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Wie ist es um P&R-Parkhaus und Aufzug bestellt?

v. li. n. re. Otto Mähler, Thomas Judt und Gina Osthoff. Archivfoto: Lothar KaiserAlle paar Monate ist es in der Öffentlichkeit ein Thema: Das P&R-Parkhaus könnte innen angenehmer riechen (Foto rechts: Ortstermin mit dem WDR im Mai 2013) und der Aufzug Remscheider am Hauptbahnhof könne häufiger funktionieren. Im Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 28. Februar möchte die SPD-Fraktion nun von der Verwaltung wissen, wie häufig im vergangenen Jahr das Treppenhaus des P+R Parkhauses am Hauptbahnhof gesäubert wurde, wie oft der Aufzug des Parkhauses aufgrund von Vandalismus im vergangenen Jahr instand gesetzt werden musste, wie oft konnte der Aufzug aufgrund von technischen Störungen nicht genutzt werden konnte und wie viel diese Maßnahmen gekostet haben. Gerade in Bezug auf die geplante Nutzung des Parkhauses für die Besucher des neu erbauten Kinos und das Ziel der Stadt, für Pendler nach Düsseldorf, Köln und ins Ruhrgebiet attraktiv zu werden, sei der SPD-Fraktion an einem attraktiven Parkhaus im Bereich des Hauptbahnhofes gelegen.

Die Kreuzung Trecknase während der Umbauphase

Die Kreuzung „Trecknase“, Schnittpunkt der Bundesstraßen B 229 und B 51 und damit einer der am meisten befahrenen Verkehrsknotenpunkte Remscheids, wird bis Sommer 2018vollständig ausgebaut.

  • Sie befahren die Borner Straße? Sie können nicht links in die Trecknase (Richtung Grenzwall) einbiegen und nicht geradeaus die Kölner Straße befahren. Zum Erreichen der Trecknase (Richtung Grenzwall) müssen Sie an der Kreuzung Trecknase links abbiegen und am sogenannten Bypass (siehe Zeichnung) an der Ampel links abbiegen. Die Kölner Straße erreichen Sie nur, wenn Sie an der Kreuzung Trecknase rechts in die Ringstraße abbiegen und im Anschluss nach Bedarf links abbiegen.
  • Sie befahren die Lenneper Straße?  Sie können nicht links in die Kölner Straße und nicht rechts in die Borner Straße abbiegen? Um nach Bergisch Born, Grenzwall oder Wermelskirchen zu gelangen, müssen Sie am sogenannten Bypass (siehe Zeichnung) rechts abbiegen.
  • Sie befahren die Kölner Straße? Die Durchfahrt zur Kreuzung Trecknase ist nicht möglich. Sie müssen hierfür vorher links abbiegen, um über die Ringstraße (B51 / B229) die Trecknase zu erreichen.
  • Sie befahren die Ringstraße? Sie können nicht rechts in die Kölner Straße und nicht links in die Borner Straße abbiegen. Zum Erreichen der Borner Straße müssen Sie bis zum sogenannten Bypass (siehe Zeichnung) geradeaus bis zur nächsten Ampel fahren und dort links abbiegen. Die Kölner Straße erreichen Sie nur, wenn Sie an der Kreuzung Trecknase geradeaus fahren und im Anschluss nach Bedarf links abbiegen.

(Nach einem druckfrischen Flyer der Stadtverwaltung Remscheid; siehe auch Waterbölles vom 5. Oktober 2016: Kreuzungsausbau ab 2017 kostet ca. 4,5 Millionen €).

 

Die Umleitungen der Busse an den Karnevalstagen

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Nachfolgend die Umleitungen aufgrund des Karnevals im Bergischen Land:

Altweiber am Donnerstag, 23. 2., und Rosenmontag, 27.2.: An Altweiber fahren unsere Nachtexpresse von Donnerstag auf Freitag wie freitags. Am Rosenmontag und Faschingsdienstagfahren wir nach Ferienfahrplan.

Rosenmontagsumzug am 27.2. in RS-Lennep: In der Zeit von 13 bis 17 Uhr kommt es zu umfangreichen Umleitungen. Die Haltestellen Rader Straße, Wupperstraße, Bismarckplatz, Mollplatz, Röntgenmuseum, Teichstraße, Röntgenstraße und Stadtgarten werden während dieser Zeit nicht angefahren. In der Alten Kölner Straße wird für alle Linien in Fahrtrichtung Lennep Bahnhof eine Ersatzhaltestelle „Kreishaus“ eingerichtet. In Fahrtrichtung Remscheid wird die Ersatzhaltestelle auf der Kölner Straße in Höhe der Hausnummer 87 – 89 eingerichtet.

Es sind folgende Umleitungen vorgesehen:

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Provisorische Ausbesserung mit schwarzem Asphalt

Der schadhafte rote Apshalt auf der Fichtenstraße. Archivfoto: Lothar Kaiser Rot gefärbter Asphalt markiert die Kreuzungsbereich der Fichtenstraße seit deren grundlegendem Ausbau. Ein länger währendes Fahrvergnügen war das nicht. Auf erste kleinere Risse im Asphalt folgten schon bald breitere, und inzwischen ärgern sich die Autofahrer auch über Schlaglöcher. Darauf hatte in der Bezirksvertretung Süd am 30. November vergangenen Jahres Jutta Wilke (CDU) aufmerksam grmacht,. In der gestrigen Sitzung hieß es dazu nun von Seiten der Verwaltung, die gröberen Schäden würden im Frühjahr mit schwarzem Asphalt ausgebessert und endgültig dann im Laufe des Jahres im Anschluss an ein Ausschreibungsverfahren.

Keine Lösung für Verkehrsstau in der Rushhour

Als ein Ärgernis empfindet es Klaus Wetzel, Mitglied der Linken in der Bezirksvertretung Süd, dass sich in den Verkehrsspitzenzeiten ("Rushhour") der Verkehr auf der Linkabbiegespur der Lenneper Straße Richtung Dortmund hin und wieder weit zurückstaut. Dann sei die Lenneper Straße in Richtung Lennep de facto nur noch einspurig befahrbar. Wetzel in einer Anfrage zur gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Lennep: „Die BA-Zufahrt Köln wird bei Rückstau zugestellt, ebenso die Kreuzung Bökerhöhe; die Ausfahrt der Feuerwehr ist dann nicht mehr frei. Dadurch kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen und zu Verzögerungen!“ Das sei in der BV schon mehrfach angesprochen worden. „Aber geschehen ist bisher nichts!“ Welche Maßnahmen ergriffen werden könnten, um den Verkehrsfluss zu verbessern, und welche Auswirkung das erwartete erhöhte Verkehrsaufkommen zum DOC auf dem beschriebenen Zustand haben werde, wollte Wetzel von der Verwaltung wissen. BV-„Pate“ Dietmar Klee, Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz, hatte dazu allerdings nicht viel zu sagen. Sein „Das steht auf der Optimierungsliste der Fachabteilung!“ konnte Klaus Wetzel nicht zufriedenstellen: „Diese Larifari-Antwort habe ich im März 2014 schon einmal von der Verwaltung gehört!“

Intzestraße bleibt weiter ohne abbiegende Vorfahrt

Mit zwei Anträgen scheiterte die CDU in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Süd. Weil sie gegenüber den Mitgliedern von SPD, W.i.R., Grünen und Linken in der Minderheit blieb. Antrag Nr. 1: „Im Sinne eines besseren Verkehrsflusses“ möge die Verkehrsführung dergestalt geändert werden, dass die Intzestraße zur Vorfahrtsstraße wird. Und Antrag Nr. 2: Die Verwaltung möge die Intzebrücke für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen sperren (Ausnahme Linienbusse). Begründet hatte die CDU die neue Verkehrsführung (abbiegende Vorfahrt) damit, dass die schmale Brücke „kaum einen Begegnungsverkehr größerer Fahrzeuge erlaubt“. Inzwischen verlaufe der gesamte Bus- und Schwerlastverkehr Richtung Wermelskirchen über die Brücke. Doch aus der Sicht der Verwaltung waren diese beiden „Begründungen“ die besten Argumente g e g e n den Antrag. Denn der höhere Lkw-Verkehr auf der Intzestraße ist die Folge einer Sperrung der Preyersmühle für schwere Lkw. Würde nun auch noch der Weg über die Brücke an der Intzestraße auf die gleiche Weise versperrt, bliebe nur noch der Umweg über Bergisch Born. Und dass die Brücke sehr schmal sei, könne gerade dem aus der Intzestraße nach links abbiegenden Verkehr zum Verhängnis werden, wenn die Fahrer im Engpass entgegenkommende Fahrzeuge bei zügiger Fahrt zu spät bemerken würden. Auch seien dann die Fußgänger auf dem Überweg nicht mehr ausreichend sicher, so die Verwaltung weiter. In der nächsten Sitzung will die BV nun das Problem mit der Verwaltung grundlegender angehen. Ein entsprechender Beschluss, den Rita Jungesblut-Wagner (SPD) beantragt hatte, wurde einstimmig angenommen.

Suchbild: Wo steht die neue Radarfalle?

Ein dritter Radarwagen und ein weiterer Messtower?“ Noch mit Fragezeichen überschrieb der Waterbölles am 7. März 2016, was die städtische Verkehrsbehörde in einer Beschlussvorlage dem Umweltausschuss, den vier Bezirksvertretungen sowie den Haupt- und Finanzausschuss damals empfohlen hatte: eine stationäre Geschwindigkeitsüberwachung im Bereich der Lenneper Straße sowie zwei neue Radarwagen, einen davon als Ersatz für ein zwölf Jahre altes Fahrzeug. Inzwischen ist die Vorlage Realität geworden. Die neue Radarfalle kann an der Lenneper Straße besichtigt werden.  Schon bei Tage muss man genau hinsehen, um sie zu entdecken. Bei Nacht, zwischen 22 und 6 Uhr, wenn der „Blitzer“ scharf gestellt ist („in beide Richtungen möglich“, so Bezirksbürgermeister Stefan Grote), dürfte sie (eiligen) Autofahrern wahrscheinlich erst dann auffallen, wenn sie den Radarblitz ausgelöst haben. Tagsüber bleibt die Anlage nur sowie aktiv, dass sie die Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf der Lenneper Straße für statistische Zwecke misst.

Die Kosten des neuen Messtower samt Innentechnik gab die Verwaltung im März 2016 mit ca. 80.000 Euro an. Dem stünden pro Jahr geschätzte Mehreinnahmen durch 8.000 Ordnungsverfahren von je 20 Euro, gleich 160.000 Euro gegenüber. Eine Ermittlung des Geschwindigkeitsniveaus im Bereich der Lenneper Straße hatte im November 2015 ergeben, dass sich in der Zeit von 22 bis 6 Uhr von 1.200 Autofahrern satte 85 Prozent nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung  hielten, sondern 35 km/h oder schneller fuhren.

Für Tempo-30-Zone keine Gefahrenlage erkennbar

Ob für die Baisieper Straße nicht die Einrichtung einer Tempo-30-Zone ratsam sei, hatte im vergangenen Jahr in der Bezirksvertretung Süd die CDU wissen wollen. Die "Verkehrsbesprechung" erörterte die Frage im Oktober. Doch erst zur Sitzung der BV am kommenden Mittwoch steht die ausführliche Antwort auf der Tagesordnung. Das Fazit steht, kurz gefasst, im letzten Absatz der Stellungnahme: „Es handelt sich bei der Baisieper Straße um eine gut ausgebaute, innerstädtische Straße mit entsprechender Erschließungsfunktion.  Es können keine besonderen örtlichen Verhältnisse erkannt werden, aufgrund dessen eine Gefahrenlage besteht, die die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit rechtfertigt.“ Nachfolgend die Langfassung:

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1,2 Millionen Euro für neu verlegtes Altstadt-Pflaster

Die Stadtwerke Remscheid planen, in der Lenneper Altstadt neue Gas- und Wasserleitungen zu verlegen und gegebenenfalls auch neue Stromleitungen. Insbesondere für Hausbesitzer ohne Gasanschluss eine gute Gelegenheit, diesen bei der EWR in Auftrag zu geben. Wie Gerald Hein von den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) den Mitgliedern der Bezirksvertretung Lennep (und den zahlreichen Zuhörer/innen) am Mittwoch im Sitzungssaal des Röntgen-Museums berichtete, sollen die Bauarbeiten nach Rosenmontag beginnen. Sie werden im Laufe dieses Jahres die Kronenstraße, die Mühlenstraße, die Klostergasse und den Alter Markt betreffen, 2018 dann die Berliner Straße und die Wetterauer Straße. Während des „Lenneper Sommer“ wird es eine Baupause geben; auch sollen sonstige Veranstaltungen berücksichtigt werden.

Um Synergieeffekte zu erzielen (die Baugruben werden nur provisorisch geschlossen), die Hein gestern mit rund 70.000 Euro bezifferte, soll auf den genannten Straßen nach Verlegen der neuen Leitungen die Gehwegplatten und das Kopfsteinpflaster neu gesetzt werden (unter Verwendung der alten Steine und Platten, soweit möglich und nicht verschlissen), um Fahrrinnen und Stolperstellen zu beseitigen. Auch diese Arbeiten, für die insgesamt 1,2 Millionen Euro veranschlagt sind, will man abgeschlossen haben, „wenn die ersten DOC-Besucher in die Altstadt strömen“, so Hein. Nachfolgend der Zeitplan für Straßeninstandsetzungen:

  • 2017: Kronenstraße, Mühlenstraße
  • 2018: Alter Markt
  • 2018/2019: Berliner Straße, Wetterauer Straße, Kölner Straße, Schwelmer Straße.

Schulwegpläne in RS sind teilweise veraltet

Als Vorsitzender der Verkehrswacht Remscheid e. V. hat Otto Mähler in einem Schreiben an alle Grundschulen in Remscheid darauf aufmerksam gemacht, dass nach Kenntnisstand der Verkehrswacht die Schulwegpläne einiger Remscheider Grundschulen nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten entsprechen, sprich: veraltet sind. Die Schulleiter bittet Mähler, dies für ihre Schule zu überprüfen: „Dies kann eventuell mit Beteiligung der Schulkinder im Sachkundeunterricht oder im Schülerparlament erfolgen. So wird für die Kinder der Einblick in die Verkehrswelt vertieft und von ihnen ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung des Schulumfeldes geleistet.“ Aber auch die Zonen, in denen Eltern in der Nähe von Schulen gefahrlos halten können, um ihre Kinder zu verabschieden (so genannte Kiss and Go-Zonen), könnten von den Kindern vorschlagen und farblich markiert werden (z.B. in Rot für „gefährlich“ und deshalb „hier besser nicht halten“ und in Grün für „Ja, gefahrlos“).

Die Verkehrswacht Remscheid nimmt sich dieses Themas an, um für mehr Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg zu sorgen, aber auch, um auf Verhaltensweisen von Eltern/Großeltern hinzuweisen. Aus dem Zusammenspiel zwischen Schule, Ordnungsbehörde, Verkehrssicherheitsberatung der Polizei, Bezirksbeamten der Polizei, Schulamt und Presse könne sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder ergeben, so Mähler. Er bittet die Schulleiter in seinem Brief um Rückmeldungen an den Fachdienst Schule und Bildung der Stadt Remscheid bis Ende Juni, damit die Schulwegpläne rechtzeitig zum Start in das neue Schuljahr neu aufgelegt werden könnten.