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Stadtteilfest No.35: "Honsberg - die richtige Wahl"

Unter dem Motto "Honsberg - die richtige Wahl"  feiern die Honsberger mittlerweile das 35.Stadtteil und laden herzlich zum Mitfeiern ein. Dafür haben 19 Vereine und Organisationen ein volles, attraktives Programm organisiert. Das beginnt am Freitag 22. September, um 20 Uhr mit einem „Offenen Singen“ auf der Bühne, vorher sind schon Würstchen, Bier und andere Getränken am Start.

Am Samstag, 23.September, öffnet um 14 Uhr das „Wahl–Café“ im Neuen Lindenhof, und auf dem Hof öffnen die Stände mit Leckereien aus vielen verschiedenen Heimat-Ländern: deutsch, türkisch, portugiesisch - süß & herzhaft, Cocktails und dazu Budenkirmes mit Röllchen-Losen. Um 14.30 Uhr starten Aktionen für Kinder u.a. mit „Honsberg kreativ“ im Kinderland, Taschengestaltung bei der Aktion „Vorbilder“ und dem Baumklettern „Von der Wurzel an die Spitze“.

Die offizielle Eröffnung um 15.30 Uhr ist auch das Startsignal für das Bühnenprogramm, international besetzt mit portugiesischer Folklore, türkischer Musik und den KiTa Kids Honsberg. Daneben gibt es noch besondere Highlights: eine digitale Schatzsuche auf dem Honsberg - die Beacon-Rallye mit der Remscheid App, eine Hüpfburg und das Erzählcafé „Wörtersammler“ im Bistro der Ev. Kirchengemeinde. Live auf der Bühne ab 18.30 SHAKE-A-DELIC - die Coverband, die schon so manches Stadtteilfest aufgemischt hat! Tanz in die Nacht ist ab 21.30 Uhr angesagt: Disco mit Dieter an der Musik im Saal vom Neuen Lindenhof.

Der Sonntag, 24.September, beginnt um 11 Uhr mit dem Familiengottesdienst, und die Leckereien aus vielen verschiedenen Heimat-Ländern gibt´s auch wieder: deutsch, türkisch, portugiesisch - süß & herzhaft, Cocktails. Um 13 Uhr startet die Sängermatinee mit deutschem und türkischem Chor. Besonders Kinder werden dann viel Spaß mit dem Ballonkünstler Hakan Eren haben. Auf der Bühne werden ab 14 Uhr afrikanische Musik und Trommeln, der Spielmannszug Remscheid und die „Os Campinos“ zu erleben sein - und wer will, kann ab 15 Uhr bei Kaffee & Kuchen im Bistro des Neuen Lindenhof ein wenig ausspannen. Am Start sind auch wieder die Aktion „Vorbilder“ und die Hüpfburg.

Den Abschluss auf der Bühne macht dann um 16.30 Uhr die original Honsberger Rockband „Joker´s Life“ mit Covermusik und Eigenkompositionen. Herzlich Willkommen auf dem Honsberg!

 

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

pro familia Remscheid / „Eltern werden – Paar bleiben“: Am Mittwoch,  20. September, 18.bis 20 Uhr,  bietet pro familia Remscheid, Winkelstr. 2 a, die Abendveranstaltung  „Eltern werden – Paar bleiben“ an. Sie richtet sich an werdende und „frisch gebackene“ Eltern.  Thematisiert werden soll die Herausforderung, die die Geburt eines  Kindes an die Paarbeziehung stellen kann. Eine Anmeldung bis 11. September ist erforderlich (Tel. RS 973303).  Kostenbeitrag: acht € bzw. zwölf € für Paare.

Ökumenische Initiative Lüttringhausen / Friedensgebet: In Remscheid findet in diesem Monat wieder ein ökumenisches Friedensgebet statt. Für Donnerstag, 21. September, um 18.30 laden der ev. Kirchenkreis, das kath. Stadtdekanat und die ökumenische Initiative Lüttringhausen in die kath. Kirchengemeinde, St.Suitbertus, Papenberger Straße 14b, in Remscheid recht herzlich ein.      Unser Thema wird sein: "Sehnsucht nach Frieden". Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

FDP Remscheid / „LibLounge“: Die noch junge Veranstaltungsreihe „LibLounge ...Liberale im Gespräch“ der Remscheider FDP findet am Freitag, 22. September, ab 19 Uhr im Remscheider Bräu, Bismarckstraße 38, statt. Dabei werden sich die Liberalen u. a. dem Thema „Stiftung für die Freiheit“ widmen, der vor mehr als 50 Jahren gegründete „Friedrich-Naumann-Stiftung“. Dazu ist der Remscheider Jan-Frederik Kremer eingeladen, seit Jahren leitender Mitarbeiter der Stiftung. Zu dieser Veranstaltung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Der Eintritt ist wie immer frei. (Hans Lothar Schiffer)

SPD-Ortsverein Lüttringhausen / Minigolfturnier: Der SPD-Ortsverein Lüttringhausen lädt für Samstag, 23. September, um 15 Uhr auf die Sterngolfanlage im Grüngürtel Klausen, Hans-Böckler-Straße 194b, zum Minigolfturnier um den Michael–Laux–Pokal ein. Witterungsbedingt hatte das für den 5. August geplante Turnier verschoben werden müssen. „Wir würden uns freuen, wenn dem verregneten Sommer ein goldener Herbst folgt und neben Jung und Alt, Groß und Klein auch die Sonne mitspielen würde,“ so Organisator Jürgen Heuser. Altersbeschränkungen gibt es keine - Teilnahmegebühren auch nicht. Schläger & Bälle sind vorhanden. Es wird gegrillt - Getränke und Eis können zu moderaten Preisen am Kiosk der Anlage erworben werden. Mit der Benennung des Turniers nach Michael Laux möchte man das Wirken eines Mannes in Erinnerung halten, der für viele Jahre das Leben im Lüttringhauser Stadtteil Klausen positiv geprägt hat. Michael Laux hat sich als Vorsitzender des Bürgervereins Klausen und als Bezirksvertreter für die Belange der Bewohner des Stadtteils mit ganzer Kraft eingesetzt hat. Dass die Sterngolfanlage in Klausen am „Michael–Laux–Weg“ liegt, komme nicht von ungefähr.

Keine Präsentation der Wahlergebnisse: Am Wahltag, 24. September, wird es im Ämterhaus an der Elberfelder Straße keine „Wahlparty“ mit der Präsentation der Wahlergebnisse aus Remscheider Stimmbezirken geben. Zur Bundestagswahl sitzt der Kreiswahlleiter des Wahlkreises 103 – Solingen-Remscheid-Wuppertal II dieses Mal in Wuppertal. Das heißt, dort werden alle Ergebnisse aus dem Wahlkreis zusammenfließen, und dort wird der Kreiswahlleiter dann das vorläufige Endergebnis verkünden.

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Großes Kinderfest zum Weltkindertag am Sonntag

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben“ lädt der städtische Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen für Sonntag, 24. September, gemeinsam mit vielen Remscheider Einrichtungen und Vereinen zu einem bunten Kinder- und Familienfest auf den Rathausplatz ein. Anlass hierfür ist der Weltkindertag, der auf eine Initiative der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1954 zurückgeht. Er hat zum Ziel, jedes Jahr auf die Situation und die Bedürfnisse von Kindern weltweit aufmerksam zu machen.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (links im Video von 2016) gibt es von 13 bis 18 Uhr an 34 Ständen ein buntes Programm, das zum Spielen, Basteln und Bewegen einlädt. Wasserspiele, Hüpfburg, Kinderschminken, Kreatives, Sportliches  und vieles mehr versprechen Spaß und Abwechslung für die ganze Familie. Auf der Bühne präsentieren junge Remscheider Gruppen ihr Können mit musikalischen und tänzerischen Darbietungen. Zauberei und Clownerie bieten lustige und magische Unterhaltung. Auch für das leibliche Wohl ist mit vielen Leckereien und Getränken gesorgt. Die Veranstalter freuen sich auf viele kleine und große Besucher. Aus dem Programm:

  • Kreativangebote für Kinder
  • Spiel- und Bewegungsparcours
  • Kinderschminken
  • Hüpfburg
  • Technik zum Mitmachen
  • Kuchen, Kaffee, Würstchen, Pommes
  • verschiedene Snacks und Getränke
  • Tanzaufführungen
  • Tänze zum Mitmachen
  • Musik und Gesang
  • CITO PILINI - Zaubern,
  • Jonglage und Clownerie

Mitwirkende: AOK – Rheinland, Arbeitskreis Zahngesundheit für Remscheid, Deutscher Kinderschutzbund Remscheid, Der Paritätische in Remscheid, Die Verlässliche e.V., Die Welle gGmbH, E-Dancer – Ev. Johanneskirchengemeinde, Elterninitiative Kraftstation e.V, Kita Nordstraße, Kita Walkürenstraße, Ev. Christus Kirchengemeinde, Ev. Kindertagesstätte Adolf - Clarenbach, Familienbildungsstätte „Die Wiege“ e.V., Familienzentrum Vieringhausen, Funkengarde Blau-Weis, Hudora, Jugendfeuerwehr Remscheid, Ka.Ge. Hohenstein 1935, Käthe - Kollwitz - Berufskolleg, KGS Menninghausen, Kita Ahörnchen e.V, Kita Rappelkiste e.V., Klima Allianz Remscheid e.V., KTE Remscheider Straße, KTE Struck, KTE Vieringhausen, Lerose-Stiftung, Montessori Kinderhaus Elterninitiative e.V. (Ronsdorfer Straße), OGS Clarenbach, Pronova BKK, Remscheider Turnverein von 1861 e.V., Schule für Musik, Tanz und Theater, Sportjugend im Sportbund Remscheid e.V., Stadt Remscheid – Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Kindertageseinrichtungen, Kinder- und Jugendförderung, Stadtteil e.V. Betreutes Spielen, Villa Kunterbunt, Wichtelzirkus.

1. Interkulturelle Sport- und Spielfest des Integrationsrates

Weil das Wetter mitspielte und am Nachmittag nach zögerlichem Zustrom doch noch zahlreicher Besucher kamen, war das gestrige 1. Interkulturelle Sport- und Spielfest des Remscheider Integrationsrates auf dem Gelände und in der Halle des Sportzentrums Hackenberg letztlich eine runde Sache. Auch dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aus diversen Vereinen und Organisationen. Zwischen 12 und 17 Uhr gab es viele unterschiedliche sportliche Aktivitäten selbst auszuprobieren oder zu bestaunen, und von den kleinen Besucher/innen wurden die Angebote des AGOT-Mobils dankbar angenommen, gelegentlich auch unter Muttis Obhut. Neugierig schauten fünf Kühe von der nahen Weide beim Bogenschießen zu, und wo erst kürzlich Fallschirmspringer mit dem Hubschrauber zu Wettbewerben gestartet waren, machte diesmal eine Weltkugel aus Gummi den Rasen platt. Nicht ausgeschlossen also, dass aus diesem ersten Experiment tatsächlich eine Institution wird... Im Video ein kleiner Ausschnitt aus dem Geschehen.

In zehn Jahren 189.088 Euro für Aktion "Nothilfe"

Ein Grafiker entwarf das Signet der Notbremse unentgeltlich.

Aktion ‚Notbremse‘ half in Remscheid bereits 110 Kindern“, berichtete der Waterbölles am 3. Dezember 2007 über das große Echo von Bürgerinnen und Bürgern auf einen Spendenaufruf. Unter dem Stichwort: “Notbremse“ hatten Caritas, Diakonisches Werk, Kinderschutzbund und „Die Schlawiner“ um finanzielle Unterstützung ihrer Aktion „Hilfen für Kinder in Remscheid“ gebeten, für die pro Jahr mehr als 30.000 Euro benötigt würden. Denn in Remscheid gebe es sehr viel „verschämte Armut“. Und: „Die soziale Landschaft in Remscheid verändert sich; immer stärker werden die Auswirkungen von Hartz IV in unseren Beratungen deutlich.“

Dass Kindern auch mit kleinen Beträgen in ihrem Alltag geholfen werden kann, hat die „Nothilfe“ in den vergangenen Jahren bewiesen. Sie sei „von vielen Einrichtungen, Initiativen aber Bürgerinnen und Bürgern großzügig unterstützt worden. Aus diesem  Anlass möchten wir Ihnen für Ihr Engagement ein herzliches Dankeschön sagen“, heißt es einem von Rosina Wastl im Auftrag der Aktion unterschriebenen Brief, der in den nächsten Tagen an Sponsoren verschickt wird. Darin wird aufmerksam gemacht auf eine besondere Aktion für bedürftige Kinder, die sich das Kuratorium zum zehnjährigen Bestehen überlegt hat: Am 22. September werden 25 Kindergartenkinder aus Lennep und Lüttringhausen in den Wuppertaler Zoo besuchen. Dazu gehört dann auch eine Sonderführung hinter die Kulissen mit Katrin Gries, der Assistentin des Direktors. Für die Verpflegung sorgt eine Spende der Stadtsparkasse Remscheid, und die Stadtwerke Remscheid stellen der Aktion kostengünstig einen Bus zur Verfügung, der von Remscheider Firmen gesponsert wird. „Auch für die Zukunft gibt es bereits Pläne, wie sich die ‚Notbremse‘ weiter aktiv einsetzen kann, damit allen Kindern in Remscheid und Wermelskirchen in besonderen Situationen unbürokratisch geholfen wird“, schreibt Rosina Wastl abschließend.

Die Bilanz der „Nothilfe“ kann sich sehenlassen: Von 2007 bis Juli 2017 standen der Aktion durch Spenden insgesamt 189.088, 43 € zur Verfügung. 1488 Anträge gingen ein.  2.426 Jungen und Mädchen konnten gefördert werden. 2016 beispielsweise entfielen 12.687, 39 € auf Klassenfahrten (19 Prozent), Bekleidung (15 Prozent), Möbel/ Matratzen (8 Prozent), Haushaltsgeräte (11 Prozent), Strom (7 Prozent), Mittagessen KiTa/ Schule (5 Prozent), Ferienfreizeiten (5 Prozent), Lebensmittel (7 Prozent), Schulbedarf (3 Prozent), Sportvereinsbeiträge (1 Prozent), Ärztl. Verordnungen (2 Prozent),  Hygieneartikel (2 Prozent), sonstiges (15 Prozent).

Ein Dankeschön gilt auch allen derzeitigen und ehemaligen  Mitgliedern des Kuratoriums,  die durch die Unterstützung der Aktion die Notbremse bei Förderern und Spendern bekannt gemacht und neue Ideen eingebracht haben,  damit noch mehr Kinder und Jugendliche unterstützen

Spende von 12.000 Euro spricht für "Lions Lounge"

Pressemitteilung des Lions-Club Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“

Ein gelungener Abend fand jetzt eine gelungene Fortsetzung:  12.000 Euro überreichte der Lions Club Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“ der Ärztlichen Kinderschutzambulanz. Diese Spende ist das Ergebnis der zweiten „Lions Lounge“ in der Volksbank im Bergischen Land, einem Benefizkonzert, bei dem im Mai die „Katia Belley Band“das Casino der Bank am Tenter Weg füllte und 200 Gäste begeisterte.

„Wir haben laut gejubelt, als wir diese Summe gehört haben“, sagte Birgit Köppe- Gaisendrees, Leiterin der Ärztlichen Kinderschutzambulanz, die sich um misshandelte, missbrauchte und vernachlässigte Kinder und Jugendliche kümmert. „Unsere Arbeit ist nicht schön, eigentlich dürfte es uns gar nicht geben, doch die Not der Kinder ist leider anhaltend groß.“ Lions-Präsidentin Dr. Helga Zeschnigk bestätigte das beeindruckende Engagement des Teams um Birgit Köppe-Gaisendrees und Martin Roggenkamp, das sie schon als junge Frauenärztin in der Gründungszeit der Ärztlichen Kinderschutzambulanz hautnah miterlebte. Es sei nur schwer nachvollziehbar, dass eine Einrichtung wie die Kinderschutzambulanz in ihrer Existenz auf Spenden angewiesen ist, sagte Andreas Otto, der Vorstandsvorsitzende der Volksbank, ohne deren Unterstützung dieses Spendenergebnis nicht zustande gekommen wäre. „Für die so wichtige Aufgabe engagieren wir uns gerne.“ Dass die Lions Lounge zugleich eine „tolle kulturelle Veranstaltung ist“, sei ein doppelter Gewinn.

Und die Lions Lounge geht weiter, kündigte Organisator Torsten Müller vom Lions Club an: am Samstag, 2. Juni 2018, wiederum in der Volksbank. Dann gibt es ein Wiedersehen mit Katia Belley und ihrer Band. „Diese exzellenten Musiker, die sonst mit namhaften Stars auf der Bühne stehen, und ihre Interpretation bekannter Songs sind so gut angekommen, dass es schade wäre, sie nur einmal zu hören“, sagte Müller.

220 Schwimmer aus 25 Vereinen am Start

Pressemitteilung des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes NW

Am Samstag, 16., und Sonntag, 17. September, ist das Sportbad am Stadtpark einmal mehr Schauplatz eines integrativen Schwimmwettkampfes. Beim „Kurzbahn-Cup“ treten Schwimmer mit und ohne Behinderung gemeinsam im sportlichen Vergleich an. Dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NW (BRSNW) als Veranstalter und der SG Remscheid als Ausrichter liegen die Meldungen von rund 220 Schwimmern  aus 25 Vereinen vor, die an den beiden Wettkampftagen knapp 1000 Einzelstarts absolvieren werden. Vertreten sind Vereine aus Hessen, Niedersachsen und natürlich aus NRW. Die weiteste Anreise hat der SV Nordenham. Die Wettkämpfe finden am Samstag von 8.30 bis ca. 17.30 Uhr und am Sonntag von 9 bis ca. 16 Uhr statt. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, und der Eintritt ist frei. Interessierte können vorab das Meldeergebnis unter www.sg-remscheid.de einsehen.

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Mit "Gründerschmiede" Wiju-Wanderpreis gewonnen

Pressemitteilung der Wirtschaftsjunioren Remscheid

Die Wirtschaftsjunioren (Wiju) Remscheid haben den begehrten Wanderpreis des Wirtschaftsjunioren-Netzwerkes NRW 2017 gewonnen. Das Remscheider Start-Up-Projekt „Gründerschmiede“ hat die Jury auf Anhieb überzeugt und wurde als bestes Kreisprojekt des Jahres der insgesamt 27 Kreisverbände mit Ihren 2.700 Mitgliedern in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Gründerschmiede hat in Remscheid innerhalb kürzester Zeit eine hohe Bekanntheit erreicht und mit vielen spannenden Veranstaltungen für eine neue Start-Up-Kultur in der Stadt gesorgt. Für Annika Beckmann, Sprecherin der Wirtschaftsjunioren Remscheid, ist die Auszeichnung eine große Ehre und zugleich Anerkennung für die geleistete Arbeit ihrer Mitglieder. „Mit der Gründerschmiede begleiten wir mit unseren Mitgliedern spannende Unternehmensgründungen und haben uns als Wirtschaftsjunioren für junge Gründer interessant gemacht. Die Gründerschmiede ist ein Vorzeigeprojekt für andere Kreise und Regionen in Deutschland.“

Initiiert wurde das Projekt vom früheren Sprecher der Wirtschaftsjunioren Remscheid, Gero Hübenthal, der gemeinsam mit Christoph Imber einen erheblichen Bedarf sah, Gründer vor Ort zu unterstützen und eine Start-Up-Kultur zu etablieren. Die Gründerschmiede ist inzwischen als gemeinnütziger Verein anerkannt und langfristig mit den Wirtschaftsjunioren Remscheid verbunden. „Das Projekt hat die Bekanntheit des WJ-Netzwerkes bei jungen Gründern erheblich beflügelt und zur Gewinnung neuer Mitglieder beigetragen“ so der Landesvorsitzende der WJ NRW, Stefan A. Kemper, zur Juryentscheidung. Mit der Auszeichnung ist neben dem gläsernen Wanderpokal auch ein Preisgeld verbunden, dass die Wirtschaftsjunioren mit der Gründerschmiede für ein gemeinsames Start-Up-Event nutzen möchten, um das Netzwerk aus Unternehmern und jungen Gründern in Remscheid weiter zu beflügeln.

Neue Tennenplätze nur mit Vereinsbeteiligung

Die Eigenbeteiligung von Sportvereinen bei Umwandlungen von Tennenplätzen in Großspielfelder mit alternativen Belägen, z. B. Kunstrasen., soll in Remscheid auf Sportflächen, die sich im Eigentum der Stadt Remscheid befindet, als gängige Praxis festgeschrieben werden. So die Beschlussempfehlung der Stadtverwaltung zur Sitzung des Sportausschusses am 21. September. Demnach wird künftig in solchen Fällen generell eine Eigenbeteiligung der nutzenden Vereine gefordert. Weiter heißt es in der Vorlage: „Sonderwünsche der Vereine bei Umwandlungen oder Erweiterungen müssen von ihnen grundsätzlich selbst getragen werden. Im Rahmen der Maßnahmenplanung wird eine Eigenbeteiligung der Vereine ein Vorziehen der Sanierungsmaßnahme unter dem Aspekt der Finanzierungsmöglichkeit bewirken.“ Konkret benannt werden im Folgenden die DOC-Ersatzmaßnahmen in Hackenberg und der Tennenplatz in Reinshagen. Zitat: „Für die Ersatzsportstätten, die der Bau des D.O.C. in Remscheid-Lennep auslöst, werden von den betroffenen Sportvereinen keine Eigenbeteiligungen eingefordert. Für die Modernisierung des Tennenplatzes im Stadion Reinshagen wird eine zusätzliche Eigenbeteiligung für die Sonderwünsche, die vom RTB vorgeschlagen wurden, gefordert.“

Bei der Modernisierung der Sportstätte Bergisch Born 2013 war das Prinzip der Vereinsbeteiligung erstmals angewendet worden. Damals hatte sich der SSV Bergisch Born an der Ausgestaltung des neuen Sportplatzes im Rahmen der Bauarbeiten mit Muskelkraft bzw. finanzielle Mittel in Höhe von insgesamt ca. 50.000 € beteiligt. Das galt dann später auch  für die Modernisierung der Sportstätte Neuenhof (TS Struck) und der Sportstätte Bliedinghausen (TuRa Süd).

Auch bei der Modernisierung des Tennenplatzes im Stadion Reinshagen (mit Kunstrasen) im Jahr 2018 geht die Verwaltung von einer (noch unbestimmten) Kostenbeteiligung aus. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der Reinshagener Turnerbund (RTB) die Anlage eines wasserverfüllten Kunstrasenplatzes vorgeschlagen hat, auf dem dann auch Feldhockey gespielt werden kann.

Die Verwaltung weist in ihrer Vorlage ferner auf zwei Sonderregelungen hin:

  • Die Modernisierung der Sportanlage „Jahnplatz“ in Lüttringhausen sei 2011, als das Thema „Eigenbeteiligung“ noch nicht aufgegriffen worden war, komplett aus dem Konjunkturpaket II finanziert worden.
  • Die DOC-Ersatzmaßnahme auf der Sportanlage Hackenberg bedeute für diese „eine erhebliche Aufwertung“. Allerdings sei „aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen und der gesamtstädtischen Bedeutung der Ersatzsportstätte nur bedingt eine Mitwirkung an der Ausgestaltung möglich“. Zudem sei „zu beachten, dass durch die massiven Beeinträchtigungen während der langen Bauphase der Ersatzsportstätte bei den betroffenen Vereinen finanzielle Belastungen (möglicher Mitgliederverlust, mögliche Einnahmeverluste, Mehrkosten durch Transporte in der Verlagerungsphase) entstehen, welche einer Eigenbeteiligung der betroffenen Vereine und Mitglieder gleichgesetzt werden können.“

Abschließend verweist die Verwaltung auf die von Prof. Dr. Horst Hübner und Herr Oliver Wulf fortgeschriebene der Sportentwicklungsplanung der Stadt. Danach liegt die Quote der Kunstrasenplätze in NRW durchschnittlich bei 24,8 Prozent, in Remscheid mit aktuell 46,7 Prozent aber deutlich höher.