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Denkerschmette: Programm im April

So könnteb ein Siignet für die künmftige Gedenk- und Bildungsstätte 'Pferdeststall' aussehen. Der Entewutrf dstammt von der EMA.Samstag, 21. April
15 Uhr: „Miteinander der Generationen“
Stolpersteine in Remscheid Teil 2
Schüler/innen des Ernst- Moritz- Arnd- Gymnasiums werden über ihre Zusammenarbeit mit Johann Franzen, ihre Beweggründe und Motivation berichten. Die von den Schülern erstellte Wanderausstellung wird in der Denkerschmette zu sehen sein. Wir wünschen uns an diesen beiden Nachmittagen regen Zuspruch von Jung und Alt und interessante Diskussionen. (Sabine Marquardt)
19 Uhr: Trio Finesse spielt Chansons, Gipsy, Jazz und Klezmer in eigenen Arrangements mit
überraschend vielfältiger Instrumentierung
Eintritt frei, bitte anmelden.

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Intern. Wochen gegen Rassismus 2018 in RS

Donnerstag, 19. April, 19.Uhr, Alevitische Gemeinde Remscheid e.V., Lenneper Straß3 1
„120 Nationen – Wir leben zusammen?“ Diskussionsveranstaltung
Wir leben zusammen!? Gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Sven Wolf und Marcel Hafke, der Integrationsratsvorsitzenden Erden Ankay-Nachtwein und Ratsfrau Jutta Velte möchten wir darüber diskutieren, wie 120 Nationen in Remscheid zusammenleben. Dabei wollen wir uns unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen: Wann bin ich angekommen? Was bedeutet Vielfalt? Wie funktioniert das in Remscheid? Im Rahmen der Diskussion ist es uns sehr wichtig, dass die Menschen zu Wort kommen, die hier vor Ort leben, ankommen und angekommen sind.
Veranstalter: REMSCHEID TOLERANT e.V.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Kronenkreuz als Zeichen der Wertschätzung

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Medien berichten regelmäßig über Fachkräftemangel. Da scheint es heutzutage nahezu unvorstellbar, dass Mitarbeiter 25 Jahre lang demselben Arbeitgeber treu sind. In der Evangelischen Stiftung Tannenhof gehört jedoch genau das zum Alltag: Am Sonntag wurden 32 Mitarbeiter mit dem Goldenen Kronenkreuz für 25-jährige Tätigkeit in der Diakonie ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass erneut eine so große Anzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Goldene Kronenkreuz empfangen hat“, erklärt Pfarrer Uwe Leicht, Geistlicher Vorsteher der Evangelischen Stiftung Tannenhof. „Natürlich ist das Kronenkreuz in erster Linie eine Auszeichnung für die langjährige hervorragende Arbeit unserer Mitarbeitenden. Aber es zeichnet zugleich auch die Stiftung als guten Arbeitgeber aus.“

Die 32 Kronenkreuzträger haben zum Großteil in der Pflege gearbeitet. Aber auch Ärzte, Ergo- und Musiktherapeuten sowie Mitarbeiter aus dem Ärztlichen Schreibdienst und Fuhrpark sind unter ihnen. „Wir wissen um das Engagement unserer Mitarbeitenden in allen Arbeitsbereichen“, ergänzt Pfarrer Leicht. „Und wir haben es uns unsererseits zur Aufgabe gemacht, ihre Arbeit nicht nur gebührend zu bezahlen, sondern auch im täglichen Umgang mit ihnen unsere Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.“ Diese gegenseitige Wertschätzung gehöre ohnehin zum diakonischen Profil der Evangelischen Stiftung Tannenhof; ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Arbeitgebern, bei denen der Mitarbeitende oftmals nur eine Zahl sei, so Pfarrer Leicht. „Das spüren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter natürlich. Die Tatsache, dass jedes Jahr so viele von ihnen das Goldene Kronenkreuz in Empfang nehmen, zeigt uns, dass wir unseren eigenen hohen Ansprüchen als Arbeitgeber gerecht werden.“ (Seit 1972 kann das Kronenkreuz unter besonderen Voraussetzungen als kleine goldene Anstecknadel bzw. Brosche zusammen mit einer Besitzurkunde als Dankzeichen für 25-jährige haupt-, neben- oder ehrenamtliche Tätigkeit – bzw. 15 Jahre vor Eintritt in den Ruhestand – in der Diakonie verliehen werden.)

Zweiter Workshop zu Musik und Festivals

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit dem Workshop zum Themenfeld „Musik und Festival“ startete am 10. April  in Remscheid die Kulturkooperative im Bergischen Städtedreieck in die zweite Runde. Verantwortliche der musischen Institutionen und Verbände, Festivalveranstalter sowie politische Vertretungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal arbeiteten am Ideenaustausch und an konkreten Vorschlägen für zukünftige, gemeinsame Formate im Bereich der Musik. Ausgangspunkt der Diskussion waren die zuvor in Einzelgesprächen ermittelten Anknüpfungspunkte zur gemeinsamen Planung sowie die Stärken und Schwächen in der kulturellen Zusammenarbeit der drei Städte.

Die rund 30 Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommentierten die in einem Vortrag von Oliver Scheytt vorgestellten Erkenntnisse. Einigkeit bestand darin, dass bestehende und auch neue kooperative Aktivitäten verstärkt werden sollten. Diskutiert wurden Gemeinschaftsveranstaltungen, der Austausch von Ensembles, städteübergreifende Kommunikationsplattformen, ein gemeinschaftliches auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtetes Kulturmarketing sowie kulturtouristische Kampagnen. In drei Arbeitsgruppen „Musik“, „Festival“ und „Politische Instrumente und Rahmenbedingungen der Kooperative“ wurden bisherige Schwierigkeiten reflektiert und mögliche gemeinsame Lösungen gesucht. Die anwesenden Kulturakteure und politischen Vertretungen haben so unter Moderation der Kulturdezernenten vielfältige Stärken, Schwächen sowie Chancen und Risiken bisheriger und potenzieller Kooperationen zusammengetragen.

Es herrschte ein großes Interesse unter den Anwesenden, zukünftig innerhalb von Projekten verstärkt mit anderen Akteuren zusammenzuarbeiten, auch um knappe Ressourcen effektiver zu nutzen und weitergehende Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen zu können. Für den Verlauf des Jahres 2018 sind weitere Workshops zur Kooperationsstrategie sowie den Themen „Bühne“ und „Kulturelle Bildung“ geplant.

Großer Festakt zum 60-jährigen Bestehen

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Mit einem Festakt beging die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW gestern ihr 60-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit Gästen aus der Bundes- und Landespolitik und prominenten Weggefährt*innen aus Verbänden, Kultur und Institutionen blickte die Akademie auf eine bewegte Geschichte und künftige Herausforderungen. Sie nahm 1958 als Musische Bildungsstätte ihre Arbeit auf und hat seitdem unzählige pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit im breiten Feld der Kulturellen Bildung weitergebildet. In den vergangenen 60 Jahren hat sie nicht nur ihr Angebot stetig erweitert, sondern gesellschaftliche Entwicklungen mit neuen Konzepten begleitet und Diskurse der Kulturellen Bildung geprägt.

Zu den Feierlichkeiten in der Akademie kamen zahlreiche prominente Gäste. So gratulierte Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). „Unser Haus war in den vergangenen 60 Jahren ein verlässlicher Partner der Akademie“, unterstrich Caren Marks. „Die langjährige Förderung und Zusammenarbeit ist für mich auch ein Aspekt von Nachhaltigkeit. Es geht darum, Verlässlichkeit herzustellen und Strukturen zu sichern.“

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) betonte in seinem Grußwort: „Kulturelle Bildung ist Quelle für Zukunftsfähigkeit und Erfindergeist. Für die Landesregierung ist sie ein Schwerpunkt – sowohl in der Kinder- und Jugendpolitik als auch in der Kultur- und Schulpolitik. Sie ist aber auch ein Wert an sich.“

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CDU beantragte 70 Euro für Gastgeschenke

Die Senioren und Seniorinnen der CDU Remscheid planen für die Pfingsttage vom 16. bis 22. Mai einen Besuch der Remscheider Partnerstadt Quimper. „Die Reisegruppe umfasst 55 Personen. Vor Ort wird die Gruppe von Mitgliedern der Association Quimper-Remscheid betreut. Es wird der Kontakt zu einem politisch ausgerichteten Personenkreis gesucht“, heißt es in einem Brief von Elke Rühl, Vorsitzende der Senioren-Union, an den geschäftsführenden Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins Remscheid-Quimper mit seiner Vorsitzenden Claudia Nast. Darin bittet Elke Rühl namens der Senioren-Union um die Gewährung eines Zuschusses von 70 € für die Reise nach Quimper, konkret: „für die entstehenden Kosten von Gastgeschenken“.

Kurzkommentar des Waterbölles: Die Armut in unserer Gesellschaft ist größer, als man ahnt.

In ähnlicher hat auch Otto Mähler (SPD), ein häufiger Gast in Quimper, auf den Zuschussantrag der CDU reagiert: „Ein Partnerschaftskomitee ist überparteilich und nicht Spendengeber für parteiliche Organisationen!“ Auch frage er sich, welchen politisch ausgerichteten Personenkreis die Remscheider CDU-Mitglieder denn in Quimper treffen wollten: „Will man vielleicht Marie Le Pen treffen?“ Mähler weiter: „Es ist gut, wenn Gruppen aus Remscheid in die Partnerstädte fahren. Aber mit einem anderen Ziel: Freundschaft!“ Es wäre besser gewesen, meint der Bezirksbürgermeister, wenn die Senioren-Union die 70 Euro dem Partnerschaftskomitee gespendet hätte.

Neue Zumba-Kids-Gruppen ab 17. April

Pressemitteilung des RTV

Zumba-Instructoren brauchen eine besondere Ausbildung und Berechtigung. Insofern hatte der RTV einige Probleme, eine Nachfolge für die Übungsleiterin der beliebten Zumba-Kids-Gruppen zu finden. Die Gruppen mussten nach dem Weggang der bisherigen Übungsleiterin zunächst geschlossen werden. Jetzt konnte mit der gelernten Erzieherin Jessica Schäfer – sie hat die notwendigen Berechtigungen – eine Nachfolgerin gefunden werden. Ab dem 17. April können Kinder zwischen vier und elf Jahren die Zumba-Rhythmen im RTV wieder spielerisch kennen lernen. Die Termine dienstags im Bewegungsraum des RTV, Theodor-Körner-Str. 6:

  • 15:45 bis 16:45 Uhr, Altersgruppe von 4 bis 6 Jahren
  • 17:00 bis 18:00 Uhr, Altersgruppe von 7 bis 11 Jahren

Es handelt sich um eine ganzjähriges Angebot, also keine zeitlich begrenzten Kurse. Außerdem kann jeder bis zu dreimal an einem Probetraining kostenlos mitmachen. Weitere Auskünfte bei Zumba-Kids-Instructor Jessica Schäfer (Tel. 0152 - 53110482) oder in der RTV-Geschäftsstelle (Tel. RS 24779, montags bis freitags von 10:30 bis 12:30 und von 16 bis 19 Uhr). Die weiteren Zumba-Angebote des RTV bleiben unverändert erhalten. (Klaus Triesch, 1. Vorsitzender)

„Begegnungen schaffen, Vorurteile abbauen!“

Bei musikalischer Untermalung durch südamerikanische Panflötenspieler suchten am Samstagmittag vor dem Allee-Center Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) mit roten Rosen das Gespräch mit Passanten – „“Gestatten Muslim!“ Europaweit waren mehr als eintausend ehrenamtliche Muslime auf rund 200 Plätzen und Fußgängerzonen unterwegs unter dem Motto „Begegnungen schaffen, „Vorurteile abbauen“. Und auch an dem Info-Stand auf der Alleestraße“ lagen Broschüren aus, in denen unter anderem erklärt wurde, warum der direkte Kontakt und der Austausch wichtig sind für das Zusammenwachsen der Gesellschaft. Initiiert und konzeptioniert wurde die Aktion „Gestatten, Muslim!“ von der IGMG erstmals im Jahr 2015. In diesem Jahr beteiligten sich in Deutschland 106 örtlichen Moscheegemeinden, darunter auch die in Remscheid, Solingen und Wuppertal. Einzelheiten im Video von Cihan Ersoy (21).

Geld für leckere Waffeln geht an Möhrchen

Es gibt Kinder, die ohne Frühstück zur Schule gehen und erst am Nachmittag etwas zu essen bekommen. Der Verein Möhrchen macht es möglich, dass jedes Grundschulkind in Remscheid Frühstück und ein warmes Mittagessen bekommt. Deshalb hatte die alevitische Gemeinde Remscheid, Lenneper Str. 1, gestern Nachmittag auch in diesem Jahr wieder Mitglieder und Freunde zum Waffelessen eingeladen. Denn Möhrchen braucht jedes Jahr aufs Neue finanzielle Unterstützung. Bircan Aslan: „Das Geld geht 100 Prozent an Möhrchen!“ Und wer die Waffeln mit Kirschen und Sahne schon bei der ersten Benefizaktion zugunsten von Möhrchen probiert hatte, kam gestern gerne wieder.

Musik im Friseurladen mit Bettina Schmuck

Bettina Schmuck, Saxophonistin.

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid e. V.

Bettina Schmuck gilt als eine der emotionalsten und ausdrucksstärksten Saxophonistinnen Deutschlands. Facetten der musikalischen Improvisation erlernte sie u. a. von dem Klarinettisten und Jazz-Musiker Theo Jörgensmann, der als Protagonist des „Modern Creative“ Stils gilt.

Mit „Jazz-Music & Bossa Nova“ eröffnet sie am Freitag, 13. April, 19 Uhr, Eintritt frei, die kleine Konzert- und Erzählreihe „Komm, setz Dich zu uns! Wir hören Musik und Geschichten aus aller Welt“ des Caritasverbandes. Diese bietet Künstlern aus der Region und aus anderen Kulturkreisen eine gemeinsame Bühne in Remscheider Treffpunkten. Die Darbietungen sind dort angesiedelt, wo man sie am wenigsten erwartet – Kultur ist nicht exklusiv.

Im Friseursalon der Brüder Ikikardes („Two Brothers“) in Lennep, Kölner Str. 38, trifft die Solo-Saxophonistin aus Essen auf den Flötisten Mehman Nuriyev aus Aserbaidschan und den Percussionisten Naser Al Khatib aus Syrien. Besucher*innen können sich auf einen ungewöhnlichen Salonabend freuen – ungeprobt, ad hoc und unplugged. (Ursula Lauterjung)