltsorten. Immer sollte die Gestaltung des Außenraumes einschließlich Begrünung mit dem Erscheinungsbild des Gebäudes und seiner Umgebung ein harmonisches Ganzes bilden."

(aus dem Entwurf des „GESTALTUNGSHANDBUCHS FÜR EINZELHANDEL UND GASTRONOMIE“, (c) stadtraum architektengruppe , Düsseldorf. Konzeption, Gestaltung und Bearbeitung Bernd Strey, Christopher Dierkes, Sylvia Winkel und Jens Hoppstädter. Die Erstellung des Gestaltungshandbuchs wurde wird mit Mitteln aus der Städtebauförderung des Landes NRW unterstützt.)

 

Beim Online-Voting zählt jede Stimme

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Zum sechsten Mal hat die Stadtsparkasse Remscheid das beliebte Online-Spendenvoting für gemeinnützige Remscheider Vereine und Institutionen gestartet. „Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder 41 Vereine und Institutionen mit ihren wirklich spannenden Projekten beworben haben“, so Markus Kollodzey, Unternehmenssprecher der Stadtsparkasse Remscheid. „Mitglieder und Fans können ab sofort ihre Stimme für ihr Lieblings-Projekt abgeben. Die Vereine und Institutionen sind natürlich aufgerufen jetzt ordentlich die Werbetrommel zu rühren“, sagt Kollodzey weiter. Abgestimmt werden kann in den Kategorien Vereine bis 100, ab 100 Mitglieder sowie Grund- und weiterführende Schulen. Alle stimmwilligen Remscheiderinnen und Remscheider können per Klick ihre Stimme für den Lieblingsverein und das Projekt online abgeben. „Wer mitmachen möchte, braucht nur seine Handynummer angeben, um eine SMS mit Teilnahme-Code zu erhalten“, erklärt Markus Kollodzey. In den vier Kategorien werden insgesamt 14.000 Euro ausgeschüttet. Die Gewinner erhalten je 2.000 Euro, die Zweitplatzierten je 1.000 Euro und die Drittplatzierten je 500 Euro. Die Abstimmung läuft noch bis zum 31.10.2017. Den Link zum Voting und weitere Informationen finden Sie unter www.stadtsparkasse-remscheid.de und auf www.facebook.com/SSKRemscheid.

EMA-Schüler gründen eine Genossenschaft

Pressemitteilung des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums

Unsere Schule hat sich entschlossen mit einer Schülerfirma „Tante-EMA-Laden“  unternehmerisch tätig zu werden. Dieser wird im Frühjahr 2018 zu einer eingetragenen Schülergenossenschaft (eSG), die in enger Kooperation mit der Volksbank im Bergischen Land steht. Unterzeichnet wird die Kooperationsvereinbarung zwischen unserer Schule und der Volksbank im Bergischen Land am Dienstag, 10. Oktober, um 15 Uhr in den Räumen der Volksbank, Tenter Weg 1-3. Neben den Vertretern von Schule und Volksbank werden sämtliche Betreuer von Seiten der Schule und der Volksbank, Schülervertreter der Genossenschaft sowie der Landeskoordinator für eingetragene Schülergenossenschaften (eSG) anwesend sein.

Derzeit fokussiert sich das Angebot der Schülerfirma auf die Schulverpflegung (Snackangebote in den Pausen und auf Veranstaltungen). Neue Geschäftsideen und Geschäftsbereiche können jederzeit hinzukommen und umgesetzt werden und natürlich von Jahr zu Jahr variieren. Bei all ihren Angeboten achten die SchülerInnen besonders auf die Förderung der gesamten Schulgemeinde und auf ein nachhaltiges Wirtschaften (u.a. werden neben konventionellen Produkten auch Fairtrade-Produkte verkauft).

Die Mitarbeit und der Unterricht im Differenzierungskurs Wirtschaft erfordern sowohl eigenverantwortliches Lernen und Handeln als auch zuverlässige Arbeit im Team. Dadurch, dass die SchülerInnen eigenständig und realitätsnah in der Schule ein Unternehmen leiten, entwickeln sie Fachkompetenzen (ökonomisches Wissen; fächerübergreifend/ganzheitlich), Sozialkompetenz (u.a.: kooperieren und führen; kommunizieren und Schwierigkeiten überwinden; Erfolge als Team feiern) und Finanzkompetenz (u.a.: Satzung und Aufbau einer Genossenschaft; Buchführung).

Die SchülerInnen, die mitwirken möchten, können mit einem einmaligen Anteil Mitglied der Genossenschaft werden. Der Beitrag wird bei der Gründungsversammlung im Frühjahr 2018 von den SchülerInnen demokratisch bestimmt (voraussichtlich 15 bis 20 €). Beim (eventuellen) Verlassen der Schülergenossenschaft wird dieser Anteil wieder ausgezahlt. Die Mitglieder der Genossenschaft entscheiden selbst, welche Aufgaben sie in der Schülerfirma übernehmen möchten. Die Gewinnverwendung wird von den Genossenschaftsmitgliedern gemeinsam und demokratisch beschlossen.