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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

SPD-AG 60 plus / Sicherheit und Prävention: Die AG 60 plus der Remscheider SPD trifft sich am Dienstag, 25. April, um 10 Uhr im Parteibüro, Elberfelder Str. 39. Thema ist "Sicherheit und Prävention". Darüber will die Seniorensicherheitsberaterin Lana Petrus informieren. Gäste sind wie immer herzlich Willkommen. (Inge Brenning)

Tuchmuseum Lennep / "Wege durch China - Die Träume der Zen": Mit einer Vernissage beginnt am Dienstag, 25. April, um 17 Uhr die neue Sonderausstellung im Tuchmuseum Lennep, Hardtstr. 2. Unter dem Titel:  "Wege durch China - Die Träume der Zen" präsentieren dort fünf chinesische Künstler um ihre Malerei als Teil der chinesischen Kultur. Die Ausstellungist bis 20. Mai zu besichtigen während der offiziellen Öffnungszeiten des Museums. Dienstag 12 - 16 Uhr und Sonntag 14 - 17 Uhr. Kontakt über Tel. 0172 - 23 00 798 oder E-Mail info@anna-hardt-stiftung.de">info@anna-hardt-stiftung.de.

Ökumenischen Hospizgruppe / Patientenverfügung etc.: Niemand weiß, in welche Situationen ihn Krankheit, Alter oder Unfall bringen können. Deshalb ist es sinnvoll,  für den Fall plötzlicher schwerer Erkrankung, rechtzeitig eine Patientenverfügung zu verfassen und eine Vorsorgevollmacht zu erteilen. Was zu beachten ist und weitere Informationen zu grundlegenden Fragen der Selbstbestimmung am Lebensende, dazu bietet die Ökumenische Hospizgruppe Remscheid eine kostenfreie Informationsveranstaltung rund um die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung an. Eine vollständige Vorsorgemappe mit allen erforderlichen Formularen halten wir für Sie gegen eine Schutzgebühr von sechs € bereit.  Termin: 25. April, 18 Uhr, iin den Räumen der Ökumenischen Hospizgruppe, Elberfelder Str. 41. Anmeldung erwünscht unter Tel. RS 464705 (Hospizbüro)  Di: 10.30 -12 Uhr, Do: 16 -18 Uhr.

Evangelischen Stiftung Tannenhof / Angehörigengruppe Schizophrenie: Die Diagnose „Schizophrenie“ führt nicht nur bei den Betroffenen zu vielen Fragen; auch ihre Angehörigen möchten mehr über die Krankheit erfahren. Die Angehörigengruppe informiert über Ursachen und Auslöser einer Schizophrenie sowie Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten und bietet Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltungsreihe besteht aus acht Terminen mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten, beginnend am 25. April. Ansprechpartner: Diplom-Psychologin Veronika Krämer, Tel. RS 608973503, E-Mail: veronika.kraemerannick.birtel@stiftung-tannenhof.de">@stiftung-tannenhof.de. Anmeldung: Frau Wriedt, Tel. RS 121193.

“Die Schlawiner“ / Wirbelsäulengymnastik: Ab dem 25. April bieten “Die Schlawiner“ gGmbH zwei neue Kurse für Wirbelsäulengymnastik mit Dipl. Sportlehrerin Katharina Tomaszek  und den Schwerpunkten Haltung, Nacken und Rücken an. Mit viel Spaß an der Bewegung vermittelt Katharina Tomaszek verschiedene Stabilisierungstechniken der Wirbelsäule. Die Kurse, insgesamt jeweils zwölf Stunden, finden jeden Dienstag von 18 bis 19 Uhr (gemischte Teilnehmer) und von 19 bis 20 Uhr (Frauengruppe) im Stadtteil- und Jugendzentrum „Die Schlawiner“, Klausen 22, statt.

AWO Lennep-Lüttringhausen & Jugendzentrum „Die Welle“ / Online-Starthilfe auch für Senioren: Ein nicht ganz alltägliches und doch irgendwie naheliegendes Experiment starten der Ortsverein Lennep-Lüttringhausen der Arbeiterwohlfahrt und das Jugendzentrum „Die Welle“: Unter dem Motto „Sicher im Umgang mit dem PC, dem Tablet & dem Handy“ wollen sie einen Workshop anbieten, in dem junge Leute, die die Angebote des Jugendzentrums „Die Welle“ nutzen, PC-Neulingen, speziell Senioren ,Tipps und Tricks für den sicheren Umgang mit elektronischen Medien geben. Der Workshop soll am Mittwoch, 26. April, um 16 Uhr im Jugendzentrum „Die Welle“, Wallstraße 54, starten.

IHK & Wirtschaftsjunioren / Parlamentarischer Abend zur Landtagswahl: Gemeinsam laden die drei Wirtschaftsjuniorenkreise aus Wuppertal, Solingen und Remscheid sowie die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK) ihre Mitgliedsunternehmen zu einem „Parlamentarischen Abend“ für Mittwoch, 26. April, um 17:30 Uhr in die IHK-Hauptgeschäftsstelle, Heinrich-Kamp-Platz 2, in Wuppertal ein.- Der Abend steht unter dem Motto „Bergisches Städtedreieck vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen“. Für eine Podiumsdiskussion haben einige der Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien aus den bergischen Wahlkreisen zugesagt. Bei einem anschließenden Imbiss besteht Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. Mitgliedsunternehmen haben die Möglichkeit, sich bis zum 24. April 2017 unter dem Link www.wuppertal.ihk24.de/anmeldung_parlamentarischer_abend anzumelden.

Jobcenter Remscheid / Personalversammlung: Für die Mitarbeiter/innen des Jobcenters findet am Mittwoch, 26. April, eine gesetzlich vorgeschriebene Personalversammlung statt. Das Jobcenter an der Bismarckstraße bleibt daher an diesem Tag ganztägig geschlossen. Wer sich am Mittwoch, 26. April, erstmals oder erneut aus leistungsrechtlichen Gründen melden muss, hat keine Nachteile, wenn die Meldung am nächsten Tag erfolgt. Die telefonische Erreichbarkeit ist auch am 26. April gewährleistet. Bei Fragen erreichen Kunden das Servicecenter des Jobcenters Remscheid von 8 bis 18 Uhr unter Tel. RS 95180. (Claudia John)

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Aktionstag des Lokalen Bündnisses für Familie

Presseinformation der Stadt Remscheid

Für Samstag, 29. April, laden die Mitglieder des Lokalen Bündnisses für Familie von 11 bis 16 Uhr ins Sana-Klinikum zu einer Mitmach-Aktion zum Thema „Die 1-Million-Euro-Frage für Remscheids Familien“ ein. Im Rahmen des „Tags der offenen Tür rund um Mutter und Kind“ des Sana-Klinikums können Interessierte am Stand des Lokalen Bündnisses für Familie auf einer großen Pinnwand mit symbolischen „Geldscheinen aufzeigen, wie sie sich die Verbesserung der Familienfreundlichkeit in Remscheid vorstellen. Die Veranstalter möchten die Besucher auf diese Weise dazu anzuregen, über Bedürfnisse und Interessen von Familien nachzudenken und ihre Ideen und Anregungen im gemeinsamen Gespräch an das Bündnis zurückzugeben.

Das Programm der Denkerschmette im April

Dienstag, 25. April
18.30 Uhr: 219. Plattkaller –Stammtisch

19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend

Mittwoch, 26. April, 14.30 Uhr
Wir über 60: Senioren und Familie zu Hause umsorgen
Kati Schönfelder und Kevin Squarr von der Home Instead Seniorenbetreuung informieren über die Betreuung im Alltag

Donnerstag, 27. April, 19 Uhr
Skat, Rommé, Doppelkopf

Samstag, 29. April, 19.30 Uhr
Hits der Gitarrenhelden mit Uli Spormann. Erleben Sie die Stimmung der Originale neu. Eintritt: acht Euro, Anmeldungen erforderlich.

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Wieder Qualifizierungslehrgänge für Bootssportler

Pressemitteilung der Biologischen Station Mittlere Wupper und des Wupperverbandes

Mit dem Frühling starten nun auch wieder die eintägigen Kurse der Biologischen Station Mittlere Wupper zur ökologischen Qualifzierung von Bootssportlern auf der Wupper. Ziel der Kurse ist es, die Teilnehmer mit dem Lebensraum Wupper im besonders schützenswerten Gebiet zwischen Solingen und Leverkusen vertraut zu machen. Naturerlebnis auf dem Wasser im Einklang mit dem Schutz der empfindlichen Natur, lautet hierbei die Devise. Durch die Teilnahme an dem Kurs erwerben die Teilnehmer nicht nur die Qualifizierung, um in diesem sensiblen Wupperabschnitt Kanu fahren zu dürfen, sondern sie lernen eine Menge über die Tier- und Pflanzenwelt des Mittelgebirgsflusses und können diese auch besser beobachten und genießen.

Der Kurs wird federführend von der Biologischen Station Mittlere Wupper in Kooperation mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln, dem Wupperverband, den Unteren Naturschutzbehörden der Städte Remscheid, Solingen und Leverkusen sowie des Rheinisch-Bergischen Kreises, der Biologischen Station Rhein-Berg und der NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln angeboten. Er richtet sich sowohl an professionelle Anbieter von Kanutouren, als auch an Personen, die eine private Kanutour auf der Wupper unternehmen wollen.

In diesem Jahr finden die Kurse an folgenden Terminen statt: Freitag, 12. Mai; Samstag, 13. Mai;  Freitag, 19. Mai; Samstag, 20. Mai; Freitag, 14. Juli; Samstag, 15. Juli; Freitag, 25. August; Samstag, 26. August. Beginn ist jeweils um 10 Uhr mit dem theoretischen Teil; der  praktische folgt am Nachmittag. Die Teilnehmergebühr beträgt 20 Euro. Eine Anmeldung zu den Kursen ist über die Internetseite der Biologischen Station Mittlere Wupper (www.bsmw.de/aktuelles) möglich.

Eine weitere Möglichkeit, die Qualifizierung zum Befahren der Wupper zwischen Solingen und Leverkusen zu erwerben, besteht durch die Teilnahme an einem der ökologischen Qualifizierungslehrgang für Bootssportler des Deutscher Kanuverbandes (siehe 13. Mai 2017: http://www.kanu.de/_dbe,dates,_auto_2136784.xhtml, 14. Juni 2017: http://www.kanu.de/_dbe,dates,_auto_9086143.xhtml, 2. Juli 2017: http://www.kanu.de/_dbe,dates,_auto_1478176.xhtml; Details des Procedere unter www.bsmw.de/projekte/bootssport-untere-wupper/). (Dipl.-Biol. Anke Kottsieper)

Möhrchen: Pro Jahr 80.000 Euro für Schulessen

Rund 11.000 Remscheider Bürger/innen sind Sozialhilfe nach SGBII angewiesen. In diesen Hartz IV-Familien kommt es darauf an, jeden Euro dreimal umzudrehen, bevor er ausgegeben wird. Da gehört dann der Elternanteil für das Schulessen des Kinder / der Kinder nicht immer zu den vordringlichen Ausgaben. „Viele Eltern kriegen ein Frühstück für ihre Kinder einfach nicht hin!“, beklagen Grundschullehrer. Und das muss nicht unbedingt in jedem Fall unbedingt am fehlenden Geld liegen. Das dann mit „verantwortungslos“ zu kommentieren und im Übrigen die Achseln  zu zucken und auf eine sozialere Verteilung der Einkommen zwischen Arm und Reich oder den Sozialstaat im Allgemeinen zu hoffen, hilft den Jungen und Mädchen nicht weiter, die morgens ohne Frühstück zur Schule gehen. Verantwortungslos wäre es vielmehr, diese Kinder in Haftung zu nehmen für ihre Eltern. Hier besteht also tagtäglich akuter Handlungsbedarf, ohne die längerfristige Einflussnahme auf die Politik mit dem Ziel besserer sozialpolitischer Rahmenbedingungen außer Acht zu lassen.

Das Beste wäre es natürlich, könnte auf den „sozialen Kitt“ gänzlich verzichtet werden, für den in Remscheid seit seiner Gründung im Februar 2006 der “Förderverein Mittagstisch in Remscheider Schulen e.V.”, sorgt, besser bekannt als „Möhrchen e.V.“ (Internet: www.moehrchen-rs.de; Facebook: https://www.facebook.com/pages/Möhrchen/) Am 6. November 2014 übernahm Oberbürgermeister Mast-Weisz von Beate Wilding den Vorsitz im Vereinsvorstand, dem des Weiteren Gründungsmitglied Constanze Epe als 2. Vorsitzende, Michael Wellershaus als Schatzmeister und Jörg Biermann als Geschäftsführer angehören. Aus Anlass der jährlichen Mitgliederversammlung zogen sie gestern eine Bilanz der zurückliegenden zehn Jahre. Und die kann sich sehenlassen:

Der Förderverein verhilft inzwischen an jedem Schultag an 17 Grundschulen und zwei Förderschulen insgesamt 419 Jungen und Mädchen zu einem Frühstück (elf Prozent aller Grundschulkinder, 17 Prozent aller OGS-Kinder) und 416 zu einem Mittagessen Frühstück (acht Prozent aller Grundschulkinder, 13 Prozent aller OGS-Kinder). Die Gesamtbilanz über  die vergangenen zehn Jahre: 530.800 Euro für eine Million Mahlzeiten für Kinder aus 5.198 bedürftigen Familien. Das sind 835 Mahlzeiten am Tag, wobei der Verein Wert darauf legt, dass unter den Schüler/innen nicht bekannt wird, welches Kind ein gefördertes Essen erhält.

Dafür müssen im Laufe eines Jahres mehr als 80.000 Euro in der Kasse sein. Und das sind sie auch. Denn: „Auf die Remscheider ist Verlass“, sagt Burkhard Mast-Weisz. „Sie helfen mit größeren und kleineren Summen!“ Die Spenden können steuerlich geltend gemacht werden; Spender erhalten eine Spendenquittung. Im vergangenen Jahr wies zum Beispiel ein Remscheider, der gegenüber der Öffentlichkeit anonym bleiben will, seine Bank an, auf das Konto von Möhrchen bei der Stadtsparkasse Remscheid (IBAN: DE 48 34050000 0012100780, BIC: WELADEDR XXX) jeden Monat 1.000 Euro zu überweisen, wie Michael Wellershaus gestern in der Pressekonferenz berichtete. Die Zahl der Großspender mit Beträgen von 1.000 Euro und mehr bleibt in Laufe eines Jahres allerdings überschaubar – es ist gerade Mal ein Dutzend. Der überwiegende Teil der Summe, die der ehrenamtliche Vorstand ohne Abzug von Verwaltungs- oder Personalkosten für das Schulessen in voller Höhe einsetzen kann, setzt sich aus kleineren Spenden zusammen. Im Vergangenen Jahr kamen so 110.000 Euro zusammen, so dass der finanzielle Grundstock für das Schuljahr 2017/2018 schon gelegt werden konnte. Der OB: „Jeder Euro zählt!“

Der gesamte Vorstand zweifelt nicht daran, dass die sozialpolitische Aufgabe von Möhrchen auf absehbare Zeit anhält. Mast-Weisz sieht das so: „Die Aufgabe macht stolz, bereitet zugleich aber auch Bauichschmerzen!“ Denn der Unterstützungsbedarf endet nicht beim Übergang von der Grund- zu einer weiterführenden Schule. Aber: „Das kriegen wir nicht gestemmt“, räumt Constanze Epe ein.

Also konzentriert sich der Verein mit Hilfe der OGS-Träger auf das Essen in den Grundschulen. Der Verein könne sich dabei auf ein Netzwerk vieler Remscheider Bürger stützen, die in den Schulen und dem Offenen Ganztag, ebenfalls ehrenamtlich, für Möhrchen arbeiten, betonte gestern Jörg Biermann. „Dafür sind wir sehr dankbar“, ergänzte der Oberbürgermeister. Merke: "Ein Schulsystem muss die besten Bildungschancen bieten!" Und das kann beim Frühstück und Mittagessen in der Schule beginnen.

Über Vitamine und Mineralstoffe in Pflanzen

Vitamine und Mineralstoffe sind an vielen Reaktionen des Stoffwechsels beteiligt. Sie wirken beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Jedes einzelne Vitamin und jeder Mineralstoff erfüllt bestimmte Aufgaben. Sie unterscheiden sich dadurch auch hinsichtlich ihrer verschiedenartigen Wirkungen. Nach dem Winter benötigt unser Körper besonders viele dieser „Powerstoffe“, da unser Stoffwechsel in der dunklen Jahreszeit auf Sparflamme läuft und jetzt wieder angeheizt werden muss. Die TeilnehmerInnen eines ca. zweistündigen Praxisseminares lernen am Montag,  24. April, um 19.30 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, einheimische Kräuter kennen, die uns im beginnenden Frühjahr mit besonders vielen dieser Inhaltstoffe versorgen können – z.B. Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Giersch, Gundermann, Scharbockskraut. Im praktischen Teil des Workshops erstellen die Teilnehmer ein Kräutersalz. Die Teilnahme kostet zwölf Euro zuzüglich einer kleinen Materialkostenumlage. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich (RTel. RS 840734 oder  E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de).

Die Gewinner der Aktion "Gertenbuch der Rekorde"

Die "Rekordbücher" und ihre Präsentanten. Buchliebhaber treffen sich auf der ‚GertenBUCHstraße‘“, titelte der Waterbölles am 22. März. An diesem Tag sollen – von der Stadtteilbibliothek Lüttringhausen bis hinunter zu Christel Hallscheidt’s Dorf‐Shop – den ganzen Tag über Freunde des geschriebenen Wortes auf ihre Kosten kommen.  Im Nachgang zeigt das Foto von Pearly Mae Schulte die Gewinner der Aktion "Gertenbuch der Rekorde" mit ihren Rekordbüchern. Ausgezeichnet für Ihre Rekordbücher wurden Dr. Ludger Kutter, Christel Scheffler, Rita Schmetz und Albrecht Franz .Die Vereinigung Gertenbachstraße gratulierte herzlich (Sandra Schulte, Sascha von Gerishem, Thomas Schulte, Thorsten Greuling, Volker Beckmann, hinten v.l.).  (Sascha von Gerishem)

Gegen jegliche Form von Extremismus

Pressemitteilung der Türkisch Islamischen Kulturvereine in Remscheid

Liebe Remscheiderinnen und Remscheider, wir hoffen, dass Sie alle ein gesegnetes Osterfest hatten und sich über die Ostertage erholen konnten. Bedauerlicherweise haben wir durch die Presse von den Ereignissen in Remscheid über die Osterfeiertage (Aleviten fühlten sich bedroht und riefen die Polizei) mit Entsetzen erfahren. Zuerst möchten wir hier betonen, dass wir gegen jegliche provokanten Handlungen und Einschüchterungen sind. Wir stehen für die Grundrechte und die Meinungsfreiheit und distanzieren uns von jeglichen Formen des Extremismus.

Im Hinblick auf die emotionalen Geschehnisse am Wochenende, bitten wir unmittelbar um eine Aufklärung von seitens der Polizei. Es darf nicht vergessen werden, dass wir strikt gegen jegliche Vorwürfe, Polarisierungen und Hetzkampagnen sind, die vor allem unserem friedlichen Zusammenleben in Remscheid schaden. Wie das Motto von „Remscheid Tolerant" auch besagt, legen wir sehr großen Wert auf ein tolerantes Miteinander.Infolge dessen appellieren wir hiermit als türkisch-islamische Vereine in Remscheid an die Politik, Gesellschaft und Medien, in der Zukunft verantwortungsvoller zu handeln, um das friedliche Zusammenleben zu bewahren.

Remscheid, den 18. April

ATIB - Türksicher Kulturverein Remscheid e.V.
DITIB Remscheid
Islamische Gemeinschaft Milli Görü§ e.V.
Türkisches Kultur und Sport Zentrum Remscheid e.V.

Plastikfasten: "Weil Plastik ein großes Umweltproblem ist!"

Umweltproblem KunststoffePlastik - im wahrsten Sinne ein allgegenwärtiges Produkt unserer Zeit. Und ein riesiges Umweltproblem, weltweit. Angesichts der Fakten stellt sich die Frage, wie dieses weltumspannende Umweltproblem zu lösen ist. Die Antwort: "Plastikfasten". Eine Diskussionsrunde, die sich mit der Frage befasst, wie und wo wir Plastik einsparen können, veranstaltet Biologe Jörg Liesendahl am Freitag, 21. April, um 15 Uhr im ca. zweistündigen NaturTreff der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13,. Der NaturTreff am Nachmittag richtet sich in erster Linie an erwachsene TeilnehmerInnen. Die Teilnahme kostet sechs Euro pro Person; um Anmeldung wird gebeten unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

OB ist Schirmherr der Verkehrswacht Remscheid e.V.

Im Bild v. li. n. re. Verkehrswacht-Geschäftsführer Bernd Schäfer, Oberbürgermeister Burkhard Mast-EWeoisz und Otto Mähler, Vorsitzender der Verkehrswacht Remscheid. Foto: Lothar Kaiser

Mit einem roten Schirm und einer Urkunde kehrte Oberbürgermeister Burkhard Mas-Weisz am Donnerstagnachmittag von einem Termin im Café Sahnetörtchen ins Rathaus zurück. Beides hatte ihm dort Bezirksbürgermeister Otto Mähler in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Verkehrswacht Remscheid e.V. überreichte als Symbol und Dank dafür, dass der OB die Schirmherrschaft über die Verkehrswacht übernommen hat. „Wir hoffen auf gemeinsame Erfolge im Bemühen um die Verkehrssicherheit auf den Straßen Remscheids“, steht auf der gerahmten Urkunde, die ihren Platz im Amtszimmer des OB bekommen soll.

Lange Jahre war der einzige Vertreter der Verkehrswacht in Remscheid der Polizeibezirksbeamte Karl August Latussek. Erst nach dessen Tod bekam die Verkehrswacht Remscheid einen Vorstand und wurde ins Vereinsregister eingetragen. Die Satzung, die in der Hauptversammlung am 12. November 2003 beschlossen wurde, gilt auch heute noch. Satzungszweck sind demnach „Maßnahmen zur Verkehrssicherheit von Schülern, Eltern und Senioren.“

Schulwegpläne in RS sind teilweise veraltet“, titelte der Waterbölles am 10. Februar. Die Verkehrswacht Remscheid hatte damals bei allen Grundschulen der Stadt angefragt, ob ihre Schulwegpläne noch aktuell seien. Der Bitte um Rückmeldungen an den Fachdienst Schule und Bildung der Stadt Remscheid bis Ende Juni, damit veraltete Schulwegpläne rechtzeitig zum Start in das neue Schuljahr neu aufgelegt werden könnten, seien bisher zwei Schulleiter gefolgt (Schule Siepen und Daniel-Schürmann-Schule). Hinter der Aktion steht das Bemühen der Verkehrswacht, für mehr Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg zu sorgen, Eltern / Großeltern anzuregen, über ihr eigenes Verhalten im Straßenverkehr /“ Kiss and Go“ im absoluten Halteverbot vor Schulen) nachzudenken, und ganz generell die Zusammenarbeit zwischen Schule, Schulamt, Ordnungsbehörde und Polizei (Verkehrssicherheitsberatung, Bezirksbeamte) zum Wohle der Kinder zu verbessern. Otto Mähler drückte das am Donnerstag so aus: Man wolle die Ämter in die Pflicht nehmen.

Da kann die Übernahme der Schirmherrschaft durch den Oberbürgermeister nur förderlich sein. Und der zierte sich auch nicht lange, sondern nahm sie sofort an. „Die Sicherheit von Kindern und Senioren im Straßenverkehr ist ein wichtiges Thema. Wenn ich da Bindeglied sein kann zwischen Polizei, Verwaltung und Verkehrswacht, mache ich das sehr gerne!“

Unterstützung kann die Verkehrswacht Remscheid e.V. aber nicht nur ideell, sondern auch finanziell und personell gut gebrauchen. Gegenwärtig sie 13 Mitglieder, davon acht aktive. Da summiert sich der Jahresbeitrag von zwölf Euro zum Jahresende gerade mal auf 156 Euro. Ein Glück, dass Sponsoren wie die Stadtsparkasse die Arbeit regelmäßig unterstützen. Fehlt nur noch weitere Manpower. Denn die Zahl der Veranstaltungen in Remscheid, an denen sich die Verkehrswacht beteiligt oder die sie sogar selbst organisiert (Verkehrsaufklärung in Kitas und Schulen, aktuell: Jugendfahrradtag am 27. und 28. Juni im Innenhof der Polizei an der Uhlandstraße; Auftakt zu Aufklärungsaktionen auf der Balkantrasse am 19. Juli in Bergisch Born), hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Da ist es verständlich, dass sich der Vorstand – vertreten am Donnerstag auch durch Geschäftsführer Bernd Schäfer, pensionierter Berufsfeuerwehrmann,  und Kassierer Michael Albrecht, pensionierter Grundschullehrer und Fachberater für Verkehrssicherheit beim Schulamt – über weitere Mitglieder freuen würde, wie sie betonten. Spontane Reaktion des Oberbürgermeisters: „Dann schickt mir mal einen Aufnahmeantrag!“