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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Theater Filidonia und „Insblaue“ /  Multimedia-Performance (Foto rechts) mit Musik, Theater, Tanz und Installation: Die beiden Kulturinitiativen laden für den 18. und 19. November zu einer begehbaren interdisziplinären Installationsperformance auf den Honsberg ein. Samstag 18., um 17.30 Uhr und 19.30 Uhr und Sonntag 19. November, um 15.30 und 17.30 Uhr. Mit „AUF DER ZEITINSEL“ wollen 20 junge Künstler in dem ehemaligen Mehrfamilienhaus Siemensstraße 21 in jedem Raum eigenständige begehbare Rauminstallationen 20 junge Künstler gestalten, die sich mit aktuellen Geschehnissen und den Auswirkungen der modernen Zeit auf den Menschen beschäftigen. Miriam Bathe: „Die Grenzen zwischen Bühne und Zuschauer werden aufgelöst und ein direkter Zugang zu den Gefühlen und zum Publikum geschaffen. Mal poetisch sinnlich, dann wieder bewegend und dramatisch.“ Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Kartenreservierungen an theater.filidonia@gmail.co" target="_blank">theater.filidonia@gmail.com.

Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen & „Die Schlawiner“ gGmbH / Lütterkuser Stadtteilbrunch: Die ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen und „Die Schlawiner“ gGmbH laden gemeinsam zum letzten “Lütterkuser Stadtteilbrunch“ in diesem Jahr ein. Am Sonntag, 19. November, wird der Tisch im Kinder- und Jugendzentrum Lüttringhausen (Klausen 22) gedeckt. In der Zeit von 11 bis 13.30 Uhr wird dort ein Buffet mit Gerichten vom Frühstück bis hin zu einer warmen Mittagsmahlzeit (auch in vegetarischer Form) aufgebautZuvor findet im großen Saal der Schlawiner von 10 bis 11 Uhr ein Gottesdienst statt. Die Kosten für den Brunch betragen drei € pro Person.

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Frank Sültz zum 1. Vorsitzenden gewählt

Pressemitteilung des Bürgerhaus-Süd e.V.

Frank Sültz wurde in der gestrigen Mitgliederversammlung des Bürgerhaus-Süd e.V. einstimmig zum neuen Vorstand gewählt. Die bisherige 1. Vorsitzende Sabine Trossin scheidet aus dem Vorstand aus, wird aber die Spielgruppe des Bürgerhauses weiterhin leiten. Das neue Vorstandsteam um Frank Sültz herum besteht aus dem langjährigen Geschäftsführer Mike Müller sowie Laura Rodrigues, Cristina Schwiertz, Beate Thiele- Sültz, Edith Müller und Maleen Müller.

Frank Sültz: ,,Ich bedanke mich im Namen des neuen Vorstandes für das Vertrauen, das wir mit der Wahl erhalten haben. Das motiviert uns, die kommenden Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Wir stehen vor einem Neuanfang und wollen mit diesem engagierten Team die Weichen für die

Zukunft unseres Bürgerhauses stellen. Fit machen für die Zukunft, d.h. ein ausgewogenes Veranstaltungsangebot für Jung und Alt, neue Mitglieder und Vereine gewinnen und die Attraktivität des Bürgerhauses steigern -.dies sind die Kernaufgaben, mit denen wir uns nun vorrangig beschäftigen werden“. Hierbei ist natürlich die Mitwirkung aller Vereinsmitglieder sehr wichtig. Selbstverständlich ist auch jeder herzlich willkommen, der sich ehrenamtlich engagieren möchte. (Kontaktdaten: Frank Sültz: E-Mail presse@buergerhaus-sued.de">presse@buergerhaus-sued.de oder sueltz@sueltz.de , Tel. 0173/5151313)

Das Programm der Denkerschmette im November

Freitag, 17. November, 19.30 Uhr
„Weih-oh-Weihnacht“
Tucholsky, Ringelnatz, Jolander &Andere liefern Besinnlich-Bissiges, vorgetragen von Ulla Wilberg und Joe Faß. Wenn der Nikolaus dreimal klopft, sollte jeder gut vorbereitet sein. Dass man dabei nicht auf den Mund gefallen sein muss, hat das Duo schon im letzten Jahr bewiesen. Die bissige Einstimmung aufs Fest findet kontrastreich bei Kerzenlicht statt. Eintritt frei, Anmeldung erbeten.

Samstag, 18. November, 19 Uhr
ACAJA Guitar`n voices,
Bekannt und beliebt in Remscheid mit Akustik Pop-Rock der letzten 40 Jahre. Eintritt frei, Anmeldungen erbeten.

Sonntag, 19. November, 11 Uhr
Eine musikalische Reise
mit Saxophonist Dirk Kammer. Ein Potpourri aus klassischen und modernen Stücken verwandeln einen Novembersonntag in etwas Besonderes. Eintritt frei, bitte anmelden.

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Leuchtende Laternen vor der Kita "Confetti"

Pressemitteilung des Fördervereins für Interkulturelle Erziehung e.V. (IKE)

Am Freitag feierte der IKE – Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V. – mit seiner  Interkulturellen Kindertagesstätte „Confetti“ am Rosenhügel das Martinsfest. Die Kinder zeigten einen Lichtertanz, führten das Martinsspiel auf und zogen anschließend mit ihren Eltern und vielen bunten Laternen durch den Stadtteil. Zurück in der Kita wurden Eltern und Kinder mit heißem Tee, Weckmännern und Kinderpunsch empfangen. Es war ein fröhliches Fest für die Kita, das mit seinen leuchtenden Laternen für die Anwohner vom Rosenhügel eine stimmungsvolle Atmosphäre zauberte.

Lenneper Geschäftswelt will enger zusammenarbeiten

Die Situation des Einzelhandels verschlechtert sich zur Zeit dramatisch, davon bleibt auch Lennep nicht verschont. Hinzu kommen am Ort erhebliche Umbrüche, z.B. durch die derzeitigen umfangreichen Bautätigkeiten und die geplante Ansiedlung des DOC. Um hier den Sachstand aufzuzeigen und mögliche Perspektiven auszuloten, hatte Lennep Offensiv zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch in die „Nobis Bar“ eingeladen. Diesem Aufruf waren über 30 Einzelhändler und Gastronomen aus Lennep gefolgt. Im Rahmen der Diskussion erfolgte zunächst eine umfangreiche Bestandsaufnahme der grundsätzlich bestehenden Strukturprobleme im Einzelhandel sowie der besonderen Situation in Lennep. Hier wurden insbesondere die Erreichbarkeit mit dem PKW und ausreichende Parkmöglichkeiten als absolut notwendig für den Einzelhandels gesehen. Gerade auch für die Übergangszeit der Bauphase für das kommende DOC wurde die Initiative von Lennep Offensiv sehr begrüßt, gemeinsam mit der Firma „Besser Parken“ GmbH auf der Parkpalette Bergstraße eine Zusammenarbeit zu fördern und Kunden Parkraum anzubieten.

Von Themen wie „Lennep App“ , intensivere Zusammenarbeit zwischen Einzelhandel und Gastronomie, gemeinsame Öffnungszeiten im Einzelhandel, bis hin zum Bonussystem und anderen Gemeinschaftsaktionen waren die Themen und Diskussionspunkte vielfältig. Thematisiert wurde hier auch das „Einkaufserlebnis“ durch spezielle Veranstaltungen, wie zu den verkaufsoffenen Sonntagen.

In 2018 wird es auf Initiative der IHK die Aktion „Heimatshoppen“ geben. Hier wurde angeregt, die Initiative auch für den Standort Lennep zu nutzen, sobald weitere Einzelheiten bekannt sind. Insgesamt waren sich alle Beteiligten einig, dass durch gemeinsame Bemühungen und ein entsprechenden „Networking“ der Standort insgesamt gestärkt werden kann.

Zu Besuch war an diesem Abend Frau Dr. Hanna Hinrichs von der Landesinitiative StadtBauKultur NRW. Frau Dr. Hinrichs hörte gespannt den einzelnen Wortbeiträgen zu und konnte hier durch ihre Tätigkeit und dem Projekt „Was kommt nach dem Einzelhandel“ konstruktive Denkansätze vermitteln. Die Veranstaltung wurde nach rund zweieinhalb Stunden regen Meinungsaustausches beendet. Die Initiative von Lennep Offensiv, gemeinsame Wege zu finden, wurde allgemein begrüßt. Dementsprechend sollen die gemeinsamen Beratungen vierteljährlich fortgesetzt werden, konkret am 22. Januar 2018.

 

Landesintegrationsrat NRW tagt bei Sophie

Am Samstag, 11. November, 10 Uhr, tagt der Landesintegrationsrat NRW in der Sophie-Scholl-Gesamtschule, Hohenhagener Str. 27. Hauptrednerin auf der diesjährigen Mitgliederversammlung ist die Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW, Serap Güler. Die Delegierten werden die Gelegenheit bekommen, ihre Fragen bezüglich der Pläne der Landesregierung zur Zukunft der Integrationsräte zu diskutieren. Im Anschluss wird der Tätigkeitsbericht des Vorstandes für den Zeitraum 2016-2017 vorgelegt. Zentrale Themen des Vorstands im laufenden Jahr waren die Kampagnen „Vielfalt schätzen –Rassismus ächten“ und „Wir gehen wählen – unsere Stimmen gegen Rechtspopulisten und für die Demokratie!“

Die Kampagnen zielten darauf ab, alle Wahlberechtigten mit und ohne Migrationshintergrund dazu zu motivieren, mit ihrem Votum den immer stärker werdenden Rechtspopulismus in Deutschland zu bremsen und die demokratischen Parteien zu unterstützen. Ein weiterer Tagesordnungspunkt ist die Wahl des 17köpfigen Vorstandes, die laut Satzung mindestens vier unterschiedliche Abstammungsländer repräsentieren muss. Dem Landesintegrationsrat NRW liegen Kandidaturen von Integrationsratsmitgliedern aus elf unterschiedlichen Herkunftsländern vor.

Ulrike Kaiser Ehrenmitglied des Journalistenverbandes

Die einzige Ehrenmitgliedschaft, die der DJV auf seinem diesjährigen Verbandstag in Würzburg verlieh, ging Ulrike Kaiser. Geehrt wurde die Remscheider Journalistin – von 1985 bis 2007 Chefredakteurin des Fachmagazins „journalist“ und Pressesprecherin des DJV, später langjährige stellvertretende Bundesvorsitzende im Ehrenamt –  für ihr großes Engagement für die Journalistengewerkschaft. Ulrike Kaiser macht sich weiterhin für die von ihr 2001 mitbegründete Initiative Qualität stark.

Im Bild v. li. n. re. DJV-Hauptgeschäftsführer Kajo Döhring, Ulrike Kaiser, Bundesvorsitzender Frank Überall und NRW-Landeavorsitzender Frank Stach. (Foto: DJV-Landesverband NRW)

Turnier brachte Möhrchen 3.534,81 Euro ein

„Pro Jahr braucht der Verein Möhrchen 80.000 Euro für Schulessen.“ Darauf machten am 19. April der Vorstand des Vereins „Möhrchen e.V.“ (Internet: www.moehrchen-rs.de; Facebook: https://www.facebook.com/pages/Möhrchen/) aufmerksam: Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz als Vorsitzendender, Constanze Epe als 2. Vorsitzende, Michael Wellershaus als Schatzmeister und Jörg Biermann als Geschäftsführer. Und an diesem Spendenbedarf wird sich wohl in absehbarer Zeit nichts ändern. Deshalb an dieser Stelle noch einmal die Kontodaten von Möhrchen bei der Stadtsparkasse Remscheid (IBAN: DE 48 34050000 0012100780, BIC: WELADEDR XXX). Und deshalb war das gestrige dritte Benefiz-Fußballturnier „Remscheider Fußball Circus“ dem „Möhrchen e.V.“ gewidmet und damit dem Frühstück und Mittagessen für benachteiligte Kinder an Remscheider Grundschulen.

1.550 Euro waren in der Spendenkasse bereits eingegangen, da waren die Fußballspiele in der Sporthalle Neuenkamp noch gar nicht angepfiffen. Darüber freuten sich die beiden Moderatoren (Alegria Miranda, die Vorsitzende des neuen Jugendrats, und Ralf Noll vom Stadtteil e.V.) und natürlich der OB. Im schwarz-roten Sportdress betonte er die Bedeutung des Hilfsvereins; später sah man ihn wieder – als Torwart des Teams der Stadtverwaltung, dem auch Sportdezernent Thomas Neuhaus angehörte. Insgesamt zwölf Mannschaften (Foto) nahmen an dem Wohltätigkeitsturnier teil und zeigten nicht nur sportlichen Einsatz, sondern auch fußballerisches Können, was ihnen den verdienten Beifall der Zuschauer einbrachte. Mit dabei war neben Jugendrat und Sana-Klinikum auch wieder die Circusfamilie Casselly. Aus den ersten beiden Turnieren war sie als Sieger hervorgegangen. Und auch diesmal kamen sie auf den ersten Platz, gefolgt von der Mannschaft des Jugendrates und (punktgleich) der Arbeit Remscheid und der „SG Kickers 85 Remscheid Oldies“.

Zum Rahmenprogramm gehörte auch diesmal wieder ein Schätzspiel. Zu erraten  war, auf welche Länge sich die grünen Kugeln summieren würden, die sich zusammen mit roten bunt durcheinandergewürfelt  in einem durchsichtigen Plastikschlauch über der Zuschauertribüne befanden. Die Lösung: Es waren 150 Bälle á sechs Zentmeter Durchmesser; das ergab eine Gesamtlänge von neun Metern (die Gewinner der ausgelobten Preise werden noch ermittelt). Der Hauptpreis ging an diesem Abend allerdings an den Möhrchen e.V. Denn an Spenden und durch den Verkauf von Speisen und Getränken waren  3.534,81 Euro zusammen gekommen. Prima!

 

"Wundertüte": Frischer Wind auf dem Hasenberg

von Heinz-E. Boden

Unter dem Motto „Weitergeben statt wegwerfen“ arbeiten die ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen des Projekts „Second Hand“ der IG-Hasenberg. Sie wissen: Die meisten Menschen haben Dinge in ihrem Haushalt, die sie nicht mehr benötigen. Aber sie haben berechtigterweise Hemmungen, noch gut erhaltene Sachen einfach  wegzuwerfen. Man möchte sie lieber an interessierte Mitbürger zur Weiterverwendung abgeben. Vermutlich aus diesem Grund ist es gelungen, in erstaunlich kurzer Zeit viele Mitstreiter für das neue Projekt der G-Hasenberg zu gewinnen. Die Gruppe wird gute Gebrauchtwaren kostenlos annehmen, zwischenlagern und gegen eine angemessene Spende an Interessenten abgeben. Falls ein Überschuss erwirtschaftet werden sollte, soll dieser für soziale Projekte auf dem Hasenberg zur Verfügung gestellt werden.

Möglich wurde die Realisierung vor allem durch die mietfreie Bereitstellung von Räumlichkeiten durch die GEWAG. In bewährter Zusammenarbeit  wird sich auch  Augusta-Hardt-Horizonte ins Projekt einbringen und unterstützend wirken. Klienten des AHH werden in der Gruppe aktiv mitarbeiten. Sie alle freuen sich auf die Eröffnungsfeier der „Hasenberger Wundertüte“ am Samstag,  4. November, von 11 bis 16 Uhr gegenüber Emil-Nohl-Str. 12 unmittelbar an der Bushaltestelle „Carl-Klein-Straße“. Unter der Überdachung neben der "Hasenberger Wundertüte" sollen weiterer Trödel, ein Kleiderbasar, Kaffee und Tee, alkoholfreie Kaltgetränke, eine leckere Suppe und Kuchen angeboten werden. Für die Kinder gibt es außerdem Spielangebote und gratis Popcorn frisch aus der Maschine. Das alles wird durch Live-Musik abgerundet.

63 Kilometer in nur vier Stunden und 22 Minuten

Rund 3.200 Läuferinnen und Läufer wagten sich gestern in Remscheid-Lennep beim 17. Röntgenlauf auf eine nasse und deshalb nicht ungefährliche Strecke über Stock und Stein. Als gegen 7 Uhr orkanartige Böen über Deutschlands Norden fegten – mit Auswirkungen auf das Bergische Land –, schien der beliebte Landschaftslauf für kurze Zeit gefährdet. Doch dann gab der ausrichtende Röntgen Sport Clubs e.V. nach Beratungen mit Polizei und Feuerwehr doch grünes Licht, wie Sportdezernent Thomas Neuhaus (Vorsitzender des Vereins) und Wolfgang Görtz (Vorstandsmitglied) dem Waterbölles im Video berichteten. Ein Film mit Impressionen vom Start und Ziel im Sportzentrum Hackenberg, beginnend beim Start zum Fünf-Kilometer-Crosslauf am Nachmittag, als die Sieger des Ultra-Marathons schon feststanden. Der erste Läufer, Jan Kaschura aus Holzminden (Foto), brauchte für die 63 Kilometer trotz glitschiger Strecke übrigens nur vier Stunden und 22 Minuten und zwei Sekunden. Er gewann das Rennen damit zum dritten Mal hintereinander. Die schnellste Frau war mit vier Stunden, 56 Minuten und 51 Sekunden Juliane Totzke aus Gräfenroda in Thüringen (neuer Streckenrekord bei den Frauen).