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Free to P(l)ay, oder: Die Tücken kostenloser Apps

Per Handy werden mit Goldtalern, Diamanten und Herzen in der virtuellen Spielewelt Siedlungen gebaut, reizvolle Gärten angelegt und Gegner besiegt. Hersteller von Action-, Strategie- und Rollenspielen wie Clash Royal, Candy Crush Soda Saga oder Pokémon Go bieten Spiele-Apps zum kostenlosen Download für Smartphones und Tablets an. Für viele Spiele-Macher ist das System der „Free to Play-Games“ ein einträgliches Geschäftsmodell. Denn „free to play“ kann durchaus zur Kostenfalle werden. Wenn das geschenkte Kapital, Leben oder die Ressourcen verspielt sind, müssen Spieler unangenehme Wartezeiten in Kauf nehmen. Es sei denn, sie zahlen fürs schnellere Weiterkommen je nach Spiel von 99 Cent bis zu 99 Euro, um etwa Spielebeschleuniger (Booster) kaufen zu können.

Ob und ab wann genau eine vermeintlich kostenlose Spiele-App ins reale Geld gehen kann, hat die Verbraucherzentrale NRW an umsatzstarken Free to Play-Games für Android-Geräte überprüft, die im Google Play Store angeboten werden. „Unterm Strich animieren Spielemacher die Nutzer äußerst geschickt, den kostenlosen Sektor zu verlassen und den Spieleverlauf durch den Zukauf von vielerlei Elementen voranzutreiben“, so das Fazit von Lydia Schwertner von der Verbraucherzentrale NRW. Sie warnt: „Wer sich ein Free to Play-Game auf sein Handy lädt, kommt durch geschickte Programmierungen erst richtig auf den Spieletrip und kann hierbei leicht die Kostenkontrolle verlieren.“

Spielern wird zu Beginn nicht angezeigt, ab wann und für welche Elemente reale Geldbeträge verlangt werden. Mögliche Kosten können deshalb bei Spielbeginn nicht abgeschätzt und mit anderen Spielangeboten verglichen werden. Computerspiele erzeugen zudem oft das Bedürfnis weiterzuspielen, egal was es kostet. Da Spieleinsätze zum Beispiel abstrakt per Abbuchung über Mobilfunkrechnung oder Kreditkarte bezahlt werden, haben vor allem Kinder und Jugendlichen oft kein Gefühl dafür, dass sie nicht nur Spiel-, sondern reales Geld verspielen.

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Ratsfraktion der Grünen / Kaffeeklatsch mit Verena Schäffer: Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus kommt die grüne Landtagsabgeordnete Verena Schäffer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Innenpolitik und Strategien gegen Rechtsextremismus, am Samstag, 25. März, um 15 Uhr, zu einem Kaffeeklatsch bei internationalem Gebäck in die alte Stadtgärtnerei, Carl-Hessenbruch-Weg, im Stadtpark. Das Thema: "Umgang mit Rechtspopulisten und Rechtsextremisten“.

Kulturkreis im Heimatbund Lüttringhausen / Liederzyklus „Winterreise“: Am Sonntag, 26. März, um 17 Uhr verwandeln Heinz Klaas (Piano) und Hans-Arthur Falkenrath (Gesang) den historischen Rathaussaal Lüttringhausen, Kreuzbergstraße 15, in einen Konzertsaal und bringen den Liederzyklus „Winterreise“ von Franz Schubert zu Gehör. Eine Veranstaltung des Heimatbundes in Kooperation mit der Stadt Remscheid. Der Eintritt ist frei. (Angela Heise)

Turnverein „Frisch Auf“ Lennep 1933 e.V. / Eröffnung der Laufsaison: Am Sonntag, 26. März, um 13 Uhr eröffnen die Röntgenlüöper des Turnvereins „Frisch Auf“ Lennep 1933 e.V. die Laufsaison 2017. Hierzu laden sie alle Freunde des Ausdauersports recht herzlich ein. Treffpunkt ist das Röntgen-Stadion in Lennep, Wupperstr. 21. Gelaufen wird in mehreren Gruppen, so dass auch jeder mitlaufen kann. Nach dem Lauf besteht die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen und erfrischenden Getränken zu stärken. Weitere Infos und Anmeldungen bei Rolf New, unter Tel. RS 63527 oder per E-Mail info@frischauf-lennep.de">info@frischauf-lennep.de. Nach dem Lauf stehen Umkleiden und Duschen zur Verfügung. Deshalb empfehlen wir, die Sporttaschen bis nach dem Lauf in den Fahrzeugen zu lassen. (Marcus Behnecke)

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Röntgen-Museum auch „Haus der kleinen Forscher“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid ist in Anwesenheit von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz sowie Fach- und Lehrkräften aus dem Bergischen Land als Kooperationspartner des regionalen Netzwerkes „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet worden. In immer mehr Kitas, Horten und Grundschulen im Bergischen Land wird – neben vielen anderen wichtigen Aktivitäten – geforscht und experimentiert. „Das Deutsche Röntgen-Museum arbeitet an den gleichen Zielen wie wir - die Welt für Kinder erlebbar und verstehbar zu machen“, betont die Netzwerkkoordinatorin Annika Thömmes bei der Übergabe der Auszeichnung.

Das Deutsche Röntgen-Museum und das regionale Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ im Bergischen Land, stimmen im Rahmen der Kooperation gemeinsame Fortbildungsangebote intensiver ab, die eine lebensnahe und hochwertige frühkindliche Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ermöglichen. Dr. Uwe Busch freute sich über die Wertschätzung seiner Arbeit: „Die Auszeichnung ist eine Bestätigung für unser Museumskonzept, mit dem wir bereits die Kleinsten für Naturwissenschaften und Forschung begeistern möchten“. In den neuen multifunktionalen Räumen des „RöLab“, im Deutsche Röntgen-Museum, finden bereits seit Januar 2017 regelmäßig spannende Fortbildungen für Fach- und Lehrkräfte aus Kitas und Grundschulen zum Thema „Forschen rund um den Körper“ statt. Für den Remscheider Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ist diese Kooperation ein sinnvoller Ansatz „den Respekt vor der Schöpfung dieser Welt zu vermitteln und Zeichen gemeinsamer Bildungsziele über Stadtgrenzen hinweg.“ Fach- und Lehrkräfte aus dem gesamten Bergischen Land und dem Kreis Mettmann besuchen die praxisorientierten Fachfortbildungen an diesem dafür besonders geeigneten Ort, im Deutschen Röntgen-Museum. Dr. Uwe Busch, Direktor des Deutschen Röntgen-Museums und Annika Thömmes, Netzwerkkoordinatorin vom „Haus der kleinen Forscher“ im Bergischen Land betonzen zum Abschluss der Veranstaltung: „Mit dieser ganz besonderen Kooperation im Bereich der frühkindlichen Bildung möchten wir den Fach- und Lehrkräften neue spannende Möglichkeiten und Impulse zum Forschen in Kitas und Grundschulen bieten.“

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Internationale Wochen gegen Rassismus bis 26.3.

Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ werden getragen von einem Netzwerk erprobter und ganz frischer Formen der Zusammenarbeit, die für eine Zukunft mit weniger Rassismus in Remscheid hoffen lässt. In diesem Jahr laden Ausstellungen dazu ein, Respekt und Verständnis füreinander zu lernen. Das ist unsere Weise, Hassparolen keinen Raum zu geben und ausgrenzendes, rassistisches Denken und Verhalten zurück zu weisen.
(Martin Sternkopf, Johannes Haun, Hans Lothar Schiffer)

Freitag, 24. März, 19 Uhr, Friedenskirche Remscheid, Schützenstraße 32,
„Erzählte Flucht“ - Erinnerungen von betroffenen Menschen.

Samstag, 25. März, 15 Uhr, Alte Stadtgärtnerei, Carl-Hessenbruch-Weg
 „Umgang mit Rechtspopulisten und Rechtsextremisten“
„Grüner Kaffeeklatsch“ mit Verena Schäffer, MdL NRW (Bündnis 90 / Die Grünen). Gespräche bei internationalem Gebäck. Verena Schäffer ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Innenpolitik und Strategien gegen Rechtsextremismus. Veranstalter: Bündnis 90 / Die Grünen.

Sonntag, 26. März, 15 - 17 Uhr, Ambrosius-Vaßbender-Saal
Wann bin ich nicht mehr FREMD(ER)?
Vortrag und Diskussion mit Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler Moderation: Sven Wolf, MdL NRW, Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des Landtags NRW. Der prominente Rechtsanwalt Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler vertritt die Familienangehörigen der Opfer der NSU Morde seit Jahren vor Gericht. Er wird einen Vortrag halten und Passagen aus seinem Buch „Kein schönes Land in unserer Zeit – das Märchen von der gescheiterten Integration“ lesen. Anschließend folgt eine Diskussion zu Themen, die bereits in seinem Buch eine wichtige Rolle spielen und nach wie vor gesellschaftspolitische Relevanz haben: Was wissen wir über die Zerrissenheit der Menschen aus zwei verschiedenen Kulturen? Was hat die deutsche Integrationspolitik bisher geschafft? Was fehlt, um Rassismus, Menschenfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und extremistischen Einstellungen wirksam entgegen zu treten? Veranstalter: Kommunales Integrationszentrum der Stadt Remscheid in Kooperation mit der Citykirche Remscheid.

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Politik wünscht zentrales Fördermanagement

Zur Sitzung des Rates am 30. März haben die Fraktionen und Gruppen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE, FDP und W.i.R. den Antrag gestellt,  Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz möge die Einrichtung eines zentralen Fördermanagements in der Stadtverwaltung Remscheid prüfen und den zuständigen Ratsgremien das Ergebnis zur Beratung vorzulegen. Ferner soll geprüft werden, inwieweit eine Kofinanzierung sichergestellt werden kann. Die Einbindung einer externen Begleitung durch die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) wird empfohlen.

Begründung: „In den zurückliegenden Monaten ist die Bedeutung der gezielten Akquise von Förderprogrammen des Landes, des Bundes und/oder der Europäischen Union durch die erfolgreiche Einwerbung von Fördermitteln für die Stadt Remscheid nochmals verdeutlicht worden. Als Beispiele seien hier zwei Projekte aus dem Städtebausonderprogramm für Geflüchtete und die Förderung des Breitbandausbaus genannt. Die deutlich wachsende Zahl von Förderwettbewerben erfordert eine weitergehende Begleitung durch Rat und Verwaltung. Aus diesem Grunde wird angeregt, nach dem Beispiel der Stadt Wuppertal eine zentrale Förderstelle zu entwickeln und einzurichten, um die Chancen auf einen erfolgreichen Zugriff auf Fördermittel zu verbessern. Dazu gehört der enge Informationsaustausch mit den Fördergebern auf allen drei Ebenen genauso wie mit den kommunalen Spitzenverbänden. An Remscheid sollte kein Förderprogramm vorübergehen.“ Neben der Recherche nach Förderoptionen biete ein zentrales Fördermanagement die Chance, den Antrags- und ggf. Durchführungsprozess zu begleiten, um einen einheitlichen Standard bei der Planrechnung, der Abrechnung und der Anwendung der Förderrichtlinien zu erhalten, merinen die Anragsteller. Eine breite Streuung entsprechender Informationen und die Begleitung von Vereinen, Verbänden und Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Förderprogrammen und die Begleitung bei der Antragsstellung sollte in einem weiteren Schritt mittelfristiges Ziel eines zentralen Fördermanagements für Remscheid sein. Auf diese Weise könnten die Stadtgesellschaft und die lokale Wirtschaft weitere Impulse erhalten.

Naturschule: Was tun bei zuviel Moos im Rasen?

Es ist März, die Sonne scheint, und die Menschen strömen in die Gartencenter, um dort u.a. Gift und Dünger für den Rasen zu kaufen. Der Zustand des Rasens ist nämlich in vielen heimischen Gärten nicht optimal. Viele Menschen haben im Rasen immer mehr Moos und immer weniger Gras. Woran liegt das und was ist zu tun, um wieder mehr Gras im Rasen zu haben? Und das, ohne Rasen und Umwelt mit Gift zu belasten?! Im Gartentreff der Natur-Schule Grund am Dienstag, 28. März, erläutert der Biologe Jörg Liesendahl um 19.30 Uhr die ökologischen Zusammenhänge und beantwortet die Fragen der Rasenfreunde. Der Kurs findet statt in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnehmergebühr beträgt zwölf Euro pro Person. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund entgegen unter Tel. RS 84 734 oder 3748239 sowie per E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Das Programm der Denkerschmette im März

Dienstag, 28. März
18.30 Uhr: 218. Plattkaller –Stammtisch
19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend

Mittwoch, 29. März, 14.30 Uhr:
Wir über 60
Bunter Nachmittag bei Kaffee und Kuchen

Donnerstag, 30. März, 19 Uhr:
Skat, Rommé, Doppelkopf

Freitag, 31. März, 19.30 Uhr:
Interaktiver Vortrag/Mini-Workshop der Clemensana-Akademie unter dem Motto: „Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“. Heutiges Thema: „Das Niedere Selbst mag das Drama mit der Wahl zwischen Pest und Cholera – Das Höhere Selbst hat dieses Dilemma nie.“ Dauer 2,5 bis drei Std., Kostenbeitrag 15 Euro, Anmeldung Tel. RS 4604711. Leitung: Clemens Müller.

 

Erstwähler/innen können Landtagskandidaten "löchern"

Du bist doch sonst so wählerisch!
Ausgerechnet bei der Wahl deiner Regierung nicht?“

...ist ein Teil eines Flyers überschrieben, mit dem sich das Jugendreferat des  Evangelischen Kirchenkreises Lennep in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft offener Kinder- und Jugendarbeit (AGOT), gefördert durch die Stadt Remscheid und den Landesjugendring, im Vorfeld der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (am 14. Mai) an junge Erwachsene wendet und zur auffordert, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Einen Recht, das in vielen Ländern nicht besteht.

Zitat:„Wäre es nicht schlimm sagen zu müssen: Du interessierst dich nicht für Politik?
Du interessierst dich nicht dafür, ob in Bildung investiert wird oder nicht? Wieviel Unterricht ausfällt? Ob G8 oder G9? Ob es eine Schulpflicht gibt?
Dich interessiert der Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder nicht? Es ist dir egal, wie Berufstätige ihre Kinder betreuen sollen? Dir ist auch egal, ob Kinder nur verwahrt werden oder wirklich betreut? Dir ist auch der Zustand der Straßen egal? Dir ist egal, welche Schäden durch die maroden Straßen an den Autos oder in der Wirtschaft entstehen und ob Produkte dadurch teurer werden?
Dir ist auch der Umgang mit deinen privaten Daten egal? Der Handel mit deinen Daten braucht nicht geregelt zu sein? Du liest gerne endlos viele Spammails? Dir ist auch egal, wer weiß wo du dich gerade aufhältst, weil dein Handy sich einloggt? Dir ist egal, ob du pausenlos überwacht wirst?
Schau dich um! Jede Straße, jedes Haus, die Kindertagesstätte ums Eck, der Arbeitsplatz, alles, einfach alles um dich herum betrifft dich direkt. Und alles hat irgendwas mit Politik zu tun. Da ist doch bestimmt der eine oder andere Punkt dabei, der dich doch interessiert.“

Zur Landtagswahl NRW am 14. Mai kann jede(r) seine Stimme abgeben, der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, mindestens 18 Jahre alt und mindestens seit dem 29. April 2017 in NRW gemeldet ist. „Wahlrecht ist ein Bürgerrecht“, appelliert Rolf Haumann, Synodaler Jugendreferent des Evangelischen Kirchenkreises Lennep, an junge Erwachsene, zur Wahl zu gehen. Für Freitag, 24. März, um 18 Uhr hat die Abteilung Kinder – Jugend – Bildung des Kirchenkreises Erstwähler/innen im Alter von 18 – 22 Jahren ins Gemeindehaus der Versöhnungskirche, Burger Str. 23, eingeladen, um in entspannter Atmosphäre Landtagskandidaten kennenzulernen und zu befragen: „Was fehlt dir in NRW, wo erkennst du gemeinsame Interessen und was ist deiner Meinung nach in und für NRW wichtig? Komm vorbei und löchere Politiker/innen mit deinen Fragen, Interessen und „Anregungen!“ Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz begrüßt die Aktion: „Junge Menschen sollten unbedingt wählen gehen, weil sie sicherlich nicht wollen, dass ‚die Anderen‘ alleine darüber entscheiden, wie die Zukunft aussieht.“

Nichtwählen aus Protest funktioniert nicht, da sich der Prozent-Anteil an Sitzen im Landtag aus den gültigen abgegebenen Stimmen errechnet. Nichtabgegebene Stimmen fallen einfach unter den Tisch. Und: Je mehr Menschen ihre Stimme für demokratische Parteien abgeben, desto geringer wird der prozentuale Anteil der Extremen am Gesamtergebnis. Denn wer die Wahl gewinnt und wer regiert, ist keinesfalls egal. Rolf Haumann: „Wir wollen Erstwähler und Erstwählerinnen am 24. März auf jugendgerechte Weise Einblick geben in Wahlinhalte der einzelnen Parteien bzw. Kandidaten.“ Aber auch Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sollen in dieser Veranstaltung, obwohl sie im Mai noch nicht werden wählen können, Parteien, Politiker und Wahlinhalte kennenlernen, um dann während der nächsten Legislaturperiode politisches Handeln besser beurteilen bzw. mit den vorher gegebenen Versprechen abgleichen zu können.“

Buchliebhaber treffen sich auf der "GertenBUCHstraße"

Die Lütterkuser Altstadt steht am Freitag, 24. März, im Zeichen eines neuen literarischen Events – der „GertenBUCHstraße“. Von der Stadtteilbibliothek Lüttringhausen bis hinunter zu Christel Hallscheidt’s Dorf‐Shop sollen dann den ganzen Tag über Freunde des geschriebenen Wortes auf ihre Kosten kommen. An mindestens zehn Orten wird es Lesungen geben, mal mit Hund, mal mit Whisky, Schreibworkshops oder Büchertrödel. Auch  ein offenes Zeitungsarchiv oder alte Fotoalben werden zu bestaunen sein; das Programm bietet viele größtenteils kostenlose Veranstaltungen für jedes Alter. Detgails nachfolgend:

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Nun auch Laufkurs für Menschen mit Handicap

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Der Reinshagener Turnerbund (RTB), bekannt als engagierter Förderer und Anbieter für den Behindertensport, erweitert sein Angebot. Da im RTB das Laufen Tradition hat, bietet der Reinshagener TB nun auch einen Laufkurs für Menschen mit Handicap an. Aufgrund der positiven Erfahrungen bei diversen Laufveranstaltungen mit Behinderten (Staffellauf auf Schalke, Röntgenlauf) möchte der Verein sein Behindertensportangebot ergänzen und den jährlich stattfindenden Laufkurs integrativ bzw. inklusiv anbieten. Angesprochen sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Handicap, die sich gerne in der Natur bewegen. Die ersten Laufeinheiten unter fachkundiger Anleitung finden im Stadion Reinshagen statt. Bei steigender Fitness der Teilnehmer werden die Einheiten dann in die Wälder rund ums Stadion verlegt. 

Treffpunkt für den Laufkurs ist die Sporthalle der Grundschule Reinshagen, „Am Schimmelbuschweg“.  Gelaufen wird ab dem 25. April dienstags zwischen 19.15 Uhr und 20 Uhr. Die Kosten betragen 25 Euro für Nichtmitglieder, Vereinsmitglieder können kostenfrei teilnehmen. Für Anmeldungen und Rückfragen zum Kurs ist Stephan Schürmann, Abteilungsleiter Behindertensport im Reinshagener TB per Mail unter schuermann-ms@t-online.de">schuermann-ms@t-online.de oder telefonisch unter 0157-75321887 erreichbar. Weitere Infos zu den Sportangeboten des Reinhagener Turnerbundes finden sie im Internet unter www.rtb-1910.de oder können in der Geschäftsstelle unter Telefon 696922 erfragt werden.