Am kommenden Wochenende ist wieder so weit: Zum zweiten Mal am neuen Standort in der Oberhützer Str. 21 lädt die Freiwillige Feuerwehr Hasten zum traditionellen Feuerwehrfest ein. Am Freitag, 25. Mai, beginnt das Fest mit dem Dämmerschoppen ab 19 Uhr. Ab 20 Uhr sorgt wie im vergangenen Jahr die Cover-Band „farbecht“ für gute Stimmung auf der Open Air Bühne am Gerätehaus.„farbecht“ ist eine Band, die sich dem Cover-Rock verschrieben hat. Dabei ist sie in kein Korsett zupressen, da sie in vielen Musikstilen zu Hause ist und mit echter Begeisterung für ihr Publikum spielt. Ihre Musikrichtungen reichen von Rock über Funk, Pop, Blues bis hin zu Balladen. Dabei bedienen sie sich sowohl englischer als auch deutscher Titel. Am Samstag, 26. Mai, geht es weiter ab 15 Uhr mit Kirmestrubel rund um das Gerätehaus. Mit Hüpfburg, Losstand, Feuerwehrshop der Jugendfeuerwehr und weiteren Aktionen, wie z.B. Wettspritzen mit dem Feuerwehrschlauch und Fahren mit der Drehleiter, ist hier für Groß und Klein etwas dabei. Um 16 Uhr zeigt die Jugendfeuerwehr Hasten ihr Können bei einer Schauübung. Des Weiteren gibt es am Nachmittag alles rund um das Thema Brandschutz sowie eine Ausstellung der Hastener Löschfahrzeuge. Ab 20 Uhr sorgen die hauseigenen LE16-DJs für die gute Stimmung an der neuen Wache. An beiden Tagen ist natürlich für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Steaks, Brat- und Pferdewurst vom Holzkohlegrill, Pils vom Fass, Erdbeerbowle und Cocktails haben die Hastener Feuerwehrleute unter anderem im Angebot. Als Special gibt es dieses Jahr einen eigenen Energydrink sowie kleine Löschwichtel. Was sich dort hinter verbirgt, erfahren Sie am besten selbst. Die Hastener Feuerwehr freut sich, die Remscheider Bevölkerung als Gäste begrüßen zu dürfen, und sie freut sich auf ein gelungenes Fest. Ihre Hastener Feuerwehr
Ein Wort in eigener Sache

Mit dem Waterbölles ist die "Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung" verbunden (siehe „Stiftungsverzeichnis des Landes NRW"). Zusätzlich zu den Erträgen der Stiftung kommen auch die Einkünfte aus Werbung im Waterbölles in voller Höhe gemeinnützigen Zwecken zugute: Ein Werbebanner, das 52 Wochen lang (jede Woche einmal neu) erscheint - bei freier Wahl des Wochentages -, kostet 300 Euro, ein einmaliges Werbebanner zwölf Euro. Die Idee in anderen Worten: Wer ohnehin vor hat, einer gemeinnützigen Einrichtung in Remscheid 300 Euro zu spenden, tut dies über die Stiftung des Waterbölles und bekommt dafür 52 Werbebanner „geschenkt“.
Übrigens: Das Banner kann mit der Internetseite des Inserenten verlinkt werden.
Pressemitteilung der Volksbank Remscheid-Solingen eG
Bis zu 13.500 Euro für die Vereinskasse winken sozial engagierten Vereinen, die sich mit ihrem Projekt beim Wettbewerb „Sterne des Sports“ bewerben. Auch die Volksbank Remscheid-Solingen eG richtet den Wettbewerb für Vereine in der Region in diesem Jahr wieder auf und freut sich auf viele Teilnehmer, die sich mit tollen Projekten aus Schwerpunktbereichen wie Integration, Barrierefreiheit oder Kinder und Jugend bewerben. Dieses Mal startete die Volksbank mit einer Auftaktveranstaltung für Jury und Vereine in den regionalen Wettbewerb. Jens-Henrik Hübner, Marketingleiter der Volksbank Remscheid-Solingen eG, hofft, dass so noch mehr Vereine als sonst erreicht werden können: „Wir möchten die Teilnehmerzahl für das Bergische Land erhöhen und zeigen, dass der Wettbewerb ‚Sterne des Sports‘ lebt.“ Als Schirmherrin konnte die Volksbank Remscheid-Solingen eG die zweifache Olympia-Siegerin im Schwimmen, Rica Reinisch, gewinnen: „Ich fand das so klasse, dass ich unbedingt teilhaben wollte. Als Sportlerin weiß ich weiß, wie wichtig Vereinsarbeit ist!“
Jens-Henrik Hübner erklärte den Vereinen bei der Veranstaltung das Vorgehen und alles weitere Wissenswerte zu dem Wettbewerb. Mit zehn unterschiedlichen Schwerpunktthemen sind die Teilnahmemöglichkeiten für die Vereine vielseitig: „Also zögern Sie nicht, bewerben Sie nicht, machen Sie mit“, ermunterte Jens-Henrik Hübner die Vereine. Um möglichst viele Vereine erreichen zu können, nutzt die Volksbank in diesem Jahr zusätzlich die neuen Medien: Auf der Facebookseite „Sterne des Sports Bergischland“ können sich die Vereine austauschen, die Bewerbungsunterlagen downloaden und erfahren alle News und nützliche Bewerbungstipps rund um den Wettbewerb.
Karate macht fit und glücklich! - Gesundheitskarate ist eine Sportart, mit der Sie sich auch in hohem Alter noch fit halten können. Wie im Fernsehbericht des NDR vom 24.04.2012 berichtet haben Wissenschaftler der Universität Regensburg haben dies belegt. Die Depressionswerte im Fragebogen ergaben, dass die Teilnehmerinnen sich seit Sportbeginn sich glücklicher und zufriedener fühlten und weniger Beschwerden hatten. Das Kämpferische steht beim Senioren-Karate nicht so sehr im Vordergrund - es geht mehr um die Gesundheit. Ziele sind das Erhalten der Beweglichkeit und der Koordination, Sturzprophylaxe und die Steigerung des Selbstwertgefühls. Bei motorischen Lernübungen ist eine große kognitive Leistung erforderlich, wodurch die grauen Zellen angeregt werden. Das ist gut für das Gehirn und man beugt auch der Demenz vor. Die Lenneper Turngemeinde 1860 e.V. biete Karate für Senioren zu zwei Terminen an in der Moll’schen Fabrik, Neugasse 4, 42897 Remscheid an. Sie sind eingeladen Montag 20:15 - 21:30 und Freitag 19:30 - 21:00 zu einer Probestunde vorbeizukommen. Durch Sport mehr erleben! Kontakt und Anmeldung: Lenneper Turngemeinde 1860 e.V. Herrn Ben Vieler, Neugasse 4, 42897 Remscheid, Tel.: 02191 460590, Fax.: 02191 4605919; http://www.LTG-SPORT.de/page.php?page=pages&id=654
Ab jetzt droht weniger Zoff, wenn Kunden von Telekommunikationsunternehmen während der Vertragslaufzeit umziehen. Bislang bestand in diesem Fall grundsätzlich kein Kündigungsrecht, so dass Kunden oft fast zwei Jahre für einen Festnetz- oder DSL-Vertrag bezahlen mussten, den sie am neuen Wohnort nicht mehr nutzen konnten. Wer weiterhin erreichbar sein wollte, musste einen zweiten Vertrag abschließen, doppelte Kostenbelastung inklusive. Diesen Missstand hat der Gesetzgeber nun beseitigt. „Wer umzieht, kann zukünftig seine Verträge – ganz gleich ob Festnetz, Internet oder Mobilfunk – ohne Änderung der Laufzeit oder sonstiger Vereinbarungen an den neuen Wohnort mitnehmen. Vorausgesetzt, der Anbieter bietet die vereinbarte Leistung dort auch an“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW und hat noch weitere Hinweise: „Für den Aufwand darf das Unternehmen ein Entgelt verlangen, das allerdings nicht höher sein darf als für die Schaltung eines Neuanschlusses. Bietet die Firma die bisherige Leistung am neuen Wohnort nicht an, kann der Kunde den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende vorzeitig kündigen. Noch schneller aussteigen kann man, wenn eine kürzere Frist vereinbart wurde.“ Damit ein Umzug entspannt über die Bühne geht, sollten Kunden folgende Tipps beachten:
Am 11. Mai fand die Jahreshauptversammlung der Lenneper Turngemeinde 1860 e.V. in der Moll’schen Fabrik statt. Es standen Neuwahlen an, bei denen alle bisherigen Vorstandkollegen in ihren Ämten bestätigt wurden: Stefan Müller als Geschäftsführer, Salvatore Vasta als Kassenwart, Klaus Hartmann als Sozialwart und Renate Bussmann als Technische Leiterin. Die Wahl des 1. Vorsitzenden war nicht Tagesordnungspunkt. Die LTG kann auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Neben vielen Sportlichen Aktivitäten nannte der 1. Vorsitzende Erwin Rittich die Erstellung und Einweihung der Lenneper Altstadtbühne. Durch Sport mehr erleben! Kontakt und Anmeldung: Lenneper Turngemeinde 1860 e.V. Herrn Ben Vieler, Neugasse 4, 42897 Remscheid, Tel.: 02191 460590, Fax.: 02191 4605919; http://www.LTG-SPORT.de/page.php?page=pages&id=312
Inzwischen haben die Initiatoren des „Bürgerbegehrens zum Erhalt des Lenneper Schützen- und Kirmesplatzes damit begonnen, die endgültigen Unterschriftenlisten (Version: 14.05.12) zu verteilen. Unterschrieben sind sie dann zurückzuschicken an den Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. Kölner Straße 59; Lennep offensiv, Berliner Straße 5, 42897 Remscheid; oder den Heimatbund Lüttringhausen, Gertenbachstraße20, 42899 Remscheid. Als Berechtivte, die Unterzeichner des Bürgervereins zu vertreten, werden auf dem Unterschriftenbogen Dr. Ralf Flügge, Richthofenstr. 40, 42899 Remscheid 2; Klaus Kreutzer, Kölner Str. 59, 42897 Remscheid; und Peter Maar, Dörrenberg 16, 42899 Remscheid, genannt. Über dem Platz für Name, Adresse, Unterschrift, Geburtsdatum und Unterschrift steht folgender Text:
„Bürgerbegehren gemäß §26 der Gemeindeordnung NRW. Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Initiative, die einen Bürgerentscheid mit folgender Frage herbeiführen will: Soll der Kirmesplatz in Lennep an der Ring-/Rader Straße als Veranstaltungsplatz erhalten werden und eine Bebauung, z.B. mit weiterem großflächigem Einzelhandel, dadurch verhindert werden? Begründung: Für den Kirmesplatz gibt es in Lennep keine adäquaten Flächen als Ersatz für die Durchführung von Schützen-, Volks-, Oktoberfest, Martinsfeuer, Osterfeuer, Zirkusveranstaltungen, Treckertreffen, Wirtschaftsschauen und andere Großveranstaltungen. Ebenso fallen die Parkplätze für Besucher des Röntgenstadions weg. Die weitere Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel auf dem Kirmesplatz ist nicht erforderlich, da Lennep mit Discountern und Supermärkten ausreichend versorgt ist. Der Bilanzwert der Fläche per 1.1.2008 beträgt nach Angaben der Stadt € 301.000. Der von der Stadt genannte Verkaufserlös ist fiktiv. Er ist durch keine Beschlüsse oder vertragliche Vereinbarungen belegt.
Kostenschätzung der Verwaltung: 'Bei einem Verzicht auf den Verkauf des Lenneper Schützenplatzes entgehen der Stadt Remscheid Verkaufserlöse in Höhe von 3.150.000 Euro. Dieses Geld würde zum Abbau der städtischen Schulden von 572.000.000 Euro (Stand: April 2012) beitragen. Zwischen 2012 und 2021 käme zum Verkaufserlös noch eine Verringerung der Zinszahlungen in Höhe von 695.276 Euro hinzu. Bei einem Verbleib des Platzes in städtischem Eigentum können wie bisher 2.000 Euro jährlicher Überschuss erwirtschaftet werden. Einschließlich der Verzinsung ergäbe sich ein Überschuss zwischen 2012 und 2021 von 22.844 Euro. Bei einem Verkauf des Platzes würde sich die Liquidität der Stadt Remscheid um3.822.430 Euro verbessern.’“
„Neugestaltung des Lindenbergplatzes beginnt in diesem Jahr“, titelte der Waterbölles am 25. Januar, nachdem die Stadtverwaltung im Bauausschuss das Konzept für die Neugestaltung vorgestellt hatte. Vorgesehen ist eine Glas- und Metallkonstruktion (Pergola/Laubengang) mit Wartehalle entlang der Hastener Straße, finanziert aus der Nahverkehrspauschale. Die Kosten für die Rückkehr des historischen Richard-Lindenberg-Denkmal von der Hammesberger Straße nach „Hasten-Feld“ - 10.000 € - tragen Sponsoren, die IG Hasten für dieses Projekt gewinnen konnte. Inzwischen ist das Denkmal an seinem neuen und hoffentlich endgültigen Standort zu besichtigen, wenngleich noch von Bauzäunen umstellt.

„In Remscheid bewegt älter werden“, kündigte der Waterbölles am 28. April eine „Veranstaltung zur Förderung der Bewegung der älteren Generation“ an, die zahlreiche Sportvereine und Institutionen unter Federführung des Sportbundes Remscheid organisiert hatten. Und heute war es soweit. Rund um das Sportgelände am Stadtpark waren zahlreiche Stände und (zum Glück) Zelte aufgebaut worden, um den erwarteten Seniorinnen und Senioren kostenfreie Schnupperangebote in Sachen Gesundheit und Bewegung bieten zu können. Aber wie in Remscheid so oft: Wenn das Wetter nicht mitspielt, bleiben die Besucher aus. Noch kurz vor Beginn der Aktion war über dem Gelände ein Regenschauer niedergegangen, kalt war es obendrein, und so waren um 12 Uhr, bei der Eröffnung, die Akteure der beteiligten Organisationen gegenüber den Besuchern deutlich in der Überzahl. Und auch beim Symposium über körperliche und geistige Aktivitäten im Alter, das um 13 Uhr in der Gymnastikhalle zwischen Stadtparkschule und Sportbad begann, blieben mehr als die Hälfte der Stühle leer. Schade angesichts der Mühe, die sich die Veranstalter gegeben hatten. Reinhard Ulbrich, Vorsitzender des Sportbundes Remscheid, nahm es jedoch gelassen. Eine Neuauflage von "Bewegt älter werden in Remscheid" sei nicht ausgeschlossen. Dann hoffentlich bei besserem Wetter…

Die Oldtimer-Parade gestern Abend auf dem Alten Markt in Köln war nur ein Vorgeschmack von dem, was die Liebhaber gepflegter alter Autos heute in Lennep über den Tag verteilt an drei Orten erwartet: Oldtimer satt! Die „Röntgen-Classic“ der Landesgruppe NRW im Deutschen Automobil-Veteranen-Club (DAVC) dürfte auch in diesem Jahr der Höhepunkt der vom Verein Lennep Offensiv e.V. veranstalteten Röntgen-Festwoche werden. Der Start der Rallye, an der voraussichtlich mehr als 120 Oldtimer teilnehmen werden, ist um 8.30 Uhr am Tenter Weg. Am Nachmittag gegen 14.30 Uhr, wenn die Wagen von der 160 Kilometer langen Fahrt durch das Bergische Land (bis nach Köln und Düsseldorf) zurückgekehrt sind, ist auf dem Parkplatz des Möbelhauses Knappstein an der Neuenkamper Straße ein zweites Fotoshooting möglich und ein drittes dann ab 15.30 Uhr vor und nach der Siegerehrung auf dem Gelände des Autohauses Kaltenbach an der Borner Straße. Am besten zu Fuß hingehen! Parkplätze dürften knapp werden …

Die Skoliose-Selbsthilfegruppe ist eine Interessengemeinschaft für Wirbelsäulengeschädigte. Skoliose ist eine Wirbelsäulenverbiegung mit Verdrehung. Wir bieten an: regelmäßige Gruppentreffen mit Erfahrungsaustausch, Fachvorträge, Information über Behandlungsmaßnahmen der Skoliose, konservativ und operativ, Infomaterial. Die Treffen sind monatlich abwechselnd in Remscheid, Wuppertal und Solingen, immer von 19 bis 21 Uhr , (in Wuppertal und Solingen). Das nächste Treffen in Remscheid ist am Dienstag, den 10. Juli im Medora Rehazentrum, Rosenhügeler Straße 4a, von 18 bis 20 Uhr. Die Termine für Wuppertal und Solingen auf Anfrage. Info auch unter www.selbsthilfe-rs.de Tel: 02191-2092193 oder Mail: shgbergischland@online.de. Internet: www.bundesverband-skoliose.de.
von Angelika Mendo, Marion Kriwald und Anne Quast, der Betriebsrat der Verlässlichen e.V.
Fassungslos hat der Betriebsrat des Vereins „ die Verlaessliche e.V.“ erfahren, dass der Kita-Bereich von der Stadt Remscheid mit 12 Millionen Euro jährlich bezuschusst , der Offene Ganztag dagegen die Stadt 600.000,- Euro kosten darf! Und jetzt soll trotzdem beim Offenen Ganztag auch noch gespart werden!? Wo doch immer versprochen wurde, bei Bildung und Betreuung wird nicht gespart, weil Remscheid sich das für seine Kinder einfach nicht leisten kann?!!!
Die städtischen Zuschüsse für die OGS sind in den vergangenen zwei Jahren bereits gekürzt worden, obwohl das OGS-System chronisch unterfinanziert ist. Was bedeutet das für unsere Mitarbeiter? Wir befürchten Qualitätsminderung unserer pädagogischen Arbeit, Arbeitsplatzverlust, mehr Stress am Arbeitsplatz und höheren Krankenstand. Nichts ist mehr sicher! OGS-Plätze für alle sind in Gefahr! Familie und Beruf sind somit nicht mehr vereinbar, da wir den Eltern keine Verlässlichkeit für die Plätze zusichern können!! Auch Notfälle können nicht mehr berücksichtigt werden!! Wir möchten, dass eingehalten wird: Wir lassen kein Kind zurück! Wir sparen nicht bei Bildung und Betreuung.
Pressemitteilung des Tierschutzvereins
Wir feiern am Muttertag, 13. Mai, im Tierheim ein Frühlingsfest. An diesem Sonntag haben die Besucher/innen die Wahl zwischen vielen kleinen und großen Angeboten. Zwischen 11 und 17 Uhr werden dann im und am Haus an der Schwelmer Straße 86 – 88 frische Waffeln von den Lenneper Waffelbäckern zubereitet, werden leckere Bio-Grill- und Currywürstchen am Salatbüfett angeboten oder selbstgebackener Kuchen in der Cafeteria zu bekommen sein. Erstmalig ist der Tierheim-Basar mit einem 1- Euro-Stand vertreten. Es haben sich auch wieder Betreiber von Ständen angesagt. Die Cafeteria, der Basar und das Tierheim sind an diesem Tag durchgehend geöffnet. Da die Gewinne in die Tierheim-Kasse fließen und damit die Arbeit an den Tieren unterstützt wird, hoffen Tierschutzverein und Tierheim auf viele hungrige Gäste. Zwei- wie Vierbeiner freuen sich auf einen guten Besuch des Festes. Tierschutzverein für Remscheid und Radevormwald www.tierheim-remscheid.de
Pressemitteilung der Stadt Remscheid
Mit Schreiben vom 4. Mai hat Oberbürgermeisterin Beate Wilding den Initiatoren des Bürgerbegehrens zur Fragestellung: „Soll der Kirmesplatz in Lennep an der Ring-/Rader Straße als Veranstaltungsplatz erhalten werden und eine Bebauung, z.B. mit weiterem großflächigen Einzelhandel, dadurch verhindert werden?“ die von der Verwaltung mitzuteilende Kostenschätzung im Wortlaut und mit einer ausführlichen Begründung mitgeteilt. Die Initiatoren hatten mit Schreiben vom 16. April das Bürgerbegehren angezeigt und die seit Änderung der Gemeindeordnung im Dezember des vergangenen Jahres erforderliche Kostenschätzung erbeten. Demnach ist auf den Unterschriftenlisten folgender Wortlaut für die Kostenschätzung zu verwenden:
„Bei einem Verzicht auf den Verkauf des Lenneper Schützenplatzes entgehen der Stadt Remscheid Verkaufserlöse in Höhe von 3.150.000 Euro. Dieses Geld würde zum Abbau der städtischen Schulden von 572.000.000 Euro (Stand: April 2012) beitragen. Zwischen 2012 und 2021 käme zum Verkaufserlös noch eine Verringerung der Zinszahlungen in Höhe von 695.276 Euro hinzu. Bei einem Verbleib des Platzes in städtischem Eigentum können wir bisher 2.000 Euro jährlicher Überschuss erwirtschaftet werden. Einschließlich der Verzinsung ergäbe sich ein Überschuss zwischen 2012 und 2021 von 22.844 Euro. Bei einem Verkauf des Platzes würde sich die Liquidität der Stadt Remscheid 3.822.430 Euro verbessern.“
Diese Kostenschätzung wird wie folgt begründet:
Mit Beschluss vom 8. Juli 2010 hat der Rat die Verwaltung mit der Prüfung der Veräußerung des Kirmesplatzes Lennep beauftragt. Dabei wurde von der Tatsache ausgegangen, dass das Grundstück mit einem Bilanzwert von 301.000 Euro veranschlagt ist und ein Verkauf zu diesem Preis zu einer Kassenkreditersparnis (Basis des Haushalts 2010 für den damaligen Finanzplanungszeitraum bis 2015) in Höhe von 51.570 Euro führen würde.
Die Prüfung der Angelegenheit mit einer Beurteilung der Bebaubarkeit durch die Bauaktenkonferenz der Verwaltung hat ergeben, dass eine Bebauung des Platzes nach § 34 Baugesetzbuch statthaft ist. Es handelt sich um Bauvorhaben im unbeplanten Innenbereich, also außerhalb von Bebauungsplangebieten. Die Marktlage im Immobilienbereich ist derzeit so einzuschätzen, dass eine Vermarktung des Grundstücks weit über dem Bilanzwert möglich ist.
Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 18.828 m2. Auf dieser Fläche ist eine Bebauung mit 18 Einfamilienhäusern (auf Grundstücken von ca. 600 m2 und mit einem Verbrauchermarkt (auf einem Grundstück von ca. 7.000 m2 ). Der Verbrauchermarkt mit einer Verkaufsfläche von 800 m2 ist an der Rader Straße zu platzieren. Dahinter ist ein Grünstreifen vorzusehen. Die Wohnbebauung kann entlang der Brehmstraße und der Röntgenstraße erfolgen. Hinsichtlich des Einfügungsgebotes hat sie sich an der vorhandenen Bebauung an der Brehmstraße zu orientieren.
Der Bodenrichtwert für ein ca. 600 m2 großes Grundstück mit einem Einfamilienhaus liegt bei 210 Euro/ m2 . Unter Berücksichtigung einer geringen Altlastenbelastung, der möglichen Verlagerung eines Trafo sowie eines geringen Vermarktungsrisikos wird vorsichtshalber ein Abzug von 20% vom Bodenrichtwert angesetzt, so dass mit einem Marktwert von 168 Euro/ m2 zu kalkulieren ist. Für eine Grundstücksgröße von 600 m2 ist demnach ein Erlös von 100.000 Euro erzielbar. Hinzu kommen die Erschließungskosten, die die Erwerber selber zahlen müssen, schätzungsweise 12.000 Euro/Grundstück.
Folgende Erlöse erscheinen realisierbar:
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Jahr
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Vermarktung ...
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Erlös
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2012
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§ Verbrauchermarkt (800 m2 Verkaufsfläche) auf einem Grundstück von 7.000 m2
§ 2 Baugrundstücke à 600 m2
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1.550.000 Euro
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2013
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§ 3 Baugrundstücke à 600 m2
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300.000 Euro
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2014
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§ 4 Baugrundstücke à 600 m2
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400.000 Euro
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2015
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§ 4 Baugrundstücke à 600 m2
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400.000 Euro
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2016
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§ 3 Baugrundstücke à 600 m2
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300.000 Euro
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2017
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§ 2 Baugrundstücke à 600 m2
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200.000 Euro
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Summe
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3.150.000 Euro
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Die Erlöse werden für den Schuldenabbau der Stadt Remscheid eingesetzt. Hieraus ergibt sich ein Zinsminderaufwand im Zeitraum des Haushaltssanierungsplanes (2012 bis 2021) in Höhe von 695.276 Euro. Dem gegenüber sind bei einem Verkauf die bisherigen Überschüsse aus der Bewirtschaftung des Lenneper Kirmesplatzes in Abzug zu bringen. Die Bewirtschaftungszahlen – gerundet auf 500 Euro – sahen in den beiden Vorjahren wie folgt aus:
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Jahr
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Erträge
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Aufwendungen
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Überschuss
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2011
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10.500 Euro
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8.000 Euro
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2.500 Euro
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2012
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7.000 Euro
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6.000 Euro
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1.000 Euro
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Bei einem Verbleib des Platzes im städtischen Eigentum könnte jährlich ein Überschuss von ca. 2.000 Euro erwirtschaftet werden, der zu zusätzlichen Zinsminderaufwendungen im Zeitraum von 2012 bis 2021 in Höhe von 2.844 Euro führte. Damit ergibt sich im Saldo aus dem Verkauf des Platzes ein Gesamtliquiditätsvorteil in den Jahren 2012 bis 2021 (Laufzeit des Haushaltssanierungsplanes) von 3.822.432 Euro.
Pressemitteilung des Lions Clubs Remscheid
Am Samstag, 9. Juni, findet zum ersten Mal das „Remscheider Ball-Rennen“ statt. Dann lässt der Lions Club Remscheid 10.000 nummerierte bunte Bälle die Alleestraße hinunterrollen. Zu jedem Ball gibt es ein passendes Los. Der Losverkauf für das große Ball-Spektaktel hat inzwischen begonnen. Auf die Gewinner, deren Bälle am 9. Juni zuerst unten am Markt ankommen, warten attraktive Preise. Der Sieger wird mit 5.000,- Euro in bar belohnt. Teilnehmen kann jeder. Lose sind ab sofort für drei Euro pro Stück erhältlich. Sie werden in der Hauptstelle der Stadtsparkasse und in vielen Geschäften an der Alleestraße verkauft. Mit dem Erlös aus dieser Aktion unterstützt jeder Loskäufer soziale und kulturelle Projekte und Einrichtungen in Remscheid. Dazu kann jeder Vorschläge machen. Anregungen, wer in Remscheid Unterstützung benötigt, können über das soziale Netzwerk Facebook gepostet worden. Erste Vorschläge sind bereits eingegangen: @www.facebook.com/Lions.Club.Remscheid.
Besuchen Sie unsere Schwimmkurse im exklusiven topmodernen Schwimmbad der Firma Hesselbach GmbH in der Freiheitsstrasse in Remscheid (gegenüber des ehemaligen Schwimmbads Freiheitsstrasse - jetzt NaturGut). Kinder ab den ersten Lebenswochen genießen die Zeit mit Mama oder Papa im Wasser. Bewegungserfahrungen im warmen Nass fördern das Kind auf seinem zukünftigen Lebensweg. Aber auch Kleinkinder bis hin zu Seepferdchengruppen werden mit viel Spaß spielerisch an das Schwimmen herangeführt. Unter Leitung von qualifizierten Trainer/innen lernt Ihr Kind spielerisch und in harmonischer Atmosphäre das Element Wasser kennen. Das Angebot richtet sich an alle, von kleinen Babys an bis hin zu Kleinkindern, die sich mit viel Spaß im nassen Element bewegen möchten. Mit den ältern Kinder wird auch das Schwimmenlernen auf Basis der Schwimmtechniken geschult! Die kleinen Gruppen von max. 6 Teilnehmern garantieren eine sehr individuelle Betreuung und die gezielte Förderung jedes Einzelnen. Durch Sport mehr erleben! Kontakt und Anmeldung: Lenneper Turngemeinde 1860 e.V. Herrn Ben Vieler, Neugasse 4, 42897 Remscheid, Tel.: 02191 460590, Fax.: 02191 4605919; www.LTG-SPORT.de/page.php?page=pages&id=205
„Herkulesaufgabe im Stadtteil hervorragend gemeistert!“, titelte der Waterbölles am 22. Januar. Tags zuvor, beim traditionellen „Kottenbutteressen“ des Heimatbundes Lüttringhausen, hatte dessen Vorsitzender Peter Maar die bekannte und beliebte Sozialarbeiterin Barbara Schulz mit der Goldenen Ehrennadel und dem Ehrenbrief des Vereins ausgezeichnet. Zwölf Jahre lang hatte sie im Kinder- und Jugendzentrum der „Schlawiner“ gGmbH in Klausen die Stadtteilarbeit verantwortet. Als dann im vergangenen Jahr die Arbeiterwohlfahrt für ihr Familienbildungswerk Bergisch-Land im Honsberger Mehrgenerationenhaus „Lindenhof“ eine neue Leiterin suchte, bot sich für Barbara Schulz die Gelegenheit, beruflich noch einmal etwas Neues zu beginnen - und neue Herausforderungen zu meistern: Mit 36 Dozenten und Dozentinnen, rund 2100 Teilnehmern im Jahr (1.400 Erwachsenen und 700 Kinder) und insgesamt rund 1.860 Unterrichtsstunden - verteilt auf die acht Veranstaltungsorte „Lindenhof“, MütterTreff „Mama Mia“, die Familienzentren Honsberg und Nordstraße, das Kinder- und Jugendzentrum Lüttringhausen, die Kita Klauser Delle, den „Hof Glassiepen“ und das Badeparadies H2O (Baby- und Kleinkinder-Schwimmen) - hat das Familienbildungswerk der AWO eine stattliche Größe.
Als der Heimatbund sie auszeichnete, arbeitete Barbara Schulz bereits drei Wochen auf ihrer neuen Stelle. Dort hat sie sich inzwischen gut eingearbeitet. Das brauchte ihr gestern auf einer Pressekonferenz Ralf Noll, Leiter des Mehrgenerationenhauses, gar nicht ausdrücklich zu bescheinigen, das belegte bereits das von ihr zusammengestellte Programm des Familienbildungswerks für die Monate April bis Juli mit einer Vielzahl von Angeboten für Groß und Klein, Jung und Alt. „Und für den Herbst habe ich auch schon ein paar neue Ideen im Kopf“, verriet die engagierte Sozialarbeiterin. Voll kann sie sich auf Konzeption und Organisation der zahlreichen Kurse und Gesprächgskreise konzentrieren, denn für die Verwaltungsaufgaben ist weiterhin Nicole Odenberg zuständig. Familienbildung, das ist für Barbara Schulz die Begleitung, Unterstützung und Förderung der Familien in ihren gesamten Lebenslagen, ein Lernort zur Orientierung und Unterstützung bei der Gestaltung eines verantwortungsbewussten und gelingenden Familienlebens. Zitat: „Familienbildung informiert, unterstützt und stärkt in der Eltemrolle, richtet einen positiven Blick auf die Kinder, stärkt entwicklungsförderndes Verhalten, fördert Achtsamkeit und Respekt gegenüber anderen und ermutigt zu Elternnetzwerken.“
Ganz vorne, auf der zweiten Seite des gestern vorgestellten Programmflyers stehen die drei Kurse von „Elternstart NRW“, die Barbara Schulz besonders am Herz liegen. „Elternstart“ ist ein durch das Familienministerium NRW gefördertes kostenloses Angebot für Mütter und Väter (mit einem Kind im ersten Lebensjahr), die schon zu einem frühen Zeitpunkt im Bereich der frühkindlichen Bindung und in Erziehungsfragen gefördert und auch an weitere Angebote der Familienbildung herangeführt werden sollen. Jeweils fünf Mal 90 Minuten umfassen die drei Kurse, von denen zwei in der nächsten und der dritte in der übernächsten Woche beginnen: Der erste Eltern-Kursus beginnt im „Lindenhof“ am Montag, 7. Mai, um 11.30 Uhr, der zweite am Dienstag, 8. Mai, um 14.30 Uhr im Familiebzentrum Honsberg und ds „Eltern-Café“ im „Lindenhof“ öffnet erstmals am Dienstag, 15. Mai, um 11 Uhr seine Pforten. „Bei Bedarf können weitere Kurse folgen“, betonte Schulz gestern. Und bei allen drei Kursen sollen Eltern und/ Großeltern von Kindern bzw. Enkeln unter einem Jahr neue Kontakte knüpfen und sich austauschen können, wobei eine pädagogische Fachkraft Themen wie Eltern-Kind-Beziehung oder den Umgang mit neuen und auch anstrengenden Familiensituationen anspricht und beratend begleitet. Aber selbstverständlich können auch die Eltern Themen einbringen: Aus den Bereichen Gesundheit, Hygiene und Ernährung zum Beispiel, Sicherheit und erste Hilfe, Entwicklung (erste Spiele, Spielzeug, Rituale) oder Erziehung (Tagesablauf, Grenzen, Verlässlichkeit, Verbindlichkeit).
Was sonst noch im neuen Programm zu finden ist? Das sind die Themen: Frühkindliche Medienerziehung, Sexuellem Missbrauch vorbeugen / Kinder stark machen, Fitnessgymnastik für Frauen, Fitness für Frauen, Pilates für Frauen, Reha-Sport, Englisch für Kinder von 4 bis 6 Jahren (derzeit noch zu wenig Anmeldungen), Englisch für Erwachsene (Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene), Wirtschafts-Englisch, Kreatives Malen und Gestalten (mit Jürgen Paschke), Zuschneiden und Nähen für Anfänger und Fortgeschrittene, Baby- und Kleinkinder-Schwimmen für Eltern und Kinder bis 5 Jahre mit und ohne Handicap, PEKIP, Spielgruppen ür Eltern und Kinder ab dem ersten Lebensjahr, „Zwergengruppen“ für Kinder in Vorbereitung auf den Kindergarten, „Zwergen-Tanz“ für Kinder im Alter von drei und vier Jahren, Naturwissenschaftliche Experimente mit Feuer, Wasser, Luft und Erde für Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren, Kreatives Gestalten mit mit Speckstein für Eltern und Kinder, Entspannung für Frauen in der Familienphase, „Stress lass nach!!“ (Familienmanagerinnen finden ihren Platz zwischen den Rollen als Mutter, Hausfrau, Ehefrau, Freundin, Berufstätige), ADS / ADHS Aufmerksam-Defizit-Syndrom, Grundlagen für eine gute Entwicklung, „Prinzessinnen und Prinzen?“ (Die Wirkung der Werbung auf das Aufwachsen unserer Kinder) und schließlich „Wie müssen Eltern ihre positiven und negativen Gefühle äußern“ (Methoden der Anerkennung und Ermutigung). Barbara Schulz: „Einige Kurse haben bereits begonnen. Weitere Interessent/innen können aber gerne noch hinzukommen!“
Übrigens: Eine Ermäßigung der Kursgebühren um ein Viertel erhalten im Familienbildungswerk Bergisch-Land Alleinerziehende, kinderreiche Familien (mit drei und mehr Kindern), Familien nicht-deutscher Herkunft, Familien im ALG II-Bezug und Behinderte. Anmeldung und Auskunft: Tel. RS 938032, FAX RS 938038 oder E-Mail barbara.schulz@awo-kreis-mettmann.de.
„Ab 2014 keine ‚Tafel’ mehr an der Kronprinzenstraße“, titelte der Waterbölles gestern. Es ging um die Sparidee der Stadtverwaltung, die Zentrale der „Remscheider Tafel“ zur Wülfingstraße in Lennep zu verlegen und auf diese Weise jährlich 35.800 Euro einzusparen, sofern „keine zusätzlichen, von der Stadt zu tragenden Aufwendungen für Miete und Energie an einer Ausgabestelle im Innenstadtbereich entstehen“ (Zitat aus der Verwaltungsvorlage). Doch genau da liegt das Problem. Allein die Ausgabestelle an der Kronprinzenstraße wird wöchentlich von 200 bedürftigen Remscheider/innen aufgesucht. Für jeweils einen Euro erhalten sie dort Lebensmittel und/oder ein warmes Mittagessen. Geld, um künftig mit dem Bus nach Lennep zu fahren, haben diese Menschen nicht, da brauchte gestern Vormittag der Vorstand der „Tafel“ nicht lange nachzudenken. 2. Vorsitzender Raimund Häcker: „Ohne eine Ausgabestelle in der Remscheider City geht es nicht!“ Es gebe auch schon entsprechende Überlegungen, ergänzte Schatzmeister Bernd Behrendt. „Aber die sind noch nicht spruchreif!“ Das gilt auch für die Nachfolge von Jürgen Urbinger. Der hatte Ende März nicht mehr für das Amt des ersten Vorsitzenden kandidiert. „Nur aus beruflichen, nicht auch aus gesundheitlichen Gründen“, wie es gestern betonte. Bis zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Herbst werde die Nachfolge klar sein, zeigten sich Häcker und Behrendt sowie die übrigen Vorstandsmitglieder (Schriftführerin Daniela Krein sowie die beiden Besitzer Heinz-Friedrich Kind und Heinz Wiebel) zuversichtlich. Auch wenn es „nicht einfach ist, einen Jürgen Urbinger zu ersetzen!“ Denn das Gründungsmitglied habe viel für die „Remscheider Tafel“ geleistet, zuerst als Kassierer, später dann als Vorsitzender.
Die „Tafel“ lebe von ehrenamtlichem Engagement und von Spenden, betonte der Vorstand gestern. Denn was wären die beiden festangestellten Mitarbeiter (auf 1,5 Stellen) und ihre fünf Kolleginnen und Kollegen auf öffentlich bezuschussten "Bürgerarbeitsplätzen" ohne die rund 50 ehrenamtlichen Helfer? Einige kommen an drei Tagen in der Woche von 7.30 bis 16 Uhr, andere nur ein paar Stunden in der Woche. „Willkommen ist bei uns jeder!“, betont Raimund Häcker. „Wir können jede Hand gebrauchen!“ - Vorausgesetzt, die Mitarbeiter und Helfer halten sich an die Leitsätze, die im vergangenen Jahr erarbeitet und im September jedem „Aktiven“ schriftlich ausgehändigt wurden. Damit sei – „noch in der Amtszeit von Wilfried Urbinger!“ - einem Vorwurf begegnet worden, Mitarbeiter hätten sich vorab bei den Lebensmittelspenden bedient („Selbstbedienungsladen“). Häcker: „Vergangenen Mittwoch haben die Gruppenleiter der vier Außenstellen (Kronprinzenstraße, Wülfingstraße, Burger Straße, Max-von-Laue-Straße und Gertenbachstraße) noch einmal bekräftigt, dass sie voll und ganz hinter diesen Regeln stehen!“ Gewiss, der Verein habe sich in der Vergangenheit von Mitarbeitern trennen müssen, „die es nicht so genau nahmen“. Aber das sei Schnee von gestern.
Darauf ausdrücklich hinzuweisen, war den Vorstandsmitgliedern gestern ein besonderes Anliegen. „Wir waren, wir sind und wir bleiben da für bedürftige Menschen!“ Und dabei sei klar: „Mitarbeiter und Helfer werden genau so behandelt wie andere Bedürftige!“ Konkret: Jeder, der bei der Tafel (ehrenamtlich) mitarbeitet und den „Bedürftigenausweis“ besitzt, muss sich in die Schlange der Wartenden bei der Essens- oder Lebensmittelausgabe einreihen und dafür jeweils einen Euro zahlen. Mit dieser Botschaft wendet sich der Vortand insbesondere an die Spender von Lebensmitteln und Geld, ohne die die „Tafel“ nicht existieren könnte. Im vergangenen Jahr spendeten Privatleute und Unternehmer 58.000 Euro. „Auf deren Vertrauen und Hilfsbereitschaft sind wir angewiesen! Ohne Vertrauen keine Spenden, und ohne Spenden keine ‚Tafel’! Nachfolgend dokumentiert der Waterbölles die Leitsätze der „Remscheider Tafel“:

Ab morgen schwimmt der „Stinthengst“ wieder auf dem Stadtparkteich. Die Mitglieder der Kreisgemeinschaft Sensburg e.V. wollen ihn um 15 Uhr gemeinsam mit Bürgermeisterin Monika Hein zu Wasser lassen. Zum mittlerweile 51. Mal erinnern die Sensburger damit dann ihre frühere Heimat und ihre alten Sitten und Gebräuche. Der Stinthengst (polnisch Rybi Król - Fischkönig oder auch Król Sielaw - Stintkönig) ist, wie im Internet-Lexikon Wikipedia nachzulesen, „ein Fabelwesen, das aus den masurischen Gewässern um Nikolaiken stammt. Bei dem Stinthengst handelt sich um den König der Stinte, einer Fischart, die in den masurischen Gewässern häufig anzutreffen ist.“
Pressemitteilung des TV Hasten 1871 e.V.
Am 6. Mai wird beim Hastener Turnverein groß gefeiert. Der Grund: 60 Jahre Behinderten- und Rehasport in Remscheid. Was 1952 als Gemeinschaft einiger Visionäre um Harald Eles begann, stellt heute die größte Gruppe ihrer Art in Remscheid dar. Anfangs als Rehabilitations-Sport für (Kriegs-) Behinderte gedacht, entwickelte sich diese Idee zu einem Verein mit über 400 Mitgliedern, der sein Angebot nicht nur in die Prävention erweiterte, sondern zunehmend weitere Kurse entwickelte, die sich zu „Wasser und zu Lande“ betreiben lassen. Die Verantwortlichen waren sich immer ihrer Verantwortung gegenüber den Mitgliedern und Kursteilnehmern bewusst, und so war die logische Entwicklung die Fusion mit einem größeren Mehrspartenverein. So wurde vor zehn Jahren der Zusammenschluss mit dem Hastener Turnverein 1871 e.V. vollzogen, um nicht nur die Verantwortung in jüngere Hände zu legen, sondern auch die zunehmenden Verwaltungsaufgaben durch bezahlte Kräfte durchführen zu lassen. Nach nun zehn Jahren im HTV kann die Abteilung um ihren heutigen Vorstand Mehr als 35 Sportangebote und Kurse anbieten, die nicht nur den Mitgliedern, sondern auch jenen Interessenten offen stehen, die von ihrem Arzt eine gültige Verordnung erhalten haben. Ab 11 Uhr wird am 6. Mai beim Empfang für geladenen Gäste sicher noch einmal die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in den offiziellen Reden und den Gesprächen untereinander thematisiert werden, ehe dann ab 13 Uhr mit allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Gönnern des Behinderten- & Rehabilitationssportes gefeiert wird. Ein buntes Programm für Groß und Klein erwartet die Gäste. Wie sehr die Arbeit des BRS geschätzt wird, lässt sich an den vielen gestifteten Tombolapreisen messen. Selbst Michael Schumacher schickte aus der Schweiz ein handsigniertes Cap. (Angela Voß, Kirsten Hein)
Pressemitteilung des Lions Club Remscheid
Der Lions Club Remscheid hat seine Annahmestelle für Buchspenden zugunsten des Bücherbasars verlegt. Ab sofort werden die Buchspenden in der Halle 8a des EDSCHA-Geländes entgegen genommen. Die Halle kann über das Tor 2, Hohenhagener Straße, angefahren werden. Die Verlegung der Anlieferstelle war wegen bevorstehender Renovierungsarbeiten auf dem Gelände notwendig geworden. Alle Spender können wie bisher jeden zweiten Donnerstag zwischen 19 und 20 Uhr oder jeden vierten Samstag im Monat zwischen 10 und 12 Uhr.die Bücher abgeben. Auch in diesem Jahr wird der Lions Club Remscheid wieder seinen traditionellen Bücherbasar im Remscheider Allee-Center durchführen und den Erlös einem gemeinnützigen Zweck zukommen lassen. Hierfür kann jedermann nicht mehr benötigte Bücher spenden.
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